parteiamtliche Lageszeitung
liachrichienblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen
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Nr. 49 / 6. Jahrgang
1 S Z 6
der Nationalsozialisten Dremens
Amtsblatt des Senats der Freien kjanseftadt vremen
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Montag, 1?. Februar
kmzelpreis lS 6pf.
Schlußfeier der olympischen Winterspiele
Großartige ktirung der Sieger in Segenwart des suhrers und Neichskanzlers / flusklang in Sarmisch-Partenkirchen
linsen lagesspivgvl
Die Olympischen Winterspiele haben in Ear- misch-Partenkirchen in Gegenwart des Führers ihren feierlichen Abschluß gesunden.
In der Eesamtwertung der IV. Olympischen Winterspiele steht Deutschland nach Norwegen an zweiter Stelle.
Im Olympischen Sprunglauf gewann der Norweger Virger Ruud zum zweitenmal die Goldene Medaille.
Einen sensationellen 19:1-Sieg erfocht der Niedersachsenmeister Hannover 1898 über Borussia-Harburg.
Durch eine erneute Niederlage, 3:3 gegen Rasensport-Harburg, gerät der VfB. Komet in ernste Abstiegsgesahr.
Die Italiener melden einen für sie siegreichen Ausgang der Schlacht bei Makalle. Am gestrigen Wahltag in Spanien sind marxistische Repolutioniire aus Frankreich in „ihr Land" zurückgekehrt.
Gestern wurde in Bremen die Bewertung des Schaufensterwettbewerbs vorgenommen.
MiUWWWM
Der Sank des führers
Garmisch-Partenkirchen, 17. Februar.
Der Führer und Reichskanzler hat an den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Graf Baillet-Latonr, salzendes Schreiben gerichtet:
Sehr verehrter Herr Präsident! Der glanzvolle Verlauf und Abschluß der IV. Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen veranlaßt mich, Ihnen, Herr Präsident, und den anderen Mitgliedern des Komitees für Ihre außerordentlich hervorragende Tätigkeit, die so wesentlich die Abhaltung und Durchführung dieser internationalen Veranstaltung ermöglichte, meinen und des deutschen Volkes tiefgefühlten Dank zum Ausdruck zu bringen.
Weiter bitte ich Sie, Herr Präsident, diesen Dank und unsere höchste Bewunderung all jenen Mitwirkenden zu übermitteln, die als Kämpfer und Kämpferinnen bei diesen Olympischen Spielen die Welt durch ihre herrlichen Leistungen in höchster Spannung hielten und mit Begeisterung erfüllten.
In aufrichtiger Verehrung bin ich, Herr Präsident, Ihr lgez-1: Adolf Hitler.
francois Poncel in Sarmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen, 17. Februar.
Der französische Botschafter Francois Poncet und dessen Gattin, die anläßlich der IV. Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen weilten, gaben am Sonnabend im Hotel Gibson in Garmisch-Partenkirchen ein Abendessen, bei dem außer ^hervorragenden Mitgliedern der französischen Mannschaft u. a. der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Gras Baillet-Latour, der Präsident des Organisationskomitees für die IV. Olympischen Winterspiele, Dr. Karl Ritter von Halt mit Frau, der Präsident des Organisationskomitees für die XI. Olympiade in Berlin, Lewald, der Reichssportführer von Tschammer und Osten mit Frau, Staatsminister Wagner mit Frau, der Generalsekretär des Organisationskomitees für die IV- Olympischen Winterspiele, Baron le Fort mit sjrau anwesend waren.
Während des äußerst anregend verlaufenen Abends hielt der Botschafter eine Rede, in der er seiner Anerkennung für die bei den IV. Olympismen Winterspielen 1936 vom Jnternational-m Olympischen Komitee und dem Organisationskomitee geleistete großzügige Arbeit Ausdruck verlieh und seine Begeisterung über die hervorragende Organisation aussprach. Dr. Karl Ritter von Halt dankte seinerseits dem Botschafter sür die starke Beteiligung Frankreichs bei den Olympischen Winterspielen und die vorzügliche Haltung, die die französische Mannschaft während der ganzen Spiele an den Tag legte.
kine Lehre erteilt
„Echo de Paris" bewundert die Winterolqmpiade Paris, 17. Februar.
Am Tage des Abschlusses der Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen schreibt „Echo de Paris': Alle in Garmisch-Partenkirchen versammelten ausländischen Journalisten waren überrascht, den Reichskanzler Adolf Hitler in Garmisch zu sehen Arie viele Regierungschefs würden sich persönlich M einsetzen? Reichskanzler Hitler kam nach Garmisch nicht als amtlicher Besucher, sondern als sportlicher Zuschauer, der mit fachmännischem Auge das Können der Ski- und Schlittschuhläufer verfolgte. Man muß auch die Bemühungen der Bevölkerung von Earmisch Hervorheben, die Aünteripiele zu einem Errolg werden zu lassen
Wir bewundern nicht grundsätzlich alles, was unsere Machbaren jenseits des Rheines tun, aber wir dürren es zugeben, daß sie in Earmisch allen europäischen Olympiadeveranstaltern, ja vielleicht sogar allen Weltveranstaltern eine -ehre erteilt haben.
Garmisch-Partenkirchen, 17. Februar.
Das ganze Olympiadorf war gestern voller erwartungsfroher Menschen, die in zahllosen Sonderzügen und Omnibussen gekommen waren, um der Schlußfeier der Olympischen Winterspiele 1938 beizuwohnen. Durch die festlich geschmückten Straßen, vorbei an den hohen schlanken Masten mit den bunten Fahnentüchern der olympischen Nationen zogen die Massen hinaus zum Olympischen Ski-Stadion, dem Schauplatz der großen Schlußkundgebung.
Riesig lang sind die Menschenschlangen, schier endlos die Wagenkolonnen. Der Andrang zum Stadion übertrifft alle Erwartungen. Schon längst sind die Ränge und Hänge rings um die weite Arena voll von Menschen, aber immer noch schieben sich neue Massen heran. Seit Tagen sind alle Plätze im Stadion ausverkauft. Und wenn das Stadion noch einmal soviel Platz haben würde, dann wäre es ebenfalls ausverkauft gewesen. Unglaubliches leisten die Absperrungsmannschaften. Die Organisation klappt wieder vorzüglich. Sie beweist, daß die lange und mühevolle Vorarbeit nicht umsonst geleistet wurde. Lautsprecher lenken und leiten die Massen, in mustergültiger Disziplin folgen sie den Befehlen „von oben".
Wenige Minuten vor 5 Uhr schallen Heilrufe von draußen in das Stadioninnere, die sich zu einem einzigen Jubelruf der Massen vereinigen, als der Führer mit dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Graf Vail - let-Latour, auf der Ehrentribüne erscheint. In der Begleitung des Führers befinden sich wie am Vormittag Reichsminister Dr. Goebbels, Gauleiter Staatsminister Adolf Wagner, während sämtliche Reichsminister, Reichsleiter und Gauleiter, die Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees und der internationalen Sportverbände, Mitglieder des Diplomatischen Korps —unter ihnen der französische Botschafter in Berlin Francois Poncet — wie die ausländischen Militärattaches und viele hohe Offiziere der Wehrmacht ihre Plätze aus der Ehrentribüne bereits eingenommen haben. Feierliche Stille liegt einen Augenblick über dem weiten Rund. Dann ertönen knappe Kommandos, Trommelwirbel setzt ein, Marschmusik erklingt.
In zwei Gliedern ziehen die Fahnen der 28 teilnehmenden Nationen unter dem Jubel der mehr als 199 999 in die in bläuliches Scheinwerserlicht gehüllte Kampsstättc. Entblößten Hauptes und mit erhobener Rechten werden die Fahnen gegrüßt. Sooft eine Fahne vor dem Führer und den Ehrengästen vorübergetragen wird, senkt sie der Träger zum Gruß, den der Führer mit erhobener Rechten erwidert. Die Fahne Belgiens wird von einer Wettkämpfern!, alle anderen von männlichen Teilnehmern getragen.
Das weite Stadion leuchtet im Glanz der allmählich untergehenden Sonne, der gleichen Sonne, die während der ganzen Olympischen Winterspiele über dem Olympia-Dorf und dem ganzen Werdenfelser Land so wundervoll geleuchtet und mit beigetragen hat zu dem einzig-, artigen Erfolg der Olympischen Winterspiele. Nur der Schnee, der am Eröffnungstage in so überreichem Maße gefallen ist, und das ganze Stadion in ein tief winterliches Kleid gehüllt hat, ist inzwischen geringer geworden. Die Süd- hänge um das Stadion sind da und dort schon so gut wie schncelos, gerade recht für die vielen Tausende, die von hier aus die abendliche Feierstunde kleben wollen. Um das weite Rund des Stadions wehen heute zum letzten Male
Me sahnen der 28 olvmpjschen Nationen
Am Fahnenmast zwischen der großen und kleinen Sprungschanze flattert das große weiße Tuch mit den fünf olympischen Ringen: Die Olym
pische Flagge, die am gleichen Tage der Eröffnung der Winterspiele feierlich aufgezogen worden war. Zwischen dem Auslauf der großen und kleinen Schanze, gegenüber dem Olympia- Haus, ragen die drei Masten zum Himmel, an denen in wenigen Stunden die Flaggen der Sie-- gernationen in die Höhe gehen werden. Ange-
Die Fahnenträger nehmen zu beiden Seiten mit der Front zur Ehrentribüne Ausstellung: dann rücken in feierlichem Zuge die Sieger der IV. Olympischen Winterspiele 1938 in das Stadion ein.
An der Spitze marschieren die Militär- patrouillenläufer, die siegreichen Alpini voran, hinter ihnen die Finnen und Schweden. Vor der Ehrentribüne erweisen sie den militärischen Gruß. Ihnen folgen die Sieger im 4X19- Kilometer-Lauf, Finnen, Norweger und Schweden, die ersten des 18-Kilometer-Langlauss und des 59-Kilometer-Dauerlaufs. Alle empfängt brausender Jubel, der sich gewaltig steigert, als die erste deutsche Preisträgerin Christel Cranz, die Siegerin im alpinen Skilauf, erscheint. Zu ihrer Rechten schreitet Käthe Erasegger, zu ihrer Linken die Norwegerin Laila Schou-Nilsen. Franz P f n ii r, der Sieger des Absahrtslaufes, hat zur Rechten den blonden Gustav Laut schlier, zu seiner Linken den famosen Franzosen Allais. Nach den Preisträgern im Kombinationslanglauf folgen die Sieger im Spezialsprunglauf mit dem Norweger Virger Ruud in der Mitte und endlich, wieder mit Sonder- beifall bedacht, die tapferen ^ ipfer des Olympia-Eishockeyturniers, an Spitze die englischen Spieler mit dem Tr - .flor um den Arm.
Auch die Eishockeyspieler e li .eten den olympischen Gruß, und nun kommen ^ie Sieger im Eiskunstläufen, zunächst die Damen, in der Mitte
hörige der Reichskriegsmarine werden diesen Ehrendienst übernehmen. Oben auf dem Feuerturm neben der kleinen Sprungschanze lodert zum letzten Male das Olympische Feuer.
Endlich ist die feierliche Stunde der Schluß- veranstaltung angebrochen. HJ., Jungvolk und BDM. in einheitlichem Skianzug rücken an und nehmen zu beiden Seiten der kleinen und großen Sprungschanze Aufstellung. Rings um das Stadion stehen SA. und Arbeitsdienstmänner, die Angehörigen des Heeres schließen sich im grauen Stahlhelm an. Alle tragen Festfackeln in den Händen. Vor der Ehrentribüne am letzten Teil des Auslaufplatzes steht ein langgestreckter Tisch mit den Medaillen, die den Siegern überreicht werden, davor ein dreistufiger Aufbau; auf der mittleren und höchsten Stufe wird der Sieger eines jeden Wettbewerbes, zu seiner Rechten der Träger der Silbernen, zu einer Linken der der Bronzenen Medaille stehen. Zur Seite der Ehrentribüne sind Holztürme aufgebaut, die die gewaltigen Scheinwerfer bergen. Am Osteingang zum Skistadion haben die Fahnenträger der 28 Nationen, die 51 Sieger aus den 17 Olympischen Wettbewerben und die Sieger der äußer- olympischen Wettbewerbe, des Militärpatrouil- lenlaufs und des Eisschießens Aufstellung genommen.
glückstrahlend Sonja Henie. Ihnen folgen die Sieger im Kunstlauf der Herren, die siegreichen Paare, an der Spitze Maxie Herber und Ernst Bai er. Dann die Sieger im Eisschnellauf, im Zweierbob und Viererbob. Auch die siegreichen Eisschlltzen in ihrer malerischen Alpentracht ziehen mit Jubel überschüttet an der Tribüne entlang, auf der alle aktiven Wettkampfteilnehmer Platz genommen haben. Mit der Front zur Ehrentribüne nehmen die Helden aus den heißen olympischen Kämpfen Aufstellung. Zu ihren Längsseiten stehen die Fahnen der Nationen.
Dann kündet der Generalsekretär des Organisationskomitees, nachdem der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Graf Baillet- Latour und zwei Mitglieder des JOC., der Präsident des Organisationskomitees, Karl Ritter von Halt, der Reichskriegsminister Generaloberst von Blomberg und der Reichssportführer von Tschammer und Osten die Ehrentribüne verlassen haben, um vor dem Tisch mit den Plaketten und Ehrenurkunden haltzumachen,
Sie Preisverteilung
mit den Worten an: „Achtung, Olympia-Siegerehrung. Siegerin im Abfahrtslauf und Slalomlauf für Damen: Christel Cranz-Deutschland.
Vicltausendstimmigcr Jubel erfüllt die Arena, als Christel Cranz in der Mitte des Podiums, zu ihrer Rechten Käthe Erasegger, zu ihrer Linken Laila Schou-Nilsen, steht.
(Fortsetzung auf Seite 2)
Veutsche olgmpiade
Im Vienst Seo Völkerfriedens
tziv- In einer erhebenden Schlußfeier ist in Garmisch-Partenkirchen in Gegenwart des Führers die Ehrung der Olympioniken vorgenommen und somit der herrlichste Beweis für die Verbundenheit nicht nur der deutschen Reichsregierung sondern des gesamten deutschen Kolkes mit der olympischen Idee geliefert. Der dreimalige Besuch des deutschen Staatsoberhauptes in der Olympiastadt, das Erscheinen fast der gesamten Reichsregierung, ferner der führenden Vertreter der Parteigliederungen und aller anderen deutschen Organisationen in Garmisch-Partenkirchen und die ungeheure beispiellose Anteilnahme an den einzelnen Wettbewerben lassen die IV. Olympischen Winterspiele als Auftakt der Olympiade 1936 in ein für alle Zukunft vielversprechendes Licht rücken, denn erstmalig hat hier die Regierung eines Landes eine denkwürdige Anerkennung des olympischen Gedankens gefunden, eines Gedankens, den Adolf Hjtler letztens in der Betonung des Friedenswillens des deutschen Volkes mehr als einmal vor allen Nationen der Welt als Gemeingut aller deutschen Menschen hingestellt hat.
Einmütig sind sich, abgesehen von einer gewissen ausländischen Juden- und Marxistenpresse, die aus Prinzip dem nationalsozialistischen deutschen Volk keine Gerechtigkeit angedeihen läßt, die Berichterstatter aller in Garmisch-Partenkirchen vertretenen Nationen in ihrem Lob über die glänzende deutsche Vorbereitung dieses Weltsportfestes. Wesentlich aber ist vor allem, daß nicht nur die von Deutschland getroffenen baulichen, verkehrstechnischen und rein organisatorischen Maßnahmen eine hervorragende Anerkennung gefunden haben, sondern daß der deutsche Mensch — der gerade nach dem Weltkrieg, insbesondere aber nach der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus teils aus absichtlicher, gegenüber dem Nationalsozialismus feindlicher Einstellung, teils aus einer wirklicher Unkenntnis entsprungenen, völlig der Wahrheit zuwiderlaufenden Art dargestellt wurde — nunmehr in seiner wirklichen Form mit seinen ihm eigenen Zügen der Ritterlichkeit und des auf den Grundsätzen der Ehre und der Wehrhaftigkeit beruhenden Verständigungswillens von vielen taufenden Ausländern kennengelernt und geschätzt wurde. Und das ist das neben der rein sportlichen Seite ganz besonders ins Auge springende Merkmal gerade dieser Winterolympiade, daß im Geiste sportlicher Kameradschaft — dem olympischen Ideal entsprechend — mehr zu einer Verständigung der Völker beigetragen ist als jemals Konferenzen in endlosen Debatten erreichen können. Hier fand Volk zu Volk in gegenseitiger Achtung und gegenseitiger Erkenntnisbereitschaft
Der bei der Winterolympiade weilende Ausländer aber hat in Garmisch-Partenkirchen — und das hat wahrscheinlich an dem deutschen Menschen jeder einzelne erkannt — nicht eine lediglich für die Olympiade zurechtgemachte deutsche Stadt gesehen, sondern ist hineingestellt in wahrhaft deutsches Leben, in die unübertreffliche Schaffensfreude und Vegeisterungsmöglichkeit eines aufwärtsstrebenden jungen Volkes, das seine Tatenlust nicht in zerstörendem Eroberungsdrang, sondern vielmehr in einer friedlichen Aufbauarbeit im eigenen Land zur Befriedigung bringt.
So nahmen die Winterspiele einen wunderbar harmonischen Verlauf und trotz erbitterter Wett- kämpfe in den verschiedensten Disziplinen des Wintersports glichen die aus allen Ländern der Welt zu diesem Großereignis gereiften Sportler und Zuschauer mehr einer unter dem Gedanken des Sports zusammengehaltenen großen Familie als einer zufällig zu der gleichen Veranstaltung erschienenen und aneinander uninteressierten Vielheit einzelner verschiedensprachiger Menschen.
In Garmisch-Partenkirchen traf sich — und so wird es bei den XI. Olympischen Spielen in Berlin sein — die heutige Jugend der Welt, ein lebensnahes Geschlecht, das in den Jahren des die ganze Erde umspannenden Weltkrieges eine ernste Lebensauffassung erwarb, die ihren Ausdruck fand in dem durch keinen Mißklang getrübten Geist dieses friedlichen Wettstreits von 28 Nationen. Wenn unter diesen Ländern neben solchen Nationen, die eben in den in Frage kommenden Sportarten keine ebenbürtigen Gegner stellen konnten. Sowjetrußland fehlt' als ein in seiner Wühlarbeit heimtückischer Feind aller nicht kommunistisch regierten Länder, so geben gerade jetzt wieder die Flammenzeichen an der Grenze der Mongolei, die Anweisungen der Komintern zur Zersetzung des französischen Heeres und der französischen Behörden sowie zahlreiche kommunistische Agitationen in allen Ländern den besten
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Vorbeimarsch der sahnen und Sieger