Ausgabe 
(25.8.1936) Nr. 236
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parteiamtliche Lageszeitung

Nachrichlenblatt der Deutschen Arbeitsfront Meinen

Amtsblatt des Senats der Freien kjansestadt Vremen

Erscheint 7mal wöchentlich. Mrmat?bezng: RM. S,3V einschl. Zv Pf. Zustellungsgeb.; durch die Post RM. 2,30 einschl. Uberwsisungsgeb., ausschl. Pvstbestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zu entrichten Postscheck: Hamburg 17272. Betriebsstörungen begründn keinen Anspruch aus Erstattung ob. Ersatz. PS.-Gauverlag Weser-Eins G. m. b. H., Bremen, Geere« 8/8 / Fernsprecher: 84121 und 811 15.

Nr. 256 / 6. Itchrgang

Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstattlialters in Oldenburg und Vremen

Anzeigen-Grundpreise: Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil 12 Ps., die 70-mm-Zeile im Textteil 75 Pf. Ermäßigte Grundpreise <für kleine Familien.Anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 8 (Nachloßstaffel L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Sprechzeit-. D-rlog werktäglich 12-13 Uhr: Schristleitung Dienstag und Freitag 12)4-1356 Uhr.

Menslog, 25. Nugust 1SZ6

kmzelpreis 15 Npf.

der fülirer ordnet;weijalirige Nienstielt an Veutschland kapituliert nicht vor den Noten

itnssr lagssspivgsl

D« Führer erlieg eine Verordnung zur Ein­führung der zweijährigen aktiven Dienstzeit. Die Reichsregieruug beschloß ei» Verbot der Waffenausfuhr nach Spanien.

Die üblichen Verkehrsbeschriinkungen für die Zeit des Reichsparteitages 1S36 werden be­kanntgegeben.

In Madrid wurde» über KOMI Morde der Marxistenhorden amtlich festgestellt.

Der spanische Kreuzerkommandant hat sich wegen der Durchsuchung des englische« Schiffes entschuldigt.

Auf der Ostmesse konnte sich bereits ei« gutes Geschäft entwickeln.

Der Gartenbau soll zu Leistungsgemeinschaf­ten zusammengeschlossen werden.

Die Maschinenindustrie ist weiter gut be­schäftigt.

Der Reichsführer SS. und Chef der deutschen Polizei ersucht in einem Runderlatz die Poli­zei, die Verkehrszeichen zu überholen.

Der kürzlich in Bremen eingelaufene Neptun- dampfer „Vellona" rettete 834 Spanieaflücht- linge.

Landesverräter Eingerichtet

Berlin, 24. August.

Die Justizpressestelle teilt mit: Der vom Volks­gerichtshof am 13. Februar dieses Jahres wegen eines Unternehmens des Landesverrats zum Tode und zu . dauerndem Ehrverlust verurteilte 42jährige Wilhelm Vlessig aus Schönlanke (Netze- Kreis) ist Montag morgen in Berlin hingerichtet worden.

Sie Polizei auf Sen flutobohnen

Berlin, 24. August.

Der Neichsführer SS. und Ehef der deutschen -N*, einem an die Polizeibehörden

.'richteten Runderlaß die alleinige Zuständigkeit -Verkehrspolizei für die Ueberwachung der rastral,rbahnen klargestellt. Danach wird gemäß 9 der vorläufigen Autobahnbetriebs- und Ver- hrsordnung vom 14. Mai 1938 die Verkehrs-

auf den Kraftfahrbahnen von den Ver- hrspolrzeibehörden und ihren Organen wahr- mommen.

Eine Uebertragung verkehrspolizeilicher Be- igmhe für die Kraftfahrbahnen auf andere -Horden oder Dienststellen sei mit dem Wesen ner Hoheitsverwaltung nicht zu vereinbaren.

Sank an die Zollbeamten

Berlin, 24. August.

2n Flensburg begann am Montag eine fach- issenschaftliche Tagung für Zollbeamte der !eichsfinanzverrvaltung. Die Tagung, an der 609 ieamte aus dem Reich teilnehmen, bringt eine !eihe von Vortragen über das Thema „Zoll am Lasier". Sie würde mit einer Ansprache des feichsfinanzministers Graf Schwerin von Krosigk öffnet, der u. a. der Zollbeamtenschaft Dank ad Anerkennung dafür aussprach, daß sie den rohen Fremdenstrom aus Anlaß der Olympischen piele vorbildlich gemeistert habe.

aß-venkmal von Vinant „geweiht"

Brüssel, 24. August.

2n der Stadt Dinant, wo jedes Jahr am 1 August eine Erinnerungsfeier für die bel­achen Opfer des Weltkrieges stattfindet, wurde m neues Denkmal für die Zioilopfer eingeweiht, rsprünglich sollte es ein wirkliches National- mkmal werden, an dessen Errichtung und Ein- eihung die ganze Bevölkerung und ihre Regie- ung teilnehmen sollten. 'Bezeichnenderweise mrde daraus jedoch nur die private Deranstal- wg eines Denkmalausschusses unter Mitwirkung er Stadtverwaltung von Dinant, Durch An- ringung des berüchtigten Spruches „Furors sutonico", der ursprünglich an der Fassade der euen Universitätsbibliothek in Löwen angebracht werden sollte hat das Denkmal eine Note erhal­tn, die eine nachträgliche Verunglimpfung unserer alten Armee ist und noch im Haß des irieges wurzelt. Sie ist unvereinbar mit dem beiße der Versöhnung, den vor allem das neue Deutschland wiederholt auch gegen Belgien zum lusdruck gebracht hat. Die bulgarische Regierung mtte es abgelehnt, sich bei der gestrigen Feier '»treten zu lassen. Auch die französischen Gene­rale, die ursprünglich kommen wollten, haben aus brachen der belgischen Regierung von einer Be­teiligung an der Einweihung Abstand genommen, die Feier war beherrscht von dem unversohn- ichsn Geiste des Redners, des Senators Sasse- cath, der früher Bürgermeister in Dinant war lind nun versuchte, das Denkmal und seine ge-

Inschrift zu rechtfertigen. Die Feier voll­log sich mit Ausnahme der Stadtverwaltung von Dinant ohne jede offizielle Beteiligung. Verschie­dene Organisationen legten Kränze nieder.

für den frieden und uim Schutz der Nation

Berlin, 24. August.

Der Führer und Reichskanzler hat folgenden Erlaß über die Dauer der aktiven Dienstpflicht in der Wehrmacht vom 24. August 1936 unterzeichnet:

Zum § 8 des Wehrgesetzes vom 21. 5. 1935 (RGBl. I Seite 609) verordne ich unter Aufhebung meines Erlasses vom 22. 5. 1935 (NGBl. I Seite 614):

Die Dauer der aktiven Dienstpflicht bei den drei Wehrmachts­teilen wird einheitlich auf zwei Jahre festgesetzt.

Der Neichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht erläßt die erforderlichen Ausführungs- und Aebergangsbestimrrmngen.

Berchtesgaden, den 24. August 1936. Adolf Hitler

vonBlomberg

Dazu schreibt die Nationalsozialistische Par- teikorrespondenz: „Während in Berlin das große Olympische Fest des Friedens stattfand und Deutschland glücklich war, seinen Gästen einen Einblick geben zu können in die Ruhe und Ordnung des heutigen Reiches, bebt die Welt an zahlreichen Stellen unter den Schrecknissen blutiger Bürgerkriege und wilder Wirtschafts­kämpfe. Eine ziffernmäßig kleine, aber im Solde ihrer rassischen Verfilzung einen mächtigen Ein­fluß ausübende internationale Hehgruppe ver­sucht, die Welt in das Chaos des kommunisti­schen Zusammenbruches zu stürzen. Ungeheuer sind dabei die Rüstungen, die den bolschewi­stischen Militarismus in die Lage setzen sollen, dieser Aufgabe zu genügen.

Der Nationalsozialismus hat Deutschland seit drei Jahren vom inneren Ansturm der bolsche­wistischen Brandstifter und Mordhetzer befreit. In einer Revolution unerhörtester Disziplin und

Ordnung gelang es der nationalsozialistischen Partei, Deutschland die Segnungen des inneren sozialen Friedens und damit die Voraussetzun­gen für eine sich steigernde wirtschaftliche Blüte zu sichern.

Während das heutige Spanien unter dem Fluch des marxistische» Terrors in eine Wüste verwandelt wird, erfolgt im nationalsozialisti­schen Deutschland in einer einzigartigen An­strengung der Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft.

Wenn nun ein bolschewistischer Machthaber in zynischer Offenheit erklärt, daß es die Auf­gabe der bolschewistischen Armee auch sein wird, unter Umständen jenen Ländern, die der inneren bolschewistischen Hetze standhalten würden, durch den Eingriff der Roten Armee von außen her, die Revolution zu bescheren, so wird das nationalsozialistische Deutschland einer solchen Ankündigung gegenüber genau so wenig kapitu­

liere», wie es einst nicht kapituliert hat gegen­über den Drohungen der von Moskau bezahlten Hetzer in Deutschland selbst.

So wie die nationalsozialistische Partei der deutschen Nation den inneren Frieden bewahrt, so wird die nationalsozialistische Armee dem Reiche den äußeren Frieden sichern. Die Ge­schichte hat uns gelehrt, daß es besser ist, für diesen Frieden — wenn notwendig — große Opfer zu bringen, als im bolschewistischen Chaos zu versinken.

Gegenüber dem Sowjetimperialismus und seiner militärischen Bedrohung wird das nationalsozialistische Deutschland als Wächter seines eigenen Friedens und damit als Schützer seiner Kultur jene Maßnahmen treffen, die not-, wendig sind, um die Freiheit und Unabhängig­keit der Nation unter allen Ausständen zu garantieren."

Keine deutsche Waffenausfuhr nach Spanien

Sie sorderung nach freigäbe des deutschen Transportflugzeuges bleibt unberichrt

Berlin, 24. August.

Wie das Deutsche Nachrichtenbüro erfährt, ist die deutsche Regierung davon in Kenntnis gesetzt worden, daß sich alle in Frage kom­menden Staaten der vorgeschlagenen Erklä­rung über ein Waffenembargo gegenüber Spanien angeschlossen haben. Die deutsche Regierung hat daraufhin der französischen Regierung mitgeteilt, daß sie das Waffen­embargo in Deutschland nunmehr mit sofor­tiger Wirkung in Kraft setzen werde.

Dieser Beschluß ist gefaßt worden, obwohl die Erörterungen mit der Regierung in Madrid über die Freigabe des deutschen Transportflugzeuges noch nicht haben abgeschlossen werden können. Selbstverständlich wird dadurch die an die spa­nische Regierung gestellte Freigabeforderung nicht berührt. Die deutsche Regierung hat im übrigen bei ihrer Mitteilung an die französische Regie­rung der dringenden Erwartung Ausdruck ge­geben, daß jetzt auch die übrigen beteiligten Re­gierungen, soweit dies noch nicht geschehen ist, das Erforderliche veranlassen, um die verabrede­ten Maßnahmen wirksam zur Durchführung zu bringen.

Deutschland beweist mit seinem Beschluß, daß es seinen Neutralitätswillen im Spanien- Konflikt nicht nur formell bekundet, sondern im Interesse des Friedens in die Tat um­setzt, während in einigen anderen Ländern die Neutralitätserklärungen der Regierungen von den marxistischen Quertreibern unge­hindert durch Waffen- und Flugzeuglieferun­

gen, durch hetzerische Rundfunkreden und Anwerbung von Freiwilligen für die Trup­pen der Madrider Regierung illusorisch ge­macht werden. Dort langatmige Debatten und juristische Spitzfindigkeit — hier, im nationalsozialistischen Deutschland, die fest- umrissene wirkliche Neutralität! Es muß erwartet werden, daß nun, nach der ein­deutigen Entscheidung Deutschlands, auch in den anderen Staaten durchgreifende Maß­nahmen folgen, die jeden neuen Ein­mischungsversuch und damit die Voraus­setzung für eine Verlängerung der furcht­baren Ereignisse in Spanien unmöglich machen.

London und Paris befriedigt

London, 24. August.

Der Beschluß der deutschen Regierung, ein Waffenausfuhrverbot gegen Spanien in Kraft zu setzen, ist von amtlicher englischer Seite mit großer Befriedigung aufgenommen worden. Amt­liche Kreise in London bezeichnen den deutschen Beschluß als äußerst ermutigend und fügen hinzu, daß er eine viel bessere internationale Atmosphäre hinsichtlich Spaniens schaffe. Es seien jetzt wirklich Gründe für die Hoffnung vorhanden, daß der spanische Bürgerkrieg auf Spanien beschränkt bleibe und nicht zu europäischen Verwicklungen führen werde.

Paris, 24. August.

Die Erklärung Deutschlands, sich dem Waffen­embargo gegenüber Spanien anzuschließen und besonders die von Berlin getroffene Entscheidung, dieses Waffenausfuhrverbot sofort durchzuführen, ist in zuständigen Pariser Kreisen mit tiefer Be­

friedigung aufgenommen worden. Man ist der Anficht, daß der Entschluß Deutschlands einen entscheidenden Faktor der seit 14 Tagen im Gange befindlichen Verhandlungen zum Abschluß eines internationalen Nichteinmischungsabkommens darstellt. Es wird der Erwartung Ausdruck gegeben, daß man nunmehr in kürzester Frist zur Durchführung der von Frankreich vorgeschlagenen Verbote wird kommen können, da alle Staaten sich für die Verbote ausgesprochen haben.

Nabas Pascha in London

London, 24. August.

Der ägyptische Ministerpräsident Nahas Pascha, ist in Begleitung führender ägyptischer Politiker, Vertreter fast aller politischen Richtungen in Aegypten, in London eingetroffen und wurde von Außenminister Eden und vom britischen Ober- kommissar für Aegypten Sir Miles Lampson, begrüßt.

Ministerpräsident Nahas Pascha ist der Führer der ägyptischen Abordnung, die am Mittwoch im großen Locarno-Saal des Foreign Office den vor kurzem abgeschlossenen englisch-ägypti- ichen Vertrag unterzeichnen wird. Gutem Vernehmen nach hat sich Nahas Pascha dahin ge­äußert. daß der Vertrag die künftigen Beziehun­gen zwischen der britischen und der ägyptischen Bevölkerung auf der Grundlage des Vertrauens, der Herzlichkeit und der Gleichberechtigung regeln werde und daß durch ihn die Freiheit und Un­abhängigkeit Aegyptens sichergestellt werde. Die meisten Mitglieder der Abordnung haben eine hervorragende Rolle im ägypti'chen Unabhängig- keirskampf gelpielr. Nach Unterzeichnung des Vertrages wird Aegypten dem Völkerbund bei- treten.

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stuf Sowjetimperialiomus und militaristische vedrohung

* Bremen, 25. August,

Der Führer hat dem Sowjetimperialismus und seiner militaristischen Bedrohung Euro­pas die einzig richtige Antwort erteilt. Deutschland von heute, das nationalsoziali­stische Deutschland ist nicht gesonnen, ein wehrloses Opfer brutaler Angriffe der un­übersehbaren roten Armeen Moskaus zu werden.

Deutschland, das Deutschland Adolf Hitlers ist festen Willens als Wächter des Friedens und Schützer europäischer Kultur dem Bol­schewismus auch weiterhin jenen festen Damm entgegenzusetzen, den der National­sozialismus aufrichtete, als Deutschland in äußerster Gefahr war, von innen her Opfer moskowitischer Wühlarbeit und bolschewisti­scher Gewalttätigkeit zu werden.

Spuren schrecken! Wir blicken nach Spa­nien und wissen Bescheid. So wie wir wissen — aus bitterster Ersahrüng — dass es zur Erhaltung des Friedens besser ist, stark gegen jeden Angriff gerüstet zu sein, als durch Schwäche oder Wehrlositzkeit den An­griff böswilliger Nachbarn herauszufordern, so wissen wir auch, daß es für unsere eigene und des europäischen Friedens Sicherheit besser ist, gegen die gerade in letzter Zeit so offenbar gewordenen Angrisfsabsichten der sowjetrussischen Machthaber eindeutig einen unübersteigbaren Wall aufzubauen, als diese Machthaber darüber im Zweifel zu lassen, ob sie Aussicht auf Erfolg haben, wenn sie uns die bolschewistische Revolution von außen her bescheren wollen. Die schwächer gebauten Jahrgänge Deutschlands und der geringe Prozentsatz der Tauglichen aus den Kriegs­jahrgängen machten ohnehin schon zur Auf­rechterhaltung der deutschen Heeresorgani­sation eine längere Dienstzeit als bisher not­wendig. Dazu kommt, daß die vier durch Militärbündnisse zusammengeschlos­senen Staaten rings um Deutschland, näm­lich Frankreich, Belgien, Tschecho- slowakei und Sowjetrußland in letzter Zeit ihre Dienstpflicht wesentlich ver­längert und ihre Heere verstärkt haben, Sowjetrußland bestimmt in der Absicht, zu -gegebener Stunde Deutschland anzugreifen.

Aber die sowjetrussischen Machthaber sollen bei Erwägung solchen Unterfangens keine Erfolgsmöglichkeiten vor sich sehen und das deutsche Volk ist fest entschlossen, der Weisung seines Führers entsprechend, dem deutschen Frieden, der deutschen Freiheit und der deutschen Sicher­heit lieber Opfer zu drängen, als ein Opfer bolschewistischer Mord- und Brand- stisterheere zu werden.

Die Dauer der aktiven Dienstzeit bei den drei großen Gruppen der deutschen Wehr­macht wird auf 2 Jahre festgesetzt. Mag dies, wer es will, als ein Opfer ansehen. Die deutsche Jugend von heute, die national­sozialistische Jugend betrachtet es nicht als ein Opfer oder doch nur als ein solches, das zu bringen sie sich zur Ehre anrechnet. Denn es gilt im nationalsozialistischen Deutschland wieder als Ehre, der Gemein­schaft dienen zu können und als besonders hohe Ehre, seine Kraft der Sicherheit und dem Frieden des Vaterlandes zu widmen.

Deutschland, das nationalsozialistische Deutschland, unser Deutschland, das Deutschland der gegenwärtigen und aller kommenden Generationen will weiterhin, so wie dies seit dem Januar 1933 geschieht, sein großes, ihm selbst zur Ehre und der Mensch­heit zum Wohle gereichendes schönes Auf­bauwerk in Frieden fortsetzen, will in Disziplin und Ordnung sein nationa­les Leben leben und alles fernhalten von seinen Grenzen, was nach bolschewistischem Chaos moskowitischer oder spanischer Prä­gung aussieht oder gar zu einem europäischen Kriege.treibt, wo Deutschland dank seiner zentralen Lage den Kriegsschauplatz abzu­geben hätte.

Militärordnung vom 11. August 1938 ^ stehendes Heer innerhalb eines Jahres v e doppelt. Sowjetrußland hat praktis ebenso eine mehrjährige Dienstzeit, wie ß alle Völker um Deutschland herum, und d