Ausgabe 
(10.11.1935) Nr. 311
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Nr. Z11 / r. laiirgims

Sonntag, lS. November

kinzelprels 15 Npf.

vom llpfergang jum Siegesjug der vewegung

der Iriumpliale letzte flppe» und die feierliche veisetzung der gefallenen sechretzn tzelden des S. November 1S2Z

in den Münchener ktzrentempeln der deutschen Nation

Ver tzistorische Marsch

SLrgerbrSukeller seldtzerrntzalle

München, 9. November.

Ein grauer Novemberhimmel spannt sich über München, grau wie damals, als der Führer und seine Getreuen vom Vürgerbräukeller aus den Lpfergang zur Feldherrnhalle antraten... 2n der zehnten Stunde sammelten sich die alten Kämpfer, alle im schlichten Braunhemd, ohne Rangabzeichen, nur auf der rechten Vrustseite als einzigen Schmuck den Blutorden, das Symbol höchster Ehre für die Teilnehmer des historischen Marsches.

In Achterreihen beginnt sich der Zug zu for­mieren, die beiden Ehrenstürme der SA., ein Ehrensturm des NSKK., ein Abteilung Arbeits­dienst, ein Sturm SS., die nach der H2. den Abschluß des Marschzuges bilden, sind bereits auf­gestellt.

Das Bild, das sich in den Straßen des S. No­vember bietet, übertrifft alle Vorstellungen. Die dunkelroten Banner mit dem Hakenkreuz und den Sieg-Runen, die quer über die Straßen gespannt sind, versinnbildlichen den Lpfergang, den die Männer um Adolf Hitler vor zwölf Jahren ge­gangen find. Pylon reiht sich an Pylon. Jeder trägt den Namen eines Gefallenen, ein er­schütterndes Mahnzeichen zum Gedenken all der Ungezählten, die dem Beispiel der ersten Blut­zeugen nachgefolgt find. Ihr Name leuchtet gol­den von den mit dunklem Tuch verhüllten Pylonen: Sie sind unvergessen!

Die Straßen umsäumt das dichte Spalier der SA. Dahinter steht wie eine Mauer die Mün­chener Bevölkerung. Vor den Reihen der SA. haben die Münchener H2. mit der Marine-H2., die 2ungvolk-Pimpfe, der BDM. und die 2ung- mädel Aufstellung genommen. Sie bilden bis zur Feldherrnhalle mit Spalier. Ungemein vielseitig ist der Häuserschmuck, bei dessen Ausgestaltung die Bewohner mit liebevoller Sorgfalt gewetteifert haben. Balköne und Fenster sind auf dem gan­zen Wege dicht besetzt.

Höchste militärische ktzruns

Auf dem Max-Josephs-Platz fahren die Lafetten vor, die die Wehrmacht bereitgestellt hat, um den Gefallenen des 9. November die letzte und höchste militärische Ehre zu erweisen. 2n der Residenz- straße hat SS. die Spalierbildung übernommen.

Wir stehen an der Feldherrnhalle, an der Stätte, wo der Leib der Helden dahinsank, ihre Seele aber, ihr Glaube an das neue Deutschland und seinen Führer, sich erhob und mit sieghafter Kraft das ganze deutsche Volk zu sich emyorriß.

Nun wandelt sich der Opfergang zum Sieges­zug. Es ist eine Via TriumpbaU-, von uner­hörter Eindruckskraft, die sich von der Brienner- straße bis zum Königs-Platz hinzieht. Hier bilden die Banner der Bewegung das Ehrenspalier, um den 16 Männern des 9. November 1923 ihre Hul­digung zu bezeugen. Hier steht das gesamte Korps, das aus dem ganzen Reiche nach München geeilt ist. Wunderbar der Eindruck auf dem Carolinen- platz! Sowohl das äußere Rund wie der innere Kreis um den schlank emporstrebenden Obelisk umsäumt hier die Hitler-Jugend, die mit ihren roten und schwarzen Bannern dort Aufstellung genommen hat.

Nun das letzte Stück des Weges: Es führt vor dem Braunen Hause vorbei zu dem Ehrentempel. Hier hat wiederum SS. Posten gestellt. Auf dem Königsplah haben in zwei großen Blocks, die die Mittelstraße zu den Propyläen freilassen, die Fahnenabordnungen der SA. und SS., des NS. KK. und des Arbeitsdienstes Aufstellung ge­nommen.

Vor sützrer kommt

Kurz nach 12 Uhr mittags verläßt der Führer seine Wohnung und begibt sich zum Bürgerbräu- keller, um sich in die Spitze des Zuges einzureihen. Zum erstenmal hat der Führer selbst zu Ehren der Gefallenen den Blutorden angelegt. Bei ihm be­finden sich wieder drei Männer, die zu den Treuestcn gehören: Julius Schreck, der Gründer und erste Führer der SS., Julius Schaub, der langjährige Begleiter des Führers, der auch die Festungshaft mit ihm teilte, und Ulrich Graf, der am 9. November 1923 den Führer mit seinem Leibe deckte. Der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, hat den Führer abgeholt und geleitet ihn zum Vürgerbräu, und im gleichen Augen­blick, in dem der Führer in die zweite Reihe der Männer vom 9. November getreten ist, setzt sich feierlich der Zug in Bewegung.

Aus den Lautsprechern an den Pylonen hallen nun dumpf und schwer die Namen der Toten. Außer den Namen der Helden vom 9. November ertönt auch der Name des 17. Toten: Werner Doelle, der nach der Wiederaufrichtung der Be­wegung als erster an einem hellen Augustsonntag des Jahres 1925 sein junges Leben gab.

Die Klänge des Horst-Wessel-Liedes begleiten den Zug, ,der langsamen, feierlichen Schritts seinen Weg geht. Ueber ihm liegt die bezwingende Wucht und die hoheitsvolle Würde einer gewal­tigen Trauerparade. Und in die verhaltenen Weisen des nationalsozialistischen Kampfliedes tönt wieder und wieder ernst und feierlich der Namen eines der Hunderte, die für die Bewegung, die für Deutschland gefallen sind. Mit diesem Zug, der unsagbar an die Seelen greift, wird es wahr, daß alle die im Geist mitmarschieren,die Rot­

front und Reaktion erschossen". Mit diesem Marsch verneigt sich die Bewegung, verneigt sich ganz Deutschland vor den Männern, die um den Preis ihres Lebens den Weg bereiten halfen für das neue Reich.

Sie leilnetzmer des Zuges

Julius Streicher schreitet dem Zug voran; die Blutsahne, getragen von Sturmbannführer Grimminger, folgt. Um den Führer scharen sich der Stellvertreter des Führers, der Stabschef der SA., der Reichsführer SS., der Korpssührer des NSKK., der Reichsjugendführer, der Reichs- arbeitssührer. Träger bekannter Namen marschieren dann in der Führergruppe, Kriebel, Dr. Weber, Amann, Rosenberg, Frick, Fiehler, Göring, Verchtold und andere. Mitten unter den mehr als 59 Achterreihen der Vlutordensträger schreitet Schwester Pia, die einzige Frau, deren Brust für nimmermüde Hilfe in der Kampfzeit der Blutorden schmückt.

Reichsleiter folgen Dr. Goebbels unter ihnen, dann die Gauleiter, die Obergruppen­führer und Gebietssiihrer der SA., SS. und des NSKK., die Obergebietsführer und Gebietsführer der HJ., die Hauptdienstleiter der Reichsleitung, die Eauarbeitssührer.

Während der gewaltige Zug an den Pylonen vorbeizieht, ertönen dumpf, in die Herzen hämmernd, immer aufs neue die Namen all der Vlutopfer der Bewegung, die ihr Leben für die große Idee hingegeben haben.

Mächtig lodern die Feuer der Pylonen gegen den wolkenverhangenen herbstlichen Himmel. So werden die Ludwigsbrücke, die Zweibrückenstratze, der Jsartorsplatz, das Tal, der Marienplatz, die Weinstraße, die Theatinerstraße, die Perusaftratze

und die Residenzstraße durchschritten, und auf dem ganzen Wege, über dem das Ringen und Kämpfen und Opfern für eine große Idee zu schweben scheint, stehen schweigend, ernst und im Innersten ergriffen die Menschen, in deren Gesichtern das Wissen geschrieben steht, daß nur über Kamps und Opfer der Weg führt zum Ziel und Erfolg.

Endlos lang zieht es vorüber. Nach zwei Stürmen SA. aus dem Traditionsgau München- Oberbayern mit ihren Fahnen folgt in 150 breiten Reihen die junge Garde jener Hitler- Jungen, die durch den Stellvertreter des Führers in die Partei aufgenommen werden sollen. Der Ernst der Stunde strafft die Gesichter. Sie fühlen und wissen es, diese jungen Menschen, daß ein Erbe auf ihren Schultern ruht. Die Namen ihrer gefallenen Kameraden brennen der jungen Garde die Pflicht der Zukunft ins Herz.

Ein Sturm NSKK. im schwarzen Sturzhelm folgt. Eine Abteilung Arbeitsdienst marschiert wuchtigen Schrittes vorüber, und dann bildet ein Sturm SS. den Schluß dieses Zuges, der ein Symbol ist des Opferganges der national­sozialistischen Bewegung und den keiner je ver­gessen wird, der ihn erlebt.

Vas Sedenken am Matznmal

In der Feldherrnhalle lodern von den Pylonen zu Häupten der 16 Särge Flammen empor. H2. hält die Wache. Auf dem Odeonsplatz davor haben auf niederen Tribünen die Träger der Standarten der SA., her SS. und des NSKK. Aufstellung genommen, die aus allen Teilen des Reiches in die Hauptstadt der Bewegung gekommen sind. Sie werden abgelöst durch die Fahnenträger der Hitler-Jugend und ziehen durch den Flaggenwald der Briennerstraße ab. Vor der Hitler-Jugend

steht der BDM., von dem 600 Mädel in die Partei aufgenommen werden sollen. Züge der Wehrmacht und der Luftwaffe haben Aufstellung genommen, von denen jeder Mann Träger des Blutordens ist. 2m Norden schließt eine Ehren­kompanie des Infanterie-Regiments 61 den Platz ab.

Sie Namen der öefallenen erklingen

Eine Viertelstunde vor 12 Uhr kommt im.feier­lichen Zuge vom Hofgarten her ein Teil alter Kämpfer. Unterdessen ist ein Teil der Lafetten aus der Theatiner- und Residenzstraße ange­fahren. Die Ehrenkompanie präsentiert das Ge­wehr; jetzt werden die Särge, von je sechs alten Kämpfern getragen, auf die Lafetten gehoben. Während sie auf den Befehl zum Abmarsch warten, wird auf dem Platz der Marsch des historischen Zuges vom Bürgerbräukeller über­tragen. Auch hier an der geweihten Stätte des 9. November 1923 erklingen die Namen all der Kämpfer, die durch ihren Opfertod eingegangen sind in die Geschichte der nationalsozialistischen Partei, in das Ehrenbuch der deutschen Nation.

Dumpfer Trommelwirbel des herannahen­de» Zuges ertönt. 18 Schüsse künden den Lebenden den Opfertod der Gesallenen des 9. November 1923. Mes ehrt im tiefen Schweigen die Toten.

Dann tritt der Führer an das Mahnmal, das in ehernen Lettern die Namen der Ge­fallenen trägt und legt einen Kranz nieder.

Die Lafetten mit den Särgen setzen sich in Bewegung. Die letzte Fahrt der 18 Helden nimmt ihren Anfang. Den Lafetten folgen die zwei Stürme der Leibstandarte, und ihnen schließen sich die Teilnehmer des Marsches des 9. November an.

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Vor ftSl,epunkr der Feierlichkeiten auf dem Münchener königsplah / Vereidigung des Parteinachwuchses

Mit einer feierlichen Handlung, die in der Er­habenheit ihres Ablaufs die tiefen Eindrücke der nächtlichen Totenfeier an der Feldherrnhalle noch ins Gigantische steigerte und so zum überwälti­genden Zeugnis für die Schöpfer- und Gestal­tungskraft der nationalsozialistischen Idee wurde, erlebte die Hauptstadt der Bewegung Höhepunkt und triumphalen Ausklang zugleich.

Auf dem Königsplatz sind in zwei gewaltigen Marschblocks die Fahnen der SA., der SS., des NSKK., des Arbeitsdienstes und der HJ. ange­treten. Der wahrhaft königliche Platz mit den Bauten Ludwigs I., jetzt gestaltet nach den schöp­ferischen Ideen des Baumeisters des neuen Rei­ches, und durch diesen erst zu monumentalster Wir­kung gebracht, bedarf keines, äußeren Schmuckes, der feierlichen Handlung den erhabenen Nahmen zu geben. Die klassischen Linien der Prophyläen, der Staatsgalerie und der Pinakothek sowie die ebenso edlen Linien der Ehrentempel und der Bauten der Bewegung tragen ihren Schmuck in sich. Von den hohen Masten, die die Symbole der

Bewegung krönen, wehen die Fahnen des Rei­ches noch auf Halbmast. Die Bauten der Umrah­mung des Platzes zeigen gleichfalls die durch Vlutopfer geweihten Farben, und das Haken­kreuz in Gold auf rotsamtenem Grund ist der ein­zige äußere Schmuck der Bauten der Bewegung. Die Tribünen, die die Nord- und Südseite des Platzes einnehmen, sind schon eine Stunde vor dem feierlichen Akt überfüllt.

Iriumpkrug öer vewegung

, Langsam und feierlich naht nun der Zug mit den 16 Särgen vom Mahnmal her dem königlichen Platz. Durch das Spalier der 3000 Führer der Partei aus dem ganzen Reich, vorbei an den Füh­rern und Fahnen der Jugend, nimmt die letzte Fahrt der 16 Helden ihren Weg. Nun wandelt sich der Opfergang in den Siegeszug der Bewegung. Sieghaft rauschen über dem königlichen Platz wie die Töne einer ungeheuren Orgel in einem ge­waltigen Dom die Klänge des Liedes der Deut­schen auf. erst getrauen und verhalten, dann an­

schwellend und in einem lebendigen Rhythmus Symbol des erkämpften Sieges.

Zwei Stürme der SS.-Standarte Deutschland marschieren in den Platz ein. Feierliche Fanfaren erklingen. Ueber den Opferschalen zu Häupten der Sarkophage in den Ehrentempeln flammen die Feuer auf. Die Fahnengruppen nehmen Front zur Mittelstraße, durch die die Standarten einziehen, die all den Särgen der Gefallenen von 1923 die Totenwache gehalten haben.

Sie öemeinschaft der loten

rückt zur letzten Feier an. Zu beiden Seiten der Ehrentempel schwenken die Lafetten ein. Während noch immer das Deutschlandlied, jetzt aber in Marschtempo, erklingt, nehmen Podien vor den Ehrentempeln die Särge mit den Gefallenen auf. Rechts und links von jedem Sarg halten die sechs alten Kämpfer des Ehrengeleits letzte Wacht. Die Angehörigen der Gefallenen sammeln sich vor den Särgen.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Viv k'nkrt äer 16 kekallenen änrvü äas nüektliebe blüneben

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Unsterbliche Mtchner

Me loten find auferstanden

Deutschland hat die toten Helden vom 9. November 1923 zur letzten Ruhe getragen. Noch nie sind Kämpfer so beigesetzt worden, noch nie ist tapferen Streitern um Deutsch­lands Freiheit und Wiedergeburt eine solche Feier gehalten worden. Das ganze deutsche Volk hat diese Helden, die 16 ersten Blut­zeugen der Bewegung, die Deutschland wurde, aus ihrer letzten Fahrt von der Feld­herrnhalle' durch die Briennerstraße am Braunen Haus vorüber zum Königsplatz ge­leitet. Das ganze geeinte deutsche Volk hat ihre Särge aufgenommen und in die beiden Ehrentempel getragen. Ganz Deutschland hat beim letzten Appell aus dem Munde seiner Jugend mitHier" geantwortet.

Diese Toten sind unsterblich geworden. Sie werden am Königsplatz in München zwischen den beiden Monumentalbauten der Be­wegung, für die sie ihr Leben ließen, ewig Wache halten, den Tod mit dem Leben ver­bindend, auf daß Deutschland und die Be­wegung niemals untergehen.

Die Helden des 9. November haben uns ein heiliges Erbe hinterlassen: Das national­sozialistische Reich. Wir aber wallfahren künftig zu diesem Ort, wenn wir einmal für Augenblicke im Glauben und in der Treue nicht so stark wie unsere Vorbilder sein sollten. Dort holen wir uns neue Kraft und Stärke, nicht müde zu werden im Kampf um die Verwirklichung unserer Weltanschauung. Dort beugen wir uns stets von neuem vor der Größe ihres Sterbens. Diese 16 Sarko­phage bergen von nun an das mahnende Ge­wissen der Nation. Ihr Glaube ist Deutsch­lands Glaube, ihre Opferbereitschaft soll die Opferbereitschaft jedes deutschen Mannes sein, sich auch mit seinem Leben für sein Volk und Vaterland jederzeit einzusetzen.

Die sechzehn Kameraden sind nicht tot. Sie leben unvergänglich im Gewissen der Nation und halten in vorderster Linie Wache für Deutschland. Sie stehen auf Wache für die B'' egung, sie stehen auf Wache für Deutsch­lands Größe und Kraft jetzt und immerdar.

Die Worte, die der Stabschef der SA., Lutze, zum 9. November prägte, sind deshalb dem ganzen Volk aus der Seele gesprochen: Am 9. November 1923 floß das erste Blut für ein neues Deutschland. An diesem Tage legten die ersten 16 Toten der Bewegung den Grundstein zu einem neuen Opfertum, das ewig im Volke leben wird. Darum ist auch die Stätte, die diesen Toten errichtet wurde, nicht ein Totenmal, sondern ein Ehren- und Mahnmal für die Lebenden, be­stimmt zur Ehre der toten Helden und zum Mahner für lebende und kommende Ge­schlechter, es jenen gleich zu tun, zu leben wie sie, zu kämpfen wie sie und wenn es sein muß zu sterben wie sie. Das Mahn­mal, es soll immer daran erinnern, daß das Sterben der Männer vom 9. November Ver­pflichtung ist, es soll dafür sorgen, daß auch kommende Generationen diese Toten nicht vergessen, damit ihr Geist weiterbesteht, da­mit ihr Sterben ewig Leben ist."

Unser?c>gesszriegsl

Die große Rede des Führers zu seiner Alten Garde wird im Wortlaut veröffentlicht.

Nach Beendigung der Totenehrung am Komgsplatz setzte eine Wallfahrt der Massen zurEwigen Wache" ein.

Gleichzeitig mit dem NSDFV. (Stahlhelms hat sich auch der Stahlhelm-Frauenbund aus- gelöst.

Aus dem ostafrikanischen Kriegsschauplatz er- streben die Italiener die Vereinigung ihrer Nord- und Südarmeen.

Zm Wilhelm-Decker-Park wurde der Wilhelm- Decker-Stein enthüllt.

Im Nahmen eines Staatsbegräbnisses wurde die Urne des Feldwebels Fahlbusch beigesetzt.

Auf der Wiese hinter dem Parkhans fand eine erhebende Gedenkfeier für die Gefallenen des 9. November statt.