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_ Das flmtsblatt des Senats
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Nationalsozialisten Vremens
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Nr. 500 / r. lahrgang
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„Sparen für freWt und vrot!"
dr. Schacht: In dem Wirbelsturm, in den die ausländischen Währungen geraten find, steht unsere Währung unerschüttert
Unssr lagvsspisgol
Der Führer sprach gestern Dr. Goebbels anläßlich seines Geburtstages seine Glückwünsche aus.
Reichsbankpräsident Dr. Schacht hielt im Rundsunk eine Rede zum Nationalen Spartag.
Reichsluftsahrtminister Göring hat Oberst Mahnke zum Reichslustsportsührer ernannt.
In Berlin begann der bisher größte Devisenschieberprozeß gegen katholische Ordensange- hörige.
Unter der Maske richterlicher Unparteilichkeit unternimmt Litauen einen neuen Vorstoß gegen die Memel-Autonomie.
Die Veamtendurchstechereien in Spanien haben zu einer Umbildung des Kabinetts geführt.
Italien hat einschneidende wirtschaftlich« Beschlüsse zur Abwehr der Sühnemaßnahmen gefaßt.
Bernhard Köhler richtete an den deutschen Unternehmer einen Aufruf znr Leistung.
Die Waren- und Kaufhäuser haben starke Umsatzverluste erlitte».
Bon Partei «nd Staat ergeht an die Bremer Bevölkerung ein Aufruf zum WHW.
Die ersten Rekruten des einberufenen Jahrgangs trafen in Bremen ein.
Reg. Bürgermeister Heider erließ Richtlinien für die Müttererholungsfürsorge.
0er führer an Sie deutsch-bulgarische Handelskammer
Berlin, 30. Oktober.
Der deutsch-bulgarischen Handelskammer hat der Führer und Reichskanzler auf einen Huldigungsgruß hin telegraphisch folgendes geantwortet: „Dem Herrn Präsidenten und der Generalversammlung der deutsch-bulgarischen Handelskammer danke ich für die mir aus Anlaß ihres zehnjährigen Bestehens übersandten Grüße und für das Gelöbnis der. Pflege freundschaftlicher Beziehungen zwischen Bulgarien und Deutschland auf wirtschaftlichem Gebiet in bisheriger Weise. Ich erwidere die Grüße aufrichtig und wünsche Ihrer Arbeit gute Erfolge."
Münchens Monumental-Neubauten
München, 30. Oktober.
Am Dienstag erhielten die Vertreter der deutschen und ausländischen Presse in München Gelegenheit, die um den Königsplatz in bezwingender Einheit und geschlossener Harmonie erstandenen nationalsozialistischen Großbauten, (über die wir bereits in unserer gestrigen Ausgabe ausführlich berichteten) zu besichtigen. Die Vertreter der Presse haben von ihrem Rundgang durch die baulichen Neuschövsungen, in denen ein wahrhaft genialer Geist sich offenbart, einen überwältigenden Eindruck mitgenommen.
Ve. öoebbels feiert Leburtstog
Persönliche Glückwünsche des Führers
Berlin, 30. Oktober.
Anläßlich des Geburtstages des Reichsministers Dr. Goebbels fanden sich in seiner Wohnung im Laufe des Dienstag eine große Zahl von Gratulanten ein. Gegen Mittag erschien der Führer selbst, um Dr. Goebbels persönlich seine Glückwünsche zu überbringen und ihm ein wertvolles Originalgemälde von Spitzweg zu überreichen. Musikkapellen der SA. und der Marine-SA.^owle ein Trommler- und Fanfarenkorps des Jungvolks und ein Singchor der HJ. und des brachten dem Berliner Gauleiter e,n Geburts- tagsikonzert, während Obergruppenführer von Iagow mit Gruppenführer Uhland, sämtlichen Berliner Brigadeführern der SA., und Rei^- musikführer Fuhsel persönlich ihre Glückwünsche darbrachten. Auch Obergebletssuhrer Axmann erschien mit dem Führer der Berliner H^.. um die Glückwünsche der Jugend zum Ausdruck zu bringen. Den ganzen Tag über liefen augerdem zah - lose Glückwunschschreiben. Telegramme. Blumengrüße und Geschenke aus allen Schichten des Volkes ein. unter denen sich auch eine vom Gau Berlin-Brandenburg des Reichsarbeitsdienstes überreichte und voii Arbeitsmannern m mühseliger oierwöchiger Arbeit selbstgeschnitzte Geschlechter- wicae für den am 2. Oktober geborenen Stammhalter des Ministers befand.
Der iadaniilbc NationalSkonom Jwao Minann wurde
Mm Michlied^ des Prüsilngsausschusses der Tokwter
Reaieruna ernannt Min-iml studierte an letzten ^agr
di?national!ozialistische Arbeitsgesetzgebung in Deutsch
land. Wie er erklärte, sei er rum Nationalsozialismus übergegangen, da er den marxistischen M -
ablehne Nationalsozialismus habe er eine mög
lichkeit sür die Lösung der Arbeiterfragen Wundem Im japanischen Prüfungsausschuß wurde er sich g dieser Ausgabe besonders widmen.
Berlin, 30. Oktober.
Reichsbankpräsident Dr. Schacht sprach gestern abend im deutschen Rundfunk zum „Nationa - len Sparta g". Der Reichsbankprästdent führte aus:
Freiheit und Vrot: Unter diesen kurzen Stichworten wurden die Heiden großen Ziele des Nationalsozialismus für das deutsche Volk zusammengefaßt. Sie bedeuten auf der einen Seite die Sicherung unserer politischen Selbständigkeit und- nationalen Unabhängigkeit und auf der anderen Seite die Beschaffung ausreichender Arbeitsmöglichkeiten, um unser wirtschaftliches Dasein zu sichern und unsere kulturelle Lebensführung auf einen möglichst hohen Stand zu bringen.
Das erste Ziel, die Freiheit, verwirklicht der Nationalsozialismus durch die Wiederwehrhaft- machung des deutschen Volkes; das zweite Ziel, das Vrot, wird durch die unter Führung Adolf Hitlers eingeleitete Wirtschaftspolitik gesichert.
Mit vollem Recht ist bei den Leiden Worten die Freiheit vorangestellt. Denn es ist unmöglich, Vrot zu erlangen, ohne die Freiheit zu besitzen. Wir haben es am eigenen Leibe erfahren, was es für unseren Broterwerb bedeutete, daß wir unsere po- Mische Freiheit verloren hatten. Wir haben die furchtbare Geißel der Arbeitslosigkeit in der Zeit unserer Wchrlosigkeit kennengelernt. Das marxistische System hatte geglaubt, durch Unterwürfigkeit an das Ausland und durch Verzicht auf die Freiheit uns wenigstens den Broterwerb zu sichern, aber es erreichte nichts als eine Schuldknechtschaft, an der wir heute noch zu tragey haben. Die Wehrhaftmachung erst, die uns Adolf Hitler wiedergegeben hat, sichert uns den Broterwerb jetzt und für die Zukunft. Es gibt keine Arbeitsbeschaffung ohne Wehrhaftmachung.
Diese beiden Grundlagen unseres Volkslebens stelle ich Ihnen allen, meine deutschen Volks
genossen, vor Augen, wenn ich nun zur Einleitung des Spartages an Sie alle als Sparer das Wort richte.
Denn die Erlangung von Freiheit und Vrot
ist ohne die Arbeit des Sparers nicht denkbar. Sparen heißt, das, was man erwirbt, nicht sofort und restlos wieder verzehren, sondern es bei Sparkassen, Banken, Versicherungen usw. ansammeln, auf daß damit die Veschäftigungsmöglich- keiten vermehrt und Kapitalgllter geschaffen werden, die uns die Arbeit erleichtern und das Leben angenehm gestalten. Wohnungen, Straßen, Verkehrsmittel, Werkzeuge, Maschinen, Fabriken, alles, was uns Erwerb und Kultur verbürgt, sind Kapitalgüter, die über den augenblicklichen Verzehr hinaus zu erarbeiten sind. Diese Güter kann kein Kulturvolk missen und darum kann kein Kulturvolk das Sparen entbehren.
(Fortsetzung auf Seite 2)
Italien nimmt den Wirtschaftskamps aus
vesklilüsse ;ur flbwekr der Süknemaßnakmen / klnschränkimg des Fleischverbrauches / Senkung der Verwaltungskosten
Rom, 30. Oktober.
Zur Abwehr der bevorstehenden in Gens beschlossenen Sühnemaßnahmen hat die italienische Regierung zunächst zwei Maßnahmen getroffen, durch die der Fleischverbrauch herabgesetzt und die Verwaltungskosten in den Staatsbetrieben, einschließlich der Schulen, möglichst gesenkt werden sollen. Der Gedanke einer Rationierung des Verbrauches durch Kartensystem wurde von Mussolini abgelehnt, da aus die erprobte Selbstdisziplin des ganzen italienischen Volkes gerechnet werden könne. Insbesondere soll im Vrot- und Mehlverkauf keine Aenderung eintreten, da die diesjährige Getreideernte mit 77 Millionen Doppelzentnern den Inlandsbedarf vollkommen deckt.
Im einzelnen bestimmen die Maßnahmen für den Fleischverbrauch, daß vom 5. November ab für die Dauer von sechs Monaten die Fleischerläden am Dienstag jeder Woche geschlossen bleiben und am Mittwoch nur andere Arten als Rind-, Schaf- und Schweinefleisch verkauft werden können. Die Fleischerläden, die seit einigen Wochen Sonntags geschlossen sein mußten, können bis vormittags 11 Uhr offenbleiben.
In der gleichen Zeit wird in den Hotels, Restaurants und anderen Speisestätten sowie in den Speisewagen auf italienischer Strecke nur ein Fleisch- oder Fischgang geliefert. Die Durchfüh
rung dieser zeitweiligen Maßnahmen wird den entsprechenden Berufs- und Eenossenschaftsver- bänden übertragen. Für die Einsparung im den Staatsbetrieben wird dem italienischen Parlament ein besonderes Ermächtigungsgesetz vorgelegt werden, auf Grund dessen der italienische Regierungschef alle einschlägigen Maßnahmen auf diesem Gebiet durch eigene Erlasse anordnen kann. Durch den ersten derartigen Erlaß werden zur Papiereinsparung alle staatlichen Veröffentlichungen auf ein Mindestmaß beschränkt. Ferner sollen bei der Ausstattung von Büros alle Neuanschaffungen von Möbeln und anderen Bürogegenständen möglichst eingeschränkt werden. Alle staatlichen Telegramme und staatlichen Telefongespräche sollen gekürzt werden. Schließlich soll zur Kohleneinsparung der Bürobetrieb grundsätzlich von morgens 8 bis 18 Uhr beschränkt bleiben.
Im übrigen wird Italien bei seiner Abwehr gegen die Sühnemaßnahmen grundsätzlich den Warenbezug aus den Sanktionsländern ablehnen bzw. den Handel mit nicht unter die Sanktionen fallenden Erzeugnissen auf einen vollkommen ausgeglichenen Clearingverkehr einschränken. Nach dem Ausfall der Köhlentransporte aus England hofft man, den Kohlenbezug aus anderen Ländern steigern zu können.
Für Getreide und Zucker ist, wie man weiter hört, der Jnlandsverbrauch vollständig sicher- gestellt. Für Zucker bleibt sogar ein Ueberschuß
zur Verfügung. Ohne die in den letzten Tagen zustande gekommenen Verträge über größere Ge- .friersleischlieferungen aus Argentinien und Brasilien hätten für die Rationierung des Fleischverbrauchs noch einschneidendere Maßnahmen getroffen werden müssen.
»Sperre gegen Sperre"
Rom, 30. Oktober.
Die entschlossene Abwehr der Genfer Sanktionsmaßnahmen wird vom halbamtlichen „Eiornale d' Jtalia" einer grundsätzlichen Betrachtung unterzogen. Die italienische Abwehr, so schreibt das Blatt, gehe von einem realistischen Grundsatz aus: Der Handelsverkehr könne nur auf Gegenseitigkeit beruhen. Von den Ländern, die keine italienischen Erzeugnisse mehr kaufen und damit die notwendige Valuta nicht zur Verfügung stellen, werde auch Italien nicht mehr kaufen, da es nicht die nötigen Zahlungsmittel habe. Sperre gegen Sperre. Das sei ein Grundsatz natürlichen Rechts und internationaler Gerechtigkeit, aber auch ein Grundsatz der Gegenseitigkeit, der sofort strikt verwirklicht werde. Dabei sei Revision und Neuordnung der internationalen Handelswege und Steigerung der nationalen Produktion notwendig. Die italienische Wirtschaftspolitik trete jetzt in eine neue Phase ein, die auch über den Abschluß der abessinischen Episode hinaus anhalten werde.
(Weitere Meldungen siehe Seite 2)
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Segen stngeder und Heuchler
Der „Informationsdienst", die amtliche Korrespondenz der NSBO. «nd der Deutschen * Arbeitsfront, bringt folgende Kampsansag»
gegen die „weichen Sozialisten", die Phrasendrescher und Maulhelden.
Wenn man die Ausführungen so mancher Redner auf Tagungen, Versammlungen und Kundgebungen „gleichgeschalteter" Wirtschaftsgruppen, Vereine oder sonstiger Organisationen hört, dann faßt man sich unwillkürlich an den Köpf und ist versucht irre zu werden an der Klarheit des eigenen Urteils über die Entwicklung in den letzten fünf oder zehn Jahren. Nicht allein deshalb, daß es immer noch Leute gibt, die es mit einer be- wundernswerten Virtuosität verstehen, sich zu „alten Kämpfern" des Nationalsozialismus zumachen und dabei scheinbar ganz vergessen haben, daß sie noch Anfang 1933 zu den schärfsten offenen oder versteckten Gegnern des Nationalsozialismus gehörten.
Mehr noch möchte man darüber irre werden, mit welcher Naivität diese Leute heute bereits wieder den Nationalsozialismus für sich und ihre mehr oder weniger selbstsüchtigen Absichten auslegen und mit welcher Selbstverständlichkeit sie voll Pathos nationalsozialistisch klingende Sprüche klopfen, hinter denen nichts steckt. Die Durchsichtigkeit solchen Verhaltens und die Hohlheit ihrer Heucheleien wird jenen Leuten selbst offenbar gar nicht bewußt. Es kommt ihnen anscheinend auch gar nicht zum Bewußtsein, daß sie von anderen in ihrem Phrasentum durchschaut und in ihren wahren Absichten erkannt werden. Vor allem, wenn jene Leute vor einfacheren Volksgenossen stehen, meinen sie offenbar, um so ungenierter ihre Sprüche klopfen und den angeblichen „Vorkämpfer für den Nationalsozialismus" herausstecken zu können. Sie vergessen dabei ganz, daß gerade der einfache Volksgenosse — der Arbeiter der Faust — in seiner unverbildeten Auffassung ein viel feineres Empfinden dafür hat, was an den Ausführungen eines Redners echt ist und was plumpe Angeberei und übles Heuch- lertum ist. Die deutsche Arbeiterschaft hat in dieser Hinsicht zudem eine jahrelange Schule hinter sich. in der sie erkannt hat, was mit leeren Phrasen vom Sozialismus und hohlen Worten anzufangen ist, und sie weiß sehr wohl ehrliche Ueberzeugung eines Redners von hohlem Phra- sendreschertüm zu unterscheiden.
Die Arbeiterschaft will keinen weichen Sozialismus, der aus schön klingenden Redensarten, Beteuerungen des angeblichen „sozialen Gefühls" und leeren Versicherungen besteht. Sie dankt auch für die plumpen Anbiederungsversuche gewisser Leute, die plötzlich ihr soziales Herz entdeckt haben und sich in Freundschaftsversicherungen heute nicht mehr genug tun können — nachdem sie gestern noch alles andere als Freundschaft zum Arbeiter bewiesen haben. Nationaler Sozialismus ist hart; er fordert Taten, nicht Worte.
Es ist nicht von ungefähr, daß man von jenen Phrasendreschern kaum einmal dem Arbeiter gegenüber das Wort vom Kameraden hören wird. Zumeist redet man nur von „Gemeinschaft" und von „guter Freundschaft" — von Kameradschaft nur selten. Der Grund, weshalb jene „Arbeiterfreunde" das Wort von der Kameradschaft mit dem Arbeiter nur ungern aussprechen, liegt nahe: Kameradschaft ist Verpflichtung zu einer Zusammengehörigkeit, die nicht nur im Versammlungslokal, am Biertisch und in schönen Reden zum Ausdruck kommt, sondern unter Beweis gestellt werden will, jederzeit, wenn es daraus ankommt, für den andern geradezustehen, sich zu ihm bekennen durch sein Handeln und durch den Einsatz der eigenen Person. Das gilt auch vom Nationalsozialismus: Nationalsozialis
mus fordert Kameradschaft als Ausdruck wirklicher Gemeinschaft. Wie die Kameradschaft, so setzt auch der Nationalsozialismus jene Tugenden der Gemeinschaft voraus, die uns als Vorbild vom Soldaten verkörpert werden und die wir deshalb als „s o l d a t i s ch e H a I t u n g" bezeichnen: Die Einordnung der eigenen Person in das Schicksal der Gemeinschaft; die Treue und Kameradschaft und die gemeinsame Ausrichtung auf ein gleiches Ziel — das Wohl des Ganzen. Soldatische Haltung kommt nicht zum Ausdruck durch schönes Reden und große Versicherungen sondern durch Härte. Diszipliniertheit und Geradheit; sie zeigt sich in der selbstverständlichen steten Bereitschaft zum Einsatz.
Das gleiche gilt auch vom Nationalsozialismus: Man beweist ihn nicht durch große schwungvolle Versicherungen seines „sozialen Empfindens" londern nur durch ein Handeln, das nationalsozialistische Gesinnung zeigt. National- soziaIismus fordert T'aten! Es erscheint notwendig, das so manchem Volksgenossen wieder bringen! Das Verhalten jener Worthelden schadet nicht nur den betreffenden Leuten selbst und ihrer mehr oder weniger be» deutenden" Stellung, sondern es mag leicht manchen Volksgenossen verärgern und in Gefahr bringen, sein Urteil über jene Leute zu verall- gemeinern und damit zu einer falschen Betrachtungsweise zu kommen. ^