Ausgabe 
(7.1.1936) Nr. 7
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parteiamtliche Tageszeitung

Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsstont Bremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtsblatt des Senats der Zreien kjansestadt Bremen

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Sienstag, 7. Januar

kinzelpreis 15 Npf.

clestmelch liefen Waffen für Italien

ISgUch werden 2000 Kilogramm krploliostofte kergeftellt / fluch slugjeuge und ranks werden versand»

gnaer Vagvsspisgel

In London rechnet man ««bedingt mit dem Inkrafttreten der Oelsperre gegen Italien.

Oesterreichische Munitionsfabriken arbeiten fieberhaft im Auftrage Italiens.

Der englische Außenminister Eden wurde Mw Präsidenten der Londoner Flottenkonse- renz gewählt.

Das neue französtsch-sowjetrusstsche Handels­abkommen wurde in Paris unterzeichnet.

Der Führer besichtigte gestern den Abschnitt RosenheimMünchen der Reichsantobahn.

Die Reichstheaterfestwoche findet im Mai in München statt.

8n Wilhelmshaven wurde das Panzerschiff Admiral Gras Spee" feierlich in Dienst gestellt.

Die Einzelhandelsumsätze Leliefen ßch 1SSS aus schätzungsweise 23 Milliarden Mark.

Auch die Bremer Flugleitung der Lufthansa beging feierlich den Tag des zehnjährigen Bestehens der Lufthansa.

Der Reichsmütterdienst im Deutschen Frauen- werk veröffentlicht die Termine sür die noch nicht beendeten Kurse.

Staatssekretär Koeuigs sprach sich erneut gegen eine Subventioniern«« der Seeschifs- stchrt aus. (Sieh» Handelstell.)

MUUUIIW^

0er sülzrer bestchtigt die Neichsautobalfn Nosenljelm-München

München, 7. Januar

Der Führer machte am Sonnabend in Be­gleitung des Eeneralinspektors sür das deutsche . Straßenwe en Dr. Todt die erste Fahrt über ^ den nunmehr fertiggestellten Abschnitt Rosen- heimMünchen im Zuge der Reichsautobahn MünchenLandesgrenze.

Dieser Abschnitt der Reichsautobahn ist mit dem Uebergang über den Jrschenberg und seinem einzigartigen Eebirgsblick, sowie der in diesen Tagen fertig gewordenen gewaltigen Mangfall- briicke, einem Meisterwerk deutscher Brückenbau- tnnft, wohl der landschaftlich schönste und sehens­werteste Teil unserer Reichsautobahnen. Der Ab­schnitt von Holzkirchen bis zur Abzweigung nach Schliersee wird in den nächsten Tagen für den allgemeinen Verkehr freigegeben.

Snadenakl des sülzrers

Berlin, 7. Januar

Das Schwurgericht in Tilsit hat am 7. Juni 1935 die 47jährige Florentine Habedank aus Rucken wegen Mordes zum Tode verurteilt. Sie hatte am 11. September 1932 aus Eifersucht und Erbitterung über grausame Mißhandlungen ihren Ehemann Fritz Habedank erschossen. Der Führer und Reichskanzler hat im Gnadenwege dre To­desstrafe in lebenslange Zuchthausstrafe umge­wandelt.

ööeing beglückwünscht die Lufthansa

Berlin, 7. Januar

Der Reichsminister der Luftfahrt, General der Flieger Eoring, hat der Deutschen Lufthansa zu ihrem zehnjährigen Jubiläum folgendes Glück­wunschtelegramm gesandt:Am Tage ihres zehn­jährigen Bestehens gedenke ich der Deutschen Luft­hansa mit besonderer Herzlichkeit. Sie war m den Jahren des Niedergangs Träger echten Fne- gergeistes und wahrer Kameradschaft. Durch ziel­bewußte Arbeit wurde die Lufthansa zum Kern­stück unserer neu zu schaffenden deutschen Luft­fahrt. Für die großen Aufgaben, die die Han­delsluftfahrt auch weiterhin im Dienste von Volk und Staat zu erfüllen hat, wünsche ich der Deut­schen Lufthansa vollen Erfolg. ,

Heil Hitler! Hermann Eörrng."

Neickslbealerfestwocke im Mai

Berlin, 7. Januar

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels, hat entschieden, daß die nächste Reichstheater-Festwoche in Mün­chen, der Hauptstadt der Bewegung, in der Zeit vom 10. bis 17. Mai 1936 stattfindet.

Bundesgericht gegen Noosevelt

Washington, 7. Januar.

Das Bundesobergericht der Vereinigten Staa­ten hat das Agrargesetz Roosevelts in seiner ur­sprünglichen und in seiner revidierten Fassung für verfassungswidrig erklärt.

Man erblickt in diesem Eerichtsipruch den Zu­sammenbrach des ganzen von Präsident Roosevelt ausgerichteten Gebäudes der nationalen Plan­wirtschaft und befürchtet, daß auch seinen Sozial- resormen. die im Arbeitergesetz und Sozialver­sicherungsgesetz niedergelegt sind, die Verwerfung durch das Vundesobergericht in Washington droht.

(Dradtbsriebt unserer Berliner Lobriktlsitung) B. Budapest, 7. Januar.

Mehrere ausländische Blätter berichten über die in letzter Zeit außerordentlich umfangreichen Waffen- und Munitionslieferungen aus Oester­reich an Italien. Nach diesen Meldungen arbeitet die bekannte Hirtenberger Patronenfabrik Tag und Nacht in drei Schichten, wobei 3000 Arbeiter beschäftigt werden. Täglich werden in Hirtenberg etwa 2000 Kilogramm Explosivstoffe hergestellt, die unmittelbar nach dem italienischen Kriegsschauplatz gesandt werden. Außerdem wer­

den in einem besonderen Werk, das der Muni­tionsfabrik angegliedert ist, Flugzeuge her­gestellt, die nach Italien selbst geliefert werden.

In den in Oesterreich gelegenen Steyr-Wevken werden kleinere Tanks, ebenfalls auf Italiens Rechnung, gebaut. Diese Werke arbeiten in letzter Zeit in drei Schichten. Die Automobilfirma Eraef L Stift stellt neuerdings ebenfalls in größerem Umfang Flugzeugmotoren her. Die Vöhler-Werke im steiermärkischen Ort Kapfenberg beschäftigen gegenwärtig 3000 Arbeiter und stellen hauptsäch­

lich Gewehre und Eeschützbestandteile her, die gleichfalls nach Italien gehen.

Im Lause von drei Monate« wurden insgesamt 4V Eisenbahnwaggons mit Munition und ande­rem Kriegsmaterial nach Italien geliefert.

Das Schweizer BlattTribune de Eenove" be­merkt hierzu, daß zwar die österreichischen Behör­den nach Möglichkeit zu verbergen suchten, in welchem Umfang sie Waffen nach Italien liefern, daß die Lieferungen aber in letzter Zeit einen solchen Umfang angenommen hätten, daß sie nicht mehr weiter geheimgehalten werden könnten.

ver kelchsbenifswettkompf

Von Dr.°Jng. Arnhold Leiter des Amtes für Arbeitsführung und Berufs- erziehung in der DAF.

Wieder wird die schaffende deutsche Jugend zum Reichsierufswettkampf aufgerufen. Indem eine Million bester deutscher Jugend zum Wettkampf antritt, um ihr Können, ihren Leistungswillen, ihre Dienstbereitschaft für das Volksganze unter Beweis zu stellen, legten sie zugleich Zeugnis dafür ab, daß der nationalsozialistische Staat seinen Nachwuchs fürdieArbeitdesFriedens ein, zusetzen gewillt ist. Während andere Völker ihre Jugend planmäßig für den Krieg erziehen, s o für den Krieg erziehen, daß die berufliche Ausbildung darunter leidet, entfacht der Nationalsozialismus in den Herzen der Jugend den edlen Wetteifer um den Preis der besten Leistung. Ihr Erfolg wird ihrem Streben Recht geben.

Es ist etwas Großes um den Gedanken, daß nun im ganzen Reiche, in jeder, auch in der kleinsten Werkstatt die Arbeiterjugend ihre ganzen Kräfte zusammenfaßt, um um die Siegespalme friedlicher Arbeit zu ringen. Denn in diesem wahrhaft edlen Wettstreit geht es nicht um Gewinn, nicht um klingenden Lohn, es geht einzig und allein um die Ehre und um den Einsatz im Dienste der natio­nalsozialistischen Arbeitsidee. Es gibt keinen Be- trieb in Deutschland, der da zurückbleibt, es gibt keinen Betrieb, der nicht stolz auf seine Sieger wäre! Die nationalsozialistische Al­be i ts e h r e ist in aller Herzen lebendig gewor­den. Indem sich die Jugend am Reichsberufswett- kamps beteiligt, zeigt sie, daß die Arbeit für sie keine Ware mehr ist, sondern Ehrensache, hie den Einsatzdes ganzenMenschen,der ganzen Persönlichkeit mit Leib und Seele voraussetzt.

Der Reichsberufswftkampf zeigt uns aber noch etwas anderes: Eine Jugend, die mit solchem Schwung um ein edles Ziel kämpft, hat Anspruch auf eine besondere Betreuung. Nachwuchs­schulung ist Führerverpflichtung, Nachwuchs­schulung ist unabdingbare Pflicht für diejenigen, die dem Gesamtvolk für die Zukunft verantwort­lich sind. Indem wir den Nachwuchs schulen, machen wir unser Volk stark, stark nach innen, stark aber auch ganz besonders nach außen. Nach­wuchsschulung, so aufgesüßt, ist die Voraussetzung dafür, daß wir uns gegen eine ganze Welt miß­günstiger und neidischer Nachbarn wehren und be­haupten können. Deutschland ist heute ein Hort des Friedens, darum suchen wir uns durch fried­liche Mittel zu behaupten. Das heißt: Wir wollen Besseres leisten als andere Völker, wir wollen allesamt, hoch und niedrig, jeder an seinem Platze unser Bestes für unser Volk tun. In diesem un­erschütterlichen Willen, in dieser Entschlossenheit, die uns alle, insbesondere aber die Jugend be­seelt, liegt die Gewähr für die deutsche Zukunft.

Die deutsche Jugend will arbeiten! Sie will fähig werden zum Einsatz, sie will Kräfte sammeln zum Dienst am Gesamtvolke! Aber dieser Wille zur Arbeit ist heute, im nationalsozialisti­schen Reiche, mehr als Kamps um die nackte Exi­stenz. Dem deutschen Jungen genügt es nicht, daß er sein bloßes Auskommen hat. Indem er arbeitet, will er für eine Idee kämpfen; er will mithelfen, eine Idee zu verwirklichen, und diese Idee, diese neue und umwälzende Arbeitsidee, hat ihm der Nationalsozialismus gegeben. Ohne die nationalsozialistische Arbeitsidee würde er sein jetziges und sein zukünftiges Leben als sinnlos empfinden. Somit wird heute alle Nachwuchs­schulung unter das Zeichen der nationalsozialisti­schen Arbeitsidee gestellt. Jeder Lehrling, jede Jugendliche im Betrieb wird bewußt den Weg vom Kennen über das Können zur Leistung ge­führt. Er soll auch dieser Gedanke liegt dem Relchsberufswettkamps zugrunde seine Werk­zeuge, seine Maschinen so meisterhaft beherrschen lernen, daß er gegenüber der Sachwelt innerlich frei wird. Er soll von der Last befreit werden, die 50 Jahre Marxismus und Liberalismus auf den deutschen Arbeiter gelegt haben, die das kost­barste Gut, das wir hatten, zum Sklaven seelen­loser Maschinen gemacht haben. Jeder Lehrling, der heute in einem Betriebe lernt, wird so er­zogen daß er in der Sachwelt nicht den ewigen Feind, sondern das dienende Werkzeug sieht, das vor ihm geistvolle und erfinderische Ingenieure und Techniker geschaffen haben. Dieses Werk­zeugs soll er sich meisterhaft bedienen, er soll den Männern, die es geschaffen und erdacht haben, durch sein Können Ehre machen, und er soll sich dabei bewußt sein. daß in jedem Arbeitsstück, auch im kleinsten und scheinbar geringfügigsten, sein Fleiß, sein Können und sein Leistungs­wille lebendig bleibt

Zur meisterhaften Beherrschung der Werkzeuge und Maschinen gehört aber noch etwas anderes; das ist das Wissen um Sinn und Zweck der Arbeit. Darum ist es falsch, wenn man

sibesflnienktise auf dem Höhepunkt

Ne Bomben auf das schwedische Note kreuz Mittelmeervetchandlungen abgeschlossen / London rechnet mit Velsperre

(Von unserem I-ondoner Bsrivbtorstattsr)

6. London, 7. Januar

Mussolinis Eingeständnis über die Notwendig­keit derPause" in den militärischen Aktionen und die schweren Eeldopfer des abessinischen Krieges, die abessinischen Gegenstöße, die Bom­bardierung des schwedischen Rot-Kreuz-Lazaretts und die amtlichen und halbamtlichen italienischen Erklärungen dafür all dies zusammen hat in England den Eindruck erweckt, daß die eigentliche Krise im abessinischen Abenteuer Mussolinis jetzt ihren Höhepunkt erreicht. Die öffentliche Mei­nung, die in England immer noch im Stadium der Mobilmachung steht, ist durch die Bomben­abwürfe auf das schwedische Feldlazarett aufs neue empört und aufgestachelt worden. Man er­innert an die letzten 45 Reden Mussolinis, in denen er jedesmal betonte, daß sein Krieg ein Mittel zum Kampf um die Ausbreitung der Zivilisation" in Ostafrika fei und stellt fest, man habe jetzteine deutliche Anschauung von dieser besonderen italienischen Zivilisation halten".

Außenminister Eden hat seine Arbeit Foreign Office aufgenommen. Die ägyptische Frage, die Vorgänge im Fernen Osten erfordern feine volle Aufmerksamkeit. Gleichzeitig aber hat er die Vorbereitungen für die Ta­gung des Völkerbundsrates am 20. Ja­nuar zu beenden, an der er wider Erwarten selbst teilnehmen wird. Diese Vorbereitungen scheinen erfolgreich zu sein. Diesmal will England nach allen Seiten gerüstet und gesichert auf die poli­tische Weltarena treten. Es wird die Führung der Weltpolitik vorläufig den andern Mächten überlassen. Vor allem sollen dieKleinen" dies­mal ein gewichtiges Wort mitsprechen. Aber man zweifelt nicht daran, daß die Beschlüsse des ame­rikanischen Kongresses allen denen, die bisher nur halben Herzens an der Sanktionspolitik teilnah­men, den Rücken stärken werden. Schweden wird

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als Ankläger auftreten und England wird über das Ergebnis der Untersuchung über die Bombenabwürfe zu berichten haben.

Minister Eden soll, wie es heißt, in der nächsten Woche vom britischen Kabinett die Vollmachte» erbitten sür das Inkrafttreten der Oelsanktioneu Die Voraussetzungen da­für scheinen günstig auch was die ver­mutete Reaktion in Italien betrifft.

Gegen den Ausbruch vonTollwut" im Mittel­meer scheint England gesichert zu sein. Jugosla­wien, Griechenland, Rumänien haben aktive Hilfe versprochen. Die Türkei fühlt sich selbst durch die 50 000 Mann italienischer Truppen auf dem Dode- kannes an ihrer eigenen Küste bedroht und hat bereits militärische Gegenmaßnahmen getroffen. Mit Frankreich ist ein Flottenabkommen über gemeinsame franko-britische Aktionen zum Ab­schluß gelangt. In Aegypten sind trotz der Stu­dentenunruhen von Kairo die militärischen Vor­bereitungen weiter fortgeschritten an der Mi­schen Grenze herrscht bereits so etwas wie ein Krieg im Dunkel" mit lebhafter Patrouillen- und Fliegertätiakeit und meilenweiten Stachel­drahtverhauen. Alexandria hat sich in ein Heer­lager verwandelt die Flotte im Hafen ist durch Englands zweitstärksten Schlachtkreuzer ver­stärkt worden und immer neue Truppentrans­porte treffen Woche für Woche aus allen Teilen der Welt ein.

So ist man vorbereitet. Auch mit de« diploma­tischen Schwierigkeiten, die sich aus den Mittel- meerverhandlungen ergaben, hofft man bald fer­tig zu werden.

Die Gegenforderung der Türken auf Wieder- befestigung der Dardanellen wird offiziell ver­tagt und im geheimen bewilligt werden. Schwie­

riger ist es mit dem Preis, den Frankreich zur­zeit für seine -Flottenunterstiitzung verlangt. Die öffentliche Meinung Englands hat nicht den Wunsch, daß die Grenzen Großbritanniens nach dem Worte Baldwins an den Rhein verlegt werden. Die Zustcherungen, die England jetzt bei den Verhandlungen mit Frankreich gemacht hat, beziehen sich daher nicht auf grundsätzliche Fest­legungen, sondern auf das Angebot, oas Hoare seinerzeit über eineAutomatisierung" der bri­tischen Hilfeleistung im Sinne des Locarnover- trages gegeben hat.

So scheinen die Bomben von Dolo die gesamte Weiterentwicklung in einem Stadium getroffen zu haben, das im Sinne der englischen Öffent­lichkeit die besten Aussichten gewährleistet. Die Krise nähert sich, wie gesagt, ihrem Höhepunkt. Sir Eric Drummond, Englands Botschafter in Rom, ist in London eingetroffen und hat Eden eingehenden Bericht erstattet. Wie es heißt, wird er nicht mehr auf seinen Posten zurückkehren. Er soll selbst der undankbaren Aufgabe müde sein, immer wieder denAusbruch von Tollwut" im Mittelmeer zu verhindern. Wer wird sein Nach­folger sein? Voraussichtlich niemand! Denn von unterrichteter Seite wird darauf hingewiesen, daß die italienisch-englischen Beziehungen wohl bald einen Botschafter am Tiber erübrigen werden...

Diese Nachricht verbunden mit der Erklärung des amerikanischen Unterstaatssekretärs Philipps soll in Paris wie ein Fanfarenstoß gewirkt haben. Die Oelsanktionen scheinen danach bereits eine Tatsache zu sein, mit der man rechnen muß. Zum letztenmal versucht deshalb Laval eine Ver­mittlungsaktion nicht mit England, sondern mit anderenFreunden Frankreichs".

(Siehe auch Seite 2)

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