Ausgabe 
(8.9.1935) Nr. 248
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Parteiamtl-Iageszeitung der

Das flmtsblatt des Senats

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NalionalsozialistenVremens

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Nr. 248 / Z. Jahrgang

Sonntag, S. September

kinzelpreis 15 Npf.

veutsche Heeresparade vor dem Mrer

6län;ender Abschluß der sterbstmanöver in der Lüneburger ljeide / das Volk jubelt dem Schöpfer der Wehrmacht zu

Unser logesspisgel

Gegen das in dem Prozeh wegen des Uever- falls auf dieBremen" gefällte Urteil hat der deutsche Botschafter in Washington Ein­spruch erhoben.

Pg. Bernhard Köhler sprach in Frankfurt a. M. über das ThemaSozialismus ist Rassegesetz".

Dr. Ley hielt vor den Bergarbeitern der Saar eine bedeutsame Rede.

In Erwartung der kriegerischen Ereignisse in Abessinien verlassen nun auch deutsche Fa­milien das Land.

Gestern fand vor der Abfahrt des Bremer Arbeitsdienstes nach Nürnberg die feierliche Fahneneinholung mit einem Rundmarsch statt. Die Gefolgschaft der RAV. Baustrecke Bremen beging gestern das Richtfest von weiteren 4,3 Kilometer Vollstrecke.

Direktor Carl Becker ist von seinem Posten als Vorstandsmitglied des Bankvereins für Nordwestdeutschland zurückgetreten.

Im seewärtigen Güterverkehr Bremens macht sich die erfolgreiche Umstellung be­merkbar.

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fluslSndische Mplomaten beim Keichsporleitag

Berlin, 8. September.

Der Führer und Reichskanzler hat auch in die­sem Jahre die Chefs der ausländischen Misstonen in Berlin als seine persönlichen Gäste zur Teil­nahme am Reichsparteitag in Nürnberg einge­laden.

Ihr Erscheinen haben zugesagt: der polnische Botschafter Exz. von Lipskü der spanische Bot­schafter Exz. Aaramonte y Cortijo, der königlich­italienische Botschafter Exz. Attolico, der Gesandte von Venezuela, Exz. Dagnino Penny, der bolivia­nische Gesandte Exz. Anze-Soria, der peruanische Gesandt« Exz. Eildemeister, der chinesische Ge­sandte Exz. Liu, der Gesandte von Uruguay Exz. Campognaro, der Gesandte von Haiti Exz. Fou- chard, der königlich-bulgarische Gesandte Exz. Christoff, der kaiserlich iranische Gesandte Exz. Mohsen Khan Rais, der Gesandte der dominika­nischen Republik, Exz. Vonetti Burgos, der Ee- ' äftsträger von Guatemala Herr Diaz, der Ge- äftsträger von Panama Herr Billalaz, der kai­serlich-japanische Geschäftsträger Herr Jnouo, de, Aniglich-afghanische Geschäftsträger Herr Ismail Khan. der Geschäftsträger von Nicaragua Herr Asenjo Earcia, der Geschäftsträger von Ecuador Herr Pino y Roca, der Geschäftsträger der Union von Südafrika Herr Stoker, der königlich-ungari­sche Geschäftsträger Herr von Bobrik, der chileni­schen Geschäftsträger Herr Molina Letelier.

Den Diplomaten wird ein Schlafwagen- Sonde rzug zur Verfügung gestellt, der sie am Dienstag, 10. September früh nach Nürnberg fahren wird, wo sie bereits am frühen Nachmittag eintreffen, um an den größeren Veranstaltungen des Reichsparteitaaes teilzunehmen. Während der Anwesenheit in Nürnberg sind verschiedene Aus­flüge für die Diplomaten vorgesehen, unter an­derem ein Tagesausflug nach dem Bodensee mit ' gleichzeitiger Besichtigung der Zeppelinwerst. Der Sonderzug kehrt am 17. September morgens nach < Berlin zurück.

Auf der Reise werden die Diplomaten von dem stellvertretenden Chef des Protokolls, Eesandt- schastsrat von Leoetzow und Legationsrat von Strompel sowie von einer aus sprachkundigen SS-Männern bestehenden Mannschaft beglei­tet werden. Zum.Kommandanten des Sonder- zuges ist SS-Oberführer Generalmajor^a. D. von Massow bestimmt worden, d?m " "

hauptsührer von Ihn« von der Führers zugeteilt worden ist.

Munsterlager, 8. September.

Die ganze Nacht hatte die Schlacht in der Heide getobt mit wichtigen Bewegungen beider Par­teien. Wir hörten in Munsterlager immer wieder die ME.-Salven, die Abschüsse der leichten und mittleren Artillerie. Ab und zu peitschten Regen­schauer die Heide, die nun langsam verblüht.

Schon ganz früh war der Führer wieder hinausgefahren zu den Truppen. Blauer Himmel lag über der weiten Heide und setzte sich im Osten golden ab über dem tiefen Grün der Wäl­der. Um uns ist nun der entscheidende Angriff entbrannt. Junge, braungebrannte Soldaten lie­gen sprungbereit in Deckung bis zum Angriffs­kommando. Befehle hallen über die Heide, und nun arbeitet sich Blau Sprung um Sprung ein wundervoller Anblick gegen die rote Stel­lung vor.

Tiefflieger tauchen plötzlich wie Mückenschwärme hinter Waldecken auf und sind mit einem Mal wie die Teufel über der feindlichen Linie: Ein gewaltiges, mitreißendes Bild. Nun schießt Blau mit Nebelgranaten und legt einen dicken Nebel­schleier vor seine Front, in deren Schutz die Spe- zialformationeN vorgehen.

Zu Fuß folgt der Führer mit Reichskriegs­minister Generaloberst v. Blomberg und dem Oberbefehlshaber des Heeres, General der Ar­tillerie Freiherr v. Fritsch, sowie General­leutnant Milch von der Reichsluftwaffe dem Angriff. Als dann der Einbruch in-die rote Front gelungen ist, blasen HornistenDas Ganze halt!" in alle vier Winde. Andere nehmen das Signal auf, und das ganze Brachfeld hallt nun vom Hörnerklang. Und darüber liegt goldenstrah­lende Sonne.

Ueber den Verlauf des Kampfes wird folgender amtlicher Bericht ausgegeben: Die blaue Par- t e i hatte am Nachmittag und Abend des Freitag den Kronsberg nicht nehmen können, dagegen nach erbittertem Ringen das wichtige Höhengelänoe nordöstlich Suroide erobern können, das eine gute Artilleriebeobachtung für die Fortführung des Angriffs möglich machte. Auf Grund dieses geg­nerischen Erfolges bezog Rot in der Nacht zum Sonnabend eine rückwärtige Verteidigungsstellung und ließ nur schwache Teile seiner Truppen beim Feinde zurück. Da es den Angriff von Blau am

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Sonnabend früh gegen seinen Westflügel beson­ders gegen die Hausmannshöhe erwartete, grup­pierte Rot seine Kräfte in der Nacht entsprechend um. Blau verlegte den Schwerpunkt seines An­griffes für den 7. September in Ausnutzung sei­nes bisherigen Erfolges nun ausgesprochen auf den Wöstflügel zur Wegnahme der Hausmanns­höhe und stellte sich in der Nacht hierzu bereit. Schlagartig zur festgesetzten Zeit um 7 Uhr früh am Sonnabend brach der Angriff von Blau unter Einsatz von Flieger-Kampf­kräften und mit Unterstützung der gesamten Artillerie, von der Teile die feinnchen Artillerie- beobachtungen auf der Hausmannshöhe durch star­ken Nebeleinsatz ausschalteten, gegen die rote Verteidigungsstellung vor. Die am Feinde geblie­benen schwachen Kräfte der roten Partei wurden schnell überrannt. Rot versuchte unter Einsetzung

aller seiner Waffen den blauen Angriff gegen die Hausmannshöhe abzuwehren.

Als gegen 8 Uhr morgens die vordersten Teile von Blau sich der Verteidigungsstellung von Rot näherten, wurde die Uebung abgeblasen.

Auf dem Feldherrnhügel entwickelt sich nun ein Bild, wie es wohl seit Kriegsschluß nicht mehr dagewesen ist. Das Rot der Generalität leuchtet auf. Dann sammeln sich in großen Grup­pen die Offiziere der roten und blauen Partei, die Schiedsrichter mit den weißen Mützenrändern, der Manöverstab mit den gelben Armbinden. Da­neben leuchtet das helle Grün der Landespolizei. Als Gäste mit dem Stabschef an der Spitze eme Fülle von SA.-Fllhrern, daneben SS.-Führer. Dann kommt in weißen Sommermlltzen die Ma­rine und schließlich erscheinen die Flieger.

(Fortsetzung auf Seite 2)

kin von kaß triefendes Urteil

freisprach im Prozeß wegen des Überfalls auf die «Veemen 'Newgorker Mchler beschimpft Veutschland - ungestraft!

Newyork,8. September.

Im Prozeß wegen des kommunistischen Ueber- salls auf den LloyddampferBremen" im Hasen von Newyork hat der Amtsrichter Louis Brodsky am Freitag ein Urteil gefällt, das vor allem durch seine Begründung eine unerhörte Beleidigung Deutschlands darstellt. Sämtliche Angeklagten wurden von der Anklage dergesetzwidrigen Zu­sammenrottung" freigesprochen. Lediglich ein An­geklagter wurde wegen Waffenbesitzes in Hast be­halten. In seiner Urteilsbegründung ließ sich der Amtsrichter dazu hinreißen, die national­sozialistische deutsche Regierung und die Haken- kreuzflagge in der wüstesten Weise zu beschimpsen und den LloyddampferBremen" alsPiraten­schiff" zu bezeichnen.

Die Urteilsbegründung begann mit einer Dar­legung der Ereignisse am Ort des Lloyddampfers Bremen" Dann fuhr Amtsrichter Brodsky wörtlich fort:Ich bin mir durchaus der Tatsache bewußt, daß das offene Führen der Nazi-Flagge für diese Angeklagt-» berechtigter- oder unberech-

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tigterweise die Vorstellung von einem Piraten­schiff hervorgerufen hat, das heraussordernder- weise in den Hafen einer Nation einfährt, von der es kurz vorher ein Schiff in den Grund ge­bohrt hatte (eine Anspielung auf dieLusitanic?? Die Schriftltg.) mit der schwarzen Piraten­flagge stolz an seinem Mast."

In der weiteren Urteilsbegründung erklärte Amtsrichter Brodsky u. a., daß die Anwesenheit der vier Angeklagten Arthur Blair, William Vailey, William Howe und George Blackwell auf derBremen" keine gesetzwidrige Zusammenrot­tung dargestellt habe. Bezüglich des Angeklagten Vincent Mc. Cormack beständen Widersprüche in der Zeugenaussage, daß er angeblich den amerika­nischen Detektiv Matthew Solomon niedergeschla­gen haben soll. Bezüglich der erstgenannten vier Angeklagten lägen keinerlei Beweise für eine Gesetzesoerletzung vor (!). Sie hätten sich nur unter der Menschenmenge be­funden, die sich durchaus gesetzlich am Pier einge- funden habe, um gegen die deutsche Hakenkreuz- flagge zu protestieren, wozu sie solange berechtigt gewesen seien, als sie nicht den Frieden störten. Un­abhängig hiervon stelle die weitere Frage, ob sich die Angeklagten individuelle Handgreiflichkeiten haben zuschulden kommen lassen, ein ganz anderes

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Problem dar. Unter der Vorgabe einer gesetz­lichen Ansammlung dürften von einzelnen Perso­nen keine Gewalttätigkeiten verübt werden und der Urteilsspruch dürfe keineswegs so ausgelegt werden, als ob derartige Ausschreitungen ge­billigt würden. "

Es kann jedoch wohl sein," so heißt es weiter wörtlich,daß das Zeige» der Hakenkreuzflagge im Newyorker Hafen berechtigter- oder unbe­rechtigterweise von den Angeklagten oder ande­ren Teilen unserer Bürgerschaft als unerwünsch­tes Hissen eines Zeichens betrachtet wurde, das alles das versinnbildlicht, was den amerikanischen Idealen von den gottgegebenen und unverrück­baren Rechten aller Völker, sowie von Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück zuwider­läuft. Nach Anficht der Versammelten bedeutet dieses Zeichen der Nazi-RegierungKrieg der Religion", Vernichtung von Mitbürgern lediglich aus religiösen oder ethnologischen Gründen, Ent­würdigung der gelernten Berufe kurz gefaßt, wenn ich einen biologischen Begriff gebrauchen darf einen atavistischen Rückschritt in mittel­alterliche, wenn nicht gar barbarische soziale und politische Verhältnisse."

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Das Urteil wird von der gesamten Morgen­presse in großer Aufmachung gebracht. In wei­testen Kreisen der Deutschamerikaner hat es tief­gehendste Entrüstung hervorgerufen. Es wird auf dem am 6. Oktober im Madison Square Garden stattfindenden Deutschen Tag die gebührende Ant­wort erhalten. Außerdem haben die größeren deutschamerikanischen Verbände die Absicht, beim Staatsdepartement in Washington Vorstellungen gegen das Schandurteil zu erheben.

Deutscher Protest in Washington

Washington, 8. September

Der Botschafter Dr. Luther übermittelte am Sonnabend dem Staatssekretär Hüll im Staats­departement den formellen Protest der Reichs­regierung gegen die Ausführungen des Newyorker Amtsrichters Brodsky bei der Urteilsbegründung im Prozeß wegen des Ueberfalls auf die Bremen". Staatssekretär Hüll erklärte, daß er einen amtlichen Bericht vom Staatsgouverneur von Nework, Lehman, zweck» Prüfung und Er­wägung anfordern werde. >

heulender stund

* Bremen, 8. September.

Der Amtsrichter Louis (!) Brodsky in Nsw- york hat zugunsten eines jüdisch-kommunistisch or­ganisierten Rowdytums, das im Hafen von New­york unsereBremen" belästigte und die Flagge des neuen Deutschlands von dem Schiff riß, ein Urteil gefällt, das kein Ruhmesblatt amerikanischer Rechtsprechung sein kann.

Von geiferndem Haß gegen das nationalsozia­listische Deutschland strotzend, schlägt die Begrün­dung des Urteils allem ins Gesicht, was bisher auch in Newyork und selbst bei Richtern jüdi- schen Blutes landläufig als internationa­ler Anstand galt. Weil ihm, dem kleinen Mister Louis Brodsky, das Wesen des neuen Deutschlands und die Ideale einer Nation von fünfundsechzig Millionen Menschen deutschen Blutes noch nicht klar geworden sind, weil er in seiner armseligen Jämmerlichkeit noch nicht begriffen hat, wie sehr das Deutschland Wolf Hitlers, unser Deutschland, weit über all dem erhaben steht, was ihm ein klei. ner, gehässiger Parteibuchbeamter in Newyork zum Vorwurf machen will, hat er sich in der Rolle des Hundes gefallen, der das strahlende Firmament anheult.

Hätte dieser Louis Brodsky auch nur einen Funken ehrlicher Selbsterkenntnis in sich, dann müßte er vor der Begründung seines eigenen Ur­teils erschrocken sein und sich jetzt schämen, das Amt eines Richters der Vereinigten Staaten miß­braucht, erniedrigt und entwürdigt zu haben. Denn ein Mißbrauch des Amtes eines Richters ist es und zugleich eine Erniedrigung und Entwürdigung der gesamten amerikanischen Rechtsprechung, wenn ein Richter, statt der Gerechtigkeit und dem Rechte zum Siegs zu verhelfen, aus kleinlich politischer Einstel­lung heraus unerhörtes Unrecht spricht und dazu noch ein ganzes Volk beleidigt, aus desiein Blut nicht wenige der tüchtigsten amerikanischen Staats­bürger entstammten.

Ob Louis Brodsky, dessen Name sehr nach jüdi­scher Abstammung (Südrußland) klingt, ein Jude ist, können wir im Augenblick nicht feststellen. Auf jeden Fall hat er mit seiner Urteilsbegründung sich das Wohlgefallen des Weltjudentums erworben. Etwas anderes ist es, ob die amerikanischen Bür­ger arischen Blutes, also der Volksteil der Ver­einigten Staaten, dessen schöpferische Kraft den Staat dereinst schuf, befestigte und zur Größe führte, ob dieser Volksteil Nordamerikas mit dem Urteil des kleinlichen schäbigen Louis einver­standen ist. Wir glauben, nicht. Und zwar darum, weil jeder Mensch anständiger Denkart es aufs entschiedenste mißbilligen muß, wenn in einem Lande die Flagge eines anderen Volkes beleidigt wird.

Man muß sich nur vorstellen, welch' ein Sturm der Entrüstung in den Vereinigten Staaten sich er­hoben hätte, wenn was praktisch selbst in den verwildertsten Zeiten Deutschlands niemals mög­lich war etwa lichtscheues Gesinde! in Deutsch­land einem amerikanischen Schiffe die Flagge her- abgerissen hätte und danach von einem deutschen Richter freigesprochen worden wäre, freigesprochen unter solcher Begründung.

Unsere Flagge, das wundervolle Symbol end­lich erreichter deutscher Einheit und Frei­heit, unsere Hakenkreuzflagge mit ihrem strah­lenden Akkord von Schwarz auf weißem Grunde im roten Felde, dieses hohe, hehre, jedem von deutschem Volksbewußtsein und nationaler Ehre durchdrungenen Menschen deutschen Blutes hei­lige Zeichen, wagt ein kleiner, giftgeschwollener Wicht, getarnt im Gewände eines amerikanischen Richters, eine Piratenflagge zu nennen und zu behaupten, daß sie all das versinnbildliche, was den amerikanischen Idealen von Freiheit und Streben nach Glück zuwider sei.

Freiheit und Glück, wie sich das wohl in dem Gehirn des kleinen Richters von Newyork spiegelt? Wir kennen diese ArtFreiheit" und haben solchesGlück" genossen. Denn die Demo­kratie der Nachkriegszeit und ihre Segnungen haben wir in Deutschland wahrlich noch nicht vergessen. Wir kennen diese Freiheit, die erlaubt, daß ein einziger skrupelloser Gauner Millionen seiner Mitbürger nach Strich und Faden betrügt, wir kennen die Freiheit der Barmats, Kutisker und ähnlicher Zeitgenossen, die den Staat unter den Augen seinerRegierer" um ungezählte