parteiamtl.Iageszeilung der
Das Amtsblatt des Senats
Nationalsozialisten Vremens
der Freien fjansestadt Vremen
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Nr. 211 / Z. lalirgang
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sreitag, 2. Nugusl
klnzelprels 15 Npf.
„kuropa" und „vremen" Irium-li VeutWands
Begrüßung der „kuropa" in New Zfork namens des früheren amerikanischen Botschafters in verlin, Schurman
Unser Vogssspisgel
Der Regierende Bürgermeister von Bremen, Heider, hat an den Kapitän der „Vremen", Ziegenbein, ein Begrüßungstelegramm gesandt.
D. „Europa" ist auf seiner 188. Rundfahrt in Newgork besonders feierlich empfangen worden.
Das Eesamtaufkommen von Reichsstener« für 1935 wird voraussichtlich am 2 Milliarden größer als 1833 sein
Bei Edinburgh ist es zu neuen katholiken- feindlichen Ausschreitungen gekommen.
Die Genfer Völkerbundsverhandlungen drohen an der unnachgiebigen Haltung Italiens zu scheitern.
Der Norddeutsche Lloyd verhandelt zur Zeit über den Verkauf zweier Dampfer.
Die Danziger Regierung hat als Notstandsmaßnahme die zollfreie Einfuhr von lebensnotwendigen Güter» zugelassen.
In Vremen-Rablinghausen wurde die neue Stadtrandsiedlung mit 192 Wohnhäusern durch ein Richtfest geweiht.
In der Vöttcherstraße fand die Eröffnung der altgermanischen Trachtenschau statt.
ftewer an Ziegenbein
„Dank für mannhaftes Eintreten für die deutsche Flagge"
Vremen, 2. August.
Das Bremische Staatsamt teilt mit: Der Regierende Bürgermeister Heider hat dem Kapitän des am Morgen des 2. August in Vremerhaven von Newyork eintreffenden Dampfers „Bremen", Herrn Kommodore Ziegenbein, nachstehendes Ve- grüßungstelegramm gesandt:
„Ihnen und der Besatzung der „Vremen" herzlichste Grütze im Heimathafen verbunden mit dem aufrichtigen Dank der bremischen Regierung sowie der gesamten bremischen Bevölkerung für Ihr mannhaftes Eintreten für die deutsche Flagge.
Heil Hitler!
Regierender Bürgermeister Heider."
158 Polizisten an der Newgorker Pier
Störungsfreie Abfahrt des Hapag-Dampfers „Deutschland"
Newyork, 2, August.
Der Hapag-Dampfer „Deutschland" hat von Newyork aus seine Ausreise angetreten: ohne daß es zu irgendwelchen Zwischenfällen gekommen ist. Ueber ISO Polizisten waren zur Beaufsichtigung des Piers eingesetzt wotden. Die Polizei hatte auch sür eine scharfe Üeberwachung der Schiffsbesucher Sorge getragen,
Wehrmacht und politische Leiter
(Orsbtbsriobt unserer Lerlinsr LobriktlsitunZ) kr, Berlin, 2. August.
Der Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht hat eine Anordnung erlassen, die für alle Angehörigen der Wehrmacht die Grußpflicht gegenüber den Politischen Amtsleitern festsetzt, soweit diese Uniform tragen.
Sie flagge des NeichskriegsmiMsrs
Berlin, 2. August,
Im Reichsgesetzblatt Teil I Nr. 88 vom 1. August 1935 wird eine Verordnung über die Flagge des Reichskriegsministers und Oberbefehlshabers der Wehrmacht veröffentlicht. Die Flagge des Reichskriegsministers und Oberbefehlshabers der Wehrmacht ist danach ein weißes, schwarz-weitz-gerändertes gleichseitiges Rechteck, in dessen Mitte die Reichskriegsflagge, ebenfalls in Form eines gleichseitigen Rechtecks, steht. In den vier Ecken befindet sich, mit dem Kopf zur Mitte, je ein schwarzer, rot bewehrter Adler der Wehrmacht.
Lügen über llberammergau
Berlin, 2. August.
Die Agence Havas gibt eine aus Wien stammende Meldung wieder, wonach die Passionsspiele in Oberammergau nicht mehr in der bisherigen Form durchgeführt, sondern durch ein antiscmi- tisches Stück ersetzt werden sollen, das die Der- führung eines deutschen Mädchens durch einen Juden zum Inhalt hat.
Die unrichtige Meldung, die in den inmsten französischen Blättern abgedruckt worden ist, zeigt, wohin sich ein Teil der ausländischen Presse in ihrem Deutschenhaß treiben läßt, wobei es bemerkenswert ist, daß selbst ein Büro wie Havas sich nicht schämt, ein so kindisches und albernes Zeug zu verbreiten.
Newyork, 2. August.
Auf seiner 188. Rundreise zwischen Bremen und Newyork traf Schnelldampfer „Europa" des Norddeutsche« Lloyd am 1. August im Hasen von Newyork ein, wo das Schiff namens des Taufpaten, des früheren Nordamerikanischen Botschafters in Berlin Jacob Gould Schurman durch den New- yorker Generalkonsul von Luxemburg, William F. Hamilton, begrüßt wurde. Generalkonsul Hamilto» verlas nach seiner persönlichen Beglück- wünschung die folgende Botschaft Schur- mans an das Schiff:
„Ich möchte Ihnen meinen herzlichsten Dank zum Ausdruck dringen für das liebenswürdige Telegramm, das Sie mir freundlicherweise von Vremen sandten, anläßlich der Abfahrt zur 100. transatlantischen Reise des D. „Europa", an dessen Taufe ich dank Ihrer freundlichen Einladung teilzuhaben die Ehre hatte. Die „Europa" hat auf ihrer ersten Reise vor 5 Jahren ohne besondere
Anstrengungen einen neuen transatlantischen Schnelligkeitsrekord aufgestellt, und es ist noch kein Monat her, daß sie mit fast 2000 Passagieren von Newyork abfuhr und so einen in der Passagierbeförderung seit 1932 neuen Rekord erreichte. Dieser Beweis von Beliebtheit beim reisenden, Publikum und dieser einzigartige Ausdruck des Vertrauens überrascht mich nicht. Welcher Passagier der „Europa" könnte jemals vergessen die Schönheit und den vornehmen Stil der Innenausstattung, die vorzüglichen Unterbringungsmöglichkeiten, die Vollkommenheit der Einrichtungen für die Bequemlichkeit im allgemeinen und den Luxus für die, die Luxus verlangen?? Wer könnte vergessen den unvergleichlichen Dienst am Passagier, die strenge Disziplin der Besatzung und das Gefühl der Sicherheit, das von dem Schiff ausgeht? Wer könnte schließlich vergessen den unermüdlichen Einsatz und die Hingabe des viel erfahrenen und erprobten Schiffsführers selbst, des wachsamen Hüters über das schöne Schiff und alle ihm anvertrauten kostbaren Menschenleben?
Die „Europa" und die „Bremen", die Glanz- stücke in der Flotte des Norddeutschen Lloyd, find ein Triumph Verdeutschen Werften; sie stelle» die hervorragendste» und besten Fahrzeuge dar, die jemals die Meere befahren haben. In ihnen spiegelt sich in hoher und bewunderungswürdiger Art die Kultur einer großen Nation wider, die erfreulicherweise von neuem ihren Platz an der Sonne, gleichberechtigt mit den größten, eingenommen hat. Sie verkörpern die Gewähr und die Voraussage kommender noch größerer Errungenschaften, die die Zukunft für das so gebildete und fähige deutsche Volk vorbehalten hat. In diesem Sinne sehe ich vertrauensvoll dem zweiten Hundert der Rundreisen der „Europa" über den Atlantischen Ozean entgegen. Was dieses schöne Schiff bisher so gut vollbracht hat, wird es fortsetzen. Ich bin mit Ihnen stolz auf dieses Schiff und teile voll Zuversicht alle ihre guten Wünsche sür seine Zukunft. Floreat Semper!"
K. ^
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erfolgreiche Steuerpolitik des Kelches
Sesamlaufkommen an Neichsszeuem 1ÄZZ voraussichtlich um 2 Milliarden größer als im Jakre 1SZZ
Herrsching, 2. August.
Die Reichsswuerschule Herrsching wurde am Donnerstag von Staatssekretär Reinhardt in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste feierlich eröffnet. Zu Beginn feiner Ausführungen zog Staatssekretär Reinhardt die politische Bilanz der letzten Jahre und kam dann auf den Umschwung zu sprechen, den der Nationalsozialismus in der Wirtschaftspolitik des deutschen Volkes gebracht hat. Auch auf dem .Gebiet der öffentlichen Finanzen und Steuern wurden, so erklärte er u, a,, neue Wege gegangen. Die Gesamtheit der Maßnahmen stellt einen Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit und damit gegen die soziale, wirtschaftliche und finanzielle Not dar. In wenigen Jahren wird die Arbeitslosigkeit schließlich ganz be>eitigt sein. Durch die Gewährung von Ehestandsdarlehen ist es gelungen, auch die Zahl der Eheschließungen und die der lebendgeborenen Kinder bedeutend zu erhöhen. In zwei Jahren wurden nicht weniger als 480 000 Ehestandsdarlehen mit 240 Millionen Mark gewährt. d. h. 450 000 Heiratsreife Mädel haben ihren Arbeitsplatz für einen bisher arbeitslosen Volksgenossen frei gemacht. Ich bin überzeugt, so betonte der Staatssekretär, daß es gelingen wird, in einer Reih« von Jahren zu einer Zahl von Eheschließungen zu kommen, die doppelt so groß ist wie die Zahl der Eheschließungen im Jahre 1932. Die Auswirkung des Gesetzes zur Förderung der Eheschließungen hat sich in mehrfacher Hinsicht gezeigt. Die Verminderung der Arbeitslosigkeit hat eine Verminderung des Finanzbedarfs der Arbeitslosenhilfe auf der Aus- gabenseite des öffentlichen Haushalts zur Folge gehabt. Allein das Gesetz zur Förderung der Eheschließungen hat bisber zu einer Minderung des Finangbedarfes der Arbeitslosenhilfe um rund 200 Millionen Mark geführt Auf der anderen Seite beobachten wir die Erhöhung des Aufkommens an Steuern. Abgaben und sozialen Versicherungsbeiträgen. Hinzukommt die bedeutende
Erhöhung der Nachfrage nach Kleinwohnungen und die dadurch bedingte Förderung des Kleinwohnungsbaues, Zwangsläufig ergibt sich daraus wiederum ein fast dauernd erhöhter Bedarf an Einrichtungsgegenständen, Eebäudeinstand- setzungen usw.
Staatssekretär Reinhardt wies auf die Entwicklung des Steueraufkommens als weiteren Erfolg der wirtschaftspolitischen Maßnahmen hin.. Die Folge dieser Steuerpolitik ist, daß das Auskommen an Steuern sich nicht mehr nach unten bewegt, sondern nach oben. Lohn-, Einkommen-, Umsatz- und Verbrauchssnmmen der deutschen Volkswirtschaft sind gestiegen. So kann heute schon gesagt werden, daß die Steuereinnahme« des Reiches im Rechnungsjahr 1935 um rund zwei Milliarden Reichsmark größer sein werden als sie 1933 gewesen sind.
Staatssekretär Reinhardt warnte aber davor, aus der glänzenden Entwicklung des Steueraufkommens den Schluß zu ziehen, daß das Reich an eine Auflockerung seiner Ausgabenwirtschaft oder gar an eine großzügige Behandlung von Anträgen auf dem Gebiet der Steuern denken könne. Das Mehr an Steueraufkommen, so betonte er. sei im wesentlichen eine Folge der Maßnahmen der Reichsregierung zur Verminderung der Arbeitslosigkeit und zur Belebung der Wirtschaft, Alle diese Maßnahmen haben zu einer sehr erheblichen Vorbelastung der Reichshaushaltsjahre bis 1940 geführt, und diese Vorbelastungen sind gemacht worden in der Ueberzeugung, daß die Maßnahmen zur Verminderung der Arbeitslosigkeit, zur Belebung der Wirtschaft und zu einem erheblichen Wehr an Steueraufkommen führen werden, aus dem die Abdeckung möglich sein wird. Das Mehr an Steueraufkommen ist auf einige Jahre restlos zur Abdeckung dieser Vorbelastungen erforderlich Die Haushaltslaye des Reiches bedingt, daß trotz der außerordentlich erfreulichen Entwicklung des
Steueraufkommens in Zukunft noch viel strenger als bisher eiserne Sparsamkeit in der Gestaltung der Ausgabenwirtschaft geübt wird und daß alle gesetzlichen Schritte angewandt werden, um jeden Volksgenossen zur pünktlichen und restlosen Erfüllung seiner steuerlichen Pflichten anzuhalten Im weiteren Verlaus seiner Rede behandelte der Staatssekretär die außerordentlich starke Belastung der Reichsfinanzverwaltung durch die ständige Heranbildung des Nachwuchses an Beamten der Steuerverwaltung sowohl als auch der Zollverwaltung, Um die Verwaltung zu entlasten und um die Schulung des Nachwuchses noch wesentlich gründlicher als bisher zu gestalten, wird in Zukunft die Ausbildung der Steuerbeamten durch besondere Schulen erfolgen müssen. Der Erziehung des gesamten Nachwuchses der Reichssteuerverwaltung dient die Eröffnung der Reichssteuerschule in Herrsching.
Neues NöNfV-UnIsormverbot
Magdeburg, 2, August.
Wie die Pressestelle der Staatspolizeistelle sür den Regierungsbezirk Magdeburg mitteilt, wurde aus Grund der Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze von Volk und Staat vom 28. Februar 1933 in Verbindung mit 8 14 des Polizeiverwaltungsgesetzes für denLandkreis Neu - haldensleben mit sofortiger Wirkung das Tragen von Abzeichen oder von einheitlicher Kleidung jeder Art, die die Zugehörigkeit zum NSDFV. (Stahlhelm) kennzeichnen, sowie das öffentliche Zeigen von Fahnen des NSDFV. verboten.
Die Maßnahme rechtfertigt sich aus einer Reihe von Vorfällen, die durch Angehörige des NSDFV. maßgeblich verschuldet sind und die beträchtliche Erregung in der Bevölkerung hervorgerufen haben. Es handelt sich in diesen Fällen um schwere beleidigende Aeußerungen gegen Staat und Partei, insbesondere gegen führende Persönlichkeiten der Bewegung.
Schirmherr
der nationalsozialistischen Nevolution
Die Nationalsozialistische Parteikorrespondenz schreibt zum Todestag des Reichspräsidenten von Hindenburg:
Ein Jahr ist vergangen, seit Deutschland die Trauerbotschaft durcheilte, daß der Reichspräsident von Hindenburg abberufen sei aus einem Leben der treuesten Pflichterfüllung und des unermüdlichen letzten persönlichen Einsatzes für die Nation. Ein ganzes Volk trauerte um den getreuen Eckehard Deutschlands. Der Führer hat in seiner Gedenkrede im Reichstag am 6. August 1934 den gewaltigen SpannungsLogen dieses einzigartigen Lebens umrissen, als er sagte: „Gleich einem mystischen Bogen spann sich das Leben dieser Erscheinung von der verworrenen Revolution des Jahres 1848 über einen unfaßbar langen Weg zur nationalen Erhebung dos Jahres 1933."
In diesem einen Satz ist die ganze Last und die ganze Kraft dieses gewaltigen Lebens enthalten. Der Reichspräsident und Eeneralfeld- marschall von Hindenburg war die Verkö.r- perungder Größe des vergangenen Reiches. In dieser Tatsache lag die unendlich tiefe Wirkung seiner Persönlichkeit im Volk begründet, die selbst in einer Zeit, in der nichts Heiliges mehr vor frecher Anpöbelet geschützt war, in der das deutsche Volk in unzählige Gruppen, Parteien und Weltanschauungen, durch scheinbar unüberbrückbare Gegensätze zerrissen war, die Kraft belaß, das Volk in seiner ganzen Weite zur tiefsten Achtung zu zwingen. Und mit dieser großen Leistung hat er ein historisches Vermächtnis in unser Volk hineingelegt. Ueber sein Leben, über das Grab hinaus ist Paul von Hindenburg dadurch die Gestalt und Leben gewordene Einheit des deutschen Volkes. Was er durch die Kraft seiner Persönlichkeit in den Jahren der inneren Zerrissenheit verkörperte, was im Innersten die Sehnsucht der Deutschen auch in dieser Zeit der Zerstörung geblieben war, das ist dann durch die junge nationalsozialistische Bewegung Wirklichkeit geworden.
Die nationalsozialistische Weltanschauung, in das Volk hineingetragen, in deutschen Menschen heute mit unerhörter Kraft lebendig, hat die Volkwerdung der Deutschen, die Rückführung des Volkes zur Einheit vollzogen. Aus innerstem Herzen hat der greise Generalfeldmarschall im Januar 1933 der jungen Bewegung das Tor zur Macht geöffnet. „Im seinem Namen wurde", wie der Führer in seiner Ansprache im Tannenberg- Denkmal ausdrückte, „der Bund geschloffen, der die stürmischsten Kräfte der Erhebung verband mit den besten Kräften der Vergangenheit." So wurde der Reichspräsident zum Schirmherr der nationalsozialistischen Revolution und der Wiedergeburt der deutschen Nation.
Gerade in dieser seiner letzten historischen Leistung liegt die ganze Größe des Eeneralfeld- marschalls enthalten. Sein Leben, das drei Menschenalter umschloß, wurzelte ganz in der Tradition, der er nie untreu wurde. Am Abend seines Lebens vollbrachte er noch das Werk, Bindeglied zwischen dem Erbe der Vergangenheit und dem Neuen, das aus dem Volk herauswuchs, zu werden. Der Tag von Potsdam, die feierliche Stunde in der Gar- nisonkirche am Grabe des großen Preußenkönigs wurde zum Symbol für diesen historischen Vorgang.
Hindenburgs Tod wurde zu der erschütternden Trauerstunde eines ganzen Volkes. Die Gegner Deutschlands in der Welt hatten gehofft, daß dieses tragische Ereignis dem nationalsozialistischen Staat Schwierigkeiten bringen würde. Aber gerade in dieser Stunde zeigte sich, wie Paul von Hindenburg und Adolf Hitler zusammengewachsen waren. Die letzten Worte des Sterbenden waren Worte des Dankes an den Führer, waren Worte der Verpflichtung sür die Nation. Ein Jahr ist seitdem vergangen. Der Geist des großen Toten aber wird weiterleben in der jungen nationalsozialistischen Bewegung, die unter seiner Schirmherrschaft den Aufbau eines neuen Deutschlands beginnen konnte.
Dr. 0. ftr.