Ausgabe 
(8.2.1936) Nr. 39
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parteiamtliche ^geszeitung

Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsstont Bremen

der Nationalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Zreien Hansestadt Bremen

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Sonnabend, S. sebruar

kinzelpreis 1S Npf.

Veutlcher kisliockepsieg über Italien

Sie Deutsche Lisa Nesch belegte im stbsastrtslauf den zweiten Platz Hinter der Norwegerin Schou-Nilsen / ltzriftl lran;

gestürzt / Bei den Männern siegt Verger kuud vor fron; psniir und löustao tantschner

Unser rogesspiegel

2m Eishockeyspiel Deutschland gegen Italien siegte Deutschland mit 3:0.

Die Skiwettbewerbe in Garmisch-Parten- kirchen wurden mit dem Abfahrtslaus er­öffnet.

Die Auslandspresse gibt in weiteren Be­richten ihrer Bewunderung für Deutschlands Olympia-Vorbereitungen Ausdruck.

In Paris ist man einer unglaublichen, im Dienst der Rüstungspropaganda vorgenomme­nen Fälschung aus die Spur gekommen.

Die Witwe des ermordeten Landesgruppen­leiters Eustloff erhält von Helfershelfern des jüdischen Mörders Drohbriefe.

Im Prozeß gegen die devisenschiebendcn Schwestern von Canisius wurden hohe Zucht­hausstrafen beantragt.

2m Seefeld-Prozeh wird das Beweismaterial gegen den Angeklagten immer erdrückender.

In der Frage der Einrichtung einer Bahn­station in Horn wollen Vürgerverein und Arbeitsfront bei der Hauptverwaltung der Reichsbahn vorstellig werden.

Heute beginnt die Fettsammlung in Bremen aus Anlah des kommenden Geburtstages unseres Gauleiters.

Nuszeichnung durch den sichrer

Berlin, 8. Februar.

Der Führer und Reichskanzler hat mit Erlatz vom S. Januar 1936 folgende Auszeichnungen verliehen:

Die Rettungsmedaille am Bande: dem Fernschreibmaat Karl Erkelenz in Kiel, dem Bergzimmerling Kurt Hahn in Planitz bei Zwickau, dem Studenten Hans-Günther Hasen­kamp in Essen, dem Gefreiten Alfred Hosmann in München, dem Schüler Karl Jelitto in Rati- Lor-Hammer, dem Maurer Werner Kochbeck in Barkhausen, Kr. Minden, dem Maschinensteiger Richard Schubert in Zwickau, dem Gefreiten Heinrich Urbanczyk in Reihe, dem Senkbrücken- führer Albert Walter in Helmlingen, Amt Kehl, dem kanfm. Lehrling Reinhold Weigelt in Jbs- dorf, Kr. Wohlau.

Die Erinnerungsmedaille für Rettung aus Gefahr: dem Elektromeister Paul Figy in Schneidemühl, dem Oberleutnant a. D. Karl Eaertig in Berlin-Zehlendorf, dem Dienstknecht Taver Hasreiter in Reiher, Bezirks­amt Vilsbiburg, dem Schauspieler Martin Held in Bremerhaven, der Studentin Senta Knörrich in Verlin-Charlottenburg, dem Uhr­machermeister Helmuth Koleh in Luckau, dem kaufm. Angestellten Richard Kowal in Berlin- Buckow, dem Schneider Peter Krämer in Erols- Leim, Kr. Vingen, dem Kesselschmied Walther Lebe in Leipzig, dem Handelsschüler Paul Leon- hardt in Friedrichsgrün, dem Vauernfohn Fried­rich Nissen in West-Vargum, Kr. Husum, der Schwester Elfriede Rockenfeller in Berlin-Lank- witz, dem Schleifer Jakob Rumpf in Essen-Kray, dem Arbeiter Rudolf Schneider in Auras, Kr. Wohlau, dem Schuhmachergesellen Hans Schult in Stettin, dem taufm. Vertreter Robert Voye in Bauchen, dem Bauingenieur Bruno Weinholdt in Berlin, dem Hausfeuerwehrmann Erich Wenzel in Berlin-Alt-Elienicke.

WstW unlerslüstt Hochseefischerei

Berlin, 8. Februar.

Das Winterhilfswerk des deutschen Volkes 1935/36 hat bisher 9,5 Millionen Pfund Fischfilet von den Seefischmärkten Wesermünde, Cuxhaven und Altona gegen Barzahlung bezogen. Hiervon entfallen auf Wesermllnde5 Millionen Pfund Fischfilet. Vor einigen Tagen wurde irrtümlich gemeldet, dah die Fischwirtschaft Wesermünde 5 Millionen Pfund Fischfilet als Opsergabe für das Winterhilfswerk des deutschen Volkes ge­stiftet hätte. Tatsächlich ist diese Menge von 5 Millionen Pfund durch das Winterhilfswerk käuflich erworben worden. Durch die Ver­sorgung der Bedürftigen mit Seefischen unter­stützt das Winterhilfswerk des deutschen Volkes die Hochseefischerei, die in den letzten Jahren vor der Machtübernahme schwer darniederlag, in wirk­samster Weise und hilft auch mit am wirtschaft­lichen Wiederaufbau Deutschlands.

Vannsüstrer der HZ verunglückt

Kottbus, 8. Februar.

Ein schweres Autounglück, dem ein junge» Menschenleben zum Opfer fiel, ereignete sich Don­nerstag abend zwischen Kolkwitz und Glinzig. Ein Wagen aus Krieschow (Kreis Kottbus) fuhr aus bisher noch nicht geklärter Ursache mit voller Wucht gegen einen Chausseebaum. Von den drei Insassen wurde der Bannführer des Bannes 52 der Kottbuser Hitlerjugend, Horst Willert, tödlich verletzt. Die beiden anderen Verunglückten, Siegfried Dohn aus Krieschow und Joseph Ra- berger aus Frankfurt a. O. erlitten schwere Knochenverletzungen.

(Londsobeoiebb der Bremer Leitung)

Garmisch-Partenkirchen, 8. Februar.

Unter ungeheurer Spannung, bei abwechslungs­reichen, einzigartig schönen sportlichen Dar­bietungen verlief der zweite Tag der IV. Winter- Olympiade mit den Abfahrtsläufen. Es war Deutschland auch gestern nicht vergönnt, als Sie­ger einen I. Platz zu belegen. Aber ebenso wie es im Eishockey am Donnerstag in Ehren be­stand, so zeigten feine Vertreter u: ch gestern wiederum klassische Leistungen.

Datz Christi Cranz, die für Deutschland sicher erschienene Favoritin, durch einen ziemlich empfindlichen Sturz im letzten Drittel der 3390 Meter langen Strecke jene kostbaren Sekunden verlor, die ihr dann noch zum Siege fehlten, kann die Freude an der Hochleistung der Deut­schen Meisterin (5 Min. 23,3 Set. — 6. Platz) nicht vergällen, zumal hinter der in geradezu phänomenalem Stil fahrenden siegreichen Nor­wegerin Schou-Nilsen in wundervoller Ma­nier Käte Grasegger (5 Min. 7,6 Set.) für Deutschland den 2. Platz zu belegen und nach ihr.

Parts,-8. Februare

Die politische Wochenschrift „Vendredi" und die bekannte französische Sportzeitung „L'Auto" decken eine unerhörte Fälschung aus, die voraussichtlich noch ein Nachspiel habe» wird.

Der Berichterstatter des französischen Luftfahrt- haushalts, Abgeordneter Bernt er, hatte seinerzeit während der Beratung des Haushalts­planes in der Kammer in seinem 228 Druckseiten langen Bericht ganze fünf Seiten der Wiedergabe einer Denkschrift gewidmet, die angeblich vom Großen Deutschen Genera Ist ab ver­öffentlicht sein sollte und in der der „Deutsche Eeneralstabschef General Reuß" sich mit der Not­wendigkeit einer starken Luftflotte auseinander­setzte und den Willen Deutschlands zum Ausdruck bringe, diese Luftwaffe so auszubauen, daß sie in der Lage sei, jede Operation des Gegners auf dem Lande zu neutralisieren.

Diese Veröffentlichung der angebliche» deutsche» Denkschrist durch den Berichterstatter des Lnft- sahrthaushalts sollte ofsenbar dazu dienen, die Verabschiedung der hohen Kredite für die fran­zösische Militärluftfahrt sicherzustellen.

Gewisse französische Kreise, die über die Zu­sammensetzung des deutschen Generalstabes eini­germaßen unterrichtet sind, gingen nach Ver-

Lisa Resch die drittbeste Zeit für Deutschland zu sichern permochte (5 Min. 8,1 Set.). Daß die kleine Schweizerin Erna Steuri (5 Min. 20 Set.) eine bisher in Deutschland völlig unbekannte Skrläuferin, mit ihrer Abfahrt sich den Ruf einer Läuferin von Weltklasse erwerben konnte, ist eine jener erfreulichen Ueberraschungen, die die Wettspiele vom Charakter der Olympischen Spiele so außerordentlich interessant gestalten.

Unter den Männern war es der Welt­meister Birger Rund (Norwegen) der vor unserem Deutschen Meister Franz Pfnür in 4 Min. 17,4 Set. Sieger Lei der Abfahrt blieb; hart hinter ihm aber konnte Franz Pfnür mit einer Verspätung von nur 3,4 Set., also in 4 Min. 51,8 Set. den 2. Platz belegen. Da nach ihm als Dritter Gustav Lantschner in 4 Min. 58,2 Set. den 3. Platz belegte, kann Deutschland immerhin die erfreuliche Tatsache verzeichnen, daß im Ablaufrennen sowohl für Frauen als für Männer Deutschland sich mit an die Spitze der sportlichen Leistungen gesetzt hat und voraussichtlich auf zwei Olympische

öfsentlichung des Berichts des Abgeordneten Ber- nier, der mit der Berichterstattung über den Luft­haushalt betraut war, den Dingen nach und haben solgendes festgestellt:

Der inzwischen verstorbene italienische General Douhet hat in seinem in militärischen Kreisen wohlbekannten Buch „Der Luftkrieg" die Ent­wicklung eines Zukunftskrieges zwischen zwei Großmächten behandelt und in diesem Zusam­menhang der militärischen Organisation Frank­reichs und Deutschlands ein besonderes Kapitel gewidmet. Die darin enthaltenen Ausführungen waren dem Zweck und dem Sinn des Buches entsprechend theoretische Annahmen des Verfas­sers, der mit voller Absicht eben Zukunftsmöglich­keiten behandelte. General Douhet hat zu diesem Zweck mit aller Ofsenstchtlichkeit einen deutschen Eeneralstab erfunden und an seine Spitze die ebenso fiktive Persönlichket des „Generals Reuß" gestellt, der dem deutschen Reichskanzler angeb­lich einen Plan unterbreitet habe.

Dieser Plan ist natürlich ebenso eine freie An­nahme wie die Figur des Generals Reuß. Den Berichterstatter des französischen Lusthaushalts hat dies aber nicht gehindert, die Seiten 124 bis 127 der Abhandlung des Generals Dehout über den Zukunftskrieg in seinen Bericht zu Lber-

Medaillen jetzt schon rechnenkann. Norwegen aber beglückwünschen wir zu seinem zweifachen glänzenden Sieg und zu den gran­diosen Leistungen seiner Vertreter.

Bei den am zweiten Tag unter bedeutend besse­ren Platzverhältnissen fortgesetzten Eishockeyspieler: — die Schneefälle hatten nachgelassen — konnte Deutschlands Nationalmannschaft nach ihrer un­glücklichen — in der Hauptsache auf das Schnee­treiben zurückzuführenden — Niederlage gegen Amerika einen schönen 3:ü-Sieg über Italien er­ringen. Die beiden Favoriten Kanada und Amerika reihten ihren bisherigen Erfolgen neue Siege an. Kanada schlug Lettland eindeutig mrt 11:0. Schwerer hatte schon die USA. gegen die Schweiz zu kämpfen, konnte sich jedoch mit 3:0 ebenfalls für die nächste Runde freispielen. Oesterreich schlug Polen 2:1, die Tschechoslowakei Belgien 5:0. Das Treffen zwischen Schweden und England endete mit einer 0:1-Niedertage der Schweden. Ungarn besiegte Frankreich 3:0.

(Ausführliche Berichte über die Kämpfe und ihren Verlauf siehe Olympia-Sonderseite.)

nehmen und ihm einen amtlichen Anstrich zu geben. Auf Seite 9 bis 10 seines Berichtes heißt es u. a.: „Um die deutsche Auffassung besser zu verdeutlichen, halten wir es für zweckmäßig, aus­zugsweise ein Schriftstück wiederzugeben, das von dem Großen Deutschen Generalstab verössentlicht worden ist.«

Die Sportzeitung „L'Auto" verlangt, daß man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehe. Wenn der Berichterstatter das Buch des Generals Dou­het selbst nicht gelesen habe, so habe augenschein­lich ein Beamter des Luftfahrtministeriums das Wert des italienischen Generals geschickt verschnit­ten. Eine Untersuchung sei unbedingt notwendig.

Wir können uns der Forderung des Blattes auf Untersuchung der tollen Fälschungsangelegenheit nur anschließen, geht es doch nicht allein um das „Ansehen des französischen Parlaments", sondern um eine grundsätzliche Frage des Verhältnisses zwischen den Staaten. Sollte das unverantwort­liche Vorgehen des französischen „Berichterstatters" ungerügt bleiben, so würde die von der profi­tierenden Rüstungsindustrie finanzierte Vergif­tung und Irreführung der öffentlichen Meinung zweifellos weitere edle Blüten treiben — zum Schaden der betrogenen Nationen.

Me Landwirtschaft braucht . Arbeitskräfte

Von besonderer fachmännischer Seite gehen uns die folgenden Ausführungen zu:

Die Beratungen einer Arbeitseinsatztagung der Reichshauptabteilung l des Reichsnährstandes, die kürzlich in Berlin stattfand, galten in erster Linie der Beschaffung der in den mittleren und kleinen Bauernhöfen fehlenden Arbeitskräfte. In einer großen Anzahl dieser Betriebe ist die An­spannung der Familienkrafte schon seit Jahren fast unerträglich. Vor allem sind die Bauersfrauen, die neben den hauswirtschaftlichen Arbeiten, der Erziehung und Pflege ihrer Kinder Hos und Garten zu versehen haben und oft noch i Feldarbeit machen müssen, über die Maßen stark in Anspruch genommen. Es ist daher kein Wun- I der, wenn in diesen Bauernfamilien Fehlgebur- > ten und Kindersterblichkeit größer sind als in anderen Familien. Es hat keinen Sinn, vor die­sen Tatsachen die Augen zu verschließen. Man muß sie vielmehr klar erkennen und Abhilfe schaffen.

In erster Linie gilt es natürlich, immer'wie­der erzieherisch auf die Landjugend einzu­wirken und ihr vorzustellen, daß es undankbar und pflichtvergessen ist, einfach den Bauern und die Bauersfrau mitten in der Arbeit im Stich zu lassen. Nun befürchten die Landkinder aller­dings vielfach, daß sie, erst einmal im landwirt­schaftlichen Beruf verankert, für immer darin verhaftet sind. Das aber ist ein Irrtum. Die beschränkte Einstellungsmöglichkeit und gegebenen­falls der Entlassungszwang für land­wirtschaftliche Arbeiter in nichtland- wirtschastlichen Betrieben trifft tatsächlich nur solche, die vor dem 17. 5. 1934 bzw. vor dem 1. 4. 1935 innerhalb eines Zeitraumes von etwa drei Jahren längere Zeit in der Landwirtschaft tätig gewesen sind. Diese Bestimmungen waren nötig geworden, weil sich bei vielen landwirtschaftlichen Arbeitskräften, angelockt durch die wieder ange­kurbelten gewerblichen und industriellen Betriebe, eine Abwanderungslust bemerkbar machte, die nicht zuletzt auch in ihrem eigenen Interesse schnell wirksam abgedämmt werden mußte. Die seitdem aus der Schule entlassene Landjugend wird hiervon ebenso wenig betroffen wie die aus der Stadt in die Landwirtschaft übergeführten jugendlichen Arbeiter oder andere in die Land­wirtschaft übergetretene Arbeiter. Es wäre auch grundfalsch, wollte man auf diese Weise junge Leute in die Landarbeit hineinzrvingen. ,

Nur die Schaffung von beruflichen Zukunfts­aussichten und die Möglichkeit einer Familien- gründung auf bäuerlicher Grundlage werden der Landwirtschaft auf die Dauer genügend Arbeits­kräfte sichern. Allerdings wird ein Staat, der keine bloße Jnteressenberücksichtigung kennt, son­dern in erster Linie Volksnotwendigkeiten sieht, niemals davor zurückschrecken dürfen, den Arbeits­einsatz und die Arbeitsverteilung, gegebenenfalls in sehr entschiedener Form, sogar unter Anwen­dung von Berufssperren, zu regeln.

Eilt es somit zunächst, die Landjugend dem Landezu erhalten, so wird man an­dererseits nie aufhören dürfen, das gesunde Stre­ben städtischer Jugend hin zur Natur, aufs Land, zum Boden mit allen nur möglichen Mitteln zu fördern. Diese Bewegung ist so wertvoll, daß sie dauernd in Fluß gehalten werden muß. Darüber hinaus sollte die Bearbeitung des deutschen Bodens zur Erkämpfung der Nahrungsfreiheit des deutschen Volkes der deutschen Jugend, die es leisten kann, Pflicht sein. Auf diese Weise würden dem Bauern laufend viele junge Arbeits­kräfte zugeführt werden, die ihm in der arbeits­reichen Zeit zwar nicht immer volle, aber doch gute Hilfe bringen.

Bei den Bauern besteht nun vielfach die Vor­stellung, daß sie bei Einstellung solcher Kräfte unbedingt Anspruch auf irgendwelche staat­liche Förderungsmittel haben. Es M dem Bauern keineswegs verdacht werden, daß er zunächst einmal mit dem Rechenstift an solche Dinge herangeht. Nur wird er stets berücksich­tigen müssen, daß eine volle Entschädigung für die Mühewaltung und Geduld, die sicher mit der Anlernung von städtischen Jugendlichen verbun- . den ist, niemals gewährt werden kann. Eine

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Wie der Pariser flbgeordnele Vernier frankreichs Parlament und Volk eine »deutsche öesakr" vortäuscht — Ver ersundene »deutsche Leneralstabschef Leneral Neust" — Unerhörter Mißbrauch eines Buches des Generals Paustet

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