Ausgabe 
(4.1.1936) Nr. 4
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der Nationalsozialisten vremens

Amtsblatt des Senats der Zreien kjansestadt oremen

parteiamtliche LageszeitunZ

Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeltsstont Vremen

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Nr. 4/5. Jahrgang

Sonnabend, 4. Januar

kin;elpreis lS Npf.

Neitlisbcilin im Zeichen des Vittschastsaufstiegs

Der Leistungsumfang der Vorkriegszeit im lahre 1SZS zum seil überschritten

Onssr logesspisgel

Dem amerikanischen Vundeskongreß ist Roose- oelts Reutrakitatsgesetz zur Entscheidung vor­gelegt.

In Eupen-Molmedy wurden erneut Heimat­treue verhaftet.

Die Leistungen des WHW. find weiter im Steige» LegAffen.

Der Geschäftsbericht der deutsche« Reichsbahn steht im Zeichen des Wirtschaftsaufschwungs. Das Kontingent der Reichsbürgschaften für den Kleinwohnungsbau wird demnächst erhöht werden.

Der SchnelldampferGneisen»»« verlieh gestern um 18 Uhr den Freihafen H zur ersten Fahrt nach Ostasten.

Die durch die St. Jürgenstraße und Schlage- terftrahe führende neue Straßenbahnlinie 19 wird heute in Betrieb genommen.

Die NSKOV. beginnt heute mit der Samm­lung für das WHW.

Nach einer Verordnung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft ist die Berkausskoppelung von LeLensmitteln und Futtermitteln verboten.

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Mehr kronkenkallenmitglisder

Zunahme in der Vefchiiftigtenstatistik 45H ». H. (OrwdddsrKoLt rrvssrsr. Nsrlinsr SobrtMsibur-g) R. Berlin, 4. Januar.

Eine soeben abgeschlossene Untersuchung der Reichsanstalt für Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung über die Entwicklung der Krankenkassenstatistik hat zu der erfreulichen Fest­stellung geführt, daß die Zahl der Krankenkassen- mitglieder seit der Machtübernahme Ende Januar 1933 bis zum August 1935 um 3,4 Millionen auf den Höchststand von 29,9 Millionen Mitglieder anstieg. Die Zunahme ist bei den Betriebs­krankenkassen mit 37,9 v. H. und bei den Jnnungs- kassen mit 33,3 v. H. am stärksten. Diese Steigerung kommt in der Veschäftigten-Statistik mit einer Zunahme der Beschäftigten von 5,2 Millionen oder 45,3 v. H. noch stärker zum Ausdruck. Die Zahl der beschäftigten Männer stieg um 59 v. H., die der beschäftigten Frauen jedoch nur um 22,1 v. H.

lrauerfeier für Noland Küster

Paris, 4. Januar

Am Freitagabend fand in Paris am Sarge des Botschafters Roland Küster in der deutschen Bot­schaft im engsten Kreise eine Trauerfeier statt, an der die Mitglieder der Familie und der Bot­schaft teilnahmen. Ministerialdirektor Dieck- hoff legte am Sarge einen Kranz namens des Führers nieder. Er überbrachte ferner Kränze des Reichsaußenministers und der Mitglieder des Auswärtigen Dienstes. Er richtete aufrichtige Worte der Trauer an den Dahingegangenen.

Als Vertrauensmann der Deutschen Kolonie in Paris sprach Pg. Schleier, der aus die lang­jährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Verstorbenen hinwies. Der deutsche Geschäfts­träger, Botschaftsrat Dr. Förster, entbot dem verstorbenen Chef und Freund einen letzten Gruß. Anschließend wurde der Sarg in die deutsche evangelische Kirche in Paris übergeführt, wo heute morgen der Trauergottesdienst für die Deutsche Kolonie stattfindet. Seit dem frühen Morgen haben zahlreiche Deutsche und Franzosen am Sarge des Botschafters stillen Abschied genom­men. Unter den vielen Kränzen bemerkte man einen großen Kranz des Präsidenten der franzö­sischen Republik, einen weiteren der französischen Regierung, einen vom Diplomatischen Korps u. a. m. Bis zur Ueberführung haben Mitglieder der Botschaft die Ehrenwache am Sarge gestellt.

die wettkampftage

beim Rcichsbcrufswettkamps

Berlin, 4. Januar.

Die Mettkampftage für hie verschiedenen Wett- kamvfgruppen beim Reichsberufswettkampf sind nunmehr endgültig festgelegt. Wir geben nach­stehend die Berteilung der Mettkampftage be­kannt:

Sonntag, 2. Februar 1936: Appell aller Wett- kampsteilnehmer. Montag, 3. Februar: Wett- kampfgruppen: Eisen und Metall (Industrie,

Handel). Mittwoch, 5. Februar: Wettkampf- gruppen: Friseure, Eisen und Metall (Fein­metall), Verkehr und öffentliche Betriebe, Bau, Hausgehilfen. Freitag, 7. Februar: Wettkampf- gruppen: Eisen und Metall (Handwerk), Leder, alle Mädel von Eisen- und Metallgruppen. Sonntag, 6. Februar: Wettkampfgruppen: Ge­sundheit, Bergbau. Dienstag, 11. Februar: Wettkamnfgruppen: Nährstand, Bekleidung, Holz, Chemie, Stein und Erde, Gaststätten. Donners­tag, 13. Februar: Wettkampfgruppen: Nahrung und Genuß. Druck, Papier, Freie Berufe (ein­schließlich Kindergärtnerinnen). Sonnabend, 15. Februar: Wettkampfgruppe: Textil.

Mit Ausnahme der Wettkampfgruppe Eisen und Metall kämpfen die Mädels aller Wett­kampfgruppen an den allgemeinen festgesetzten Wettkampstagen.

Dem wie üblich bereits am Beginn deß Kalen­derjahres erscheinenden vorläufigen Jahresrückblick der Deutschen ReichSbahngessllschaft entnehmen wir folgende Ausführungen:

Das Geschäftsjahr 1935 stand auch bei der Deutschen Reichsbahn im Zeichen des Kon­junkturanstieges. Die Ergebnisse der Ver­kehrs- und Betriebsleistungen weisen daher in nahezu sämtlichen Gruppen im Vergleich mit 1934 wiederum eine beträchtliche Steigerung auf, die so groß ist, daß der Leistungsumfang des letzten Vorkriegsjahres 1913 im allgemeinen erreicht, zum Teil sogar überschritten wurde. Dennoch ha­ben die Einnahmen der Reichsbahn nicht den Stand angenommen, der nach der Besserung der allgemeinen Wirtschaftslage eigentlich hätte er­wartet werden dürfen, da die Reichsbahn einen Teil ihrer Leistungen zu stark verbilligten Ausnahmetarifen ausgeführt hat.

Während im Personenverkehr 1813 nur 13 v. H. der Einnahme« aus ermäßigten Ta-

riesen aufkamen, werden es 1838 etwa 51 v. H. sein, d. h. ungefähr das Vierfache. Im Güter­verkehr entfielen 1913 41 v. H. der Ein­nahmen aus Ausnahmetarife, 1835 hingegen schätzungsweise 47 v. H.

Der Personen- und Gepäckverkehr wird 1935 mit etwa 999 Millionen Reichsmark gegenüber 917 Millionen Reichsmark 1934 eine Einnahmesteigerung von rund 8 v. H. ausweisen. Im Güterverkehr auf den es zahlenmäßig entscheidend ankommt, da er in der Regel zwei Drittel der gesamten Betriebseinnahmen der Reichsbahn erbringt, werden die Einnahmen mit rund 2329 Millionen Reichsmark gegen 2146 Millionen Reichsmark im Jahre 1934 abschließen; das bedeutet einen Zuwachs von rund 8,4 v. H.

Die Gesamteinnahmen der Betriebsrechnung stellen sich danach 1835 mit voraussichtlich 3575 Millionen Reichsmark gegen 3328,3 Millionen Reichsmark im Jahre 1834 um rund 248 Millio­nen Reichsmark höher als im vorigen Jahre. Dieser weitere Einnahmezuwachs wird es vor­aussichtlich ermöglichen, die Betriebsrechnung mit

einem Ueberschuß von etwa 155 Millionen Reichs­mark abzuschließen; 1934 betrug der BetrieVs- iiberschuß nur 24 Millionen Reichsmark.

Die Betriebszahl, d. h. das Verhältnis der Be­triebsausgaben zu den Einnahmen der Betriebs­rechnung, die 1934 99,28 betragen hatte,

verbessert sich dadurch auf ungefähr 96; in den Jahren 1932 und 1933, in denen Fehlbeträge rn der Betriebsrechnung ausgewiesen werden mutz­ten, war die Vetriebszahl auf 192,28 und 194,66 angestiegen. Der deutschen Wirtschaft sind nach überschlägiger Berechnung 1935 insgesamt 1,6 Milliarden Reichsmark für Beschaffungen, Lie­ferungen und sonstige Arbsitsaufträge zuge­flossen. Nach der Durchführung der beiden großen zusätzlichen Arbeitsbeschaffungsprogramme von zu­sammen 1967 Millionen Reichsmark in den Jah­ren 1933 und 1934 sind die Arbeiten 1935 nicht mehr in einem Sonderprogramm zusammenge­faßt, sondern im Rahmen des regelmäßigen Wirt­schaftsplanes finanziert worden.

(Fortsetzung auf Seite 2)

StellungsKampf in der flrbeitsschlacht

DemInformationsdienst" der amtlichen Korre­spondenz der NSBO. und der Deutschen Arbeits­front entnehmen wir die folgenden wichtige» Aus­führungen über die Ausgaben für die Arbeits­schlacht 19SS.

Die deutsche Wirtschaft hat im dritten Jahre der nationalsozialistischen Regierung weitere ge- wältige Fortschritte im Kampf um die Sicherung ihrer Existenzgrundlage gemacht. Die Rohstoffver- sorgung ist durch weitschauende Maßnahmen zur

Stärkung der eigenen Rohstoffgrund-

lagen und Ausgleichung der deutschen Außen­handelsbilanz gesichert worden. Eine weitere He­bung des Beschäftigungsstandes ist erfolgt und die Arbeitsbeschaffung planmäßig fortgeführt worden. In der Durchführung der nationalsozialistischen Marktordnung, der Ordnung des öffentlichen Geld- und Kreditwesens sowie des Steuer- und Recht­wesens sowie im Ausbau der sozialen Einrichtun- gen sind weitere bedeutsame Erfolge erzielt wor­den. Die Zahl der Erwerbslosen ist von 2,3 Mil­lionen Ende 1934 auf 1,7 Millionen gesenkt worden. Sie hat sich seit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus um fast zwei Drit­tel vermindert.

Die Festigung der wirtschaftlichen Verhältnisse schreitet weiter fort. Dieser immer mehr vorangehende Wiederaufbau und die Wiedereingliederung der Arbeitslosen in die Wirtschaft erfährt naturgemäß mit der zunehmen­den Konsolidierung der Verhältnisse auch im Tempo der weiteren Entwicklung einen entspre­chenden Einfluß: Aus dem stürmischen Angriff auf allen Fronten, wie er im rapiden Sinken der Arbeitslosenzahlen im Jahre 1933/34 seinen Niederschlag fand, entwickelt sich ein gewisser Stellungskampf. Die erzielten Erfolge müssen untermauert und ausgebaut werden, um Rückschläge zu vermeiden; auf der anderen Seite ist es nach dem erreichten Beschäftigungsstand we­sentlich schwieriger geworden, neue Einsatzmöglich­keiten für Erwerbslose zu finden, nachdem in den verflossenen Jahren weit über vier Millionen schaffende Menschen wieder in die Wirtschaft ein­gegliedert worden sind. Konnte infolgedessen schon im Jahre 1935 die Entwicklung nicht im gleichen Tempo wie in den Vorjahren sich fortsetzen, so wird es im neuen Jahre ganz besonderer Maß­nahmen bedürfen, um den Kampf gegen die noch vorhandene Arbeitslosigkeit mit Erfolg fortzu­führen.

Die Aufgaben für die Arbeitsschlacht 1936 werden aber auch noch durch eine andere Ueber- legung bestimmt, die nicht weniger wichtig für die Durchführung der zu ergreifenden Maßnahmen sind: Der noch vorhandene Bestand an Arbeits­losen setzt sich in der Hauptsache zusammen aus zwei Gruppen von Arbeitslosen, näm­lich den langjährig Erwerbslosen und den älteren Arbeitern und Angestellten. Die langfristigen Er­werbslosen sind zum überwiegenden Teile ent- weder ungelernte und deshalb besonders schwer wieder unterzubringende Arbeitskräfte; unter ihnen befinden sich weiter außerordentlich viele arbeits- und berufsfremd gewordene Menschen, die infolge ihrer langen Veschäftigungslosigkeit nicht mehr in der Lage sind, den inzwischen fortge- schrittenen neuen Arbeitsmethoden in dem er­forderlichen Maße zu entsprechen.

Das Problem der langfristigen Er­werbslosen wird in Zukunft im Brennpunkt der Maßnahmen der Reichsanstalt für Arbeitsver- mittlung und Arbeitslosenversicherung stehen. Als wertvolles Hilfsmittel hat sich dabei die Ein- schulung erwiesen, welche die arbeits- und berufs- fremd gewordenen Menschen wieder in das richtige Verhältnis zu Berufsarbeit und Betrieb bringt. Die betreffenden Arbeitslosen erhalten zunächst während einer im Regelfälle achtwöchigen Einschulung ihre Arbeitslosenunterstützung weiter und werden dann als vollwertige Mitglieder des Betriebes in die Gefolgschaft aufgenommen. Auf diese Weise ist ihnen die Möglichkeit gegeben, sich wieder in die neue Betriebsumwelt einzufügen, während andererseits die Betriebe in die Lage versetzt werden, neue wertvolle Arbeitskräfte zurückzugewinnen, die ihnen sonst verlorengehen würden Nach dem Bericht der Reichsanstalt sind mit diesem Verfahren bisher bereits gute Erfolge

so ooo Waggon Kartoffeln, 7990 km Stoff

kauplamlsleiter Kttgenfetttt über die gigantischen Leistungen des wkw.

Berlin, 4. Januar.

Der Reichsbeauftragte für das Winterhilfe werk des deutschen Volkes, Hauptamtsleiter Hel­ge n f e l d t, machte am Freitagabend im Zeit­funk des Reichssenders Berlin aufschlußreiche Ausführungen über Organisation und Leistungen dieses in der Welt einzig dastehenden Werkes. Hilgenfeldt teilte u. a. mit, daß 1933 zur Vor­bereitung der ganzen Aktion nur 14 Tage zur Verfügung standen. Am 16. September begann er die Arbeit mit 36 Mitarbeitern und am 1. Oktober stand bereits das WHW. Die besten Fachleute wurden für die wichtigsten Versorgungs­gebiete herangezogen.

Aus den von Hilgenfeldt angeführten Zahlen ergibt sich, daß 16 v. H. der gesamten deutschen Hausbrandversorgu n st auf die Kohlen- versorgung durch das WHW. entfallen. Im Reichsourchschnitt macht die Spende in einem Haushalt bis zu zwei Kindern acht Zentner aus. Bei Familien mit höherer Kinderzahl werden soviel Kohlen geliefert, daß zwei Feuerstellen un­terhalten werden können. Familien mit feuchten oder schlechten Wohnungen oder Schwerkranke werden entsprechend höher beliefert. Statt sieben Serien Kohlen werden diesmal acht Serien ver­teilt. Die Stoffe die zur Herstellung von Be­kleidungsstücken gebraucht werden, könnten eine Strecke von 7999 Kilometer, also die Länge der geplanten Reichsautobahnen, bedecken. Die Schuhe, die das WHW. im letzten Winter lieferte, hätten ausgereicht, um die gesamte Be­völkerung Badens vom Säugling bis zum Greis und darüber hinaus noch die Bevölkerung dreier Kreise Württembergs zu versorgen. 15 Millionen

Zentner Kartoffeln, das sind 69999 Wag­gons zu je 259 Zentner, wurden im Laufe des vorigen Winterdilfswerkes ausgegeben. In die­sem Winter sind bereits 12 Millionen Zentner ausgebracht worden. Im Reichsdurchschnitt wird auf den Kopf der Bevölkerung ein Zentner Kar­toffeln gerechnet, im Gau Eroß-Berlin erhält eine Familie von vier erwachsenen Personen acht Zentner. Bayern wird dagegen mit mehr Mehl versorgt.

Der Wert der Abzeichen-Aufträge betrug im letzte« WHW. fast vier Millionen RM., in dresem Winter werden es fast fünf Millionen sein. Im erste» Winterhilsswerk wurden rund 17 Millionen Volksgenossen betreut, 1834/35 nicht ganz 14 Millionen und in diesem Halbjahr sind es rund 12)4 Millionen Menschen.

Hilgenfeldt teilte weiter mit, daß im letzten Jahr 69 336 Ausländer, die also nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen, vom WHW. oes deutschen Volkes betreut wurden, ferner 29198 Juden. Aus grundsätzlichen Erwägungen heraus sei eine organisatorische Aenderung der Jüden- betreuung vorgenommen worden. Sie sei den jüdischen Wohlfahrtsvereinen zugewiesen, stehe jedoch unter seiner lleberwachung.

Der Säule der Betreuten stehe die Säule der 11L Millionen freiwilligen Helfern gegenüber Die Verwaltungskosten machen noch nicht einmal 1 v. H. des Wertes der Gesamtleistung aus. Dieser Armee von ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern gebühre der Dank des ganzen deutschen Volkes.

Kleinwostnungsbau durch Neich s bürg sch asten

Berlin, 4. Januar.

Eine der wichtigsten Hilfsmaßnahmen der Reichsregierung zur Förderung des Wohnungs­baues sind die Reichsbürgschaften. Seitdem Ende 1936 mit der Bereitstellung dieser Bürgschaften begonnen worden ist, hat sich die Nachfrage in den letzten beiden Jahren lebhafter entwickelt. Ob­wohl das bisherige Kontingent von 156 Millio­nen RM. schon Ende November voll ausgeschöpft war, sind fortlaufend weitere Anträge auf Ueber­nahme von Reichsbürgschaften bei dem bei der

Deutschen Bau- und Bodenbank bestehenden ReichsLürgschaftsausschuß eingelaufen und in Er­wartung einer Erhöhung des Kontingents auch bearbeitet worden.

Wie mitgeteilt wird, wird in den nächsten Tagen durch eine VerordnungderReichs- regierung das Kontingent der Reichsbürg­schaften für den Kleinwohnungsbau auch tatsäch­lich erhöht werden. Man rechnet damit, daß das Gesamtkontingent um 26 auf 176 Millionen R M. erhöht wird. Mit den 179 Millionen RM. Reichsbürgschaften für zweite Hypotheken wurde ein Bauvolumen von insgesamt etwa 626 Mil­lionen RM. (ohne Grund und Boden) gefördert.

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Lrokekliigo eine« neue» anioi-ik-iiiiselieii llivsenklng-ionKs. Lei 8t. bloniks in llalikornien evuräsn soeben äic> ersten Lroboklüxi- mit äsn, bisbsr gröLtsn amsritzanisobsn kiessaklugesug ausgekukrt. Dss ksiugesug bat eins 8pannvs!ts von über 36 Mieter unä eins banse von über 22 bletsr. lls rvirä von rrvgj Llotorsn betrieben. Unser Lilä esigt äas RtessnklugesugDouglas" karr vor äsn ersten krobsklügsn.