Ausgabe 
(16.10.1935) Nr. 286
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Parteiamtl.lageszei1ung der

Das flmtsblatt des Senats

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Nr. 296 / 5. laffrgmrg

Nationalsozialisten Vremens

der Zreien Hansestadt Vremen

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Mittwoch, 16. Vkwber

Anzeigen-Grundpreise: Die 22-ouv.Zeile im Anzeigenteil 13 Rps., die 70-mm-Zeile im Textteil 7L Rps.

Ermäßigte Grundpreise (für kleine Anzeigen, Familienanzelgen «. a.) sowie sonstige Bedingungen laut Preisliste S. (Nachloßstassel 6.) Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr- Sprechzeit: Verlag werktäglich von 1213 Uhr: Schrkftleitnna Dienstag bis Freitag vo»12>/j13'/- Uhr.

kinzelpreis 15 kpf.

N5Zalire Deutsche Kriegsakademie

Jubelfeier in flnwesenkeit des fükrers / See keichskciegsminister über die örundlagen der webrmacht

Unser lagesspisgel

I« Anwesenheit des Führers fand zum ILSjährigen Bestehen der Deutschen Kriegs­akademie in der Reichshauptstadt ein bedeut­samer Festakt statt.

Gauleiter Rover spendete für die Hinterblie­benen der Opfgr des gesunkene» Emdener Loggers 1999 RM.

Der Nachwuchs -es Rote« Kreuzes wird in Zukunft nur von der HZ. gestellt werden

Nun tritt auch Frankreich für eine Beschleuni­gung der Sühneaktio» gegen Italien ein.

Die abessinische Heeresleitung hat den Befehl zu einem umfassende» Gegenangriff gegeben.

Eine tolle Entführungsgeschichte ereignete sich in Mödling bei Wien.

Die Kasernenneubaute» i» der Huckelriede stehen vor ihrer Vollendung.

Gestern traf die Nebelabteilung 2, die neueste Wehrsormation Bremens, auf dem Neustadts­güterbahnhof ei«.

Die Frage des Anspruchs aus die Tiirabzeichen des WHW. wird aus berufener Feder im örtlichen Teil derBZ." eingehend geklärt.

Deutschlands Amateurboxer schlugen in Basel die Schweizer 11:2.

W!IW!!!UUU!!W

Spende des oauletters Növee

für die Hinterbliebene« der Opfer des gesunkenen Emder Loggers

Oldenburg, 16. Oktober.

Sofort nach Erhalt der Trauerkunde von dem Untergang des Emder LoggersRaoensberg", bei dem 16 tapfere deutsche Seeleute den Tod in den Wellen fanden, hat Gauleiter Carl Rover dem Kreisleiter der NSDAP. in Emden folgen­des Schreiben übermittelt:

Lieber Pg. Folkerts! Ich bitte Sie, den Ange­hörigen der Männer, die bei dem Untergang des Emder LoggersRavensberg" ihr Leben her­geben mußten, mein aufrichtiges und herzliches Beileid auszusprechen. Zur Linderung der ersten Not stelle ich den Hinterbliebenen 1999 Mark zur Verfügung. Heil Hitler! (gez.j Carl Rover."

Seeschiffahrt jm Neuste des VffV.

Hamburg, 16. Oktober.

Die deutschen Reeder haben sich, wie auch im Vorjahre, bereiterklärt, die Sendungen vom Aus- lande für das Winterhilfswerk 1935/36 frachtfrei zu befördern.

Note-Kreur-Nachwuchs nur aus 61 .

Berlin. 16. Oktober.

Der Reichs-Jugend-Pressedienst gibt eine Ver­einbarung zwischen der Reichsjugendführung und dem Deutschen Roten Kreuz bekannt, in der es heißt:

2n Zukunft wird der gesamte jugendliche Nach­wuchs des Deutschen Roten Kreuzes ausschließlich durch die HJ. sichergestellt. Damit erübrigt sich die Wetterführung eigener Jugendgruppen des Deutschen Roten Kreuzes. Die in den Jugend- tzruppen des Deutschen Roten Kreuzes befindlichen Jugendlichen unter 18 Jahren, die noch nicht der HJ. angehören, werden bei Eignung bis zum 36. Juni 1936 in die HJ. übergeführt. Die welt­anschauliche und gesundheitspolitische Schulung des Feldschernachwuchses ist allein Angelegenheit der HJ. als Parteigliederung. Zur Ergänzung seines Nachwuchses fordert das Deutsche Rote Kreuz alljährlich bis zum 30. Juni seinen Bedarf an Nachwuchs bei der Reichsjugendführung an. Die Reichsjugendführung verpflichtet sich, zum 9. November jeden Jahres die Anforderungen zu erfüllen.

Als weibliche Hilfskräfte des Deut­schen Roten Kreuzes dürfen im Alter von 18 bis zu 21 Jahren, unbeschadet ihrer weiteren Zuge­hörigkeit zum VDM., in Zukunft nur noch Mit- Aieder des VDM. ausgebildet und verpflichtet werden.

Nassenschandung an Minderjähriger

Hamburg, 16. Oktober.

Die Polizeipressestelle Hamburg teilt mit: We­gen Rassenschändung und Verführung einer Min­derjährigen wurde der 36jährige Jude Siegmund Biedermann festgenommen. Er hatte in >einer Dehnung ein löjähriges Mädchen vergewaltigt. Außerdem wurde in seinem Besitz ein Abzeichen der NSDAP. gefunden, das er nachweislich ge­tragen hat. _

Der Deutsche Wissenschaftler-Bcrband Hut sich am 12 Oktober aufgelöst. Tcr Verbanc^leiter, ^N> -r-'- «lingler, hat Liesen Entschluß ge'aßt in der Ueberzeu­gung, daß die nationalsozialistischen Äufbaiikrastc o. Verbandes segensreicher sür Volk und Vaterland in der Partei und ihren Gliederungen zum Einsatz gebracht werden können.

Berlin, 16. Oktober.

Mit der Wiederherstellung der deutschen Wehr­freiheit ist auch die Kriegsakademie, die Dienstag vor 125 Jahren von General von Scharnhorst gegründet worden ist, die dann aber nach dem Versailler Diktat geschlossen werden mußte, wie­der neu erstanden.

Diese höchste militärische Ausbildungsanstalt hat ihr neues Heim gefunden in einem einfachen prunklosen Gebäude einer früheren Kaserne im Berliner Nordwesten. Der große Festsaal, in dem am Dienstagvormittag die Feier des 125jährigen Bestehens begangen wurde, ist ebenfalls einfach ausgestaltet. Fünf lebensgroße Bilder an den Wänden des Saales zeigen die markantesten Männer der preußisch-deutschen Militärgeschichte: General von Scharnhorst, den Schöpfer der Kriegsakademie; den Eeneralfeldmarschall von Moltke, Sieger von Königgrätz und Sedan; Graf von Schliessen, den Meister der Kriegskunst; Ee­neralfeldmarschall von Hindenburg, den großen Heerführer des Weltkrieges, und schließlich den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, der dem deutschen Vslke die Freiheit, die nationale Eini-

(Oiabtbsriobt uvssrtzr Lsrlivsr Lvbrlktlsituvg) Berlin, 16. Oktober

Das Schwergewicht der militärischen Operatio­nen in Ostafrika hat sich seit dem Ende der vori­gen Woche und nach der Einnahme von Adua durch die Italiener ganz auf die Südfront, in die Provinz Ogaden, verlagert. Seit Tagen schon liegen m seltener Uebereinstimmung Berichte von dem Vorrücken starker italienischer Truppenforma- tionen auf diesem Frontabschnitt vor. Als beson­ders kennzeichnend für die Kampfart bei dieser italienischen Offensive wird die starke Tätig­keit der italienischenBombenflieger hervorgehoben.

Es heißt, daß den italienischen Bomben­angriffen in Ogaden bisher über 10 9V9 Ein­geborene zum Opfer gefallen sind und daß die Erbitterung in den betreffenden Gebieten gegen Italien bis znm äußersten gestiegen sei.

Die abessinische Heeresleitung hat nunmehr den Befehl zu einem Gegenangriff gegeben. Man erwartet, daß die Italiener in ihrer linken Flanke angegriffen werden. Ein Teil der abessi- nischen Truppen ist inzwischen mit Gasmasken

gung, die Selbstachtung und den sozialen Frie­den gab.

Um 10 Uhr ertönte von der Straße her der Präfentiermarsch und wenige Minuten später be­trat der Führer und Reichskanzler, begleitet vom Reichskriegsminister und dem Kommandeur der Kriegsakademie, den Festsaal. In Begleitung des Führers befanden sich außer seinem Wehrmachts- adjutanten Oberstleutnant Hohbach, der Reichs­pressechef der NSDAP., Gruppenführer Dr. Dietrich und Brigadeführer Schaub.

2m Festsaal hatten sich die Vertreter der Reichsregierung und anderer Behörden, die Ge­neralität des alten und neuen Heeres, ehemalige Kommandeure, Lehrer und Schüler der Kriegs­akademie versammelt. In der ersten Reihe nah­men neben dem Führer der Oberbefehls­haber der deutschen Wehrmacht, Reichskriegs­minister Generaloberst von Vlomberg, Platz, ferner der Kommandeur der Kriegsakademie, Ge­neral der Infanterie Liebmann, der Ober­befehlshaber des Heeres, General der Artillerie Freiherr von Fritsch, der Oberbefehlshaber der Luftwaffe, General der Flieger Edring,

ausgerüstet worden. Die Bombenangriffe haben die ALessinier nur in ihrem Entschluß bestärkt, äußersten Widerstand zu leisten. Immer dringender wird übrigens jetzt das Problem der Wasserversorgung der italienischen Trup­pen. In militärischen englischen Kreisen ist man der Ansicht, daß trotz seiner modernen Armee Italien eine Niederlage erleiden könne, wenn es nicht gelingen würde, die Truppen dauernd mit Wasser und Brot zu versorgen, und man rechnet in dieser Hinsicht noch mit schweren Hindernissen für die italienische Armee. Der Kampf um das Wasser wird also eine der hauptsächlichsten mili­tärischen Operationen Italiens sein. Angeblich ist geplant, destilliertes Wasser durch Tankschiffe von Aden nach Somaliland zu bringen und von dort weiter nach Ogaden zu transportieren. Die­ser Weg würde viele Hunderte von Kilometern ausmachen. Wie der militärische Korrespondent derNews World" berichtet, versucht der italieni­sche Oberbefehlshaber in diesem Abschnitt, Gene­ral Eratiani, sich gegen den Wassermangel da­durch zu schützen, daß er motorisierte Wassertanks ständig hin- und herfahren läßt, um die Armee zu versorgen. Natürlich wird diese Versorgung um so schwieriger, je tiefer die Italiener in die Wüste eindringen.

der Chef des Eeneralstabes, General der Artille­rie Beck, Reichsminister Dr. Goebbels, der Marschall Vorwärts" des Weltkrieges, Eeneral­feldmarschall von Mackensen, der ehemalige Chef der Heeresleitung, Generaloberst v. Seeckt. Als Vertreter der alten Armee sah man u. a. General der Infanterie Litzmann.

In militärisch knappen Worten begrüßte der Kommandeur der Kriegsakademie. General der Infanterie Lieb mann, die Gäste. General Liebmann dankte dem Führer und Obersten Be­fehlshaber der Wehrmacht für sein Erscheinen an diesem Ehrentage der Akademie, ebenso den an­wesenden Reichsministern und den übrigen Gästen. Er dankte weiter dem Führer für die Wieder­herstellung der deutschen Wehrfrei­heit und erklärte, sich an den Führer wendend: Wir wissen und sind im tiefsten durchdrungen davon, daß wir diese Freiheit allein Ihrem heißen WoMn und Ihrer unbeirrbaren Führung verdanken und wie das deutsche Volk so werden auch wir mit der gesamten deutschen Wehrmacht Ihnen, mein Führer, dies durch un­wandelbare Treue und Hingabe danken.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Aus Asmara meldet der Kriegsberichter­statter des DRV.: Der Nachschub für die Front ist infolge des Fehlens von Straßen sehr er­schwert. In der vorigen Woche wurden innerhalb von vier Tagen 50 Kilometer Straßen gebaut, doch war dadurch der Anschluß an die Front noch nicht erreicht. Am Sonnabendabend war die Spitze der Straßenbaukolonnen bis zwölf Kilo- meter vor Adua vorgerückt. Es sind noch gewal­tige Höhenunterschiede zu überwinden, weshalb auch ein gewisser Stillstand der militä­rischen Operationen an der Nord­front eingetreten ist.

Der llebertritt des Ras Gugsa zu den Italienern wird in Addis Abeba bestätigt. Nach abessinischen Meldungen verließ Ras Gugsa seine Stellung nachts, nur begleitet von seiner Leibgarde in Stärke von etwa 200 Mann. Der Makalle-Abschnitt wurde sofort von Ras Seyoum übernommen. Die Erbitterung unter den Ma- kalle-Truppen über den Abfall Eugsas sei groß. Ras Gugsa sei eine militärisch unbedeutende Per­sönlichkeit. Sein Nachfolger sei noch nicht ernannt.

Nach Meldungen von der Nordfront hat aus sämtlichen Abschnitten eine erhöhte italienische Fliegertätigkeit eingesetzt.

(Siehe auch Seite 2s

Neuer Sieg

Im Musen um die Seele des Volkes

* Bremen, 16. Oktober,

Mit vollen Segeln in den Kampf für das Win- terhilfswerk." So lautet die Inschrift des Tür­abzeichens für den ersten Monat des großartigen Werks deutscher Volksverbundenheit, des WHW., des größten Hilfswerks der Welt und aller Zeiten.

Dieser Losung entsprechend, ist das deutsche Volk mit vollen Segeln am ersten Eintopfsonntag in den Kampf für das Winterhilfswerk gegangen und hat gleich einen Erfolg davongetragen, der den des vorigen Jahres noch ganz erheblich übertrifft. Das aber will etwas heißen, nachdem das Ergeb­nis des vorigen Jahres ohnehin schon über Er­warten gut und noch besser war wie das des vor­hergegangenen. Man kann ohne weiteres sagen, daß in dem Ergebnis nicht allein ein an sich erfreulicher, rein finanziell verheißungsvoller An­fangserfolg des Winterhilfswerks liegt, sondern auch gleichzeitig der Beweis, daß das Ringen der nationalsozialistischen Bewegung um die Seele des Volkesunser Krieg", wie das der Führer nannte neuerlich einen ganz bedeutsamen Fort- schritt gemacht hat, einen Fortschritt, der zweifel­los einem weit größeren Verhältnis entspricht, als die Ziffern ausdrücken, wenn man die von diesem Jahre zu denen des vorigen Jahres in Beziehung setzt.

Wir dürfen die Ziffern nicht allein sprechen las- sen, weil ja der Erfolg dieses ersten Eintopfssnn- tags 1935/36 viel höher anzuschlagen ist, als bloße Ziffern besagen können, wenn wir nämlich lesen, daß in unserer Stadt Bremen in diesem Jahre zum ersten Eintopfsonntag 38060 Mark (gegenüber 34 000 im vorigen Jahre) eingegangen sind; wenn wir ferner erfahren, daß in Hamburg 116000 Mark (statt 98000 Mark des Vorjahres) eingingen, daß die Reichshauptstadt mit 375 000 Mark (gegen 335 000 Mark im Vorjahre) sich etwa im gleichen Maße wie Bremen und Ham­burg verbessert hat, so zeigt dies doch in erster Linie, daß das Verständnis der Gesamtheit des deutschen Volkes für den unschätzbaren Wert des Eintopfsonntags seit dem letzten Jahre noch ganz wesentlich gestiegen ist; daneben allerdings auch der nationalsozialistischen Staatsführung gegen­über die Dankbarkeit all derjenigen Volksgenossen, die seit dem vorigen Jahre wieder in Arbeit und Brot kamen.

Um 12 Prozent und mehr ist das Vertrauen des deutschen Volkes zu seiner Staatsführung im letzten Jahr gestiegen." So mag ein alles nur nach materialistischen Maßstäben beurteilendes Aus- land aus dem ersten Erfolg des Winterhilfswerkes fplgern. Wir, die wir selbst mitten in dem Kampfe für das Winterhilfswerk stehen, wir, die wir täg­lich den Puls des deutschen Volkes fühlen und wissen, wie das Volk empfindet, wir stehen nicht an zu sagen, daß der Erfolg des ersten Eintopf­sonntags überhaupt nicht nach Prozenten gemessen werden kann, weil er ja nicht mehr und nicht weniger bedeutet, als daß von dem verhält­nismäßig kleinen Rest der im nationalsozialistischen Deutschland noch abseitsstehenden Volksgenossen wiederum eine ganze Anzahl den Weg zur Volks­verbundenheit, zur Volksgemeinschaft, zurBluts- gemeinschaft gefunden hat, daß der vor Wochenfrist zum Herzen des deutschen Volkes er- gangene Appell des Führers auch in das Herz der bisher noch nicht gewonnen gewesenen Volksgenos­sen gedrungen ist, daß er sie erfaßt und ihnen den Weg zum Nationalsozialismus gewiesen hat.

Man sage nicht, das, was zum Eintopfsonntag gegeben wurde, sei etwa nicht durchaus freiwillig und freudig gegeben worden. Gewiß leben noch Zeitgenossen unter uns, die vielleicht nur, um > sich nicht schämen zu müssen, gespendet haben. Ihr Scherfchen war gewiß nicht groß und hat be­stimmt nicht dazu beigetragen, daß sich die Ge­samtsumme des ersten Eintopfsonntags gegenüber dem Vorjahre gesteigert hat. Aber daß diese Summe sich gesteigert hat, daß also viele Volks­genossen mehr gegeben haben wie im vorigen Jahre, das bedeutet doch zweifellos, daß aus einer auch im Vorjahr vorhandenen Anzahl vielleicht verdrossener Spender in diesem Jahre freudige Spender also National­sozialisten geworden sind. Und das ist das Wesentliche.

Von denen, die im vorigen Jahre noch abseits

Lisessksisr iv vor äsm italisoisoksu Ssusral <ls Sovo kBoüerls Siläsräisvst)

vefeßl zum eegenangrlfs der sidesslnier

Handstreich auf kritreo krlMie sliegertiitigkeit der Italiener