Ausgabe 
(25.2.1936) Nr. 56
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parteiamtliche Tageszeitung

Nachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen

der Nationalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Zreien Hansestadt Vremen

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Nr. 56 / 6. Jahrgang

Menslag, 25. sebruar

kinzelpreis 15 Npf.

Stolze Nückschau an WorWer Stätte

die 6streuen der öewegung um den füHrer geschart / Sechzehn Jahre sreiheitskamps / die parteigründungsfeier

im Münchener hofbräuhaussaal

München. 28. Februar

Wieder hat sich der Reihe der Jahre, die seit dem 24. Februar 1820 verflossen find. ein weiteres Glied, das 16., eingefügt. Wiederum hält die Bewegung Einkehr an der Stelle, an der der Schöpfer seinen Gang ins Volk angetreten hat. Der Führer und die Aeltesten seiner Gefolgschaft im Hofbräuhaussaal vereint das ist schon lange stolze Ueberlieferung dieses denkwürdigen Tages. Aber es ist kein Herkommen, das sich ein­fach an Ort und Zeit hält, denn die Männer, die

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ttnser loigssspivgsl

Die Parteigründungsfeier im Münchener Hosbräuhaus nahm unter Anwesenheit des Führers einen glänzenden Verlauf.

Reichsminister Frank gab die Grundsätze für die Neuordnung des Genosfenschaftsrechts bekannt.

Lord Londonderry äußerte sich in bemerkens­werter Weise über die englandfreundliche Haltung Deutschlands.

Im englischen Unterhaus hielt Außenminister Eden eine großangelegte Rede über die eng­lische Außenpolitik.

Die Abesfinier melde« Erfolge bei einem Nachtangriff auf italienische Truppen.

Pg. Axmann eröffnete , in Bremen die Frei­zeit-Aktion der HJ. für das ganze Reich.

Die SA.-Reiter kehrten von der Findigkeits­stafette nach Bremen zurück.

Bei Huchting ereignete sich ein schwerer Ver- kehrsunsall.

sich hier alljährlich zur Parteigrundungs- feier zusammenfinden, umschließt die Erinne­rung an den 24. Februar 1826. das Erlebnis, durch das sie Auserwählte ihres Volkes geworden sind auserwählt in beispiellos hartem Kampf, in schwerem Opfer, aber auch in geschichtlichem Erfolg ohnegleichen. Sie alle, die schon äußerlich das schlichte Braunhemd, der Blutorden und das Goldene Ehrenzeichen zu einer geschlossenen Ge­meinschaft stempeln, sind innerlich verbunden durch das Glück das sie im Kampf und Sieg gesegnet hat, und'durch die Werte, mit denen sie das Glück erobert haben: den Glauben an den Führer den Willen zum neuen Reich, die volle Einsatzbereitschaft, die eiserne Gefolgschaststreue.

lter Kampfstätte

- Geist der Kämpfer erfüllt auch diesmal r den Hofbräuhaussaal mit der mung ernster Freude, für die es kerne stolze hau gibt ohne gleichzertrge tatentschlossene hau auf die Aufgaben der kommenden Tage Zahre. 2m alten Geist begrüßen sich dre Ee- r Adolf Hitlers an historischer Statte die r wie vor 16 Jahren keinerlei äußerlichen uck aber ein Wahrzeichen trägt: das

enkreuzbanner, die Vlutfahne. Hier in tausendfältigem Händeschütteln Kamerad- gehalten und gefeiert, hier hergen sich de- rs alle jene Männer willkommen, die das auen Adolf Hitlers zu führenden Aufgaben wequng, Staat. Wehrmacht berufen hat. Wir unter ihnen die Reichsleiter Schwarz, Dr. Dr Leu, Fiehler, Ritter von Epp, Amann, lberg, Bouhler, Grimm, Stabschef Lutze. sführer SS. Himmler. Gauleiter der Partei, ihnen Julius Streicher und W°chtler sterpräsident Siebert und die Mitglieder der -sreaieruna den kommandierenden General AK. Generalleutnant von Reichenau, den ishaber im Luftkreis 8, Eeneralmaior cle, Reichshandwerksmeister Schmidt und e. In den großen Kreis, m dem zunächst dem im die Sternecker Gruppe 'hrcn Platz ge- n hat und wo die NS.-Frauenschaft durch bewährtesten Kämpfermnen vertreten ^ ,st, i sich auch stattliche Abordnungen alter Weg- sen Adolf Hitlers aus den übrigen Sauen leiches eingefunden. sehr zubir-"» auch aus -aarpfalz.

des süstrers

rkapelle des Traditionsgaues und ihr verkürzen die Stunden vor Beginn d r ig mit flotten Mar,chween., Mehr und ert sich - genau wie draußen ,n den en Straßen, wo sich die Spaliere der dichten Reihen Zusammenballen - die ; auf den Augenblick, da der Mann er- - hier vor sechzehn Jahren damals ein iter" gleich ihnen allen, das deutsche n die Schranken gefordert hat. ^ e nd Frauen im Saal sind erfüllt von de> n, daß sie durch ihre Treue vor allen,

id, diese abendliche Eemeinschaftsstunde Hitler zu begehen. Sie wissen um die mg, die ihnen der Führer schenkt, indem al an diesem Abend in ihre Mitte

Der Vadenweiler Marsch, der den Einzug des Führers begleitet, wird minutenlang fast übertönt

von der Leidenschaft, mit der aus vielhundert Kehlen dem Führer Treue um Treue geboten wird. Adolf Hitler hat viele Hände zu schütteln. Insbesondere begrüßt er die Mitglieder der Sternecker-Eruppe mit herzlichem Handschlag.

relogramm an Nudolf keß

Gauleiter Adolf Wagner faßt den Will­kommengruß der alten Kämpfer in kurze Worte

Der Führer betritt das Podium. Sein Blick geht über die Reihen seiner ältesten Getreuen, die ihm so begeistert wie nur je bekunden, daß sie ihm gehören.

Adolf Hitler läßt vor ihrem geistigen Auge das Bild der langen Kampfzeit wieder erstehen. Oft und oft haben ihn diese Männer gehört und wie am ersten Tage stehen sie heute von der ersten Minute an in seinem Bann. Sie folgen ihm mit gespanntem Ernst und, wenn er seine Redewen­dungen mit feinem Humor durchsetzt, mit gelöster Heiterkeit. Alles, was sie selbst im Innern tra­gen, weiß er aus dem Erleben des Kameraden und des Führers in die Worte zu fassen, die das Geheimnis einer verschworenen Gemeinschaft ent­hüllen:

Das ist das unerhörte Wagnis des Anfanges, unerhört im Hinblick aus Ziele und äußere Kräfte, das ist der erste Erfolg vor sechzehn Jahren, der die elementare Stoßkraft zum Kamps um und im Volk frei gemacht, das ist das Programm irr 28 Thesen, das gegen schier übermächtige Widerstände seine sieghafte Macht erprobt hat, und zwar gerade weil unerbittlich über seiner Reinhaltung gewacht worden ist, das Programm, das in vielen Punkten bereits Erfüllung gefunden hat und in Zukunft wie heute der Leitstern der Nation bleibt. Das ist das Vorbild der äußersten Einsatzbereitschaft, gekräftigt mit schweren Vlutsopsern, die es wie­derum möglich machten, den revolutionären Geist auch unter der notwendigen Taktik der Legalität lebendig zu erhalten. Das ist die ungeheure Er-

und in ein Sieg-Heil, das vielfältigen Widerhall findet. Allgemeines Bedauern weckt seine Mit­teilung, daß der Stellvertreter des Führers Rudolf Heß durch eine leichte Erkrankung am Erscheinen verhindert ist. An ihn wird folgendes Telegramm gesandt:Zweitausend im Münchener Hofbräuhaus versammelte alte Kämpfer und Kämpferinnen der Partei senden Ihnen als einem der Ersten in unseren Reihen herzliche Grüße mit dem Wunsche baldiger Genesung. Adolf Hitler,

ziehungsarbeit, in der die Partei selbst zu einer großen Familie, das Füyrerkorps zu einer ge­schlossenen Einheit geworden ist und die in jeder Versammlung sogleich den stärksten seelischen Kon­takt zwischen Führer und Gefolgschaft vermittelt hat; es ist das Anwachsen von ein paar hundert Mann zu der großen Armee politischer Kämpfer, die sich den politischen Führungsanspruch errungen hat.

Und Adolf Hitler überschaut das Aufbau- werk der letzten drei Jahre. Wiederum stellt er in den Vordergrund die unaufhörliche nationalsozialistische Erziehungsarbeit, die jetzt aufs ganze Volk übertragen worden ist, und als ihre wichtigste Frucht das spontane Verständnis des Volkes für alle die schweren und großen Ent­scheidungen dieses Jahres, sein unverbrüchliches Vertrauen, die unerschütterlich« Uebereinstim­mung zwischen Führung und Volk Er verweist auf den gewaltigen Ausleseprozeß, der sich in der Bewegung vollzieht und alle wertvollen Kräfte aufnimmt und emporsteigen läßt. die auf der anderen Seite in Zukunft genau so wie bisher alle asozialen und anationalen Elemente der Zersetzung mit eiserner Strenge niederhalten werben. Und weiter richtet der Führer den

vlick in die Zukunft

der das breite, unzerstörbare, von Jahr zu Jahr mehr gefestigte Fundament bereitet worden ist. Da fühlen sich die alten Kämpfer erst recht als die große Familie, die Adolf Hitler vor sechzehn Jah-

Adolf Wagner, Josef Berchtold und alle Partei­genossen und -genossinnen."

Dann umschreibt Adolf Wagner in prägnanten Sätzen das Wunderbare des vielseitigen Wandels der Zeiten und verbindet mit dem bewegten Dank an den Führer den Wunsch, daß auch er aus dem Kämpserkreis, aus seinem Glauben und aus dem Glaube» des ganzen deutschen Volkes neue Kraft und Zuversicht sinken möge.

ren um sich geschart hat, da ergreift die Gewißheit von ihnen Besitz, daß sie nicht nur eine große Ver­gangenheit miteinander geteilt und ehrenvoll be­standen haben, sondern daß ihnen über unsere Tage hinaus eine weitere hohe Gemeinschaftsmission beschieden ist in der Arbeit für die kommenden Ge­schlechter.

Die letzten Worte des Führers gehören dem Dank an seine ältesten Getreuen. Er gibt seinen Gefühlen des Dankes Ausdruck für die, die mit ihm damals die Bewegung in ihre Bahnen geleitet haben und Deutschland erobern halfen. Der Führer ruft die Erinnerung wach an die wunderbare, herrliche Zeit, da wir ausgezogen sind mit nichts als einem unermeßlichen Glauben und einer fanatischen Hingabe, ein großes Reich zu erobern. Heute, sechzehn Jahre später, nachdem wir die Herren dieses Reiches geworden sind, möchte ich Sie erinnern an diese schwere, aber herrliche Zeit."

Unter wahren Stürmen der Begeisterung hat der Führer seine mehr als anderthalbstündige Rede beendet. Wie er den alten Mitstreitern von Herzen gedankt hat, so klingt nun ihr Dank in dem Sieg-Heil aus die Bewegung, auf Volk und Reich und im Gejang des Horst-Wessel-Liedes aus. Dieser Dank umfängt wie eine Welle den Führer, er gibt ihm das Geleit, als er langsam durch die Reihen schreitend den Saal verläßt. Diese Stunden aber bleiben Besitz aller derer, die sie erlebten. Sie gehören zu denen, die das Kleine und Sorgen­volle vergessen lassen und das Große und Erhabene dem Gedächtnis einprägen. Darin sind sie Weg­weiser für die ganze Nation, der immerdar aller Kamps und die Treue des Führers und seiner alten Pioniere gilt.

Parallel-Kundgebung im Zirkus Krone

Schon Stunden vor Beginn der großen Parallel- kundgebung der Parteigründungsfeier im Zirkus Krone bot auch der vorn Scheinwerferlicht grell beleuchtete Platz vor dem flaggengeschmückten Zirkusgebäude ein belebtes Bild. Unaufhörlich strömten die Kolonnen der einzelnen Formationen der Bewegung, die im Hofbräuhaussaal keinen Platz mehr fanden, aus allen Himmelsrichtungen heran. Durch ein Ehrenspalier der SS. zogen sie unter Marschklängen in den festlich geschmückten Hallenbau ein. Die mächtige Kuppel im Innern, deren Säulenwand bis hoch hinauf mit Tannen- grün geschmückt und vom flammenden Rot der Hakcnkreuzfahnen umsäumt war. erdröhnte vom Marschtritt der Kämpfer Adolf Hitlers. In kurzer Zeit waren die Ränge gefüllt.

Ein von einem breiten Gürtel von Fichten und Föhren umsäumter Stufenbau führte auf die blumengeschmllckte Bühne, auf der die Fahnen- abordnungen Ausstellung genommen hatten und aus deren Mitte sieghaft das Hoheitszeichen der Bewegung ragte. Ueber dem festlich erleuchteten Hallenrund standen in goldenen Lettern die Worte geschrieben:Sechzehn Jahre Kampf um Deutsch­land, sechzehn Jahre NSDNP."

Versammlungsleiter Pg. Büchner eröffnete die Kundgebung. Er sprach vom Sieg der Be­wegung, den er den Sieg des Glaubens nannte, den Triumph des Willens und das Hohelied der Treue aller, die seit fünf, zehn und mehr Jahren, dem Führer in Ergebenheit dienten.

Mit dem Gelöbnis des Vertrauens, des Willens und der Treue grüßten daher alle hier versam­melten Kämpfer den Führer, der in der gleichen Stunde im Hofbräuhaus unter seinen getreuesten Gefolgsmännern weilte. Ein Siegheil aus tausend Kehlen brauste durch das Hallenrund. Gleich darauf begann die Uebertragung aus dem Hofbräuhaus. Die tief ans Herz greifenden Worte der Erinnerung des Führers ließen auch hier den Beifall immer wieder aufflammen.

Zum Schluß der Kundgebung brauste noch ein­mal das Sieg-Heil auf den Führer auf.

polen bleibt wachsam

Warschau, 28. Februar

Im polnischen Sejm nahm gestern bei Bespre­chung des Haushalts des Innenministeriums Innenminister Raczkiewicz das Wort. Der Stützpunkt des Kommunismus in Polen, so erklärte er, sei vorwiegend das Proletariat,' das volksmäßig nicht polnisch sei, womit der Minister offenbar an das jüdische Proletariat in den Städten und das weißrussische und ukrai­nische in den Dörfern des Ostens denkt Minister Raezkiewicz forderte die polnische Öffentlichkeit zu größter Wachsamkeit gegen den Kommunismus auf.

pg.strlur strmann in vremen

Am Montagabend wurde die Reichsaktion für die Freizeit der Jungarbeiter mit einer groß angelegten Rede des Leiters des Ju­gendamtes der DAF. Obergebietsführer Artur Axmann, vor Tausenden von Werk­tätigen in Bremen eröffnet. Als besondere Forderung stellte Pg. Axmann heraus, die Zahl der Lehrlinge eines Betriebes in ein gesundes Verhältnis zu der Zahl der Ge- folgschastsmitglieder zu bringen, die Lehr­lingszüchterei auszumerzen und den Jung­arbeitern eine Bezahlung der durch die Be­rufsschule ausfallenden Arbeitszeit zu sichern. Gleichzeitig soll auch eine grötzere Freiheit für den Jungarbeiter erreicht wer­den. Die Reichsaktion für die Freizeit der Jugendlichen wird zusammen von der HJ. und der DAF. durch Aufrufe an die Be- triebssührer in aller Entschiedenheit durch­geführt.

Die Bremer Großkundgebung in der Werkhalle der Mühle Gebrüder Nielsen am gestrigen Nachmittag fand tiefen Widerhall. Einzelheiten über die gewaltige Veranstal­tung bringen wir mit der Rede des Ober- gebietssührers im Inneren des Blattes.

NasfenpolMK und Kolonialfrage

Der Nationalsozialistischen Parteikorrespondenz entnehmen wir die folgenden Ausführungen zur neuen Debatte über die Kolonialsrage:

2n der ausländischen Presse hat man in letzter Zeit versucht, die Erörterungen in der Kolo­nialfrage damit abzutun, daß der deutsche Rassen st andpunkt die Uebertragung eines Mandates von vornherein verbiete und unmög­lich mache. Denn, so sagte man, aus allgemein menschlichen Gründen könne man den Eingebore­nen eine deutsche Schutzhoheit nicht zumuten. Selbst die Engländer, die einen ausgesprochenen Rasseinstinkt besitzen und diesen in ihrer kolo­nialen Praxis niemals verleugneten, wenn sie auch weniger davon gesprochen haben, haben die­sen Vorwand aufgegriffen und glaubten damit, die Angelegenheit im Keime zu ersticken.

Es dürfte nicht schwer sein, hinter diesen Aeußerungen das Judentum zu erkennen, das glaubt, auf diesem Wege von neuem das natio­nalsozialistische Deutschland zu verdächtigen und das Augenmerk wieder auf die jüdische Emigran­tion zu lenken. Aber dieses Argument zieht nicht mehr, denn die westeuropäischen Nationen haben sich bereits wiederholt gegen die Zudringlichkeit ihrer ungebetenen Gäste zur Wehr setzen müssen, und der Osten bzw. Südosten Europas dürfte hier mit seinen jüngsten antisemitischen Kundgebun­gen und Unruhen bessere Beispiele liefern als Deutschland, wo die Judenfrage gesetzlich ge­regelt ist,

Diese bekannten Ablenkungsmanöver können auch nicht mehr darüber hinwegtäuschen, daß ge­rade der nationalsozialistische Rassengedanke ge­eignet ist, den Bedürfnissen der Eingeborenen ge­recht zu werden, hat er doch zur Voraussetzung, daß eine kulturelle Förderung nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Anlagen Aussicht auf Erfolg hat. Eine Minderbewertung oder gar Deklassierung ist schon deshalb ausgeschlossen, weil jede Rasse ihren Wert in sich trägt und entsprechend ihrer Eigenart geachtet werden soll. Der Rassengedanke zielt daher nicht auf eine rücksichtslose Unterdrückung der Einge­borenen ab, sondern will nur das artgemäße Leben der schwarzen Rasse schützen und fördern.

Diese Gedanken knüpfen unmittelbar an Deutschlands m der ganzen Welt von den Sach­kennern als mustergültig anerkannte Eingeborenenpolitik an; seine For­scher, Kaufleute und Farmer haben eine fried­volle Entwicklung des schwarzen Erdteils einge­leitet, deren Tradition von einem freien und seine Ehre wiedergewonnenen Deutschland fort­gesetzt werden sollte.

Nach der Aussprache im englischen Unterhaus vom 8. Februar hat sich die englische Presse weiterhin mit der deutschen Kolonialfrage be­schäftigt und hierbei auch die Vevölke- rungspolitik in ihre Ueberlegungen einbe- zogen. So interessant es ist, wenn jetzt die euro-

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