p artemmtl.Iag esz eitung der
Nationalsozialisten Vremens
Das Amtsblatt des Senats
Bremer Zeitung erscheint täglich
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Nr. 269 / 5. Jahrgang
der Zreien fjansestadt Vremen
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Sonnabend, 2S. September
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Manischer walMerror auf dem liöliepunkt
Unschuldig verhaftete lNemelliinder werden niedergeschlagen / kine srau mit krschießen bedroht / slugblattoerteilung
den deutschen Memelländern verboten / Neue veschwerde Der Landtagsmehrheit
llnssr lagvsspivgsl
Zur Klärung und Lösung sozial- und wirt- schastspolitischer Fragen überbetrieblicher Art werden besondere Arbeitsausschüsse gebildet. Reichsvanlpräsident Dr. Schacht verkündete in Saarbrücken den baldigen Erlab des Energiewirtschastsgesetzes.
Der litauische Wahlterror nimmt immer schärfere Formen an.
Ein italienisches llboot soll vor Malta gesichtet worden sein.
In den Aufnahmeanlagen der grössten italienischen Filmgesellschaft brach ein Riesen- schadenseuer aus.
Der große Hafenvrand in London konnte immer noch nicht gelöscht werde«.
Während eines heftigen Taifuns stiegen vier japani,che Zerstörer mit einem Flugzeugmutterschiff zusammen.
Deutsche Bergarbeiter, die in England zu Gast waren, kehrten über Bremen nach Deutschland zurück.
Der Reichssporttag der HI. im Erbiet VII, Nordsee, ist abgesagt worden.
Auf der Reichsautoüahnstrecke Frankfurt — Darmstadt stellte der Motorradfahrer Ernst Henne zwei neue Weltrekorde auf.
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Schlechte Zelt für Lohndrücker
Lr. Berlin, 28. September.
Im Rahmen der Berliner Schulungswoche der Deutschen Arbeitsfront, machte Claus Selzner Mitteilungen über die Arbeitsausschüsse, die zur Klärung und Lösung von sozial- und wirtschaftspolitischen Fragen überbetrieblicher Art gebildet werden sollen. Jeder dieser Arbeitsausschüsse soll 12 bis 18 Mitglieder zählen und immer zu gleichen Teilen aus Betriebsführern und Eefolgschaftsmitgliedern zusammengesetzt sein. Der Vorsitz im Arbeitsausschuß soll von Sitzung zu Sitzung wechseln, auch, wenn zwischen zwei Zusammenkünften eine ungelöste Frage steht. Jeder Arbeitsausschuß erhält ein Büro, das die Materialsammlung durchführt und dafür sorgt, daß im Streitfälle beide Parteien mit denselben Waffen ausgerüstet sind. Die Arbeitsausschüsse besitzen ein Zitierungsrecht und können beispielsweise einen „Lohndrücker" zum Erscheinen vor dem Ausschuß zwingen, llm eine klare Linie vom Arbeitsausschuß bis zur Leitung der Deutschen Arbeitsfront zu sichern, sollen die Arbeitsausschüsse eng mit dem arbeitswissenschaftlichen Institut der Deutschen Arbeitsfront zusammenarbeiten.
NS-Volkswohlfahrt und Vewegung
Lr. Berlin, 28. September.
Der Gauleiter der Kurmark, Oberpräsident und preußischer Staatsrat Wilhelm Kube, hat folgende Verfügung erlassen: Die NS.-Volkswohl- fahrt ist Ausdruck des sozialen Wollens der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Es ist deshalb unumgänglich notwendig, daß diese betreuende Organisation mit allen ^ Kräften und allen Mitteln unterstützt und gefordert wird. llm auch äußerlich die starke Verbundenheit der Bewegung mit der Organisation der Ns.-Volks- wohlfahrt, die eines der wichtigsten Momente zur Erhaltung unseres Volkes ist, zu dokumentieren
über hinaus erwarte ich von sämtlichen P genossen und Politischen Leitern des Taues, daß sie dem Beispiel ihrer Hoheitstrager folgen.
„U-voot-slottttle wedittgen" in Meist
Kiel, 28. September.
Am Freitaamorgen wurde mit der Flaggenparade'die U-Boot-Flottille „Weddigen, bestehend aus den Booten U 7 bis 12, mit einer
kurzen militärischen Veranstatung unter dem Kommando des Fregattenkapitäns Don,tz an der
ll-Voots-Vrücke in Kiel-Wrk in Dlenst gestellt
Der Flottillenchef Fregattenkapi an Domtz. hielt bei der Indienststellung eine kurze Ansprach^
in der er u. a. erklärte: Wir Mann U-Boot-Flottille „Weddigen „üas Ver-
mächtnis zu wahren des heldenhaften Manne, der bahnbrechend — ein Fnhrer Waffe — durch Kühnheit und Können dem Geg ner die ersten schweren Wunden Auch e
ist mit seiner tapferen Besatzung als Soldat uno Held vor dem Feind gefallen. So wollen wir m dieser Stunde auch heißen Herzens geloben, dag wir uns dieses hohen Vermächtnisses wu g weisen wollen. Bereit wollen wir sern alles für unser Volk, unsere Nation, unseren Führer zu
^Nach einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer und Obersten Befehlshaber wurde der Flottillenstander auf „U 9 gesttzt, ^em Be-
Königsberg, 28. September.
Die litauischen Parteien sind bestrebt, ihre Niederlagen, die sie in den von ihnen einberufenen Wahlversammlungen erlebe», durch rücksichtslose Ecwaltmaßnahmen wettzumachen. Aus dem ganzen Gebiet kommen Meldungen von llebergrifsen gegen deutschgesinnte Memelländer.
Aus dem Ort Plicken wird gemeldet, daß dort bei einer Wahlversammlung die litauische Polizei eine Anzahl unschuldig verhafteter Memelländer mit dem Gummiknüppel bearbeitet und mit einem Auto in das Zuchthaus Vajohen
geschleppt hat. Ein Arbeiter wurde blutig geschlagen und mit.Füßen getreten. Sehnlich benahmen sich die litauischen Grenzpolizisten in dem Orte Grab sten. Dort erschien ein litauischer PolizeibeaMter bei einer Familie Köhler, verprügelte die Tochter, schlug sie zu Boden und brachte ihr blutige Verletzungen bei. Frau Köhler wurde von einem anderen Polizeibeamten mit Erschießen bedroht. Weiter kommen Meldungen von zahlreichen Verhaftungen aus Wahlversammlungen heraus. Den Memelländern wird die Verteilung von Flugblättern verboten.
Der Stellvertreter der Mehrheit des früheren memelländischen Landtages hat den Vertretern der Signatarmächte eine neue Veschwerde überreicht, in der nachgewiesen wird, daß die Statutwidrigkeit des litauischen Vorgehens nicht nur in dem neue« Wahlgesetz, sondern auch vor allem in den da. zu ergangenen Ausführungsbestimmungen und den Anordnungen der Wahlkreiskommission liegt. Die öffentliche Kontrolle werde ausgeschaltet und ein System der Willkür organisiert. Der Beschwerde sind Schriftstücke und Wahlproteste beigefügt.
(Siehe auch übernächste Seite)
kriegerisches kreiden in ftlerandria
früherer italienischer Wjier vorübergehend verhaftet - Italienisches U-Voot vor Maltas
London, 28. September.
Wie Reuter aus Alexandrien meldet, sind bei Malta zurzeit zwölf Scheinwerfer in Betrieb. Es gehe das Gerücht um, daß seit mehreren Tagen ein italienisches Unterseeboot sich in der Nähe der Insel aufhalte.
Wie Reuter weiter aus Älexandria meldet, wurde am Donnerstag in den Dockünlügen von Älexandria ein ehemaliger Offizier der italienischen Lüftstreitkräfte verhaftet. Er hatte sich durch sein großes Interesse für die aus einem britischen Wroviantschiff ausgeladenen Vorräte verdächtig gemacht. Drei Tage lang war er bereits in der Umgebung der Dockanlagen beobachtet worden. Wegen Mangels an Beweisen haben die Behörden seine Freilassung verfügt. Trotzdem hat die Polizei die Kontrolle bei Personen, die die Hafenanlagen betreten, verschärft.
Vor Älexandria kamen am Freitag die britischen Schlachtkreuzer „Nenown" und „Hood" an. Sie liegen außerhalb des Hafens. Am Hafeneingang wurden Geschütze mit großer Reichweite in Stellung gebracht. Auch fanden Manöver unter Teilnahme der Flotte und von Flugzeugen statt. Die Hafeneinfahrt wurde zum Schutz gegen U-Boote mit Stahlnetzen abgesperrt. Es wurde nur eine kleine Fahrrinne offen gelassen.
Im Hafen selbst herrscht auch sonst ein lebhaftes kriegerisches Treiben. Kraftwagen, Panzerwagen, Flugzeuge und Munition werden ausgeladen. Innerhalb von fünf Tagen kamen 17V Flugzeuge an, die zusammengesetzt werden und für den Flughafen Abukir östlich von Alexandrien bestimmt sind. Zivilversonen ist strengstes Stillschweigen über die militärischen Vorbereitungen auferlegt.
Die Italiener haben an der Grenze der Cyre- naica ein dreifaches Stacheldrahtsystem angelegt,
um Erenzüberschreitungen von Beduinen zu verhindern.
Der Londoner „Star" verzeichnet die Meldung, daß Saudi-Arabien dem Völkerbund militärischen Beistand gegen etwaige italienische Angriffe auf Abessinien oder britische Gebiete im mittleren Osten angeboten habe. Das Blatt glaubt, dieser Meldung hinzufügen zu können, daß es Mussolini gelungen sei, im nahen und mittleren Osten die gesamte christliche und mohammedanische Welt gegen Italien zu mobilisieren.
2n größter Aufmachung bringt heute die „Tribuna" eine geharnischte Erklärung zur Sanktionsanwendung. Das Blatt betont darin, daß Sanktionen im Völkerbund nicht existierten. Der Artikel 18, der den italienisch- äbessinischen Konflikt nicht angehe, spreche nur vom Abbruch wirtschaftlicher und finanzieller Beziehungen. Das faschistische Italien sei seit 13 Jahren auf sich selbst gestellt. Es habe keinen Pfennig Anleihe im Auslande aufgenommen. Es habe bezahlt, wenn etwas zu bezahlen gewesen wäre.
„Die Länder", so erklärt „Tribuna", „die sich für Sanktionen einsetzten, befinden sich unter denjenigen, die uns .mehr verkaufen, als sie von uns kaufen. Wenn sie weder kaufen noch verkaufen wollen, bedanken wir uns bei ihnen, weil wir gewohnt, nur das Notwendigste von anderen zu kaufen, unsere Wirtschaftsbilanz verbessern. Diese unwahrscheinlichen Tatbestände sind keine Sanktionen.
Wenn man daher glaubt, irgendeine Störungsaktion oder eine Blockade, von der der Pakt nie zu sprechen wagte, einleiten zu können, handelt es sich um Kriegstaten, auf die man mit Kriegstaten antwortet.
Neutrale veobachter instbesstmen!
Erste Sitzung des Genfer Dreizehner-Ausschusses
„Italien hat jetzt anderes zu tun."
Gens, 28. September.
Der am Donnerstag vom Völkerbundsrat zur Lösung der abessinischen Frage eingesetzte Drei- zehner-Ausschutz, dem alle Ratsmitglieder mit Ausschluß der streitenden Parteien angehören, hat am Freitag seine erste Sitzung abgehalten und den spanischen Delegierten de Madariaga zum Vorsitzenden gewählt.
Madariaga begann die Aussprache über die Grundlage« seiner Arbeit und erörterte außerdem den im letzten Telegramm des Kaisers von Abesst- nien an den Rat erneut gestellten Antrag auf Entsendung neutraler Beobachter nach Abessinien. Der Ausschuß beschloß, die Prüfung dieser Frage drei Sachverständigen, einem Franzosen, einem Engländer und einem Spanier, zu übertragen.
Man mißt gegenwärtig dieser Angelegenheit keine besondere Bedeutung mehr bei, da diese neutralen Beobachter, wenn man den Ausbruch der Feindseligkeiten als bevorstehend betrachtet, wahrscheinlich zu spät eintreffen würden und auf alle Fälle bei der Ausdehnung des Landes und der Ungewißheit über den Ort des ersten Zusammenstoßes unverhältnismäßig große technische Schwierigkeiten zu überwinden Hütten. Mit welchen Gedanken jedoch Italien der Arbeit des Dreizehner-Ausschusses entgegensieht, geht nu? iol gender Stellungnahme des rönuschen halbnmt lichen „Eiornale d'Jtalia" hervor: Italien habe jetzt anderes zu tun, als sich um „Genfer Pro. zeduren" aufzuregen. Während in Genf ein milder Herbst herrsche, werde in Abessinien feierlich Las Fest des Endes der Regenzeit gefeiert. Es sei daher etwas anderes für Italien zu tun. Vielleicht werde der Tag nicht mehr fern sein, an dem die Gespräche am Genfer See durch den Lärm der Kanonen gestört würden. Die Genfer Herrschaften würden dann merken, daß Italien angefangen habe, seine alten und neuen Kanten zu regeln. Italien wisse, daß seit 4V Jahren die 50V Toten von Dogali und die 560V von Abba Earina un- gerächt und unbegraben ruhten.
(Wettere Meldungen siehe Seite 2)
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Voro: LeüsrI-Liläsrälevsi
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Lortslsedmuek kür «las klarst-IVsssel-Uaus. Im Ilok der lZsrlinsr Universität viril ein naeb dem blntvurk ckss Berliner Bildhauers IV. B. Bsmeks gssebskkensr msnnsbolisr Kcklsr sns Ltsin aus- Lsbsnsn der «las Llauptportal des Borst-VVesssI-Bausss sodwüelrsn soll, dessen Binvsibnng in äsn nLodstsu Mocbsn ststykinäst. Unser Bild es. ixt das pabsss tertixgestelts Original aus Stein.
Das krnledankfeft nalft
Was das Bauerntum dem Nationalsozialismus verdankt
B. IM. „In Deutschland stand die Landwirtschaft vor zwei und drei Jahren vor dem Bankerott und war in starke Verschuldung geraten. Heute ist sie aus dieser schweren Zeit ziemlich heraus" — so lautet das Urteil der nicht gerade deutschfreundlichen „Forbacher Bürgerzeitung", der großen Tageszeitung Lstlothringens. Wir können die Feststellung dahingehend ergänzen, daß die Landwirt- schaft des (von dem Forbacher Blatt sonst so geschmähten) Dritten Reiches nicht nur ziemlich, sondern vollständig aus der schweren Zeit heraus ist. Aber auch in jener einschränkenden Form enthält der knappe Vergleich zwischen gestern und heute eine Anerkennung der Erfolge deutscher Agrarpolitik, die wir — eben weil sie von anti- nationalsozialistischer Seite des Auslandes ausgesprochen wird — nicht ohn« Genugtuung verzeichnen. Die grundlegenden Maßnahmen der neuen Staatsführung vom Reichserbhofgesetz bis zur Marktordnung, mit denen die Existenz des deutschen Bauern nicht nur wirtschaftlich, sondern auch nationalpolitisch gesichert worden ist, sind also bereits vom Ausland als Vorbilder anerkannt. Was aber die Aufklärung in. Deutschland selbst betrifft, so brauchen wir den Gegensatz zwischen dem schrittweisen Aufstieg des Reichsnährstandes und der verzweifelten Lage der landwirtschaftlichen Bevölkerung in der Systemzeit nicht mehr im einzelnen nachzuweisen: jeder deutsche Volksgenosse, nicht zuletzt aber der Landwirt selbst, weiß, was er dem Führer und seinen Mitarbeitern auf agrarpolitischem Gebiet zu verdanken hat.
Nur auf den Eckpfeiler der nationalsozialistischen Agrarpolitik, das auf den Grundlagen alt- germanischen Vodenrechts aufbauende Reichserbhofgesetz, sei hier besonders hingewiesen, schafft doch gerade dieses Gesetz die Möglichkeit zu einer boden- verwurzelten Vauernpolitik. Wie war es während der Herrschaftszeiten des Liberalismus und Mar- xismus? Damals war der bäuerliche Grund und Boden keineswegs volkseigenes Gut, er war zur verkäuflichen Handelsware herabgewürdigt. Trotzdem war der deutsche Bauer jenen beiden Welt- anschauungen nicht verfallen, sondern hatte sich, ebschon jüdischer Landhandel und Spekulationen ihn planmäßig um den Ertrag seiner schweren Arbeit brachten, als das stärkste Bollwerk gegen die marxistische Flut bewährt. Auch dann noch, als ihn die zahlreichen Hofversteigerungen, die flächemnäßig insgesamt die Größe von ganz Thüringen erreichten, in wilde Verzweiflung brachten, ist er von seiner volkstreuen Gesinnung nicht abgewichen. Und doch: hätte die nationalsozialistische Vewegung nach der Machtübernahme das Bauerntum nicht systematisch vor weiterer Zurücksetzung und Verelendung geschützt, hätte sie nicht das Steuer der Vauernpolitik entschlossen herumge- warfen, die Landwirtschaft wäre rettungslos dem Verderben preisgegeben gewesen. Das Reichserbhofgesetz nun ist es, das den vernünftig wirtschaft tenden Bauern für alle Zeiten davor bewahrt, von seinem Hof vertrieben zu werden.
Der Tag des Erntedankfestes, das am 6. Oktober wieder auf dem schon traditionsgeweihten Bückeberg bei Hameln begangen werden wird und zu dem die Vorbereitungen in vollem Gange sind, wird Tausenden und aber Tausenden deutscher Männer und Frauen Gelegenheit geben, dem Führer und Reichskanzler ihren Dank für die Rettung des deutschen Bauerntums in neuen stürmischen Kundgebungen zum Ausdruck zu bringen Und der Dank wird in diesem Jahr noch von - -rem ganz besonders starken Gefühl der Liebe und Perebrung getragen sein. gilt jetzt doch das Treuebekenntnis nicht nur dem Pionier der Näh freiheit sondern auch dem Schöpfer der jungen deutschen Wehrmacht und damit dem Garanten der deutschen Freiheit überhaupt. Zum ersten Male wird im Rahmen des Staatsaktes auf dem Vückeberg die Wehrmacht umfangreiche Uebungen vornehmen. Da alle Waffengattungen an den Schauübungen teilnehmen und infolge des übersichtlichen Geländes die Möglichkeit zu ihrem Eesamteinsatz gegeben ist, steht allen Besuchern der Kundgebung auf dem Vückeberg ein militärisches Schauspiel bevor, das in seiner