Ausgabe 
(14.11.1935) Nr. 315
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Parleiamtl.lageszei1ung der Nationalsozialisten Vremens

Das flmtsblatt des Senats . der Zreien Hansestadt Sremen

^Eung erscheint täglich (auch Montags) Monatsbezug: RM. 2,Zg einschl. 3k> Npf. Zustcllungsgebiihr: durch du Post RM 2,30 euischl. Ueberweisungsgebühr ausschl. Postbestellgeld. Der Bezugspreis ist im voraus zu entrichten. Postscheck Hamburg 172 72 Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch aus Erstattung oder Ersatz.

ÄZ.-Eauverlag Weser-Ems E. m. L. H., Bremen, Am Eeeren 88 / Fernsprecher: 84121; nachts 31115.

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Nr. / z. lakrgang

Voirnerslag, 14. November

klnzelpreis 15 Npf.

Kunst und Kultur dem gamen Volke!

Nlle am öau des deutschen dperndauses beteiligten flrbeiter erleben mit chren frauen als Safte dr. Saebbels

Unser lagesspiegel

In einer Verordnung wird das Erfassungs­wesen für den Reichsarbeitsdienst und den aktiven Wehrdienst neu geregelt.

Im Deutschen Opernhaus fand vor dessen Wiedereröffnung eine Ausführung der Meister­singer sür die am Bau beteiligten Arbeiter statt.

Morgen findet in Berlin die feierliche Be­rufung des Reichskultursenats statt.

Die ASessinier konzentrieren ihre Truppen beiderseits der Bahnlinie DschibutiAddis Abeba.

In Aegypten kam es zu Zusammenstögeu zwi­schen den Anhängern der nationalistischen Wafd-Partei und der Polizei.

Die Bremer Schule der Deutschen Arbeits- sront wird eine Sonderwerbung durchführen.

Der erste hupsreie Tag in Bremen war ein voller Erfolg.

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben Kanada erhebliche Zoll-Zugeständnisse gemacht.

Der Fahrgastverkehr aus dem Nordatlantik hat sich erfreulich entwickelt.

Keiktisbauemtag vor dem Höhepunkt

Eoslar, 14. November.

Gestern fanden in Goslar die zahlreichen Son- dertagunaen, in denen das Fiihrerkorps des Reichsnährstandes die Einzelrichtlinien für die Arbeit des kommenden Jahres erarbeitet haben, ihren Abschluß.

Heute beginnen die großen öffentlichen Haupttagungen, auf denen für das weit­verzweigte Gebiet des Reichsnährstandes die Arbeitsparolen für den zweiten Abschnitt der Erzeugungsschlacht unter Einordnung in die großen weltanschaulichen und volkswirtschaft­lichen Aufgaben von führenden Köpfen des Reichs­nährstandes und der Bewegung ausgegeben werden.

Mit welcher Aufmerksamkeit auch vom Ausland die Arbeit des Reichsnährstandes verfolgt wird, geht aus den zahlreichen Anmeldungen ausländi­scher Pressevertreter hervor. Diesem Interesse wird der Reichsbauernführer noch besonders durch einen Empfang der Auslandspresse am Frei­tagvormittag in Goslar Rechnung tragen. Bei dieser Gelegenheit dürften die wichtigsten Ge­sichtspunkte der Erzeugungsschlacht und der übri­gen Reichsnährstandsarbeit in ihren Einzelheiten zur Sprache kommen.

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Am Mittwochvormittag haben die Sondertagun- gen der Reichshauptabterlung I mit Erörterungen über die Aufgabe der Frau als Blut­trägerin des Volkes und über die Ju­gend im Kampf um Rasse und Raum ihren Fortgang gefunden. Der wirtschaftlichen Klärung von Einzelheiten der Erzeugungsschlacht galten Sondertagungen über Gartenbau- fragen und über die Marktordnungsaufgaben der Brauwirtschaft, Fischwirtschaft und Futter­mittelwirtschaft.

Pressetagung In Mdenburg

Oldenburg, 14. November.

Im HotelGraf Anton Günther" zu Oldenburg fand gestern wieder eine der herkömmlichen Pressetagungen des Gaues Weser-Ems statt.

Der eigentlichen Tagung der Schriftleiter ging eine Tagung der Pressereferenten der Gliede­rungen voraus, bei der unter Leitung des Eau- presseamtsleiters Pg. Aßling Fragen, soweit sie sich auf die Zusammenarbeit der Gliederungen mit der Presse beziehen, eingehendst erörtert und geklärt wurden.

Nach einem ausführlichen Referat Pg. Athens, des Leiters der Landesstelle Weser- Cms des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda, fand die Schriftleitertagung statt, der auch die Pressereferenten der Kriegs­marine, des Reichsheeres und der Behörden bei­wohnten. Auch diese Tagung erbrachte bei freier Aussprache wertvolle Anregungen und Richt­linien für die Arbeit der Presse.

Staatsfeind unschädlich gemacht

Jena, 14. November.

Wegen Vorbereitung zum Hochverrat hatte sich der zuletzt in Stuttgart wohnhafte Hermann Sche- ler vor dem Ersten Strafsenat des Oberlandes­gerichtes Jena zu verantworten. Nach der Anklage hat Scheler das hochverräterische Unterneh­men der illegalen KPD. in Jena, Gera, Stuttgart sowie anderwärts im In- und Auslande fortgesetzt unterstützt. Er galt als dte Hauptstütze der kommunistischen Staatsfeinde in Thüringen. Das Urteil lautete auf 14 Jahre Zuchthaus und 15 Jahrs Ehrverlust unter Zulässigkeit der Poli­zeiaufsicht.

die erste stuffülzrung im neuen Hause

Berlin, 14. November.

Bevor das Deutsche Opernhaus nach dem nun­mehr vollendeten Umbau am Freitag aus Anlaß der Jahrestagung der Reichskulturkammer mit einer großen Kestaufsührung eröffnet wird, waren am Mittwochabend bereits alle an dem Umbau beteiligt gewesenen Arbeiter der Faust und oer Stirn mit ihren Angehörigen eingeladen, um einer Aufführung derMeistersinger" beizuwoh­nen. Sie waren die ersten Gäste, die das Haus in vollem Glänze sahen, Ehrengäste im wahrsten , Sinne des Wortes. Rehen dem leitenden Archi­tekten, Professor Baumgarten, und seinen Helfern sah man alle Handwerker, Maurer und Zimmer­leute, Hilfsarbeiter und Lehrlinge, die bei dem Umbau mitgewirkt hatten.

Bereits vor Beginn der Vorstellung hatten sie die Freude, daß Reichsminister Dr. Goebbels selbst zu ihnen sprach, um ihnen Dank zu sagen für die geleistete Arbeit.Als der Nationalsozia­lismus", so hetonte Dr. Goebbels,an die Macht kam, ging man mit dem Gedanken um, dieses Haus aufzugeben. Es befand sich in einem außer­ordentlich schlechten baulichen Zustand. Die Schulden und der Fehlbetrag waren so angewachsen, daß Stadt und Staat nicht mehr glaubten, sie decken zu können. Indessen haben sich die Männer der nationalsozialistischen Regie­rung. an ihrer Spitze der Führer selbst, leiden­

schaftlich gegen den Gedanken der Aufgabe dieses Hauses zur Wehr gesetzt, und zwar aus der Ueber­zeugung heraus, daß, je größer unsere nationale und soziale Not sei, um so notwendiger es er­scheinen müsse, dem Volk seine Voraussetzungen zu künstlerischer Betätigung zu lassen. Wir haben damals den Gedanken vertreten, daß es nicht nur Aufgabe des Staates ist, Schulden und Fehl­beträge abzudecken, sondern das Haus auch wieder in einen würdigen haulichen Zustand zu versetzen.

Von kurzsichtiger Seite könnte man mir vielleicht entgegenhalten, daß das Volk von diesen Dingen doch nichts hätte. Wie wenig dieser Einwand stichhaltig ist, das zeigt allein schon der heutige Abend. Es war mein besonderer Wunsch, so be­tonte der Minister unter lebhaftem Beifall des voll besetzten Hauses, daß am heutigen Abend ge­rade die Arbeiter der Stirn und der Hand, die am Umbau dieses Hauses beteiligt gewesen sind, zur ersten Vorstellung eingeladen wurden. Ich habe auch dafür gesorgt, daß sie ihre Frauen mit­bringen können, die bei dieser Gelegenheit sehen sollen, was ihre Männer in den vergangenen Mo­naten geleistet haben.

Ich kann nur dem herzlichen Wunsche Ausdruck geben, daß in Zukunft nicht nur die Begüterten, sondern gerade auch die Arbeiter, der Mittelstand und das Handwerk hier eine Stunde der Erholung und Erbauung finden mögen. Das ist ja gerade das Ziel der nationalsozialistischen Politik, die

Kunst und Kultur nicht etwa auf eine kleine und dünne Oberschicht beschränkt bleiben zu lassen, sondern sie wieder an die breiten Massen des Volkes heranzutragen. Ich bin der Ueberzeugung, daß eine Kunst, die vom Volk nicht mehr ver­standen wird, überhaupt keine Existenzberechti­gung hat. Künstler, die nur sür eine dünne schmale Oberschicht schaffen, sollen sich dann auch von dieser Oberschicht bezahlen lassen und sich nicht an den Staat heranschnorren.

Ihnen allen, meine deutschen Arbeiter, zu dan­ken. ist mir ein wahres Herzensbedürfnis. Das Haus ist jetzt wieder in einem Zustand, daß es sich den schönsten Opernhäusern der Welt ruhig zur Seite stellen kann. Das ist auf die Tatsache zurückzuführen, daß an der Spitze des Staates eine weitsichtige Kulturführung steht, daß sich ein hervorragender Baumeister gefunden hat und daß sich in den Dienst dieses Planes eine große Zahl von Arbeitern und Handwerkern gestellt hat. ^ch möchte diesen Dank auf Sie alle ausdehnen und ihn besonders zum Ausdruck bringen für Professor Vaumgarten, der den Umbau mit unendlicher Liebe und Sorgfalt durchgeführt hat. Ich weiß, daß er es selbst nicht wünscht, besonders genannt zu werden, aber gerade darum möchte ich ihn aus dem Hintergrund in den Vordergrund ziehen und ihm. auch im besonderen Namen des Führers, meinen Dank sagen.

(Siehe auch Seite 2)

was ver MnstpMtlae m beachten hat

Verordnung über das krfas

Lr. Berlin, 14. November lDrabtbsriebi äussrer Lsrliusr Lebriktlsituug)

Das Reichsgesetzblatt veröffentlicht eine Ver­ordnung über das Erfassuugswesen für den Reichsarbeitsdienst und den aktiven Wehrdienst. Dadurch werden die seit dem Mai dieses Jahres bestehenden Vorschriften den ständigen Bedürf­nissen für die Erfassung Dienstpflichtiger ange­paßt.

In den neuen Vorschriften wird im wesentlichen bestimmt: Dienstpflichtige haben sich persönlich zur Anlegung des Wehr st am m b lattes bei ihrer polizeilichen Meldebehörde anzumelden, und zwar unter Vorlage der folgenden Papiere: Geburtsschein, Nachweis über di'e Abstammung, soweit Nachweise in ihrem Besitz sind, Schulzeug- nisse und Nachweis über Berufsausbildung, Aus- weise über Zugehörigkeit zur HJ., SA., SS., zum NSKK., Deutschen Luftsportverband, Deutschen

ingswesen für den Neichsarbettsdienst

Amateur-Sende- und Empfangsdienst, Freiwil­ligen Sanitätskolonne sowie Nachweise über Teil­nahme am Wehrsport, über geleisteten Arbeits­dienst, über geleisteten aktiven Dienst in der Wehrmacht oder Landespolizei, über den Besuch von Seefahrtsschulen, über den Besitz des Reichs­sportabzeichens oder des SA.-Sportabzeichens, Führerschein für Kraftfahrzeuge oder Flugzeuge.

Der Zeitpunkt der Anmeldung für die Dienstpflichtigen wird durch eine Bekanntmachung der Kreispolizeibehörde mitgeteilt, in der die anmeldepflichtigen Jahrgänge für Reichsarbeits­dienst und aktiven Wehrdienst angegeben sind. Wer freiwillig in den Reichsarbeitsdienst oder den Wehrdienst eintreten will, hat sich unter Vor­legung der erwähnten Personalpapiere ebenfalls bei der polizeilichen Meldebehörde anzumelden, die ihm einen Freiwilligen - Schein aus­stellt (für den Reichsarbeitsdienst nach vollen-

und den aktiven wekrdienst

detem 17. und den Wehrdienst nach vollendetent 18. Jahre; bei Minderjährigen ist die Einwilli­gungserklärung des gesetzlichen Vertreters erfor­derlich). Anträge auf Zurückstellung von der Ableistung des Reichsarbeitsdienstes oder des ak­tiven Wehrdienstes sind möglichst bereits vor der Anmeldung zu stellen. Die polizeiliche Melde­behörde legt eine Wehrstammrolle über die erfaßten Dienstpflichtigen an. Nach Durchfüh­rung dieser Maßnahme stellt der Standesbeamte fest, von welchen Dienstpflichtigen keine Meldung eingegangen ist, ohne daß ihr Tod amtsbekannt geworden wäre. Die Geburtskarten der so fest­gestellten Dienstpflichtigen werden spätestens ein halbes Jahr nach dem Stichtag der Zentralstelle für das Erfassungswesen beim Reichs- und preu­ßischen Ministerium des Innern übersandt. Die Zentralstelle veranlaßt dann die Einleitung des Fahndungsverfahrens.

(Zobsrl Lilüsräisnst)

Vow nbessinisebeu tiriexssobaupIatL Die 6nräe äes liegus, äis bisher in Larrar lag, vvuräs an äis bstont eur Krmss clss Generals Rasibu lh bäaxseb geZetst. Die Garäg ^irck ezon äen Kngshorlgon unä äen iEinreebnern .von 8arrar 2 ur b ront begleitet.

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INemel-Skandal gellt weiter

Litauens Politik der Nechtsbriiche

Memel, 14. November. Der Auftrag des Memel-Gouverneurs an das Mitglied des litaui­schen Blocks, Borchertas, zur Bildung des Direk­toriums hat bei der Einheitsliste entschiedene Ab­lehnung gesunden. Die Einheitsliste wird sich aus keinerlei Besprechungen mit Borchertas ein­lassen. Sie richtete an den Gouverneur «in ent­sprechendes Schreiben.

K. dtii. Wenige Tage vor den Wahlen zum Memellandtag, am 27. September d. I., brachten die diplomatischen Vertreter Englands, Frank­reichs und Italiens in Genf zur Kenntnis, daß die litauische Regierung die Sicherstellung nor­maler Verhältnisse im Memelgebiet versprochen habe. 2m besonderen wolle Kowno, so wurde amt­lich erklärt, für den Zusammentritt des Memel- landtags innerhalb der vorgeschriebenen Frist sowie sür die Bildung des Direktoriums ge­mäß den Bestimmungen des Memel- statuts Sorge tragen. Die Regierungen in London, Paris und Rom ergänzten diese Mittei­lungen in ihrer Eigenschaft als Signatarmächte der 1924 getroffenen Memelvereinbarung durch die Herausstellung ihrer eigenen Auffassung: Litauen habe mit seinem Versprechen den auf­richtigsten Wunsch bekundet, eine Entspannung in den deutsch-litauischen Beziehungen herbeizu­führen.

Inzwischen haben die Memelwahlen trotz un­beschreiblichen litauischen Terros einen überwäl­tigenden Sieg der deutschen Einheitsliste gebracht; die Kownoer Regierung aber hat seit dem 30. September ihre Politik dos Wort- und Rochts- bruchs systematisch fortgesetzt. Sie hat den Land­tag erst nahezu 40 Tage nach seiner Wahl zu­sammentreten lassen, hat eine neue litauische Polizeitruppe ins Memelgebiet entsandt und, um dem Faß den Boden auszuschlagen, einen Erz­litauer mit der Bildung des Direktoriums be­auftragt. Drei sich steigernde, ganz offensichtliche Rechtsbrüche: Das

Memelstatut schreibt ausdrücklich vor, daß der Landtag 18 Tage nach seiner Wahl einzuberufen ist; nach dem gleichen, international garantierten Gesetz ist das Polizeiwesen des Memellandos An­gelegenheit der Selbstoerwaltungsorgane, nur Grenz-, Zoll- und Eisenbahnpolizei darf die litauische Regierung im Memelgebiet unter­halten: die Beauftragung des litauischen Abge­ordneten Borchertas mit der Neubildung des Direktoriums schließlich ist schon deshalb ver­fassungswidrig, weil im Landtag den fünf Ver­tretern der litauischen Parteien, zu denen Bor- chertas gehört, nicht weniger als 24 Abgeordnete der deutschen Einheitsliste gegenüberstehen und der Präsident des Direktoriums das Vertrauen der Landtagsmehrheit genießen muß.

Nachdem es keinem Zweifel mehr unterliegt, daß Litauen sich weiterhin nicht im geringsten um die verbrieften Rechte und den kulturbewuß- ten Willen der deutschen Memelbevölkerung zu kümmern gedenkt, ja, in brutalster Weise neue Unterdrückungsversuche in Szene setzt, möchten wir fragen: Warum haben eigentlich im Memel­gebiet Wahlen stattgefunden? Zu welchem Zweck ist eigentlich der deutsche Mehrheitswille fest­gestellt worden? Welchen Sinn hatte überhaupt diese ganze umständliche Auszählung der Stim­men, wenn jetzt die Kownoer Stellen so tun dür­fen, als hätten sie von der vernichtenden Nieder­lage der litauischen Parteien nichts, aber auch gar nichts erfahren?

Das herausfordernde Vorgehen der Litauer zeigt, daß es ihnen mit ihren Genfer Versprechun­gen, nunmehr im Memelgebiet wieder ver­fassungsmäßige Zustände herzustellen, von vorn­herein nicht ernst war. Es wiederholt sich vielmehr vor unseren Augen das gleiche Täuschungsmanöver, das wir schon jahrelang mit sorgenvollem Blick jenseits der deutschen Nordostgrenze beobachten konnten. Der Rücktritt des bisherigen litauischen Direktoriums Vruvelaitis war also lediglich deshalb erfolgt, um Platz für einen anderen deutschfeindlichen Großlitauer zu schaffen. Das ist also der Beitrag Kownos zu einerBefriedung der Geister" und zu einerEntspannung in den deutsch-litauischen Beziehungen!" Wenn aber der im Auftrage der litauischen Regie-