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Nr. SS / 6. Jahrgang
Sonnabend, 2S. februar
kinzetpreis 15 Npf.
Japans Hauptstadt ein Pulverfaß l
gespannte politische und militärische tage in lokio / Sie flusständischen >,alten das Negierungsviertel weiter besetzt
Unser lagesspisgel
Nach den letzten Nachrichten aus Tokio wird mit schweren Kämpfe» zwischen Aufständischen und Regierungstrnppen gerechnet.
Die Italiener eroberten den strategisch wichtigen Eebirgszug des Amva Aladschi.
Der englische Völkerrechtler Toynbee setzte sich in einer Rede vor der Akademie für Deutsches Recht für Vertragsrevision ein.
Der Führer weilte erneut längere Zeit in der Automobilausstellung.
Nach Beendigung der Voruntersuchung des Berliner Bauunglücks ist nunmehr das Hauptversahren eröffnet worden.
In Anwesenheit des Stabschefs Lutze wird Bremen am 6. und 7. Juni den Aufmarsch von Sl> vl>0 SA.-Männern der Kruppe „Nordsee" erleben.
Auf einer Großkundgebung der NS.-Frauen- schaft, Kreis Bremen, sprach die Reichs- referentin Pgn. Dr. Reber-Gruber.
An der Hanseatischen Wertpapierbörse wurden sämtliche Aktien der „Nordsee" wieder zugelassen.
Vor Wstrer in der stuto-Schau
Berlin, 29. Februar
Viermal. 1933, 1934, 1938 und 1936, hat der Führer die Automobilausstellung eröffnet, und Jahr für Jahr hat er seine besondere Liebe zum Kraftfahrzeug durch einen mehrmaligen Besuch. der Berliner Auto-Schau bekundet. Auch . am Donnerstag besichtigte der Führer noch einmal die Autoschau.
Sein Urteil „Jetzt ist die deutsche Automobilindustrie wieder aus der Höhe" ist die beste Anerkennung für die hier geleistete Arbeit und wird zugleich ein Ansporn zur Lösung zukünftiger Aufgaben sein. Lange verweilte der Führer auch bei seinen in der Ehrenhalle aufgestellten Kraft- wagen, mit denen er in den schwersten Jahren seines Kampses um die Erneuerung Deutschlands durch alle deutschen Gaue gefahren ist. Die Besichtigung war erst gegen 1 Uhr nachks beendet.
für die krrettung aus Lebensgefahr
Berlin, 29. Februar
Der Führer und Reichskanzler hat mit Erlaß vom 8. Februar folgende Auszeichnungen verliehen:
a) dieRettungsmedailleam V a nde: dem Ingenieur Wilhelm Blume in Berlin, dem kaufm. Angestellten Walter Ernst in Berlin dem Hauer Wilhelm Hülsmann in Wanne-Eickel, dem Schmied Josef Kadenbach in Niederlahnstein. dem Fischer Paul Kühl in Ording, dem Ingenieur Franz Ladung in Böblingen, dem Unteroffizier Karl Meier in Holzminden, dem Glasschleifer Walter Reisch in Bernburg-Roschwitz. dem Fischer- gchilfen Peter Schröder in Ording, dem Hrlfs- Lahnsteigschaffner Franz Weigand in Stockstadt, dem Fischer Georg Wohld in Ording;
b) die Erinnerungsmedaille für Rettungaus Gefahr: dem Schüler Walter Ahrens in Hamburg, dem Fischergehilfen Willi Trost in Wismar. dem Musiker Karl ^rencks m Bocholt i. W., dem Fischer Wilhelm Erebbien in Wismar. dem Kaufmann Emil Kiefer in Pir- masens. dem Hauptwachtmeister der Schutzpolizei Franz Mattern in Potsdam, dem Gemüsehändler Ferdinand Moll in Güls. dem Volksschullehrer Walter Neubauer in Geisinq. dem Augenoptiker Ernst Piesendel in Sohl. dem Georg Stanetzek m Quarghammer (Kr. Eleiwitz). dem Schüler Ulrich Tomuschat in Angerburg.
„wir kennen die Not"
Aufruf Dr. Leys zum Winterhilsswerk
Berlin, 29. Februar.
Reichsorganisationsleiter Dr. Robert, Leg erläßt zum Winterhilsswerk folgenden Aufruf:
An die Schaffenden unseres Volkes! Am Sonnabend, 29. Februar, und am Sonntag, 1. März, sammelt die Deutsche Arbeitsfront ,m gesamten deutschen Reichsgebiet für das Winterhilfswerk 1938/36. Durch zielbewußte und unermüdliche Arbeit in der NSV. und sonstigen NS.-Organl- sationen sowie durch stete Opferbereitichaft aller Volksgenossen wurde das Winterhilsswerk des deutschen Volkes zur herrlichsten Offenbarung nationaler Solidarität. Viele Hunderttausend unseres Volkes konnten die segensreichen Auswirkungen dieser Eemeinschaftstat persönlich erfahren. Keiner unseres Volkes brauchte zu hungern oder zu frieren. So haben wir die Not in drei schweren Winterhalbjahren gebannt.
Am 1. März führt die Deutsche Arbeitsfront ihre Straßensammlung für das Winterhilfswerk 1938/36 durch, und ich rufe hiermit alle schaffenden Volksgenossen auf, auch an diesem Tage durch Opfer und Tat dem notleidenden Volksgenossen und der gesamten Welt zu beweisen, daß wir Deutschen in Wirklichkeit eine einzige große Brot- und Notgemeinschaft geworden sind.
Unsere Parole heißt: Wir kennen die Not, wir helfen mit!
Tokio, 29. Februar.
Der japanische Generalleutnant Kashi, dem unter dem Kriegszustand das Kommando für Tokio übertragen worden ist, hat um 21.36 Uhr Tokioter Zeit (14 Uhr MEZj bekanntgegeben, daß die Soldaten, die am 28. Februar früh den Gehorsam verweigert haben, immer noch das Stadtviertel Nagatecho besetzt halten. Er werde nunmehr die notwendigen Maßnahmen gegen sie ergreifen. Die ihm unterstehenden Truppen gingen aus Grund kaiserlicher Anweisungen vor.
In einem späteren Bericht, der die Lage in Tokio um 23 Uhr (18 Uhr MEZ) wiedergibt, wird die japanische Hauptstadt mit einem Pulverfaß verglichen, von dem die Behörden den zündenden Funken noch fernhalten. Seit den Mittagsstunden, in denen das Ultimatum an die Aufständischen abgelaufen ist, ist das Eeschäfts- viertel vollständig verödet.
Während des ganzen Tages wurden ununterbrochen Verhandlungen zwischen dem Heer, der Marine und den Zivilbehörden geführt. Der Ernst der Lage wird durch das Eintreffen des
schwerkranken Feldmarschalls Prinz Kanin beleuchtet. Der Kaiser empfing den Kriegsminister und den Stadtkommandanten zur Berichterstattung. Die Lösung der Kabinettsfrage wurde bis zur Klärung der Lage zurückgestellt.
Die Drohung der Behörden, nach dem Ablauf des Ultimatums gewaltsam gegen die Aufständischen vorzugehen, wurde einer noch späteren Meldung zufolge, bisher nicht ausgeführt. Der Widerruf des Versprechens der Aufständischen, das Regierungsviertel zu räumen und das offensichtlich vorsichtige Vorgehen der Behörden wird als ein Zeichen für die Sympathien gedeutet, die die Aufständischen in weiten Kreisen des Militärs genießen.
Die aktivistischen Generale Araki, Mazaki und Kawaschima verhandelten erneut mit dem Militärkommandanten von Tokio, General Kaschii und außerdem mit der Flottensührung. Bei den Verhandlungen, die anscheinend zu keiner Entspannung der Lage geführt haben, wurden innenpolitische Fragen erörtert. Man befürchtet den Ausbruch neuer Kämpfe.
Wie die japanische Nachrichtenagentur Domei meldet, brachte der Sprecher des Auswärtigen Amtes in einer Erklärung an ausländische Presseberichterstatter zum Ausdruck, daß in der Außenpolitik Japans keine Aenderung eintreten würde.
Washington, 29. Februar.
Zuverlässige Nachrichten aus Tokio schildern die Lage in Japan so, daß zwischen den aufrührerischen und den sogenannten loyalen Truppen, was ihre politische Einstellung betrifft, kein Unterschied bestehe. Beide Gruppen wollen einen unmittelbaren Einfluß auf die Politik und daher auf den Kaiser. Beide wollen also die Mitglieder des mit großen Machtbefugnissen ausgestatteten Ältestenrates, des „Eenro", ausgeschaltet wissen. Daraus erklärt sich, daß die Aufständischen die älteren Staatsmänner töteten und andererseits die Loyalen nicht auf die Aufständischen schießen, obwohl diese auch gestern noch die öffentlichen Gebäude besetzt hielten und noch am Abend die Flagge der Aufrührer über dem Amtssitz des Ministerpräsidenten wehte.
knglischer Völkerrechtler für vertragsreoision
Professor LoMbee sprach in der Vollsitzung der ftkademie für Veutsches Necht — Volles Verständnis für unseren ktzrenstandpunltt — Internationale konferen; über die Kolonialsrage unter veteiligung Deutschlands
: Berlin, 29. Februar.
Im Mittelpunkt der 10. Vollsitzung der Akademie für Deutsches Necht am Freitagvormittag stand ein Vortrag des Direktors des Königlichen Instituts für zwischenstaatliche Angelegenheiten Professor T o y n b e e - London über. „Friedliche Revision".
Der Reichsjuristenführer Reichsminister Dr. Frank hielt vorher eine Begrüßungsansprache, in der er kurz Sinn, Aufgabe und Wirken der Akademie für Deutsches. Recht darlegte. „Eine besondere Mission hat die Akademie für Deutsches Recht," so betonte der Minister, „vor allem auf dem Gebiete der internationalen Rechtsbeziehungen.
Der Nationalsozialismus hat durch die friedliche Wiedererstarkung Deutschlands, durch die Anknüpfung freundlicher Beziehungen mit Polen und anderen Völkern zum europäischen Frieden und damit zum Weltfrieden einen unendlich großen Beitrag geleistet. Es ist der ernste Wille der nationalsozialistischen Reichsregierung, in diesem Friedenswerk alles zu tun, was in ihren Kräften steht; denn die Erwartung, das auf die Dauer niemand in der Welt das einwandfreie Lebensrecht unseres Volkes, seinen Anspruch auf Gleichberechtigung und seinen Anspruch auf einen friedlichen Anteil an den Gütern der Erde bestreiten werde, ist gerechtsertigt.
Professor Toynbee ist als Direktor des Königlich-Britischen Instituts für zwischenstaatliche Angelegenheiten der auf diesem Gebiete besonders legitimierte Engländer, und es ist für uns Deutsche, die wir gerade in diesen Tagen so
manche Haßwelle gegenüber dem Nationalsozialismus gerade auf dem Gebiete der wissenschaftlichen Beziehungen zu verspüren haben, eine große Freude, einen so hervorragenden Vertreter des-englischen wissenschaftlichen Lebens in unserer Mitte begrüßen zu dürfen."
Professor Toynbee, der sodann das Wort ergriff, hob in seinen Ausführungen einleitend die große Bedeutung der von ihm zu behandelnden Frage für die Zukunft Deutschlands und Englands und der ganzen Welt hervor. Die Frage laute: „Sollen die internationalen Beziehungen zwischen den Völkern verschiedener Staaten in Zukunft vom Recht oder von Macht und Gewalt beherrscht werden, wie dies in der Vergangenheit fast ausschließlich der Fall gewesen ist?"
Professor Toynbee stellte die beiden Seiten des Rechts einander gegenüber; die repressive und die konstruktive Seite. Diejenigen, die begütert und mit ihrer gegenwärtigen Stellung zufrieden seien, kümmere mehr die repressive Seite des Rechts, das heißt die „kollektive Sicherheit", diejenigen, die nicht begütert und unzufrieden seien, mehr die konstruktive Seite, das heißt, die „friedliche Aenderung". In der Völkergemeinschaft der Gegenwart sei Großbritannien der Vertreter der ersten Art, Deutschland der der zweiten. Ein jedes der beiden genannten Länder müsse Zugeständnisse machen, vielleicht sogar Opfer bringen. Diese Zugeständnisse freilich müßten verschiedener Art sein.
Großbritannien und die anderen zufriedengestellte» Länder, wie z. V. Frankreich, die
Vereinigten Staate» von Nordamerika, Kanada, Rußland müßten bestrebt sein, den von Deutschland und den anderen nicht zufriedengestellten Ländern, zum Beispiel von Italien, Japan, Ungarn, Bulgarien vorgebrachte» Forderungen nach „friedlicher Aenderung" gerecht zu werden. Wenn das Recht nicht eine ordnungsgemäße friedliche Ar- der Aenderung vorsehe, dann werde das Recht früher oder später durch Aenderungen gewaltsamen, revolutionären Charakters beseitigt werden.
Im weiteren Verlauf seiner Rede ging Professor Toynbee zur Erörterung der konkreten Fragen über, welche Aenderungen des bestehenden -Zustandes die nichtzufriedengestellten Nationen forderten, und zur Erörterung der Frage, welche Zugeständnisse zu machen die zufriedengestellten Nationen bereit sind. Wenn es gelänge, alle materiellen Forderungen zu erfüllen, die Deutschland erhebe, ohne daß nebenbei den psychologischen oder geistigen Forderungen Deutschlands entsprochen würde, wären alle Anstrengungen fast nutzlos. Die drei unzufriedenen Großmächte seien Deutschland, Italien und Japan. Gelänge es, die Forderungen dieser drei Großmächte auf friedlichem Wege zu erfüllen, wäre es nicht so schwer, auch den Forderungen der kleineren nicht zufriedengestellten Länder Ungarn und Bulgarien auf dem gleichen Wege Genüge zu tun.
(Fortsetzung auf Seite 2)
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Die Zeitschrift „Der SA.-Mann", das Organ der Obersten SA.-FLHrung, veröfsentlicht in seiner soeben erscheinenden Ausgabe den nachstehenden Artikel unter der Ueberschrift „Aus Ruinen blüht kein neues Leben".
Es gibt Dinge, die zwar nicht so sehr viel Staub aufwirbeln, dafür aber eine ganze Tonleiter unterirdischer Klänge auslösen. Klänge, die hier und da auch an die Oberfläche dringen. Ein solches Ding war der Erlaß des Stabschefs im vorigen Jahr, daß kein SA.-Führer oder -Mann zugleich Korpsstudent sein dürfe. Der HKSCV. (Hohe Kösener Senioren Convents Verband) hatte sich damals bekanntlich geweigert, die letzten in seinen Reihen verbliebenen Juden und Judenstämmlinge auszuschließen. Korps- brüderliche Treue nannte man das. Diese Treue reichte aber schließlich doch nicht hin, als der Bestand des Verbandes gefährdet erschien. Die dann folgende Selbstauslösung ist lediglich eine Folge geschichtlicher Entwicklung. Die Zeit war reif dazu.
Es soll an dieser Stelle mit gestürzten Größen nicht gerechnet, noch weniger den Gestürzten der Eselsfußtritt versetzt werden! Der „Hohe Kösener Senioren Convents Verband" ist aufgelöst, die einzelnen Korps sind suspendiert. Warum sie ihrerseits sich nicht auflösten, ist nicht ganz verständlich. Vielleicht hofft man im stillen auf bessere Zeiten, um dann wieder „aufzumachen". Vielleicht spukt da irgendwo noch ein falscher Treubegriff herum, gebrochen zwar, aber dennoch nicht vollkommen vernichtet. Gegen diesen falschen Treubegriff, wie er auf der letzten Tagung des HKSCV. erschreckend klar zutage trat, wenden sich diese Zeilen, weil hier Tatsachen und Begriffsdeutungen verdreht wurden, wie man es zwar liberalistischem Denken nicht übelnehmen würde, es klarer, unkomplizierter nationalsozialistischer Auslegung aber nie entsprechen kann.
Der Eid auf den Führer ist das Primäre. Vor ihm hat alles zurückzustehen. Diese einfachste Regel der Disziplin kennt jeder SA.-Mann. Ohne Verklausulierung und Verschnörkelungen liegt sie unserem Aufbau zugrunde. Dieser Regel gemäß handelten SA.-Männer und -Führer, die nach dem Erlaß des Stabschefs, ohne überflüssige Redensarten, ihre Bänder niederlegten bzw. aus ihren Korps austraten. Der Diensteid des SA.-Mannes schließt eben alle anderen Verpflichtungen aus. Alle früher übernommenen Verpflichtungen erlöschen in dem Augenblick, da sie mit ihm nicht mehr in Einklang zu bringen sind. Wenn man erleben mußte, daß SA.-Führer und -Männer, die dem Befehl des Stabschefs nachkamen, einfach als ehrlos erklärt wurden, dann zeugt das von einer Auffassung, die wir mit allem Nachdruck bekämpfen werden, auch dann, wenn die Körperschaften, die diese Auffassung großzüchteten, nach außen hin auf ihre Daseinsformen verzichtet haben.
Zur Begründung dieser Feststellungen mögen nur einige Redensarten dienen, deren Belege an irgendeiner Stelle fein säuberlich in Aktendeckeln aufbewahrt werden und erst dann keine Geltung mehr haben werden, wenn diese Akten endgültig geschlossen werden können. Der Satz „Ein Hundsfott, der deswegen sein Band niedergelegt hat", spricht allein schon Bände. Die Einstellung, der Erlaß des Stabschefs habe damals „die Böcke von den Korporationsstudenten geschieden", behält ihre gegen ihre Träger sprechende Gültigkeit solange, als diese Träger noch irgendwie zusammenhalten. Eine auch heute noch klassische Lösung des Gewissenkonfliktes wäre wohl der zu gleicher Zeit ausgeteilte Rat für den Fall, daß derselbe Befehl etwa von der Partei gekommen wäre: „Mein Band lege ich nicht nieder, aus der Partei scheide ich nicht aus; dann werft mich aus der Partei heraus!" Hier^ aus kann man nur entnehmen, daß ein Ausschluß aus der Partei dem freiwilligen Verzicht auf seine Korpszugehörigkeit vorzuziehen war und ist, daß also das Ehrenwort dem Bunde mehr gelten sollte als der Diensteid in der Partei. Dieser Treubegriff mag gutgemeint sein! Er ist aber so verschroben, und verdreht, daß man daran nicht vorübergehen kann, ohne ihn richtigzustellen. Denn er ist nicht Ausfluß eines Einzelhirns, er ist das Produkt einer Erziehung in kleinen Gemeinschaften, die sich