Ausgabe 
(29.11.1935) Nr. 330
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parteiamtl.rages;eitung

der Nationalsozialisten Bremens

Das flmtsblatt des Senats der Zreien kjansestadt Bremen

1 g Z 5

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Nr. 559 / 5. Jahrgang

srettag, 29. November

kmzelpreis 15 Npf.

Her Hanseat - Stütze des Mentzandels

die stuhenliandelsstellen und Deutschen Handelskammern des Festlandes tagen in Bremen / Begrüßung der Büste durch

den Senator für die Wirtschaft pg. Bernhard /Unser Bank gilt dem führ er!"

Unser Vagssspiegel

Die Einberufung zu den Wehrmachtsiibungen ist nunmehr durch Einzelbestimmungen ge­regelt.

Der Verband nationaldeutscher Juden ist ausgelöst worden.

Deutschland hat seine diplomatischen Ver­tretungen in Argentinien, Brasilien und Chile zu Botschaften erhoben.

Der litauische Memel-Gouoerneur hat die Bildung eines deutschen Memeldirektoriums gebilligt.

Bei der Kammer-Abstimmung über die Ver­trauensfrage erzielte der französische Mini­sterpräsident Lava! 12V Stimmen Mehrheit.

Der kommunistische Ausstand in Brasilien ist endgültig niedergeschlagen.

In Bremen tagen die Deutschen Handels­kammern im europäischen Auslande und die Außenhandelsstellen des Reichsgebiets.

Im überfüllten Hansa-Bad starteten die ame­rikanischen Meisterschwimmer letztmalig auf ihrer Europareise.

In Anerkennung der Rettungstat wurde der Besatzung des DampfersHecht" gestern vor­mittag eine feierliche Ehrung zuteil.

Im Museum aus dem Domshos wurde die 13. Weihnachtsschau des Verbandes deutscher Frauenkultur erössnet.

Gestern nachmittag wurden 11 Angeklagte des ersten Abschnittes des Marxistenprozesses in Bremen zu hohen Zuchthausstrafen ver­urteilt.

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Zu Votschaften erhoben

Die diplomatischen Vertretungen zwischen Deutsch­land und Argentinien, Brasilien und Chile Berlin, 29. November. Zwischen der Reichsrcgierung und den Regie­rungen von Argentinien, Brasilien und Chile hat ein Notenwechsel stattgefunden, durch den die wechselseitige Erhebung der diplomatischen Ver­tretungen zu Botschaften vereinbart wird.

Diese Regelung, die die Reichsregierung bereits im Jahre 1930 im Reichstage vorgeschlagen hatte, aber damals an dessen Widerstand gescheitert war, tragt den sich ständig erweiternden Beziehungen zwischen Deutschland und den beteiligten süd- amerikanischen Staaten Rechnung und bringt gleichzeitig die wachsende Bedeutung zum Aus­druck, die sich Deutschland und die ibero-ameri- kanischen Länder gegenseitig zuerkennen.

Goebbels über die Propaganda

Berlin, 29. November

Reichsminister Dr. Goebbels sprach am Don­nerstagvormittag auf Einladung des Rerchs- kriegsministers vor der Wehrmachtsakadenne über dasWesenderPropaganda. Unter den Anwesenden befanden sich der Oberbefehls­haber der Gruppe I, General der Infanterie von Rundstedt, der Kommandeur der Wehrmachts- alademie, General der Infanterie Adam, der Kommandeur der Kriegsakademie, General der Infanterie Liebmann, sowie Vizeadmiral Erosz und Konteradmiral Euse. Die Ausführungen des Ministers, die eine Vortragsreihe verschiedener Redner über Fragen der Propaganda einleiteten, imden bei den Offizieren ein nachhaltiges Echo, iem General Adam zum Schluß durch warmher- W Dankesworte Ausdruck gab.

lank des Neickisschahmeisters

Berlin, 29. November.

chsschatzmeister Schwarz veröffentlicht fol- Danksagung:Außerstande, allen Eratulan- ür die mir anläßlich meines 60. Eeburts- übersandten Glückwünsche persönlich zu dan- ipreche ich ihnen auf diesem Wege hiermit :n herzlichsten Dank aus.

hwarz, Reichsschatzmeister der NSDAP.

verband nationaldeutscher Juden aufgelöst

Berlin, 29. November.

Wegen staatsfeindlicher Einstellung seiner Mit- gliedei wurde der Verband Nationaldeutjcher Aden gemäß Paragraph 1 der Verordnung zum ZZuhe von Volk und Staat vom 28. Februar u>33 mit sofortiger Wirkung aufgelöst und lern Annagen beschlagnahmt. Außerdem wurde der llerbandsführer Rechtsanwalt - Dr. Max Nan­kann-Berlin in Schutzhaft genommen, weil er °urch bewußt unrichtige Angäben über die Be- »euuilg von Juden durch das Winterhilfswerk ^ deutschen Volkes die Maßnahmen der Rerchs- ??^u,na hinsichtlich des Winterhilfswerkes in hohem Maße gefährdet hatte.

Bremen, 29. November.

. Auf Einladung der Außenhandels st eile für das Weser-Ems-Eebiet sind die Deutschen Handelskammern im europäischen Aus- lande und die Außenhandelsstellen des gesamten Reichsgebiets zu Besprechungen am 28. und 29. No­vember in Bremen zusammengetreten. Einzel- besprechungen und gemeinsame Sitzungen dienten der Beratung materieller und formeller Fragen und der Förderung des deutschen Außenhandels durch enge Zusammenarbeit zwischen den oben- genannten Gruppen.

Der Senat der Freien Hansestadt Bremgn empfing gestern abend die Teilnehmer der Kon­ferenz im Neuen Rathaus, wo sie der Senator für die Wirtschaft, Pa. Bernhard, begrüßte:

Meine Herren! Im Namen des Herrn Re­gierenden Bürgermeisters und des Bremer Senats heiße ich Sie in Bremen und in den Räumen unseres Rathauses herzlich willkommen. Ich freue

mich, so zahlreiche Vertreter der Außenhandels­stellen und der europäischen Auslandshandels- kammsrn in Bremen zu sehen und möchte Ihnen ganz besonders danken, daß Sie unsere alte Hansestadt Bremen zu Ihrem Tagungsort gemacht haben.

Sie zeigen damit, daß Ihre Aufgaben Sie immer wieder in Verbindung mit den alten Hansestädten, den großen Aussallstoren Deutschlands in die Welt, bringen, in denen ja seit Jahrhunderten eine Atmosphäre von Außenhandel und Weltwirtschaft besteht.

Es läßt sich nun einmal nicht leugnen, daß für die hanseatischen Kaufleute nicht nur der Ueber- seehandel, sondern auch der Handel über die trockenen Grenzen, kurz gesagt, der Handel mit der ganzen Welt, eine Angelegenheit ihres Lebens ist, und daß sich in den Mauern einer solchen Stadt die Kräfte zusammenballen, die vom gleichen Geiste beseelt gleiche Ziele ver­folgen. Man spricht nicht umsonst vom Han­

seatengeist. Nicht lärmend und aufdringlich macht sich dieser alte Hanseatengeist geltend. Es ist eben ein Geist, der einen gewissen Menschen­schlag beseelt, und den man nur in seinen Aus­wirkungen erkennen kann. Ich möchte wünschen, daß Sie bei Ihrer Tagung in Bremen etwas spüren von dem Lebenswillen und dem inten­siven Streben unserer alten Hansestadt.

Sie stehen hier auf altem friesisch-niedersäch­sischem Boden. Die Bewohner dieses Landes haben seit Jahrhunderten sich in harter Arbeit ihre Lebensmöglichkeit selbst schaffen müssen. Sehen Sie sich die vorbildlichen Hafenanlagen für Passagier- und Frachtverkehr in Bremer- haven und in Bremen an und vergegenwärtigen Sie sich, daß all dies in den letzten Jahrhunderten von dem kleinen Stadtstaat Bremen aus eigener Kraft mit eigenen Mitteln durch einen unerhörten Opfersinn mit einer Lewunderswert zähen Ener­gie geschaffen ist.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Deutsches Memeldirektorium gebildet

pn seiner Spitze steht Landragspriisident valdhus

Memel, 29. November

Der Gouverneur des Memelgebietes hat gestern nachmittag den Präsidenten des memelländischen Landtages, Landwirt August Baldszus, zum Prä­sidenten des Direktoriums ernannt. Baldszus hat gleich darauf das Direktorium gebildet und zu Landesdirektoren berufen: den Vizepräsidenten

des Landtages, Willy Betke, den Landwirt Szi- gaud und den Buchhalter Ernst Surau.

Der fünfte memelländische Landtag ist am Don­nerstag zu seiner zweiten Sitzung zusammenge­treten. Auf der Tagesordnung stand als ein­ziger Punkt: Stellungnahme zum Ergebnis der Besprechung mit dem Gouverneur über die Er­nennung des Direktoriumspräsidenten. Im Hin­blick darauf, daß der Gouverneur noch ein paar Stunden vor Beginn der Sitzung den Landtags­präsidenten Baldszus zum Präsidenten des Direk­toriums ernannt hatte, war der Gegenstand der Beratung an sich hinfällig geworden. Das Haus

beschränkte sich darum lediglich auf die Kenntnis­nahme der.erfolgten Direktoriümsbildung.

Der Vorsitzende der Einheitsliste, Papen- dieck, begrüßte die Ernennung des Landtags­präsidenten Baldszus zum Direktoriumspräsi­denten und gab der Hoffnung Ausdruck, daß das neue Direktorium zu einer gedeihlichen Arbeit zum Wohls des Memelgebietes und des gesamten Staates kommen werde.

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Hierzu drahtet unsere Berliner Schrift­leitung : Man vermutet, daß die litauische Regierung dem Gouverneur des Memelgebietes im Rahmen der allgemeinen politischen Lage den Auftrag gegeben hat, vorläufig einen Zustand der Ruhe zu schaffen, und so hat denn der Eouver- .neur das Direktorium der memelländischen Ein­heitsliste gebilligt. In den vergangenen Jahren hat man jeider in Deutschland mehrfach die Er­fahrung machen müssen, daß die litauische Regie­rung eine vorübergehende Anwendung des Memel- statuts und eine vorübergehende Ueberlafsung der

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politischen. Macht an die deutsche Mehrheit nur benutzt hat, um neue Sabotageakte vorzubereiten. Eine Sicherheit im Sinne des Memelstatuts und damit der überwiegenden deutschen Mehrheit wäre im Memelgebiet erst dann gegeben, wenn die litauische Regierung den Landtag und das Direktorium längere Zeit in Ruhe arbeiten lassen würde. Zur Wiederherstellung der Sicher­heit und der Ordnung gehört die Aufhebung einer großen Reihe von Verordnungen, die mit dem Memelstatut in keiner Weise 'in Einklang zu bringen sind.

Frankreich erwache!

Paris, 29. November

Die politische WochenschriftChoc" befaßt sich in ihrer letzten Ausgabe mit den revolutio­nären Umtrieben in Frankreich und bezeichnet dieLiga gegen den Imperialismus und die koloniale Unterdrückung", eine interna­tionale Zweigorganisation der Komintern, als die gefährlichste Propagandastelle Sowjetruß­lands in Frankreich. Diese Liga habe zur Auf­gabe, die revolutionäre Propaganda in den Ko­lonien und Schutzgebieten zu unterstützen. Das Blatt fragt dann, ob es zutreffe, daß der Gene­ralsekretär dieser Liga kein anderer sei als der berüchtigte aus Deutschland entflohene Kommu­nist Willi Münzend erg, und weshalb die Regierung sowohl ihm als auch seiner Frau Ba- bette Graß die Aufenthaltsgenehmigung für Frankreich erteilt habe.

-.zu

Paris, 29. November

Kommandant L'Hopital, der Präsident des kürzlich in Paris gegründetenComite France Allemagne", äußerte sich in einer Unterredung mit einem Vertreter desJournal" über die Aufgaben dieser Vereinigung. Er führte u. a. aus: Das Ziel der Vereinigung ist die Entwick­lung der privaten und öffentlichen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland zu fördern. Ganz be anders in geistiger, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und staatlicher Hinsicht, um durch ein besseres gegenseitiges Verständnis zur Festigung des europäischen Friedens beizu- tragen. Wir wünschen dafür alle Männer, die guten Willens sind. zu gewinnen, gleich, welcher Parte, sie angehören. Wir betrachten diese Ak­tion nicht als Versuch einer politischen Annähe­rung, wohl aber einer Annäherung von -and z u L a n d.Deshalb habe ich", so schloß Kommandant L'Hopital.den Vorsitz übernom­men. Ich habe die Gewißheit, auf diese Weise meinem Lande zu dienen."

Der Neichesportsührer von Tschammer und Osten, der am Frertag vor demComite France wird, traf am Donnerstaq- Olympia-Flugzeug aus dem Flug-

Meinungsverschiedenheiten in fitsten

. Athen, 29. November,

Ministerpräsident General Kondnlis hatte am Donnerstag mittag erneut eine Unterredung mit dem Konig. Der Konig besteht darauf, daß der all- gemeine Straferlaß auch auf politische Füh. rcr w,e Benizelos und Plastiras ausgedehnt wird Ederum beharrt auf ihrem -^ Aufstandes von -lraferlaß und Begnadigung ausgeschlossen wer-

Der König hat, wie bei Redaktionsschluß ge­meldet wird. Professor Demerdzis mit der Bil­dung der Regierung beauftragt. Demerdzis war seinerzeit bei der Staatspräsidentenwahl der Ge­genkandidat des Diktators Pangalos.

Ber Treibstoff

im welkpolitischen kröftespiel

8. bckü. Die außerordentlich große wirtschaftlich? und militärpolitische Bedeutung des Erdöls als Treibstoff für Motors wird durch die Frage einer gegen Italien gerichteten Oelausfuhrsperr? wieder einmal grell beleuchtet. Italiens Kräfte wären in der Tat auf allen abessinischen Kampf« fronten lahmgelegt, auch seine Wirtschaft wär? auf das empfindlichste getroffen, wenn es im Mut- terland und auf dem Kriegsschauplatz plötzlich an dem (bisher zum weitaus größten Teil eingeführ­ten) Rohöl und Benzin fehlte. Nicht nur Flug­zeuge und Tanks müßten verrosten, das gesamte Verkehrsleben käme zum Stillstand. Kein Wunder, wenn man in Paris und auch in London die diplomatischen Verhandlungen über die Ausdeh­nung der Sühnemaßnahmen auf die Treibstoffaus­fuhr nicht überstürzen will! Schon die Erörterung der geplanten Oelsperre zeigt aber auch, in welcher politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeit sich die Länder befinden, deren eigene Oelgewin- nung in keinem an»hmbaren Verhältnis zum O e lb ed ars.steht.

Es ist bekannt, daß die Schätze des Erdöls unter den Ländern ungleich verteilt sind: Während auf das Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika nahezu zwei Drittel der gesamten Erdöl­gewinnung entfallen sowie Rußland und Venezuela 19 Prozent, Rumänien, Iran, Niederländisch- Jndien und Mexiko 12 Prozent liefern können, müssen sich andere Staaten mit der Tatsache abfin­den, über gar keine Oelvorkommen zu verfügen. Weniger bekannt sind indes die Sicherungs- und Vorbeugungsmaßnahmen, die zahlreicheölschwache Staaten" in den letzten Jahren im Hinblick auf die zunehmende Motori­sierung und mögliche Abschnllrung von der Oelzu- suhr ergriffen haben. Es sind in der Hauptsache drei Wege, die mehr oder weniger gleichzeitig be­gangen worden sind, nämlich staatliche Förderung nationaler Vohrunternehmungen auf eigenem Hoheitsgebiet, Unterstützung der Kohleverflüssi­gungsindustrie bzw. der Herstellung synthetischen (künstlichen) Oels und gesetzliche Anordnungen zur Aufspeicherung sowohl selbsterzeugter wie auslän­discher Treibstoffe. Sehen wir zunächst, um einige Beispiele herauszugreifen, wie England, Frank- reich, Italien und Japan in der angedeuteten Richtung vorgearbeitet haben:

Obschon England insofern nicht an inter­nationale Leltrusts gebunden ist, als sich u. a. die Anglo Jranian-Oil-Lo." in britischem Staatsbe­sitz befindet, ist doch die Zufuhr ihres überseeischen Treibstoffes (Mittelmeer!) im Falle kriegerischer Verwicklungen nicht hundertprozentig zu sichern. Es werden deshalb, nicht zuletzt auf Initiative der britischen Admiralität hin, die Bohrungen im Mutterland mit aller Energie staatlich gefördert. Besonders bemerkenswert ist hierbei, daß sich der Staat das Eigentumsrecht auf fündig werdende neue Oelquellen vorbehält. Die Kohleverflüssi­gungsindustrie wird durch Steuerermäßigungen und Zollmaßnahmen planmäßig geschützt und der Bau kostspieliger Hydrieranlagen trotz des Pro­testes parlamentarischer Kreise durchgeführt. Ob es bei dem sehr hohen Oelbsdarf England möglich sein wird, auf diese Weise 10 Prozent des Ver- brauchs, wie man hofft, im Lande zu erzeugen, wird allerdings erst die Zukunft lehren. In Frankreich, das über ein gut organisiertes ölwirtschaftliches Brennstoffamt verfügt, fällt die finanzielle Beteiligung des Staates an Hydrier­anlagen gleichfalls erheblich ins Gewicht. Es wird ganz offen zugegeben, daß hierbei rein politi­sche Ueberlegungendie entscheidende Rolle spielen: Der Gedanke sei äußerst beunruhigend, so betont ein Kammerabgeordneter in einer Denk- schrift, daß Frankreich im Falle von Verwicklungen von der auswärtigen Brennstoffzufuhr abgeschnit­ten werden könnte; innerhalb der kürzesten Frist müsse daher die Gewinnung einer bestimmten Treibstosfmenge aus einheimischen Rohstoffen in die Wege geleitet werden. Italien, das fast keine eigenen nennenswerten Oelvorkommen besitzt, hat bisher ein besonderes Interesse der Rohöleinfuhr zugewankt und daneben eine Spei­cherwirtschaft getrieben, für deren entschlossene Durchführung jetzt die gesamte Oelindustrie der