der Nationalsozialisten oremens
Amtsblatt des Senats der freien Hansestadt vremen
parreiamttiche Tageszeitung
Nachrichienblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen
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Das amtliche Verkündungsblatt des
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Nr. 2 Z 4 / 6 . Jahrgang
Sonntag, 2 Z. flugust is;s
kinzelpreis 15 Npf.
dem Neichspcirteilllg der NSVW. entgegen!
Unser lagssspisgsl
Der Führer empfing gestern den ungarischen Reichsverme,er Horthy.
Bei der Abfahrt der „Bremen" aus dem Newyorker Hafen ereigneten sich unglaubliche Radauszenen der Noten.
In der Ukraine kam es zu Hungerdemon- strationen der Arbeiter und Bauern.
Moskau verschickt die einheimischen Jngerman- länder nach Sibirien.
Im Jahresbericht des englischen Gewerkschaftskongresses werden die Einmischungsmethoden des Marxismus offen zugegeben.
Das Mehraufkommen an Reichssteuern beträgt bisher über eine halbe Milliarde Reichsmark.
Ueber das Strandrecht an der Unter- und Auhenweser sind neue Vereinbarungen zustande gekommen.
Das gesamte Bremer Handwerk fand sich zu einem grohen Kameradschaftsfest zusammen.
In Bremen trafen sich am 20. Jahrestage des Durchbruchs der Blockade neun ehemalige Besatzungsmitglieder des „ll-Deutschland".
Heute wird die Ausstellung der Lehrkräfte der Nordischen Kunsthochschule eröffnet.
Die Gewinner des Olympia-Preisausschreibens werden in vorliegender „VZ."-Ausgabe veröffentlicht.
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hungerdemonstratlon ukrainischer Sauern
Odessa. 22. August.
In der Ukraine ist es in den letzten Tagen zu großen Hungerdemonstrationen der Arbeiter und Bauern gekommen, die sich in den verschiedensten Ortschaften zusammenrotteten, vor die amtlichen Gebäude zogen und in drohender Haltung Brot und Lebensmittel verlangten. Der schlechte Ausfall der Ernte macht sich bereits überall bemerkbar. Die Lage wird aber für die Zivilbevölkerung verhängnisvoll, weil von militärischer Seite vielfach bereits aus dem Felde das Korn beschlagnahmt wurde. So richtet sich die Erbitterung der Hungernden gegen die bisher noch gut versorgte Armee.
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Die Temostrationen der erbitterten Bevölkerung in der Ukraine sind durchaus verständlich. Den Bauern wird das Korn auf dem Felde beschlagnahmt, damit die Angehörigen der riesigen Armee sich keinerlei Einschränkungen auferlegen brauchen. Das Volk hat weder Brot noch Kleidung und wird bis aufs Blut ausgepreßt, um die Summen für die ins unermeßliche gehenden Rüstungen aufzubringen, die nicht der Verteidigung dienen, sondern den Angriff vorbereiten sollen.
fldolf HMer empfing Hortftg
Verchtesgaden, 22. August Der ungarische Reichsverweser. Admiral Nikolaus Horthy Nagybanya der aus einer äagdreise nach Oesterreich begriffen ist, Sonn-
rbend dem Führer und Reichskanzler einen privaten Besuch abgestattet.
Vom süftrer begnadigt
Berlin. 22. August
Der Führer und Reichskanzler hat die gegen Sie 27jährige Frieda Gley vom Schwurgericht in Köslin erkannte Todesstrafe rm Gnadenwege in eine Zuchthausstrafe von 1o fahren
umgewandelt. Die bisher unbestrafte, gu be leumdete Gley hatte ihr nicht ganz zwei Monare altes uneheliches Kind ermordet.
Ausländer danken dem fükrer
6. Berlin, 22. August
Die Silfsbedürftigkeit der ^usichen „Kriegs« und Pagagierschiffe für bpameNj geht noch immer weiter. Bekanntlich I ,
zahlreichen Spanien-Deutfchen auch A^ter
Anzahl ausländischer Staatsangehor g —
dem Schutz der deutschen Schiffe aus den
beten spanischen Bürgerkr,egsgebreten ^ ^ z , paktiert worden. Aus den zahllosen kundgebungen. die auch von s ^mMii
ausländischen Staatsangehörigen an ^ selbst
stellen und vor allem auch an den 0 b Tele- gerichtet wurden, greifen wir Heu gramm heraus, dessen lakonpche K ^tjirier selbst spricht: „Adolf Hitler, Berl-n. Argcnnn und Italiener, geflüchtet aus Spanien »rüg ^ und danken für herzliche Aufnahme vo
wir sind bereit, lleutschland zu erleben
Parole Nürnberg l
Ein neuer Ruf erhebt sich und erfüllt bis in fein allerletztes Dorf das deutsche Land, über dem noch leise der Ton der erzenen Glocke der Olmpischen Spiele aus den Wochen des friedliche» Wettkampfes der Völker schwingt. In ihre harmonischen Akkorde der Völkerachtung und des ehrlichen, kameradschaftlichen Miteinander der Nationen in einer höheren Menschheitsidee stieß der Lärm der ewig schneidenden und zerreißenden Disharmonien aus Moskau, und die ausklingende Melodie friedlicher, froher Gemeinschaft überschallt das drohende Brüt- len des Haffes und der Vernichtung aus den waffengcpanzerten Millio- nenreihen der bolschewistischen Roten Armee.
Stolz, rein und strahlend, gläubig und kämpferisch-bereit, tönt nun das Signal über deutschem Friedenssehnen und roter Drohung auf, das die neue Parole wie Fanfarenruf verkündet — die Parole der Partei, die alle Herzen in einem Schlag emporreißt: Nürnberg! Sie ruft die Künder und Kämpfer des Nationalsozialismus zu dein wiederkehrenden, jährlichen Appell auf, ruft die Soldaten der Weltanschauung, die das Reich rettete, für die Zeit vom 8. bis 14. September in die Stadt der Neichsparteitage. Aus ihrem hingebungsvollen Dienst für die Bewegung, den sie ein Jahr lang getreu der von ihrem Führer erhaltenen Weisung und Verpflichtung erfüllten, läßt dieses ersehnte Signal die, bei denen nicht Alter und Berns, sondern TrSiie', Glaube, Kameradschaft und Pflichtauffaffnng das Kennzeichen ist, den großen Marsch zu der Quelle ihres Wissens und ihrer Kraft antreten: nach Nürnberg — zum Führer.
Wieder wird Adolf Hitler in Tagen, die wie alle Neichsparteitage für die NSDAP. und damit für die Nation Geschichte sind, angesichts seiner Getreuen, die sich seinem das deutsche Schicksal und die deutsche Zukunft gestaltenden Willen verschworen und ergeben haben, großen Appell über die Kraft, innere Festigkeit und Bereitschaft seiner Bewegung halten, die den deutschen Staat trägt. Die nationalsozialistischen Kämpfer und mit ihnen alle deutschen Volksgenossen, die von jedem Reichsparteitag mit Vertrauen, Zuversicht, tiefem Dank und neuem Willen erfüllt wurden, werden in diesen heraufleuchtenden Septembertagen wieder an den ewigen Strom unserer völkischen Erneue
rung und Aufgabe herangeführt. Wenn die Olympischen Spiele die Leistungsfähigkeit und moralische Kraft dieses einige», um seine neue Größe und Stellung wissenden Volkes erkennen ließen — in Nürnberg wird jeder im Bann des großen Schauspieles des nationalsozialistischen Charakters und Strebens die Offenbarung erleben, wo die Arsache all der geschichtlichen Tatsachen liegt, die das neue Reich der Kraft, Ehre und Freiheit erstehen und in einer Welt der Angewißheit und Fried- losigkeit aus sich heraus so groß und herrlich, so stark und gläubig, so kraftvoll und zielbewußt werden ließen, daß allem Vernichtungswillen und jeder Drohung Halt geboten werden kann.
Fn einem Jahr, das dem deutschen Volk den Frieden durch den endgültigen Schutz seiner Aufbauarbeit und die entschlossene Abschiitte- lung der letzten Fessel der Anfreihcit und Anwürde schenkte, sammeln sich diesmal die Kämpfer des Nationalsozialismus unter dem Flattern des blutgeheiligte» Tuches der Fahnen, die das ewige Symbol unseres Glaubens sind, mit den ermordeten Vorkämpfern des Sieges in den hoch aufragenden, steinernen Stätten Nürnbergs, die schon die Haltung und den Geist des neuen Volkes in die Jahrtausende hinein verewigen.
Die Parole Nürnberg löst den heißen Jubel aus, den jeder in sich fühlt, der dem Deutschland Adolf Hitlers tatkräftig und mit persönlichem Einsah dient, und bringt die große innerliche Mahnung und Verpflichtung. Die Bewegung rüstet sich, aus dem Mund ihres Führers, der sie geschaffen hat, die neue Botschaft für den weiteren Kampf nm die Erfüllung unseres Ringens in feierlicher Stunde entgegenzunehmen. Die Träger des Volkswillens, die leidenschaftlichen Fackelträger des nationalsozialistischen Bekenntnisses, die Millionen der treuen und gläubigen Kämpfer, trifft die Parole in Begeisterung auf dem ewigen Marsch in die Zukunft, der seine großen, erhebenden Stunden der Prüfung und Verpflichtung in jedem Jahr in Nürnberg hat und der niemals endet. Die Partei ist Deutschland. Deutschland nimmt deshalb jetzt die Parole Nürnberg auf. Deutschland ist der Führer. Wir stehen deshalb bereit, in Nürnberg durch den Führer Deutschland zu erleben, von Deutschland unseren Auftrag für unsere Pflichten zu empfangen und vor Deutschland vom 8. bis 14. September auf dem 8. Reichsparteitag unseren Schwur zu erneuern.
kadaiisMen der Noten auf der „Steinen"
Zwischenfall bei der flbfaftrt im Newgorker Hafen — flmerikanische Kommunisten arbeiten mit den spanischen volschewisten Hand in stand — wir fordern strenge vestrasung der Hefter
Nenryork, 22. August.
Wie die Bolschewiken in der ganzen Welt einander in die Hände arbeiten, zeigt in vollster Deutlichkeit die Tatsache, daß bei der Abfahrt des Dampfers „Bremen" aus dem Newyorker Hasen, die in der Nacht zum Sonnabend in später Stunde erfolgte, die Newyorker kommunistischen Organisationen wieder einmal Radauszenen an Bord veranstalteten.
Etwa ISO Bolschewiken hatten sich unter die Verwandten und Angehörigen der Passagiere gemischt, die sich zum Abschiednehmen an Bord begeben hatten. Dies wurde u. a. auch dadurch ermöglicht, daß die polizeilichen Maßnahmen, die anläßlich des Flaggenzwischenfalls im vorigen Jahre eingerichtet worden waren, nicht mehr mit gleicher Strenge durchgeführt werden. Auf ein Zeichen hin begannen dann die Tumulte. Die Besatzung schritt sofort mit Unterstützung der Ortspolizei «in, und es' gelang auch, den größten Teil der bolschewistischen Unruhestifter nach kurzem Handgemenge von Bord zu befördern.
Zwei Weiber jedoch hatten sich mit. Ketten und Schlössern an die Reling angeschlossen. Sie trugen weiße Wollsweater mit antideutschen Aus- schriften. mit ein Beweis dafür, daß das ganze von langer Hand systematisch vorbereitet war. In kurzer Zeit waren sie jedoch von der Besatzung von ihren Fesseln befreit und der Ortspolizei übergeben, die sie dem Polizeigefängnis einlieferten. Die Passagiere des Schisses haben zum größten Teil von dem ganzen wüsten Auftritt angesichts der Größe des Schiffes nichts gemerkt. Die Verspätung in der Abfahrt des Schiffes war nur gering.
ü-
llsr öürKvrkiioK in 8panio» jlVsItbilii
Lin Liiä von äsn Lämptsn iw b'rontg.bsciuiitt äss 8isrrn-äs-KnLcis.irawa-(4sbir8ss.
Was würde die Weltpresse sagen, wenn bei der Abfahrt eines amerikanischen Dampfers in einem deutschen Hafen irgendwelche Horden (die es freilich im nationalsozialistischen Deutschland nicht gibt) ähnliche Szenen an Bord des Schiffes veranstalten würden, wie sie die Kommunisten auf der „Bremen" organisierten? Sie würde mit Recht ein großes Geschrei erheben. Wir setzen, zumal nach dem außerordentlich günstigen Weltecho der Berliner Olympischen Spiele, als selbstverständlich voraus, daß man auch in der amerikanischen Öffentlichkeit nicht mehr mit zweierlei Blaß mißt und daß die festgenommenen bolschewistischen Unruhestifter endlich so empfindlich bestraft werden, wie sie es verdienen. Es geht nicht an, .daß die Täter, wie es nach dem Flaggenzwischenfall auf der „Bremen" im Juli vorigen Jahres der Fall war, von ihren jüdischen Hinter- männern geschützt werden und immer wieder von neuem versuchen können, Unsicherheit in die friedlichem Verkehr dienende Schiffahrt hineinzutragen. Die Ehre und Leistungsfähigkeit der deutschen Schiffahrt kann durch solche bolschewistischen Skandal- szenen allerdings nicht berührt werden. Vielmehr wird allen unvoreingenommenen Ausländern mit solchen Vorfällen lediglich demonstriert, wo Ordnung herrscht und von welcher Seite Angriffe auf diese Ordnung erfolgen. Noch einmal: Wir erwarten, daß die zuständige Polizei nunmehr mit aller Schärfe durchstreift und den kommunistischen Treibereien im Newyorker Hafen ein wirkliches Ende setzt. wü.
Noch immer sowjetfreundlich Herr ßerriot?
K. blü. Bremen, 22. August.
Ein kurzes Wort nur, Herr Herriot! Sie haben sich im vorigen Jahre aus einer großen Pariser Kundgebung in einer Rede zugunsten Räterußlands mit Stolz als radikalsozialistischer Vorkämpfer der frcmzösisch- sowjetrussischen Annäherung bekannt. Bei aller unserer Gegnerschaft zum Pakt Paris- Moskau, dessen ernste Gefahren für den Frieden Europas wir nachdrücklich hervorgehoben haben, wollen wir nicht daran zweifeln, daß Sie seinerzeit bei der Förderung der Russenpakt-Verhandlungen sich der militärischen Tragweite jenes Abkommens und der kulturzerstörenden Tendenz der Sowjet- politik nicht voll bewußt waren. Aber heute — läuft es Ihnen angesichts der Wühlarbeit Moskaus in Spant en u n d in sast allen anderen Ländern der Welt nicht kalt über den Rücken bei der Feststellung, daß der teuflische Bundesgenosse Ihrer großen Nation seinen Pakt mit dem Westen nur im Interesse seiner weitrevolutionären Umtriebe abgeschlossen hat? Erkennen nicht auch Sie in diesen Tagen mit wachsendem Entsetzen, daß der linke Flügel der französischen Volksfront längst zum Bindeglied zwischen den hetzenden Roten Moskaus und den mordenden spanischen Volschewisten geworden ist? Bor einem Jahr versuchten Sie den warnenden Hinweis vieler Ihrer Landsleute auf die weltrevolutionäre Zielsetzung der Roten Armee mit dem „Gegenargument" zu entkräften, das sowjetrussische Heer sei lediglich zum Zwecke der Verteidigung aus dem Boden gestampft. Was sagen Sie aber jetzt, nach Bekanntwerden der phantastischen Rüstungsziffern des Kreml, zu dem aufschlußreichen Geständnis des sowjetrussi- schen Militärpolitikers Gusjew: .. Schließ
lich ist auch der Fall nicht ausgeschlossen, daß wir gezwungen sein werden, einen revolutionären Krieg mit dem Ziel der schnellsten Entfesselung der Revolution im Westen zu beginnen, und in diesem Falle wird unsere Strategie einen streng angriffsmäßigen Charakter tragen müssen."? Sie werden, Herr. Herriot, mit uns darin übereinstimmen, daß diese Worte rückhaltlos die Offensivst l ä n e der Roten Armee verraten, die sich im übrigen auch aus der Tatsache ergeben, daß dZr ursprünglich mit 6,6 Milliarden Rubel bezifferte fdwjetrussische Militäretat für 1935 auf 14,8 Milliarden Rubel anwuchs und damit schon vor der . Herabsetzung des Einberufungsalters 40 Prozent der gesamten Staatsausgaben des Rätebundes umfaßte.
Es kann Ihnen und der Radikalsozialistischen Partei Frankreichs nicht gleichgültig sein, wofür die Beträge der französischen Sowjetanleihe Verwendung finden. Gewiß ist es inzwischen zu Ihrer Kenntnis gelangt, daß im Mittelpunkt des Moskauer Fünfjahresplans die Schaffung einer weitverzweigten Rüstungsindustrie steht und daß mit der Einrichtung besonderer „Zellen der Kriegsproduktion" in allen größeren Werken der Räte-Union die vollkommene Militarisierung des größten Teils der Sowjetindustrie in die Wege geleitet ist. Nicht zuletzt die ungeheuren Fortschritte in der Motorisierung der Roten Armee, die Anlegung von Flugplätzen an der sowjetrussi- schen Westgrenze, die Einrichtung eines Militärflugverkehrs Moskau —Prag sowie die unbegrenzten Seerüstungen und demonstrativen Flottenmanöver der Roten in der Ostsee beweisen Ihnen, daß die Angriffs- tendenzen des Bolschewismus wirklich nicht mehr mit einer Handbewegung abgetan werden können. Die westliche Zivilisation. H>err Herrwt, mehr noch: die gesamte Kultur Europas und der Welt stehen auf dem Spiel! Die unter bolschewistischer Führung erfolgenden Massenmorde und Greueltaten in Spanien sind die letzten Meilensteine auf dem Wege zum völligen kommunistischen Chaos. Für diese Zerstörungsarbeit werden die Groschen der französischen Sparer verwendet! Findet das Ihre Billigung, Herr Herriot?
Die militärische Schlagkraft Ihres Bundesgenossen, so meinen Sie. gebe Ihrem Lande die Sicherheit, die es Deutschland gegenüber besitzen müsse? Wir können und wollen es nicht glauben, daß Ihrem durch reiche politische Erfahrung geschulten Blick die tatsächlichen Verhältnisse noch immer in einem völlig falschen Licht erscheinen. Adolf Hitler hat es oft genug verkündet — und das