Ausgabe 
(19.3.1936) Nr. 79
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 7S / 6. Jahrgang

parteiamtliche Tageszeitung

liachnchtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen

flmtsblatt des Senats der Lreien fjansestadt Vremen

einfchl 30 Rpf. Zustellungsgebühr; ^ Der Bezugspreis ist im voraus zu

1 g z 6

Vonnerstaa, 1S. Man

«nz-igen-Krundprcise: Ti- Z2-wni-Zeile im Anzeigenteil 12 Rpf.. die 70 - mm. Zeile im Textteil 7S Rpf. Ermäßigte Grundpreise lttir kleine Anzeigen Familienanzeigen u a.i sonstige Ledingungen laut

Preisliste Ü lNachlaßstassel th Für Anzeigen durch Fernsprecher kerne Gewahr. AnnahineMutz Ib Uhr. Sprechzeit: Bering werktäglich von 1213 Uhr; Schriftleitung Dienstag bls Freitag von 12 V-14 /- uyr.

ftuch Ostpreußen steht treu ;uni führer!

IriumpHsaHrt ftüolf Hitlers durch die Hauptstadt des wiedecerblLHten örenzlandes

8. Königsberg, 19. März.

Adolf Hitler, des Reiches Führer und Kanzler hat seinen Einzug in Ostpreußen gehal­ten. Es war ein Einzug in eine wieder glückliche Provinz, die alles, was sie heute ist und hat, dem Führer Adolf Hitler dankt. Wieder hat sich die alte Ostpreußentreue bewährt, wieder kann

Unser Vagssspeegel

Ganz Ostpreußen brachte dem Führer, der gestern in Königsberg sprach, Ovationen dar.

Der Vertreter der deutschen Reichsregierung, Botschafter von Ribbentrop, ist gestern mit sei­ner Begleitung in London eingetroffen.

Der englische Außenminister betonte im Völ- kcrbundsrat die Friedensmission des Genfer Bundes.

Frankreich hat sich gegen eine beidersei­tige Entmilitarisierung ausgesprochen.

Der frühere griechische Ministerpräsident Ve- nizelos ist gestorben.

Senator Pg. O. H. Bernhard gewährte einem Mitarbeiter derBremer Zeitung" eine auf­schlußreiche Unterredung über Wirtschafts­fragen im Dritten Reich.

In denLcntralhallen" hielt gestern die Bre­mer Hitler-Jugend eine Großkundgebung ab.

Eine Gegenüberstellung der Spareinlqgen in Bremen von 1932 und 193ö beweist den Auf­schwung der Wirtschaft.

In Vremen wurde die Kinderkunstausstellung Olympia und Schule" eröffnet.

Bei der Deutschen Bank find die Umsätze ge­stiegen.

Gauleiter Erich Koch aufseine Ostpreußen" stolz sein. Sie bereiteten dem Führer einen un­vergeßlichen Empfang. 150 000 Menschen mögen es gewesen sein, die rn dicht gestaffelten Mauern an den Straßen standen, als der Führer zum Schlageterhaus iuhr, und die immer und immer wieder mit glücklichem Gesicht und lachendem Munde ihrem, Deutschlands Führer zujubelten.

klstpreußenlanv - treu und deutsch

Des Führers Triumphfahrt durch Ostpreußens Hauptstadt Königsberg wird auch in diesem Wahlkampf wieder zu symbolhafter Bedeutung. Noch ist jener Weckruf in unser aller Erinnerung, jener Tag der erwachenden Nation am 4. März 1833, der als letzter Mahnruf von der grauen Domstadt Königsberg aus über das ganze Reich hinwegdröhnte als Auftakt für den ersten Volksappell im nationalsozialisti- ichen Deutschland. Damals beschwor dieser Tag der Freiheit und der zum Himmel lodernden Flammenzeichen die Geister derer, die 1812 die Fackel entzündeten, das erste Freikorps der deut­schen Freiheitsarmee bildete und vom deutschen Osten aus den Entschluß Porcks in die Tat um­setzten, um den Kampf gegen Feigheit und Ver­rat aufzunehmen.

Damals wie heute!

lsir - ,sz; - isrer

Zahlen, die mehr sind als tote Geschichtszahlen, die Leben haben, wie in den Männern feuriges Leben pulsierte, die Ostpreußens Land zum ge­schichtlichen Boden machten, wann immer des Rei­ches Notzeit Land und Menschen, den deutschen Erenzgau des Ostens auf die Probe stellte. Damals jedoch Kampf ums Reich heute Kampf um die Seelen aller Deutschen, um die Letzten, die bisher noch abseits standen, als das junge Deutschland zu neuer Arbeit schritt.

Wir alle, die den gestrigen Tag des Stolzes sür Königsberg und ganz Ostpreußen miterleben durften, wir fühlen es wieder:

Der Fiiheer fühlt sich mit diesem Ostpreußen­land und seinen Menschen untrennbar verbun­den, denn er weiß: schöner und reicher ist man­ches Land, treuer kann keines sein als Ost­preußen!

Wie hätten die ostpreußischen Menschen wohl die Not und das Elend von früher, ertragen kön­nen, hätten sie nicht ihren Kampf, tore Fahne, ihren Glauben und ihren Führer gehabt! Und so sind des Führers Ostpreußenfahrten immer wieder neue Offenbarungen treuesten Deutichtums und echtester nationalsozialistischer Eezolgschafts- treue. Ob über des Samlandes weiten Fluren, ob über die Wasser Masurens, ob über der Ma- rienburg Zinnen oder Tannenbergs Mahnmal.

über allem läuten die Glocken Ostpreußens Schwur:

Des Führers Wille ist unser Gebot, sein Tun ist unser Denken! Unser Leben und unsere Arbeit, unsere Vergangenheit und unsere Zukunft, sie sollen nichts gelten gegenüber dem Leben der deutschen Nation, gegenüber Vergangenheit und Zukunft unseres heiligen Deutschen Reiches!

kine jubelnde Stadt

Die alte Domstadt lag schon im Dunkel des Abends, als der Führer im Sonderzug auf dem Hauptbahnhof eintraf und ihm Gauleiter Erich Koch den Gruß Ostpreußens entbot. Ein Orkan von Heil-Rufen, ein einziger Jubelschrei brandet dem Führer beim Verlassen des Bahnhofs ent­gegen. Der Führer grüßte die Ehrenabordnungen der Wehrmacht, stolzen Auges grüßten die Männer der Formationen der Bewegung den Führer. Fast jedes Haus war illuminiert, die Strahlen der Kerzen ließen das Rot der Fahnen des jungen Deutschlands aufleuchten. Langsam setzte sich die Wagenkolonne des Führers in Bewegung durch ein jubelndes Spalier begeisterter Menschen, die SA., SS. und Arbeitsdienst nur mit Mühe von der Fahrbahn zurückhalten konnten. Aufrecht im

Wagen stehend grüßte der Führer mit erhobener Hand Ostpreußens Volk. Auf dem Dach der Börse, auf den historischen Speichern Königsberg loderten die Feuerpfannen. Gespenstisch von flackerndem Schein umspielt hob sich das wuchtige Krönungsschloß des alten Preußenlandes aus dem Dunkel der Nacht hervor. Durch dieses Meer von Fahnen und Licht ging des Führers Triumph­fahrt zum Schlageterhaus.

Riesige Menschenmassen, für die der Riesenraum keinen Platz mehr geboten hatte brachten hier dem Führer eine überwältigende Huldigung dar, die sich zu einem Orkan steigerte, als der Führer die Halle betrat. Immer und immer wieder dankte der Führer seinen Ostpreußen. Gauleiter Erich Koch gab den Rechenschaftsbericht der ostpreußi­schen Nationalsozialisten.

Und dann sprach zu den Menschen in der Halle und zu den Zehntausenden, die um die Laut­sprecher auf den Straßen und Plätzen geschart waren, der Führer.

Ver süHrer spricht zu seinen Vsipreußen

Wieder und immer wieder wird er von stürmi­schem Beifall der Massen unterbrochen, wenn er ihnen mit ernsten Worten von den gewaltigen

Aufgaben spricht, die zu bewältigen waren und die heute noch vor ihm als dem Führer des Vol­kes und dem Sprecher der Nation stehen. Schein­werfen beleuchten andächtige Gesichter Tausender von Menschen, die mit Ergriffenheit hören, wie der Führer von dem großen Wandel nach dem einmaligen geschichtlichen Zusammenbrach spricht, diesem Zusammenbruch, der unzählige Existenzen vernichtete. Die Gedanken der Menschen gehen zurück zu den Zeiten der Erwerbslosigkeit, der Verelendung des deutschen Volkes, und man fühlt, wie sich bei den Worten des Führers diese fast vergessenen Dinge wieder in ihr Gedächtnis zu­rückrufen, jene Zeiten des politischen Verfalls mit 47 Parteien und 16 oder 17 Länderfahnen.

Und als dann der Führer erklärt, daß er die Zersplitterung der deutschen Kraft beseitigen mutzte ohne Rücksicht darauf, ob es für den einzel­nen schmerzlich sei oder nicht, da will der Beifall wieder kein Ende nehmen. Die Menschen ver­stehen ihn, wenn er sagt:Wir hatten nicht die Zeit, auf Gutachten zu warten!" 7 Millionen Menschen schrien nach Brot. Die Schornsteine rauchten nicht, die Kommunen waren verschuldet und so habe er, erklärte der Führer, handeln müssen. Zum Verhandeln sei keine Zeit gewesen. (Fortsetzung auf Seite 2)

Wir müssen den dauerhaften frieden schaffen"

tornrno-flussprache im Völkerbundsrat Me politische kinsicht wächst

London, 19. März.

Der Völkerbundsrat trat am Mittwochnach­mittag in London zu einer öffentlichen Sitzung zusammen, um die Ausiprache über den franzö­sisch-belgischen Entschließungsantrag zum Locarno- vertrag fortzusetzen. Als erster sprach Außen­minister Eden. Er führte folgendes aus: Ich habe bereits vor dem Rat erklärt, daß nach Auf­fassung der britischen Regierung ein offenkundiger und unbestreitbarer Bruch der Bestimmungen des Versailler Vertrages über die entmilitarisierte Zone begangen worden ist. Nach Auffassung mei­ner Regierung ist dies jedoch bei weitem nicht die einzige Aufgabe, die der Rat im vorliegenden Falle zu erfüllen hat. Artikel 7 des Locarnover- trages lautet folgendermaßen:Der vorliegende Vertrag, der dazu bestimmt ist, die Aufrechterhal­tung des Friedens zu sichern und der mit dem Völkerbundspakt im Einklang steht, varf nicht ausgelegt werden als Einschränkung der Pflichten des 'Völkerbundes, alle zweckmäßigen und wirk­samen Maßnahmen zur Wahrung des Welt­friedens zu ergreifen."

Unsere Pflicht ist es, nicht nur zu erklären, daß ein Bruch begangen worden ist, wir müssen uns jetzt unser letztes Ziel und unsere höchste Verantwortlichkeit vor Augen halten, die darin besteht, den Frieden zu bewahren und ein gutes Einverständnis unter den Völkern Europas auf einer festen und dauernden Grundlage auszu­bauen.

Man muß beachten, daß der Bruch des Lo- carnovertrages, so klar er auch ist, nicht eine un­mittelbare Bedrohung und Feindseligkeiten m sich trägt. Es ist Zeit vorhanden, um mit Klug­heit wie auch mit Entschlossenheit die Lage zu prüfen. So ernst auch die Lage ist, so ist sie doch von der Gelegenheit begleitet, einen dau­erhaften Frieden zu schaffen, und dieses Ziel muß ein wichtiger Gesichtspunkt für die Schritte selbst sein, die zur Erreichung des Zieles unternommen werden. Danach machte Eden die wichtige Feststellung, daß der Bruch des Vertrages durch 'Deutschland keine Aktion gewesen sei, die die sofortige Anwendung der im Locarnovertrag vorgesehenen Maßnahmen notwendig mache.

per Vertreter Italiens

Der italienische Botschafter in London, Erandi, gab hierauf eine Erklärung ab, in der er von dem Ernst der Lage sprach. Die Fest­stellung einer Vertragsverletzung durch Deutsch­land sei um so peinlicher gewesen, als es sich um eine Großmacht handele, deren Mitarbeit für den Frieden und die Wohlfahrt Europas uner­läßlich sei. Italien sei sich seiner Verantwort­lichkeit auf Grund des Locarno-Vertrages voll bewußt und bleibe seinen Verpflichtungen treu. Selbstverständlich könnten jedoch diejenigen Staaten, die in Genf im Zusammenhang mit dem italienisch-abessinischen Streitfall Maßnahmen getroffen hätten, deren Ungerechtigkeit das ganze italienische Volk tief empfinde, nicht erwarten, daß Italien Maßnahmen anwende, die mit seiner gegenwärtigen Lage unvereinbar seien. Es be­stehe ein Widerspruch zwischen der Stellung eines 'unter Sanktionen gestellten Landes und der ihm obliegenden Aufgäbe als Earantiemacht.

Solwi'I - U

v. Mbbenirop in London

Berlin, 19. März

Der Vertreter der deutschen Reichsregierung bei den Beratungen des Völkerbundsrates in London, Botschafter von Ribbentrop, ist gestern um 14 Uhr nach London abgeflogen und gegen 18 Uhr dort eingetroffen.

Zu seiner Begleitung gehören Ministerialdirek­tor Dr. Dieckhoff, Vortragender.Legationsrat Woermann, die Legati'onsräte Wingen und Dr. Schmidt, Legationssekretär Dr. Kordtz der Adjutant des Botschafters, Thorner, und der Pressereferent Dr. Böttiger. Legations­rat von Schmieden wird sich der deutschen Abordnung zu einem späteren Zeitpunkte an­schließen.

Zur Begrüßung in London hatten sich der deut­sche Botschafter von Hoesch, Botschaftsrat Fürst Bismarck sowie andere Mitglieder der deut­schen Botschaft eingefunden.

Es sei möglich, daß man endlich am entscheiden­den Wendepunkt der europäischen Geschichte stehe. Italien sei sich seiner Ausgabe bei dem Werk der Sicherheit und des Wiederaufbaues Europas voll bewußt. Diese Wiederaufbauarbeit müsse, wenn sie nicht umsonst sein solle, auf dem Verständnis der gegenseitigen Bedürfnisse, aus der Erkenntnis und der wechselseitigen Achtung der Lebensnot- wcndigkcit der Völker und vor allem auf einer einheitlicheren Auffassung der Rechte, der Inter­essen und der Pflichten der europäischen Kultur ausgebaut sein.

Ver polnische flußenminister

Anschließend sprach der polnische Außenminister Beck über die allgemeine Bedeutung der Lo- carno-Verträge, die seinerzeit in Polen nicht günstig aufgenommen worden seien. Immerhin sei es möglich gewesen, das französisch-polnische Bündnis in die Verträge von 1925 in Form eines Garantievertrages auf Gegenseitigkeit einzufügen. Dieses Bündnis sei in Kraft geblieben und bleibe

in Kraft. Was Belgien betreffe, so bestehe kein besonderes politisches Abkommen zwischen ihm und Polen. Die hundertjährige Freundschaft zwischen den beiden Nationen mäche jedoch Polen zur Pflicht, die belgischen Interessen aufmerksam in Betracht zu ziehen.

Was Polen selbst betreffe, so hätten die Er­klärungen zwischen ihm und dem Deutschen Reich vom Januar 1934 die Lage geordnet. Diese Er­klärungen, die in der Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens vereinbart wurden und dem festen Willen der beiden Regierungen entsprungen seien, den Frieden an ihrer gemeinsamen Grenze zu sichern, hätten es ermöglicht, zwischen Polen und Deutschland Beziehungen herzustellen, die von gegenseitiger Achtung durchdrun­gen seien. Die Worte, die der deutsche Reichskanzler in letzter Zeit in seinen Reden Po­len gewidmet habe, bewiesen den Willen der Reichsregierung, die Verpflichtungen, die sie gegenüber Polen übernommen habe, aufrechtzu­erhalten und machten deutlich, in welchem Geiste das Reich sie anwenden wolle.

Zu den Erörterungen über den französisch- sowjetrussischen Pakt erklärte Veck:Ich stelle fest, daß dieser zwischen Frankreich und der Sowjet­union abgeschlossene Pakt, an dem Polen ebenso­wenig wie am Rheinpakt beteiligt ist, in keiner Weise die Verpflichtungen und das Recht hat än­dern können, die sich für Polen aus seinen früheren Abmachungen ergehen. Was die Sowjetunion an­geht, so sind die Verpflichtungen Polens im Laufe der letzten Jahre in dem Nichtangriffspakt und in dem Londoner Protokoll über die Definition des Angreifers festgelegt worden."

Die Vertreter Spaniens und Argenti­niens sprachen sich anschließend gegen eineein­seitige Aufhebung" vertraglicher Verpflichtungen aus.

Der dänische Außenminister Munch meinte sei­nerseits, die Vertragsverletzung sei unbestritten. Man dürfe aber nickst bei dieser Feststellung stehen- bleiben und sich nicht einem unfruchtbaren Fana­tismus ergeben. Munch sprach den Wunsch aus, daß die Verhandlungen zwischen den unmittel­bar beteiligten Staaten einen Schritt zur Wiederversöhnung bildeten, der allein das Gefühl der Sicherheit schaffen könne.

Der rumänische Außenminister Titulcscu sprach von einer Erschütterung des gesamten Systems der kollektiven Sicherheit. Die Staaten der Kleinen Entente seien nicht gegen die Erörte­rung der deutschen Vorschläge. Diese müsse aber zu gegebener Zeit stattfinden, d. h. nachdem die von Frankreich und Belgien aufgeworfene Vor­frage geregelt sei. Locarno bestehe fort, ja es habe erst in den letzten Tagen volle Wirksamkeit erlangt.

Als Letzter sprach der portugiesische Außen­minister, Vasconcellos, der es dem Rat anheimstellte, die notwendigen Wege zur Sicherung des europäischen Friedens auf fester Grundlage zu finden.

Hieraus wurde die Fortsetzung der Aussprache auf heute vormittag 10 Uhr vertagt. Es fiel aus, daß der Vertreter von Eruador an der gestrigen Sitzung nicht teilgenommen hat. Wie man hört, ist seine Abwesenheit darauf zurückzuführen, daß seine Regierung nicht gegen Deutschland spreche» und stimmen will.

(Siehe auch, Seite 2)

6anz veutschland lacht

tilgen wurden durch taten widerlegt

Zerstörer und Verteidiger führende Blatt ^ ^ , einer großen Partei

des Rerchsgedankens ^ Süden Deutsch­lands schrieb einmal:Weil wir die besten Ver­teidiger der deutschen Einheit sind, haben wir an­gesichts der außenpolitischen Schwierigkeiten ein Recht darauf, endlich Taten gegen die national­sozialistischen Zerstörer des Reichsgedankens zu fordern." Und ein Minister der Systemzeit sprach: Ein Sieg des Nationalsozialismus, bedeutet die schwerste Gefährdung der Reichseinheit."

Und in Wirklichkeit: Wer zerschlug den reichs- feindlichen Partikularismus? Wer brannte den Klassenhaß aus? Wer verschmolz die Länder zum

Heute

Kunrlgebung «ler Keeulmonnsckaßl in eler köre» 13.18 Ukr

Reich einig zusammenstehender Stämme? Wer gab dem Reich das Schwert zurück? Adolf Hitler! Ihm deine Stimme am 29. März!

»

Bundesgenosse der Mannigfach war der Bluff der Marxisten, um die Imperialisten deutschen Arbeiter zum Kampf gegen ihren besten Freund, Adolf Hit­ler, zu verleiten. Ihre Organe hetzten lügnerisch: Die Ordnung, die Hitler den räuberischen Im­perialisten zur Erfüllung aller ihrer Ansprüche verspricht, ist die Ordnung der vermehrten Aus­beutung, die Ordnung der Sklaverei und des Hungers. Die Phrasen der Hitlerparte? über die Zerreißung des Poung-Planes und die Aus­löschung der nationalen Schmach sind endgültig entlarvt."

Hitler tat das Gegenteil! Er behob unsere Wehrlosigkeit, er stellte ab die Tributsklaverei, er löschte die Schmach von Versailles, er gab Millio­nen Hungernden Brot. Die Hitlerbewegung kennt nicht Phrasen, sondern nur Taten! Auch du, deutscher Volksgenosse, laß Taten sprechen! Am 29. März deine Stimme Adolf Hitler!

den Aufbau« Halse! . schrie einst

oen AUfvau ^as System, und einer

seiner Minister rief:Ein Sieg der Nationalsozia­listen bedeutet nichts anderes als eine Störung des Ausbaues, des Gesundungsprozesses. Es würde nichts anderes heißen, als die Wirtschaft durch einen neuen Aderlaß zu gefährden, nichts anderes als die Arbeitslosigkeit zu vermehren."

Ganz Deutschland lacht heute über diese Pro­phezeiung! Das Umgekehrte traf ein! Der Auf­bau begann erst, als jene verschwanden und Adolf Hitler die Macht übernahm! Das ganze deutsche Volk dankt ihm am 29. März!

me ^.aren oer

Nationalsozialisten Untergang!» So schrien die " " " Feinde des Führers ernst

bei uns.Chaos und Untergang, nirgends aber Aufstieg und Besserung, so werden die Taten der Nationalsozialisten aussehen", das war eine Pa­role vor drei Jahren.

Und heute? Heute haben Millionen Arbeit und Brot! Heute herrscht kein Chaos, sondern Ruhe und Ordnung! Heute sind wir nicht untergegan­gen, sondern eine freie Großmacht! Durch wen? Durch Adolf Hitler ihm die jubelnde Zustim­mung Deutschlands am Wahltage!

?.m rg. Mr; bekennt sich alles nun Netter des Veutschen Kelches