parteiamtliche "Tageszeitung
pachnchtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen
der Tlationalsoziatisten Dremens
Amtsblatt des Senats der Zreien Hansestadt vremen
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Nr. 511 / 6. Jahrgang
Das amtliche Verkündungsblatt des lieichsstatthallers in Mdenburg und Vremen
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Sonntag, 8. November 1S56
kinzelpreis 15 Npf.
Einmarsch der Nationalisten in Madrid
Kote „kegierung" nach Valencia Mosten
varrikaden
und Stacheldeahtverhaue
London, 7. November. In einem am Sonnabendabend im englischen Auswärtigen Amt eingegangenen Telegramm meldet der britische Geschäftsträger in Madrid, Forbes, daß die nationalen
Unser lagesspiegel
Nach der Flucht der spanischen Schcinregierung marschierten die Nationalisten in Madrid ein.
In Rom wurde unter Beteiligung Deutschlands ein internationales Komitee der Frontsoldaten gebildet.
Die heutige Münchener Rede des Führers wird aus den Rundfunk übertragen.
Reichsminister Rüst gab in Vreslau die Arbeitsparole sür die Universitäten aus.
General der Infanterie a. D. von Strantz ist gestorben.
Zur Durchführung des zweiten Vierjahres- planes wurde eine neue Verordnung erlassen.
Gestern fand die feierliche Schlüsselübergabe an die Artilleristen, die jüngste Masse Bremens, statt.
Auf dem Kasernenhof der Panzerabwehr- Abteilung leisteten Hunderte von jungen Rekruten dem Führer den Treueid.
Ein ehrenvoller Empfang wurde den Auto- llnion-Siegern in Chemnitz zuteil.
Truppen von zwei Seiten in Madrid eingerückt seien. Sie feien vom Westen bei dem Vorort Casa del Campo und vom Nordwesten bei dem berüchtigten Gefängnis „Carcel Modeln" in die Stadt eingedrungen. In dem Telegramm wird ferner berichtet, daß sich in den Vorstädten der Stadt heftige Kämpfe abspielten.
Weitere in London eingelaufene Meldungen bestätigen den Einmarsch der nationalen Truppen. Der „Star" berichtet, datz Abteilungen der spanischen Fremdenlegion und marokkanische Truppen, unterstützt durch Artillerie und Bombenflugzeuge, die Randbezirke der Hauptstadt besetzt hätten. Nach einer Meldung aus Lissabon haben die nationalen Truppen Sonnabend nachmittag die beiden wichtigsten Uebergiinge über den Manzanares-Fluh, die Toledo-Brücke im Südwesten und die Segovia-Brücke im Westen der Stadt in ihre Gewalt gebracht. Die Segovia- Brücke liegt unmittelbar beim königlichen Palast und sllhrt direkt in den Mittelpunkt der spanischen Hauptstadt.
Englische Berichterstatter, die sich noch in Madrid befinden, melden, datz alle Straßen, die von den Vorstädten nach dem Mittelpunkt der Stadt führen, mit Barrikaden aus Sandsäcken und Steinen, sowie mit Stacheldrahtverhauen abgesperrt seien.
Auch der Sender Sevilla hat bekanntgegeben, datz Madrid so gut wie eingenommen sei. Gefangene rote Milizsoldaten hätten erzählt, datz man in Madrid auf die Einwohner, die versucht hätten, die von den nationalistischen Fliegern abgeworfenen Flugblätter aufzuheben, ohneWar- nung geschossen habe. Der Sender Sevilla teilte weiter mit, datz sich die Madrider Zivilgarde gegen die rote „Regierung" erhoben habe. Weiter berichtete der Sender, datz nationale Flieger am Sonnabendvormittag in Barcelona eine Panzerwagenfabrik bombardiert und viele Panzerwagen, die gerade an die Front gehen sollten, zerstört hätten.
Eine Bestätigung der aus Paris und London stammenden Meldungen über den Einmarsch nationaler Abteilungen in die spanische Hauptstadt liegt von deutschen Berichterstattern noch nicht vor.
Der Botschafter der Madrider „Regierung" in London suchte Sonnabend im Foreign Office den englischen Autzenminister aus, um ihm mitzuteilen, dah seine „Regierung" die Hauptstadt verlassen und sich nach Valencia begeben habe.
Inzwischen hat die direkte telephonische und funkentelegraphifche Verbindung zwischen London und Madrid zu bestehen aufgehört. Der Nachrichtenverkehr zwischen der britischen Botschaft in Madrid und den Londoner Amtsstellen vollzieht sich derart, datz der britische Geschäftsträger Forbes, der übrigens in der spanischen Hauptstadt verbleibt, die in spanischen Gewässern be
findlichen britischen Kreuzer anfunkt, die ihrerseits die Meldungen nach London weitergeben.
Wie der „Evening Standard" erfährt, befand sich in Begleitung der fliehenden Mitglieder der roten „Regierung" auch der sowjetrustische Botschafter Moses Rosenberg.
See „mulige" laballero
London, 7. November.
Londoner Blätter berichten, datz der „Ministerpräsident" und „Oberbefehlshaber" der roten Streitkräfte. Largo Caballero, der mit den anderen Ministern nach Valencia geflohen ist, noch am Freitag prahlerisch erklärt habe: „Ich werde mich erschießen, wenn die Nationalisten einmarschieren: unter keinen Umständen werde ich Madrid lebend verlassen.
furchtbare 0e>le!morSe
Paris, 7. November
Der Sonderberichterstatter des „Jour" in Casa- blanca gibt den Bericht von Augenzeugen wieder, die in Älicante einem furchtbaren Massenmord der Roten beigewohnt haben. Diese Augenzeugen waren mit einem französischen Flugzeug über Toulouse und Älicante nach Casablanca geflogen. Bei ihrer Ankunft in Älicante fand zufällig ein Luftangriff nationaler Flugzeuge auf den Hafen statt. Die Wut der Kommunisten über diesen Angriff sei unbeschreiblich gewesen.
Mit Messern und Revolvern bewaffnet, so berichten diese Zeugen, stürmten die roten Horden Gefängnisse, in denen sich Tausende von Geiseln befanden und metzelten alles nieder, was ihnen in den Weg kam. Etwa 1090 Geiseln sollen bei diesem Massenmorden ums Leben gekommen sein. Unter den Opfern befinden sich, den Berichten zufolge, auch die Schwester General Queipo de Llanos sowie ein Sohn Primo de Riveras. In der Stadt selbst herrsche unbeschreiblicher Terror.
Noter Pöbel
greift die deutsche votschaft in Madrid an
London, 7. November
Nach einer Reutermeldung aus Sevilla hat der dortige nationale Tender mitgeteilt, datz das Gebäude der deutschen Botschaft in Madrid von marxistischem Pöbel angegriffen worden sei. Die Angestellten der Botschaft und die im Gebäude befindlichen Flüchtlinge seien in Sicherheit gebracht worden.
Vier Monate Kamps um Spanien
gas heldenhafte Hingen Vor Nationalisten gegen den Bolschewismus
wir blichen zurück
§v Madrid ist in den Händen der spanischen Militärgruppe. Damit ist die wichtigste Entfchec- dung in einem zähen Ringen gefallen, das weit über die Bedeutung eines Bürgerkrieges hinausgeht Es ist also den natürlichen, volkverbundenen Kräften in Spanien gelungen, das schleichende Eist des internationalen Marxismus zu unterdrücken und zu verhindern, datz Spanren eine Sowjetrepublik wird. An dieser Entscheidung sind alle europäischen Nationen mehr oder weniger interessiert, und diese Tatsache rechtfertigt einen Rückblick auf jene Wochen und Monate, die seit dem 17. Juli, dem Beginn der nationalen Erhebung in Spanien, Geschichte geworden sind:
Am'13. Juli wird der Führer des nationalen spanischen Blocks. Calvo Sotelo, bestialisch von linksradikalen Gruppen ermordet Das war de Auftakt zu einem für den 21. ^uli aussetzten kommunistischen Putsch, bei dem alle den Kommunisten unliebsamen Per,onen beseitigt werden sollten. Einem Warnruf der nationalistisch eingestellten Generale an die Regierung, wird kein Gehör geschenkt. Da greifen d-e Offiziere zur Selbsthilfe. Nach ihrem Plan soll sich am 17. Juli das Militär überall in Spanien erheben und die Macht an sich reißen. Aber ern solches Vorhaben kann nur dann erfolgreich sein, wenn es rasch zur Durchführung gelangt; das geschieht in Spanien nicht. In der Hauptstadt Madrid und an einigen anderen Orten, wo das Heer zum TeU stark marxistisch durchsetzt -'t. wird die Erhebung unterdrückt. Aber sre gelingt in Marokko, dem eigentlichen Ausgangspunkt. Die Militargruppe unter Führung General Francos kann hier ihre Gegner niederschlagen und Truppen nach dem Festland übersetzen. Der südwestliche Teil Spaniens mit Sevilla als Ausgangspunkt und der nordwestliche mit Parnplona stellen sich unter Leitung der Generale Querpo de Llano und Mola an die Seite francos.
In Madrid sinkt die bürgerlich-liberale Regierung zu einer untergeordneten Institution herab, und die Nebenregierung der Anarchisten gewinnt die Oberhand. Während die Roten im ganzen Lande einen grausamen Kamps gegen die Ee st- lichkeit und alle nationalistisch eingestellten Gruppen beginnen, bleiben die Nachrichten von den eigentlichen Kampfplätzen widerspruchsvoll Zunächst ändern sich die Fronten kaum, bis sicy nach
und nach eine Ueber leg enheit der Trup
pen Francos herausstellt. Die Madrider „Regierung" will mit einigen Schiffen weitere Truppentransporte aus Marokko verhindern und beschießt die Ausgangshäfen von Afrika und Europa. Hierbei werden einige englische Schiffe in Mitleidenschaft gezogen, wodurch die erste Berührung mit dem Auslande entsteht.
Lange und erbittert wird um die Grenzfestnng Badajoz gekämpft, die zwischen der Nord- und der Südarmee liegt, sie kann am 18. August genommen werden. Nachdem die Nordgruppe ihr Gebiet von dem marxistischen Spuk gesäubert hat, wird eine vorläufige nationaleRegieruug in Burgos eingesetzt, die dort die Ordnung wiederherstellt. Auf militärischem Gebiet konnten Francos Truppen am 28. Juli schon einen beachtlichen Erfolg verbuchen, indem es ihnen gelingt, die Sierra de Guadarrama, einen Höhen-
fllle müssen wieder untergebracht werden!
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zug etwa 70 Kilometer nordwestlich von Madrid gelegen, zu erobern. An einem weiteren Vordringen in die Hochebene werden sie jedoch von der roten Miliz gehindert.
Mit der Eroberung von Badajoz ist die Verbindung zwischen den vom oüden kommenden Truppen Francos und den Truppen Molas hergestellt. Das gemeinsame Ziel heißt jetzt Madrid; denn hier trifft man die roten Mordbanden an ihrer empfindlichsten Stelle, und wer Madrid beherrscht,- regiert Spanien. Das wissen auch die roten Machthaber in der spanischen Hauptstadt. Ihre Horden sollen sich den im Tajo-Tal vorrückenden nationalen Truppen entaegenwerfen. Hierbei zeigt es sich jedoch, wie wehrlos undisziplinierte Masssn gegenüber mustergültig geführten und geschulten militärischen Truppen sind. Während die Flugzeuge der Nationalen die ersten Bomben über Madrid abwerfen, rücken Francos Truppen fast ungehindert das Tajo-Tal hinauf bis in das Gebiet Neu- k a st i l i e n s.
Madrid wird unruhig. Jgder nur verschwommen angedeutete Zweifel an den frei erfundenen
„Erfolgen" der Roten genügt, um grausam zu Tode gemartert zu werden. Die Gesamtzahl der Todesopfer ist gegen Ende August schon über 80 000 gestiegen. Täglich hört die Welt von neuen Greueltaten der roten Mordbanden.
Mit Talavera gelangt eine bedeutende strategische Schlüsselstellung fast mühelos in die Hände der Nationalisten. In den ersten Septembertagen werden an der nördlichen Grenze Jrun und Sän Sebastian genommen. Vor ihrer wilden Flucht ließen es sich die roten Verteidiger nicht nehmen, alles was sie vorfanden, mit Dynamit in die Luft zu sprengen. Wenige Tage später fällt das Fort Euadelupe. Durch den Fall Sän Sebastians ist die Verbindung der Marxisten mit Südfrankreich zum Empfang von Munitions- und Waffentransporten abgebrochen.
Am 9. September kann westlich von Madrid in der Provinz Avila die Verbindung zwischen Francos Fremdenlegionen und Molas Kavallerie- Abteilungen hergestellt werden. Damit legt sich um die spanische Hauptstadt ein eiserner Ring, in dem die nationalen Streitkräfte oftmals auf heftige Widerstände stoßen. Aus Madrid entsandte Volksfront-Milizen legen unter Leitung sowjetrussischer und französischer Fachleute befestigte Stellungen an, um die erbittert gerungen wird. Am 21. und am 22. September werden Santa Olalla und Ma- gueda genommen, wodurch Toledo und Madrid in greifbare Nähe. rücken.
Jetzt, wo die Nationalen kaum noch 100 Kilo- meter von der spanischen Hauptstadt entfernt sind, tritt „Präsident" Azana, der immer noch ein Schattendasein führt, für die Uebergabe der Stadt ein. Der sozialistische „Ministerpräsident" Caballero jedoch, an dessen Seite der Sowsetbot- schaster Moses Rosenberg steht, will die Stadt verteidigen lassen. Das Gold verschwindet aus den Kellern der Bank von Spanien und wird über Cartagena nach Sowjetrutzland verfrachtet. General Varela zieht mit den besten Streitkräften des nationalen Spaniens über Torrijos vor Toledo, um die heldenhafte Besatzung des Alcazars zu entsetzen. Obgleich Madrid die roten Milizen in Toledo verstärken läßt, kann die Besatzung des Alcazars am 29. September aus ihrer furchtbaren Lage befreit werden. Einen Eindruck von dem stillen Heldentum der Alcazar-Vesatzung bekommt man. wenn man bedenkt, daß während der 79tägigen Eingeschlossenheit neben zahlreichen Bomben etwa 0099 Granaten leichteren und 1009 schweren Kalibers auf die berühmte Feste niedergingen. (Fortsetzung auf Seite 2)
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Der lliln'ee I>egi-üüt »in. 8. Xovoiiibei- 1935 beim Appell im bistorisoüsn 8aa1 äes SürAsrdrSn- l^sllsrs in dlllnoksn einen alten Xamersclen. > , (IVsltbllck.)
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Vortags clss 9. I^ovsmksi' — Von ksiclisministsi' Dr. k-ricle
Es.gibt wenige Tage im Leben der Nation, die sich in das Schicksal des deutschen Volkes so tief eingegraben haben, wie der 9. Novem-> der 1923. An diesem trüben Herbsttage, da die nationalsozialistische Erhebung ihren ersten großen Opfergang antrat, standen Deutsche Deutschen gegenüber. Die Freiheitsbewegung Adolf Hitlers wurde blutig unterdrückt und es schien, als ob der kühne Versuch, die Ketten, die sich um Deutschland gelegt hatten, zu sprengen, für immer mißglückt sei.
Allein der Glaube an den Führer und den Sieg seiner Sache hat die große Wendung gebracht.
Wenn wir Nationalsozialisten heute mit Stolz erkannt haben, daß das Opfer des 9. November zum gewaltigen Symbol wurde, aus dem den Soldaten des Führers die sitt-
heute im Nundfunk
Ansprache des Führers an die alten Kämpfer Berlin, 7. November.
Die Reichssendeleitung teilt mit: Die Ansprache des Führers an die alten Kämpfer im historischen Bürgerbräukeller in München wird am Sonntag um 2l> Uhr über alle deutschen Sender übertragen.
liche Kraft für ihren jahrelangen gigantischen Kampf erwuchs, dann bekennen wir zugleich, datz das stille Heldentum der Opfer des Odeon-Platzes erst durch die geschichtlichen Taten des Führers Sinn und Geltung erhielt.
War Adolf Hitler sür alle Nationalsozialisten schon vor dem 9. November 1923 der alleinige Führer der Bewegung, so wurde sein Führertum in der darauffolgenden Zeit allen Deutschen offenbar, die den Glauben an die Zukunft der Nation und den Sieg der deutschen Sache nicht verloren gaben. Vor den Volksrichtern zu München sprach der Führer das stolze Wort, mit dem er die
Verantwortlichkeit des Führerprinz i p s in der Bewegung eindeutig festlegte;.„Ich trage die Verantwortung allein".
So stieg aus Kämpfen und Opfern der Führergedanke in seiner reinen und großen Haltung hervor, der allein den Sieg der Bewegung sicherte und die Grundlagen für das Dritte Reich schuf.
Aus Heldenmut, Opfer und echtem Führertum erwuchs der Nation die Kraft zu ihrer Befreiung. Alle Opfer an Zeit und Geld, alle Leiden in Kerkern und alle Kämpfe in den Sälen und auf den Straßen ganz Deutschlands konnten nur ertragen werden, weil seither jeder Parteigenosse, jeder seiner Mitkämpfer, das Vorbild des Führers und das Vermächtnis der Gefallenen in seinem Herzen trug.
Sie haben uns durch die Jahre des Kampfes geführt, sie haben uns aufgerichtet in den schlimmsten Tagen des. Ringens um die Macht, und sie führten uns zum Siege!
Das Reich ist mit dem Sieg der nationalsozialistischen Idee wieder ein Staat der Ehre, Freiheit und Kraft geworden.
Die Gedenktafel an der Feldherrnhalle zu München i?ägt für alle Zeiten mit Recht das stolze Wort des Führers:
„Und Ihr habt doch gesiegt!"
sahnen des Sieges heraus!
Berlin, 7. November
Neichspropagandaminister Dr. Goebbels gibt bekannt: Alljährlich am g. November gedenkt die nationalsozialistische Bewegung und mit ihr die ganze Nation in stolzer Trauer ihrer Toten. Ueberall im Reich ziehen an den Gräbern unserer ermordeten Kameraden die Ehrenwachen der nationalsozialistischen Formationen auf.
In der Hauptstadt der Bewegung schart der Führer seine ältesten Mitkämpfer um sich. Zu ihnen spricht er am Vorabend des 9. November in dem gleichen Saale, von dem die schicksalhaften Ereignisse des Jahres 1923 ihren Ausgang nah-