parteiamtliche Tageszeitung
Nachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen
flmisblatt des Senats der Freien Hansestadt Bremen
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Nr. 101 / 6. Jahrgang
sreilag, W. flprtt 1SZ6
kinzelpreis 15 Npf.
flandins Plan auf der ganzen Linie gescheitert
„Sie deutschen frie-ensvorschliige lzaben gegenüber den französischen den Vorzug des Neuen, der Klarheit und kinlzeitlichkeit"
Unser lagesspisgel
Frankreichs Gegenvorschläge werden von der europäischen Presse als „undurchführbar und ehrgeizig" abgelehnt.
Der Genser Dreizehner-Ausschuh fordert Italien und Abessinien auf, die Regeln der Kriegführung innezuhalten.
Der Sudetendeutschen Partei ist die Abhaltung ihres Parteitages in Aussig verboten worden.
Im Monat März konnten wieder 878 999 Erwerbslose in Arbeit und Brot gebracht werden.
Die llnterwese» Reederei verteilt für 1935 nach erhöhten Abschreibungen K Prozent Vor- zugsaktien-Dividende.
Für den Bau der Niedcrsachsenhalle in Bremen wurden Vorstand und Verwaltungsrat des „Vereins Niedersachsenhalle" berufen.
Das Kolonial- und lleberseemuseum hat zu Ostern neue Zusammenstellungen vorgenommen.
In der Bahr wurde ein neuer Reitstall feierlich gerichtet.
fln die50 Millionen
Ein Mahnwort des deutschen Reichs-Kriegsopfer- führers
„Unter 10 Millionen Holzkreuzen schlafen 1g Millionen braver Frontsoldaten ihren letzten Schlaf, 10 MiÜionen, die in der Ueberzeugung gefallen sind, ihrer Heimat die Ehre zu erhalten, ihren Blutsbrudern die Arbeitsstätten und ihrer Eesamtnation das natürliche Recht zu einem ehrlichen, anständigen Leben durch ihr Opfer zu erkämpfen", so betont Reichs-Kriegsopferführer OLerlindober in einem Mahnruf an die 30 Millionen in Europa noch lebenden Frontkämpfer aus dem großen Kriege, den er in der „Deutschen Kriegsapferversorgung" bekanntgibt. Er nennt den Frontkämpfer das gute Gewissen Europas und hebt hervor, daß keiner von ihnen dem Mann im anderen Graben jemals die Achtung versagt habe und keiner heute dem Volke, dem sein tapferer Gegner angehört, sowie dem Lebensrecht dieses Volks die Anerkennung abspreche. Hätten sich bei allen Konferenzen und Friedensverhandlungen nach der Weltkriegs- katastrophe nur die Männer aus dem Graben zusammengefunden, so hätte jede Konferenz und jede Friedensverhandlung in eine Geste wahrer Versöhnung und wahren Friedens ausgingen müssen.
Statt dessen aber sei mit dem Blute der Gefallenen und ihrer kriegsverletzten Kameraden von Politikern und Juristen, die zum überwiegenden Teil den persönlichen Einsatz im Kriege versagt haben, ein Frisdensoertrag zusammengebaut worden, aus dessen Geist der Ungleichheit heraus immer wieder neues Unheil zwangsläufig für die Völker entstehen mußte. Die Frontkämpfer hätten sich das Recht verdient, bei allen Entscheidungen gehört zu werden, die an ihre Völker über die Erhaltung des Friedens oder seine Gefährdung gestellt werden. Der Frontkämpfer werde gerade in Augenblicken schwerster Entscheidung nie die Schrecken des Krieges vergessen. Er werde sich überlegen, ob es nicht besser sei, mit seinem Gegner einen Ausgleich zu suchen, der ehrenvoll und gerecht ist, der der Erhaltung des Lebens und damit des wahren Friedens dient. Er müsse auch tapfer bleiben, wenn es gilt, sein Volk vor Ungerechtigkeit und vor übereilten Schritten zu warnen und müsse aus der Achtung seines früheren Gegners heraus unerschrocken seinem Volk empfehlen, dem früheren Gegner die Hand zu wahrer Verständigung und wahren Frieden zu reichen. Dann sei er, wie Adolf Hitler, als Frontsoldat das gute Gewissen Europas.
o. vlomberg an Ludendorff
Berlin, 10. April.
Der Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Generaloberst von Vlomberg, hat General Ludendorff folgendes Telegramm gesandt: „Ew. Exzellenz übermittle ich zum Geburtstag meine aufrichtigsten Glückwünsche. Mit mir gedenkt die deutsche Wehrmacht am heutigen Tage in Treue und Dankbarkeit des vorbildlichen Soldaten und des großen Feldherren im Weltkriege."
0r. frank wieder in München
München. 10. April.
ichsminister Dr. Frank ist am gestrigen rerstag mit seiner Begleitung, in einem >erfluqzeug von Mailand kommend, in Mun- eingetroffen. Zu seinem Empfang hatten ungesunden Hauptamtsleiter Dr. Dresler in Vertretung des italienischen Emieral- lls Konsul Graf Varbar : ch. Eure Ohren- ation der Leibstandarte war angetreten. Aam mtzung der anwesenden Herren und nach Ab- iten der Front der Ehrenformation begab Keichsminister Dr. Frank in dre Stadt.
(Oradtderielit unssi-ss Senker Vertreters)
Genf, 10. April.
Frankreich hatte für die Veröffentlichung seiner Gegenvorschläge die Genfer Sitzung des Dreizehner-Komitees abgewartet. Es hoffte allem Anschein nach, die Veröffentlichung' der Note unter Mobilmachung des Genfer Apparates zu einem großen „Schlag" benutzen zu können. Wahrscheinlich spekulierte es auch darauf, daß das französische Dokument die Aufmerksamkeit der hier versammelten Staatsmänner auch vom italienisch- abessinischen Krieg ablenken könne. Dieser Versuch ist gescheitert. Den Engländern ist es gelungen, das Dreizehner-Komitee und die Aufmerksamkeit der hier versammelten Delegierten für ihre Pläne einzuspannen.
Auf dem der französischen Politik bisher so holden Genfer Boden haben die französischen Gegenvorschläge nur in den aus den sranzösisch- sowjetrussischen Pakt eingeschworenen Kreisen Beisall gesunden. Die hier allgemein vorherrschende Meinung ist aber, daß es sich um einen „aus alten und verfaulten Eiern gebackenen Kuchen" handelt, den im Ernstfälle niemand essen will. Sowohl in den Kreisen der englischen wie vor allem auch der italienischen Delegation betrachtet man die französischen Vorschläge als den Bedürfnissen Europas keineswegs angepaßt.
Auf einer Preffebesprechung der französischen Delegation, zu der die Vertreter der angelsächsischen Presse eingeladen waren, wurde Flan-
din mit ironischen Fragen überhäuft und dabei wiederholt auf die alten, verstaubten „Laden- hüter" in dem französischen Dokument aufmerksam gemacht. Die Antworten Flandins. haben die englischen Journalisten keineswegs befriedigt. Trotz der Ablehnung, die der deutsche Friedensplan in Genf vielfach gefunden hat, gibt man heute offen zu, daß die deutschen Vorschläge gegenüber denfranzösischen den Vorzug des Neuen,der Klarheit und Einheitlichkeit haben. In neutralen Kreisen bezeichnet man die französischen Vorschläge als ein schwaches Flickwerk. Das englische Bestreben scheint nach dem, was bis jetzt verlautet, darauf hinauszugehen, die deutschfranzösischen Streitfragen in absehbarer Zeit vor den Rat zu bringen.
(Siehe auch Seite 2)
wieder unter die r-Millionen-öreme gesunken
Veretts im Monat Mar; erneut S7S000 flrbeitslose in den Produktionsprozeß eingereikt
Berlin, 19. April.
Nach der winterlichen Pause in den Autzen- arbeiten leitete der Monat März, begünstigt durch die milde Witterung, den jahreszeitlichen Aufschwung im Arbeitseinsatz mit einem!' besonders starken Absinken der Arbeitslosenziffer ein. Die Abnahme der bei den Arbeitsämtern gezählten Arbeitslosen betrug im Berichtsmonat über Million, nämlich 578 990. Die üblichen winterlichen Rückschläge sind damit bereits im ersten Frühjahrsmonat zu fast drei Viertel ausgeglichen, und die Arbeitslosenzisfer ist mit einem Stand von 1937 999 wieder unter die Zwei-Millionen- Grenze gesunken.
An den Rückgang nahmen die Außenberufe mit einer Abnahme von rund 314 000 besonders stark teil. Bei der im allgemeinen günstigen Witterung konnten in der Landwirtschaft die Frühjahrsarbeiten allenthalben aufgenommen werden. Im Hoch- und Tiefbaugewerbe setzten die durch den Winter unterbrochenen Arbeiten schlagartig wieder ein und brachten eine große Zahl von Saisonarbeitslosen wieder in Beschäftigung. Auch in der Industrie der Steine und Erden und
im Verkehrsgewerbe zog die Beschäftigung rasch an.
Diese günstige Entwicklung griff auch zu einem erheblichen Teil auf die mehr konjunkturabhängi- gen Berufe über. Insbesondere machte sich in einigen Verbrauchsgüterindustrien eine Belebung bemerkbar, die zum Teil zu einer Einschränkung der Kurzarbeit bzw. zum Uebergang zur Vollarbeit führte. Einige Eewerbezweige konnten ihren in- und ausländischen Auftragsbestand durch die Leipziger Messe erweitern.
In gebietlicher Hinsicht waren an der Belebung der Beschäftigung alle Landesarbeitsamtsbezirke beteiligt. Verhältnismäßig besonders stark war der Rückgang der Arbeitslosigkeit in Ostpreußen (!d5 v. H.), Pommern (50 v. H.). Niedersach- sen (35 v. H.). Mitteldeutschland (32 v. H.), und Slldwestdeutschland (30 v. H.).
Der Jahreszeit entsprechend entfällt der Haupt- anteil am Rückgang auf die Unterstützungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung, die um 350 000 auf 408 000 abgenommen haben. In der Krisenfürsorge sank die Zahl der Unterstützten um 70 000 auf 727 000 und bei den arbeitslosen anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen ui» 63 000 auf
305 000. In der wertschaffenden Arbeitslosenfür- sorge wurden Ende März 223 000 Notstandsarbeiter beschäftigt.
Dem Verkehrsgewerbe brachten die Wiederaufnahme der See- und Binnenschiffahrt, die steigenden Verkehrsleistungen für das Baugewerbe, die in vollem Umfang wieder aufgenommenen Eleisneu- und -umbauarbeiten der Reichsbahn und schließlich auch die Anforderungen des Speditionsgewerbes für den Umzugstermin einen erheblichen Auftrieb. Im Nahrungs- und Genutz- mittekgewerbe setzte die Süßwarenindustrie mit Beendigung des Östergeschäftes hauptsächlich weibliche. Arbeitskräfte frei. Die Beschäftigung im Bäckerei- und Fleischerei-Gewerbe sowie in der Mllhlenindustrie war bezirklich verschieden. In der F i s ch i nd u st r i e hat die günstige Beschäftigung jahreszeitlich ihr Ende erreicht. In der Zigarrenherstellung hielt der gute Geschäftsgang in einigen Bezirken noch an.
kriMter Lastenausglelch
Berlin, 10. April
Neben dem zweiten, dem sogenannten Plafondgesetz zur Aenderung des Finanzausgleichs vom 30. März 1936, durch das die Anteile der Länder und Gemeinden an dem Mehraufkommen der hauptsächlichsten Reichssteuern gekürzt worden sind. hat die preußische Staatsregierung auf Vorschlag des Reichs- und preußischen Ministers des Innern, des preußischen Finanzministers und des Reichs- und preußischen Unterrichtsministers ein Gesetz über dringende Finanzmaßnahmen verabschiedet.
Dieses Gesetz enthält neben der einjährigen Verlängerung des preußischen Finanzausgleichsgesetzes vor allem grundlegende Verbesserungen des Lastenausgleiches unter den Gemeinden, insbesondere auf dem Gebiet der Volksschullasten. Ueberdies verwirklicht es das schon seit Jahren erstrebte große Ziel einer weitgehenden Entlastung der Gemeinden auf dem Gebiet der persönlichen Volksschullasten. in dem die Gemeinden vom 1. April 1936 Mehrleistungen nur noch für solche Lehrerstellen aufzubringen haben, die auf mehr als 50 anstatt auf bisher 60 Schulkinder entfallen.
Hierdurch wird eine Entlastung sowohl größerer Städte vor allem in den Industrie-bezirken mit besonders kinderreicher Bevölkerung wie auch in zahlreichen Landgemeinden erreicht. Weiter wird neben der dringend notwendigen Förderung des Schulbaues auch in sämtlichen Bezirken eine auf lange Sicht gerechnete planmäßige Arbeitsbeschaffung gewährt.
Unverständliches Verbot
Polizeischikane gegen die Sudetendeutsche Partei
Prag, 10. April.
Die Sudetendeutsche Partei beabsichtigte, am 24. Mai in Aussig einen gesamtstaatlichen Parteitag abzuhalten, auf dem die satzungsgemäße Wahl des Parteivorsitzenden erfolgen sollte. Für die Zeit vom 17. bis zum 23. Mai war die Abhaltung einer sudetendeutschen Kulturwoche in Aussig geplant.
Obwohl mit den zuständigen Präger Regierungsstellen bereits ein Einvernehmen über diese Parteiveranstaltungen erzielt worden war, hat nunmehr das Polizeikommissariat in Aussig alle im Rahmen des Parteitags sowie der Kulturwoche vorgesehenen Veranstaltungen verboten.
Zur „Rechtfertigung" dieser sonderbaren Entscheidung werden von der Polizeibehörde „Gründe der öffentlichen Sicherheit, Ruhe und Ordnung" herangezogen. Der Hauptrat der sudetendeutschen Partei hat den Vorstand des parlamentarischen Klubs der Partei beauftragt, unverzüglich die zuständigen Regierungsstellen um Aufklärung über die Haltung des Polizeikommissariats von Aussig zu ersuchen.
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So gelzt -as nicht
— Herr slandin!
R. hlü. Das Genfer Memorandum der französischen Regierung, das sich in so unzulänglicher und zugespitzter Weise mit dem Friedensplan Adolf Hitlers beschäftigt, hat nicht nur in Deutschland lebhaftes Erstaunen hervorgerufen: die schiefe, dafür aber um so polemischer gehaltene Darstellung des wichtigsten europäischen Problems seitens der französischen Diplomatie ist in der ganzen Welt teils mit bissiger Ironie, teils mit offener Entrüstung quittiert worden. Das gleiche Schicksal hat das zweite Schriftstück der Pariser Regierung, die „Erklärung" mit den Gegenvorschlägen, erfahren. Sogar in der französischen Hauptstadt hat die Aktion Flandins, was aus zahlreichen Pressestimmen hervorgeht, Kopf- schütteln hervorgerufen, und die wenigen zustimmenden Aeußerungen deutschfeindlicher Stellen können den schlechten Eesamteindruck der seltsamen französischen Dokumente auf die überraschte Öffentlichkeit weder an der Seine noch an der Themse verwischen. Wenn der außenpolitische Mitarbeiter des „Petit Puristen" ein „großes Verdienst des Flandinschen Planes" dahingehend herausstellen will, das von Frankreich erstrebte Zusammenleben der Völker bewahre Europa vor der Anarchie, so sieht er an den Tatsachen in doppeltem Sinne vorbei: Zunächst kann man wirklich nicht von einem Zusammenleben der Völker sprechen, wenn das Versailler System der Nichtgleichberechtigung und der Diskriminierung die Nationen weiterhin in zwei einander gegenüberstehende Gruppen, nämlich in sogenannte Sieger und Besiegte, zerspalten soll — und zum anderen ist die Gefahr der bolschewistischen Anarchie einzig und allein durch die nationalsozialistische Staatsordnung überwunden und damit auch vom Westen unseres Erdteiles gebannt worden. Man versuche nicht, die europäische Geschichte zu fälschen!
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„Kein Vertrag kann einseitig zurückgewiesen werden" — so heißt es in Punkt 11 der französischen Gegenvorschläge. Sie kommt den Pariser Staatsmännern etwas spät, diese Erkenntnis! Besser wäre es für den Frieden in Europa gewesen, sie hätte Frankreichs Diplomaten rechtzeitig davor bewahrt, den verhängnisvollen Militär-Pakt Paris—Moskau abzuschließen, jenes Veistandsabkommen, mit dem der Quai d'Orsay den Locarno-Pakt für Deutschland einseitig entwertete! Irgendwelche hämischen Behauptungen, Deutschland sei vertragsbrllchig, sind nicht am Platze, denn zu dem Zeitpunkt, als der Führer sich zur Wiederherstellung der deutschen Hoheitsrechte im Rheinland entschloß, gab es gar keinen Locarno-Vertrag mehr. Frankreich hatte ihm mit dem Abschluß des Russenpaktes jede rechtliche und faktische Grundlage entzogen. Bis dahin aber hatte die Reichsregierung alle Bestimmungen des Rheinpaktes mit peinlichster Gewissenhaftigkeit durchgeführt. Niemand konnte ihr jedoch in der- Erfüllung der Vertragspflichten eine absolute Einseitigkeit zumuten! Angesichts dieser historischen Entwicklung der Locarno-Frage stimmen wir ohne Einschränkung der französischen These zu: „Kein Vertrag kann einseitig zurückgewiesen werden!"
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Die Vorliebe der Pariser Außenpolitiker für verstaubte und längst vergessene „Sicherheits"- Projekte war auch uns bekannt — daß sie sich aber sogar des unter Bergen von Akten entschlummerten Planes einer internationalen Polizeimacht annehmn würde, das haben wir nun doch nicht für möglich gehalten. Wir würden die Wiederauferstehung jener absurden Idee auch fetzt noch für einen verspäteten April-Scherz halten, wenn es in Punkt 12 der französischen Gegenvorschläge nicht schwarz auf weiß hieße: „Um den Pflichten des gegenseitigen Beistandes gerecht zu werden, werden die im europäischen oder im regionalen Rahmen vereinigten Staaten eine besondere oder ständige militärische Streitmacht unterhalten, die auch Luftstreitkräfte und Marine umfaßt und die dem Europa-Ausschuß oder dem Völkerbund zur Verfügung stehen." Welche lächerliche Rolle eine solche militärische Streitmacht. wie sie sich Flandin als gelehriger Schüler Brrands erträumt, in Europa spielen würde.