Ausgabe 
(14.1.1936) Nr. 14
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der Nationalsozialisten oremens

Amtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Dremen

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Nachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen

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Nr. 14 / 6. Jahrgang

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feierliche Umbenennung von öaarlouis in Saarlautern / „6au Saarpfah" / Neichskommissar vürekel und keichsminifter

2r. frick sprechen aus der gewaltigen Kundgebung in der Wartburg

Vas Saarvolk entbietet dem Meer Ireuegriiße

Unser lagesspisgvl

Aus Anlaß des Jahrestages der Saarbefreiung wurde Saarlouis in Saarlautern umbenannt.

Der ReiHsarbeitsausschutz für Volksernährung hat einen wichtigen Beschluß zur Qualitäts- Verbesserung des Brotes gefaßt.

Jur Februar müssen die Einkommensteuer­erklärungen für 1835 abgegeben werden.

Im Präger Arbeitslager kam es zu einer ernsten Rebellion.

Im italienisch-abessiwische» Konflikt nimmt London nunmehr eine abwartende Haltung ein.

Kreiswalter der DAF., Pg. Schwenk, erließ an die bremische Jugend einen Aufruf zum Reichsberusswettkampf.

In der Straße „Außer der Schleifmühle* ver­unglückte ein junger Mann durch Sturz aus dem Fenster tödlich.

I« der Bremer Kampfbahn wurde eine „Schule für Leibesübungen" eröffnet.

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Vor Führer bei Kds.

Nürnberg, 11. Januar.

Der Führer traf am Montagabend über­raschend in Nürnberg ein Wd nahm im Nürnber­ger Stadttheater an einer ganz ausgezeichneten Aufführung des ,.Zigeunerbarons" für die NS.- Gemeinschaft „Kraft durch Freude" teil. Das Publikum, fast nur Nürnberger Arbeiter und An­gestellte. bereitete dem Führer eine stürmische Hul­digung.

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Keichsberufswettkampf 1838 im Gau Weser-Ems Oldenburg, 11. Januar. Der Ehrenausschuß für den Reichsberufswett- lamps 1838 im Gau Weser-Ems erläßt folgenden Aufruf:

Die deutsche Jugend rüstet zum neue» Leistungs- 1-mps. Der dritte Reichsberufswettkamps wird lirch die freiwillige Teilnahme der gesamten »mtätigen Jugend zur Olympiade der Arbeit! Wmalig beteiligen sich auch die deutschen Studenten durch den Reichsleistungskampf am Reichsberufswettkamps. Wir rufen in diesem Jahre auch die an- und ungelernten Jungarbeiter ü»d Jungarbeiterinnen zur Teilnahme auf. Der Reichsberufswettkamps ist ein Weg zu der Höher- siihrung des deutschen Facharbeiternachwuchses. Der Berufswettkampf 1838 soll sür diese Arbert richtung- und zielgebend sein.

Der Eau-Ehrenausschuß: Gauleiter und Reichs­statthalter CarlRöver; Ministerpräsident G. Ioel; Gaupropagandaleiter E. Schulze; Eauorganisationsleiter Walkenhorst; Gau- schulungsleiter Buscher; Eauwalter Bruno Dieckelmann; stellv. Eauwalter Jens Müller; Gauorganisationswalter Ehr - hards; Gauschulungswalter Bruns; Eau- propagandawalter HuLer; die Gaubetriebsge- meinsihaftswalter Hemje-Oltmanns, Meyerholz, Viippelmann. Ficken. Leist. Burmeister Hmrrchsen Raddau, Loldewey; Gebietsführer Luhr H o- grefe; Stabsleiter Oberbannführer H. Fin­ke n t e y ; Obergauführerin Hilde Messe I s ; Gauwirtschaftsberater Linde; Gauamt sie iter des NSLB. Kemnitz: Gaureferentm des NS- 2B. Othold; Eaufrauenschaftsleiterin «1 r' e -

delKlausing; Präsident der Handwerkskam­mer Havekost; Präsident der Industrie- und Handelskammer Hoher; kommissarischer Lan­desbauernführer Hobbie ; die Hauptabteilungs­leiter Abel, Backhaus, Roloff; Staatsmimster Pauly; Gewerbeoberschulrat Rabe; Gau­arbeitsführer zur Loye; Gaureferentin Süchtig; Leiter des Amtes für Berufserzie- hung Schnurbusch; Leiterin des Frauenamts Becker.

flus Veulschland ausgewiesen

Berlin, 14. Januar.

Der bisherige Berliner Berichterstatteir des .Präger Tageblattes", der Jude und tschecho, ^ wokische Staatsangehörige Ernst Popper, 'st aus dem Reichsgebiet ausgewiesen worden, wen er iortdauernd in unzuverlässiger, unsachlicher unv gehässiger Weise über Deutschland an die von ihm vertretene Zeitung berichtete und durch seine rresührenden Hetzartikel nicht nur die ^ineregen des Reiches erheblich geschädigt, sondern auch vie internationale Atmosphäre planmäßig vergiiiei hat. Popper hat durch sein Verhalten die Pflich­ten. welche ihm die von Deutschland gewtMle Gastfreundschaft auferlegte, aufs gröbste Eletzt. Seine Ausweisung war schon deswegen erforder­lich. weil die Art seiner Berichterstattung, ebenso wie die des aus gleichen Gründen kürzlich ausge­wiesenen dänischen Journalisten Steintahl

eine ständige Belastung für die Tätigkeit der zahl­reichen anderen ausländischen Journalisten bildet, die sich bemühen, in sachlicher und fairer Weise über deutsche Verhältnisse zu berichten.

Adolf Killers Srüße

Berlin, 11. Januar.

Der Gauleiter des Saar-Pfalz-Eaues, Reichs­kommissar Bürckel, hat an den Führer und Reichs­kanzler folgendes Telegramm gerichtet: „Zum Jahrestag der Abstimmung entbietet das dank­bare Saarvolk die aufrichtigsten Treuegrüße und verbindet damit den herzlichen Wunsch, daß Sie, mein Führer, doch recht bald zu uns kommen mögen. Ihr getreuer Bürckel."

Der Führer und Reichskanzler hat hierauf mit folgendem Telegramm geantwortet: „Ihre Grüße erwidere ich herzlichst in dankbarer Erinnerung an die vorbildliche Haltung des Saar- volkes während der Jahre der Fremdherrschaft und in treuem Gedenken an das überwältigende Bekenntnis zum deutschen Volk und Vaterland, das die Saarländer heute vor einem Jahr abge­legt haben.

Adolf Hitler.«

Saarlautern, 14. Januar.

Der gestrige Jahrestag der Saarabstimmung war für den Kreis Saarlouis von ganz beson­derer Bedeutung. Vor einem Jahr bekannte sich die Bevölkerung, die besonders von französischer Seite umworben wurde, in der gleichen Ge­schlossenheit wie die übrige Saarbevölkerung zu ihrem deutschen Vaterland.

An diesem Erinnerungstag wurde am Montag als Zentrum des Erenzkreises aus der Stadt Saarlouis, den Gemeinden Lisdorf, Pikard, Schöubruch und Fraulautern die neue Stadt Saarlautern von Reichsminister Dr. Frick aus der Taufe gehoben.

Auf dem großen Adolf-Hitler-Platz in Saar­louis waren die gesamten Gliederungen der Partei zu diesem Festakt angetreten und ringsum stand eine nach vielen Tausenden zählende Men­schenmenge. Als Reichsminister Dr. Frick in Begleitung von Gauleiter Bürckel erschien, wurde er stürmisch begrüßt, und nachdem Kreis­leiter Schubert den Reichsminister begrüßt hatte, führte Dr. Frick u. a. aus:

Die Reichsregierung hat an diesem Ehrentag des Saarvolkes nicht fehlen wollen. Deshalb hat mich der Führer entsandt, um dem Saarvolk die besten Grüße und Wünsche für die Zukunft zu übermitteln. Der Versailler Vertrag hat dieses Gebiet vorübergehend von Deutschland ab­gerissen. Gerade in Saarlouis sollten sich die sagenhaften 150 Vüü Saarfranzosen befinden. Am

13. Januar vorigen Jahres ist diese Lüge ent­hüllt worden, als sich auch die Stadt Saarlouis mit 80 v. H. zu Deutschland bekannte.

Man wird diesen Tag niemals vergessen, an dem das Saarvolk in musterhafter Gesinnung sich als deutsches Bolk gezeigt hat.

Der alte Name geht auf eine Zeit zurück, die zu der verderblichsten gehört, die Deutschland lemals hat durchmachen müssen. Mitten im Frie­den wurde deutsches Land geraubt. Fremde Na­men hat man deutschen Städten gegeben. So er­hielt Saavlouis den Namen eines französischen Königs. Die Bevölkerung hat damals gebeten, daß der alte Name beibehalten werde. Trotzdem wurde ihr der Name Saarlouis aufgedrängt. Des­halb soll dieses Unrecht jetzt wieder gutgemacht werden, und diese Stadt soll wie in alter Zeit wieder den alten Namen Saarlautern führen. (Langanhaltender Beifall.)

Reichsminister Dr. Frick ging dann in kurzen Worten auf das ein, was in den wenigen Jah­ren nationalsozialistischer Herrschaft in Deutsch­land alles geschaffen werden konnte. Er wies be-

Vie Kundgebung

Kaum war der Vorbeimarsch beendet, da begann auch schon der Ansturm auf die Wartburg, die schon lange vor Beginn der großen Kund­gebung überfüllt war. Bevor Reichsminister Dr. Frick den historischen, besonders festlich geschmückten Saal betrat, wurden ihm im Aus­trage der SS. -Standarten des Reiches die Urkunden überreicht, die im Sommer 1934 anläß­lich einer Sternfahrt zum Ehrenbreitstein zur großen Saarkundgebung nach Koblenz gebracht worden waren. Ein Stuttgarter SS.-Führer wies darauf hin, daß diese Urkunden fast seit andert­halb Jahren in den Diensträumen der SS.- Reichsführung in Berlin gelegen hätten und daß Gauleiter Bürckel sie jetzt in Verwahrung nehmen solle.

Pünktlich um 18 Uhr kündigte der Intendant des Reichssenders Saarbrücken den Beginn der Kundgebung an> die auf alle deutschen Reichssender übertragen wurde. Den Auftakt bildete ein von SA.-Männern wirkungsvoll vorgetragenes Fest­spiel „Befehl, der aus dem Blute kam". Dann hielt als erster der Gauleiter Reichskommissar Bürckel eine Rede, die er selbst einleitend als seinen Rechenschaftsbericht bezeichnete. Er

sonders darauf hin, was Deutschland dem Führer alles verdanke. Auch das Ergeb­nis der Saarabftimmung sei ein ungeheurer Er­folg dieser Politik des Führers gewesen, denn das neue Deutschland mußte zu einer gewaltigen Anziehungskraft für das Saarland werden. Reichsminister Dr. Frick schloß seine Ausführun­gen mit einem dreifachen Siegheil auf den Füh­rer, in das die Menge begeistert einstimmte.

Zum Abschluß der Kundgebung dankte Kreis- leiter Schubert Reichsminister Dr. Frick für seine Ausführungen und gab seinerseits das Gelöbnis ab, daß er als Bürgermeister der neuen Stadt sein Amt so führen werde, wie es sich für einen gewissenhaften Nationalsozialisten gezieme. An­schließend trug sich Dr. Frick in das Goldene Buch der Stadt ein. Dann fuhr er nach dem Ehrenmal im Warndt und kehrte nach Saar­brücken zurück.

In Saarbrücken nahm Dr. Frick den Vorbeimarsch der Formationen und Gliederungen der Partei mit dem geschichtlich gewordenen „Ordnungsdienst" der Deutschen Front an der Spitze ab.

in der Wartburg

ging davon aus, daß der Wbstimmungstag der Triumph des Blutes und damit des Charakters über alle von niedrigen Spekula- tionen getragenen materiellen Nützlichkeitserwä- gungen war. Es gab an diesem Tage nur Deutsche, die zusammen auf der breiten Straße heimmar- schielten. Am 13. Januar marschierte die Deutsche Front ins nationalsozialistische Deutschland und zu seinem Führer.

Als mir der Führer am 15. Januar 1935 den Auftrag der Rückgliederung des Saarlandes über­trug, stand ich vor einer Aufgabe, die Problem auf Problem zu türmen schien. Aber die Aufgabe war einfach geworden in dem Augenblick, da sie von einem ganz einfachen Gesichtspunkt aus an­gepackt wurde.

Wir stellten alles Regieren auf die Frage ab: Nützt oder schadet dieses oder jenes Vorgehen dem Gedanken der Volksgemeinschaft? Was nützt, ist nationalsozialistisch richtig, und was schadet, ist nicht nationalsozialistisch.

(Fortsetzung <ruf Seite 2)

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Moskaus falsche Politik wird durchschaut

Es ist noch nicht lange her, daß der Außen­minister Sowjetrußlands in den Kreis der „Friedensstifter" von Genf trat und versuchte, das Parkett des Völkerbundes, der gegründet wurde, um die Friedenspolitik zwischen den Nationen zu fördern, aber zu einem Instrument ein­seitiger Machtpolitik geworden war, mich zu einer Plattform der Politik des Bolschewismus zu machen, llm dieses Ziel zu erreichen, suchte Lrtwinow als der Repräsen­tant der offiziellen Außenpolitik Moskaus sich den Gepflogenheiten der westlichen Diplomatie in jeder Weise anzupassen. Man hat in Genf wohl selten so wohlaeformte, schönklinaende Worte von Frieden und Friedenspolitik gehört, wie in die­sem Augenblick. Und man kann auch sagen, daß diese „Änpassungsmethode" Litwinows nicht ohne Erfolg gewesen ist, wie die verschiedenen Bündnis- verträge Sowjetrußlamds beweisen.

Neben dieser offiziellen Außenpolitik wurde aber gleichzeitig die andere, wahre Außenpolitik des Bolschewismus sichtbar, die im krassesten Wdierspruch zn den schönen Worten von Genf stand. Der 7. Komintern-Kongreß in Mos­kau gab die Richtlinien dieser „anderen" Außen­politik, deren Mittel nicht wohlaeformte Reden und gut ausgewogene Pakte, sondern eine weit­verzweigte unterirdische Organisation in allen Ländern der Erde, Streiks und Bomben waren. Das nationalsozialistische Deutschland hat war­nend auf diese Gefahr aufmerksam gemacht, ohne daß die Staatsmänner in Europa und der übri­gen Welt für sich die Folgerungen aus dieser Zwiespältigkeit zwischen den Worten der bolschewistischen Diplomaten und den Handlungen der bolschewistischen Agitatoren gezogen hätten.

Wir haben in Deutschland während des Zu- sammenbruchs im Jahre 1918 als erstes Land, gegen das der bolschewistische Ansturm sich richtet, die Zwiespältigkeit und Heuchelei dieses Systems zu spüren bekommen. Im März 1918 wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen dem damali­gen Deutschen Reich und der Sowjetunion aufge­nommen. Als erster Abgesandter zur Herstellung der Beziehungen zwischen den Leiden Staaten wurde der Botschafter Adolf Abramowitsch Joffe nach Berlin entsandt, der aber seine Hauptaufgabe nicht in der Aufnahme guter Beziehungen zur Wilhelmstraße, sondern zu den zersetzenden marxistischen Organisationen in Deutschland sah. Auf diesem Gebiete ent­faltete Herr Joffe mit Hilfe der russischen Rubel und mit Hilfe des aus Rußland stammenden jüdi­schen Agitators Radek-Sobelsohn eins unermüd­liche Tätigkeit. Als man im November 1918 die­sen merkwürdigen Diplomaten aus dem Reich aus­wies, war es zu spat; seine Tätigkeit hatte bereits die beabsichtigte Wirkung gehabt.

Das republikanische Deutschland hatte diese Lehre, die dem kaiserlichen Deutschland er­teilt worden war, nicht auf sich bezogen. Unter dem jüdischen Außenminister Rathenau begann die Aera der deutsch-russischen „Freundschaftsver­träge", die immer mehr zu einer Aera des offenen Bürgerkrieges in Deutschland zu werden drohte und unser Volk bis nah an den Abgrund der bolschewistischen Gefahr führte. Diese beiden Vorgänge hahen sich unauslöschlich in das Gedächtnis der nationalsozialistischen Staatsführung eingegraben. Der Bolschewismus hat Deutschland eine wirksame Lehre seiner wah­ren Absichten und Pläne erteilt.

Die Vorgänge, die sich in diesen Tagen in Süd- amerika um den „Gesandten" Minkin und dem von ihm finanzierten Hauptagitator Prestes ab­spielten, haben der Welt eindeutig gezeigt, daß die Taktik der Kommunisten in Deutschland im Jahre 1918 kein Einzelfall gewesen, sondern der grundsätzliche Weg des bolschewistischen Vor­gehens in der Welt ist. Dort, wo Spannungen vorhanden sind, wird rücksichtslos die unterirdische Propaganda zum Einsatz gebracht. Freundschafts­verträge und Friedensreden treten in den Hinrer- arund. Die diplomatischen Vertreter des offiziellen Rußlands werden entgegen aller diplomatischen Tradition zu Finanziers der Agitation des „anderen" Sowjetrußlands, der Komintern. Geschickt haben die bolschewistischen Machthaber immer wieder den Eindruck zu erwecken versucht, als handle es sich hier uln zwei völlig verschiedene Ebenen. Aber die Spitzen der Weltpartei des internationalen Bolschewismus sind zugleich auch die Spitzen des bolschewistischen Staates, des Vaterlandes des Proletariats. Wer wollte sagen, daß die rechte Hand dieser Männer nicht wüßte, was die linke tut?

In der ausländischen Presse beginnen sich auf Grund der Vorgänge in Südamerika die Stimmen zu mehren, die auf diese Tatsachen mit Nachdruck hinweisen. Vor wenigen Tagen hat die Londoner „Morning - Po st" in einem Leitartikel es als eine „Unverschämtheit" bezeichnet, wenn die Moskauer Zentrale die Verantwortung für diese Wübltätigkeit in der Welt vor dem Forum des Völkerbundes ablehnt. Das englische Blatt hat besonders den „Nichteinmischungspakt" Sowjet- rußlands mit Bulgarien angeführt, um ihm die auf Direktiven Moskaus erfolgende Aktivierung der bulgarischen Kommunisten, von deren Unab­hängigkeit damit nicht mehr die Rede sein könne gegenüberzustellen. Nun ist auch die „Times"