Ausgabe 
(22.3.1936) Nr. 82
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parteiamtliche Tageszeitung

iiachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen

der Nationalsozialisten Dremens

flmtsblall des Senats der Zreien Hansestadt Bremen

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Nr. 82 / S. lalzrgang

Sonntag, 22. März

kinzelpreis 15 Nps.

Segen die flnmaßung der eocamo-Mchte

die Hamburger Mastnung stdolf Killers an die Völker kuropao /wir stelzen zu unserem Friedensangebot"

Hamburg, 22. März.

Wer Zeuge der alle Vorstellungen übersteigen­den Kundgebung in der gigantischen Hanseaten- halle war, wer diese brandende Welle von Liebe und Verehrung der Hunderttausende in den Straßen Hamburgs selbst miterlebte, der be­greift den ganzen Sinn der Worte, mit denen der Führer seine große Rede einleitete:Es ist schade, daß die Staatsmänner, aber auch die Völker der anderen Welt nicht einen Blick in das heutige

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Unser lagesspiegvl

Der Führer lehnte in seiner Hamburger Rede jede neue Difsamicrung Deutschlands auf das bestimmteste ab.

Botschafter von Ribbentrop ist zur Bericht­erstattung von London nach Berlin zurück­gekehrt.

Englische Pressestimmen bezeichnen den Lon­doner Locarno-Plan als absurd und wahn­sinnig.

Der Reichsbauernführer Darre sprach gestern in llelzen.

In einer Wahlkundgebung der Ortsgruppe Utbremen sprach der Regierende Bürger­meister Pg. Heider.

In Bremen wurde ein Luftschutzhaus ge­richtet.

DieBZ." veröffentlicht das Modell der neuen Siedlung amLangen Jammer".

Die Bereinigten Stahlwerke konnte» ein gro­ßes Aktienpaket aus Reichsbesitz wieder zu- rückerwerben.

In zahlreichen Bilanzen spiegelt sich deutlich die Geschästsbelebung des letzten Jahres wider.

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Deutschland werfen können. Sie wurden dann, glaube ich, von dem Irrtum geheilt werden, daß dieses Volk unter einer Diktatur schmachtet, die es unterdrückt, und zweitens von dem Irrtum, zu glauben, Laß man mit diesem Volk machen kann, was man will!"

Nach einem Rückblick auf die Jahre des Kampfes zitierte der Führer dann in großen Zügen die bei­spiellosen innen- und außenpolitischen Aufgaben, die an ihn herantraten vom ersten Tage an, als er vor drei Jahren in die Reichskanzlei einzog. Er rief die Erinnerung wach an die furchtbare Zeitdes Zusammenbruches auf allen Ge­bieten, an die Zeit der Erschlaffung aller Ener­gien, der Entschlußkraft und aller politischen In­stinkte im deutschen Volk.Ich habe nicht nur den Vertrag von Versailles mit übernehmen, müssen, sondern vor allem auch den Geist, aus dem er gekommen war, den Geist des Kleinmutes und der' Verzweiflung, der Hoffnungslosigkeit und der llnwirklichkett; und außerdem mußte ich über­nehmen den Geist des Siegers gegenüber dem Be­siegten, den Geist des Hasses und der Nichtachtung, die man dem deutschen Volk entgegenbrachte".

Der Führer betonte, daß er sich in diesen drei -fahren nicht nur bemüht habe, die Gesinnung des deutschen Volkes zu verbessern und Glaube und Zuversicht wiederzuerwecken, sondern auch d i e Einstellung der Welt dem deutschen Volk gegenüber allmählich zu verändern. Es war nicht leicht, denn es gab ein« Welt­meinung, die sich angewöhnt hatte, die deutsch« Schwäche und Ohnmacht als eine geschichtliche Notwendigkeit anzusehen und die in jedem Ver­such der Wiederherstellung des gleichen Rechtes die Zerstörung eines bestimmten europäischen Zu­standes sah."

Das deutsche Volk wird am 29. März seine Stimme abgeben nicht für mein Regime, dazu benötiqe ich die Stimme nicht. Allein ich brauche das deutsche Volk in einem Kampfe, den ich nur um seiner selbst wegen führe, in einem

Kampf für das gleiche deutsche Necht

su einem Kampf gegen die Anmaßung anderer, das deutsche Volk such jetzt wieder als minder- gleichberechtigt zu behandeln.

sich brauche die deutsche Nation, um mit ihr vor d" ganzen Welt das Bekenntnis abzulegen, daß. ganz gleich, was kommen mag, wir auch nicht einen Zentimeter zurückweichen von unseren ^leichberechtigungssordernngen! Nicht weil wir eine Störung der europäischen Ordnung wollen, sondern weil wir überzeugt sind, daß ein« dauer- baste Ordnung in Europa überhaupt nur denk­bar ist unter der Voraussetzung gleichberechtigter Böller. Die Meinung, eine europäisch« Ordnung °»s der Diffamier»»« eines «7-Milli-nen-V-lkes auf die Dauer gründen zu können, ist ungeschicht- l>>h, wahnwitzig und eine Torheit."

l>er Führer erinnerte daran, das? auch das ncksalsjahr 1918 von dem die Gegner damals »übten, daß es uiUer Todesstoß sei. das Signal einer neuen und stärkeren Zusammenschnegung ganzen deutschen Nation gegeben hat. ll nichts anderes, als daß dieses deutsche Volk

in die europäische Gemeinschaft hineinwächst als ein gleichberechtigtes Glied. Ich bedauere die Staatsmänner, die meinen, daß eine solche Mit­arbeit am besten eingeleitet wird durch eine neue D iffamier ung der deutschen Nation. Würden sie über den Augenblick hinaussehen, über den vermeintlichen Erfolg von Tagen, Wochen oder Monaten, dann würden sie erschrecken in der Erkenntnis der notwendigen Folgen einer solchen »»geschichtlichen Handlung.

Als Führer der deutschen Nation und ihr ver­antwortlicher Sprecher und Leiter bin ich nicht in der Lage, auch nur einen Schritt zu tun, der mit der Ehre der deutschen Nation unvereinbar ist! (Brausender Beifall.) Ich kann so handeln, «eil ich weiß, daß in diesem Entschluß die ganze deutsche Nation hinter mir steht! (Die Massen stimmen dem Führer in minutenlangem Jubel zn.) Die Welt, wenn sie an der Beständigkeit die­

ser Entschlußkraft zweifeln sollte, wird am 28. März ein klares Urteil der gesamten Nation und damit ihr Bekenntnis erhalten!"

Der Führer gab seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß ohne eine grundsätzliche Klärung in Europa eine dauerhafte friedvolle Zusammenarbeit der Staaten und Nationen gar nicht möglich sei. Es sei ganz »»geschichtlich, ja im höchsten Sinne des Wortes kurzsichtig, zu meinen, daß auf billigen Augenblickserfolgen, die vielleicht auf Terror oder Gewalt fundiert sein mögen, eine stabile Ordnung begründet werden könne. Es sei wahnwitzig zu glauben, daß man vielleicht durch Drohungen das innere Gefüge einer Nation erschüttern könne.

Sie einheilt zwischen sichrer und vewegung

Der Führer erinnerte an die schwierigen Situ­ationen, die sich oft im innerpolitischen Kampse um die Macht ihm entgegenstellten:Allein, ich

muß bekennen: Niemals hing die Partei mehr an mir, und niemals war diese Einheit zwischen Führer und Bewegung stärker als dann, wenn die Gegner glaubten, uns schon besiegt zu haben oder niederringen zu können! (Bei diesen Wor­ten schlagen dem Führer tosende Beifallsstürme entgegen.)

Wir haben in der größten Not stets auch die größte Entschlossenheit erzielt. Ich weiß es: Das deutsche Volk wird, was auch kommen mag, ge­schlossener denn je zusammenstehen! Führer und Volk haben nur den einen Wunsch, in Frieden und Freundschaft mit den anderen Völkern zu leben, oder auch den einen Entschluß, unter kei­nen Umständen auf die Gleichberechtigung Verzicht zu leisten! Wenn die andere Welt den Geist von Versailles noch nicht verloren haben sollte, die deutsche Nation hat ihn abgelegt, und zwar end­gültig!«

Veutschland sag» Nein!

Vie eorarnodenkschrift ein Vokument des Nasses

* Bremen, 22. März.

Es ist uns nicht bekannt, wer nun eigentlich von den in London versammelten Mächten auf jener Bestimmung der Locarnodenkschrift be- harrte, derzufolge Deutschland eine neue Diffa- mierung über sich ergehen lassen soll. Es ist uns nicht bekannt und wir wollen es auch gar nicht wissen, obschon es wahrlich nicht allzu schwer wäre, zu erraten, woher die unerhörte Zumu­tung an Deutschland kam.

Man weiß in Deutschland Bescheid über die Kräfte, die, entgegen dem Willen des besten Tei­les des englischen und auch des französischen Vol­kes, unter gar keinen Umständen zur Verständi­gung mit Deutschland kommen wollen. Und wir sehen klar, was von jenen uns wohlbekannten Kräften gegen Deutschland in London gespielt werden soll. Nur, daß sie sich täuschen diese Kräfte, wenn sie vermeinen, etwa wie vor sieb­zehn Jahren, auch heute noch dem deutschen Volke Knechtung und Entehrung bieten zu können, in­dem sie fremde Truppen in deutsche Gebiete legen. Dafür hat Adolf Hitler in einundeinhalb jahr­zehntelangem gigantischem Ringen sein Volk nicht aus Ehrlosigkeit ünd Erniedrigung emporgehoben, um diesem Volke nun Zumutungen bieten zu lassen, die keine Nation von Ehre dulden kann.

Dafür, daß nun aus der vorher entmilitarisier­ten Zone von 59 Kilometern östlich der deutschen Grenze eine mit fremden Truppen be­legte international militarisierte 20-Kilometer- zone werden soll, hat Adolf Hitler nicht mit eiserner Konsequenz die Folgerungen aus dem von Frankreich verschuldeten Bruch des Locarno-Paktes gezogen. Unbegreiflich, einfach unbegreiflich, wie man in London auch nur einen Augenblick damit rechnen konnte, die Deutschland in höchstem Grade diffamierende Forderung jemals verwirklichen zu können. Es erscheint diese Forderung an sich schon als eine schwere Beleidigung, eine tiefe Kränkung, eine unerhörte Her­ausforderung der deutschen Nation und der Versuch, sie zu verwirklichen, ist schlechtweg un­denkbar.

Daß die verlangte Besetzung deutschen Gebietes mit fremden Truppen eine nur vorläufige sein soll, daß sie nur währen soll, solange die Ver­handlungen über des Führers Friedensangebot und über die übrigen im Memorandum verzeich­neten Punkte gehen, macht die Zumutung an Deutschlands Ehre noch lange nicht annehmbar. Ehre läßt sich nicht aufteilen, Ehre läßt sich nicht zeitlich begrenzen, an Ehre ist nichts wegzunehmen. Und was einmal wider die nationale Ehre ist, bleibt wider die nationale Ehre, ob es nun auf Frist oder auf die Dauer bestehen soll.

Uebrigens bleibt es ohnehin recht fraglich, wie lange die Verhandlungen dauern würden und ob sie jemals zum Ziele führen. Daß sie, wie in dem Papier von London bestimmt ist, stattfinden sollen gleichzeitig mit Abmachungen der fremden Eeneralstäbe untereinander, also sozusagen unter drohend gegen Deutschland gerichteten Bajonetten, ist vollends bezeichnend für den Geist, der bei Ab­fassung der Denkschrift in London waltete, bei der Abfassung des Papiers, von dem mit vollem Necht die englische ZeitungEvening Standard" sagt, daß es anscheinend von böswilligen poli­tischen Satirikern statt von redlichen Staatsmännern verfaßt worden sei.

Es ist ein böser Geist, der diesem Papier von London innewohnt. Es ist der Geist von Ver­sailles, der dieses Papier diktiert hat, jener Geist, der sich in Hunderten von Klauseln zu tarnen ver­steht, aber zielbewußt Deutschlands Demütigung und Deutschlands Vernichtung erstrebt. Wir leh­nen ihn ab, diesen Geist, im Namen des deutschen Volkes und wir wissen uns eins dabei mit allen anständigen Menschen Europas, die aus der Er­fahrung unheilvoller Jahre längst erkannt haben, daß von Versailles wie aus einer zweiten Pan­dora-Büchse alles Unheil und Unglück der letzten siebzehn Jahre über Europa gekommen ist. Das, was mit diesem Papier von London Deutsch­land zugemutet wird, ist wahrlich keine Förde­rung des europäischen Friedens, ist vielmehr Sprengpulver gegen jegliches Zusammenkommen der Nationen. Solange derlei Zumutungen an Deutschland gestellt werden, ist es nichts als barer

flufruf!

stm Montag, dem 25. März, 20.50 Mir, tritt ganz Bremen zu einem flammenden rreuebekennlnis für unseren geliebten sichrer

stdols kitler

an. Ich fordere alle deutschen Volksgenossen und Volksgenosflnnen in Bremen zur reilntchine an dieser niichrlichen nationalsozialistischen seierstunde aus, die aus dem Vomsizaf und unserem historischen Marktplatz stattfinden soll.

kiner seiner getreuesten, ältesten unermüdlichsten Vorkämpfer, unser

Bauleiter pg. tarl köver

wird zu uns sprechen. Bemeinsam wollen wir alle diesen Montagabend zu einer

Kundgebung der Liebe, des restlosen Vertrauens und Sanftes

gestalten, wissen soll der sichrer, daß auch Bremen geschlossen hinter ihm steht.

Kreiskehre

stusbauarbelt im Sau weser-kms

Ueber l00 000 ssrbeitslose wurden untergebracht

Oldenburg, 22. März

Als vie nationalsozialistische Regierung die Macht übernahm, waren im Gau Weser-Ems mehr als 125 000 Arbeitslose. Schon nach zwei­einhalb Jahren waren mehr als vier Fünftel von ihnen wieder in Arbeit. Bis zum 31. August 1935 war die Arbeitslosenzahl aus 21000, also um 83 Prozent herabgesunken. Dieser bereits sehr gün­stige Stand ist heute schon wieder unterschritten.

Folgende Arbeitsbeschaffungsmaß­nahmen seien erwähnt:

I. Emsdeich-Erhöhungen (Kreis Leer und Emden, 200 000 bis 300 000 Tagewerke); 2. Ems- brücke bei Steinbild; 3. Kultivierungsarbeiten im Rheiderland (200 000 Tagewerke): 4. Regulierung der großen Aa sowie der Dinkel-Umflut in der Grafschaft Ventheim; 5. Vechte-Durchstich (Nord- horn); 6. Leda-Jllmme-Projekt (600 000 Tage­werke mit seinen umfassenden Deichverstärkungs­und Regulierungsarbeiten), das in Kürze begon­nen wird; 7. Vodenverbesserungsarbeiten im Kreise Norden (200 000 Tagewerke): 8. Boden­gewinnungsarbeiten an der ostfriesischen Küste ünd auf den ostfriesischen Inseln; 9. Wiesmoor: Gewinnung wertvollen Siedlungsgeländes (129 000 Tagewerk«); 10. Durch Ausbau der Kllstenkanal- straße von Oldenburg bis Sedelsberg wird das Moorsiedlungsgebiet am Küstenkanal aufge­schlossen und durchgehende Verbindung Olden­burgEmslandHolland geschaffen.

II. Die Fischdampserslotte wurde erneuert und modernisiert, so daß die Werften besser beschäftigt waren. Für die erhöhten Fischfänge wurde eine aufnahmesähige und weit verzweigte Fischindu­strie geschaffen. Durch Propaganda wurde «in weit größerer Fischverbrauch erreicht.

12. Den Bädern wurde durch die Urlaubs- fahrten der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" neue Belebung gebracht.

13. Durch starke Förderung des Wohnungs-und Siedlungsbaues erfuhren das Bau- und Bau- nebengewerbe und damit die Ziegeleien und Steinbrüche neuen Auftrieb, der sich durch die

Schlüsselstellung des Baugewerbes auch auf ander: Wirtschaftszweige und vor allem auf das Hand: werk übertrug.

14. Die Eisen- und Metallindustrie, die in be­sonderem Maße in Bremen und Osnabrück be­heimatet ist, wurde wieder voll beschäftigt.

wir am Nlzein ...

Pros. Dr. Grimm spricht in Düsseldors Düsseldorf, 22. März.

In . sämtlichen Sälen der Städtischen Tonhalle zu Düsseldorf fand am Sonnabendabend eine von vielen Tausenden besuchte große Wahlkundgebung statt, aus der der bekannte Strafrechtsverteidiger und Vorkämpfer für Ehre und Recht, Pg. Pros. Dr. Grimm-Essen, -sprach. Dr. Grimm, der jubelnd begrüßt wurde, führte u. a. aus: Die Geschichte des deutschen Volkes ist ein Kampf um das Reich, um die Einheit der Deutschen. Wir am Rhein haben die historische Sendung Adolf Hitlers besonders gut verstanden. Niemals hat das deutsche Volk eine historische Stunde so bewußt erlebt wie die heutige. Hitlers Sendung bedeutet nach innen den Neubau des Reiches, nach außen den Kampf um die deutsche Gleichberechtigung und die Ueberwindung von Versailles.

Wir erlebten die Jahre des Kampses um Ver­sailles besonders am Rhein. Der Höhepunkt war der Ruhrkamps. Das Opfer von Albert Leo Schla- geter und all der Tausende, die ins Gefängnis gingen, ist nicht vergeblich gewesen. Wir geden­ken in dieser Stunde all derer, die damals für

ihr Vaterland das Leben ließen, insbesondere aber auch derjenigen, die am 9. November 1923 an der Feldherrnhalle in München den Tod er­litten.

Wie im Jahre 1933, als wir den Völkerbund verliehen, so rüst auch heute Adols Hitler das ganze deutsche Volk aus, seiner Politik die Zu­stimmung zu geben. Das deutsche Volk wird seine Pflicht erkennen. Aufmerksam richten sich die

Nibbentrop in Berlin

London, 22. März. ^ Botschafter von Ribbentrop hat sich gestern ii Flugzeug von Lroqdon nach Berlin begeben, u mit der deutschen Regierung zu beratschlagen.

Abends 20.30 Uhr traf der Botschafter in B- gleitung seines Adjutanten auf dem Flugpla Tempelhof ein.

Augen der ganzen Welt aus Deutschland. W wissen und glauben, daß wir auch das letzte Zi erreichen im Kamps um Deutschlands Ehre ui Gleichberechtigung, wenn wir einmütig zusar menstehen hinter unserem Führer Adolf Hitlei