Ausgabe 
(12.3.1936) Nr. 72
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parteiamtliche Tageszeitung

liachnchlenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen

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Nr. 72 / 6. Jahrgang

Donnerstag, l2. März

klnzelpreis 15 Npf.

Unterredung mit ward Peile / pntwoct auf fünf weltpolitische fragen

Der fülzeer erläutert seine frledensvorschläge

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München. 12. März. Der Führe» und Reichskanzler hat dem be­kannten englische« Journalisten Ward Price eine Unterredung gewährt, in deren Verlaus er eine Reihe non Frage», die sich aus die historische Reichstagsrede vom 7. März beziehe», beant­wortete.

ErsteFrage:Schliesst das Angebot des Führers zu einem Nichtangriffspakt an

Unser logesspieget

In einer Unterredung mit Ward Price erläuterte der Führer seine Friedensvorschläge.

Der belgische Ministerpräsident bekundete sei« Interesse an denIdeen Adolf Hitlers".

Heute treten die Locarno-MLchte in London zu entscheidenden Beratungen zusammen.

Der englische Großadmiral Lord Veatty ist gestorben.

Der Streik der Fahrstuhlführer in Newyork nimmt an Ausdehnung zu.

Die Zahl der Arbeitslosen im Reich zeigte bereits im Februar wieder eine sinkende Tendenz.

Bei einem Appell im Wilhelm-Decker-Haus erhielt der SA.-Sturmbann 1/75 die Parole zu dem Wahlkamps.

Im Stephanitorsteinweg bezog die Firma Siedentopf ihren gewaltigen Neubau.

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alle Staate« an Deutschlands Ostgrenze auch Oesterreich ein? Wird die Tschechoslowakei als Staat an Deutschlands Ostgrenze ge­rechnet?«

Antwort:Ich habe meinen Antrag auf Abschluß von Nichtangriffspakten im Westen und Osten Deutschlands allgemein aufgestellt, d. h. also ohne jede Ausnahme. Dies gilt demnach sowohl für die Tschechoslowakei als auch für Oesterreich."

Zweite Frage.-Ist der Führer bereit, Deutschland unmittelbar in den Völkerbund zurückzubringen, so daß die Vor­schläge, die er gemacht hat, von dem Völker­bund behandelt werden können und Deutsch­land dabei seinen vollen Platz als Mitglied des Völkerbundsrates einnimmt? Oder schlägt er vor, daß zu diesem Zweck eine inter­nationale Konferenz einberufen wird?"

Verhandlung von Neglerungzu Neglerung

Antwort:Ich habe für Deutschland die Bereitwilligkeit erklärt, sofort in den Völkerbund einzutreten, unter Aussprechung der Erwartung, daß im Laufe einer vernünftigen Zeit dieFrage einer kolonialen Gleichberechtigung uyd die der Trennung des Völkerbundsstatuts von dem sogenannten Friedensvertrag geklärt wird.

Ich glaube, daß der Abschluß der von der deut­schen Regierung vorgeschlagenen Nichtangriffs­pakte am zweckmäßigsten von den betreffenden Re­gierungen direkt vorgenommen wird, das heißt also, im Falle der Pakte zur Sicherung der Gren­zen zwischen Deutschland einerseits und Frankreich und Belgien und unter Umständen Holland an­dererseits von den zuständigen Regierungen und den zur Unterzeichnung einer Garantiepflicht ein­geladenen Mächten England und Italien. Es wäre vielleicht gut, wenn die Länder, die durch diese Pakte gesichert werden, zunächst einmal mit ihren zukünftigen Garanten in Fühlung treten würden. Die Nichtangriffspakte mit den übrigen Staaten würden ähnlich wie einst zwischen Polen und Deutschland verhandelt werden, das heißt immer von Regierung zu Regierung. Im übri­gen würde sich Deutschland sicherlich nur freuen, wenn z. B. eine andere Macht sagen wir Eng­land als unparteiischer Makler praktische Vor­schläge zur Lösung dieser Fragen machen würde." DritteFrage:Es ist wahrscheinlich, daß keine französische Regierung, selbst wenn sie es wollte, noch vor den im April stattfinden­den französischen Wahlen auf eine Erörterung Ihrer Vorschläge eingehen kann. Ist Deutsch­land bereit, bis zu diesem Zeitpunkt sein An­gebot aufrechtzuerhalten? Wird Deutschland inzwischen nichts weiter unternehmen, was die augenblickliche Lage erneut ändern würde?"

Antwort:Von feiten der deutschen Regie­rung aus wird an der bestehenden Situation nichts mehr geändert. Wir haben die Souveräni­tät des Reiches wiederaufgerichtet und ein ur­altes Reichsgebiet in den Schutz der ganzen Na­tion genommen. Wir haben daher von uns aus auch keine Veranlassung, irgendwelche Termine zu stellen.

Nur eines möchte ich hier aussprechen: daß die deutsche Regierung, wenn auch diese Vor­schläge, so wie so viele frühere, wieder der ein­fachen Ignorierung oder Ablehnung verfallen sollten, Europa weitere Anträge nicht mehr wird aufdrängen können."

Vierte Frage:Wird der Führer, nachdem er das Prinzip von Deutschlauds

völliger Souveränität über sein ganzes Ge­biet hergestellt hat, die Zahl der deutschen Truppen im Rheinland aus freiem Willen aus eine Streitmacht begrenzen, die offen­sichtlich für eine Osfensiohandlung gegen Frankreich unzureichend ist?"

Antwort:Die sogenannteentmilitarisierte Zone" wurde besetzt nicht weil die Absicht, eine offensive Handlung gegen Frankreich vorzu­nehmen. besteht, sondern weil die Aufrecht­erhaltung eines so ungeheuren Opfers einer Nation nur denkbar ist und verantwortet werden kann, wenn es auf feiten des Vertragspartners auf ein entsprechendes sachliches und politisches Verständnis und damit auf eine angemessene Würdigung stößt. Nicht Deutschland hat Verträge gebrochen. Aber seit der Annahme des Waffen­stillstandes auf der Erundla.^ der vierzehn Punkte Wilsons hat sich in Europa folgende Gepflogenheit eingebürgert: Wenn ein Sieger und ein Besiegter miteinander einen Vertrag schließen, ist der Besiegte verpflichtet, ihn zu halten, während der Sieger sich seine Haltung nach eigenem Ermessen einrichten und auslegen kann. Sie werden nicht bestreiten, daß die vierzehn Punkte Wilsons und seine drei Ergänzungen einst nicht gehalten worden waren. Sie werden auch weiter nicht bestreiten, daß die Verpflichtung zu allgemeiner Abrüstung von feiten der Sieger ebenfalls nicht eingehalten wurde. Auch der Locarno-Pakt hat nicht nur die buchstabenmäßige, sondern eine politisch «sinn­gemäße Bestimmung. Hätte die am 2. Mai 1935 unterzeichnete französisch-sowjetische Abmachung bei der Abfassung des Locarno-Paktes schon bestanden, wäre selbstverständlich der Rheinpakt nie unterzeichnet worden. Es geht aber nicht an, einem Pakt nachträglich eine andere Auslegung oder gar einen anderen Inhalt zu geben.

Seutschland muß Konsequenzen ziehen

In diesem vorliegenden Fall hat man sich aber nicht nur vom Sinn, sondern vom Buchstaben des Locarno-Paktes entfernt. Der Abschluß des fran- zösisch-sowjetrussischen Militärbündnisses schasst für Deutschland eine Lage, die es zwingt, auch seinerseits bestimmte Konsequenzen zu ziehen, und nur die habe ich gezogen. Denn der Sinn dieser Konsequenz ist, daß, wenn schon Frankreich solche Militärbündnisse abschließt, dann nicht ein so volkreiches und wirtschaftliches Grenzgebiet des deutschen Reiches wehr- und schutzlos gelassen werde» kann. Dies ist die primitivste Reaktion aus ein solches Vorgehen.

Im übrigen glaube ich, daß vielleicht auch in England nicht jeder Mann wissen wird, daß die bisherige sogenannteentmilitarisierte Zone" ungefähr genau so viele Menschen be­sitzt, als die Einwohnerzahlen z. V. des tschecho­slowakischen Staates oder Jugoslawiens aus­machen. Dieses Gebiet erhält nunmehr seine Friedensgarnisonen, genau wie auch das ge­samte übrige Reich, nicht mehr und nicht weni­ger. Von Anhäufungen einer Streitmacht für

Osfensivzwecke kann schon deshalb nicht geredet werden, weil Deutschland

1. von Frankreich nichts mehr zu fordern hat und fordern will,

2. ja selbst den Abschluß von Nichtangriffs­pakten vorgeschlagen hat mit dem Wunsche einer Garantieunterzeichnung durch England und Italien und weil dann

3. eine solche Anhäufung auch rein militärisch gesehen nicht nur unnötig, sondern auch un­vernünftig wäre!

Im übrigen soll es ja die Ausgabe der Zukunft sein, dafür zu sorgen, daß sich die beiden Länder eben gegenseitig nicht mehr bedroht fühlen. Wenn Herr Sarraut erklärt, nicht zusehen zu können, daß die Festung Straßburg durch deutsche Geschütze be-

Antwort:Ich habe mich schon in meiner Rede vor dem Deutschen Reichstag darüber ein­gehend geäußert. Ich möchte daher nur ganz kurz die Bemerkung behandeln, daß die von mir ge­machten Vorschläge begeistert begrüßt worden wären, wenn ich sie nicht mit der Remilitarisie­rung der entmilitarisierten Zone verbunden haben würde. Dies ist möglich, leider aber nicht entscheidend. Denn ich habe z. B. einst einen Vorschlag von 8VV WO Mann gebracht. Ich glaube, es war dies damals ein vernünftiger Vorschlag. Er war ganz konkret und hätte sicher im Sinne einer Entspannung in Europa wirken können. Er wurde auch ohne Zweifel von sehr vielen Men­schen gutgeheißen. Ja, selbst die englische und die italienische Regierung hatte ihn sich zu eigen ge­macht. Allein er erfuhr trotzdem eine Ablehnung. Wollte ich also damals die deutsche Rüstungs­gleichberechtigung deren moralisches Recht wohl niemals bestritten werden konnte tat­sächlich herstellen und damit endlich eine bren­nende Frage Europas beseitigen, so mußte ich auch wohl oder übel auf eigene Verant­wortung handeln.

Und dieses Mal wäre es nicht anders gekom­men. Hätte ich diese Vorschläge erst der Welt unterbreitet, verbunden mit der Forderung einer endlichen Ausübung aller Souveränitätsrechte in der entmilitarisierten Zone, so würden sie viel­leicht die verständnisvolle Zustimmung der Welt erhalten haben, allein ich glaube nach meinen Erfahrungen nicht mehr, daß wir jemals an den Verhandlungstisch gekommen wären. Es ist aber nicht möglich, daß ein Vertragspartner gegen den Sinn und Buchstaben eines Vertrages han­delt, ohne daß auch der zweite dann seine Bin­dungen löst. Und dies habe ich getan!

Im übrigen: Wenn jemals z. B. ein britischer oder französischer Staatsmann das Unglück gehabt haben würde oder jemals haben sollte, ihr Volk in einem ähnlichen tragischen Zustand zu finden, wie ich mein eigenes, dann würden sie, dessen bin ich überzeugt, unter gleichen Voraussetzungen ge­

droht wird, dann sollte man erst recht verstehen, daß aber auch Deutschland nicht gern seine offenen Städte wie Frankfurt, Freiburg, Karlsruhe usw. von den Kanonen der französischen Festungen be­droht sehen will. Dieser Bedrohung wäre am ehesten vorzubeugen, wenn die Frage einer demilitarisierten Zone von beiden Seiten gleich­mäßig gelöst würde."

Fünfte Frage:Wird der Führer der Welt sagen, warum er diesen speziellen Weg wählte, um seinen Zweck zu erreichen? Wenn er seine Vorschläge gemacht und als die von Deutschland geforderte Gegenleistung die Remilitarisierung des Nheinlandes verlangt hätte, würde die Welt mit Begeisterung zu­gestimmt haben. Besteht ein besonderes Motiv für die

nau so gehandelt haben oder in der Zukunft han­deln. Das Urteil der Gegenwart läßt frei­lich einer geschichtlichen Tat selten volle Gerechtig­keit zuteil werden.

Das Urteil der Nachwelt wird mir einmal nicht bestreiten, daß es anständiger und auch richtiger war, eine unmöglich gewordene Spannung zu be­seitigen, um dann endlich einer vernünftigen, von allen ersehnten Entwicklung die Tore zu öffne«, als aus irgendwelchen Rücksichten entgegen dem eigenen Gewissen und der eigenen Vernunft einen nun einmal untragbar gewordene« Zustand zu versuchen weiter aufrechtzuerhalten.

Ich glaube, daß, wenn die Vorschläge der Deut­schen Reichsregierung akzeptiert werden, nachträg­lich einmal festgestellt werden wird, daß damit Europa und dem Frieden ein großer Dienst er­wiesen wurde."

Dank des führers

Berlin, 12. März.

Dem Führer und Reichskanzler sind aus Anlaß seiner Reichstagsrede und des Wiedereinzugs deutscher Truppen in ihre rheinischen Friedens­garnisonen am 7. März von überall her, insbe­sondere aus den Städten und Gemeinden der ehemals entmilitarisierten Zone, Treuegelöbnisse, Dankestelegramme und sonstige Kundgebungen von deutschen Volksgenossen des In- und Aus- landes, von Parteigliederungen, Vereinen und Verbänden, aus Betrieben, Lehranstalten und Familien sowie auch von ausländischen Per­sönlichkeiten in so großer Zahl zugegangen, daß es ihm zu seinem Bedauern nicht möglich ist, daraus im einzelnen zu antworten.

Der Führer sagt aus diesem Wege allen, die in diesen Tagen seiner in Treue gedacht und ihm ihre Zustimmung und besten Wünsche übermittelt haben, seinen herzlichsten Dank.

ffeutschlands feinde hoffen

kine falsche Nechnung auf Undankbarkeit

* Bremen, 12. März.

Von Zeit zu Zeit erscheint es notwendig, dem Ausland gegenüber wieder einmal zu beweisen was jedem Menschen deutschen Blutes heute blanke Selbstverständlichkeit ist daß das deutsche Volk im Dritten Reich eine vom Führer grandios zusammengeschweißte Einheit, eine schlechthin unzertrennliche Ganzheit, ein eherner Block von stählerner Härte und unzerreißbarer Festigkeit ist. Diesem Beweise gilt die Wahl am 29. März.

Es hat das Ausland volle tausend Jahre bei allen seinen politischen Berechnungen und An­schlägen gegen Deutschland auf die deutsche Un­einigkeit als dem Erbübel deutschen Wesens ge­zählt und es ist ihm daher nun höchst unbequem, diesen dereinst ihm so sicher erscheinenden Faktor dauernd aus seiner Rechnung streichen zu sollen, aus der Rechnung, bei der regelmäßig das deutsche Volk die Zeche bezahlen mußte.

Es wäre ja auchwundervoll" für Deutschlands Feinde, besonders für die Emigrantenpresse, die mit ihrem Stank und ihren Lügen gegen Deutsch­land die ganze Welt zu verpesten versucht, wenn diese Presse eines Tages gröhlend vor Schaden­freude aufheulen könnte: Deutschland seht

Deutschland ist keine geschlossene Willenseinheit mehr, Deutschland steht nicht mehr ganz, nicht mehr unbedingt zu seinem Führer und über kurz oder lang wird es wieder zurückfallen in den Zu­stand innerer Meinungswirren, ewigen Streites, unseligen Haders. Wir brauchen nur weiterzu- lügen, wir brauchen nur weiterzuverleumden, wir brauchen nur weiterzuhetzen, so würden die Emigranten untereinander tuscheln und die übrigen Völker Europas werden sich eines Tages gegen Deutschland in Marsch setzen. Die Zeit arbeitet für uns und bei der nächsten Regung nationalen Selbstbehauptungstriebes in Deutsch­land kann Deutschland ohne besondere Gefahr für einen Angreifer wieder wie vor 1933 in Daumenschrauben genommen werden, können von gegnerischen Mächten, ohne Deutschlands ge­schlossenen Widerstand befürchten zu müßen, Deutschland wieder Verträge diktiert, wieder Bedingungen auferlegt werden ganz wie in Ver­sailles. Denn das deutsche Volk ist wieder in sich uneinig geworden und die leichte Beute für jeden Angreifer von außen.

So könnte es ihnen passen, Deutschlands Feinden da draußen und all denen, die Deutsch­lands Unglück wollen. So könnte es vor allem auch passenunseren guten Freunden" in Moskau, den Sowjets, die nur allzu genau wissen, daß ein einiges Deutschland, geführt von Adolf Hitler und lebend nach dessen Anweisungen, das unübersteigbare Bollwerk Europas gegen den Bolschewismus ist und.bleibt. Zähnefletschendes Grinsen mag in Moskau die Antwort auf dtp Kunde von der Annahme des Sowjet-Paktes durch Frankreich gewesen sein. Denn niemand wußte besser als gerade die Gewalthaber von Moskau, daß dieser Pakt sich nur gegen Deutsch­land richtet. Desto mehr Aerger und Enttäuschung hat des Führers Antwort auf die Annahme jenes Paktangebotes durch Frankreich in Moskau aus­gelöst, wo man sofort begriff, daß, im Falle des Führers Angebot bei den westeuropäischen Mächten Verwirklichung findet, der Friede Europas eine Sicherung erfährt, die zu durch­brechen den Sowjets dann kaum mehr gelingen könnte.

Nun der Führer sein Volk zu Neuwahlen auf­rief, um der Welt die einheitliche Gefolgschafts­bereitschaft dieses Volkes zu beweisen und gleich­zeitig darzutun, wie einmütig Deutschland des Führers aufbauwillige Friedensgesinnung teilt, nun hofft Moskau und mit Moskau hoffen alle Feinde Deutschlands, daß an dem Ergebnis dieser Wahlen vom 29. März sich etwas zu Ungunsten Deutschlands werde deuteln lassen, daß eine größere Summe von Nein-Stimmen oder auch nur von nichtabgegebenen Stimmen den Deutsch­land llebelwollenden Gelegenheit gäbe zu sagen: Deutschland bietet nicht mehr das Bild gläubigen Vertrauens zum Führer und dieser kann nicht mehr im Namen des gesamten deutschen Volkes sprechen und Politik machen.

Dem gegenüber haben wir in Deutschland frei­lich nur ein überlegenes Lächeln. Wir spotten solcher falschen Hoffnungen, die wie Seifenblasen

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