parteiamtliche Tageszeitung
slachnchtenblaN der Deutschen Arbeitsfront Vremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmtsblatt des Senats der Zreien kjansestadt Vremen
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Nr. S / 5. Jastrgang
Mittwoch, S. Januar
kinzelpreis 15 Npf.
Im Mittelmeer stellen die Zeichen auf Sturm
eingefrorene Vermitttungstätigkeit im ftbefsinien-konflik»/Italienische rruppenverschiffungen/Vertiefung der SegensStze
llnso^ Vagesspivgel
Das englisch-französische Militärabkommen soll beide Länder zu restloser Zusammenarbeit zu Lande, zu Wasser und in der Lust verpflichten.
Die italienischen Truppenverschifsungen nach Abessinien nehmen ihren Fortgang.
Die Oelsperre gegen Italien dürste mit Wirkung ab 1. Februar beschlossen werden.
Der amerikanische Haushalt sieht erhöhte Ausgaben sür die Landesverteidigung vor.
Der Führer besichtigte die Bayerische Staats- Vibliothek.
Der Reichsverkehrsminister eröffnete ditz neuen Opel-Werke in Brandenburg.
Gauschulungsleiter Pg. Vuscher beschloß seine Vortragsreihe über den Mythus des 29. Jahrhunderts.
Der Gauleiter von Ost-Hannover, Staatsrat Otto Telschow, besuchte die Martin Vrinkmann A.-G. in Hemelingen.
Als erster Prkvatschule Bremens wurde Vuur- mans Institut die HJ.-Fahne verliehen.
Bei einem Zusammenstoß einer Barkasse mit einem Schlepper im Hamburger Hasen fanden vier Seeleute den Tod.
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Schlepper rammt Barkasse
Hamburg, 8. Januar
2m Hamburger Hafen ereignete sich am Dienstagmorgen ein verhängnisvoller Schiffszusam- menstoß, dem vier Menschenleben zum Opfer sielen. Eine Barkasse, aus der sich außer dem Fahrzeugführer noch acht Arbeiter befanden» wurde von einem Schlepper gerammt und zum 4 Sinken gebracht. Vier von den Arbeitern, die sich in der vorderen Kajüte befanden, konnten nur als Leichen geborgen werden. Die übrigen Insassen wurden gerettet.
Zu dem schweren Schiffsunglück erfahren wir noch folgende Einzelheiten: Die Motorbarkasse „Marga", die vom „Kehrwieder" abgelegt hatte, um neun Arbeiter nach dem Reiherstieg- Betrieb der Deutschen Werst zu bringen, geriet vor den Bug des Schleppdampfers „OlV 17", der vom Vaumwall in der Richtung nach dem Segelschiffhafen fuhr. Die Barkasse wurde von dem Schleppdampfer gerammt und sank sofort. Die vier in der Kajüte sich aufhaltenden Arbeiter gingen mit der Barkasse unter. Sie konnten von dem Taucher nur noch als Leichen geborgen werden. Von der Feuerwehr sofort angestellte Wiederbelebungsversuche blieben leider erfolglos. Der Fahrer der Motorbarkasse, ein SOjähriger Mann, der seit vielen Jahren seinen Beruf ausübt, ist gerettet worden. Die sofort eingeleitete Untersuchung hat bisher zu einer Klärung der Schuldfrage noch nicht geführt. Die Barkasse konnte am Abend gehoben werden.
Es ist Vorsorge getroffen, daß den Hinterbliebenen der Verunglückten auch von selten des Staates umgehend geholfen wird. Reichsstatthalter Kaufmann hat sofort einen Betrag von tausend Mark zur Verfügung gestellt.
pressearbettslogung in Vad kssen
Osnabrück, 8. Januar.
Am Dienstagmorgen wurde auf der Eauführer- schule in Bad Essen eine von der Landesstelle Meier-Ems des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda einberufene dreitägige Arbeitstagung der Hauptschriftleiter des Gaues Weser-Ems eröffnet, die einen außerordentlich guten Besuch ausweist. In einleitenden Worten wies der Pressereferent Alfred Athen darauf hin, daß Aufgabe dieser ersten mehrtägigen Arbeitstagung nicht eine pressefachliche Schulung sein solle, sondern daß den Hauptschriftleitern hier aufs neue weltanschauliches Rüstzeug gegeben werden solle für die Arbeit im neuen Jahr; gleichzeitig solle die kameradschaftliche Zusammenarbeit zwischen Schriftleitern, Partei und «taat weiter gefestigt werden. Führende Männer aus Bewegung, Staat, Wehrmacht und Reichsarbeitsdienst des Eaues haben Verträge über die Fragen ihres Aufgabenbereichs übernommen.
Dem Reichspropagandaminister Dr. Goebbels wurde folgendes Telegramm gesandt: „Von der ersten dreitägigen Presse-Arbeitstagung auf der Eauführerschule Bad Epen entbieten die Hauptschriftleiter aus Weser-Ems dem Schriftherrn der deutschen Presse herzliche Treuegrüße.
gez. Schulze, Landesstellenleiter."
Vollstreckung eines Todesurteils
Berlin, 8. Januar.
Die Justizpressestelle Berlin teilt mit: Der vom Volksgerichtshof am 19. September 1935 wegen Verrats militärischer Gehe.imniise zum Tode und dauernden Ehrverlust verurteilte 36jährige Franz Süsz aus Niederreidenbacherhof (Hunsrücks ist gestern morgen in Berlin hingerichtet worden.
(Orsbtbsriobt nnssrsr Lsriinsr Lokiiktlsitung) R. Berlin, 8. Januar.
Der gegenwärtige Stand des diplomatischen Krieges um Abessinien läßt keine Ansätze einer Besserung erkennen. Durch die jüngsten Ereignisse auf dem Kriegsschauplatz sowie durch die Rede Roosevelts ist offenbar eine weitere Versteifung der Lage eingetreten, die sich vor allem in einem völligen Stillstand der diplomatischen Ausgleichsverhandlungen bemerkbar macht. Auf französischer Seite liegen vorläufig keinerlei Anhaltspunkte vor, die eine bevorstehende neue Initiative auf dem Gebiete der bisherigen angestrengten Vermittlungstätigkeit Lavals erkennen ließen.
In besonders ernster Weise wird das augenblickliche Fehlen des maßgebenden französischen Einflusses dadurch gekennzeichnet, daß gewisse Anzeichen vorhanden sind, die sogar eine Entwicklung nach der entgegengesetzten Seite nicht mehr als völlig ausgeschlossen gelten lassen.
So dürfte es feststehen, daß gewisse Maßnahmen der französischen Admiralität im Mittelmeer nach den inzwischen stattgefundenen Militärbesprechungen zwischen Paris und London keineswegs mehr eine ausschließlich demonstrative Bedeutung haben können, da sie immerhin, ebenfalls für den Ernst- fall getroffen werden. Bekanntlich befindet sich ein großes französisches Geschwader an der nord- afrikanischen Küste aus einer sechswöchigen Uebungsfahrt. Von Paris wird jetzt offiziell mitgeteilt, daß sich das französische Atlantikgeschwader in den nächsten Monaten in so großer Nähe von Gibraltar aufhalten werde, daß es jeweils in spätestens drei bis vier Tagen im Mittelmeer erscheinen könne. Hinzu kommt die Inangriffnahme eines verstärkten Ausbaues des neuen französischen Flottenstützpunktes in Mers—el—Kebir bei Oran, dem insofern eine besondere Bedeutung beigemessen werden muß, als der neue Flottenstützpunkt nur in einer Auseinandersetzung mit Italien als Ersatz für den bisherigen Flottenstützpunkt in Tunis dienen könnte, der im unmittelbaren Aktionskreis der italienischen Luftwaffe liegt.
Demgegenüber läßt die soeben aus Rom eintreffende Meldung über die Einschiffung der Alpendivision „Pusteria" keinen Zweifel daran, daß die Kompromißbereitschaft auf italienischer Seite unter den Gefrierpunkt gesunken ist.
Aus der anderen Seite scheint man sich in London zurzeit ebensowenig zu irgendeiner versöhnlichen Geste bereit zu finden. Die englischen Vorbereitungen sür den „Eventualfall" gehen mit neuen gewaltigen Truppen- und Materialver- schisfungen und dem verstärkten Ausbau der englischen Flottenstützpunkte weiter, und sie lassen ebensowenig irgendwelche Zweifel daran, daß man aus britischer Seite nicht an ein Friedenswunder von heute auf morgen glaubt.
Paris, 8. Januar.
Das erste Geschwader der französischen Marinestreitkräfte in Toulon wird am 20. Januar an der Südküste und in der Nähe von Korsika Flot- tenübungen abhalten.
Mobilmachung der lugend
Von
Günter Kaufmann
Mit der Auflösung des Reichsausschusses der deutschen Jugendverbände, jenem Parlament der Jugendverbände des Staates von Weimar, wurde ein neuer Abschnitt deutscher Jugendarbeit begonnen, der keine Einflüsse in den Reihen der deutschen Jugend mehr gelten lassen konnte, die gegen Volk und Staat gerichtet waren, oder diö mit beiden nichts gemein haben wollten. Die Hitler-Jugend übernahm als Trägerin der Mehrheit der deutschen Jugend alle Aufgaben, die der körperlichen und weltanschaulichen Ertüchtigung dienten. Um den Wunsch eines nicht unerheblichen Teile»? der Jugend nach aktivem Einsatz entsprechen zu können, mußte sie ihre Reihen soweit als möglich den neuen Kameraden öffnen. Alte Jugendverbände hatten sich aufgelöst oder waren im Zuge politischer Parteiverbote beseitigt worden. Die Hitler-Jugend trat als die Jugend des neuen Führers Deutschlands und als die Jugendbewegung, deren leidenschaftlicher Einsatz dem neuen Staat galt, mit neuen Zielen ein Erbe der Vergangenheit an.
Ihrer Bestimmung nach als Jugend der Bewegung mußte die Hitler-Jugend den Grundsatz der Freiwilligkeit aufrechterhalten. Es liegt ein starkes Bekenntnis zu den Ideen der Revolution darin, wenn das Freiwilligkeitsprinzip ein so rapides Anschwellen der Mitgliederziffern zur Folge hatte, daß die nationalsozialistische Jugendbewegung ihr zweites Grundgesetz, nur eine politische Auslese zu bilden, mit ihrem 6-Millionen-MitgliederbeftanL rein zahlenmäßig gar nicht mehr erfüllen konnte. Wenn der Reichsjugewdführer in seiner bedeutsamen Botschaft für das Jahr 1936 erklärt hat, daß die Hitler-Jugend und der BDM. nicht größer werden sollen als unbedingt notwendig ist, um den Nachwuchs der besten jungen Nationalsozialisten für die NSDAP. zu stellen, so ist darauf hingewiesen, daß in der Hitler- Jugend als politische Aufgabe des kommenden Jahrzehnts keine Massenorganisation, sondern der Tradition der Kampfzeit entsprechend eine Auslese der Jugend herangezogen werden soll. Während in der Kampfzeit schon der freiwillige Eintritt in die Jugendbewegung selbsttätig das Ausleseprinzip regelte, wird künftig die Zugehörigkeit zur „Jugend des Führers" nach Auslesegesichtspunkten der Jugendführung bestimmt werden müssen.
In allen Bereichen unseres Lebens, gleichgültig, ob im Sportlichen, im Weltanschaulich-Politischen oder im Beruflichen, ist an Stelle der Wertung nach Klasse oder Geld die Wertung nach der Leistung für die Gemeinschaft getreten. Die Hitler- Jugend hat sich im Reichsberufswettkampf ihr Symbol als Bekenntnis zur Leistung errichtet und damit nicht nur ihrer neuen Idee, sondern auch einer eindrucksvollen Form auf ganz neue Weise Bahn gebrochen. Ist hier aus eigenem Antrieb einer Revolution der Erziehung zum Sieg verholfen, so kann weder der Staat noch die Volksgemeinschaft auf die Dauer darauf verzichten, daß ein gewisser Teil der Jugend diesem neuen Weg des Volkes zur Leistungsgemeinschaft fernbleibt. Gilt es doch, eine totale Mobilmachllng der Jugend für ihren Staat und damit für ihre eigene politische Zukunft durchzuführen, die ohne die Ertüchtigung und die innere Bereitschaft aller nicht erzielt wird. In diesem Sinne ist die Ankündigung einer „einheitlichen großen Reichsjugend" durch den Reichsjugendführer zu verstehen, der in seiner Botschaft erklärte, daß „ausnahmslos jeder Junge und jedes Mädel, dem Beispiel der Hitler-Jugend folgend, schob in frühen Jahren dem Staate und damit der Zukunft unseres Volkes zu dienen habe". Wenn also die Hitler-Jugend wieder zur Formation der politischen Auslese gestaltet werden soll, so gibt Valdur von Schirachs Ankündigung einer „einheitlichen großen Reichsjugend" Aufschluß darüber, daß in Zukunft an eine obligatorische Erfassung der gesamten deutschen Jugend zu gewissen Dienstleistungen außerhalb, aber unter Führung der Hitler-Jugend gedacht ist.
Es wäre ein verfehlter Versuch, wollte man heute über Entscheidungen der Zukunft weissagen. Auch Schirachs Botschaft will nur die Entwicklung kennzeichnen, in der sich der Eestaltwandel der nationalsozialistischen Jugendarbeit oder die Ueberwindung eines nach der Machtübernahme notwendig gewordenen Anfangsstadiums vollzieht. Was hier angedeutet ist, stellt vielleicht einen E e - staltwandel, aber keine Neuorientierung der nationalsozialistischen Ideen für die Jugendertiich- tigung gar. Im Gegenteil, das neugesteckte Ziel würde die Verwirklichung einer nurallgemei - nen körperlichen und charakterlichen Erziehung bringen und andererseits die Idee der politischen Auslese von neuem einer organisatorischen Lösung
knglW-sranWsches Militär"
ftmyrikaniscke Sensationsmeldung über restlose Zusammenarbeit zu Lande, ;u Vasser und in der Luft
- '. Paris, 8. Januar. -
Das in Paris und Newyork erscheinende Blatt „Newyork Herald" will über das Ergebnis der in Paris geführten Besprechungen der Militärsachverständigen Englands und Frankreichs nähere Mitteilungen machen können. Das Blatt behauptet, daß nunmehr ein endgültiger Plan sür die Zusammenarbeit der englischen und französischen Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft vorliege. Beide Regierungen betonten, daß dieser Plan der Zusammenarbeit nicht das Ergebnis eines Militärbündnisses sei, sondern einzig und allein die logische Folge des Beistandes nach Artikel 16 der Völkerbundssatzungen.
Man nehme an, daß Frankreich und England jetzt gegen jeden italienischen Angriff gewappnet seien, gleichviel ob er im Mittelmeer gegen die britische Flotte oder zu Lande gegen Frankreich erfolge. Der Plan soll, wie das Blatt meldet, die sofortige Mobilmachung der Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Lust in beiden Länder» und die Benutzung französischer Lager, Flugplätze, Flottenstützpunkte, Arsenale und Docks durch die britischen Streitkräfte vorsehe». Großbritannien würde den Flottenschutz der französischen Küsten und den Luftschutz einiger französischer Industriezentren übernehmen und, wenn nötig, sogar englische motorisierte Truppen hinter den Stellungen und Festungen der französischen Südostgrenze einsetzen.
In amtlichen französischen Kreisen sei dieser Veistandsplan, so fährt „Newyork Herald" fort. am Montag als reine Formsache auf Grund des Artikels 16 der Völkerbund-satzungen hingestellt
-worden. Inzwischen-' seien in > Brest -Vorberei
tungen getroffen worden, um am 15. Jänuar das zweite französische Geschwader zu einer Kreuzerfahrt ins Mittelmeer zu entsenden.
Das „Pariser „Journal" geht bereits auf diele amerikanische Nachricht ein und berichtet, französische militärische Kreise beschränkten sich daraus zu erklären, daß es sich nur um einen normalen Meinungsaustausch zwischen Militärsachverständigen beider Länder handele.
London, 8. Januar
Reuter berichtet aus Paris, daß die bei den Militärbesprechungen in Paris und bei den Flot- tenbesprechungen in London erzielten Ergebnisse von beiden Regierungen als befriedigend angesehen werden. Es müsse hinzugefügt werden, daß seit der Rückkehr der beiden Vertreter des Kriegsministeriums nach London am 14. Dezember keine britischen Sachverständigen mehr
in Paris gewesen seien und daß keine weiteren Besprechungen stattgefunden hätten.
Zu diesem Pariser Bericht veröffentlicht Reuter einen Londoner Kommentar, in dem es heißt, daß in London natürlich nichts über die technischen Vereinbarungen gegenseitiger Unterstützung mitgeteilt werde, die von den französischen und britischen Sachverständigen gemäß Artikel 16 Abs. 3 der Völkerbundssahung entworfen worden seien.
Diese Vereinbarungen stellen ein Geheimdokument dar, das zu veröffentlichen nicht im Interesse der beiden Länder liege. Amtliche Berichte, so schließt Reuter, betonen jedoch ausdrücklich, daß die Vereinbarungen für eine gegenseitige Unterstützung sich einzig und allein auf die gegenwärtige Krise beziehen.
Schwere Seschühe für Sstafriko
Britische Verteidigungsanlagen in Mombassa London, 8. Januar
Die englische Regierung hat beschlossen,, in Mombassa (Kenia), dem britischen Hauptstützpunkt in Ostafrika, demnächst wichtige Verteidigungswerke zu errichten. Bereits im Verlause der nächsten vier Wochen werden schwere Geschütze und eine Anzahl von Scheinwerfern in Mombassa eintreffen. Gleichzeitig wird aus den in Mombassa ansässigen britischen Ingenieuren und früheren Artilleristen ein Freiwilligenkorps gebildet. Für die Anlage der Verteidigungswerke ist der Hafen Kilindini auf der Südwestseite der Insel Mombassa gewählt worden.
Nom pocht auf Segenleistung
Rom, 8. Januar.
Das halbamtliche „Eiornale d'Jtalia" weist auf den Jahrestag der vor einem Jahr von Mussolini und Laval unterschriebenen französischitalienischen Verständigung hin. Das damals kaum begonnene Werk sei gewaltsam zerschlagen worden. Der Kolonialstreit in Ostafrika sei in geradezu widersinniger Form auf Europa übertragen worden.
Beim Abschluß der italienisch-französischen Verständigung seien die italienischen Belange in Nord- afrika weitgehend den französischen geopfert worden. Es sei klar, daß für die von Italien gebrachten Opfer eine aktive Gegenleistung vorhanden sein müßte.
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