Ausgabe 
(27.8.1936) Nr. 238
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parteiamtliche ^geszeitung

Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsftont Dremen

Betriebsstörungen

S-S.-G°uv»l°g W-s-r-Ems «7m7;7H7

Amtsblatt des Senats der Zreien Hansestadt Vremen

AustellungSgeb.: durch die Post «reis ist im voraus zu entrichten. Inspruch auf Erstattung od. Ersatz. Fernsprecher: 541 21 und 811IS.

Nr. 2ZS / 6. Jahrgang

Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatthalters in Oldenburg und Dremen

Anzeigen-Grundpreise: Die S2-mm-Zeile im Anzeigenteil ISPs., die 70-mm-Zeile im Textteil 75 Pf. Ermäßigte Grundpreise lfür kleine Familisn-Anzeigen u. a.) sowie sonstig Bedingungen Preis- liste 6 (Nachlaßstasssl 01 Für Anzeigen, durch Fernsprecher keine Gewahr. Annahmeschluß 16 Uhr. Sprechzeit: B-rlag werktäglich 12-IS Uhr: Schristleitung Dienstag und Freitag 1214-1314 Uhr.

donnerstag, 2^. flugust 1SZ6

kinzelpreis 15 Npk.

Madrid eine Stadt der Nuinen und Leichen

Wahnsinnstaten der roten Mordbanden

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In Madrid sind drei verschiedene Tschekas am blutigen Werk.

Der spanische Präsident Azana hat Madrid verlassen.

Im Norden Spaniens sind die nationalisti­schen Truppen zum Großangriff überge­gangen.

In Sowjetrußland nehmen die Massenverhas- tnngen Oppositioneller ihren Fortgang.

2n London wurde der englisch-ägyptische Ver­trag unterzeichnet.

Die Vereinbarungen über den Reise-, Waren- und Zahlungsverkehr mit Oesterreich werden nun bekannt. (Siehe Handelsteil.)

Morgen wird die Rundfunkausstellung 1936 in Berlin erössnet.

Die Wirtschaftslage in Ostfriesland entwik- kelte sich weiter günstig.

Die Bremer Teilnehmer am Adols-Hitler- Marsch aus Nürnberg schrieben der BZ.

Allseits herzlich begrüßt erlebten 35 Hitler- Urlauber ihren ersten Ferientag in Bremen.

WUUUUWIWIUUUUWWUUMUWMUUWUUWWWWWM

Schriftwechsel einschränken!

Jede Nacht Wll ermordete

(P-igensr Oraktderiebt 6sr 82.)

Berlin, 26. August.

Znm ersten Male ist es einem amerika­nischen Journalisten gelungen, einen Tat­sachenbericht über die wirkliche Lage in Madrid unzensiert über die spanische Grenze gelangen zu lassen. Wir geben aus diesem Bericht, den die WochenzeitungDeutsches Wollen" heute veröffentlicht, nachstehend die folgenden Mitteilungen wieder.

Wenn die Nationalisten jemals Madrid ein­nehmen, so werden sie in den Straßen nur Leichen und keine lebendige Seele vorfinden," sagte Jndalecio Prieto, Spaniens inoffizieller Pre­mierminister. Prieto gibt sich also keinerlei Illusionen bezüglich der Anarcho-Syndikalisten hin, die bereits ihren bis aufs Messer gehenden Kampf mit den sozialistischen Arbeitergewerk­

schaften in Barcelona wieder aufgenommen haben. 2n Madrid ergeben sich zwischen den Änarcho-Syndikaliften und den sozialistischen Milizsoldaten täglich Zwischenfälle.

Der Pöbel beherrscht die Stadt. Die Behörden- gewalt des Madrider Stadtrates ist auf ein derart geringfügiges Maß herabgesetzt worden, daß sie im Prinzip als nicht mehr vorhanden an­gesehen werden muß. Schon haben die Anarcho- Syndikalisten, die sich in ihren öffentlichen Reden keinen Zwang auferlegen, angekündigt, daß Prieto ohne Rücksicht darauf, wer den Bürger­krieg gewinnt, ermordet werden wird.

Das Stadtgefängnis ist mit 3606 politischen Gefangenen vollgestopft worden. Weiter sind 1146 Gefangene in der zu einem Gefängnis um­gewandelten katholischen San-Anton-Schule un­tergebracht worden. Nahezu weitere 2060 Ge­fangene sind in verschiedenen, behelfsmäßig her­

gerichteten Gefängnissen in Madrid und Vor­orten untergebracht.

Nach einer sehr vorsichtigen zuverlässigen Schätzung wird die Zahl der Ermordeten in Madrid zurzeit auf 6900 angegeben.

Vor zehn Tagen erhielten die Milizsoldaten vollständige Listen mit Namen und Anschriften aller in der Hauptstadt ansässigen rechtsstehen­den Bürger. Daraufhin haben die .Exekutions­trupps" der Miliz diesen unglücklichen Leuten mitten in der Nacht in ihren Häusern einenBe­such abgestattet" Wenn man die, die man suchte, zu Hause vorfand, wurden sie eckhossen.

Wenn die Nationalisten in Madrid einziehen, werden die Roten, wie sie sagen, sowohl die Gas­behälter als auch die großen Gasrohre in die Lust sprengen. Es wird gesagt, daß für die elek­trische Entzündung die Leitungsdrähte bereits gelegt worden seien. Auch die Gefängnisse sollen von den Noten in die Lust gesprengt werden.

(Siehe auch Seite 2)

Her englisch-äWpMe Vertrag unterzeichnet

nsü. Berlin, 28. August. Der Reichsschatzmeister gibt bekannt:Während der Dauer des Reichsparteitages 1938 ersuche ich, den gesamten Schriftwechsel mit der Reichsleitung der NSDÄP. einzuschränken oder nach Möglich­keit zurückzustellen, soweit es sich nicht um drin­gende Ansnahmefälle handelt." (gez.): Schwarz.

Übernahme in den Neichsdienst

Berlin, 26. August.

Der stellvertretende Vorsitzende des Reichs­ausschusses zum Schutze des deutschen Blutes, Präsident der Behörde für das Gesundheits­wesen in Bremen. Dr. Brauneck, ist unter Ernennung zum Ministerialrat in den Reichs­dienst übernommen, und das stellvertretende Mit­glied des Reichsausschusses zum Schutze des deut­schen Blutes, Landgerichtsdirektor schliz, ist zum Oberregierungsrat ernannt worden.

sür Bettung aus Lebensgefahr

Verleihung von Auszeichnungen durch den Führer

Berlin, 26. August.

Der Führer und Reichskanzler hat mit Erlaß vom 29. Juli 1836 verliehen: Die Rettungs­

medaille am Bande: dem Unteroffizier Erwin Eraiff in Wiesbaden und dem Feldwebel Oskar Meyer in Hannoversch-Münden. Die Erinnerungs­medaille für Rettung aus Gefahr: dem Schüler Fredi Smarza in Jserlohn und dem Porzellan­stanzer Willy Schmidt in Schwarzbach (Kr. Hild- burghausen).

öeneralabmlral Boeder dankt

Anerkennung für die aus Spanien heimgekehrten Seestreitkräste

Berlin. 26. August

Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Ge­neraladmiral Raeder. hat den aus den München Gewässern heimkehrenden deutschen Seestreitkraf- ten seine besondere Anerkennung durch folgenden Funkspruch ausgesprochen: -6ur die tatkräftige und besonnene Durchführung der Schutzanfgabe in Spanien spreche ich dem Befehlshaber, den Kom­mandanten und Besatzungen meine «olle Aner­kennung aus. Ich weiß, daß der verantwortungs- und entsagungsvolle Dienst seinen besten Lohn dem Bewußtsein findet, Taufenden deutfcher Volks­genossen und Tausenden von Bürger» r°mder Na­tionen das Verlassen ihrer durch blutigen Vur- gerkrieq gefährdeten Wohn- und Arbeitsstätten möglicht zu haben in vorbildlicher kameradfchaft- licher Zusammenarbeit mit d/» Kapitänen und

Besatzungen unserer Handelsflotte »»d ^er L l -

bonsa nick, in wechselseitiger dankenswerter Unter­stützung mit den Kriegsfchlsfen anderer Nationen.

Die zur Ablösung in die spanischen Eewäger

-LdL s»i i- İ-- Di«.

Der Kreuzer Leipzig und die Torpedovome Wolf" undJaguar" befinden stch ln den nord- spanischen Häfen Portugalete und <-a» »nder. der KreuzerNürnberg" m-t dem Befehlshaber der Ausklärungsstreitkräfte. Admiral Bo b ' »'

Bord. hat in Alicante das Banzmch'NAdm l Scheer" abgelöst. Das PanzerfchM -Traf -P« und die Torpedoboote - Eren

..Möwe" in Alicante.

2r. Schachts Pariser Besuch

Paris, 26. August.

chem neben dmn

deut Leon i u ^ jo st

Finanzm,nister V> ^andelsminister

Zuirand teilnahmen.

Neuer Nbfchnitt in den Beziehungen zwischen London und Kairo

London, 26. August.

Im Locarno-Saal des Foreign Office in London fand Mittwoch vormittag die feierliche Unter- zeichnung des neuen englisch-ägyptischen Ver­trages statt. Die wichtige Urkunde wurde auf englischer Seite von Außenminister Eden, Lord- siegelbewahrer Lord Halifax, Innenminister Sir John Simon, Lordpräsident des geheimen Staats­rats Ramfay MacDonald und dem britischen Oberkommissar für Aegypten, Sir Miles Lamp- son, mit einem besonderen goldenen Füllfeder­halter unterzeichnet. Die ägyptische Unterschrift leisteten sämtliche dreizehn Mitglieder der ägyp­tischen Abordnung, darunter auch Ministerpräsi­dent Nahas Pascha.

Der Zeremonie, die durch Rundfunk nach Aegypten übertragen wurde, wohnten Vertreter der in- und ausländischen Presse sowie eine Reihe geladener Gäste bei. Nach der Unterzeichnung wurden von beiden Seiten Reden gehalten, in denen auf die große Bedeutung des neuen Ab­kommens hingewiesen wurde.

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Mit der Unterzeichnung des anglo-ägyptischen Vertrages ist der Weg beschritten für eine n e u e E p o ch e in der Geschichte der Beziehungen Leider Länder zueinander. Das Vertragswerk läuft im wesentlichen auf die Wiederherstellung der Souveränität Aegyptens hinaus. Bereits 1922 verzichtete Großbritannien auf sein

Protektorat über Aegypten, das dadurch formell ein souveränes Königreich wurde. Aber Aegypten ratifizierte den Vertrag von 1922 nicht, denn er enthielt Klauseln, in denen die Londoner Diplo­matie sich u. a. einige strategische Verbindungs­wege auf ägyptischem Boden und das Recht auf Verteidigung Aegyptens gegen Angriffe fremder Mächte vorbehielt.

Nachdem König Fuad im Jahre 1930 das par­lamentarische System im wesentlichen beseitigt hatte, vereinigten sich alle politischen Strömungen in Aegypten zu einer Einheitspartei. Diese forderte die Befreiung Aegyptens von den Kapi­tulationen. die Leitung der öffentlichen Sicherheit durch Äegypter, die Schaffung einer ägyptischen Verteidigungsarmee und den Eintritt Aegyptens in den Völkerbund. Daraufhin wurden die Ver­handlungen zwischen London und Kairo wieder­aufgenommen, die nach langem Hin und Her jetzt also mit der beiderseitigen Unterzeichnung eines neuen Vertrages endeten.

Die Neuordnung der Beziehungen zwischen England und Aegypten ist ein politisches Werk von weittragender Bedeutung. Bisher befand sich in Aegypten eine englische Garnison; England war die für Aegypten maßgebende Schutzmacht. Dieser Schutz der ägyptischen Sicher­heit seitens Englands bleibt auch in Zukunft be­stehen; aber dennoch vollziehen sich hier bedeut­same Veränderungen. Nach einer Uebergangszeit, werden sämtliche britischen Truppen aus Alexandrien, Kairo.und anderen Städten in der Kanalzone zusammengezogen. Die künftige

Normalstärke des britischen Heeres von 10 000 und die der Luftwaffe von 3400 Mann kann im Ernst­fall von London verstärkt werden. Das ägyptische Heer wurde bislang von einem britischen General­inspekteur beaufsichtigt. 2n Zukunft verzichtet England auf diese Kontrolle, bildet aber das neue ägyptische Heer durch eine Militärmission aus. Seit dem Jahre 1924 war die Mitwirkung Aegyptens an der Verwaltung des Sudans aufgehoben. Nach dem neuen Vertrag erhält Aegypten wieder Anteil an der Besetzung der militärischen Kommandostellen dieses Landes. Auch darf es sich im Sudan wieder wirtschaftlich betätigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt des Vertrages ist die Neuordnung der sogenannten Kapitu­lationen. Sie gewähren Ausländern gewisse Handelsvorrechte, und zwar unterstehen sie ihrer eigenen Gerichtsbarkeit. Durch den neuen Vertrag wollen die Äegypter diese Vorrechte beseitigen. England hat der Abschaffung der Kapitulationen grundsätzlich zugestimmt, verlangt jedoch, daß auch alle anderen in Frage kommenden Mächte ihr Einverständnis erklären. Eine internationale Konferenz wird sich also noch mit dieser Ange­legenheit zu befassen haben. Schließlich wird Aegypten Mitglied des Völkerbundes werden, der alle Meinungsverschiedenheiten über die Aus­legung der Vertragsbestimmungen zu schlichten hat. Alles in allem kann gesagt werden, daß Aegypten seine Selbständigkeit wiedererlangt hat, aber sie bleibt in vertraglichen Grenzen.

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(IVsttbilä.)

Ver Irotzkfsten-Prozeß

Und /eine kftntergriinde

* Bremen, 27. August.

Unter geradezu widerlichen Umständen ist dieser Tage in Moskau der sogenannte Trotzki-Sinojew-Prozeß zu Ende gegangen, der einen blutigen Schlußstrich setzt unter den zähen und verbissenen Kampf zweier jüdischer Cliquen in der Sowjetunion, die in giftigem Hasse gegen die europäische Kultur und gleichmäßig besessen von Blutgier und dem Willen, die bolschewistische Weltrevolu­tion in Europa vorwärtszutreiben, sich dar­über wie das am besten geschehen müßte, nicht einig werden konnten.

Der Tragödie erster Teil spielte sich ab vor acht Jahren, als im Kampfe um die Macht in der Sowjetunion Stalin über den Ju­den Bronstein, der sich Trotzki nennt, ob­siegte und letzterer in die Verbannung gehen mußte. Auf feiten dieses Juden standen da­mals schon der Jude Apfelbaum, welcher sich Sinojew nennen ließ, der Jude Rosen- seld, der sich Kamenew nannte und die Mehrzahl der übrigen jetzt, nach Ausgang des Prozesses, zum Tode verurteilten und Hingerichteten sechzehn Bolschewisten. Wenn wir sagen, daß beide feindlichen Gruppen sich nicht einig waren über den bestmöglichen Weg, der zur Weltrevolution führen sollte, so wollen wir damit nicht etwa auch sagen, daß sich die feindlichen Kumpane nicht auch uneinig darüber gewesen sind, wer über­haupt in der Sowjetunion die Macht auszu­üben habe.

Praktisch lagen die Dinge bereits im Jahre 1928 so, daß der Streit zwischen Stalin und Trotzki vor allem um die Nachfolge Lenins ging, und wenn damals, als Stalin über Trotzki triumphierte, Trotzki noch mit dem Leben davonkam, und bloß in die Ver­bannung geschickt wurde, so lediglich nur darum, weil er als Kampfgefährte Lenins zu jener Zeit noch eine große Volkstümlich­keit besaß, die jetzt allerdings im Laufe der Jahre erloschen ist oder sich höchstens noch auf einen kleinen Kreis von Unzufriedenen erstreckt, die gerne Stalin selber aus dem Sattel gehoben sähen. Diese sind es denn auch, die wie aus dem Trotzkistenprozeß hervorging mit Trotzki ständig Fühlung hielten in der Hoffnung, mit diesem eines Tages an die Macht in Sowjetrußland zu gelangen.

Es gibt allerdings auch noch eine andere Deutung des blutigen Spiels zwischen Stalin und Trotzki. Dieser Deutung nach würden sich beide Exponenten des Bolschewismus nur zum Schein und nach außen hin erbittert bekämpfen, insgeheim aber miteinander einig sein im Vortragen der Bolschewisierung Europas auf verschiedenen Wegen der Tak­tik. Es sei dahingestellt, ob solche Deutung eine gewisse Berechtigung besitzt ange­sichts der Hinrichtungen der sechzehn verurteiltenVerschwörer", die dann schlecht­weg von Trotzki verführt und betrogen und bewußt in die Falle der Opposition gegen Stalin hätten gelockt sein müssen.

Tatsache ist aus jeden Fall, daß Trotzki und seine Gruppe in jüdischer Ungeduld so­fort und ohne jedweden machtpolitischen Rückhalt die Weltrevolution in allen Län­dern Europas entfachen wollte, während Stalin dafür war, sich als Ausgangspunkt der Weltbolschewisierung erst eine ganz starke Militärmacht zu schaffen. Auch Stalins Gruppe ist eine jüdische Clique und wird, wie Stalin selbst, entscheidend von dem Juden Lohn söhn, der sich Kagenowitsch nennt und Stalins Schwiegervater ist, be­einflußt. Dieser Gruppe gehören weiter an der Jude Finkelstein, der Außenminister ist und sich Litwinow nennt, der Jude Hersetzest der sich Jagoda nennt und als ünnenminister gleichzeitig Chef der GPU. ist. Diese edle Kumpanei hat den gesamten Staatsapparat in Händen, und nicht allein diesen, sondern auch die Armee, deren poli­tische Kommandostellen fast durchweg mit jüdischen Funktionären besetzt sind.

Juden hier und Juden da! So kann man wohl sagen, wenn man die sonst vielfach unbegreiflichen Vorkommnisse in Sowjet­rußland betrachtet und besonders auch der jüngsten Hungerrevolten gedenkt, die aus den rücksichtslosen Erntebeschlagnahmungen erwachsen, weil das nichts, aber auch gar nichts mit dem russischen Volk gemein­habende Judentum, das heute Rußlands Schicksal bestimmt, sich wenig daraus macht, ob Millionen im Volke verhungern und ob ^sbniausende, die sich verzweifelnd auf­bäumen. mit Maschinengewehren nieder­geknallt werden wenn nur das eigene Machtinstrument, die den jüdischen Macht­habern in Moskau hörige Rote Armee em