parteiamtliche Tageszeitung
Nachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen / Amtsblatt des öenats der freien fjansestadt Vremen
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Das amtliche Verkundungsblatt des Neichsstatchalters in lMenburg und Vremen
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Nr. 189 / 6. Jahrgang
Mittwoch, s. Juli 1S56
kinzelpreis 15 Npf.
Nömi schefront gegen knglcinds Mittelmeerflotte
Dnssr logesspiegsl
Italien betrachtet das Weiterbestehen der Flottenabmachungen Großbritanniens im Mittelmeer als Provokation.
England beabsichtigt, die Verteidigung Aegyp- tens den Aegyptern selbst zu überlassen.
Bei seiner Ankunft in Danzig wurde Senats- präfident Greiser jubelnd empfangen.
Die Organisation der gewerblichen Wirtschaft wird nach einer Verordnung des Reichswirtschaftsministers einer grundlegenden Reform unterzogen.
Columvien führt eine Einfuhrkontrolle ein.
Die Dürre in Nordamerika richtete bisher für 399 Millionen Dollar Schaden an.
182 Tote und 1159 Verletzte sind als Opfer des Straßenverkehrs der letzten Woche zu beklagen.
Senator Flohr gewährte der „Bremer Zeitung" eine Unterredung.
Hermann Söring
Schirmherr der Luftfahrtsammlung
R. Berlin, 8. Juli.
Der Reichsminister der Luftfahrt, Generaloberst Eöring, hat die Ehrenschirmherrschaft über die kürzlich eröffnete Deutsche Luftfahrtsammlung in den Ausstellungshallen am Lehrter Bahnhof in Berlin übernommen.
Srenzmarkschau in Saarbrücken
Saarbrücken, 8. Juli
Auf dem erweiterten Befreiungsfeld zu Saarbrücken ist die Grenzmarkschau Saarbrücken 1936 eröffnet. Die Ausstellung umfaßt 13 090 Quadratmeter bedeckter Halle sowie ein Ausstellungsfreigelände von über 50 000 Quadratmetern^ Die Ausstellung wird vom Institut für deutsche Wirtschaftspro'paganda in engster Zusammenarbeit mit der Landesbauernschaft Saar-Pfalz veranstaltet. Ferner sind an der Ausstellung Handel, Handwerk und Industrie beteiligt. Die Erenzmarkschau ist die erste große Ausstellung des Saarlandes nach der Rückkehr zum Reich. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Gauleiters und Reichskommissars Bürckel.
flusstellung
zum öedSchtnis scledrjchs des öroßen
R. Berlin, 8. Juli.
In der Zeit vom 19- Juli bis 17. August veranstaltet das Geheime Staatsarchiv in Berlin eine Ausstellung zum Gedächtnis Friedrich des Großen, dessen Tod sich am 17. August zum 150. Male jährt. Den zahlreichen Gästen aus aller Welt, die an den Olympischen Spielen in die Reichshauptstadt kommen, wird damit Gelegenheit gegeben sein, näheren Einblick in einen der bedeutendsten Abschnitte der deutschen Geschichte zu gewinnen.
chinesischer Vesuch in Berlin
Berlin, 8. Juli.
Gestern vormittag traf von Stockholm kommend auf dem Stettiner Bahnhof in Berlin der Präsident des chinesischen obersten Reichsamtes für Prüfungen, Tai Chi-Tao, ein. Tai Chi-Tao, der als Mitarbeiter Sun Pat Sen's den führenden Männern der Kuomintang angehört und der anläßlich der Olympischen Spiele im amtlichen Auftrag Deutschland besucht, wurde am Bahnhof durch den Gesandten von Erdmannsdorff im Auftrage der Reichsregierung willkommen geheißen. Außer dem chinesischen Botschafter Tien- Song Cheng und seinem Stäbe waren Vertreter verschiedener Behörden, Parteistellen und Verbände sowie zahlreiche Mitglieder der chinesischen Kolonie zur Begrüßung erschienen.
Landesverräter hingerichtet
Berlin, 8. Juli.
Die Justizpressestelle Berlin teilt mit: Der vom Volksgerichtshof am 1. Februar 1938 wegen des Unternehmens des Landesverrates zum Tode uud dauernde» Ehrverlust verurteilte 21jährige Walter Scheue ist Dienstag morgen in Berlin hingerichtet worden.
deutsch-englisches lugenölager
Siegen, 8. Juli.
Auf der 500 Meter hohen „Eisernen Haardt" bei Siegen wurde das 8. deutsch-englische Jugendlager, das zugleich das erste deutschenglische Segelfliegerlager ist, eröffnet. Es ist zurzeit in diesem Lager, das 1933 eingerichtet wurde und seitdem der Obhut von Lagerführer Benne - mann anvertraut ist, für die Dauer von drei Wochen ein Segelflug-Kursus in Stärke von 15 Flugsportschülern, darunter 23 englischem untergebracht. denen für die Uebungen sechs Segelflugzeuge zur Verfügung stehen. Die englischen Gäste find überrascht darüber, daß der Segelflugsport in Deutschland heute zu einem wirklichen Volkssport geworden ist, und es entwickelt sich zwischen ihnen und ihren deutschen Kameraden ein edler Wettstreit um die beste Flugzeit und die weiteste Flugstrecke.
Italien noch ver stuftzebung der Sanktionen
Line „Provokation"
Rom, 8. Juli.
Die Aufhebung der Sanktionen wird in der römischen Presse mit keinem Wort besprochen. Selbst die Überschriften zu den ganz knapp gehaltenen Genfer Berichten haben keine besondere Aufmachung. Man geht fast teilnahmslos über die Aufhebung der sanktionsn hinweg, betont aber um so lebhafter das Fortbestehen der aus der Sanktionszeit übrigbleibenden und einseitig gegen Italien gerichteten Flottenabmachungen Großbritanniens im Mittelmeer, die auch der Hauptgrund des Fernbleibens Italiens von der Dardanellenkonferenz in Montreux seien.
Mit Befremden wird in den Londoner Berichten der römischen Presse festgestellt, daß sich niemand in Großbritannien die Frage vorlege, was eigentlich aus diesen Flottenabmachungen werden
soll, nachdem die Sanktionen und damit auch die notwendigen gegenseitigen Unterstützungen im Mittelmeer gegen einen etwaigen italienischen Angriff verschwunden sind. Das Weiterbestehen dieser Flottenabmachungen hätte nach Ansicht des Londoner Korrespondenten der Zeitung „Piccolo" keine andere Wirkung als die Provokation Italiens.
Der Genfer Berichterstatter des „Piccolo" spricht von dem Fortbestehen der gegen Italien gebildeten Koalition, der eine ganze Reihe der in Montreux vertretenen Staaten angehört. Diese Abmachungen seien unvereinbar mit dem Wunsch einer Rückkehr Italiens zur Mitarbeit an den europäischen Fragen.' Man frage sich, welche Gefahren Großbritannien und die übrigen Teilnehmer dieser Flottenabmachungen nach Aufhebung der Sanktionen eigentlich
noch bedrohen und gegen welche Gefahren Großbritannien gerade Griechenland und die Türkei schützen müsse, mit denen Italien bekanntlich Freundschaftsverträge abgeschlossen hätte.
Von Angrisssabsichten und Bormachtsgeliisten Italiens im Mittelmeer könne man nach den wiederholten freimütigen Erklärungen der italienischen Regierung nicht sprechen. Es müsse angenommen werden, daß London die Flottenabmachungen während der Verhandlungen für ein neues Gleichgewicht im Mittelmeer als Waffe gegen Italien benutzen wolle.
Schließlich wendet sich der Korrespondent scharf gegen die Absicht Großbritanniens, der Türkei durch ein besonderes Protokoll, auch ohne Zustimmung Italiens, sofort das Recht auf Befestigung der Dardanellen zuzuerkennen.
Ungarn
und die Meerengenfrage
(Von uvssrsm stäväigsv Lückostvsrtrstsr)
Budapest, 8. Juli.
Während die meisten europäischen Staaten die Dardanellen-Konferenz von Montreux nur als Zuschauer miterleben, sieht Ungarn darin eine bedeutsame Etappe auf dem Wegs einer politischen Entwicklung, die Ungarn mindestens so stark berührt wie die anderen Beteiligten. Wenn auch Frankreich schon Lei den Vorbereitungen dieser Konferenz eifrig bestrebt war, alles zu vermeiden, was irgendwie nach Revision hätte aussehen können, wenn geflissentlich der Völkerbund Lei der Erörterung der ganzen Frage ausgeschaltet wurde, so bleibt doch die unleugbare Tatsache bestehen, daß das Ziel dieser Konferenz die Revision eines wichtigen Teiles des 8tatu, guo> ist, wie er in den „Friedensverträgen" aufgerichtet wurde. Darin liegt für Ungarn und für seine Einstellung zu dieser Konferenz der entscheidende Faktor.
Das Hauptziel der ungarischen Außenpolitik ist der Reoisionsge danke. Die gemeinsame Haltung in der Frage der Revision führte Italien
versiürkung ver ümpMen StreitkrSfte
Sie englische Presse über Sie Verbandlungen London - Kairo
London, 8. Juli.
Nach Meldungen aus Kairo ist der militärische Teil der englisch-ägyptischen Verhandlungen nahezu abgeschlossen. Der neue Vertrag wird wahrscheinlich noch vor Ende des Sommers in London unterzeichnet.
Eine der bemerkenswertesten Maßnahmen, so meldet die „Times", bestehe darin, daß die Verteidigung Acgqptens und des Suezkanals gegen ausländische Angriffe letzten Endes von Aegypten selber und nicht mehr von England übernommen werden wird. In der Uebergangszeit, d. h. bis zu dem Zeitpunkt, an dem die ägyptischen Streit- kräfte die Verteidigung selbst übernehmen können, werde die britische Garnison bestehen bleiben; ihr Hauptsitz werde jedoch nicht mehr in Kairo, sondern in der Wüstenstadt Jsmaiha sein. Nur das Hauptquartier werde in Kairo verbleiben.
Gleichzeitig mit der Verstärkung der ägyptischen Streitkräfte solle die britische Garnison verringert
werden. Die in Aegypten stationierten britischen Luftstreitkräfte werden erhöht und in Alexan- drien Land- und Marinetruppen stationiert. Die ägyptische Regierung werde sich ihrerseits verpflichten, gute Straßen zu bauen und gegebenenfalls die schnelle Beförderung der britischen Streitkräfte von Jsmaiha nach anderen Teilen Aegypten zu ermöglichen.
Das Rothermere-Blatt „Daily Mail" greift die Regierung wegen ihrer verschiedenen Zugeständnisse an Aegypten an, das anscheinend bereit sei, in diesem kritischen Augenblick die strategische Stellung Englands im Mittelmoer zu gefährden. Das Kabinett habe sich über die Ratschläge der militärischen Berater hinweggesetzt und wolle über die Zurückziehung eines Teiles der britischen Truppen aus Aegypten verhandeln. Als Gegenleistung sei Aegypten bereit, ein Angriffsund Verteidigungsbündnis mit England abzuschließen und zu versprechen, keine für England nachteiligen Verträge mit anderen Nationen einzugehen.
Die Zurückziehung der Truppen aus Kairo werde wahrscheinlich erst nach einigen Jahren
vollzogen werden, nachdem Aegypten Kasernen für die Unterbringung von 15 000 Mann britischer Truppen in der Suezkanal-Zone zur Verfügung .gestellt haben werde. Die ägyptische Armee werde um 8000 Offiziere und Mannschaften verstärkt und ihre Waffen und ihre Ausrüstung werde sie aus England beziehen. Angesichts des Beschlusses der Räumung Kairos müßten die englischen Militär- saSverständigen eine neue Strategie für den mittleren Osten ausarbeiten. Ein großer Teil der zurzeit in Kairo stationierten britischen Streitkräfte werde nach Palästina gebracht werden.
fabrikanten gefangengesetzt
Paris, 8. Juli.
Wie der „Matin" meldet, haben die streikenden Arbeiter der Citrosn-Werke in Froncles (Departement obere Marne), nachdem ihre Forderung auf Entfernung zweier Ingenieure von der Werksleitung aögelehnt worden war, zwei leitende Direktoren in der Fabrik eingeschlossen, die eigens zur Regelung des Streitfalls nach Froncles gekommen waren. Der Präfekt des Departements, der von diesem Zwischenfall in Kenntnis gesetzt wurde, hat einen Arbeitsinspektor an Ort und Stelle entsandt.
Keine sabrikbesetzungen metzr
Paris, 8. Juli.
Der französische Senat hat gestern nachmittag eine Anfrage des Senators Henry Haye, des Bürgermeisters von Versailles, erörtert, der die Regierung über die Maßnahmen befragte, die sie ergreifen wolle, um den Betrieb der öffentlichen Dienste, die Arbeitsfreiheit. die Sicherheit der Bürger und die Achtung der republikanischen Einrichtungen zu gewährleisten. Nach eingehender Aussprache, in deren Verlauf Innenminister Salengro im Namen der Regierung eindeutig erklärte, daß Besetzungen von Fabriken und anderen Betrieben und sonstige Angriffs gegen die öffentliche Ordnung in Zukunft nicht mehr geduldet werden, nahm der Senat mit 230:1 Stimme eine Entschließung an, in der der Senat Kenntnis von den Erklärungen der Regierung nahm, daß diese die öffentliche Ordnung in voller Achtung der republikanischen Gesetze sicherstellen wolle,
krtzebliche Stroikschäden in Frankreich
Paris. 8, Juli,
Die Streikschäden in Frankreich sind nach einer Havas-Meldung sehr bedeutend. So habe z. B. nur die Stadt Voulogne einen Schaden von mehreren Millionen Franken erlitten. Aus dem Berichte der Handelskammer sei ersichtlich, daß allein der Fremdenverkehr zwischen Frankreich und England in den ersten zehn Junitagen um 20 v. H. zurückgegangen sei Auch Waren seien in großer Menge verdorben. So hätten einmal 120 000 und ein anderes Mal 270 000 Kg Fische vernichtet werden müssen Ein Versuch, die Fische unentgeltlich ^den Krankenhäusern und Hospitälern zu überlassen, ehe sie noch verdarben sei gescheitert, weil die Streikenden sich geweigert hättem die Fische vom Kai in die Stadt bringen zu lassen Die Fische seien ins Meer versenkt worden. Durch das Erlöschen zweier Hochöfen sei ein weiterer Schaden von etwa 2 Millionen entstanden
1 WMon Ützimpiakretzit bewiiligt
Paris, 8, Juli,
Der Finanzausschuß der französischen Kammer hat die Regierungsvorlage über die Nachtragskredite iür Juni geprüft Bei dieser Gelegenheit wurde auch der Kredit von einer Million Franke» den die Regierung für die Beteiligung Frankreichs an den Olympisch e n S P i e l e n beantragt hatte, trotz der Opposition der Kommunisten, unverändert angenommen.
Ki'iiiixnii'ilei 1,'giiiig :>»> Oiniic Iloi'-it 11 Oiii-cb üi» l liaf ilci' lliliini'yoii/ci von lostjo
vor Aogi'NvSrtig ru sinsm Lssuck in Lorlin wuilcnös 6bcl äor llilitarpaUro! von 1'ol-i» 8. .Iliurs,, logte, wio wir bereits berichteten, einen Kran? am Srabs Horst 11'ssssls nisäsr,
(N'eltbilä)
Hebt deutsche 6astfremidfchaf1
Aufruf des Reichsministers Dr. Goebbels
Der Neichsminister für Volksaufklärung und Propaganda erläßt folgenden Aufruf: Nach dem Willen des Führers hat Deutschland für die Olympischen Spiele 1938 Vorbereitungen wie kaum ein anderes Land zuvor getroffen. Die Hunderttausende ausländischer Gäste sollen würdig empfangen werden und ein besonders glänzendes Beispiel deutscher Gastfreundschaft erleben. Ich bin gewiß, daß jeder Deutsche seine Ehre dareinsetze» wird, den ausländischen Besuchern, die alle unter dem Schutz des Deutschen Reiches stehen, zuvorkommend gegenllberzutreten und, wenn sie einer Hilfe bedürfen, ihnen mit Rat und Tat Beistand zu leisten. (gez.) Dr. Goebbels.
und Ungarn zusammen. Jedesmal, wenn Mussolini eine seiner berühmten revisionsfreundlichen Reden hielt, kannte die Begeisterung der ungarischen Oeffentlichkeit für Italien keine Grenzen mehr. Gerade hieraus wird es verständlich, warum Ungarn die augenblickliche Haltung Italiens der Konferenz von Montreux gegenüber mit einiger Besorgnis betrachtet. Hatte doch Budapest gehofft, daß es unter dem Einfluß Italiens rascher gelingen würde, in der Frage der türkischen Forderung nach Revision des Meerengenstatutes zu einer klaren Entscheidung zu gelangen. Die Nichtbeteiligung Italiens, an der Konferenz enttäuschte, Trotzdem hat Ungarn die Verhandlungen von Montreux auch ohne Italien aus grundsätzlichen Erwägungen mit Genugtuung begrüßt.
Am deutlichsten ist die ungarische Auffassung über die Diskussion der Meerengenfrage in Sem Vudapester Blatt „Pesti Hirlap" zum Ausdruck gekommen, das in einem Artikel „Revisionsberatung" feststellte: „Die Meerengenfrage geht an sich uns Ungarn wenig an. Wir müssen aber doch mit Freude jeden Schritt begrüßen, der darauf hinzielt, eine Ungerechtigkeit, die durch einen aufgezwungenen Vertrag geschaffen wurde, abzuändern. Können wir doch hoffen, daß wir auf solche Weise recht bald ebenfalls den Weg der friedlichen Erkämpfung unserer Ziele betreten können. Selbstverständlich hätten wir Ungarn uns viel mehr gefreut, wenn von feiten der Türkei die Aenderung des Lausanner Abkommens ausdrücklich unter Berufung auf den Paragraphen 19 des Völkerbundspaktes gefordert worden wäre. Das allein wäre logisch gewesen, und das allein hätte dem Gebiet des Völkerbundes entsprochen.
Man darf wohl annehmen, daß die Türkei diesen offiziellen Genfer Weg nur gewissen Staaten des Balkanbundes zuliebe nicht beschritten hat, denn dann hätte die Forderung der Türkei offensichtlichen Revisionscharakter gehabt. Vor Revision aber fürchten sich ja Herr Titulescu und seine Verbündeten so wie der Teusel vor dem Weihwasser." Und „so ist alles in allem die Erörterung der Meerengenfrage nur ein neuer Beweis dafür, daß sich die sogenannten Friedcnsverträge immer mehr als unhaltbar erweisen. Das türkische Vorgehen zeigt, daß die durch Gewalt erpreßten Frie-