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Ner Nationalsozialismus laßt seiner nicht spotten
M üastedter Vevölkerung stellt auf gegen dlevetrlebsfülirung der öroßwäscherel stagungs / kntjleliung derklgenschast als öetriebsfülirec wird gefordett
Seit Wochen, Monaten, ja wohl seit Jahren brodelt es in der Volksmeinung gegen die Dinge, die sich bis auf den heutigen Tag in der Großwäscherei Hayungs abgespielt haben und die von einem „sozialen" Verhalten sprechen, das jeder Beschreibung spottet. Es ist, von seiten der Vetriebsführung, jeweils mit außerordentlicher Schlauheit vermieden worden, daß eine äußere Handhabe gegeben würde, die längst zur
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Unssr Vagesspisgsl
Durch unsoziales Verhalten der Betriebs- sührung der Bremer Großwäscherei Hayungs kam es gestern in diesem Betriebe zu starken Kundgebungen der Gefolgschaft
Der in Berlin weilende polnische Außenminister wurde gestern vom Führer empfangen
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der französischen Kammer, Vastid, befürwortet Fühlungnahme mit Deutschland
Der diesjährige Reichsbauerntag findet in der Zeit vom 19. bis 17. November statt
Im Hamburger Kommunistenprozeß wurde gegen die beiden Rädelsführer die Todesstrafe beantragt
Das Deutsche Kolonialmuseum stellte eine wertvolle Neuerwerbung auf, ein Akra-Boot von der Goldküste Afrikas
Schnelldampfer „Europa" des NDL. befördert aus seiner jetzigen Heimreise von Newyork die größte Anzahl von Passagieren aller nordatlantischen Reedereien
Tonnagemäßig steht die deutsche Flagge im Juni an der Spitze einkommenden Seeverkehrs in Antwerpen
Beantwortung drängenden Fragen auch entsprechend zu lösen. Man hat sich, wohlweislich, auf das geschickteste zu drücken gewußt, — entweder Nachfragen der DAF. unbeantwortet gelassen oder mit den nötigen Hinhaltungen und Versprechungen eine einstweilige Vertuschung der unliebsamen Vorgänge möglich gemacht: um des weiteren hinter verschlossenen Türen und mit Hilfe von allerlei Druckmitteln den rein selbstsüchtigen Zielen der Bereicherung aus der Arbeitskraft der in der Firma angestellten Volksgenossen frönen zu können, — oder aber man hat bei weiteren ernstlichen Schritten und Nachfragen nur „keine Zeit", Antwort zu geben.
Daß dies nicht allzulange gut gehen konnte und auch nicht durfte, bedarf keiner Erwähnung. Es war in der Ortsgruppe Hastedt größte Erbitterung aufgekommen über das Verhalten des Betriebsfnhrers Hayungs gegenüber seiner Gefolgschaft, und die Erregung der Bevölkerung wurde nachgerade derartig groß, daß
mit Ausschreitungen gegen die Person des Hayungs zu rechne» war.
Hayungs jr., der Betriebssichrer, , hat es vorgezogen, sich seit Dienstagau'feine Deutschlandreise zu begeben. Gegenwärtig soll er in der Nähe Berlins sein, — was ihn indessen nicht hindert, etwa stündlich im Betrieb anzurufen und sich nach dem Gang der Geschehnisse zu erkundigen.
Es gibt in Bremen kaum einen Betrieb, in dem sich der Betriebsführer seinen einzelnen Ee- folgschaftsmitgliedern gegenüber derartig unsozial und brutal benimmt! Sein unglaubliches Verhalten wird durch seine Mutter auf das kräftigste unterstützt.
Es bedarf der Erwähnung, daß die Vetriebsführung sich in Händen von Hans Hayungs j r. befindet. Die Mutter, die diesen Betriebsführer übrigens einst an Kindss- statt angenommen hat, ist die Besitzerin des Betriebes. Ein Vater lebt auch noch, er hat indessen wenig zu sagen.
Betriebssichrer Hayungs hat auf zahllose Vorstellungen wegen der unglaublich schlechten Lohnverhältnisse in seiner Firma zur Antwort gegeben, daß das auf der allgemeinen „schlechten Geschäftslage" beruhe. Gleichzeitig aber hat er sich an einer schönen Segelyacht erfreut, besitzt ein eigenes Flugzeng, ferner find drei recht yn- nehmbare Autos für eigene Zwecke zur Ver- süanng, deren eines allein 36 999 RM. gekostet bar. Es kann also mit der „schlechten Geschäftslage" nicht gar so weit her sein. Die Aoopnv- mutter ferner besitzt ein nicht eben billiges Haus a m Osterdeich. Alle Anzeichen sprechen dafür, daß sich hier eine besitzende Familie alle Freuden
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Erstaunt vornimmt äiv HoiZo, äutj „Ijetriobskükror IIa>unA8-nickt anrvosonck ist."
des Lebens gönnt und im übrigen fünf gerade sein läßt, ja gar mit einer Unverschämtheit ohnegleichen dagegen auftritt, wenn ein Murren aus den Reihen der von ihnen angeführten Arbeiterschaft laut wird.
Oie empörten Volksgenossen in Ilasteckt sammeln sieb in allen »»beilegenden 8tr,allen.
flußenmitiister öeck beim sichrer
Herzliche vegriißung des polnischen Staatsmannes in der Neichshauptstadt
Berlin, 4. Juli
Mit dem fahrplanmäßigen Zuge aus Warschau traf in Berlin am Mittwoch um 8 Uhr der polnische Außenminister Oberst Veck ein.
Zur Begrüßung des polnischen Außenministers Veck hatten sich auf dem Bahnhof Friedrichstraße eingesunden Staatssekretär Meißner in Vertretung des Führers und Reichskanzlers, Außenminister Freiherr von Neurath, Staatssekretär von Vlllow, der deutsche Botschafter in Warschau von Moltke, der Chef des Protokolls Graf von Baffewitz und der Ministerialdirektor der Ostabteilung des Auswärtigen Amtes Meyer. Von polnischer Seite waren sämtliche Herren der polnischen Botschaft in Berlin unter Führung des Botschafters Josef L ipski sowie zahlreiche Mitglieder der polnischen Kolonie anwesend. Nach der Ankunft unterhielt sich der Außenminister in angeregtem Gespräch mit dem Reichsaußenminister und begab sich dann durch das Fllrstenzimmer auf den Bahnhofsvorplatz, wo gegenüber dem Bahnhof eine Ehrenkompanie der Leibstandarte Adolf Hitler mit präsentiertem Gewehr den polnischen Außenminister ehrte.
Um 19.45 Uhr stattete der polnische Außenminister in Begleitung des polnischen Botschafters Lipski im Auswärtigen Amt in der Wilhelm- straße dem Reichsaußenminister Freiherr« von Neurath einen Besuch von etwa 15 Minuten Dauer ab. Eine größere Menschenmenge hatte sich aus diesem Anlaß auf der gegenüber- lieqenden Seite der Wilhelmstraße eingesunden.
Anschließend begab sich Minister Beck, vom Botschafter und vom Reichsaußenminister begleitet, zu Fuß in die Reichskanzlei, wo die Wachen das Gewehr präsentierten. Der Adjutant des Führers und Reichskanzlers, Obergruppenführer Brückner. empsing die Gäste am Eingang und geleitete sie zum Führer.
Außenminister Veck und Frau Beck nahmen weiterhin an einem Frühstück teil, das der Reichs
minister Freiherr von Neurath zu ihren Ehren veranstaltete. Bei dem Frühstück waren zugegen: Der polnische Botschafter in Berlin, Lipski, der Kabinettschef des polnischen Außenministers, Graf Lubienski, der Legationssekretär Friedrich sowie Botschaftsrat Prinz Lubomirski und der Militärattache Oberst Szymanski mit ihren Gattinnen. Von deutscher Seite nahmen teil: Der Staatssekretär von Blllow, der deutsche Botschafter in Warschau, von Moltke, Ministerialdirektor Meyer mit Gattin sowie der Protokollchef Graf Bassewitz und einige Herren des Auswärtigen Amtes.
flbendessen beim Wtzrec
Berlin, 4. Juli.
Der Führer und Reichskanzler gab gestern abend in seinem Hause zu Ehren des polnischen Außenministers Beck und seiner Gemahlin ein Abendessen, an dem auch der polnische Botschafter Lipski, der deutsche Botschafter in Warschau von Moltke und die Herren der Begleitung des Außenministers Beck sowie mehrere Mitglieder der Reichsregierung und ander führende Persönlichkeiten des polnischen Lebens mit ihren Damen teilnahmen. 2m Anschluß an das Essen fand ein Konzert statt.
sIelltlch-brasManische kunSgebung
Berlin, 4. Juli
Der Leiter des Reichsverbandes der deutschen Presse, Hauptmann Weiß, empfing am Mittwoch den Propagandaleiter der Eeneraldirektion für den Fremdenverkehr in Brasilien, Direktor Dr. Alfreds Pessoa, im Haus der deutschen Presse. Außer dem Geschäftsträger der brasilianischen Gesandtschaft, Dr. Quartin, nahmen an dem Empfang u. a. Vertreter des Reichsmini-
steriums für Volksaufklärnng und Propaganda, des Auswärtigen Amtes und des Außenpolitischen Amtes der NSDAP. teil.
Hauptmann Weiß begrüßte während des Frühstücks in herzlichen Worten die beiden Vertreter einer befreundeten Nation. Im Anschluß daran ergriff Dr. Pessoa das Wort, um seiner Freude über den freundlichen Empfang Ausdruck zu geben, den er überall in Deutschland gefunden habe. Er verlas sodann folgende Freundschaftskundgebung: „Der brasilianische Presseverband
benutzt die Deutschlandreise des Propagandaleiters der Eeneraldirektion für Fremdenverkehr, Dr. Alfredo Pessoa, den innige und herzliche Beziehungen mit unseren Kreisen verbinden, um den Schriftleitern des neuen Deutschland ihre Grüße zu übermitteln und ihrer Bewunderung und Sympathie Ausdruck zu verleihen. Gleichzeitig möchten wie die Hoffnung aussprechen, daß die Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien sich immer enger gestalten mögen, verbunden mit dem Wunsch für ferneres Gedeihen der deutschen Presse."
Im Namen der deutschen Presse gab Hauptmann Weiß danach den Dank für diese Kundgebung Ausdruck, die ein Beweis für die Freundschaft und für das Verständnis sei, daß das nationalsozialistische Deutschland in der Welt bereits gefunden habe. Seine Worte klangen in eine Huldigung auf die brasilianische Nation aus.
Der Oberbefehlshaber des Heeres, General der Artillerie Freiherr von Fritsch, nimmt vom 7. bis 8. Juli an der Kraftwagentransportllbung des Wehrkreises IV. teil.
Das schwedische Küstenpanzerschiff „Oskar II", das am Freitag voriger Woche im Kieler Hafen eingelaufen war, ist am Mittwochnachmittag wieder nach Schweden in See gegangen.
Es war leider weitaus zu wenig laut geworden. Wer kann es den Leuten verdenken, daß sie, in Erinnerung an,dip'fürchterlichen Zeiten- völliger Arbeitslosigkeit, Scheu hatten und haben, den Mund auf'zutun!? Gesehen haben sie alle, was los war, — aber auf Fragen Antwort zu erhalten, ist in derlei Fällen nicht einfach. Den meisten sitzt, notwendig, das Hemd näher als der Rock, und der Dreibastigkeit des jungen Hayungs war so leicht keiner gewachsen.
Diese Dreibastigkeit ging gar so weit, daß er es fertig brachte, gelegentlich einer Auseinandersetzung bei einer der höchsten Dienststellen der Partei, zu der er sich endlich und nach Widerstreben bereitgefunden hatte, seinen jüdischen Anwalt Lehman» mitzubringen. Vermutlich dürsten ihm von daher auch für seine Betriebsführung die nötigen Ratschläge zuteil geworden sein.
In der Großwäscherei Hayungs gibt es heute noch keine Tarifordnung nach den sonst durchgeführten Bestimmungen — da herrscht immer lustig eine „Hausordnun g". Wehe, wer dagegen verstößt. Wehe dem, der etwa den Mund auftun wollte! Fragte man etwa die jüngeren weiblichen Angestellten — dann war nichts aus ihnen herauszubringen. Nach immer dringlicheren Fragen kam dann endlich zutage: „Ach — die letzte Woche hat sie uns zufrieden gslassen."
Wer „sie"? Nun — die Mutter Hayungs! Sie hat da junge und jüngste Angestellte weiblichen Geschlechtes,'die, angeblich, tariflich bezahlt wurden, tatsächlich aber weitaus weniger erhielten! Diese jüngsten und geringsten ihrer Angestellten hatten mit den schweren Bügeleisen zu arbeiten und zogen sich z. T. Schäden an den Unterleibsorganen zu. Beschwerden dieserhalb wurden mit der zynischen Bemerkung abgetan, daß die Mädchen sich das wohl „anderswo-geholt hätten"!
Ist da Grund, daß sich die Volksmeinung empört, oder nicht? Sollen sich deutsche Mädchen von einer völlig unsozial eingestellten Frau unschuldig in ihrer persönlichen Ehre beleidigen lassen? Sollten sie es immerfort mit ansehen, daß sich — leider — rn diesem Betriebe Volksgenossen fanden, die dieser Betriebssiihrung die Stange hielten und diese „Methoden" mitmachten? Um dafür — in den Büchern natürlich nach „Tarif", tatsächlich aber weitaus höhere Beträge an Entlohnung zu erhalten und sich als käuflich zu erweisen? Hayungs jr. hat da vor den schlimmsten Methoden des Gebrauches keineswegs zurückgeschreckt. Er Hat, um sich gewisser unangenehmer Leute entledigen zu könen, hier und da „Fallen" gestellt, — hat einem SA.-Mann, der als Betriebszellen- obmann in Aussicht genommen war, eine Versuchung bereitet, die übelster Art war und die jenen auch leine Stellung kostete. Daraufhin mußte ein anderer Volksgenosse an seine Stelle rücken, wurde von der DAF. bestimmt, aber von Hayungs umgehend und grundlos entlassen.
Diese Entlassung, zu der noch eine zweite kommt, hat in der Bevölkerung Hastedis und der Angestelltenschaft eine so ungeheuerliche Empörung verursacht, daß bereits ' am Dienstagabend ein riesiges Aufgebot von Menschen auf dem Hofe der Wäscherei erschien und laut gegen die erfolgten Entlassungen wie gegen die in diesem Betriebe üblichen und viel zu lange geduldeten Gepflogenheiten protestierte. Nutzlos! Einstweilen!
Frau Hayungs hat sich am Mittwochsriih aus eine Reise begeben, angeblich nach München, — und Hayungs jr. hat es gleichfalls vorgezogen, das Weite zu suchen aus einer „Deutschlandreise". Sollte nicht dahinter ein böses Gewissen stecken?
Und wie ist das überhaupt? Wem gehört eigentlich der ganze Betrieb? Weshalb ist Frau Hayungs sr. „Besitzerin", obwohl ihr Mann noch lebt? Dieser Mann hatte es auch nicht nötig, zu flüchten, obwohl ihn die Volkswut mit „alter Geizkragen" und dergleichen belegt. Er war Dienstag wie Mittwoch abend durchaus anwesend, mußte aber, weil es gar nicht anders ging, im letzten Augenblick in Schutzhaft genommen werden! (Fortsetzung auf Seite 2.)
kin krmpel wurde statuiert
Bremen, 4. Juli
Mit den Vorgängen bei der Großwäscherei Hayungs ist in Bremen ein Exempel statuiert worden, gegen eine Vetriebsführung, die ihr bohes und verantwortungsvolles Amt im nationalsozialistischen Staate ausübte, ohne sich dessen würdig zu erweisen. Ist auch der eigentliche Betriebsführer nicht persönlich anwesend gewesen — er weilt in „geruhsamer Erholung", während seine Gefolgschaft unter unsozialen Maßnahmen und Härten seufzt — so wird ihn auf das hin, was sich bei der unterdrückten Arbeiterschaft gestern Luft machte, die strafende Gerechtigkeit doch ereilen.
Wir freuen uns, hier aussprechen zu können, daß es nur noch vereinzelte und verhältnismäßig recht wenige Leute dieser Art in bremischen Betrieben geben kann, Leute, die verkennen, daß sie als Betriebsführer im nationalsozialistischen Staate Pflichten und nichts als Pflichten gegen ihre Gefolgschaft haben und daß es im nationalsozialistischen Staatswesen ein für allemal vorbei ist/ mit Pascha-Gebaren jeglicher Art und mit einem sogenannten „Herr- im-Hause"-Standpunkt einer verkrachten libera- listischen Zeit.
Wer sich dessen immer noch nicht bewußt ist und wer auch das, was die Exponenten des nationalsozialistischen Staates und die nationalsozialistische Presse immer und immer wieder betonen, wo es sich um Fragen der deutschen Arbeiterehre handelt, nicht hören will, der muß zu guter Letzt dann eben fühlen. Der Nationalsozialismus läßt seiner nicht spotten und das eine Exempel, das hier statuiert wurde, wird, wie wir hoffen, hinreichen, um etwaigen weiter notwendig erscheinenden Anschauungsunterricht überflüssig zu machen.
Der Arbeiter ist kein Spielzeug und noch vkeI weniger ein Werkzeug direktorialer Willkür. Der deutsche Arbeiter ist durch Adolf Hitler zum vollwertigen Mitglied der deutschen Volksgemeinschaft geworden, ist vollwertiger Volksgenosse und nicht sein Rock, sondern sein Herz und seine Gesinnung sind die Gradmesser seines Wertes im nationalsozialistischen Staate. Niemand aber wird bezweifeln, daß, mit diesen Maßstäben gemessen, der seiner Pflichten und seines Wertes vollbewußte deutsche Arbeiter einen unsozialen Betriebssichrer weit überragt, den die Gunst eines fraglichen Zufalls an eine Stelle brachte, die er im nationalsozialistischen Sinne nicht aus^ füllen kann, zumal wenn er glaubt, sich als Gott fühlen zu müssen und doch bloß ein armseliger innerlich hohler Bonze ist.
Die Geduld des Volkes ist groß. Wir wissen es aus vergangenen Zeiten. Nichtsdestoweniger aber weiß dieses Volk sehr wohl, was Recht und Unrecht ist und sinkt die Waagschale des Unrechts allzu stark, dann füllt sich das Maß der Volksgeduld bis zum Rande und muß schließlich überlaufen. Das war nun bei der Betriebssiihrung Hayungs der Fall und wird immer der Fall bleiben, wo Unrecht und unsoziales Verhalten sich allzu breit machen. Daß der dem abwesenden unwürdigen Vetriebsführer am nächsten Stehende (sein Adop- tiv-Vater) bei dem Unwillen der empörten Massen
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