parteiamtliche Tageszeitung
flach richtend! alt der Deutschen Arbeitsfront Dremen
der Nationalsoziaiisten Dremens
flmtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Vremen
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Nr. 18S / 6. Jahrgang
Vonnerstag, S. Juli 1SZ6
kmzelpreis 15 Npf.
VelllustWffliafen Nheln-Mmn eingeweiht
weiterer Zeuge des friedlichen stuflmuwillens
Dnssr fogssspüvgel
Sowjetrußland will die Meerengenkonferenz verlassen.
Vier hohe italienische Offiziere wurden von Abessiniern niedergemetzelt.
2m Nordatlantik-Fahrgastverkehr über Bremen ist eine starke Belebung zu verzeichnen. Der Weltluftschifshafen Rhein-Main wurde gestern eingeweiht.
Bernhard Köhler sprach über das Wesen der sozialistischen Wirtschaft.
Dr. Schacht fordert die Industrie auf, sich an den Zeichnungen für die neue Reichsanleihe lebhaft zu beteiligen.
Das internationale Iugendlager bei Berlin wurde dem Olympischen Orgänisationskomi- tee übergeben.
Die amerikanischen und rumänischen Reiter, die an den Olympischen Spielen teilnehmen, werden in Bremen empfangen.
Am 2g. Juli werden in Bremen reichsdeutsche Arbeiter im Rahmen des Weltkongresses für Freizeit und Erholung durch den Senat empfangen werden.
Das Vorkommando des Bremer Jungvolks fuhr nach Hitzacker.
Bremen wurde von der Ausstellungsleitung „Die deutsche Gemeinde" eine bronzene Denkmünze zuerkannt.
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Versammlungsruhe angeordnet
sür die Zeit vom 1. August bis 7. September Berlin, 9. Juli.
Der Reichspropagandaleiter hat folgende Anordnung erlassen: Winterfeldzug und Reichstagswahl haben die Redner und die Politischen Leiter sowie die Männer der Gliederungen und angeschlossenen Verbände an der Front des politischen Kampfes gesehen. Eine Versammlungswelle größten Ausmaßes ist über Deutschland gerollt, wobei die nationalsozialistischen Redner in ununterbrochener Arbeit Abend für Abend Aufklärungsarbeit leisteten. Nach den Olympischen Spielen, dem Reichsparteitag und Erntedanktag werden erneut größte Anforderungen an die Propagandisten, der Bewegung gestellt. Um ihnen die zur Erfüllung der bevorstehenden Ausgaben notwendige Ausspannung und Zeit zur Erholung zu gewähren, ordne ich deshalb für die Zeit vom 1. August bis 7. September 1938 für die NSDAP. einschließlich aller Gliederungen und angeschlossenen Verbände Versammlungsruhe an.
gez. Dr. Goebbels, Reichspropagandaleiter der NSDAP.
Sauinspektirur Seeschiffahrt der sw.
Hamburg, 9. Juli
Wie das Organ der Auslandsorganisation der NSDAP. „Seefahrt ist not" mitteilt, ist Sturmbannführer Kurt Wermkevon Gauleiter Bohle mit Wirkung vom 26. Juni d. Js. zum „Eauinspekteur Seeschiffahrt der AO." ernannt worden. Durch die Ernennung des neuen Gauinspekteurs werden alle seemännischen Dienststellen der Partei und der Auslandsorganisation, Dachverwaltung Seeschiffahrt, nunmehr vereint werden.
Zuchthaus für einen Spion
Berlin, 9. Juli
Die Justizpressestclle Berlin teilt mit: Der
Volksgerichtshof hat den 37jährigen tschechoslowakischen Staatsangehörigen Em,l Storch aus Wernstadt zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt, weil er im Auftrage eines ausländischen Nachrichtendienstes versucht hat, sächsische Garnisonen auszukundschaften und einen deutschen Soldaten zum Landesverrat zu verleiten.
„Vanziger volksstimme" verboten
Danzig, 9. Juli.
Der Danziger Polizeipräsident hat die sozialdemokratische „Danziger Volksstimme" auf die Dauer von fünf Monaten verboten.
In der Begründung wird darauf hingewiesen, daß das Blatt trotz wiederholter kurzer Verbote, Beschlagnahme, sowie mehrfacher Bestrafung des Chefredakteurs auch in den letzten Tagen durch seine Auslassungen immer wieder die öffentliche Sicherheit und Ruhe gefährdet habe. Das Blatt habe fortgesetzt gegen die staatliche Ordnung verstoßen und bewiesen, daß es sich nicht im Rahmen eines sachlichen Mei- nungskampfes halten wolle, sondern daß es ihm nur auf eine Aufreizung und Aufhetzung der Bevölkerung ankomme. Mit besonderem Nachdruck hebt der Polizeipräsident hervor, daß die fortgesetzten gehässigen Angriffe gegen das deutsche Mutterland und gegen dessen leitende Staatsmänner. die den deutschen Generalkonsul zu wiederholten Vorstellungen veranlaßten, dazu angetan wären, die freundschaftlichen und lebensnotwendigen Beziehungen der Freien Stadt Danzig zum Deutschen Reich ernstlich zu gefährden. Außerdem seien diese Angriffe eine bewußte Herausforderung des weit überwiegenden Teiles der Dar> ziger Bevölkerung, die sich mit dem Deutsche» Reich innerlich unlösbar verbunden fühle. Auch die „».nachbarlichen Beziehungen der Freien Stadt Danzig zur Republik Polen seien mehrfach durch die unrichtige und entstellende Berichterstattung der „Danziger Volksstimme" gestört worden.
Nuffakt des Sautages ffeffen-Naffau
Frankfurt a. M., 9. Juli Der Eautag Hessen-Nassau konnte gestern nicht eindrucksvoller eingeleitet werden, als durch die Einweihung des neuen Flug- und Lustschiff- hasens Rhein-Main, jener großen Schöpfung, die den Gau Hessen-Nassau in einen der Brennpunkte des Weltverkehrs rückt. Hakenkreuzflaggen aus der riesigen Luftschiffhalle und an zahlreichen Masten künden von der Bedeutung dieses Tages. Ehrenabteilungcn der Luftwaffe sowie aller Gliederungen der Partei und des Arbeitsdienstes, hatten auf dem schönen Platz vor dem Verwaltungsgebäude Aufstellung genommen.
Um 14.30 Uhr trafen auf dem neuen Flugplatz Staatssekretär General der Flieger Milch., Generalmajor Christiansen, Oberst lldet und Staatssekretär Posse vom Reichswirtschaftsministerium ein. Ebenfalls in einem Sonderflugzeug kamen der Präsident des Luftschutzbundes Generalleutnant von Roques und Freiherr von Eablenz von der Deutschen Lufthansa sowie ein Vertreter des Reichspostministeriums an.
Inzwischen hatten sich die Spitzen der Partei, des Staates und der Wehrmacht eingefunden, ferner Dr. Ecken er und Chefkonstrukteur Dr. Dürr. Nachdem General der Flieger Milch zusammen mit dem Gauleiter und ' Reichsstatthalter Sprenger die Front der Ehrenformationen abgeschritten hatte, begaben sich die Gäste zu der Stelle, an der vor zweieinhalb Jahren der erste Axthieb zum Bau des neuen Flug- und Luftschisfhafens fiel. Hier wurde dem Gauleiter
Berlin, g. Juli
Das internationale Jugendlager bei Nupenhorn an der von Berlin nach Döberitz liegenden Heerstraße, das während der Olympischen Spiele für die Aufnahme von 1V00 Jugendlichen aus aller Welt bestimmt ist, wurde gestern nachmittag von dem Kommandierenden General des III. Armeekorps, General von Witzleüen, an den Präsidenten des Organisationskomitees für die XI. Olympischen Spiele, Staatssekretär a. D. Dr. Lewald, feierlich übergeben.
Die zweite Kompanie des vierten Pionierbataillons (Magdeburg)/ die in vierwöchiger Arbeit die Zelte für die Lagerteilnehmer und eine Baracke für das Wachkommando aufgerichtet und den ganzen Platz bebaut hatte, war vor der Baracke angetreten. Der llebergabe wohnten als Vertreter der Wehrmacht u. a. der Stadtkommandant von Berlin, General Schaumburg und
die Fertigstellung des Baues gemeldet und ihm eine das Ereignis festhaltende Urkunde zur Ein- mauerung in den Schlußstein übergeben.
Anschließend nahm der Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger das Wort, um zunächst dem Führer den Dank abzustatten. Ohne den Sieg Adolf Hitlers, so rief er unter Veisall aus, wäre dieses Monumentalwerk niemals entstanden. Der Gauleiter gab einen Rückblick auf die Entstehung des neuen Flug- und Lustschiffhasens und dankte dem Reichslustfahrtminister Generaloberst Göring und allen, die für dieses Werk geworben und gearbeitet haben, besonders aber auch den Arbeitern, die in zäher, vielfach ungewohnter Arbeit Hand angelegt haben. Dieser Flug- und Lustschiffhafcn, so betonte der Gauleiter, sei ein Zeuge sür den friedlichen Aufbauwillen unseres Führers.
Staatssekretär General der Flieger Milch überbrachte dann die Grüße des Generalobersten Göring, der allen Flugzeugen und Flugschiffen, die von dem neuen Weltflughafen in ferne Lande gehen oder hierher zurückkehren, ein „Glück—ab" wünsche. Staatssekretär Milch wies darauf hin, daß schon in der Zeit, da nach unserer Niederlage unsere Luftfahrt durch den Gegner abgedrosselt wurde, die deutsche zivile Luftfahrt sich dennoch Geltung verschaffte. Der neue Flug- und Luftschiffhafen in Frankfurt a. M. sei einer der größten, den es inder Welt gebe. Seit der Machtergreifung und seit dem Wicder- ausblllhen aller Zweige der deutschen Wirtschaft habe auch die deutsche Luftfahrt wieder den Weg nach oben genommen. Es liege ein Vauprogramm vor, nach dem noch zahlreiche Zeppeline vom
der Kommandant des Olympischen Dorfes, Oberstleutnant Freiherr von und zu Gilsa, ferner der Stellvertreter des Reichsjugendführers, Stabsführer Lauterbacher, Ministerialrat Dr. Conti vom Reichsinnenministerium und Regierungsrat Bade vom Propagandaministerium bei.
General von Witz leben gab in einer Ansprache der Hoffnung Ausdruck, daß die jungen ausländischen Gäste aus aller Welt nicht nur begeistert den friedlichen Wettkämpfer! um den olympischen Lorbeer beiwohnen, sondern auch dazu beitragen mögen, Brücken der Verständigung von Volk zu Volkzu schlagen. Mit einem Siegheil auf den Führer übergab er im Namen der Wehrmacht das Lager. Unter den Klängen des Deutschland- und des Zorst-Wessel- Liedes gingen die Reichskriegsflagge und das Olympische Banner an den Fahnenmasten hoch.
Stapel kommen sollen, die dann von diesem Flug- und Luftschiffhasen aus die Fahrt in ferne Lande antreten würden.
Staatssekretär Milch gedachte dann des alten Generals und Pioniers der Luftfahrt Graf Zeppelin, der gerade an dem Tage der Einweihung seinen Geburtstag feiern könnte. Sein Wille, sein Wollen und sein heißes deutsches Herz seien für alle Luftfahrer Vorbild. Die Persönlichkeit des Grafen Zeppelin werde mit diesem neuen Luftschiffhafen Einer eng verknüpft sein. Daß gerade Frankfurt den einzigen Luftschiff- und Flughafen in Deutschland erhalten habe, sei allein der Initiative der Männer zu verdanken, die nach 1933 hier eingesetzt worden seien. Bon hier aus habe Man sich zuerst beim Reichsluftfahrtministerium für diesen Gedanken tatkräftig eingesetzt.
Zum Schluß wünschte General Milch dem Hafen und allen, die ihn besuchen, ein „Elllckab". Er weihte darauf den Flughafen im Namen des Reichsministers der Luftfahrt und Oberbefehlshabers der Luftwaffe Generaloberst Göring.
Dann übernahm der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Südwestdeutschen Flugbetriebe ÄG. Rhein—Main, Kreisleiter Oberbürgermeister Dr. Krebs-Frankfurt a. M., den Flug- und Luftschiffhafen mit einer kurzen Ansprache. Die Kundgebung schloß mit einem Gedenken an den Führer A d o lf Hitler und mit dem Gesang des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes. An den Führer und an Generaloberst Göring wurden vom Gauleiter Danktelegramme abgesandt. Anschließend startete das Luftschiff „Hinden- bura" zweimal mit Gästen an Bord zu Fahrten über Frankfurt und die nähere Umgebung:
Staatssekretär a. D. Dr. Lewald dankte dem III. Armeekorps und insbesondere der Magdeburger Pionierkompanie dafür, daß sie in wenigen Wochen dieses schöne und einzigartige Lager aufgebaut hätten. Er hob hervor* daß die Einrichtung eines internationalen Jugend- und Sportstudentenlagers ein von Deutschland ausgehender völlig neuer Gedanke sei, der sicherlich zur Verständigung unter den Sportkameraden aller Nationen beitragen werde. Er wünschte dem Lager, daß der olympische Geist, der heute dank dem Wirken des Führers ganz Deutschland erfülle, der Geist der Kameradschaft und des friedlichen Wettstreites der Völker um ein hohes Ziel, die Lagergemeinschaft beseelen möge. — Die ersten ausländischen Gäste des Lagers werden am 24. Juli erwartet.
Soziale Politik durch Konferenzen
Rückblick aus die Internationale Arbeitskonferenz Pr. Berlin, 9. Juli.
In Genf ist kürzlich eine internationale Konferenz zu Ende gegangen, die neben den politischen Ereignissen im Völkerbund nicht recht zur Geltung gekommen ist, obwohl ihre mehr in der Stille gefaßten Beschlüsse nicht ganz übersehen werden sollten. Während der Völkerbund ein großes neues Gebäude bewohnt, das sehr stark im Gegensatz zu seinem inneren Gehalt steht und vom Genfer Volksmund als geeignetes Lazarett für den Fall eines Krieges bezeichnet wird, haust das Internationale Arbeitsamt verhältnismäßig bescheiden in einem alten Park am Genfer See. Es bereitet die alljährlich im Juni stattfindenden Internationalen Arbeitskonferenzen vor, die sich in diesem Jahr hauptsächlich mit der 40-Stunden-Woche befaßte. Deutschland hat an diesen Verhandlungen keinen Anteil mehr — gleichwohl interessiert uns, was dort vor sich geht, weil ein soziales Vakuum an unseren Grenzen und auch sonst in der Welt auf die Dauer unsere soziale Neuordnung irgendwie berühren könnte.
2m Gegensatz zum Völkerbund umfaßt die Internationale Arbeitsorganisation auch Japan und die Vereinigten Staaten. Aegyp- ten ist in diesem Jahre der Organisation beigetreten. Italien hatte seine Delegation schon benannt, hat sie aber im letzten Augenblick zurückgezogen. Was ist nun Lei dieser Konferenz von SO Staaten mit 408 Delegierten herausgekommen? Zunächst ist ein Uebereinkommen angenommen worden, das alle Mitgliedsstaaten verpflichtet, Lei staatlichen öffentlichen Arbeiten die 40-Stunden-Woche einzuführen. Dieselbe Regelung sollte für das Hoch- und Tiefbaugewerbe, die Eisen- und Stahlindustrie und für den Kohlenbergbau getroffen werden,' es fand sich jedoch nicht die erforderliche Stimmenmehrheit. Die Lei uns überwundenen, in dem Genfer Institut aber immer noch sehr wirksamen Gegensätze zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern waren für diese Ablehnung ausschlaggebend, da die Arbeitgeber von vornherein erklärten, sie würden gegen ein solches Ueber- einkommen stimmen. Für die Ablehnung fanden sich nur ganz knappe Mehrheiten, was für die weitere Behandlung dieser Frage von Bedeutung sein wird. Zählt man nicht nur die Stimmen, sondern wägt sie auch, so sind es vor allem die Regierungen der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Belgiens, Polens, Norwegens. Dänemarks Spaniens und der Sowjetunion, die dafür, und die Großbritanniens und Japans, die dagegen gestimmt haben. Die Frage der Arbeitszeitverkürzung durch internationale Ueberein- kommen ist also noch nicht erledigt, sondern wird weiterbehandelt werden.
Angenommen wurde ferner ein llebereinkom- men über den bezahlten Urlaub, der für alle.Arbeitnehmer in Industrie und Handel sechs Tage betragen und mit der Dauer der Dienstzeit steigen soll. Jugendliche unter 16 Jahren sollen 12 Tage Urlaub erhalten. Verglichen mit der deutschen Urlaubsregelung, weist das internationale Uebereinkommen erhebliche Lücken auf, da Hausgehilfen, Seeleute. Heimarbeiter und Landarbeiter nicht erfaßt worden sind. In Europa haben 19 Millionen Arbeiter einen Urlaubsanspruch, davon entfallen nach einer allerdings wohl schon durch die Entwicklung überholten Zählung allein 14 Millionen auf Deutschland, die außerdem dank der NSG. „Kraft durch Freude" über ungezählte Möglichkeiten verfügen, ihren Urlaub auch zweckmäßig auszunutzen.
Ferner hat die Arbeitskonferenz beschloßen, durch international einheitliche Sicherheitsvorschriften über Hebewerkzeuge und Eerüstbauten den Unfallschutz im Baugewerbe zu verbessern. Das Baugewerbe hat die höchste Unfallziffer unter allen Industriezweigen. Ein Drittel aller schweren und tödlichen Unfälle erfolgt durch Absturz. Bezeichnenderweise trat man einstimmig für die geplante Regelung ein. Hier handelt es sich auch um eine rein technische Angelegenheit, die wenig Anreiz bietet, im eigenen Lande nicht behobene Jnteressengegcniätze nun vor einem internationalen Forum auszukämpfen. Dasselbe gilt für die Erweiterung des Arbeitsschutzes für eingeborene Arbeiter, die Lurch ein Uebereinkommen über die Anwerbung gegen die heute gelegentlich noch
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Krücken der Verständigung von Volk i» Volk
Übergabe des mlernalionalen ZugenSlagers an das Mgmpiskhe drgamsations-komitee