Ausgabe 
(3.11.1936) Nr. 306
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Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsfront Vremen

Amtsblatt des Senats der Zreien Hansestadt Vremen

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Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Mdenburg und Bremer»

Anzeigen-Grundprcise: Die 22-nnn-Zeile im Anzeigenteil 12 Ps„ die 70-mm-Zeil« im Textteil 75 Ps. Ermäßigte Grundpreise (für kleine Familien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 6 (Nachlaßstassel L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewahr. Annahmeschlutz 16 Uhr. Sprechzeit: Verlag werktäglich 12-13 Uhr; Schristleitung Dienstag und Freitag 12ZL-181L Uhr.

Nr. 506 / 6. Jahrgang

Menstag, 5. November 1956

kinzelpreis 15 Npf.

Note Milizen in Spanien meutem

»Man führt uns nur M Schlachtbank"

Unser lagesspiegel

Mussolinis Rede wird in Prag als ein scharfer Vorstoß gegen die Kleine Entente ausgelegt.

Die spanischen Marxisten lausen in Scharen zu den Truppen Francos über.

Der englische Zeitnngsverleger Earvin setzt sich energisch für deutsch-englische Freund­schaft ein.

Der afghanische Ministerpräsident ist in Ber­lin eingetroffen.

Der Hasenarbeiterstreik in den Vereinigten Staaten von Amerika hat sich auf die Ost­küste ausgedehnt.

In der deutschen Diplomatie ist eine Reihe von Ernennungen erfolgt.

Pg. Bernhard Köhler sprach über das Thema „Wann haben wir eine sozialistische Wirt­schaft?"

Die Kreissrauenschaftsleiterinnen des Gaues Weser-Ems weilten bei der Bremer NS.- Franenschaft zu Gast.

Die Arbeit der Hitlerjugend im Winterhalb­jahr ist festgelegt worden.

2m Fachamt Fugball fand eine Neuregelung der sporttechnischen Aussicht statt.

Auch Bremen führt eine Aktion „Gutes Licht — gute Arbeit" durch.

Ver sichrer grüßt überlebende der salklandfchlacht

Hamburg, 2. November. 2m Namen der zur Feier des Jahrestages des Seesieges bei Coronel in Hamburg versammelten Ueberlebenden des Kreuzergeschwaders Graf Spee sandte Fregattenkapitän a. D. Pochhammer folgendes Telegramm an den Führer und Reichs­kanzler: „130 überlebende Mitkämpfer des Admi­rals Graf Spee, am Jahrestage der Coronel- schlacht in Hamburg versammelt, um gemeinsames Kampferlebnis wachzuhalten und der vor den Falklandinseln gefallenen 2000 Wafsengefährten zu gedenken, geloben Ihnen, mein Führer, treue Gefolgschaft im Kampf um die deutsche Zukunft."

Der Führer antwortete darauf dem Fregatten­kapitän Pochhammer: „Für das Gelöbnis treuer Gefolgschaft, das Sie mir namens der alten Wafsengefährten von Coronel und den Falkland­inseln aus Anlag der Gedenkfeier der Coronel- schlacht in Hamburg übermittelt haben, danke ich Ihnen. 2m Gedenken an die gefallenen Helden des Kreuzergeschwaders des Admirals Graf Spee grüße ich die überlebenden Mitkämpfer in ka­meradschaftlicher Verbundenheit."

oeutsch-türkische Kameradschaft

Feierliche lleberfllhrung deutscher Dardanellen- kämpfer nach Istanbul

Istanbul, 2. November

Sonntag nacht trafen in Istanbul an Bord eines türkischen Dampfers die Gebeine von 52 deutschen Kriegern ein, die im Weltkrieg an der Darda- nellenfront den Heldentod gefunden hatten. Die Eräbersuche wurde mit Erlaubnis der türkischen Regierung und mit Unterstützung der Militär­behörden im ehemaligen Kampfgebiet durchge­führt. Es wurden die sterblichen Ueberrefte von 52 Helden gefunden und nach Tschanak-Kale über­geführt. Am Sonntagvormittag fand auf dem Hauptplatz der Stadt Tschanak-Kale eine militäri­sche Trauerparade statt, an der sich auch die Ein­wohnerschaft der Stadt beteiligte. Die mit Haken- krsuzflaggen bedeckten Särge mit den Gebeinen der Toten wurden von türkischen Soldaten ge­tragen. Zwei Infanteriekompanien erwiesen die militärischen Ehrenbezeugungen. Der Garnison­kommandant hielt vor der Truppe und der Bür­gerschaft eine Ansprache, in der er der deutsch­türkischen Waffenbrüderschaft und des Heldentums der deutschen Soldaten in herzlichen Worten ge­dachte. Der Militärattache bei der deutschen Bot­schaft, Oberstleutnant Rohde, dankte in einer Ansprache für die Unterstützung und für die er­wiesenen militärischen Ehren.

Unter den Klängen der Nationalhymnen beider Länder wurden die Särge an Bord des Dampfers gebracht, der die Hakenkreuzflagge auf halbstock setzte. Der Garnisonkommandant, die Stadtver­waltung und die türkische Volkspartei hatten an den Särgen Kränze in den türkischen Farben niederlegen lassen. Die endgültige Beisetzung der Gebeine findet in den nächsten Tagen auf dem Heldenfricdhof in Therapia unter Beteiligung der Besatzung des Kreuzers „Emden" statt, der Sonntag abend den Hafen von Barna verlassen hat.

krnennungen in der deutschen Mplomatie

Berlin. 2. November.

Der Führer und Reichskanzler hat ernannt: Den Gesandten zu Luxemburg Grafen von Pode- wils-DUrnitz zum Generalkonsul in Kalkutta, den Generalkonsul in Danzig von Radowitz zum Ge­sandten in Luxemburg, den Gesandten in Tirana Dr. von Luckwald zum Generalkonsul in Danzig und den Legationsrat Dr. von Pannwitz zum Ge­sandten in Tirana.

franco stößt weiter vor

Vurgos, 2. November.

Das Kampsblatt der carlistischen Freiwilligen berichtet über Zwischensälle, die sich dieser Tage im spanischen Kampfabschnitt von Siguenza er­eignet haben und die ein bezeichnendes Licht auf die Stimmung im Lager der Roten werfen.

Danach ist nach Berichten von Flüchtlingen aus Jadrague beim Vorrücken der nationalen Abtei­lung Marzo unter den roten Horden eine unbe­schreibliche Panik gusgebrochen. Zuerst seien 400 Männer, die zur Verteidigung der Ortschaft Jad- raque Schützengräben auswerfen sollten, mit dem Bemerkeü, daß sie keine Selbstmörder seien, in Richtung Madrid entflohen. Dieses Beispiel habe dann bald darauf 1500 marxistische Milizsoldaten veranlaßt, unter lauten Verwünschungen gegen ihre Führer zum Bahnhof Cutanilla zu mar­schieren, dort einen Zug zusammenzustellen und nach Madrid abzudampfen.

Dem örtlichen Befehlshaber, der die rote Horde von ihrem Vorhaben abbringen wollte, habe man erklärt: „Wir gehören zum Heer der Kommu-

Paris, 2. November

Die Rede des Generalsekretärs der kommunisti­schen Partei Frankreichs, Thorez, in der Minister­präsident Blum scharf angegriffen wurde, hat zu einer ernsten „Volks"-Frontkrise geführt. Sogar linksgerichtete Blätter verurteilen sehr scharf die hinterlistige Politik der Moskauer Drahtzieher und geben in mehr oder weniger offener Form ihrem Wunsch nach einem endgültigen Zerfall der Volksfront Ausdruck. Man rechnet nach dieser Richtung hin vor allem mit einer energischen Re­aktion der Radikalsozialisten, die schon auf der Landesparteitagung in Biarritz die kommunisti­schen Manöver und Jntrigen gebrandmarkt haben und die jetzt zusehen müssen, wie mehrere ihrer Minister scharf angegriffen werden. Da die Marxisten aber nur zu gut wissen, daß eine Volks­frontregierung ohne die Beteiligung der Kommu­nisten nicht lebensfähig ist, versucht man, den Zwischenfall möglichst beizulegen und vermeidet es, sich auf eine Auseinandersetzung einzulassen, so lange der Ministerpräsident selbst noch keine S'el- lung zu den Ausführungen Thorez' genommen hat. Auch auf kommunistischer Seite dürfte nicht die Absicht bestehen, einen endgültigen Bruch her beizuführen. Die „Humanitö" erklärt am Mon­tag, die Volksfront werde weiterbestehen. Das Blatt unternimmt gleichzeitig einen Rechtferti­gungsversuch und schreibt, niemand könne den Kommunisten das Recht absprechen, an die Ver-

nistkn Pasionaria, aber wir haben weder sie noch irgendeinen von den anderen Bonzen jemals ge­sehen. Man führt uns nur zur Schlachtbank!" Als Folge dieser Vorfälle sei es in Baides zu einem regelrechten Gefecht zwischen Anarchisten und Marxisten gekommen, bei dem es drei Tote und zahlreiche Verwundete gegeben habe.

Sevilla, 2. November.

Der Vormarsch der nationalen Truppen auf Madrid schreitet unaufhaltsam fort. Am Mon­tagvormittag ist eine Abteilung von Valdemoro aus auf der Straße Aranjuez — Madrid 7 Kilo- meter weit vorgedrungen und hat die Ortschaft Pinto eingenommen, die nur noch 14 Kilometer von der Hauptstadt entfernt ist. Bei der Ein­nahme von Valdemoro wurden 45 Angehörige der Guardia Zivil ' gefangengenommen, die nicht mehr unter den Marxisten kämpfen wollten und sich deshalb den nationalen Truppen ergeben haben.

2m Frontabschnitt von Jllescas stellte sich eine ganze Kompanie Soldaten unter Führung eines Unteroffiziers den nationalen Vorposten. Auch vom Frontabschnitt Siguenza wird von einem neuen erfolgreichen Vormarsch der nationalen Truppen berichtet. Es gelang, die Ortschaft

wirklichung des Programms der Volksfront zu erinnern. Wenn man aber deshalb an einen Zer­fall dieser Volksfront glaube, so irre man sich.

Die rechtsgerichtete Presse zeigt sich dagegen weniger optimistisch. Wenn Leon Blum, so schreibt „Victoire", auch weiterhin an den Bestand seiner Regierung glaube, so könne man darauf nur ant­worten. daß er nie ein großer Prophet gewesen sei. Die radikalsozialistische „Republiqus" ist der Ansicht, daß die Kommunisten, nachdem sie aut allen Gebieten eine Schlappe erlitten hätten, kein Interesse mehr an der Volksfront haben und des­halb auch die Regierung nicht mehr „schonen" wer­den. Das „Journal" schließlich erhofft von den Rabikalsozialisten eine energische Zurechtweisung der Kommunisten.

Kommunistische „kelden"

Auch der italienische Konsul unter den Verletzten von Chambery

Paris, 2. November

Wie „Echo de Paris" zu den kommunistischen Ueberfällen in Chambery auf Mitglieder der italienischen Kolonie erfährt, wurden auch der italienische Konsul sowie der Sekretär der italien'- jchen Abordnunq beim Völkerbund erheblich ver­letzt. Beide hatten als letzte das Versammlungs­lokal verlassen und ihr Auto bestiegen, als sie plötzlich von einer Bande Kommunisten umringt

Baides an der Bahnstrecke Madrid—Saragossa einzunehmen sowie die Orte Negredo und Torre- mocha de Jadrague und die Anhöhen am Fluß Dulce zu besetzen.

In der Nacht zum Montag ist der erst kürzlich von nationalistischen Aufklärungsflugzeugen ent­deckte neue Zentralflughafen der Roten bei Albacete im Südosten von Madrid durch nationale Flugzeuge bombardiert worden, wobei den Roten groger Schaden zugefügt werden konnte.

französische Wegerschule im Dienst labaileros

Paris, 2. November:

Die „Action Francaise" hält trotz „Richtig­stellung" von amtlicher Seite die Behauptung aufrecht, daß drei französische Bombenslugzeuge „Vloch 210" an die Madrider Regierung geliefert worden seien. Die drei Apparate, erklärt das Blatt, seien am 20. Oktober in Kisten verpackt und auf drei große Kraftwagen verladen worden. Der französische Luftsahrtminister Cot habe außerdem angeordnet, daß eine Fliegerschule nunmehr auch den Flugschülern der spanischen Marxisten zur Verfügung gestellt werde.

wurdest, die die Fensterscheiben ihrer Wagen zer­trümmerten und auf die Insassen einschlugen. Blutüberströmt mußten beide in eine Klinik ge­bracht werden.

Keerschau der Kegner Nooseoelts

Washington, 2. November Am Montag, dem letzten Tag vor den Präsident­schaftswahlen, veranstalteten alle Oppositionspar­teien große Kundgebungen, in denen die Vertre­ter der verschiedenen Richtungen dem amerikani­schen Volke nochmals ihre Programmpunkte vor Augen führten und ihre ablehnende Einstellung gegenüber der in den letzten vier Jahren durch Rooseoelt verfolgten Politik zu begründen suchten. Dabei ist bemerkenswert, daß die Vorwürfe, die sich gegen Rooseoelt richten, zum Teil völlig ent­gegengesetzter Art sind. So gilt Rooseoelt für die republikanische Partei als ..Diktator mit Neigung zum Kommunismus", während ihn der katholische Priester Coughlin in seiner letzten Rundfunkrede als „Diktator mit faschistischen Tendenzen" dar­stellte. Der Inflationist Lembke greift den jetzi­gen Präsidenten an, weil er auf seine Eelbtheorie — Benutzung der Notenpresse und Abschreibung aller Schulden — nicht eingegangen ist. Dr. Townsend wendet sich gegen Rooseoelt. weil er seinen Plan einer Altersrente von 200 Dollar monatlich an alle Amerikaner über 60 Jahren nicht beachtet hat.

Polens Venfer Mtrog

Sefötirdling der Stabilität vanftg-lvorschmtk

Die polnische Regierung hat kürzlich die ersten Anstalten gemacht, um den ihr in der letzten Genfer Ratssitzung erteilten Auftrag, die Vor­gänge in Danzig zu beobachten und dem Völker­bund Bericht zu erstatten, wahrzunehmen. War­schau hat seinen diplomatischen Vertreter in Danzig, Minister Papee, eingeschaltet, der ge­legentlich eines Besuches beim Präsidenten des Danziger Senats die ihm von seiner Regierung erteilten Instruktionen in Gestalt einer schrift­lichen Erklärung und einer anschließenden münd­lichen Stellungnahme der Danziger Regierung überbrachte.

Schon dieser erste Ansatz Polens, den Genfer Auftrag auszuführen, ließ erkennen, daß Warschau durch den Völkerbund in eine schwierige Lage ge­bracht ist und daß Polen eine heikle Mission übernommen hat. Denn durch die verschisdent- lichen Erklärungen des Danziger Senatspräsiden- ten hat die Freie Stadt mit aller Deutlichkeit dargelegt, daß sie künftig nicht bereit ist, innere Danziger Angelegenheiten, deren Führung und Erledigung allein Sache der legalen Danziger Regierung ist, zu einem Diskussionsobjekt mit außerdanziger Faktoren machen zu lassen. Polen müßte auf Grund dieser Sachlage seine Be­mühungen dafür einsetzen, den Danziger Anspruch auf seine unveräußerliche innere Souveränität dem Genfer. Standpunkt, der Danzig die An­erkennung dieses Anspruchs versagte, soweit zu nähern, daß der Völkerbund und die Freie Stadt Danzig wieder in ein loyales und befriedetes Verhältnis zueinander treten.

Sollte Polen seinen Auftrag so auffassen und somit dazu beitragen, für die Dauer stabile und normale Verhältnisse im Innern der Freien Stadt sichern zu helfen, so würde Warschau be­weisen, daß sein Interesse an Danzig frei ist von irgendwelchen Absichten, die augenblickliche Situation zum Vorteil Polens auszunutzen. Das letzte scheint aber tatsächlich der Fall zu sein: Polens Haltung läßt die Vermutung aufkommen, daß Warschau den Genfer Auftrag übernommen hat, um Versuche in der Richtung anzusetzen, seine Machtbefugnisse gegenüber Danzig zu verstärken und seine Position im Innern Danzigs selbst aus­zubauen. Gegen solche Pläne wird die Freie Stadt von vornherein Verwahrung einlegen, und es ist anzunehmen, daß der Präsident des Senats bei dem ersten polnischen Schritt, der diese Ten­denz zum Vorschein brachte, den Danziger Stand­punkt wiederholt hat, der während der letzten Wochen des öft eren formuliert wurde und dar­auf hinausläuft, daß Danzig nicht daran denkt, die polnischen Rechte in Danzig zu erweitern.

Die Tatsache, daß Moskau und Paris während der letzten Ratstagung versuchten, Polen gegen­über Danzig auszuspielen und die rechtlich un­mögliche Kandidatur eines Polen als Nach- folgerLesters zu propagieren, spricht dafür, daß manche internationale Kreise es gern sehen möchten, wenn das danzig-polnische Verhältnis in Spannung gerät. Schon aus diesem Grunde ist der nationalsozialistischen Danziger Regierung daran gelegen, den polnischen Nachbarn davon zu überzeugen, daß alle Maßnahmen innerpolitischer Art, die in der letzten Zeit erfolgten, nicht in das Gebiet der danzig-polnischen Interessen fallen, da sie keine Verminderung der polni­sch e n R e ch t e brachten, was von Danziger Seite immer wieder zu Protokoll gegeben wurde. Die Polemik der polnischen Presse gegen Danzig, die in diesen Wochen gerade auch von Regierungs­blättern geführt wird, gibt Veranlassung zu der Annahme, daß die verschiedentlichen Angriffe auf die Danziger Wirtschaftspolitik und der ständig wiederkehrende Vorwurf, die Danziger Politik behindere die polnischen Interessen, die Ein­leitung neuer polnischer Forderungen bilden sollen. Da die Danziger Bevölkerung deutsch ist, also eine polnische Einflußnahme auf die Dan­ziger Innenpolitik durch nichts zu begründen wäre, scheint Polen zu dem Mittel greifen zu wollen, seine wirtschaftlichen Interessen in Dan­zig zu benutzen, um auf dem Umweg berechtigt erscheinender Wirtschaftsansprüche Danzig in eine stärkere politische Abhängigkeit von Polen ' zu bringen.

In diesem Zusammenhang kann daran erinnert werden, daß der Umfang des Danziger Wirt­schaftslebens, das auf die Rolle Danzigs als Handels- und Seestadt Polens abgestellt ist, von Jahr zu Jahr immer mehr abgenommen hat und daß deshalb Danzig eher berechtigt ist, For­derungen wirtschaftlicher Art an seinen Partner zu stellen als umgekehrt. Die Vereinbarungen

vor Grolls Vorstoll aal Aaüriä. ^btsilungsn üsr nationalistisebsn Truppen, ckis äis Uaäriäs'r Vorstaät Usvaleanoro gsnommsn babon, auk äsm Vorwarseü ant äis spaniseks Uauptstaät. (^Voltbilä.)

frankrelchs brüchige „Volks"-front

werden die Nadikalsozialisten Iftore; rurechtweisenr