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parteiamtliche Lageszeitung
Nachrikhtenblatt der Deutschen flrbeitsstont Bremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmtsblatt des Senats der jreien Hansestadt Bremen
RM. 2,30 einschl. 30 Rps. Zustellungsgebühr: I
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Nr. 46 / 6. Jahrgang
Sonnabend, 15. sebruar
kinzelpreis 15 Npf.
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Vallangrud-Norwegen dreifacher Olympiasieger
l-armisch im Zeichen -es Militiirpatrouillen-Skilnufes / krnst vaier gewinnt im kiskunstlaufen -ie Silberne Medaille
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Vallangrud-Norwegen errang mit dem 10 OOO-Meter-Skilauf die dritte Goldene Medaille.
Im Eiskunstlausen belegte Ernst Baier hinter Weltmeister Karl Schäfer-Oesterreich den zweiten Platz.
Bei den Zweierbobs standen Deutschlands Vertreter nach den zwei ersten Läufen an 7. und 9. Stelle.
Leutnant Leopold sprach nach dem Militär- patrouillen-Skilauf mit unserem Sonderberichterstatter.
Eine Pariser Zeitung deckt die Pläne Moskaus für einen Umsturz in Frankreich auf.
In Edinburgh kam es zu neuen katholiken- seindlichen Ausschreitungen.
Gestern wurde die Wirtschastskammer Bremen eröffnet.
Nach -tjähriger Unterbrechung wurde die Bremer Schaffermahlzeit in Anwesenheit des Reichsführers SS. Himmler und des Reichsministers Dr. Schacht festlich begangen. Kreisleiter Blanke, Reg. Bürgermeister Heider «nd Senator Dr. von Hoss rufen zum Eintritt in Jungvolk und Jnngmädel im BDM. aus.
Das Bremer Kriminalmuseum wurde im > Polizeihaus eröffnet.
z Kreuzer „Köln" machte gestern im Freist Hasen II fest.
^ „gdmiral 6raf Spee" daheim
Kiel, 18. Februar.
Das dritte Panzerschiff der Kriegsmarine, das den Namen des Siegers von Coronet und des in der Schlacht bei den Falklandinseln heldenhaft unterlegenen Admirals des Kreuzergeschwaders „Admiral Gras Spee" trägt, ist nach einer Fahrt von Wilhelmshaven um Skagen herum Freitag nachmittag zum erstenmal in seinem Heimathafen Kiel eingelaufen. Als das Schiff gegen 18 Uhr ror Friedrichsort in Sicht kam, umsäumte eine dichte Menschenmenge das Hindenburgufer, um das Einlaufen dieses neuen Panzerschiffes zu beobachten.
Mit „Admiral Graf Spee" ist der Bau der 10 000 Tonnen großen Panzerschiffe, die uns der Versailler Vertrag vorgeschrieben hat, endgültig abgeschlossen. Das neue Panzerschiff entspricht in seinen Abmessungen und seiner Armierung seinen beiden Porgängern „Deutschland" und „Admiral Scheer". In seinem Aeußeren ist es von dem „Admiral Scheer" nicht zu unterscheiden. Beide Schiffe tragen an Stelle des Gefechtsmastes der „Deutschland" das charakteristische Turmhaus. Das Panzerschiff „Admiral Graf Spee" hat Donnerstag seine Seeklar-Besichtigung gehabt, die der Befehlshaber der Linienschiffe Konteradmiral Earls abnahm.
ks bleibt bei Zuchthaus
Berufungsurteil in einem Deoisenprozetz Berlin, 18. Februar.
In zweitägiger Verhandlung hatte sich die IV. Große Strafkammer des Berliner Landgerichtes mit den Berufungen zu beschäftigen, die der 41 jährige Generalsekretär beim Vonifatius- Verein für has katholische Deutschland in Pader- born, Wilhelm Freckmann und der 88 jährige Eeneralvikar des Bistums Hildesheim, Dr. Otto Seelmeyer, gegen das Urteil des Berliner Schöffengerichtes eingelegt hatten. Die Strafkammer beließ es bei den fünf Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust für Freckmann.
...
heute
die neue, t4tögig erscheinende Beilage der „Bremer Zeitung"
„wehrhaftes Volk"
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Jedoch wurde infolge veränderter rechtlicher Auffassung in einem Nebenpunkt die Geldstrafe aus 100 WO RM. festgesetzt. Bei Seelmeyer erkannte , die Strafkammer aus drei Jahre Zuchthaus, fünf 2-hre Ehrverlust und 100 000 RM. Geldstrafe. Die Angeklagten hatten gemeinschaftlich mit dem . berüchtigten Bankdirektor Dr. Hofius über 100 000 RM. nach Holland verschoben, wo das Geld zum illegalen Rückkauf von Obligationen verwendet . wurde.
Hinrichtung in dresden
Dresden, 13. Februar.
Die Justizpressestelle Dresden teilt mit: Gestern ist im Landgerichtsgebäude zu Dresden der durch Urteil des Schwurgerichtes in Dresden vom 17- Oktober 1938 wegen Mordes zum Tode verurteilte Willibald Caspar hingerichtet worden. Caspar hatte am 19. März 1938 seinen 70 jährigen Vater erschlagen, weil dieser sich weigerte, ihm zur Begleichung von Spiel- und Wettschulden weitere Mittel zur Berfügung zu stellen.
(Lonäsrbsriobt äsr Lrsmsr Leitung) Earmisch-Partenkirche«, 18. Februar.
Als Vorführungswettbewerb wurde am gestrigen Freitag der vom Reichskriegsminister besonders geförderte Militärpatrouillen - Ski- I a u f in der Olympiastadt durchgeführt. Naturgemäß standen die Straßen Earmisch-Parten- kirchens am Vormittag, vor allem aber das Skistadion als Start, und Zielplatz des Laufs völlig im Zeichen des Militärs. Im Skistadion hatten sich neben dem Reichskriegsminister Generaloberst von Vlomberg, dem Oberbefehlshaber des Heeres General der Artillerie Frhr. v. Fritsch, dem Reichsstatthalter von Bayern, Ritter von Epp, und Generalleutnant Dalueae, sowie zahlreichen Offizieren der deutschen Wehrmacht, eine große Anzahl höchster Offiziere aller an dem Militärpatrornllen-Skilauf beteiligten Nationen eingefunden.
Die italienische Patrouille setzte sich überraschend mit 14 Sekunden vor Finnland und errang somit
einen glänzenden Sieg vor den Vertretern Suomis, Schwedens und Oesterreichs. Den fünften Platz konnte die deutsche Patrouille unter der Führung von Leutnant Leupold belegen.
Zur gleichen Zeit des Vorführungswettbewerbs starteten auf der Olympiabobbahn die Zweierbobs. Die beiden deutschen Bobs belegten nach den ersten beiden Läufen den siebenten und neunten Platz.
Neben den beispiellosen Erfolgen Norwegens an den Vortagen war es Ballangrud-Nor- wegen vergönnt, «ine bisher noch nicht erreichte Glanzleistung zu vollbringen. Nachdem Jvar Ballangrud schon zwei Goldene Medaillen für sein Land erringen konnte, erwarb er gestern im 10 000- Meter-Lauf in der Zeit von 24,3 Minuten vor dem Finnen Vasenius und dem Oesterreicher Max Stiepl die dritte Golden« Medaille für Norwegen. Mit ungeheurem Jubel belohnte eine nach Tausenden zählende Zuschauermenge diese beispiellose bisher auf keiner Olympiade erreichte Glanzleistung.
Begreifliches Interesse löste das im Kunsteisstadion mit der Kür beendete Kunsteisläufen der Männer aus. Wahre Meisterleistungen gab es hier zu sehen. Obgleich Ernst Vaier eine glänzende Leistung vollbrachte, konnte er dennoch das einzig darstehende Können des Weltmeisters Karl Schäfer nicht erreichen. Während Karl Schäfer erneut die Meisterschaft errang und somit Oesterreich die Goldene Medaille erwarb, konnte Ernst Baier für Deutschland die Silberne Medaille gewinnen. Oesterreich belegte außer dem ersten Platz — wahrlich ein glänzender Erfolg — ebenfalls den dritten Platz, wonach es nach dem augenblicklichen Stand der Medaillenverteilung an vierter Stelle steht.
In dem einzigen am Freitag veranstalteten Eishockeyspiel der Endrunde konnte England die Tschechoslowakei recht eindeutig 8:0 besiegen.
(Ausführliche Berichte über die Kämpfe und ihrem Verlauf siehe Olympia-Sonderseite.)
Moskau besiehst Umstun in frankrellst
gnweisungen der Komintern zur Zersetzung von Keer und vetzörden
Paris, 18. Februar
Die Pariser Zeitung „Ami du Peuple" veröffentlicht einen Aufsatz unter der Üeberschrift „Was Moskau unter dem Einverständnis mit Frankreich versteht". Das Blatt erklärt, in der Lage zu sein, Anweisungen der Komintern für die politische Arbeit in Frankreich bekanntgeben zu können.
Diese Richtlinien besagen u. a., es müßte sofort eine Miliz der Proletarier geschaffen werden. Man müsse Munitionsdepots anlegen und die geheime Tätigkeit verstärken. Unter den Bahn-, Post-, Hasen- und städtischen Angestellten müsse man die zuverlässigsten Genossen aussuchen. Sie seien zu illegalen Spezialgruppen zusammenzufassen. Diese Stoßtrupps mühten nach dem Vorbild der Militärzellen formiert werden, da sie in dem bevorstehenden revolutionären Kamps außerordentlich wichtige Posten einzunehmen hätten. Ein Vertrauensmann des Zentralkomitees müsse an ihrer Spitze stehen.
Die kommunistische Zeitung „Humanite" müsse ohne Rücksicht auf die Kosten zum Zentralorgan der Volksfront und zur meistgelesensten Zeitung von Paris gemacht werden. Ferner seien die erforderlichen Vorbereitungen zu treffen, um zuverlässigen Genossen Eingang in die Frontkämpferbünde zu verschaffen. Ihre Arbeit in diesen Bünden müsse unter dem einheitlichen Kommando eines Pertrauensmannes des Zentralkomitees stehen. Durch Provokationen müßten diese Vertrauensmänner der Komintern innerhalb der Kampfbünde Handlungen begehen, die letztere bloßstellen.
Der Sender der „Humanite" müsse binnen kürzester Zeit soweit ausgebaut werden, daß er im Falle einer Revolution die Vefehlsübermitt-
lung übernehmen könne. Zwischen den Nachrichtenabteilungen und den militärischen Abteilungen des Zentralkomitees müßte eng zusammengearbeitet werden. Ein besonderer Beauftragter sür diese Fragen sei zu ernennen. Dieser soll seinen Sitz in Gens haben.
Während in Frankreich an der Ratifikation des französtsch-sowjetrustischen Paktes gearbeitet werde, so schreibt die Zetiung zu diesem Plan, organisiere Moskau mit Hilfe der Volksfront die Revolution im Lande. Die, die für die Ratifikation stimmten, müßten wissen, was die „kollektive Sicherheit" und was „ungeteilter Friede" im Munde derer bedeuten, die diesen Frieden und diese Sicherheit nur zur Verneblung ihrer illegalen Organisationen auffaßten.
vlums Marxisten strotzen
Paris, 13. Februar.
Die Untersuchung der Polizei im Zusammenhang mit dem Anschlag gegen Leon Vlum hat bisher nur zur Verhaftung eines 32 Jahre alten Versicherungsagenten geführt. Der Verhaftete erklärte bei seinem Verhör, daß er zwar am Ort des Zwischenfalles anwesend gewesen sei, jedoch an dem Anschlag selbst nicht teilgenommen Labe Er sei früher Mitglied der Action Fran- caise gewesen, abi" schon vor mebreren Jahren wieder ausgetreten.
Inzwischen versucht die sozialistische Partei, aus dem Ueberfall auf Leon Vlum politisches Kapital zu schlagen. Am Freitagmorgen wurden in Paris Maueranschläge angebracht, in denen mitgeteilt wird, daß die Sozialisten allen anderen Arbeiter-,
Unter dem Vorwand, für den Frieden zu arbeiten, werde, so schreibt die Zeitung zu diesem Plan, Spionage und Provokation betrieben. Das alles seien aber nur die Borboten jener ersehnten blutigen Revolution.
Die Enthüllungen der französischen Zeitung kennzeichnen den hohen Grad der Gefahr, in die Frankreich durch seine Vertrauensseligkeit gegenüber den Pertretern des Bolschewismus gekommen ist. Als das Allerschlimmste und Allergefährlichste erscheint uns jedoch die Tatsache, daß selbst diese für sich selbst sprechenden Anweisungen der Komintern die verblendeten Freunde des Paktes Paris—Moskau nicht zur Vernunft bringen werden.
republikanischen und demokratischen Parteien große Massenkundgebungen in ganz Frankreich vorgeschlagen haben. Diese Massenkundgebungen sollen stattfinden, um, wie es in dem Aufruf heißt, „die Republik von den Kampsbünden, den verbrecherischen faschistischen Anstiftern der Rechtspresse und deren Helfershelfern zu befreien, die sich augenscheinlich bei gewissen Leitern der Polizei, der hohen Gerichtsbarkeit und des Heeres finden."
Noch einen Schritt weiter gehen die Marxisten in einem anderen Maueranschlag, der offenbar die Grundlage für künftige weitergehende Aktionen herstellen soll und in dem es u. a. heißt: „Das Maß ist voll, die Arbeiterklasse erklärt sich im Zustand der Notwehr. Die Arbeiter sind entschlossen, ihre Verbände, ihre Männer und ihre Freiheit zu verteidigen!"
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ver Motor wird Volksgut
Deutschlands Autoindustrie erkämpft sich neue Erfolge
Im Hinblick auf die heute erfolgend« Eröffnung der Internationalen Automobil- Ausstellung in Berlin verdienen die folgenden Ausführungen besondere Beachtung:
Tag und Nacht schaffen Arbeiter in den Autofabriken, sitzen Konstrukteure hinter ihren Reißbrettern, kalkulieren die Wirtschaftler, um die deutschen Autos und Motorräder nicht nur qualitativ gut herauszubringen, sondern ste auch preislich so zu gestalten, daß im In- und Auslande alte Absatzmärkte gehalten und neue dazu erobert werden.
Tage vergehen, bis aus einem Stück Blech unter den Händen der Arbeiter eine Karosserie entsteht; wieviel Zeit aber wird benötigt, um einen Wagen erstehen zu lasten, so wie wir ihn in vielfacher Form und Gestalt auf der diesjährigen Automobilausstellung werden sehen können. Jedes kleine Teil i st ein Stück Wertarbeit; auf den Millimeter genau wird gefeilt, ausge- schliffen und montiert.
In den nächsten Tagen werden sich erneut die Nationen in ihren Leistungen für die Motorisierung messen. Besonders Deutschland kann bei dieser Gelegenheit mit innerer Befriedigung Rück. schau halten auf ein Jahr der Arbeit und des Erfolges.
Im Rahmen der deutschen Volkswirtschaft kommt der Automobil- und Motorradindustrie eine immer größere Bedeutung zu, und unter bewußter Förderung durch Partei- und Staatsdienststellen konnte sich gerade dieser Industriezweig in den Jahren des Aufbaus stark entfalten. Wir brauchen nur die Zahlen der Neuzulastungen zu prüfen, um festzustellen, daß der Gedanke einer Motorisierung Deutschlands keine Utopie mehr ist. Waren es 1932 nur 104 349, 1933 bereits 131461, 1934 schon 244 091 Autos, Lastwagen und Motorräder, die neu zugelassen wurden, so erhöhte sich für das vergangene Jahr die Zahl auf 331 073, und das Jahr 1936 wird — das zeigt schon der Monat Januar — mit einer noch größeren Steigerung enden.
Der Besitz eines Autos ist eben im nationalsozialistischen Deutschland kein Luxus mehr. sondern eine Notwendigkeit. Auf Autobahnen und Autostraßen sollen Wagen verkehren, die den Staatsmann und Politiker, den Kaufmann und Wirtschaftler in schnellster Fahrt unter größtmöglichster Sicherheit und Vequ-emlichkeit von einem Ort zum anderen bringen, wobei an das Gefährt die höchsten Anforderungen gestellt werden müssen, wenn es auch ein armes Land ist, dem Mensch und Maschine dienen. Oberster Grundsatz aber ist und bleibt die Wohlfahrt unseres Vaterlandes.
Der Führer selbst hat auf seinen Kampffahrten durch Deutschland das Auto schätzen gelernt, und er war es — nicht die Automobilindustrie — der die kategorische Forderung nach einem Volksauto stellte; damit war allen Schaffenden der Autobranche das Ziel gesetzt, das da heißt: Das Auto muß Volksgut werden. Uns interessiert nicht, ob der Motor hinten oder vorn liegt, ob Vorder- oder Hinterradantrieb das Auto weiterbewegt, ob Vlumenhalter im Innern vorhanden sind und ein eingebauter Radiokasten Fahrer und Insassen erfreut: wir richten das Hauptaugenmerk auf eine Verbesserung der Fahreigenschaft unter besonderer Berücksichtigung des wirtschaftlichen Momentes. Mögen einige noch das Volksauto belächeln — auch die Autobahnen hielt man für eine Utopie —, wir wissen, daß es eines Tages da ist in einer Ausführung und Qualität sowie zu einem Preis, der es Tausenden von Volksgenossen ermöglichen wird, sich dieses Verkehrsmittels zu bedienen.
Neben den deutschen Autofirmen mit Weltruf und der Industrie verdient hier das NSKK. eine besondere Erwähnung. „Der scharfe Kraftjahr. geländesport ist das Gewissen der Jndu- str i e", sagte einst Hühnlein, und so wird eben dieser Industrie in zahlreichen Sommer- und Winter-, Dauer- und Geländeprüfungs- sowie Geländeorientierungssahrten Gelegenheit gegeben. ihre Werke und Leistungen unter Beweis zu stellen Hier duldet man keine besonders konstruierten Repräsentationsautos, man fährt auf Serienwagen, solchen nämlich, wie sie der Käufer erhält; aus der Art und Weise, wie Wagen und Motor alle Strapazen überstanden und den An-