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parteiamtliche Tageszeitung
liachnchtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen
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der Nationa!
flmtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Vremen
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Z Nr. 512 / 6. Jahrgang
Montag, S. November 1S56
kinzelpreis 15 Npf.
die Nation elitt die vlutopfer der vewegung
Ver sührer sprach zu seiner sllten öarde in München am Vorabend des historischen Marsches zur selöherrnhalle Ver alte bolschewistische Seist wird Deutschland nicht mehr überrennen können" / „friedliebend aber abwehrbereit
D lubel um sldols Hitler
2; krinnerungstreffen im vürgerbrüukeller
^2: München, 8. November.
Zum viertenmale seit dem Siege der national- sozialistischen Vewegung ist die Alte Garde des ^ Führers in den Abendstunden des 8. November im Bürgerbräukeller zum Erinnerungstrefsen ver- -»» sammelt.
^ Wieder sitzen sie hier beisammen, die vor drei-
^ zehn Jahren, wie heute noch, mit ihrem Führer bereit waren, ihr Leben für die Wiedererstehung ^ und Befreiung des Vaterlandes einzusetzen,
ü^.,' Wieder sind sie hier vereint im denkwürdigen
^ schmucklosen Bürgerbräukeller, den nur zwei ver-
^ schlissene Hakenkreuzfahnen hinter der Bühne
zieren. Ohne Rangabzeichen, im einfachen Braun- Hemd der Kampfzeit treffen sie sich hier wieder, ^ die Männer, denen man ansieht, daß sie ihr ganzes
^ Leben lang nur Kämpfer waren, Kämpfer sür
E» Deutschland, Kämpfer für die nationalsozialistische
^ Idee und ihren Führer. Der Tod hat auch im
22 letzten Jahr wieder tiefe Lücken in ihre Reihen
gerissen, aber sie wurden dadurch nur noch fester ^7 zusammengeschmiedet zu der einzigen und unEr- 22 gleichlichen Kameradschaft vom 9. November.
^ ' Diese Stunde der Erinnerung gehört ganz und
22 gar der Alten Garde, die nach den Jahren des
22 Kampfes und des Aufbaues sich hier wiederein-
— mal in der gleichen Kameradschaft zusammen-
^7 findet, die sie schon vor 13 Jahren beseelte. Immer
22 wieder grüßen sich mit freudigen Zurufen alte
Bekannte und Kampfgefährten, die jetzt an ver- 22 antwortlicher Stelle stehen oder die heute noch
21 das sind, was sie einst vor 13 Jahren waren: un-
27 bekannte Parteigenossen, namenlose Bannerträger
der Idee.
— Zwischen dem einheitlichen braunen Bild steht
^ man wieder das Feldgrau von Angehörigen der
^ ^ Wehrmacht, das rote Band des Vlutordens an
ihren llniformröcken, in dieser Stunde das sicht-
22 bare Zeichen der Zusammengehörigkeit der bran-
— nen Soldaten des Führers mit der deutschen
^ Wehrmacht.
Schon lange vor 19 Uhr ist der große Saal des —— VUrgerbräukellers mit seinen Galerien bis zum
— letzten Platz gefüllt. Musik- und Spielmannszug
22 der LeiWandärte Adolf Hitler spielen unter Ober-
— Musikmeister Müller-John die alten Lieder und
21 Märsche der Bewegung.
s Sie leilnehmer des krinnerungstreffens
^ Man sieht Viktor Luhe, den Frankenführer
Julius Streicher, Heinrich Himmler, Alfred Ro-
22 senberg, Dr. Frick, General von Epp, die Reichs-
22 leiter Vouhler, Amann und Buch, die Reichs-
S minister Dr. Goebbels und Dr. Frank, den Korps-
S sührer Hühnlein, dann alte Münchener Kämpfer
22 wie Christian Weber, Fiehler, Verchtold und
^ Maurice. In den Reihen der Alten Garde sieht
2? man auch Schwester Pia in ihrer Tracht, die ein-
^ zige Frau, der der Führer den Vlutorden ver-
S liehen hat. Auf der Galerie sind viele Ehren-
^ Plätze den Hinterbliebenen der 16 Ermordeten des
S 9. November 1923 vorbehalten. — Außer den
21 Teilnehmern am Marsch vom 9. November 1923
^ sind im Bürgerbräukeller versammelt die Reichs-
12 und Gauleiter der NSDAP, die Obergruppen-
^ sührer und Gruppenführer der SA., SS. und des
S - NSKK., die Obergebietsführer und Eebietsführer 2 der HI., die Hauptdienstleiter der Reichsleitung
^ und die Arbeitsgauführer des Reichsarbeits-
^ dienftes.
2 Wenige Minuten nach 29 Uhr erklingt der
S „Präsentiermarsch": Die Alte Garde grüßt mit
^ erhobener Rechten ihre Fahne, die Blntfahne vom
^ 9. November, die wieder von einem der Ihren,
s dem Sturmbannführer Grimminger. getra-
Onser lagesspiegel
Im historischen Bürgerbräukeller sprach der Führer zu seinen alten Kiimpsern.
Zum 9. November wurden in der SA., SS. und dem NSKK. zahlreiche Beförderungen ausgesprochen.
Um das Stadtinnere Madrids ist nach dem Einmarsch der Truppen Francos ein heftiger Kamps entbrannt.
Der polnische Außenminister ist in London, der italienische Außenminister ,n W»en eingetrossen.
Die Deutschen Waldlausmeisterschasten gewannen Spring und der KTB. Wlttenberg.
Im Kamps um den Tschammer-Pokal siegten Schalke und Wormatia-Worms.
Einen überraschend hohen K:2-Sieg erfocht Werder über Arminia-Hannover.
Im WHW.-Spiel besiegte der Handvall-Gau- klasseuoertreter Blau-Weiß die BTG. 19:6. Ein vielversprechendes 1 : 1 -Unentschiedttl erzielte der Club zur Bahr gegen den DHE. Hannover.
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gen wird. Nach einigen Minuten erwartungsvoller Spannung braust ein einziger Heilruf, der sich immer wieder erneuert, in den Saal: Der Führer ist gekommen!
Bor dem Eingang zum Bürgerbräukeller melden ihm sein Adjutant, Obergruppenführer Brück- ner als der Führer des Regiments München aus dem Jahre 1923, und Brigadesührer Berchtold, der damalige Führer des Stoßtrupps Hitler, die alten Kämpfer. Dann betritt der Führer, gefolgt von seinem Stellvertreter Rudolf Hetz, von Brückner, Schaub, Graf und Berchtold den Saal. Seine alten Kampfgefährten sind auf die Stühle gesprungen und jubeln ihm minutenlang zu. Nur mühsam kann er sich seinen Weg zum Rednerpult bahnen und immer wieder muß er nach allen Seiten die Hände seiner alten Kameraden schütteln. Dann gebietet Dhristian Weber Ruhe. Aber erst nach Minuten verebbt die freudige Erregung, um erneut anzuschwellen, als Weber verkündet:
„Ver sührer spricht!"
In einer groß angelegten Rede zeichnet der Führer ein Bild von den Schicksalsstunden des Jahres 1923, und immer wieder unterbrochen von der begeisterten Zustimmung seiner alten Mitkämpfer schildert er die gewaltige Wandlung, die sich nach dem Opfer der sechzehn Getreuen an der Feldherrnhalle mit dem Sieg der nationalsozialistischen Bewegung in Deutschland vollzogen hat. In wenigen markanten Worten läßt der Führer vor seiner Alten Garde wieder jene Tage erstehen, als sie, eine lächerlich kleine Schar, sich verbanden, um gegen eine Uebermacht
von Feinden Deutschland seine Freiheit wiederzugewinnen.
„Wir waren ein kleiner verschworener Hausen, der bereit war, mit allen Mittel» den damaligen Staat zum Sturz zu bringen und etwas Besseres an seine Stelle zu setzen."
Der Führer bekannte sich in dieser Erinnerungsstunde erneut zu seiner Tat vom 9. November 1923, als er erklärte, „wenn unsere Fahne einmal die deutsche Nationalflagge werden sollte, dann könnte das nur durch eine heroische Tat geschehen." „Wir verloren zwar damals die Tat, aber gewonnen haben wir letzten Endes das deutsche Volk." Der jubelnde Beifall seiner ältesten Mitkämpfer bewies, wie sehr sie heute ihren Führer ebenso wie damals verstehen. Adolf Hitler fand ergreifende Worte für die ersten Blutopfer der Beilegung, die sechzehn Toten an der Feldherrnhalle, Vdie mit ihrem Märtyrertod die Saat legten zu dem starken Glauben und dem unerhörten Opferwillen der Vewegung.
Als weiterhin die Rede noch einmal den Weg der nationalsozialistischen Bewegung vom Verbot bis zum Sieg durchmaß, da bekundeten die Männer der Alten Garde, die jeden einzelnen Abschnitt dieses zehnjährigen Weges mit dem Führer durchkämpft und durchlitten haben, ihm immer wieder durch ihre begeisterte Zustimmung ihre unwandelbare Treue.
Eine große Lehre habe der 9. November 1923 ergeben, die für ihn mitbestimmend wurde bei dem weiteren Aufbau der Bewegung, daß nämlich mit der Bewegung selbst der neue Staat im alten
Staat geschaffen werden mußte, um für eine legale Machtübernahme gerüstet zu sein. — Als das große Wunder der nationalsozialistischen Staats- führnnq nach der Machtübernahme bezeichnete Wolf Hitler die Tatsache, daß es gelungen sei, in so kurzer Zeit aus dem 100 OOO-Mann-Heer eine große deutsche nationalsoziali strich eVolksarmee zu schaffen. An dieser Stell* erinnerte der Führer an seine Worte im Prozeß 1924. Damals Habe er vorhergssagt, daß seine Vewegung und die bewaffnet« Macht einmal eins sein würden. Könne es in dieser Stunde einen schöneren Beweis für die Erfüllung dieses Wortes geben als die Anwesenheit von zahlreichen mit dem Vlutorden der Bewegunq geschmückten Angehörigen der neuen deutschen Volksarmee? Wieder jubelten die Kämpfer des 9. November ihrem Führer zu, als er ausrief:
Was ist aus Deutschland von damals geworden?, Wir haben aus dem Deutschland der Ohnmacht und der Schwäche, der Hilflosigkeit und der Verachtung einen kraftvollen, starken, selbstbewußten und geachteten Staat gemacht. Zum ersten Mal feiere ich diesen Ehrentag ohne tiefe Sorge sür unser Volk, zum ersten Mal kann ich es offen aussprechen: Der alte bolschewistische Geist wird Deutschland nicht mehr überrennen können. Um unser Land herum hat sich
nunmehr eine eiserne Aanzerwehr
gelegt, und dahinter steht das friedliebende, aber abwehrbereite deutsche Volk. Minutenlange unbeschreibliche Begeisterung der Alten Kämpfer folgte diesen Worten des Führers, mit denen er ihnen bestätigte, daß ihr jahrelanger Kamps nicht umsonst gewesen sei.
In seinen Schlußworten wandte sich der Führer dann noch einmal an seine alten Kampfgenossen und sprach zu ihnen von dem inneren Glück der wunderbaren und stolzen Erinnerung, die für sie die Worte bedeuten: „2 ch w a r d a b e i !"
In seiner Rede hatte der Führer den Männern der Alten Garde wieder neue Kraft für ihren Weg gegeben, und sie dankten es ihm durch nicht enden- wollenden Jubel, als er ausrief: „Wir gehören zusammen, so lange wir leben, wir, die wir in der Zeit der größten Hoffnungslosigkeit die größte Hoffnung unseres Lebens gefunden haben!" Der Führer richtete an die alten Kampfgenossen die Aufforderung, auch in der Zukunft ebenso wie in den vergangenen anderthalb Jahrzehnts» ihre Pflicht zu tun, und er schloß in Erinnerung an die alten Kameraden, die an dieser Stunde nicht teilnehmen konnten, mit dem alten Kampfruf der Bewegung in guten und schlechten Tagen: Deutschland Sieg-Heil!
Minutenlang tosten die Heil-Ruse der bis ins tiefste ergriffenen und'mitgerissenen Menge der
Alten Garde durch den Bürgerbräukeller. Das Lied der Deutschen und das Lied Horst Wessels wurde in dieser Stunde zu einem feierlichen Treuegelöbnis für Führer und Bolk. Und als dann spontan irgendwo im Saal der laute Ruf erklang: „Adolf Hitler — Sieg-Heil!", da schlug dem Führer erneut eine Welle unbeschreiblicher Begeisterung derer entgegen, die ihm seit Jahren die treuesten Gefolgsmänner sind. Wieder mußte der Führer aus seinem Gang durch die Reihen unzählige Hände schütteln, ehe er diese Stätte der Kameradschaft verlassen konnte.
kinmorsch der Standarten durch dos Siegestor
Nächtlicher Gedenkakt an der Feldhcrruhalle München, 9. November.
Noch hatte das Tressen der Alten Garde im historischen Bürgerbräukeller nicht begonnen, und schon sammelten sich in der Gegend des Odeon- platzes und der Ludwigstraße unübersehbare Menschenmassen an, um Zeuge des Einmarsches der Standarten durch das Siegestor zur Feldherrnhalle und des nächtlichen Gedenkaktes zu sein. Von 29 Uhr an übertrugen die Lautsprecher das Kameradschaftstrefsen der Alten Garde im Bürgerbräukeller mit der großen anderthalbstiindigen Rede des Führers, der die Masten mit größter Begeisterung folgten.
Eine halbe Stunde vor Mitternacht erfolgte durch das Siegestor der Einmarsch der Standarten zur Feldherrnhalle. Dumpfer Trommelwirbel ertönte; Fackeln leuchteten auf.
An der Spitze des Zuges marschierte der Musikzug der SS.-Standarte Deutschland, an den sich zwei Ehrenstürme der gleichen Formation anschlössen. Es folgte die vom Ratsherrn Erim- minger getragene Blntfahne. Hunderte von Standarten der SA., der SS., des NSKK. schlössen
sich an. Langsamen Schrittes zogen die politischen Soldaten Adolf Hitlers die Straße zwischen dem Siegestor und der Feldherrnhalle entlang. Bon je zwei Kampfgenossen des Jahres 1923 getragen, folgten die 16 riesigen Chrysanthemenkränze des Führers für die Ermordeten des 9. November. Je zwei Ehrenstürme der SA., des NSKK., der Politischen Leiter, des Reichsarbeitsdienstes mit geschultertem Spaten und der SS. bildeten den Abschluß des Zuges.
(Fortsetzung auf Seite 2)
g. November
Sie Helden der „kwigen walke"
Unendlich leuchtet dieser Stund« Glanz —
Dort, wo im Staub einst euer Blut versiegt.
Verkündet heut' des Führers groher Kranz:
„Und ihr habt doch gesiegt!"
iNelarlcv taacllv)
ir. K1Ü. Der 9. November — er ist uns der Tag des nationalsozialistischen KampfessürdieFreiheitunddie Ehre der Nation. Die deutschen Männer, Verschworene des Führers und seines Volkes, die heute vor 13 Jahren in ruhig sestem Schritt den Schicksalsmarsch zur Feldherrnhalle antraten, sahen vor sich das große, das unbesiegbare, das ewige Deutschland. Sie sahen es vor sich in leuchtender Klarheit, und in ihnen lebte die Siegesge- wißheit des Führers, obschon das Vaterland aus tausend Wunden blutete, obschon es an Ketten der Unfreiheit geschmiedet war, obschon der Separatismus das Reich zu zerreißen drohte, das zersetzende Gift des Kommunismus sich tief in die Seele des Volkes fraß und jüdische Demagogen mit teuflischen Mitteln Not, Elend und Verzweiflung der Irregeführten ins Unermeßliche steigerten. Nicht länger wollten und konnten es die ersten stahlharten und glaubensstarken Kameraden Adolf Hitlers dulden, daß die Schmach des Novemberverbrechens und das Korrnptionssystem marxistischer Volksverräter schwerer und schwerer aus der Nation lastete. Deutschland sollte erwachen, die besten und treuesten seiner Söhne sollten, zu einer Blutsgemeinschast zusammengeschlossen, innere Ehre und äußere Freiheit zurückerkämp- sen, mochte der Entschluß noch so verwegen, das politische Beginnen auf den ersten Blick noch so aussichtslos sein! Und als die Salven seiger Schurken krachten, als im Kugelregen sechzehn revolutionäre Kämpfer an heiliger Stätte verbluteten, da war das gigantische Werk der Befreiung mit unaufhaltbarer Stoßkraft in Angriff genommen, da war das nie mehr verklingende Signal zum Aufbruch des ganzen deutschen Volkes gegeben.
Der 9. November — er ist uns derTag des mannhaften Bekenntnisses zur Idee des Dritten Reiches, der Tag todesmutig enHand eins für Führer und Volk. Die tapferen Pioniere der Bewegung fühlten es tief im Herzen: Es kommt nicht darauf an, Zu einer dringenden Notwendigkeit, zu einem begeisternden Vorsatz, zu einer klar erkannten Pflicht mit den LippenJa zu sagen; es kommt darauf an, der Idee Adolf Hitlers mit dem Meißel der Tatim spröden Stein der W irklichke it Form und Gestalt zu geben. Reden und fordern, Kritik üben und Ratschläge erteilen, das konnten auch vor 13 Jahren schon allzuviele Zeitgenossen, aber ans Werk gehen und sich durchsetzen, zupacken und überwinden, Tritt fassen und marschieren, das konnten am 9. November 1923 nur die Helden der nationalsozialistischen Erhebung, die Sturmsoldaten der jungen Partei Adolf Hitlers. Einsatzbereitschaft bis zum Aeußersten und Entschlossenheit zur Hingabe sogar des eigenen Lebens sind durch die Opsertat der sechzehn Blutzeugen des neuen Deutschlands die tragenden Kräfte der Bewegung, die festen Säulen des Staates geworden. Hätte die Kerntruppe Adolf Hitlers — die Antwort auf diese Frage ist eindeutig genug — all die Jahre schweren Ringens erfolgreich durchholten, den Marxismus ZU Boden schlagen und die Nation auch seelisch restlos erobern können, wenn am 9. November 1923 nationalsozialistische Gesinnung und nationalsozialistische Tat sich nicht zu einer triumphierenden Macht vereint hätten? Wären alle die tausend Mitstreiter, die nach den mörderischen Schüssen der Reaktion neu in Reih und Glied traten, auf dem steinigen Weg in Deutschlands Zukunft immer wieder vorwärtsgekommen, wenn die erste Marschkolonne der Partei nicht Tod und Verrat getrotzt hätte? Die Kraft zu