Ausgabe 
(18.1.1936) Nr. 18
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parteiamtliche Lageszeitung

pachnchlenblatt der Deutschen Arbeitsfront Bremen

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N^wauverlag Weser-Ems G.m.v. H., Bremen, Eeeren 8/8 / Fernsprecher: 54121 ; Hausmstr. 511 15.

Nr. 1S / 6. Jahrgang

der Nationalsozialisten Bremens

flmtsblatt des Senats der Zreien kjansestadt Vremen

1 g z 6

Sonnabend,1S. Januar

Anzeigen-Grundpreise: Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil ,2 Rps.. d.s 70 . mm - 8°' . im T Meil lb Rps Ermäßigte Grundpreise (sür kleine Anzeigen. F°m,l,en°nze,gen u a.» s°wre sonst ge Led.ngungen mui Preisliste b (Nachlaßstassel 0). Für Anzeigen durch Fernsprecher kerne ^wahr. Annahmesch^ 'b ^

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kinzelpreis l5 Npf.

Sowjet-Slulgericht gegen geistliche

Zwei deutsche Pfarrer unschuldig zum lade verurteilt Nach kinreichung des önadengesuchs verschollen

Unser lagvsspisgvl

Die Präger Verhandlungen Schuschniggs haben zur Vorbereitung eines Freundschafts­paktes WienPrag geführt.

Die Radikalsozialisten haben dem französischen Ministerpräsidenten Lava! erneut den Kampf angesagt.

Der italienische Heerführer Eraziani ist an der abessinischen Südfront 12g Kilometer siegreich vorgedrungen.

In Sowjetrutzland sind zwei unschuldig zum Tode verurteilte deutsche Geistliche dem bol­schewistischen Blutgericht zum Opfer gefallen.

Im Stavisky-Prozetz wurden Zuchthaus- und Gefängnisstrafen verhängt.

Dr. Goebbels sprach gestern aus der Grotz- Berliner Gautagung in der Deutschlandhalle.

Die Reichspropagandaleitung und das Kul­turamt der Reichsjugendführnng haben die Einsetzung von Jugend-Referenten in den Gaupropagandaleitungen beschlossen.

In Varrien bei Syke ereignete sich gestern abend ein tödlicher Verkehrsunfall.

Die NSKOV. Bremen hielt unter auger- ordentlich starker Teilnahme ihre alljährliche Mitgliederversammlung ab.

Bei der deutschen Skimeisterschaft siegte über­raschend im 18-Kilometer-Langlauf Toni Zel- ler-Ruhpolding.

Räch seiner Niederlage am Mittwoch wurde Henkel im Doppel mit Adamson am Donners­tag ebenfalls geschlagen.

khrentag der veamten

Berlin, 18. Januar.

Der Stellvertreter des Führers, Pg. Rudolf Hetz, empfing den Rerchsbeamtenführer Pg. N e e j zu einer längeren Besprechung, um von ihm den Bericht, über die Tätigkeit des Hauptamtes für Beamte und des von diesem geführten Reichs­bundes der deutschen Beamten im vergangenen Jahr sowie über den Arbeitsplan des Jahres 1936 entgegenzunehmen. Dabei kam auch zur Sprache, daß nach dem Willen des Führers der deutschen Beamtenschaft in diesem Jahr eine besondere Aus­zeichnung dadurch zuteil werden wird, datz der Führer im Rahmen des Parteitages 1936 einen besonderen Beamtentag angeordnet hat, auf dem der Führer in Anwesenheit der führenden Männer von Partei und Staat zu den deutschen Veamten sprechen wird.

Zum erstenmal in der Geschichte des deutschen Beamtentums erlebt damit die deutsche Beamten­schaft einen Eeneralappell vor ihrem Staatsober­haupt, der ihre gesinnungsmähige Geschlossenheit und ihre tiefinnerliche Verbundenheit mit dem Willensträger des deutschen Volkes, unserem Führer und Reichskanzler, vor aller Welt be­kunden wird.

Haus des deutschen Nechtes"

Berlin, 18. Januar.

In einem Geleitwort in, der ab 1. Januar zweimal monatlich erscheinendenZeitschrift der Akademie für Deutsches Recht" kündigt der Prä­sident der Akademie für Deutsches Recht, Reichs­minister Dr. Frank, die nunmehrige Errichtung des Hauses des Deutschen Rechtes in der Haupt- ' stadt der Bewegung an.

Wie erinnerlich, hat der Führer bereits im Frühjahr 1935 die ihm vorgelegten Bauplane be- stchtiqt. Wie Reichsminister Dr. Frank nunmehr mitteilt, hat der Plan des Hauses des Deutschen Rechtes die Billigung des Führers gefunden. Das Haus des Deutschen Rechtes" das nicht nur die Heimstätte der Reichtsrechtsführung des deutschen Volkes sein wird. sondern den Mittelpunkt des deutschen Rechtslebens bilden und insbesondere die deutsche Nechtsführerschule bergen soll, wird sich würdig in den Rahmen der großen Bauten des Dritten Reiches einfügen.

Völkische rechnik im flufbau

Berlin, 18. Januar.

Der Stellvertreter des Führers, Rudolf Hetz, empfing den Generalinspektor Dr. Todt in sei­ner Eigenschaft als Hauptamtsleiter der Partei und Lerter der technischen Organisation zum Be­richt über die Tätigkeit und künftige Entwicklung der von Dr. Todt geführten technischen Verbände. Der im Jahre 1935 beschrittene Weg einer Zu­sammenfassung der bestehenden Fachverbände in der Reichsgemeinschaft Technisch-Wissenschaftlicher Arbeit (RTA) unter Aufrechterhaltung ihrer technisch-wissenschaftlichen Selbständigkeit und das Zusammenziehen aller in den Fachvereinen stehen­den Parteigenossen im Nationalsozialistischen Bund Deutscher Technik wurde oom Stellvertreter des Führers gutgeheißen und die weitere Ent­wicklung in der bisher eingehaltenen Richtung sowie die weiteren Aufgaben des Amtes für Tech­nik besprochen. In engster Zusammenarbeit mit der Partei wird die deutsche Technik ihren organi­satorischen Aufbau allmählich und unter Vermei­dung vorschneller Matznahmen zielbewußt zu Ende führen.

(Orabtibsriobt unssrar Lsrliasr 8<rbriktIsiiaaZ)

k. Berlin, 18. Januar.

Die zwei deutschen Geistlichen, der Probst Ralph Jürgens aus Pjatigorsk und Pfarrer Wilhelm Lohrer, die sich zuletzt in einem Zwangsarbeits­lager in Omsk befanden, sind, wie jetzt als sicher angenommen werden kann, der sowjetrussischen Vlutjustiz zum Opfer gefallen.

Die beiden deutschen Geistlichen wurden bereits im Jahre 1934 ohne ein ordentliches Gerichtsver-

Washington, 18. Januar.

Das Staatsdepartement veröffentlicht den ersten Teil des zweiten BandesAmerikas Seehandels­politik in Kriegszeiten". Der zweite Band be­handelt die Zeit von 1914 bis 1918, und zwar ent­hält der erste Teil eine zusammenfassende Dar­stellung des Inhalts von 431 Dokumenten über Maßnahmen und Ansichten der amerikanischen Re­gierung zur Frage der Freiheit der Meere.

Wie im Staatsdepartement erklärt wurde, sind die Dokumente bisher nicht bekannt geworden, weil Außenminister Lansing, als er seinerzeit seinen Posten verließ, sie kurzerhand mitnahm. Erst nach Lansings Tod erhielt das Staatsdeparte­ment die Schriftstücke vom Nachlaßverwalter zu­rück. In manchen Amtskreisen, die sich der Re­gierung Wilson verbunden fühlen, möchte man den jetzt veröffentlichten Band als Beweis dafür ansehen, daß Wilson nicht, wie täglich die Ent­hüllungen im Munitionsausschuß deutlicher er­kennen lassen, von Anfang an aus feiten der Alliierten gestanden und schließlich zur Sicherung der ungeheuren Kriegsgewinne Amerika unmittel­bar in den Krieg getrieben habe.

Dieser Beweis ist aber nicht gelungen. Die Dar­stellung enthüllt vielmehr noch deutlicher als je zuvor, datz die Sympathien Wilsons von Beginn des Weltkrieges an auf britischer Seite waren, datz seine Ratgeber, insbesondere Lansing, ihn ständig zum Abbruch der Beziehungen mit Deutsch­land und zur Kriegserklärung zu drängen suchten. Auf der anderen Seite aber beschönigten sie alle Eingriffe der Alliierten in die amerikanische Sou­veränität und in die Freiheit der Meere und liehen das amerikanische Volk über die wahren Vorgänge völlig im Dunkeln.

Sicherlich würden, wenn Englands brutales Vorgehen gegen amerikanische Rechte sowie die Ausnutzung Amerikas zur Aushungerung der deutschen Bevölkerung dem amerikanischen Volk bekannt gewesen wären, weder Lansing noch Bot­schafter Page, der 150prozentige Britenfreund, es

fahren zum Tode verurteilt. Das einzige, was man ihnen zur Last legte, war die Tatsache, daß sie für ihre notleidenden Volksgenossen eingetreten waren. Probst Jürgens hatte, nachdem ihm das Urteil mitgeteilt wurde und er dem Zwangs­arbeitslager in Omsk zugeführt worden war. ein Gnadengesuch eingereicht. Seither ist jedoch jede Spur von diesem Deutschen verlorengegangen. Nach den Methoden der Bolschewiken ist jedoch als sicher anzunehmen, daß das Urteil inzwischen längst vollstreckt wurde.

je vermocht haben, Amerika in den Krieg gegen Deutschland zu zerren.

Der neue Band schildert weiter ausführlich Englands Eingriffe in den See­handel Amerikas, die Beschlagnahme und Zensur amerikanischer Post, die Aufstellung schwarzer Listen von amerikanischen Firmen, die von jeglichem Handel durch das die Meere beherr­schende Albion ausgeschlossen wurden, ferner die Aufstellung einer weißen Liste derjenigen ame­rikanischen Schiffe, die allein in britischen Häfen Kohlenvorräte erhalten durften, weil ihre Eigen­tümer sich willenlos allen britischen Bestimmungen unterworfen hatten. Der neue Band weist ferner auf die Beschlagnahme amerikanischer Schiffe auf Hoher See hin, die einfach in britische Häfen ab­geschleppt und von Prisengerichten mit aus der Luft gegriffenen Behauptungen, sie führten Kon­terbande, interniert oder aufgehalten wurden.

Im September 1916 wurde Wilson nahegelegt, England auf wachsende Empörung wegen der Ver­letzung amerikanischer und neutraler Rechte scharf hinzuweisen; aber Wilson erklärte den Vorschlag fürunklug" und versicherte, er habe dies den Engländern bereits durch Botschafter Page in London klarmachen lassen.

Wenn deutsche Kriegsschiffe amerikanische Frachtdampfer versenkten, so war man stets sehr energisch und verlangte sofortige Entschä­digung, wenn jedoch England sich gegen Ame­rika verging, so gab man seinerschmerzlichen Ueberraschung" Ausdruck.

Bezeichnend ist auch ein Schreiben Wilsons an den stets für wahre Neutralität eintretenden Außenminister Bryan vom 24. März 1915, in dem der Präsident erklärt, die britische Regierung werde tun, was sie wolle, unbekümmert um ame­rikanische Vorstellungen.

Im Oktober 1915 kabelte Wilson an Botschafter Page Vorschläge, wie England alle seine

Das gleiche Schicksal hat den Pfarrer Wilhelm Lohrer ereilt. Seine Verhaftung erfolgte bereits Ende 1933. Er wurde zunächst nach Sibirien in ein Zwangsarbeitslager gebracht, und zwar eben­falls nach Omsk. Im Herbst 1934 erfolgte seine Verurteilung zum Tode. Das Urteil wurde auf Grund mehrerer Vorstellungen von feiten der­jenigen, die in dem Urteil ein schreiendes Unrecht sahen, damals noch nicht sofort vollstreckt. Da jedoch seit Januar 1935 von Pfarre Lohrer kein Lebenszeichen mehr zu erhalten gewesen ist, weiß man, daß das sowjetrussische Blutgericht auch hier sein Opfer gefordert hat.

Vlockadewünsche durchsetzen könne, ohne Amerika zum Protest zu zwingen. Wilson half also damals schon der britischen Kriegsführung. Da­gegen wehrte er sich lange gegen den Abbruch der Beziehungen zu Deutschland, obwohl Lansing ihn als einzig .möglichen Schritt immer wieder for­derte Als sehr zu Wilsons Kummer das amerika­nische Volk sich doch über Englands Diktatur er­regte, kabelte Wilson Page, er könne diese Kri­tiken nicht verhindern, aber er hoffe, daß sich zwei Regierungen, die soeng befreundet und so ein­mütig in bezug auf die Grundsätze seien, um die es.in diesem Krieg gehe", über reibungslose Ab-' Wicklung aller Fragen des amerikanischen neutralen Rechts würden verständigen können.

Als nach dem Lusitania-Fall Außen­minister Bryan den Standpunkt zu vertreten wagte, daß Amerikaner, die auf britischen Schiffen durch die Kriegszone fahren, dies auf eigene Ge­fahr tun, wurde er von seinem späteren Nach­folger Lansing scharf zurückgewiesen, und Wilson pflichtete Lansings Beweisführung bei.

Im Oktober 1916 beschlossen Lansing und Wil­son, weitere Forderungen an Deutschland wegen des Lusitania-Fallesbis nach den Wahlen" zu verschieben, da das Volk offenbar keinen ernst­lichen Streit mit Deutschland wolle. Wilson wurde im November 1916 bekanntlich unter dem Schlag­wort wiedergewählt, daß erAmerika aus dem Krieg herausgehalten habe". Am 3. Februar 1917 brach Wilson dann die Beziehungen zu Deutschland ab und am 6. April erklärte er den Krieg.

Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang auch die Verhandlungen des Muniti­onsausschusses des Senats. So wiesen in der letzten Sitzung Mitglieder des Senatsaus­schusses darauf hin, datz die Vereinigten Staaten von Amerika die Beachtung der Rechte der Neu­tralen durch Großbritannien nicht erzwungen hätten und datz deshalb die deutsche Regierung keinen anderen Ausweg gehabt habe, als den un­beschränkten U-Bootkrieg zu erklären.

was wird

aus dem Suez-Kanal?

Von unserem Kairoer k. 8.-Mitarbeiter.

Für etwa 80 Millionen Mark sicherte sich Eng­land vor rund 60 Jahren durch Ankauf der Suez- Kanal-Aktien des Khediven Jdmail Pascha seinen Einfluß auf die Suez-Kanalgesellschaft und zog mit 10 Sitzen in den Aufstchtsrat der bedeutsamen ,-2ociete Universelle de Eanal Maritime de Suez" ein, während Aegyptens Einfluß durch dessen Hoheitsgebiet der Kanal kreuzte für Jahrzehnte restlos ausgeschaltet wurde. Die Konzession, die die Kanalgesellschaft den Kanal zu Lauen berechtigte, ist für 99 Jahre gewährt worden. Sie läuft ab im Jahre 1968, sofern sie nicht erneuert wird. In diesem Jahr geht der Kanal mit seinem gesamten Apparat entschädigungslos an den ägyptischen Staat über, dessen Eigentum er dann wird und der den Kanalbetrieb dann überwachen wird. Die Folge dieses Konzessionsablaufes und des damit verbundenen Eigentumswechsels müßte sich in den nächsten Jahrzehnten eine ständig zu­nehmende Entwertung der 800 vvv Kanal» gesellschafts-Aktien, von denen gegenwärtig jehs mit 18000 Francs an der Pariser Börse bewertet wird, zeigen.

Weitsichtig wie England ist, hat es jm Hinblick auf diese Entwicklung bereits vor mehr denn einem Jahrzehnt die Frage der Zukunft des Suez- kanals in Verhandlungen mit der ägyptischen Re» gierung aufgeworfen. Zum erstenmal setzte man sich im Jahre 1921 an den Verhandlungstisch. Seit- dem sind sowohl von englischer Seite, wie seitens der Kanalgesellschaft die Verhandlungen zu wieder­holten Malen aufgenommen worden. Wer bisher sind alle diese Verhandlungen an dem Stand- punkt der ägyptischen Regierung gescheitert, die eine Verlängerung der Konzession stets mit dem Hinweis abgelehnt hat, daß der Kanal bald ägyp­tisches Staatseigentum ist, und daß man den Ka- nal in eigenen Besitz bekommen will. In den letzten Jahren haben die Verhandlungen über diese bedeutsame Frage geruht, aber es ist so gut wie sicher, daß sie bald wieder aufgenommen wer- den, denn sie berühren eine Schicksalsfrage des Landes am Nil, um deren Klärung man nicht herumkommt, wenn, wie zu erwarten ist, in ab­sehbarer Zeit die Beziehungen zwischen England und Aegypten endgültig geregelt werden.

Diese Frage bedarf letzten Endes auch nicht nur aus politischen und strategischen Grün­den ihrer Regelung, sondern ebenfalls aus tech- nischen und finanziellen. Der Suezkanal muß ständig oepflegt werden. Der dafür benötigte technische Apparat verschlingt erhebliche Kosten, welche die jetzige Kanalgesellschaft natürlich auf ein Minimum herabsetzte, vor allem angesichts des entschädigungslosen Eigentumsüberganges im Jahre 1968.

Aufleben dürfte bei den Auseinandersetzungen über die Konzessionsverlängerung auch wieder der Anspruch der Erben des Oesterreichers v. Ne- grelli, der die genauen Entwürfe und Berech- nungen für den Kanalbau vorbereitete, die dann später Lessep beim Bau verwertete. Es schwebte schon ein langjähriger Prozeß um diese Frage zwischen den Erben und der Kanalgesellschaft, der im Jahre 1921 durch Vermittlung Poincares, als Vertreter der Kanalgesellschaft, im Vergleichs- wege beigelegt wurde. Es scheint, als wolle man diesen Prozeß wieder beginnen, und als hätten sich im Zusammenhang damit interessierte Staatenzum Anwalt der Erben gemacht. Auch die Frage einer Beteiligung aller See­mächte am Aufsichtsrat der Gesellschaft wie es im Kanalstatut vorgesehen ist dürfte aufge­worfen werden. Gegenwärtig sind nur Frank­reich, England und Holland in dieser Kör- perschaft vertreten, während Deutschland seinen Sitz durch den Versailler Vertrag verlor und Italien, als eine der am stärksten inter- essierten Mächte, nicht vertreten ist.

Beachtenswert ist auch die Finanzpolitik ver Gesellschaft, die für die europäische Schiffahrt geradezu verheerend ist. Die Gebühr für ein« D»r^ -!> : m,rck> Herr Suezkanal kommt neu Kosten >->-! mu Nt.'aim: Schiff-reise> vas be­troffene Schiff gleich

Während durch die gegenwärtige politische Ent­wicklung die Bedeutung des Suezkanals nachdrück­lichst unterstrichen wird, machen sich auch die ersten

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wilsons parteiische Noile im Weltkrieg

Line neue aufschlußreiche Veröffentlichung der Washingtoner Negierung