parteiamtl.Iageszeitung der
vas flmtsblatt des Senats
Nationalsozialisten Bremens
der Freien Hansestadt Sremen
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Nr. 250 / 5. lahrgang
Menstag, 10. September
kinzelprels 15 Npf.
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Vie vlutfastne flattert über Nürnberg / Kolonnen der vewegung marschieren / In freudigster krwartung des sichrere
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Nürnberg steht im Zeichen des beginnende» Reichsparteitags der Freiheit.
Die Sejm-Wahlen in Polen haben der Regierung 13 Prozent Stimmenzuwachs gebracht.
Die Vollversammlung des Völkerbundes wählte den tschechoslowakischen Außenminister Dr. Benesch zu ihrem Präsidenten.
Auf Roosevelts schärfsten Gegner, den Senator Lang, wurde ein Revolverattentat verübt.
Die Newyorker Presse rückt vom Schandurteil des Richters Brodsky ab.
Der Kaiser von Abessinien ist bereit, weitere ausländische Berater in seine Regierung aufzunehmen.
In der Martin Vrinkman AG., Bremen, wurde die erste Betriebs-Kunstausstellung des Gaues Weser-Ems eröffnet.
Dem Schweizer Segelflieger Schreiber gelang es, erstmalig im Segelflugzeug die Alpe» zq überqueren.
See öotschafterempfang In verlkn
Zum Empfang des neuen italienischen Botschafters Exzellenz Attolico beim Führer und Reichskanzler schreibt die Deutsche Diplomatisch- Politische Korrespondenz u. a.: In Deutschland ist man sich des verantwortungsvollen geschichtlichen Augenblicks, wie ihn der italienische Botschafter gerade vom Gesichtspunkt seines eigenen Landes aus charakterisierte, durchaus bewußt. Das gegenseitige Verständnis für die Lebensnotwendigkeiten der Völker ist gerade in Berlin wiederholt als Leitsatz der deutschen Politik bezeichnet worden.
Die Gerechtigkeit für jedes einzelne Land und der allgemeine Frieden sind untrennbare Begriffe, so daß eine fruchtbringende friedliche Zusammenarbeit der Nationen notwendigerweise das Hauptziel jeder aufbauenden Politik sein muß. Deutschland erinnert sich in diesem Zusammenhang dankbar der Dienste, die auf internationalem Boden und in einem heiklen Augenblick vor nicht langer Zeit ein hoher itlaienischer Diplomat, Lei aller Vermeidung ungebührlicher Parteilichkeit, der Sache des Rechts und des Friedens zu leisten vermochte. Durch die glückliche Entwicklung vom deutsch-polnischen Abkommen bis zum deutschenglischen Marinepakt ist die Linie der nationalsozialistischen Friedenspolitik eindeutig gekennzeichnet, und die deutsche Bereitschaft zur Teilnahme an einer echten Zusammenarbeit in Europa bleibt ungemindert, wenn auch gewisse Pakte und Fronten in Deutschland nach mancherlei Erfahrungen als wenig geeignete, ja als gefährliche Mittel zur internationalen Verständigung und somit zur besseren Sicherheit beurteilt werden müssen.
Daß ein wirklicher Ausgleich und eine dauerhafte Verständigung in Europa dringend notwendig sind, darin ist sich die Reichsregierung mit allen Mächten von gutem Willen einig, und sie fördert daher überall bewußt jenes wachsende Verständnis von Volk zu Volk nach besten Kräften, zu dem sich der soeben in Berlin willkommen geheißene Vertreter des Königreiches Italiens für sein Land und Volk bekannt hat.
falsche Kombinationen
Nürnberg, 10. September.
Am Montag, dem letzten Tag vor dem offiziellen Beginn des Reichsparteitages der deutschen Freiheit, führte Architekt Speer die Nürnberger sowie die in Nürnberg bereits anwesenden Vertreter der auswärtigen Presse bei einer letzten Rundfahrt zu den Aufmarschstätten des Reichsparteitages. Die Kongreßhalle ist fast fertig, die Bestuhlung mit den 12 000 neuen Klappsiühlon ist eingerichtet. Eben werden die langen roten Teppiche gelegt. Auf der Standar- tentribllne sind alle Standarten aus allen Gauen Deutschlands aufmarschiert zu einer letzten Probe der Kongreßeröfsnung. Die weite Halle als einziges Bild der Würde und Feierlichkeit. Ganz besonders vorteilhaft wird die angenehm-frische und feine Luft empfunden, die durch die ganze Halle zieht, von den 90 Verteilungsstellen der großen Lüftungsanlage durch den weiten Raum geblasen. Die technischen Anlagen dieser größten Klimaregulierungsanlage der Welt sind zu beiden Seiten der Halle in einfachen Schuppen untergebracht. Mit ihrer Wasserberieselung der Lust, den Trockenwärmern, den Gebläsen und Verteilungskanälen dürfen sie wohl als das größte technische Wunderwerk angesprochen werden, das auf dem diesjährigen Parteitag neu eingerichtet wurde.
Vor Seundsteinlegung der Kongreßhalle
Auf dem Platz sür die Grundsteinlegung der neuen Kongreßhalle sind die Arbeiten ebenfalls fast beendet. In großem Halbkreis lassen die aufgestellten Fahnenmasten das gewaltige Rund der Halle erkennen, die hier errichtet werden soll. Die Luitpold-Arena bietet mit den großen, grünen Rasenflächen ein eindrucksvolles Bild der Geschlossenheit, gekrönt von den mächtigen Fahnen über der Ehren- und Standartentribüne. Zu deren beiden Seiten bilden die neuen Riesenadler mit ihren scharfen Konturen ein Symbol für die harte Wucht der Vewegung, fein abgestimmt auf die ebenfalls harte und klare neue Autzenfront der Kongreßhalle, von deren Vorderbau die breite Führerstandarte über das weite Aufmarschfeld grüßt.
Im Gegensatz hierzu auf der Zeppelinwiese ein einziges Bild der Arbeit. Hier bauen die Pioniere des Reichsheeres und die Nürnberger Truppenteile drei große Straßen mit Asphalt- und Schotterdecken, da der weiche Rasenboden die schweren Fahrzeuge und Geschütze für die Reichsheer-Vorführungen nicht trägt. Heute noch alles ein Durcheinander von Bohlen und Stan- gengewirr, morgen schon fertig für den Ausmarsch des Reichsarbeitsdienstes, der am Montagmorgen an der gleichen Stelle seine Vorführungen, Lieder und den Vorbeimarsch probte. Draußen in den Zeltstädten am Langwasser treffen die ersten Züge des Arbeitsdienstes ein. Sie marschieren über die neue breite Heerstraße, die mitten durch das Lager führt.
„Ueberall klappt alles bis zum Letzten." Ein besseres Lob konnte Architekt Speer bei dieser Rundfahrt für die ausgezeichneten Organisationsarbeiten nicht gesagt werden.
Nürnberg am Vorabend
Am Vorabend der offiziellen Eröffnung des Reichsparteitages steht Nürnberg ganz im Zeichen dieser gewaltigen Heerschau der nationalsozialistischen Vewegung. Der Verkehr in der Innenstadt hat in beängstigendem Maße zugenommen. Ueberall beherrschen die Dienstfahrzeuge der Par
teigliederungen und die Wagenkolonnen des Reichsheeres das Nürnberger Straßenbild. Die Polizei hat umfangreiche Vorkehrungen getroffen, bis am Dienstag die Verkehrssperre um Nürnberg und in der Stadt selbst beginnt. Alle Polizeistreifen sind durch Feldjäger verdoppelt und verdreifacht. An den Brennpunkten des Verkehrs stehen Sonderkosten, um auch dem Fußgänger noch zu seinem Recht aus der Straße zu verhelfen.
Am Hauptbahnhof treffen den ganzen Tag über mit den einzelnen fahrplanmäßigen Zügen die Vorkommandos der SA., SS. und des Arbeitsdienstes mit den Standarte» und Fahnen der Vewegung ein. Inzwischen ist es auch in den Zeltlagern der SS. am Hasenbuck und des NSKK. in Mögeldors lebendig geworden. Große Kontingente der Absperrungsmannschaften der SS., die mit 12 000 Mann den Sicherungsdienst versehen, haben ihre Quartiere in den Schulhiiusern der Altstadt bezogen. In den Straßen selbst wird die letzte Hand an die festliche Ausschmückung der Häuser und der Geschästsgebäude gelegt. An den lange» Reihen der Fahnenmasten in den Hauptstraßen, auf den großen Plätzen und an den großen Aufmarschstraßen entlang wehen seit Sonntag die langen Fahnen und Flaggen von 20» deutschen
Städten. Eine einzigartige Sinfonie von prächtiger FarLenbuntheit und zugleich ein lebendiges Symbol der festgefügte» Einheit des Reiches.
In den Vorstädten das gleiche Bild wie in der Innenstadt: Dekorateure und Gärtner arbeiten allenthalben fieberhaft an der Ausschmückung der Hauseingänge, Ladengeschäfte und Fabriktore, die vielfach ganz mit Tannengrün verkleidet sind. Schon schwingt die richtige Parteitagsstimmung über Nürnberg, seine Bevölkerung und überall die Zehntausende seiner Gäste, eine Stimmung, wie sie nur aus echter Volksgemeinschaft und freudiger Begeisterung für das große Geschehen des Parteitages der deutschen Freiheit geboren sein kann.
Sie Sgmbole der alten Wehrmacht
Am Montagnachmittag wurden die im Ee- neralsgebäude in Nürnberg untergebrachten 120 Fahnen, Feldzeichen und Standarten der ältesten deutschen Regimenter, die auf Veranlassung des Führers aus allen Teilen Deutschlands zum Parteitag der Freiheit nach Nürnberg gekommen sind, abgeholt und — von einer Ehrenkompanie begleitet — unter klingendem Spiel durch die Straßen Nürnbergs hinaus ins Zeltlager der Wehrmacht bei Gebersdorf geleitet.
(Fortsetzung auf Seite 2)
sinschlag aus kooseoelts Vegner Lang
Ver röter, ein flrzt, von Longs Leibwache niedergestreckt
über den Empfang des italienischen Botschafters Berlin, 10. September.
Bekanntlich sind zu dem heute beginnenden Reichsparteitag der NSDAP, die in Berlin akkreditierten Diplomaten als Ehrengäste der nationalsozialistischen Partei eingeladen. Um es auch dem für Berlin bestimmten neuen königlichitalienischen Botschafter zu ermöglichen, der Einladung der nationalsozialistischen Partei zum Reichsparteitag zu folgen, fand, wie die NSK. mitteilt, der vorgesehene Empfang des königlich-italienischen Botschafters am Sonntag vor der Abreise des Führers statt, der bereits ab Dienstag für längere Zeit in Nürnberg sein wird. Damit entfallen alle in einem Teil der Auslandspresse angestellten Kombinationen, die an die Tatsache des Empfangs des königlichitalienischen Botschafters am Sonntag unzutreffende Kommentare knüpften.
ksteengöste des fichrers
Berlin, 10. September.
Am diesjährigen Reichsparteitag nehmen neben dem Reichsminister des Auswärtigen Freiherr» von Neurath und Staatssekretär von Bulow als Ehrengäste des Führers eine Reihe von deutschen Botschaftern, Gesandten und Generalkonsuln bzw. Konsuln und außerdem eine größere Anzahl höherer und mittlerer Beamter des auswärtigen Dienstes teil.
London, 10. September.
Reuter meldet aus Newyork, Huey Lang, der vielfach als „Diktator" bezeichnete Gouverneur von Louisiana und Präsident Roosevelts erbitterter Kritiker, wurde am Sonntagabend in einem Gang des Parlamentsgebäudes von einem Mann durch einen Schuß in den Magen verletzt. Der Angreifer wurde von Längs privater Leibwache, die aus zwei bewaffneten Männern bestand, durch einen Kugelhagel aus Schnellfeuerpistolen tot zu Boden gestreckt. Die Aerzte mußten bei Long sofort zu einer Operation schreiten.
Der erschossene Angreifer ist ein junger Arzt aus Baton Rouge. In einer kürzlich im Senat gehaltenen Rede hat Long gesagt, er wisse von einer Verschwörung gegen sein Leben, doch war diese Aeußerung nicht ernst genommen worden. Longs Zustand wird als sehr ernst bezeichnet. Mehr als hundert Anhänger Longs haben sich für eine Bluttransfusion zur Verfügung gestellt. Ein Flugzeug wurde gemietet, um einen Wundarzt aus der Staatsuniversität herbeizuschaffen.
Nach einer späteren Meldung entschlossen sich die Aerzte am Montag früh zu einer Bluttransfusion, von der sie sich eine Besserung für das Befinden Senator Longs versprechen. Die Untersuchungen haben ergeben, daß die Kugel den Magen durchbohrt hat. Man rechnet mit der Möglichkeit, daß die Kugel vergiftet war und so zu einer inneren Blutvergiftung führen «fitz.
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Long war ursprünglich Anhänger Roosevelts und seiner neuen Wirtschaftspolitik; später wurde er sein erbitterter Kritiker. Durch geschickte politische Manöver und reichliche Gewährung von Protektionen hatte er sich in der Stellung als Gouverneur von Louisiana den Platz eines „ungekrönten Königs" verschafft. Er war auf dem Felde der Politik als Führer der Bewegung erschienen, die für „Verteilung des Wohlstandes" eintrat. Alle Vermögen von mehr als drei oder vier Millionen Dollar sollten liquidiert werden, jeder Familie sollte ein bestimmtes Einkommen gesichert werden und außerdem sollte jede Familie einen Kraftwagen und einen Rundfunkapparat erhalten.
Iwei nette Amerikanerinnen
Newyork, 10. September.
Als jünstes Beispiel von Ausschreitungen gegen Angehörige fremder Nationen seitens amerikanischer Bürger meldet „Newyork Times", daß der italienische Vizekonsul Prinz Eolonna am Sonnabend von zwei Amerikanerinnen, die ihn angeb- sich um Auskunft ersuchen wollten, tatsächlich aber im Auftrage der kommunistischen Liga gegen Krieg und Faichismus kamen, mit Tinte besudelt wurde. Beide Frauen behaupteten daß sie das Tintenfaß nicht geworfen, sondern daß es im Laufe einer erregten Auseinandersetzung über die Afrikapolitik Italiens umgeworfen wurde.
Für Veutschland!
Von
Reichsminister Dr. Wlhelm Frick
Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei hat sich zu allen Zeiten als dgs große Werkzeug gefühlt, das sich der Führer schuf, um ein neues Deutschland zu bauen. Alles was diese Bewegung tat, von der kleinsten Versammlung bis zu den größten Aufmärschen, von der ernsten Arbeit in den Schulungslehrgängen bis zu den großen Parteitagen, alles diente und dient immer nur dem Zweck, das Werkzeug des Führers blank und seinem Willen dienstbar zu erhalten.
Hitlers Wille ist Deutschlands Wille. Die Parteitage der NSDAP. waren seit jeher mehr als bloße Aufmärsche der mächtigsten Organisation, die jemals unser Volk gestaltete. Sie sind seit jenem Tag, an dem die Hakenkreuzfahne am Marsfeld zu München das erstemal einem Parteitag die Gestalt und die Prägung der neuen Bewegung gab, Aufrufe und Sinnbilder der Kämpfe gewesen, die der Führer um die Seele der Nation führte. Die Parteitags der NSDAP. waren schon in der Systemzeit Kundgebungen, die nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt als große politische Manifestationen gespannt verfolgt wurden. Hier marschierten die Kämpfer einer Bewegung auf, die keine Feste und Festtage, sondern nur Dienst, Opfer und Unterordnung kannten. Hier marschierten nicht die Anhänger und Mitläustr, sondern die Träger des Kampfeswillens, die harten Soldaten Adolf Hitlers auf, die bereit waren, dem Führer in seinem Kampfe, bis in den Tod, zu folgen.
Diese Kampftruppen der Partei haben die Organisationen der Bewegung, das .Werkzeug des Führers, auch in jenen Zeiten schlagfertig erhalten, da es schien, als ob aller Kampf um Deutschlands Freiheit vergeblich sei. Sie haben am Odeonsplatz zu München und auf allen Straßen Deutschlands geblutet, in den Kerkern des Systems in Not und Entbehrung gelitten, und, niemals zweifelnd, für die Sache des Führers, die die Sache Deutschlands ist, gekämpft. Sie haben den Terror des Marxismus zerbrochen, die Feigheit der Massen überwunden und die Fahne des Führers im Siegeszug durch das Brandenburger Tor getragen.
Die Parteitags von Nürnberg sind ihre Kampf- und Ehrentage. Parteitag des Sieges! Der Triumph des Willens! — So haben wir die beiden ersten Nürnberger Reichsparteitage nach der Machtergreifung, dem Willen des Führers gemäß, genannt. 1935 marschieren wir zum Parteitag der Freiheit!
Was noch vor einem Jahre fast unmöglich schien, ist zur Wirklichkeit geworden. Das deutsche Volk hat seine Wehrpflicht wieder! Mehr als 16 Jahre sind verstrichen, seit marxistische Propaganda den Wehrwillen der Nation in entscheidenden Stunden lahmte und an jenem grauen 9. November 1918 den Frontsoldaten des Weltkrieges die Waffen zerbrach. Damals lag, aus der Hölle der Westfront nach Pasewalk gebracht, von Gasgranaten fast völlig ums Augenlicht gekommen, im Lazarett der unbekannte Soldat AdolfHitler. Dort faßte er, von einer Nacht umhüllt, in den trübsten Tagen Deutschlands, den festen Vorsatz: „Das darf das Ende nicht sein!"
Wie weltenweit ist der Weg vom Lazarett in Pasewalk über München und sein Braunes Haus, in die Reichskanzlei des 66-Millionen- Reiches! Wie weit ist der Weg von jenen trüben Novembertagen, in denen Verrat die Wehr des Reiches zerbrach, Deserteure, Marxisten und Verbrecher die Macht in Deutschland an sich rissen, bis zu jenem strahlenden Frühlingstage, an dem der Führer dem deutschen Volke die Wehrfreiheit wieder zurückgeben konnte.
Ein Triumph des Willens hat dies vollbracht, und er ist es, der uns den Parteitag der Freiheit schenkt.
Zum erstenmal wird an diesem Tage in Nürnberg die deutsche Wehrmacht frei von allen Fesseln der Eewaltdiktate an ihrem Obersten Befehlshaber, dem Führer und Reichskanzler, vorüberziehen. Die Wehr ohne Zwang, in alter