Ausgabe 
(15.5.1936) Nr. 135
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parteiamtliche "tageszeitung

Nachnchtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen

der Ilalionalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Vremen

Das amtliche Verkündungsblatt des Neichsstatttialters in Oldenburg und Vremen

Nr. 155 / 6. labrgang

srettag, 15. Mai 1S56

Anzcigcn-Grundprcise: Die 2S-mia-Zeils im Anzeigenteil 12 Ps., die 70-mm-Zeils im Texttsil 75 Pf- Ermäßigte Grundpreise (für kleine Fnmilien-Anzeigen u. a., sowie sonstige Bedingungen Preis- liste 6 (NachlMtcissel Ls. F»r Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschlutz 16 Uhr. Sprechzeit: B-rlag werktäglich 12-13 Uhr: Schristlcitung Dienstag und Freitag 12^-1 314 Uhr.

kinzelpreis 15 Npf.

Schusclinigg siegte über Stachemberg

Sie neue Negierung in

Unssp 7c»gesspisgvl

Der englische Botschafter in Berlin, Sir Eric Phipps, wurde vom Führer empfangen.

Die italienische Kammer hat feierlich die Abessinien-Eesetze verabschiedet.

Der englische Ministerpräsident Baldwin setzte sich in einer großen Rede sür eine Reform des Völkerbundes ein.

Vor dem Untersuchungsausschutz im Londoner Versichernngsskandal wurde Kolonialminister Thomas vernommen.

Der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg hat eine neue Regierung ohne Starhemberg gebildet.

LZ „Hindenburg- ist gestern morgen nach Igstündiger Fahrt aus dem Weltslnghasen Franksurt/Main glatt gelandet.

Der Führer sowie der Reichsminister der Luft­fahrt sandten an die Deutsche Zeppelin- Reederei Glückwunschtelegramme.

Die endgültigen Pläne zur Niedersachsenhalle in Bremen sind fertiggestellt.

Bremen gestaltet sein Patenhaus im Olympi­schen Dorf in Berlin.

Bei dem Rugbq-Vierländer-Tnrnier in Ber­lin siegten am ersten Tage Frankreich und Deutschland.

Ver erwartete vesuch

Englischer Botschafter beim Führer

Berlin, 13 . Mai.

Der Führer und Reichskanzler empfing gestern vormittag in Anwesenheit des Reichsministers des Auswärtigen Freiherr« von Nenrath den britischen Botschafter Sir Eric Phipps zu dem in der vergangenen Woche zwecks Ueberreichung der englischen Anfragen in Aussicht genommenen Besuch.

Sauleiter Növer spendet 1006 Mark

Hilfsaktion für die Hochwassergeschädigten im Emsland

Littgen, 15. Mai.

Gauleiter Carl Röverhat für die Hochwasser­geschädigten im Emsland den Betrag von 1000 RM. gespendet. In der vergangenen Woche hatte eine Besichtigung des Gebietes durch Ver­treter der Eauleitung stattgefunden, die sich ein Büd von der Notlage der betroffenen Volks­genossen gemacht hatten. Die opferfreudige Spende unseres Gauleiters sollte allen Volks­genossen ein Ansporn sein, auch zu ihrem Teil zur Linderung der Notlage beizutragen. Ver­schiedene Dörfer wie Werkte, Sögel haben durch Uebernahme des Weideviehs einen guten Anfang gemacht.

»10-lakresleier Neichspartettag Weimar"

Weimar, 15. Mai.

Anfang Juli findet die „10-Jahres-Feier Reichr- parteitag Weimar" statt. Sofort nach dem großen Dablkampf sind die Vorarbeiten aufgenommen worden. Das Organisationsamt für diese 10- Jahres-Feier ist vom Organisationsamt der Par­tei räumlich abgetrennt worden und hat seinen Sitz in der ..Erholung" am Karlsplatz in Weimar genommen. In großen Zügen liegt das Programm für die großen Tage des 3-. 1. und 5. Juli bereits seit. Die 10-Jahres-Feier wird eröffnet mit einem feierlichen Empfang der führenden Männer der Partei, des Staates und der Wehrmacht und mit einer schlichten Feierstunde geschlossen. Am Sonn­abend findet am Vormittag eine große historische Taauna im Deutschen Nationaltheater statt, an die sich der Marsch der alten Teilnehmer von 1016 durch Weimar und die Kundgebung in Weimar auf dem Marktplatz anschließt, bei der wie 1016 Gauleiter Streicher sprechen wird. Der Sonn­abendabend gehört der Hitlerjugend, die sich zu ihrer Kundgebung auf dem Marktplatz zusammen­finden wird. der die feierliche Grundsteinlegung zum neuen Gaugebäude des Gaues Thüringen der NSDAP. vorausgeht.

Der große Appell der Formationen der Gaues Thüringen findet unter Beteiligung der Teil­nehmer am 1. Reichsparteitaq in Weimar >owie der Ebrenstürme und der Feldzeichen am Sonntag- «nrracn im Schloßpark zu Tiefurt statt .chren Dbchluß sindet die Feier mit der grogen Massenkundgebung in der thüringer Landeskampibahn.

. Teilnehmer am Reichsparteitag im Jahre 1016 w Weimar, welche auch heute Parteigenoßen sind edcr einer Formation (NS-Frauenichaft) der Partei angehören und sich an der Feier beteiligen wollen, werden hiermit letztmalig aufgefordert, diese Meldung unter Beifügung von Beweisen ?dcr Namhastmachung von Zeugen über ihre zu- h^ndige Ortsgruppe bzw. Kreisleitung an ihre zuständige Gaulettung bis spätestens 20. Mai einzureichen.

Oesterreich / per SunSesfichrer des Heimalschlcheo „infolge sachlicher Meinungsverschiedenheiten

mit dem vundeskanzler ausgeschieden"

Wien, 15. Mai.

Die erwartete Regiernngsneubildung in Oester­reich ist Tatsache geworden. Die neue Ministerliste, die in den frühen Morgenstunden des Donnerstag veröffentlicht wurde, lautet wie folgt:

Dr. Schuschnigg: Bundeskanzler, Minister sür Aeutzeres und Minister für Landesverteidigung; von Vaar-Varensels (Heimatschutz): Vizekanzler, Minister für Inneres und Minister sür Sicherheit; Hammerstein-Equord (christlich-sozial): Minister für Justiz; Dr. Perntner (christlich-sozial): Mi­nister für Unterricht; Stockinger (christlich-sozial): Minister für Handel und Verkehr; Dr. Draxler (Heimatschutz): Minister sür Finanzen; Reich (christlich-sozial): Soziale Fürsorge.

Ferner wurden zwei Staatssekretäre ernannt, und zwar General der Infanterie Zehner, Landes­verteidigung, und Zernatto, Staatssekretär zur besonderen Verwendung. Das Ministerium für Landwirtschaft bleibt vor der Hand unbesetzt. Die Vereidigung der neuen Regierungsmitglieder ist bereits erfolgt.

In der amtlichen Verlautbarung über die Re- gisrungsneubildung in Oesterreich heißt es:

„Heute hat Bundeskanzler Dr. Schuschnigg dem Vundespräsidenten seine Demission gegeben und gleichzeitig die Enthebung der Regierung vom Amte beantragt. Bundespräsrdent Mitlas hat dem Antrag Folge gegeben, den Bundeskanzler mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt und ihn mit der Führung des Bundeskanzleramtes ein­schließlich der auswärtigen Angelegenheiten sowie mit der Leitung des Bundesministeriums für Lan­desverteidigung betraut."

Es folgt dann in der Erklärung die Aufzählung der Neuernennungen. Weiter heißt es:

„Der bisherige Vizekanzler Ernst Rüdiger Fürst Starhemberg ist infolge sachlicher Meinungsver­schiedenheiten mit dem Bundeskanzler aus der Regierung ausgeschieden. Die Regierung hat sich die Aufgabe der Konzentrierung aller vaterlän­dischen Kräfte gestellt. Diese Konzentration er­fordert auch die vollkommene Vereinheitlichung der politischen Führung und die Klarstellung des Verhältnisses der Vaterländischen Front zu den staatlichen Einrichtungen. Aus diesem Grunde übernimmt der Bundeskanzler die Führung der Vaterländischen Front. Der Bundessiihrer des Heimatschutzes, Ernst Rüdiger Fürst Starhein- berg, hat über den Wunsch des Bundeskanzlers den Mitgliedern des neuen Kabinetts, die Ange­hörige des Heimatschutzes sind, den Auftrag er­teilt, der an sie crgangcnen Berufung Folge zu leisten.«

In Oesterreich erregt besonderes Aufsehen, daß Starhemberg aus dem Kabinett ausgeschieden ist. Man erwartet nun, daß die Entmilitarisierung der Heimwehren widerstandslos erfolgen wird. Bundeskanzler Dr. Schuschnigg, der nunmehr außer dem Bundeskanzleramt und dem Heeres­ministerium auch noch das Außenministerium übernommen hat, übernimmt sozusagen mit freierer Hand die Gewalt in Oesterreich. Die neuen Männer im Kabinett stehen ihm persönlich nahe. Die neue Lage wird allgemein als Erfolg der Christlich-Sozialen gewertet. Für den Posten des Landwirtschaftsministors wird verschiedentlich der Vorsitzende der Kärtner Landwirtschaftskam­mer Haslacher genannt. Man hält es auch nicht für ausgeschlossen, daß der frühere Land­wirtschaftsminister Reither, der in scharfem Gegensatz zu Starhemberg stand und Beziehungen zum Freiheitsbund unterhält, wiederkommen wird.

Nach einer amtlichen Wiener Mitteilung begibt sich Starhemberg in seiner Eigenschaft als ober­ster Führer der Turn- und Sportfront nach Rom, um dort an dem Fußball-Länderkampf Oesterreich gegen Italien teilzunehmen. Auf besonderes Er­suchen des Bundeskanzlers hat sich Starhemberg bereit erklärt, die oberste Führung der Turn- und Sportfront beizubehalten.

Ver „Mktator" Veslerreichs

London, 15. Mai.

Das Ausscheiden Starhembergs aus der öster­reichischen Regierung hat in England starkes Aufsehen erregt. „Evening Standard" über­schreibt seine Meldung „Stürz des Fürsten Star­hemberg — Schuschnigg gewinnt den Kampf um die Macht in Oesterreich". Andere Blätter, wie z. V. „Evening News", sprechen von einem „schweren Schlag gegen den Faschismus in Oester­reich". Schuschnigg habe sich über Nacht zum „Diktator" Oesterreichs gemacht.

In dem Reuter-Bericht heißt es, die Ehristlich- Soziale Partei habe über Starhemberg einen Sieg errungen, der wahrscheinlich sehr wichtige Folgen für die Zukunft Oesterreichs im besonderen und sür die Zukunft ganz Mitteleuropas im all­gemeinen haben werde. Der Sieg habe mehr als eine innenpolitische Bedeutung. Starhemberg sei nicht mehr der starke Mann, der bei so vielen Gelegenheiten über die österreichische Innen- und Außenpolitik entschieden habe. Die Spaltung zwischen den Christlich-Sozialen und der faschi­stisch eingestellten Heimwehr könne auch nicht durch die Tatsache, daß mehrere Heimwehrminister in dem neuen Kabinett vertreten sind. ver­schleiert werden. Nunmehr stehe Schuschnigg vor der größeren Aufgabe der Entwaffnung der Heimwehr.

Blick ins flusland

k. Hü. Bremen, 15. Mai.

„Es ist eigentlich nicht gut, die An der Seme M^ske zu früh fallen zu lassen" — so dachten dieser Tage führende französische Volschewisten; sie trommelten deshalb ein ganzes Heer ahnungsloser Journalisten zusammen, um ihnen mit der ernstesten Miene der Welt die Versicherung abzugeben, zwischen Moskau und den Pariser Kommunisten bestände nicht die ge­ringste Verbindung, ja, man sei „von dem russi­schen Experiment durchaus nicht begeistert". So gut gefielen sich diese getarnten Sendboten Sta­lins in der Rolle französischer „Patrioten", die sie plötzlich vor den Vertretern der Pariser Zei­tungen spielen zu müssen glaubten, daß sie von den Vorgängen während des Wahlkampfes in Frankreich nichts mehr wissen wollten und auch das Gedächtnis der anderen für ein Sieb hielten. Wie war das doch in Wirklichkeit? Fünf Millio­nen Franken hatten die Moskauer Drahtzieher schon zu Beginn des Jahres für Zwecke der Wahl­agitation an die französische kommunistische Par­tei überwiesen. Kein anderer als där kommuni­stische Senator Eachin war mit der Verwaltung dieser netten Summe betraut worden. Zwei wei­tere Millionen Franken wurden später unter der Bedingung zur Verfügung gestellt, daß die Kom­munisten Frankreichs unbedingten Gehorsam ge­genüber den Moskauer Befehlen gelobten. Diese Fäden zwischen Moskau und Paris sind in der Gegenwart nicht nur nicht abgerissen, sondern werden von Tag zu Tag noch fester geknüpft. Das beweist neben vielen anderen Tatsachen ein vom Kreml aus dirigiertes Filmunternehmen, das demnächst auch die französischen Kinobesucher ins Schlepptau der bolschewistischen Propaganda nehmen wird: Verfasser und Regisseur des be­rüchtigten sowjetrussischen Revolutionsfilms „Wir aus Kronstadt" sind bereits in Paris beschäftigt, eine französische Fassung dieser zersetzenden Sze- nenfolge vorzubereiten, wobei ihnen der fran­zösische Kommunist Aragon hilfreich zur Seite steht. Die noch nicht vom bolschewistischen Gift angefressenen Vevölkerungsschichten an der Seine werden in Kürze ihr Helles Wunder erleben, denn jener Film verherrlicht mit allen Mitteln der Demagogie — den Bürgerkrieg. Denjenigen Franzosen, die sich den Blick für die Gefahren des ordnungsfeindlichen Kommunismus nicht haben trüben lassen, wird dann endgültig klar-

man „vom russischen Experi­ment durchaus nicht begeistert" sein kann. Aber wir fürchten, daß diese Einsichtigen in der Min­derheit bleiben werden, weil die jüdisch-bolsche­wistische Hetze schon zuviel Unheil angerichtet hat.

Bekanntlich gehen im Donau- An der Donau r^in französische und italienische Interessen getrennte Wege; Paris bedient sich seit dem Bestehen der Kleinen Entente vornehmlich der Tschechoslowakei, um in antideutschem Sinne Ein­fluß aus die politische Entwicklung in Mittel- europa zu gewinnen, während die Fäden Roms nach Unterzeichnung des Protokolls vom März 1064 über Wien und Budapest laufen. Erst kürz­lich, im Anschluß an die Reise des österreichischen Bnnoeskanzlers Schuschnigg nach Prag, hat Mussolini das „römische Dreieck" zwischen Ita­lien, Oesterreich und Ungarn mit einem Ergän­zungsprotokoll erneuert, das den tschechoslowa­kischen Plan so ziemlich unwirksam machte. Eine wirkliche Lösung des Wirtschaftsproblems, das sich im Donauraum aus den Absatzschwierigkeiten für die Agrarstaaten Jugoslawien, Bulgarien, Ungarn und Rumänien ergibt, haben aber auch die letzten Besprechungen am Tiber nicht bringen können, und zwar deshalb nicht, weil bei den handelspolitischen Einzelregelungen im mittel­europäischen Wirtschaftsgebiet wiederum der Faktor Deutschland außer acht gelassen worden ist. In diesem Zusammenhang verdienen die Fest­stellungen des ehemaligen jugoslawischen Ge­sandten in Wien, Jovan M. Jovanovic, die das Mai-Heft der „Europäischen Revue" einleiten, be­sondere Beachtung. Dieser Kenner der Verhält­nisse im Donauraum sieht in der wirtschaftlichen Gemeinschaft der betreffenden Staaten einen We' aus der sich mimer mehr iuip:tzcnae>, Krise, vertnir aber nnt Recht oen Sianapunit, paß die wirtschaftspolitische Organisation in diesem Ge­fahrengebiet mit den Kräften der Kleinen

So» sich kngland Isolieren?

Vroße Nebe valdwlns über die Neform des Völkerbundes

London, 15. Mai.

In einer großen Rede vor der konservativen Frauenschaft in London erklärte der englische Ministerpräsident Baldwin, daß die Ideale der Völkerbundssatzung noch immer das Ziel der eng­lischen Außenpolitik darstellten. In der Herbst- sitzung des Völkerbundes würden die Völkerbunds­mitglieder zu erwägen haben, was für Aenderun­gen im Völkerbund getroffen werden müßten, falls sich herausstelle, daß Aenderungen wirklich not­wendig feien. Er sei niemals der Ansicht gewesen, daß ein Fehlschlag des Sanktions-Experiments das Ende des Völkerbundsiystems bedeute. Mili­tärische Sanktionen seien ein wesentlicher Bestandteil der kollektiven Sicherheit, sie könnten

auf die Dauer nicht vermieden werden. Er wisse nicht, so fuhr Baldwin fort, ob es noch Leute qebe, die an den Erfolg einer „Politik der Vereinsamung" glauben. Glaube wirklich irgendein Verantwortlicher, daß England gleich­gültiger als Frankreich oder Deutschland in der Frage des Schicksals irgendeines seiner Nachbarn bleiben könne?

Die Aufgabe, vor der England nunmehr stehe, sei die, im Geiste dessen, was sich ereignet habe, die gesamte Frage der Sanktionen und der kol­lektiven Sicherheit von neuem zu überprüfen. Die Schlußfolgerungen, zu denen England gelangen werde, würden von größter Bedeutung für ganz Europa sein. Im Rahmen der kollektiven Sicher­

heit könne es keinen stillen Teilhaber geben. Kollektive Sicherheit dürfe nicht darin bestehen, daß alle Arbeit von der britischen Marine getan werde. England würde die kollektive Sicherheit, soweit es das könne, mit allen zusammen aus­probieren.

Internationales sirontkämpfcrtrcffcn in England. In Sonden Hall in der Grasschaft Stafsordshire sindet ein internationales Frontkämpfertresscn statt, zu dem LN Kriegsteilnehmer aus 13 verschiedenen Ländern,, dar­unter auch aus Deutschland, als Gäste des englischen Frontkämpserverbandcs British Legion erschienen sind.

l-uktseniU „Ilinäenbui'K" ank seiner 1'nlirt über den .4.11»,iliü

(IVeltbilä)