Ausgabe 
(11.11.1936) Nr. 314
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parteiamtliche Tageszeitung

Nachrichlendlatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen

Amtsblatt des Senats der freien fjansestadt Dremen

SL.S5 Pf^ ü^erwettün^iebMr

.^.llim.soezug: NM. 2.38 einschl. Zustellgebühr; durch die Post RM. 2,38

llberweifu ngsgebühr, ausschl. Postbestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zu entrichten, g 17272. Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch aus Erstattung vderErsatz. eser-Ems G. m. b. H„ Bremen, Geercn 8/8 / Fernsprecher: 54121 und 51115.

Nr. 514 / 6. Jahrgang

Das amtliche Verkündungsbtatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen

Anzcigen-Grundpreisc: Die 2L-mm-Zei!e im Anzeigenteil 12 Ps., die 70-mm-ZeiIs im Textteil 75 Pf. Ermäßigte Grundpreise (sür kleine Familien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 6 sNachlaßstasfel L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahineschlutz 16 Uhr. Sprechzeit: Verlag werktäglich 12-13 Uhr; Schristleitung Dienstag und Freitag 12)4-13)4 Uhr.

Mittwoch, 11. November 1S56

kinzelpreis 15 Npf.

WischeVraWcher im Mordproießfranksutter

verhanülungsbeginn am g. oezember

Unser?c»gesspiegel

Der Führer vereidigte in München die SS.- Rekruten.

Der Schweizer Prozeß gegen den Mörder Eustlosfs beginnt am S. Dezember.

Für den Neuaufbau des Stndententnms wer­den wichtige Richtlinien erlassen.

Dem Oberbefehlshaber des polnischen Heeres, Rydz-Smrgly, wurde der Marschallstab über­reicht.

Von Edingen aus wurde eine neue polnische Deutschenhetze inszeniert.

Der Erlebnisbericht des geretteten Schiffs­jungen der „Isis" bringt erschütternde Ein­zelheiten.

Für den deutschen Kraftwagen-Fernverkehr wurde eine Tarifordnung erlassen.

Oberbannführer Finkentey weihte das neue Jmmelmannheim der Fliegergefolgschaften der Bremer H2.

Das Segelschulschifs „Horst Wessel" der Kriegs­marine wird demnächst Bremen besuchen.

Die „Nordsee" nimmt für 1838/36 die Divi­dendenzahlung wieder auf.

Vr. Schacht reist nach flnkara

Berlin, 16. November.

Der mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Reichswirtschaftsministers beauftragte Reichs­bankpräsident Dr. Schacht wird sich am 14. ds. Mts. im Flugzeug nach Ankara begeben, um den Besuch des Präsidenten der türkischen Staats­bank in Berlin zu erwidern. Dr. Schacht wird sich zwei bis drei Tage in Ankara aufhalten und während seines Aufenthaltes auch Gelegenheit nehmen, sich mit den maßgebenden Mitgliedern der türkischen Regierung über den Stand und die künftige Entwicklung der deutsch-türkischen Handelsbeziehungen auszusprechen.

Veutsch-griechisches custoerkelirsabkommen

Berlin, 10. November.

Am Montag sind Verhandlungen zwischen der deutschen und der griechischen Regierung über den gegenseitigen Luftverkehr abgeschlossen wor­den. Dabei wurden ein allgemeines Luftverkehrs­abkommen und eine Vereinbarung über den Be­trieb von Luftverkehrslinien unterzeichnet.

Neuaufbau des Stuvententums

Stuttgart, 10. November.

Die gesamte Führerschaft der deutschen Studen­ten wurde am Dienstag vom Reichsstudenten- führer zu einer Tagung in die Gebietsführerschule Solitude bei Stuttgart einberufen. 2m Mittel­punkt der Tagung standen Ausführungen des Reichsstudentenführers Dr. Scheel, in denen er die Grundsätze des kommenden Aufbaues des deutschen Stndententnms formulierte. 2m wesent­lichen wird die politische Erziehung und fachliche Arbeit des deutschen Stndententnms nach folgen­den Gesichtspunkten gestaltet werden: Der NSD.- Studentenbund ist insbesondere Träger der gesamten politisch-weltanschauli­chen Erziehung der Gesamtstudentenschaft nach den Richtlinien der NSDAP. und hat be­sondere fachliche Aufgaben nach den Richtlinien der Partei durchzuführen. Die deutsche Studen­tenschaft dagegen hat als Zusammenschluß aller Studenten deutscher Abstammung und Mutter­sprache an den deutschen Hoch- und Fachschulen die Aufgabe der Vertretung der gesamten Stu­dentenschaft im Rahmen der Hochschule. Die „Reichsschaft der Studierenden an den deutschen Hoch- und Fachschulen" als solche wird aufge­hoben werden und die Fachschnlschaft als Haupt­abteilung für Fachschulen der deutschen Studen­tenschaft angegliedert werden.

Sämtliche Studierenden im ersten bis zum dritten Semester werden in Zukunst von der politisch-weltanschaulichen Erziehung des NSD.- Stndentenbundes erfaßt. Zur Durchführung die­ser Arbeit wird der Reichserziehnngsminister eine Anordnung erlassen, nach der alle Hochschul­studenten während ihrer ersten drei Semester an derselben Hochschule verbleiben. Für die spezi­ellen Hochschulen (Hochschule für Lehrerbildung usw.) und für die Fachschulen werden voraus­sichtlich Sonderbestimmungen ergehen.

Schiebungen mit geschachteten rieren

Hindenburg/OS., 10. November.

Der Polizeipräsident des oberschlestschen In­dustriegebietes in Gleiwitz hat gegen eine Reihe von Personen Ermittlungen eingeleitet, d-e Groß­vieh und Geflügel zur Lieferung an Juden außer­halb Oberschlesiens geschachtet haben. Ein solches Schächten ist als Vergehen strafbar. Beim ersten Zugriff in der Synagoge in Hindenburq ^am 26. Oktober konnten rund 300 Stück zumteil schon geschachteten Geflügels polizeilich beichlag- nahmt werden. Mehrere Personen wurden in den letzten Tagen vorläufig festgenommen. Die Er­mittlungen dauern zurzeit noch an. Sie haben bereits ergeben, daß ein weit verzweigtes Netz von Händlern aus solchen strafbaren Schachtungen «in dauerndes Geschäft gemacht hatten.

wir fordern Sühne für die Mordtat an Suftloff

Chur, 1v. November.

Die Hauptverhandlung im Mordprozeh David Frankfurter vor dem Kantonsgericht Eraubünden beginnt am 3. Dezember, 1Ü Uhr, im Saale des Großen Rates im Staatsgebäude. Sie dürfte etwa drei Tage dauern.

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Diese Meldung aus der Schweiz gibt nun end­lich über den Verhandlungstermin gegen den Mörder des Landesgruppenleiters Eustlosf, den 2uden David Frankfurter, Gewißheit. Man hatte zunächst schon im September mit einer Verhand­lung gerechnet, die dann aber wegen des Ab­lebens des zuständigen Schweizer Staatsanwalts verschoben werden mußte. Die Anklage wird

Danzig, 16. November. Die „Dako", (Danzigee Koerespondenzbiiro) mekvrt: „Erst jetzt gibt die polnische Presse nähere Einzelheiten zu der am Sonntag in Edingen stattgesundenen Protestversammlnng gegen Dan- zig, nachdem, wie inzwischen bekanntgeworden ist, die Texte der Meldungen einer weitgehenden Zensur unterzogen werden mußten, da die aus der Kundgebung gehaltenen Reden eine so un­erhörte Entgleisung darstellen, wie sie in -er letz­ten Zeit aus polnischer Seite kaum vorgekommen ist. Nach der Pat-Meldung haben mehrere tau­send Einwohner Gdingens an der Protestversamm­lung teilgenommen. Nach Anhören der Ansprachen mehrerer Redner sei eine Entschließung gefaßt worden, die die „Gewaltakte an den Danziger Polen" verurteilt. Eine Abordnung der Ver­sammlung hat diese Entschließung dem Regie­rungskommissar in Gdingen überreicht, welcher er­klärte, daß er sie an seine vorgesetzte Behörde weiterleiten werde.

Der Vertreter der polnischen Sozialdemokratin ,Rusinek ließ sich in der übelsten Weise über die Danziger Fragen aus und erklärte zum Schluß: „Entweder bleibt Danzig eine Freie Stadt, oder sie wird eine Seestadt Pommerellens! Angesichts des Nationalfeiertages und der Festlichkeiten, die mit der Überreichung des Marschallstabes an

nunmehr der Amtsträger Friedrich Brügger vertreten. Als Präsident des Gerichts wird Dr. Ganzoni genannt. Es liegen dem Schweizer Gericht bereits zahlreiche Anträge ausländischer 2ournalrsten auf Teilnahme an den Sitzungen vor.

Wenn in der Meldung gesagt wird, daß der Prozeß nur wenige Tage in Anspruch nehmen werde, so ist diese Annahme angesichts des klaren Tatbestandes der Ermordung berechtigt. Es erscheint aber fraglich, ob in so kurzer Zeit auch die Frage der Hintergründe der Tat und der Hintermänner des Täters mit der Aus­führlichkeit erörtert werden kann, die ein Attentat von so hochpolitischer Bedeutung wie die Mordtat von Davos erfordert. Die auch von der „Bremer Zeitung" in den letzten Tagen angeprangerten Versuche des internationalen 2udentums, dem Mörder hilfreich zur Seite zu stehen und seine Verurteilung zu hintertreiben, lassen erkennen, daß der Mörder nicht allein steht. Es wäre auch zu klären, ob er noch andere Mordtaten beabsichtigt hat.

General Rydz-Smigly im Zusammenhang stehen, können wir dem neuen Marschall Polens Danzig zum Geschenk machen."

Nach Absingen des deutschfeindlichen Rota- Liedes bewegten sich die Versammlungsteilneh­mer in geschlossenem Zuge nach dem Regierungs­kommissariat, wobei sie Transparente mit Aus, schristen mit sich führte«. Erwähnt sei folgendes Transparent: „Wir fordern, daß die Berliner Provokateure aus Danzig hinausgeworfen wer­den." Den Höhepunkt erreichte die ganze Kund­gebung aber in dem Augenblick, als der Vor­sitzende des Verbandes der Legionäre in Edingen, Jaülonowski, aus Gründ der letzten Ereignisse in Danzig forderte, daß man auf die „Gewaltakte" unberechenbarer nationalsozialistischer „Elemente" in Danzig mit Repressalien gegenüber den Deut­schen in Pommerellen antworten solle. „Wir verlangen", so sagte er, „den deutschen Besitz an der Küste auszukausen."

Die Vorgänge in Edingen lassen erkennen, daß der Presseseldzug, den die polnische Presse vor kurzem wegen eines lächerlichen Dorfstreites g»- gen Danzig einleitete, nunmehr auch weitere, für die Entwicklung der deutsch-polnischen Be-

Voraussetzung für ein« schnelle Abwicklung des Prozesses dürfte ferner die Beschränkung der Ber- teidigungsmaßnahmen für den Mörder aus das eigentliche Verhandlungsthema sein. Zahlreiche jüdische Presseäußerungen lasse» erkennen, daß man von jüdischer Seite plant, die Verhandlung zu politischen Angriffen gegen die deutsche Heimat des Ermordete» und die nationalsozialistische Be­wegung zu mißbrauchen. Man wird sür diesen Fall eingehende deutsche Erwiderungen um so weniger zurückweisen können, als nach der Mord­tat von schweizerischer Seite die Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP. aus Gründen verfügt wurde, die auch in der Pressehetze gegen Eustlofs eine Rolle spielten.

Mit der Einreichung der Veweisanträge von deutscher Seite ist in den nächsten Tagen zu rech­nen. Voraussichtlich wird auch die Witwe des Er­mordeten, Frau Hedwig Eustlosf, persönlich über die Mordhetze gegen ihren Mann und die Ereig­nisse am Mordtage vernommen werden.

ziehungen recht bedauerliche Folgen zeitigt, ent­halten die in Edingen gefallenen Aeußerungen doch auch schwerste Beleidigungen Deutschlands und offensichtliche Drohungen gegen die Selb­ständigkeit der Freien Stadt. 2n Warschau hat man offenbar selbst empfunden, daß diese Aus­fälle verantwortungsloser und gefährlicher Hetzer zu weit gehen, da man die Berichte über diese Kundgebung unter eine strenge Zensur gestellt hat. Durch diese Zensur ist aber die Tatsache, daß sich Derartiges ereignen konnte, leider noch nicht aus der Welt geschafft. Es ist vielmehr zu be­fürchten, daß sich derartige Ereignisse wieder­holen und daß dadurch allmählich die Grund­lagen der deutsch-polnischen Beziehungen erschüt­tert werden.

In den bekannten deutsch-polnischen Abmachun­gen vom Februar 1934 haben sich Leide Regie­rungen verpflichtet, der Atmosphäre des Hasies und des Mißtrauens zwischen den beiden Natio­nen endgültig ein Ende zu bereiten in der Ueber­zeugung, baß nur aus diese Weise ein für beide Teile nützliches Zusammenleben erreicht werden könne. Die Vorgänge in Gdingen bedeuten einen Rücksall, der bei einer Wiederholung die ganze Danzig-polnische Befriedungs-Arbeit der letzten Jahre in Frage stellt. Die polnische Regierung übernimmt daher mit der Duldung derartiger Exzesse eine schwere Verantwortung.

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Unverantwortliche polnische veutscheichehe

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Die „Bremer Zeitung" hatte in ihrer Ausgab« vom 2. November mit der Aufdeckung jüdischer Einmischung in den bevorstehenden Prozetz gegen den Mörder des Pg. Wilhelm Gustloss eikckgc Fra­gen an die „Neue Zürcher Zeitung" gerichtet. Die Antwort der Schweizer Zeitung, die sich vorher durch ihre Polemik, ihre Haltung und das Ver­schweigen der deutschen Ermittlungen indirekt mit den jüdischen Helfershelfern des Mörders soli­darisch erklärt hatte, erteilt nun Emil Ludwig- Eohn eine vernichtende Abfuhr, nicht aber ohne die deutsche Schrift „Der Fall Eustlofs" anzu­greifen.

Es hat zwar eines leisen Druckes bedurft, ist aber nun doch zur Tatsache geworden: Die „Neue Zürcher Zeitung" hat Mut und Platz gefunden, um sich mit der Schrift von Emil Ludwig-Cohn „Der Mord in Davos" auseinanderzusetzen, in der die gemeine jüdische Mordtat verherrlicht und Wilhelm Eustlosf noch im Tode gehässig beleidigt wird. Trotz ihrer vorsichtigen Sprache kommt die Schweizer Zeitung doch zu einem Urteil, das an diesem Platze für Emil Ludrojg-Lohn geradezu vernichtend ist. Nach Meinung der „Neuen Zürcher Zeitung" nimmt Emil Ludwig-Tohn den Fall Frankfurter „zum willkommenen Anlaß, sei­nen persönlichen Gram über das Geschehen im Dritten Rejch auszuschütten". Bekanntlich hatte sich Emil Lüdwig-Cohn bei seinem plumpen Ein- mischnngsve'rsuch in den bevorstehenden Mord­prozeß Frankfurter in seiner „bescheidenen Art" auch großer juristischer Kenntnisse gerühmt. Hier­zu bemerkt die „Neue Zürcher Zeitung": „Vermutlich trübten hier wie an zahlreichen anderen Stellen seines Buches Haß und Ressen­timent den Blick für eine Sache, die in ungewöhn­lich hohem Maße nüchterne Unvoreingenommen- heit und rechtliches Denken erheischt. Nein, recht­liches Denken beschwert die Schrift Ludwigs wahrhaftig nicht. Dafür schlittert der Autor

flrbettseinlay im Vierjakresplan

Ein neuer Erlaß des Ministerpräsidenten Gene­raloberst Eöring. (Siehe unseren Handelsteil.)

vom Haßverzerrt-Verwegenen zum Taktlos-Unverschämte n."

An anderer Stelle fragt die Zeitung: „Unver­stand oder böser Glaube? Ungewollte Verirrung des Geistes oder böswillige Brunnen­vergiftung? Gleichviel, ob es das eine sei oder das andere, oder von beiden ein Teil: Von irgendwelcher innerer Berufung, zu einer jeden ernsthaften Menschen beschäftigenden Tragödie seine Stimme zu erheben, kann bei solch geistig zuchtloser Schreibweise nicht gesprochen werden. Und für Uebungen literarischer Rabulistik und eitler Selbstbespiegelung ist der Gegenstand denn doch nicht wohl geeignet."

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teiisch" ist, einen Hieb nach der andere! schon um nicht in den Verdacht des Anti mus zu kommen. So benutzt der Versa Artikels die Gelegenheit auch zu einem auf die Schrift „Der Fall Gustloss", die ü Augen als „Erzeugnis der deutschen Pro; ein bösartiges Unterfangen und der einer systematischen Verdächtigung der S Zeitungen ist". Bei Prüfung der Frage, Erscheinen der Schrift notwendig gewesen hauptet die „Neue Zürcher Zeitung", i „Abwehr der Haßpropaganda, welche die liche Beurteilung der Tat Frankfurters schen könnte, in allererster Linie eine schwe Angelegenheit sei, und wo sie geboten von schweizerischer Seite ohne jedes Zutm würde". Da liegt der Hase im Pfeffer! w e i l die schweizerische Presse diese selbst»! liche Pflicht mehr als vernachlässigt hat, die Herausgabe der Schrift „Der Fall G erst notwendig. In der Schweiz fand si mand, der die Ehre des Lebenden und der Ruf des Ermordeten wirksam verteidigt I Wir können der „Neuen Zürcher Zeitunx Originalphotos vorlegen, auf denen hinte uniformierten Musikkapelle ein Demonstr zug zu sehen ist, dessen Teilnehmer die ü „Wir verteidigen die Sowjetunion" und aus mit Gustloss" tragen. Hat die „Neue . Zeitung" die Veranstalter dieses Zuges zu nnng gerufen? Wenn ja. dann ohne Erfolg bis zum Fallen der Schüsse war Gustloss ständigen gemeinen Hetze ausgesetzt, ja nach seinem Tode fortsetzte. Es schi> „Neuen Zürcher Zeitung" nicht geboten, d