Ausgabe 
(17.3.1936) Nr. 77
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NachrichtenblaN der Deutschen flrbeitsstont Bremen

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flmtsblaN des Senats der Freien Hansestadt Bremen

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Bit Stadt der deutschen Kaiser bekundet chre reeuegemeinschaft mit dem sükrer der Nation

8. Frankfurt a. M.. 17. März.

(llüxsnsr Orabtbsriclit)

Der 18. März 1936 wird in der Geschichte der alten freien Reichsstadt Frankfurt, m M. ein­gehen als einer der ganz großen Höhepunkte rhres Schicksals. Jahrhunderte hindurch hat diese Stadt einst im Mittelpunkt des deutschen Ge­schehens gestanden. Der Glanz des alten Kaiser­tums, dessen letzte Ausstrahlungen noch ins Be­wußtsein des jungen Goethe drangen, entfaltete sich hier bei vielen prunkvollen Königsfeiern.

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Unssr Ikagesspivge!

Am Tage der Wehrfreiheit sprach der Führer in der alten Kaiserstadt Frankfurt a. M.

Der Stellvertreter des Führers hielt in Düs­seldorf eine bedeutsame Wahlkampfrede.

In einem Erlaß verlieh Adolf Hitler der neuen Wehrmacht Truppenfahnen und stiftete Dienstauszeichnungen.

Der Bölkerbundsrat hat Deutschland volle Gleichberechtigung zugestanden, in der Frage der Friedensvorschläge aber ausweichend ge­antwortet.

2n einer Großkundgebung der NSDAP. im Casino sprach Staatsrat Pg. Vörger.

Präsident Pg. Kaqser gewährte einem „BZ."- Mitarbeiter eine Unterredung über die be­deutenden Erfolge der Arbeitssürsorge.

Die Bremer Garnison beging durch ein Großes Wecken, durch Appelle und den Großen Zapfenstreich den Jahrestag der Wieder- erringung der Wehrhoheit.

2m Länderkamps gegen Ungarn siegten Deutschlands Kegler mit 2882:2814 Holz.

Der Club zur Bahr besiegte die Cambridger Hockey-Elf 3:1 (1:1).

Frankfurt a. M. bewahrt seine großen Ueber­lieferungen mit Stolz. Aber wer die Stadt am heutigen Tage gesehn hat, der weiß, daß ihre Bevölkerung mit allen Fasern der Seele der Gegenwart verhaftet ist, daß sie das stolze Rin­gen Deutschlands und seines Führers mit heißem Herzen miterlebt.

Nie ist ein römischer Kaiser deutscher Nation in Frankfurt a. M. in früheren Jahrhunderten mit solcher inneren Begeisterung empfangen wor­den wie heute der Führer Adolf Hitler, der Be­freier Deutschlands.

Was hier die unübersehbaren Menschenmassen auf die Straße trieb, war nicht die Freude an der Buntheit des sensationellen Geschehens, son­dern der innere Drang, das Bekenntnis zum Führer vor aller Welt abzulegen. Wer Frankfurt als nüchterne Geschäftsstadt in Erinnerung hatte, der mag die Stadt an diesem Tage nicht wieder­erkannt haben. Die Begeisterung und die jugend­liche Frische der Menschen, das Meer von Fahnen, die Fröhlichkeit marschierender Kolonnen, das alles war noch eindrucksvoller als bei früheren Besuchen des Führers. Frankfurt a- M. ist

eine Ser neuen westdeutschen Sarnisonen.

Noch hatte Frankfurt die beglückende Wendung innerlich zu verarbeiten, Laß nun wieder deutsche Solidaten ihren Schutz garantieren, da kam die weitere Freudenbotschaft, daß der Führer den Jahrestag der Wehrfreiheit in Frankfurt begehen und in der Festhalle zu den Männern und Frauen des Gaues Hessen-Nassau sprechen werde. Im Nu waren sämtliche Eintrittskarten zum Riesenbau der Festhalte vergriffen. Dutzende von Sälen muß­ten von der Parteiorganisation für Gemein­schaftsempfänge hergerichtet werden, aber all das genügte bei weitem nicht, die Zehntausende auf­zunehmen, die den Führer , hören wollten. Auf zahlreichen Plätzen der Stadt drängten sich un­übersehbare Menschenmassen um die Lautsprecher.

Kurz nach 8 Uhr abends landete auf dem Frankfurter Flugplatz, der während des ganzen Tages von einer erwartungsvollen Menge um­lagert war, die Maschine des Führers. Gauleiter Reichsstatthalter Sprenger, Reichssllhrer SS. Himmler, Brigadeführer Schreck sowie die mili­tärischen Befehlshaber der Frankfurter Garnison entboten dem Führer die ersten Grüße. Ehren­kompanien des Heeres und der Luftwaffe — für Frankfurt a. M. ein neuer, mit der Person des Führers unlöslich verknüpfter Begriff — standen leuchtenden Auges in Paradeaufstellung vor ihrem Obersten Befehlshaber.

Und dann erlebte Frankfurt die

unvergeßliche lriumpstfakrt

des Mannes, der der Nation und damit auch die­ser Stadt die Freiheit und den Waffenschutz wie­dergegeben hat. Bei seiner Ankunft auf dem Fest­hallengelände begrüßte Adolf Hitler vor allem

die Ehrenaufstellung der ältesten hessen-nassaui- schen Kämpfer der Partei, die hierhergekommen waren, um ihm an diesem stolzen Tage wieder, wie schon so oft in all den Jahren, in denen sie hinter ihm standen, Aug' in Auge gegenüber­zustehen und ihm in alter Treue und Begeisterung zu sagen, wie stolz sie gerade heute sind.

Brausender Jubel der seit Stunden versam­melten 30 90» Volksgenossen, die die Festhalle füllten, kündet das Nahen des Führers. Der Be­geisterungssturm überträgt sich auf die Hundert­tausende, die auf den Straßen und Plätzen an dem Ereignis teilnahmen. Frankfurt, der' ganze, in ! der Nachkriegszeit so leidgestählte Rhein-Maini-

Verlin, 17. März.

Der Führer und Reichskanzler hat folgenden Erlaß an die Wehrmacht gerichtet:

Am heutigen ersten Jahrestage der Wieder­geburt der deutschen Wehrsreiheit verleihe ich der Wehrmacht Truppenfahnen.

Dem ruhmreichen Werdegang der alten Wehr­macht wurde durch die Ereignisse von 1918 ein Ende bereitet. Wehrhafter, durch Jahrhunderte erprobter Soldatengeist aber kann zu Zeiten na­tionalen Unglücks wohl unterdrückt, jedoch nie­mals besiegt werden.

Die neuen Fahnen mögen dafür ein Sinnbild sein.

Das weitere veranlaßt der Reichskriegs- minister.

Der Führer

und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht, (gez.) Adolf Hitler.

London, 17. März.

Auf Grund der deutschen Antwortnote ist gestern abend eine Eeheimsitzung des Völkerbundsrates einberufen worden, über die folgende amtliche Mitteilung ausgegeben wurde:

„Der Rat hat unter dem Vorsitz des australi­schen Delegierten Bruce die Prüfung der Mit­teilungen der französischen und der belgischen Regierung über den Locarno-Vertrag wiederauf­genommen Der Vorsitzende erinnerte daran, daß der Rat in seiner letzten Sitzung den General­sekretär ermächtigt habe, an die deutsche Regie­rung ein Telegramm über ihre Teilnahme an der Erörterung der Mitteilungen der französischen und der belgischen Regierung durch den Rat zu richten. Er verlas das Telegramm des General­sekretärs sowie die gestern von der deutschen Regierung eingegangene Antwort. Der Bar­

sche Gau, dankt in diesem Augenblick seinem Be­freier.

Gauleiter Sprenger faßte in seinen Begrü­ßungsworten alles das zusammen, was jeden Deutschen gerade an diesem Ehrentage der deut­schen Wehrmacht bewegt.

Bann sprach der sichrer

Jeder Satz der Rede des Führers, in der er sich einleitend mit dem Verhältnis von Volk und Führertum beschäftigte, wurde mit wahren Stür­men der Zustimmung aufgenommen. Als der Führer ausrief, nur leben zu können, wenn sein starker Glaube an das deutsche Volk immer «ie-

Der Führer und Reichskanzler hat anläßlich des Jahrestages der Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht ferner folgende Verordnung erlassen.

Am ersten Jahrestage der Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht stifte ich die Dien st- auszeichnung als Anerkennung treuer Dienste in der neuen Wehrmacht.

8 1 Die Dienstauszeichnung wird allen Ange­hörigen der Wehrmacht verliehen, die sich am 16. März 1935 oder später im aktiven Wehrdienst befanden.

8 2. Nicht ehrenvolles Ausscheiden aus der Wehrmacht verwirkt den Anspruch auf Verleihung und das Recht zum Tragen der Dienstauszeich­nung.

sitzende schlug vor: baß der Rat, ehe er zu einer öffentlichen Sitzung übergehe, eine Prüfung der deutschen Antwort vornehme, die zwei Fragen auswerfe:

1. Diejenige der Behandlung Deutschlands auf gleichem Fuß mit den Ratsmitgliedern;

2. die die Locarno-Mächte angehende Frage: Wird man sofort oder zu einem sehr nahen Zeitpunkt mit der Prüfung der in der Rede Hitlers aufgeworfenen Fragen be­ginnen.

Der Rat beschloß, die Antwort der deutschen Regierung sofort in geheimer Sitzung zu prüfen.

Nach Beendigung der geheimen Beratungen fand eine kurze öffentliche Sitzung des Völkerbundsrates statt. Der französische Außen­minister Flandin legte im Namen der fran-

der durch den Glauben und das Vertrauen des Volkps gestärkt würde, antwortete ihm wie ein einziger Schrei das Treuebekenntnis der Massen.

In wundervoll eindringlichen Prägungen und überzeugenden Bildern schilderte der Führer die Möglichkeiten, die ihm der Glaube,^ das Ver­trauen und die Zuversicht eines großen Volkes geben. '

„Macht zum Regieren", erklärte der Führer unter minutenlanger, sich immer wieder­holender stürmischer Zustimmung, „hätte ich auch so. Was ich suche, ist die Herzens- gemeinschast mit jedem Menschen deutscher Nation." (Fortsetzung auf Seite 2)

Klassen für vier-, zwölf-, achtzehn- und fünfund- zwanzigjährige Dienstzeit verliehen.

8 4. Die Dienstauszeichnunq wird am korn­blumenblauen Bande an der Ordensschnalle ge­tragen.

8 5. Dem Veliehenen wird ein Besitzzeugnis ausgestellt.

8 6. Der Reichskriegsminister und Oberbefehls­haber der Wehrmacht erläßt die zur Durchführung dieser Verordnung erforderlichen Vorschriften.

Berlin, 16. März 1936

Der Führer und Reichskanzler:

(gez.) Adolf Hitler

Der Rcichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht:

(gez.) von Vlomberg.

zösischen und der belgischen Regierung einen ge­meinsamen Entschließungsentwurf vor, der fol­gendermaßen lautete:

„Auf Antrag der französischen und der bel­gischen Regierung stellt der Rat fest, daß Deutsch­land einen Verstoß gegen Artikel 43 des Ver- sailler Vertrages begangen hat, indem es am 7. März Truppen in die entmilitarisierte Zone, wie sie in Artikel 41 des Versailler Vertrages und des Locarnovertrages bezeichnet ist, ein­rücken ließ und dort unterbrachte. Der General­sekretär wird aufgefordert, sofort die Unter­zeichner des genannten Vertrages über den Be­schluß des Rates in Kenntnis zu setzen."

Der Ratspräsident erklärte hierzu, daß der Rat im Augenblick zweifellos nicht in eine Erörterung über diesen Entschließungscntwurf eintreten wolle. Eine Vertagung der Aussprache sei be­sonders notwendig angesichts der Erörterungen in der Eeheimsitzung des Völkerbundsrates. Das Ergebnis dieser Aussprache und der Prüfung der deutschen Antwort sei es, daß der Generalsekretär ein Telegramm an die deutsche Regierung gesandt habe, worin erstens erklärt werde, daß sie an der Prüfung der durch die französische und belgische Regierung aufgeworfenen Fragen unter den glei­chen Bedingungen teilnehmen werde wie die in gleicher Rechtsstellung befindlichen Mächte. Was den zweiten Punkt betreffe sPriifung der deut­schen Vorschläge), so sei es nicht Sache des Rates, die von Deutschland verlangten Zusicherungen zu geben.

Damit war die Sitzung beendet. Die nächste öffentliche Sitzung wurde auf heute, Dienstag, 15.30 Uhr, anberaumt.

Das Telegramm, das der Generalsekretär auf Anweisung des Völkerbundsrates an die deutfche Regierung sandte, hat folgenden Wortlaut: „Ich habe die Ehre, Ew. Exzellenz die Antwort des Völkerbundsrates auf Ihr Telegramm vom 15. März mitzuteilen. Deutschland wird an der Prüfung der durch die französische und belgische Regierung unterbreiteten Frage unter den glei­chen Bedingungen teilnehmen wie die Vertreter der übrigen Earantiemächte, deren Stellung un­ter dem Vertrag dieselbe ist wie die Deutschlands, d. h. mit dem vollen Recht der Aussprache, wobei die Stimmen der drei Mächte bei der Errechnung der Einmütigkeit nicht gezählt werden. Hinsichtlich der zweiten Frage ist es nicht Sache des Rates, der deutschen Regierung die Versicherung zu geben, die sie wünscht."

Bas Tor ins freie

Liquidierung von Weltkrieg und viktatsrieden

kr. Mit einem gebrochenen Wort und einer Feigheit begann das Elend der Nachkriegszeit. Als Deutschland im Vertrauen auf die 14 Punkte des Präsidenten Wilson seine Waffen aus der Hand legte, da wurde von den Sieger­mächten unter Verrat des Wilson-Programms Deutschland das Versailler Diktat aufgezwungen. Von diesem Tage an datierte die Wehrlofigkeit Deutschlands. Von da an begann aber auch gleich­zeitig die Politik der Unwahrhaftigkeit und der Zweideutigkeit im Lager der Siegermächte. Es hätte an Deutschland gelegen, die Wehrlosmachung zu vereiteln, indem es die Unterschrift unter das Versailler Diktat verweigerte. Die marxisti­sche Regierung Gustav Bauer aber unterwarf sich bedingungslos, ja sie unterschrieb sogar die sogenannten Ehrenpunkte.

Noch war die Tinte der Unterschriften unter das Versailler Diktat kaum getrocknet, da war auch schon die nächste Konferenz fällig. Weil in Ver­sailles die sogenannte Reparationsfrage — in Wirklichkeit die Tributfrage — nicht hatte gelöst werden können, wurde eine neue Konferenz einberufen. Jetzt beginnt das Zeitalter der Kon­ferenzen und der Diplomaten, in Wirklichkeit das Zeitalter der politischen Kur­pfuscher.

2m Juni 1929 traten die Siegerstaaten in Boulogne zusammen und berieten über die Höhe der Reparationssummen. Schon im Juli darauf traf man sich inSpa über dasselbe Thema, aber man kam vor lauter Streitereien über die deutschen Kohlenlieferungen überhaupt nicht zum Thema. So kam es im Januar 1921 zu einer neuen Konferenz inParis. Anfang März 1921 fand sie ihre Fortsetzung in London. Aber auch sie schei­terte. Im Mai 1921 wurde sie von neuem aufge­nommen. Sie brachte endlich ein „Ergebnis" — und zwar das berüchtigte „Londoner Ulti­matum", das Deutschland 132 Goldmilliarden als Reparationsschuld auferlegte.

Und nun beginnt in Deutschland die Aera der sinn- und würdelosesten Politik, der „Erfül­lung s p o l i t i k". Die deutsche Regierung leistete Tributzahlungen, obwohl sie von der Unfähigkeit Deutschlands, zu zahlen, überzeugt war und ob­wohl sie erkannte, daß diese Zahlungen zum Ruin für das deutsche Volk führen mutzten.

Wieder war die Reihe an den Siegermächten. Anfang Januar 1922 kam es zur K o n f e r e n z in Cannes. Auch diese Konferenz verlief ergebnis­los. Deutschland mußte weiterzahlen. Der letzte Hoffnungsanker war jetzt die Weltwirt- schaftskonferenz in Genua im April 1922. Sie sollte der Welt die Rettung aus dem Wirrwarr des Wirtschafts-Lhaos bringen. Sie scheiterte an Poincare, der jede Erörterung über den wirklichen Gegenstand verhinderte. Das Jahr 1922 war noch nicht abgelaufen, und schon fand wieder eine Reparations-Konferenz statt, diesmal in London. An ihr nahm erstmalig Mussolini teil. Aber sein Protest gegen die bisherigen Methoden der Reparationspolitik prallte wirkungslos an der eisernen Wand der reinen Jnteressenpolitik rings um ihn ab. Poincare bestand auf seinen „pro­duktiven Pfändern" und der „Ruhrbe- setzun g". Er setzte seinen Willen durch und mar­schierte am 11. Januar 1923 ins Ruhrgebiet ein. Noch einmal siegte die rohe Gewaltpolitik aus dem Kriege.

Wiederum war jetzt die Reihe an der deutschen Regierung. Aber wieder verpaßte sie die große Stunde, weil ihr das heilige Feuer der Leiden­schaft für eine Politik der Ehre und der Freiheit fehlte. Die große Anstrengung des „passiven Widerstandes" verpuffte nutzlos. Sie ging zugrunde an ihrer inneren Halbheit, in Wirklich­keit an der Halbheit derer, die Deutschland damals regierten. Mit dem Absturz der deutschen Mark in

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Iruppensahnen für die junge Wehrmacht

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8 3. Die Dienstauszoichnung wird in vier

Mwort des Völkerbundsrates an Deutschland

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sriedensvorschlages „nicht Sache des Völkerbundsrates"

wer Umfrieden will, gibt am Ig.Mr; seine Stimme dem Mrer!