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parleiamtl.Iageszeitung der Nationalsozialisten Vremens
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Das flmtsblatt des Senats der Zreien fjanlestadt Lremen
Bremer Zeitung erscheint täglich (auch Montags). Monatsbezug: RM. 2.ZV einfchl. SO Rpf. Zustellungsgebiihr: I
durch die Post NM 2M emschl Ueberweisungsgebühr. ausschl. Postbestellgeld. Der Bezugspreis ist im voraus zu I mitrlchten. Postscheck. Hamburg 172 72. Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch auf Erstattung oder Ersatz. I
NS.-Eauverlag Weser-Ems G.m.b.H., Bremen. Eeeren 6/8 , Fernsprecher: 51121; Hausmstr. 51115. I
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Nr. 561 / 5. Jahrgang
Menstag, 51. Vezember
kinzelpreis 15 Npf.
fln die deutschen drinnen und draußen
Stabschef Lutze zum lechreswechsel - Sauleiter WSchtler an die crzieberschast - Neujotzrsaufrus des Sauletters Volzle
Unser logesspivgvl
Die Neujahrsempsänge des Führers finden am 18. Januar statt.
Stabschef Lntze, Gauleiter Wiichtler und Gauleiter Bohle erließen einen Aufruf zum neuen Jahr.
Für 1938 ist mit einer Neufestsetzung von Ortslöhnen nicht zu rechnen.
I» der Sitzung des italienischen Ministerrats betonte Mussolini die vorzügliche Stimmung in der Heimat und an der Front.
Uruguay hat die sowjetrussische Protestnote zurückgegeben.
Die spanische Regierung ist gestern zurückgetreten.
Im Wilhelm-Decker-Haus fand eine Ab- schiedsfeier für den bisherigen Kreiswart „Kraft durch Freude", Pg. Uhde, statt.
Auch in Bremen begann gestern der Verkauf der Lose für die Winterhilfswerk-Lotterie. Feingehalt und Höchstgewicht für Trauringe wurde begrenzt.
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Sie Neujohrsempfange des?iil,rers
Berlin, 31. Dezember.
Auf Anordnung des Führers und Reichskanzlers sind die feierlichen Neu- iachrsempfänge, die sonst am 1. Januar stattfanden, im kommenden Jahr erstmalig auf Freitag, den 10. Januar, festgesetzt worden.
An diesem Tage wird der Führer und Reichskanzler um 12 Uhr mittags im „Haus des Reichspräsidenten", Wilhelmstraße 73, in der üblichen Form zur Entgegennahme und Erwiderung ihrer Glückwunsch« dre beglaubigten fremden Botschafter, Gesandten und Geschäftsträger in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen, Freiherrn von Neurath empfangen. Vorher wird der Führer und Reichskanzler die Glückwünsche der deutschen W e h r m a ch t entgegennehmen, als deren Vertreter der Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Generaloberst von Blomberg, der Oberbefehlshaber des Heeres. General der Artillerie Freiherr von Fritsch, der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Admiral Dr. h. c. Raeder und der Oberbefehlshaber der Luftwaffe, General der Flieger Eöring beim Führer erscheinen werden.
Keine Neufestsetzung von grtslötznen
Berlin, 31. Dezember.
Zum 1. Januar wären an sich die Ortslöhne, die der Berechnung bestimmter nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung zu gewährender Leistungen zugrunde liegen, und die durchschnittlichen Jahresarbeitsverdienste in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung neu fest- zusetzen gewesen. Die vom Reichsarbeitsminister im ganzen Reich angestellten Ermittlungen haben jedoch ergeben, daß in keinem Bezirk eine wesentliche Aenderung der Lohnverhältnisse eingetreten ist. Lediglich im Saarland ist eine Neufestsetzung erforderlich, weil dort die Ortslöhne und die Jahresarbeitsverdienste in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung noch in französischer Mährend festgesetzt sind. — In der dritten Verordnung über Ortslöhns und Jahresarbettsverdienste in der Reichsversicherung vom 23. Dezember hat der Reichsarbeitsminister daher bestimmt, daß eine Neufestsetzung der Ortslöhne und Jahresarbeitsverdienste im allgemeinen erst mtt Wirkung vom 1. Januar 1938 vorzunehmen ist.
Veutsttze sronlkämpfer in kngland
London, 31. Dezember.
Sieben deutsche und zwei französische ehemalige Frontkämpfer werden in der Zeit vom 4. brs 6. Januar die Gäste der Ortsgruppe Swansea der Vritish Legion sein. 1l. a. ist ein offizieller Empfang im Rathaus vorgesehen. Ueber den Zweck der Veranstaltung schreibt die englische Nachrichtenagentur „Preß Association", .es gelte den aut der Jahresversammlung der Vritllh Legion geäußerten Wunsch des Prinzen von Wales rn die Tat umzusetzen und dem ehemaligen Gegner die Hand der Freundschaft entgegenzustrecken.
„Veulschland war geduldig"
Eine dänische Stimme zur Ausweisung des Berichterstatters der „Politiken"
Apenradc, 31. Dezember.
Zu dem Fall des Juden SteinthaI, der als Vertreter des Kopenhagener Blattes „Politiken" in Berlin wegen seiner unwahren und gehässigen Berichterstattung über deutsche Verhältnisse ausgewiesen wurde, schreibt die Zeitung „Nord- flesvig" in ihrer letzten Nummer u. a.: „Wie kann überhaupt ein Däne die täglichen Ueberfälle auf Deutschland verteidigen. Die Angriffe Steinthals haben Dänemark sehr geschadet. Steinthql schrkeb für das Blatt, das im Auslande als dem Außenminister Munch nahestehend bezeichnet wird. Ohne Rücksicht daraus versuchte er, Haß zwischen Deutschland und Dänemark in den Spalten dieses Blattes zu säen. Wahrlich, Deutschland ist Steinthal gegenüber geduldig gewesen. Aber nun ist die Geduld gerissen."
Berlin, 31. Dezember.
Stabschef Lutz« gibt laut NSK. zum Jahreswechsel folgendes bekannt:
„Mit Stolz blickt die SA. aus ein Jahr der Arbeit und Pflichterfüllung zurück. Mit ihren alten Standarten und Sturmsahnen marschiert sie ins neue Jahr und führt in ihnen die ewig gleichbleibende Parole mit: Wo der Führer steht, steht seine SA.! Lutze."
Bayreuth, 31. Dezember.
Der Hauptamtsleiter des Nationalsozialistischen Deutschen Lehrerbundes Fritz Wächtler hat folgenden Neujahrsaufruf an die deutsche Erzieherschaft erlassen:
„Teutsche Erzieher und Erzieherinnen! Das Jahr 1935 geht zu Ende. Es ist für den Nationalsozialistischen Lehrerbund von tiefer Tragik erfüllt. Nicht im Sinne unseres großen Toten aber wäre es gehandelt, wollten wir uns durch Trauer um ihn lähmen lassen. „Am Grabe eines jeden Nationalsozialisten steht das Leben!" so sprach Hans Schemm.
Rom, 31. Dezember.
Im italienischen Ministerrat, der am Montagvormittag zu seiner Dezembertaguug zusammentrat, erstattete Mussolini ausführlich Bericht über die politische, militärische und wirtschaftliche Lage. Bei seinen Darlegungen über die letzte Entwicklung der internationalen politischen Lage hat der italienische Regierungschef nach der über den Ministerrat ausgegebenen amtlichen Mitteilung bezüglich der „provisorischen Vorschläge von Paris" unterstrichen, „daß sie, besonders im Hinblick auf die Sicherheit der Grenzen und der italienischen Untertanen weit davon entfernt waren, den Mindestforderungen Italiens Genüge zu leisten. Die Gründe des Scheiterns dieses Versuches sind alle jenseits der Grenzen Italiens zu suchen, wo man überall bei den Menschen guten Glaubens das auch zuzugestehen beginnt."
Bei Erörterung der militärischen Lage in Eritrea und Somali erklärte Mussolini unter besonderer Berücksichtigung von Eritrea, daß an der Eritrea-Front „die italienischen Truppen auf Stellungen zusammengezogen und verstärkt werden, die an gewissen Stellen über 170 Kilometer von der alten Grenze entfernt sind. Dieses rasche in den ersten 30 Tagen vollzogene Vorrücken macht jetzt eine umfangreiche Arbeit für die ordnungsmägige Regelung des Nachschubs notwendig, die die spätere Bewegung einer nach hunderttausend Menschen zählenden Masse von Soldaten und Arbeitern sicherstellen
Wir sind Zeugen eines weltanschaulichen llm- formungsvorganges von außerordentlicher und weltgeschichtlicher Bedeutung. Die nationalsozialistische deutsche Erzieherschast muß in solchen Zeiten Stoßtrupp sein und immer mehr werden, die neuen Ziele der Erziehung müssen immer klarer erkannt und die Wege zu ihrer Erreichung festgelegt werden.
So stellt uns auch das Jahr 1938 vor unerhört große und schwere und doch so gliickhaste Aufgaben. Mögen an den hohen Zielen unsere Kräfte wachsen! Das sei mein Neujahrswunsch für 1936. Heil Hitler! Fritz Wächtler."
Berlin, 31. Dezember.
Der Leiter der Auslandsorganisation der NSDAP., Gauleiter E. W. Bohle, veröffentlicht zum Jahreswechsel folgenden Aufruf:
„Das Jahr 1935 war für die Auslandsorganisation der NSDAP., die Betreuerin aller Dienststellen der Partei im Auslandsdeutschtum und in der deutschen Seeschiffahrt, ein Jahr der Gestaltung. Die umwälzenden politischen Ereignisse im neuen Reich der Deutschen konnten
und erleichtern muß. Jeder Krieg und im besonderen jeder Kolonialkrieg hat seine durchaus unerläßlichen Pausen, wenn es sich um die Organisation in einer schwierigen und gebirgigen Gegend handelt, wie in Tigre.
Bei den letzten Zusammenstößen zwischen dem 15 und 22. L. M., den wichtigsten seit Beginn der Feindseligkeiten, haben sowohl die Truppen der Heimatarmee wie die der Eingeborenenarmee schönste Beweise ihres Mutes und ihrer Hingabe erbracht. Die moralische Stimmung und das körperliche Befinden der Truppen sind vorzüglich.
Schließlich ging Mussolini auf die Stimmung im Lande ein. Der amtliche Bericht besagt darüber: „Was den Kampf gegen die wirtschaftliche Belagerung betrifft, so hat Mussolini dokumentarisch nachgewiesen, daß er systematisch auf der ganzen Linie unter wirksamer Mitarbeit aller Kreise der Erzeugung und des Handels fortgeführt wird. Angesichts des hohen Vllrgerstnnes der Landwirtschaft, der Industrie und des Handels sind besondere gesetzgeberische Maßnahmen nicht notwendig geworden und werden auch für die Zukunft nicht vorgesehen. Die großen Organisationen, die technisch-korporativen Ausschusse bereiten und verwirklichen im höchsten Grade die Ausbeutung aller Hilfsquellen und aller nationalen Reserven, während die italienische chemische Wissenschaft und die Technik für viele Rohstoffe des Auslandes Ersatzstoffe finden.
und haben in ihren Auswirkungen nicht haltgemacht an den Grenzen, sondern erfaßten jeden Bürger des Reiches in allen Teilen der Welt, der sich zur nationalsozialistischen Weltanschauung und damit zum Führer und seinem Staat bekennt.
Lüge und bewußte Entstellung prallten bei allen Ausländsdeutschen und Seefahrern, die deutsch denken, ab, weil das Reich stark und frei wurde und weil die Freiheit von jeher des Deutschen höchstes Gut war.
Unsere Parteigenossen draußen und in der Seeschiffahrt haben in stiller aufopferungsvoller Arbeit Ungeheures geleistet. Ihrem Tun voran stand das Leitmotiv: Niemandem zu Leide, nur Deutschland zu Liebe!
Auch im neuen Jahre wird die Auslandsorganisation der NSDAP. hier und draußen ihre Pflicht gegenüber Führer und Volk erfüllen.
In großer Zeit grüßen wir in Treue und Verbundenheit die Deutschen draußen, die für immerdar unzertrennlich mit uns verbunden sind, weil Adolf Hitler es gewollt hat. Es lebe Deutschland! Es lebe der Führer! E. W. Bohle."
Die korporative Arbeit nimmt ihren Fortgang und wird ihren Höhepunkt mit der großen Tagung des Korporationsrates End« Februar erreichen."
Die Erklärungen Mussolinis werden von der römischen Abendpresse in größter Aufmachung veröffentlicht. Im Mittelpunkt der kurzen Kommentare steht die Feststellung Mussolinis, daß die Gründe sür das Scheitern der Pariser provisorischen Vorschläge ohne Ausnahme jenseits der Grenzen Italiens zu suchen seien. Das halbamtliche „Eiornalo d' ItaIi a", das die betreffenden Erklärungen Mussolinis mit besonderem Nachdruck nochmals unterstreicht, betont ferner die weitere Feststellung Mussolinis, wonach die Aktion in Ostafrika unweigerlich fortgesetzt und daß neue Aktionen vorbereitet werden.
London, 31. Dezember
In großer Aufmachung berichtet die Londoner Abendpreße über die Sitzung des Ministerrats. „Evening Standard" bezeichnet die italienische Mitteilung über die notwendige Kampfpause in Abessinien als „das erste Eingeständnis Mussolinis" seit dem Ausbruch des Krieges. Fraglos seien in Italien und anderswo „die Schwierigkeiten des Abenteuers" von AnfanA an erheblich unterschätzt worden. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß die militärische Krise vor der Tür stehe.
(Siehe auch Seite 2)
vremer flusfulirizandel
Dem Jahresbericht der Bremer Handelskammer entnehmen wir die folgenden grundsätzlich wichtige» Ausführungen über den Bremer Ausfuhrhandel im Jahre 1SSK:
„Wie im Vorjahr so stand das Ausfuhrgeschäft auch 1935 unter dem Einfluß der schwierigen internationalen Verhältnisse. Der Absatzkampf an den Weltmärkten hat sich weiter verschärft. Unter größter Kraftentfaltung konnte jedoch der Bremer Ausfuhrhandel allen Widrigkeiten zum Trotz seinen Anteil am Geschäft behaupten und darüber hinaus sogar seine Umsätze nicht unerheblich erhöhen. Er ist damit den an ihn im Rahmen der Nationalwirtschaft gestellten Erwartungen vollauf gerecht geworden.
Der privatwirtschaftlichen Tätigkeit im zwischenstaatlichen Warenaustausch sind überall auf der Welt weitere Hemmungen entstanden. Teils in neuen Schutzzöllen, Kontingenten und ähnlichen direkten Einfuhrrestriktionen, vor allem aber durch den ständigen und nie vorauszusehenden Wechsel in den mannigfaltigen staatlichen Devisen- und Außenhandelsbestimmungen. Auch engste persönliche Fühlung in den einzelnen Absatzgebieten haben das hierdurch zusätzlich entstandene Geschäftsrisiko nicht zu vermindern vermocht.
Soweit in Deutschland die Regelung im Außenhandel unerwünschte Beeinflussungen der Warenpreise wie der Währungskurse verhindert hat, ist fie entschieden zu begrüßen gewesen. Es konnten dadurch Störungen der Auslandsmärkte ausgeschaltet und der Verschleuderung von deutschem Volksvermögen vorgebeugt werden. Es muß je-
Noch ist der Winter
nicht beilegt... opfere weiter Im Kampf gegen kunger und Kalte!
doch dafür gesorgt werden, daß die Ausfuhrrichtlinien in Zukunft nicht mehr durch ausländische Zwischenhändler durchkreuzt werden. Diese sind vermöge ihrer größeren Kapitalstärke und ihrer international besonders weit verzweigten Beziehungen gegenüber dem durch Krise und jahrelangen Kapital- und Substanzoerlust sowie auch durch höhere Steuern und Sozialabgaben vorbelasteten deutschen Ausfuhrhändler oft stark im Vorteil. Gute Geschäfte gehen so dem deutschen Ausfuhrhandel verloren.
Ein großer Teil der Ausfuhr vollzieht sich im Wege der Kompensation. Diese Geschäftsform bildet unter den gegenwärtigen Verhältnißen zweifellos eine gesunde Grundlage des privaten Außenhandelsgeschäftes. Leider haben sich aber bei der Durchführung solcher Geschäfte einige unerfreuliche Erscheinungen gezeigt. So brachten beispielsweise geschäftsfremde Spekulanten durch eine übergroße Einfuhr von Kompensationswaren bedenkliche Beunruhigung in die Märkte. Es fand sich insbesondere in den überseeischen Ländern für die deutschen Gegenwerte so schnell kein Absatz, so daß sie vielfach unter Preis abgegeben wurden. Es muß angestrebt werden, Dilettanten aus dem Außenhandel fernzuhalten. Nur dann kann dafür gesorgt werden, daß Ordnung in den Außenhandel kommt und das Leistungsprinzip regiert.
Es muß außerdem verhindert werden, daß europäische Länder im deutschen Ausfuhrhandel günstiger gestellt werden als die überseeischen Absatzgebiete. Sonst liegt die Gefahr vor, daß sich die europäischen Länder dieser Vorteile im Transithandel bedienen. Dies scheint bereits bei England der Fall zu sein, wo unter Ausnutzung der völligen Verrechnungsfreiheit dem deutschen Ausfuhrhandel auf diese Art und Weise schwerer Schaden zugefügt worden ist.
Die Beziehungen zur Industrie wurden durch die bekannten Tagungen und Zusammenkünfte mtt Thüringer, sächsischen und rheinisch-westfälischen Fabrikanten sowie durch den recht lebhaften Besuch der Leipziger Messe in diesem Jahre besonders gepflegt."
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Mussolini: Unsere Stimmung Ist vorzüglich
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