Ausgabe 
(24.9.1935) Nr. 264
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parteiamtl.Iageszeitung der

Das flmtsblatt des Senats

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H- Bremen . Am Eeeren 6-8 , Fernsprecher: Roland 82S.

Nr. 264 / Z. Jahrgang

Nationalsozialisten Vremens

der Zeeien fjansestadt Vremen

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Vienstag, 24. September

ktnzelprets 15 Npf»

Kommunistische Vülilarbeit

in frankreich

Zwei Sowjetspione in Straßburg verhaftet /Laval verbietet die kinreise bolschewistischer Sewerkschaftsvertreter

Unser logesspiegvl

Die Neichsautobahnstrecke FrankfurtDarm- stadtMannheimHeidelberg ist nach zwei- jähriger Bauzeit fertiggestellt worden.

Reichspropagandaminister Dr. Goebbels emp- sing ausländische Zeitschristenverleger.

Der Erwerb der Monatstürplakette für das Winterhilfswerk 1S35/38 hat ein Opfer von zehn Prozent der Lohnsteuer zur Voraus­setzung.

Angesichts der englisch-italienischen Gegen­sätze im Mittelmeer tagte der türkische Mi­nisterrat in Ankara.

Guatemala hat den Handelsvertrag mit Deutschland gekündigt.

Zm Kaiser-Wilhelm-Kanal stieben ein deut­scher und ein englischer Dampfer zusammen.

Zu München fand eine grobe öffentliche Kund­gebung des deutschen Nahrungs- und Genutz- mittel-Einzelhandels statt.

«

Ueber des Memellandes Not

Königsberg, 24. September.

lieber die Knechtung des Memellandes hat zu den bevorstehenden Memelwahlen der Ober­präsident und Gauleiter von Ostpreußen, Staatg­rat Erich Koch, eine Aufklärungsschrift heraus­gegeben, die eine lückenlose Aufzählung all der brutalen Gewaltakte im Memelland enthält.

Mit welch brutalen Mitteln die Litauer das uns geraubte. Memelland nun. schon über ein Jahrzehnt quälen und knechten, mit welchen Will­kürakten man sich über das den deutschen Men­schen verbriefte Memelstatut hinwegsetzt und unter welchem sozialen und kulturellen Elend die Deutschen in Memel heute seufzen, das ist in dieser Schrift in aller Ausführlichkeit wieder­gegeben. Es sollte niemand, zumal kein Deut­scher, daran vorübergehen, damit eine gegen die Knechtung des Memellandes Einspruch erhebende Stimmung deutlicher und deutlicher wird und bis zur Lösung des Konflikts niemals mehr zum Ver­stummen kommt.

Es geht um das Schicksal deutscher Brüder, und wir begrüßen es, daß die Schrift, in der fast alle Reichsminister und führenden Männer der deut­schen Öffentlichkeit das Wort ergriffen haben, in vielen hunderttausend Exemplaren nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt ver­breitet wird. Anforderungen auf Zusendung von Exemplaren sind zu richten an den Sturmverlag E. m. b. H., Königsberg/Preutzen, Selkestr. 8 4, unter Beifügung von 30 Pfg.

Anordnung des Neichsschatzmeisters

Kr. Berlin, 24. September.

Der Reichsschatzmeister der NSDAP., Schwarz, erläßt folgende Anordnung: In Dienststellen der NSDAP. sind bei Vergebung von Aufträgen aller Art ausschließlich Mitglieder von anerkannten Epitzenverbänden, bzw. ihrer Untergliederungen, die sich als solche durch ihre Mitgliedskarte aus­zuweisen haben, zu berücksichtigen. Werden Ar­beiten und Lieferungen im ganzen vergeben so müssen die Unternehmer vertraglich verpflichtet werden, auch ihrerseits bei der Vergebung von Aufträgen an die in Frage kommenden Gewerbe- zweige nur Mitglieder anerkannter Verbände zu berücksichtigen, soweit solche am Orte vorhanden sind. Es soll damit erreicht werden, daß ge- werbefremde Personen möglichst zugunsten des ordentlichen Gewerbes ausgeschaltet werden.

Walter?rank bei Nudolf Heft

München, 24. September : Stellvertreter des Führers. Reichsminister olf Heß. empfing den Präsidenten des »sinstituts für Geschichte des neuen Deut,ch- , Professor Dr. Walter Frank zu einer henden Aussprache über Fragen und Auz- der deutschen Geschichtsschreibung und Ee- sforschunq Weil der Geschichtsschreibung so te der. Stellvertreter des Führers, eme be- ce nationale Mission zukomme, durze auch Reichsinstitut für Geschichte des neuen chlanL" des warmen Verstandmsies und der n Förderung der gesamten Bewegung sicher

af Zeppelin" Met dieNeichsflagse

Friedrichshafen, 24. September ch Beendigung der 100. Ozeanfahrt des Lust- -sGraf Zeppelin" ist der Werfttrupp der scheu Zeppelinreederei an die Arbeit ge­rn, auf den beiden 100 und 128 Quadrat- : qronen Heckflächen des Luftriejen die

-flaggen aufzumalen. Aus A.euerwehrleitern hohen Hängeaerüften haben die Arbeiter Tag Nacht gearbeitet, um in den wenigen Tagen -neu das Luftschiff im u-eilt,

Werk zu Ende zu sichren. Das Lufftchi s f Zeppelin" startet zu ,einer neuen Reist Südamerika also mit den ^

r Reiches an beiden Heckslachen, den grössten genabmessungen, die se ein deuftches Sch ss ckt hat.

Paris, 24. September.

Die französische Presse beschäftigt sich seit eini­gen Tagen mit der in Straßburg erfolgten Ver­haftung einer deutschen Staatsangehörigen und eines Dänen, von denen bald bekannt wurde, daß es sich um Kommunisten handelt. Inzwischen weiß Jour" bereits zu berichten, daß die beiden Ver­hafteten wegen Spionage ins Untersuchungs­gefängnis eingeliefert worden sind. Trotz des Schweigens, das man um diese Angelegenheit hülle, so fährt das Blatt fort, sei dieser neue Spionagefall außerordentlich schwerwiegend.

Man habe zunächst davon gesprochen, daß die Verhafteten nur geringe Summen Geldes bei sich gehabt hätten, in Wirklichkeit habe man bei ihnen jedoch bedeutende Beträge vorgefunden, die dazu bestimmt gewesen seien, die Kassen der kommuni­stischen Partei Frankreichs aufzufüllen, damit diese ihre Propaganda gegen Italien fortsetzen könne.

Man habe außerdem bei den beiden Verhaf­

teten Schriftstücke beschlagnahmt, aus denen un­schwer hervorgehe, daß sie für die Sowjets gearbeitet hätten. Diese Schriftstücke, die ihnen von französischen Kommunisten übergeben worden seien, behandelten ausschließlich Fragen der französischen Landesverteidigung. Unter an­derem habe man einen bis ins einzelne ausgear­beiteten Plan aufgefunden, in dem die Taktik der Kommunisten in der französischen Kriegsindustrie vorgeschrieben wird. Dieses Schriftstück sei von einer derartigen Wichtigkeit, daß sich auch der Ministerrat am Sonnabend damit beschäftigt habe.

Es sei sogar beschlossen worden, bei einer aus­ländischen Macht (gemeint seien die Sowjets) diplomatische Schritte zu unternehmen. Ueber- raschungen seien in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen, denn eine genaue Prüfung der be­schlagnahmten Schriftstücke werde wahrscheinlich die Feststellung erlauben, daß man es mit einer Organisation zu tun habe, die in Frankreich alle

interessanten Auskünfte sammle und sie dann durch einen Kurier, der mit einem diplomatischen Paß reise, ins Ausland bringe.

Die kommunistische Arbeitergewerkschaft, die heute in einem Pariser Vorort ihre diesjährige Tagung abhält, hatte auch eine Reihe Moskauer Vertreter eingeladen, an der Sitzung teilzunehmen. Laval hat diesen kommunistischen Propagandisten die Einreise nach Frankreich verweigert. Der 2our" glaubt zu wissen, daß von parlamenta­rischen Linkskreisen ein sehr starker Druck auf Laval ausgeübt worden sei, seinen Beschluß wie­der rückgängig zu machen. Ein linksgerichtetes Mitglied des Kabinetts habe sogar mit dem Rück­tritt gedroht, aber Laval habe nichtsdestoweniger nicht nachgegeben, sondern die Leiter der kommu­nistischen Arbeitergewerkschaft gewarnt und wissen lassen, daß an der französischen Grenze ent­sprechende Vorkehrungen getroffen worden seien, falls die Sowjetvertreter trotzdem versuchen sollten, die Grenze zu überschreiten.

Die neue Handelsflagge Kampffaflne

wie auf Dampfer .Vremen" Sie flagge des Deiches gegißt wurde

Von der Ortsgruppe Dampfer Bremen der NSDAP. wird derBremer Zeitung" geschrieben:

Als uns die Bordzeitung auf See die Nach­richt brachte, daß der Führer auf der Reichstags­sitzung in Nürnberg durch Reichsgesetz die alte Kampffahne nicht nur zur Reichsflagge, sondern auch zur Handels-Fahne erhoben hatte, ging ein freudiges, frohes Aufleuchten durch die Be­satzung des DampfersBremen".Das ist die Antwort auf die Newyorker Schandtaten", sagte jeder, und hell strahlten die Augen, als Kapitän Ahrens am Morgen des 16. September, um 8 Uhr, die gesamte Besatzung zum Flaggenwechsel auf Achterdeck antreten ließ.

Nach einleitender Marschmusik unserer Bord- kapelle inzwischen hatte eine Fahnenschar des Vordsturmes 6/89 Aufstellung genommen erscholl das KommandoStillgestanden" und unter den Klängen des Präsentiermarsches stiegstolz die neue Handelsflagge am Heck derBre­men" empor.

Kapitän A. Ahrens führte in seiner Ansprache folgendes aus:Liebe Schiffskameraden! Der Reichsparteitag, der Parteitag der Freiheit, ist zu

Ende gegangen. Er ist aber nicht zu Ende ge­gangen, ohne uns Seeleuten eine wichtige Ent- scheidung gebracht zu haben. Durch Beschluß der Reichsregierung und durch das am 15. September erlassene Flaggengesetz ist die Kampffahne unseres Führers, die Flagge mit dem Hakenkreuz, deutsche Handelsflagge geworden.

Kameraden, feien wir uns klar über die Pflich­ten, die uns diese Flagge auferlegt. Sie war nicht nur eine Kampsfahne sie bleibt eine Kampf­sahne nicht mehr in Deutschland, aber in einer Außenwelt von Widersachern. Jetzt ist es an uns deutschen Seeleuten, der Welt zu zeigen, daß die Hakenkreuzflagge die Flagge unseres Blutes ist.

Denken wir wie der große Deutsche Martin Luther: Und wenn die Welt voll Teufel wär', es muß uns doch gelingen! Nationalsozialismus heißt: Zusammenfassung aller Kräfte zum Besten unseres Volkes und Vaterlandes. Wer sich heute von uns Schiffskameraden bewußt abseits von der Flagge unseres Schiffes stellt, ist nicht wert, unter dieser Flagge zu fahren. Darum vergeht allen kleinlichen Hader, reicht euch die Hände zu un­erhörter Kraftanspannung, um von denen, die

unserer Flagge heute noch die Achtung versagen wollen, diese Achtung zu erzwingen.

Die Liebe aber, die wir Seeleute unserer alten Flagge schwarz-weiß-rot entgegengebracht haben, die uns in glücklichen und schwarzen Tagen ooran- geleuchtet hat, wollen wir voll übertragen auf die Flagge des Führers. Mit unerhörtem Stolze wol­len und sollen wir auf sie blicken, denn sie ist die Flagge eines Volkes, das sich wiedergefunden hat, das wieder ehrhaft und wehrhaft geworden ist.

Jetzt aber, wo die Hakenkreuzflagge zum ersten­mal von unserer Gaffel weht, wällen wir die Hand erheben zum Gruß und Treueschwur für den Mann, der uns diese Flagge gegeben hat. Unserem geliebten Führer, dem Begründer der deutschen Einigkeit, dem Wiederhersteller der deutschen Ehre und der deutschen Freiheit ein dreifachesSieg-Heil". Ein donnerndes Be­kenntnis war diesesSieg-Heil" aus den tausend Kehlen derBremen". Es mag bis an die Broadway geklungen haben. Je eine Strophe des Deutschland-Liedes" und desHorst-Wessel- Liedes" beendeten die schlichte, allen zu Herzen gehende Feier."

Da» neue ckeutselie Oi-oülukts-eliikk l,X. 12!» vor ,1er Vollenckuug. In äor grollen UontugelmUs ckss Imktsellittllauss Loppslin in I'Misärieiis- baksn gebt cker Lau äss neuen Tuktrisssn L2. 129 mit sebnsilen 8ebrittsn seiner Voilenclung entgegen, so ckall in cvsnigsn IVoelisn bereits äis erste krobskabrt davorstellt. Unser Lilck usigt äsn sollon teilweise bespannten Sellikkslcörpsr mit äsm Usitverk.

Sie verufsausbildung

Von

vr. Nrrvin 6eier.

Soziales Amt der Reichsjugendführung

Ueberblickt man den Lauf der Geschichte und sucht aus ihr die Frage zu entscheiden, was zu tun ist, um die Leistungsfähigkeit eines Volkes zu erhalten und zu steigern, so gibt es nur eine Antwort, näm­lich den Weg, über eine geordnete Berufs­ausbildung zu gehen. Der Jugend aber eins geordnete Berufsausbildung zuteil werden zu lassen, ist Pflicht des Staates, aber zugleich auch sein ureigenes Interesse; denn die kommende Generation bestimmt seinen Fortbestand.

Wenn in den letzten Jahren wiederholt der Ruf nach Facharbeitern laut geworden ist, so hat das seine Ursache in den durch die Kriegs- und Nachkriegszeit bedingten Wirtschafts­verhaltnissen. Um möglichst rasch Geld zu ver­dienen, ging der Jugendliche als ungelernter Ar­beiter in die Betriebe. Oft hatte er auch gar keine Möglichkeit, eine Lehrstelle zu bekommen, so daß er erst gar nicht vor die Entscheidung der Frage: Was soll ich werden? gestellt wurde. Und nicht zuletzt war es die ständig sich steigernde Ar­beitslosigkeit mit ihrer natürlichen Konsequenz, daß die Arbeitslosen allmählich durch die.Nicht- ausübung ihres Berufes vom Facharbeiter in das Heer der ungelernten Arbeiter herabsanken.

Die Beseitigung dieses Zustandes und die Sorge dafür daß der deutschen Wirtschaft und beson­ders ser deutschen Industrie jetzt und in Zukunft die für die Fabrikation hochwertiger Erzeugnisse, erforderlichen sachkundigen Köpfe und geschickten Hände zur Verfügung stehen, ist aber nicht nur eine Lebensfrage der Wirtschaft, sondern eine solche unseres Volkes. Aus ihr er­wächst deshalb die Verpflichtung, mit allen Mit­teln die deutsche Qualitätsarbeit zu fördern und zu pflegen. Und eine der wichtigsten Voraussetzung hierfür ist eine gründliche Facharbeitererziehung und -schulung. Diese kann aber nur im Rah­men eines Gesetzes durchgeführt werden, das in großen Zügen die richtungweisenden Punkte angibt. Selbstverständlich muß man ver­suchen, weitgehend die Paragraphen auszuschal­ten und das Lehrverhältnis aufzubauen auf den Grundlagen der Verufsehre,' des Verufsstolzes und des Leistungswillens.

Als Vorbild mag uns hierzu das seit Jahr­zehnten und Jahrhunderten entwickelte deutsche Lehrlingswesen dienen, das wesentlich zu dem hohen beruflichen Können des deutschen Volkes beigetragen hat. Namentlich waren es die Zünfte und Innungen des Handwerks, in zweiter Linie die Gilden des Handels. Die Gedanken und Grundsätze, welche die Innungen und Zünfte auf diesem Gebiet entwickelt haben, sind beachtens­wert für alle Zeiten, so daß auch der künftige Ge­setzgeber mancherlei aus dem wird lernen können, was unsere Vorväter auf dem Gebiete der Berufs­ausbildung und deren Regelung vor Jahrhunder­ten geleistet haben. Denn rechtzeitig hatte das mittelalterliche Handwerk die Erkenntnis gewon­nen, daß die Berufsausbildung d'er Jugend eine Angelegen.heit des gan­zen Berufs st andes ist. Dieser hatte dafür zu sorgen, daß geeignete Jugendliche in den Beruf kommen und vorbildlich ausgebildet werden. Gleichzeitig ist der Gedanke der berufsständischen Selbstverwaltung nahezu restlos durchgeführt worden

Man muß bedenken, daß heute von neun Millio­nen Jugendlichen im Alter von 1421 Jahren sich fast 7 Millionen im Berufsleben be­finden und ihre Ausbildung noch nach den je­weiligen willkürlichen Anordnungen ihrer Arbeit­geber erhalten. Einen Rahmen bilden nur die seit Jahren bestehenden Spezialbe st im- mungensür kaufmännische und Hand­werk s l eh r l i ng e. Ihr wesentlichster Mangel ist deshalb, daß sie die breite Front der Jung­arbeiterschaft unberücksichtigt lassen. Daraus er­wächst für den nationalsozialistischen Staat und seinen Gesetzgeber die Verpflichtung, ein Gesetz zu schaffen, welches die geordnete Berufsausbildung der gesamten werktätigen Jugend ermöglicht und garantiert. Es muß ein Gesetz sein, das in eindeutiger Weise den Jugendlichen den Weg ebnet, ein wertvolles Glied der Gemeinschaft zu werden und ein Könner in seinem Beruf. Zugleich wird hierdurch dem Betriebssichrer und Meister die Richtung gezeigt, die der Staat für die Er­ziehung seiner Jugend angewandt wissen will.

Als Mittel, um auf der anderen Seite über das Gesetz hinaus der heranwachsenden Jugend die für ihren Beruf notwendige Begeisterung zu geben und sie zu treuer Pflichterfüllung zu ermähnen,, dient derReichsberufswettkampf, dessen großer sozialpädagogischer Wert gerade in der Verbindung, täglicher Berufsarbeit mit dem sport­lich-kämpferischen Moment liegt. Ein weiteres- Mittel, um die Eindrücke des Arbeits- und Berufs­lebens eines Jugendlichen zu ordnen und zu ver­tiefen. ist diezusätzliche Berufsschul UM g. wie ist von dem Gedanken getragen, daß die Lei­stung im Beruf den Ausschlag gibt.

Da das Gesetz zur Ordnung der Nationalen Arbeit keinen Unterschied macht zwischen jugend­lichen und erwachsenen Eefolgschaftsangehörigen, ist es notwendig, darüber hinaus die Berufs aus­bildn ngdergesamtenJungarbeiter-