Ausgabe 
(7.11.1935) Nr. 308
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Bremer Zeitung erscheint täglich (auch Montags). Monatsbezug: RM. 2,30 einschl. 30 Rps. Zustellungsgebühr: durch die Post RM. 2,30 einschl. Ueberweisungsgebühr ausschl. Postbestellgeld. Der Bezugspreis ist im voraus zu entrichten. Postscheck Hamburg 172 72. Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch auf Erstattung oder Ersatz.

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Nr. Z0S / 5. Jahrgang

Vonnerstag, 7. November

kmzelpreis 15 Npf.

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Letzter weg der toten Helden der fetdtzermtzalle

Das Programm für die Münchener Feierlichkeiten am S. und 8. November

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Unser lagesspiegsl

Das Programm der Münchener Feierlichkeiten am 8. und S. November wurde soeben durch die Reichspressestelle der NSDAP. bekannt­gegeben.

Gemäß dem Befehl des Führers wird heute zum ersten Male die neue Reichskriegsflagge gehißt.

Die 13 Mann starke Besatzung des unter­gegangenen FischdampsersWursten" ist als verloren anzusehen.

Der neue memelliindische Landtag erhebt schärfsten Einspruch gegen Litauens Rechts­brüche.

Aus dem abessinischen Kriegsschauplatz geht der Kampf um Makale in besonderer Heftig­keit weiter.

Bei den Wahlen in Amerika erzielten die Republikaner im Staate Newyork die Mehr­heit.

DieBremer Zeitung" zeigt heute zum Fest­tag der deutschen Wehrmacht die Komman­deure der Bremer Truppen im Bilde.

Am 9. November feiert Bremen durch eine Kundgebung im Bürgerpark das Andenken des schicksalhaften Marsches 1923.

Zur gründlichen Beseitigung aller Verkehrs­schwierigkeiten veranstaltete der DDAC. eine Verkehrs-Unterrichtungsfahrt durch Bremen, an der zahlreiche Behörden teilnahmen.

Das tzotzettszeichen des Neiches

Berlin, 7. November.

Das Reichsgesetzblatt Teil l Nr. 122 veröffent­licht folgende Verordnung über das Hoheitszeichen des Reiches:

Um der Einheit von Partei und Staat auch in ihren Sinnbildern Ausdruck zu verleihen, be­stimme ich:

Artikel 1.

Das Reich führt als Sinnbild seiner Hoheit das Hoheitszeichen der Nationalsozialistischen Deut­schen Arbeiterpartei.

Artikel 2.

Die Hoheitszeichen der Wehrmacht bleiben un­berührt.

Artikel 3.

Die Bekanntmachung, betr. das Reichswappen und den Reichsadler, vom 11. November 1919 (Reichsgesetzblatt Seite 1877) wird aufgehoben.

Artikel 1.

Der Reichsminister des Innern erlägt im Ein­vernehmen mit dem Stellvertreter des Führers die zur Ausführung des Artikels 1 erforderlichen Vorschriften.

Berlin, den 5. November 1935.

Der Führer und Reichskanzler, Adolf Hitler; Der Reichsminister des Innern, Frick;

Der Stellvertreter des Führers, R. Hetz, Neichsminister ohne Geschäftsbereich.

Heute auch Hissung der neuen Neichsdienstflagge

Berlin, 7. November.

Der Führer und Reichskanzler hat zugleich mit der Reichskriegsflagge die Form der neuen Neichs- dienstflagge bestimmt, die vom heutigen Tage ab gleichzeitig mit der Reichskriegsslagge eingeführt wird.

Der Reichs- und preußische Minister des Innern Dr. Frick wird heute vormittag, um 11 Uhr, die neue Reichsdienstflagge auf dem Gebäude des Reichs- und preussischen Ministeriums des Innern am Königsplatz in Berlin in feierlicher Weife hissen.

Arbeitsvermittlung zentralisiert

Berlin, 7. November.

Das Reichsgesetzblatt vom 6. November enthält ein Gesetz über Arbeitsvermittlung, Berufs­beratung und Lehrstellenvermittlung, das das Datum des 5. November trägt. Das Gesetz um­saht 5 Paragraphen und tritt am 1. Dezember 1935 in Kraft. Die wesentlichen Bestimmungen besagen, datz die Arbeitsvermittlung, Berufs­beratung und Lehrstellenvermittlung nur noch von der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung, und und datz ferner der Reichsarbeitsminister gewerbs- Arbeitslosenversicherung betrieben werden darf, mäßige Arbeitsvermittlung für einzelne Berufe zulassen kann.

Das tschechoslowakische Abgeordnetenhaus hat am Dienstag an Stelle des verstorbenen Parlainentspräfiden- ten Bradac den bisherigen Ministerpräsidenten Jan Malypetr zu seinem Vorsitzenden gewählt.

München, 7. November.

Die Reichspressestelle der NSDAP. veröffent­licht das endgültige Programm für die Feierlich­keiten in München am 8. und 9. November.

Die Feiern beginnen mit der Aufbahrung der 18 Gefallenen am Freitag um 12 Uhr aus dem Waldsriedhof, dem Ostfriedhos und dem Nord­sriedhof. Um 19 Uhr findet das Treffen der alten Kämpfer im Bürgerbräukeller statt. Der Führer spricht.

An diesem Treffen nehmen auch die Hinter­bliebenen der 16 Gefallenen, die Gäste des Führers, die Reichs- und Gauleiter, die Ober­gruppenführer und Gruppenführer, die Ober- gebiets- und Eebietsführer, die Hauptdienstleiter der Reichsleitung und die Gauarbeitsführer des Reichsarbeitsdienstes teil. Gleichzeitig versammeln sich die Hitler-Jungen und BDM.-Mädel, die in die Partei aufgenommen werden im Löwenbräu­keller zum Treffen der Jugend sowie die übrige Führerschaft der Partei im Zirkusgebäude am Marsfeld zum Treffen der Führer. Die Feier im Bürgerbräukeller wird nach dem Löwenbräukeller und dem Zirkusgebäude über­tragen.

Um 2l> Uhr erfolgt die feierliche Ueber- führung der Gefallenen in die Feldherrnhalle, um 23.39 Uhr der Zug durch das Siegestor zur Feldherrnhalle, wo um 2t Uhr der Einzug der Gefallenen und die feierliche Aufbahrung unter den Klängen des Präsentiermarsches vonstatten geht.

Nachdem die Hitler-Jugend die Ehrenwache be­zogen hat, kommt der Führer. Das Lied vom guten Kameraden erklingt, und die alten Kämp­fer, die Fahnen der Partei, die Führerschaft der bA., SS., des NSKK. und des Arbeitsdienstes sowie die politischen Leiter ziehen an ihren toten Kameraden vorbei.

Am Sonnabend um 1 Uhr bewegen sich die Volksgenossen an den Särgen der toten Helden vorüber. Der Marsch des 9. November be­ginnt um 10.30 Uhr mit der Aufstellung des Zuges am Bürgerbräukeller. Um 12.10 Uhr er­folgt der Abmarsch des Zuges durch die Straßen des 9. November 1923. Um 12.30 Uhr trifft der Zug an der Feldherrnhalle ein, von der an­schließend die letzte Fahrt der 16 Helden zu den Ehrentempeln ihren Ausgang nimmt.

13.19 Uhr kommt der Zug mit den Blutzeugen der Bewegung vor den Ehrentempeln an. Die

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Kämpfer von 1923 nehmen Ausstellung vor den Särgen ihrer gefallenen Kameraden. Adolf Hitler steht bei den Helden der Bewegung. Der letzte Appell wird durch den Sprecher der Partei, Adolf Wagner, beendet.

Anschließend übergibt vor dem Braunen Haus der Reichsjugendsührer den Nachwuchs aus HJ. und VDM. der Partei. Der Stellvertreter des Führers übernimmt die jungen Parteigenossen und Parteigenossinnen.

Scharfer Einspruch gegen Mauens liechtsdruch

See memellänSische Landtag lehnt eine Zusammenarbeit mit jedem Direktorium ab, das nicht sein Vertrauen besitzt

Memel, 7. November.

Der neugewählte memelliindische Landtag trat gestern zum ersten Mal« zusammen. Schon lange vor Beginn der Sitzung war der etwa 100 Per­sonen fassende Zuschauerraum des kleinen Stadt-, verordnetensitzungsfaales überfüllt. Die Abgeord­neten der Einheitsliste füllten das Plenum, und nur ganz hinten rechts in einer Ecke sitzen die fünf litauischen Abgeordneten, die hinter der erdrücken­den Mehrheit der Einheitsliste ganz und gar ver­schwinden. Das diplomatische Korps ist durch die Vertreter des deutschen Generalkonsulats und durch die Konsuln von Sowjetrutzland, Lettland und Norwegen vertreten. Von den Signatarmäch­ten sieht man keinen Beobachter.

Nach der Vereidigung der neugewählten Abge­ordneten auf die litauische Verfassung betonte der Gouverneur des Memelgebiets Kurkauskas, daß das Wohlergehen des Msmelgebietes eng mit dem des litauischen Gesamtstaates zusammen­hänge. Die allgemeine landwirtschaftliche Krise ^ treffe das Memelland und mit ihm die wichtigsten Teile der Bevölkerung am überschwersten. Die Zentralregierung habe Maßnahmen getroffen, die einzelnen Teilen Litauens bereits geholfen hätten. Jetzt würden diese auch dem Memelgebiet zugute kommen. Der Gouverneur übergab den Vorsitz dem Alterspräsidenten Waitselies, der die Wahl des Präsidiums vornahm, zu dem nach Vorschlag des Fraktionsführers der Einheitsliste PapendieK der Landwirt Valdszus mit 21 Stimmen bei fünf Enthaltungen der Litauer gewählt wurde. Auch die weiteren Mitglieder des Präsidiums waren sämtlich Mitglieder der Einheitsliste, da die Li­tauer darauf verzichteten, Kandidaten zu benennen und sich zum Schluß auch gar, nicht mehr an der Abstimmung beteiligten.

Unter dem Vorsitz des neuen Präsidenten gab im Namen der Einheitsliste der Fraktionsvorsitzende Papendieck folgende Erklärung ab:

Am 5. Mai lO.il schloß der Gouverneur des Memelgebietes die ordentliche Tagung des memel- ländischen Landtages mitten in einer Sitzung, in der die erst« Lesung des Etats für 1931 auf der

Tagesordnung stand. Seit diesem Zeitpunkt sind zwar viele Sitzungen des Landtages anberaumt ge­wesen. Der Landtag hat aber keine förmlichen Beschlüsse mehr fassen können, weil die Ausschal­tung zahlreicher Abgeordneter und Kandidaten zu­raunen mit dem systematischen Fernbleiben der litauischen Abgeordneten den Landtag bei allen anberaumten Sitzungen beschlußunfähig ' bl°sben ließ. So ist das Memelgebiet seit dem 8. Mai 1931 praktisch ohne Landtag regiert worden.

Der Landtag erhebt förmlichen Einspruch da­gegen, 1. daß der Gouverneur sich das Recht zur Schließung der ordentlichen Session gegen den Willen des Landtages und ohne das Einverständ­nis des Direktoriums genommen hat; 2. daß der Gouverneur den Landtag nicht in angemessener Frist nach Eingang eines genügend unterstützten Antrages zur außerordentlichen Session einbe­rufen hat; 3. daß der Gouverneur wiederholt

versucht hat, die Leitung einer Sitzung des Land­tages zu übernehmen; 1. daß der Gouverneur in das Recht des Landtages, seine Tagesordnung allein aufzustellen, eingegriffen hat; 8. daß der Gouverneur versucht hat, die Behandlung eines Punktes der Tagesordnung im Landtag zu ver­hindern; 6. daß der Gouverneur die Legislatur­periode schon drei Jahre nach dem Wahltag für beendet erklärt hat; 7. datz das dem Landtag nach dem Statut verantwortliche Direktorium dem Landtag das Hausrecht mit Polizeigewalt ent­zogen und sogar die Anwendung polizeilichen Zwanges gegen die Abgeordneten im Sitzungs­saal während der Landtagssitzung angeordnet hat; 8. daß das Direktorium nicht die durch unser geltendes Recht vorgeschriebenen Rechtsmittel gegen die Verletzung der Immunität mem-llän- discher Abgeordneter eingelegt hat.

(Fortsetzung auf Seite 2)

1Z Mann fanden den Seemannstod

sischdampfer »wursten endgültig verloren

Bremerhaven, 7. November.

Der FischdampferWursten" der Hanseatischen Hochseefischerei AG., Bremerhaven, der am 19. Oktober ,u einer Fangreise in die Nordsee seinen Heimathafen verließ, ist nicht zurückgekehrt. Der Dampfer ist zuletzt am 19. Oktober aus der Heimreise in der Deutschen Bucht gesichtet worden. Es muh leider angenommen werden, daß das Schiff ern Opfer der in jener Zeit herrschenden Stürme geworden ist. In Ausübung ihres schweren Berufes fand die 13köpfige Besatzung den Tod in den Fluten.

Die Toten sind: Kapitän Fritz Bendia aus Wesermünde Erster Steuermann Fritz Just aus Wesermünde. Zweiter Steuermann Ernst Seele

aus Hagen, Bez. Bremen, Erster Maschinist Hans Wärther aus Würzburg, Zweiter Maschinist Hein­rich Murken aus Wesermünde, Koch Adolf Harms aus Wesermünde, Matrose Helmut Rode aus .Leipzig, Matrose Wilhelm Voß aus Wesermünde, Matrose Heinrich Möhring aus Wesermünde, Matrose Walter Hahn aus Hagen, Bez. Bremen, Junge Georg Mühlhans aus St. Pölten (Oester­reich), Heizer Johann Krems aus Kupferberg und Heizer Hubert Dahmen aus Bremerhaven.

Zum Gedächtnis dieser toten deutschen Seeleute veranstaltet die Deutsche Arbeitsfront. Auslands- irganisation, Abtlg. Seeschiffahrt, am kommenden Freitag, 8. November, nachmittags, in der Stadt- halle Bremerhaven eine Trauerkundgebung.

Unter dem neuen feldseichen

* Bremen, 7. November.

Es ist ein bedeutsamer Augenblick, wenn heute, am 7. November, die vom Führer persönlich ge­staltete, für die Wehrmacht bestimmte Reichs­kriegsflagge zum ersten Male hochgehen wird.

Ein bedeutsamer Augenblick für die Wehr­macht, ein bedeutsamer Augenblick für das ganze deutsche Volk! Beide sind ohne einander nicht mehr denkbar und Leide stehen gemeinsam in höchster Verehrung zum Führer, der Deutschland rettete und diesem Deutschland auch seine Wehr­macht wiedergab. Beide stehen aber auch in ge­meinsamer Verehrung zu dem heiligen Zeichen des Hakenkreuzes, unter dem der Führer mit seiner Bewegung kämpfte und siegte, unter dem für den Führer und seine Idee die besten Söhne des deutschen Volkes und es waren ja, wie man weiß, auch viele Soldaten darunter ihr Leben einsetzten und ihr Blut vergossen.

Der Sieg des Hakenkreuzes gab uns die Ehr' und gab uns die Wehr wieder", sagte Hermann Eöring in jener denkwürdigen Reichstagssitzung auf dem Parteitag der Freiheit zu Nürnberg. In der Tat: es wäre ohne jenen Sieg keine Neu- ausstellung eines, einzigen Bataillons, kein neues Flugzeug, kein neues Schiff möglich gewesen, und begreiflich, ja selbstverständlich erscheint es uns, datz die Wehrmacht in ihrer Flagge fortan nun auch das Zeichen führen wollte, unter dem sie wiedererstand, das Zeichen, das für sie wie für jeden Menschen deutschen Blutes auf alle Zeit das herrliche Symbol der Freiheit, das Symbol deutscher Größe und deutschen Heldensinns sein und bleiben wird. Und nun ist der Wehrmacht dieses Zeichen geworden.

Der Führer selbst, der aus dem strahlenden Akkord von Schwarz-weitz-rot die denkbar schönste Flagge auf dem Erdrund schuf und sie seiner Bewegung gab, hat in Nürnberg diese herrliche Flagge als die Nationalflagge schlechtweg dem deutschen Volke geschenkt und sie nun auch in sinnvoller Variation der Wehrmacht verliehen, die als Repräsentantin und Organisatorin der Wehrkraft unseres Volkes ihm dafür doppelt dankbar ist.

Mit besonderem Stolze aber wird der heute seinen Eid ablegende erste Rekrutenjahr­gang des durch des Führers Willen und staats- männische Kraft wiedererstandenen deutschen Volksheeres unter die neue Reichskriegsflagge treten, die das heilige Zeichen des Hakenkreuzes enthaltend, eindeutig dartut, wie sehr Partei, Staat und Wehrmacht eine unauflösliche Drei- heit bilden, aus der nichts herausgebrochen werden könnte, ohne der Ganzheit Schaden zuzu­fügen.Die Partei gibt dem Heer das Volk, das Volk gibt dem Heer die Soldaten, beide gemein­sam aber geben dem Deutschen Reich die Sicher­heit der inneren Ruhe und der Kraft zu seiner Behauptung". So sagte der Führer in Nürnberg auf dem Reichsparteitag der Freiheit und fügte hinzu:Die tragenden Erscheinungen des neuen Reiches mögen bedenken, datz sie zusammen­gefaßt nur ihrer Aufgabe genügen können."

Es braucht nicht besonders betont zu werden, datz diese Worte des Führers, wie alle, die er je in seiner unerschöpflichen Weisheit sprach, bei allen, die sie hörten, den größten Widerhall fan­den, nicht zuletzt bei der Wehrmacht, die, wie sie heute dasteht, mit jedem Herzschlag national­sozialistisch und dem Führer auf Leben und Tod ergeben, unendlich dankbar ist, angesichts der Tat­sache, datz es nicht die Kraft der Waffen war, die die Rettung Deutschlands und die Wieder­herstellung der deutschen Wehrmacht ermöglicht hat, sondern, wie General Keitel, der uns in Bre­men ja wohl bekannt ist, in einem Aussatz über den Sinn der Wehrpflicht dieser Tage schrieb, datz es der elementaren Wucht der nationalsozialisti­schen Revolution, der Macht des Glaubens an den Führer und seine Sendung zu verdanken ist, wenn die Wehrmacht Deutschlands in ihrem alten Glänze wiedererstehen konnte.

Und wenn nur. heute der neue Rekrutenjahr- gang als der Wehrmacht jüngster Teil angesichts des ihr vom Führer verliehenen neuen Feld-

flaggen lierous! vremer bekundet eure enge Verbundenheit mit unserer Wehrmacht, ks gilt ein festtag für das game deutsche Volk!