Ausgabe 
(14.10.1935) Nr. 284
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Das Amtsblatt des Senats

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Nr. 2S4 / Z. Jahrgang

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NationalsozialistenVremens

der Freien Hansestadt Bremen

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Montag, 14. Vktober

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ktnzelprels 1S Npf.

Sfl. aktiv beim Winterkilfswerk

Sroße Propagandatagung in Oldenburg / Oaupropagandaleiter Schuhe über die erfolgreiche Arbeit des Vorsahres örigadeführer Siesler:SA. ruft ins Volk" / Sauleiter-Stellvertreter loel eröffnet den Kampf im Sau weser-kms

Oldenburg, 14. Oktober.

Nachdem der Führer am 9. Oktober in der Kroll-Oper zur Winterhilfe aufgerufen hat, hat gestern der Gau Weser-Ems durch den Gau­leiter-Stellvertreter . Pg. Ioel den Kampf für das Winterhilfswerk eröffnet. Die führenden Propagandisten des Gaues und der Kreise waren versammelt, um die Richtlinien für das bevor­stehende Winterhilfswerk entgegenzunehmen. So­wohl der Gaupropagandaleiter wie der Gauleiter-

Unssr lagosspisgvl

In Oldenburg eröffnete der Stellvertreter- Gauleiter das Winterhilfswerk für den Gau Weser-Ems.

Reichsinnenminister Dr. Frick gab in Saar­brücken wichtige politische Erklärungen ab.

Für das Olympia-Jahr ist eine Reichsaus- stellnngDeutschland" geplant.

Im italienisch-abeffinischen Konflikt trete» immer mehr Vlockadeavstchten Englands hervor.

An der mandschurisch-sowjetrusstsche» Grenze kam es zu einem ernsten Zwischenfall.

In Bremen wurde das Gefallenen-Ehrenmal aus der Altmannshöhe feierlich eingeweiht.

General Freiherr von Fritfch besichtigte den SchnelldampferBremen".

In Königsberg siegte die deutsche Fußball- Nationalels über Lettland 3:9.

Die Schalker Westsalen-Ganmannschaft wurde von Niedersachsen 1:3 geschlagen.

Der Bremer Meisterschwimmer Helmuth Fischer besiegte im 109 Meter Kraul den Ungarn Csik.

Dem Mercedes-Fahrer Caracciola wurde der stolze Titel Europa-Meister 1935 zugesprochen.

SISWNINUWW

Stellvertreter haben in ihren Ansprachen an die Eröffnung von Wahljchlachten aus der Kampf­zeit erinnert mit Recht, weil Nationalsozialist sein, Kämpfer sein heißt und nur aus dem täglich erneuerten Einsatz für die Idee, für den Führer und für die Nation die Er­füllung nationalsozialistischer Pflichten und inne­ren nationalsozialistischen Lebens hervorgeht. So stand in den Eröffnungsansprachen der gleiche große und tiefe Appell an die Schaffung und Be­währung der Volksgemeinschaft durch das WHW. den der Führer in seiner großen Rede an das deutsche Volk richtete. In Oldenburg wandten sich die alten Vorkämpfer der Idee Adolf Hitlers im Gau Weser-Ems an die Gefolgschaft des Füh­rers, die schon im Vorjahr ihren Opfermut in so sichtbarer Weise gezeigt hat. Mit dem Aufruf des Gauleiter-Stellvertreters und des Eaupropa- gandaleiters verband sich der zündende Appell des SA.-Brigadeführers Giesler, der den Einsatz der SA. ankündigte in einer Form, die er mit seinen SA.-Männern durch den Marschrhythmus chorischer Lieder den Propagandisten des Gaues packend vorführte.

So wird im kommenden Winter im Gau Weser- Ems die SA. neben den politischen Leitern, der NSV., der NS.-Frauenschast und allen übrigen Niederungen für den Sozialismus der Tat im WHW. ins Volk hinein rufen. Mit vollen Segeln geht der Gau Weser-Ems ins Winterhilfswerk hinein, mit dem Willen, durch erhöhte Leistung sür den notleidenden Volksgenossen den festen Ring der Volksgemeinschaft, der alle Menschen deutschen Blutes umschließt, noch fester zu schmie­den und ihn für immer unlösbar zu machen.

Sie Propaganöa-ragung

in derUnion" vereinigte sämtliche Kreisleiter, Kreispropagandaleiter, NSV.-Kreisamtsleiter, die Kreispropagandawalter der NSV., sämtliche Red­ner des Gaues und die Hauptschriftleiter des Gaues. Im übrigen nahmen an der von Gau- prspagandaleiter Pg. S'ch ulze geleiteten Tagung der Gauleiter-Stellvertreter Pg. Joel, Staats­minister Pauly, die Gauamtsleiter Pape, Dr. Brauneck, Walkenhorst, Aßling. SA.- Brigadeführer Giesler, dann die Gau- abteilungsleiter der Eaupropagandaleitung, der Eauamtsleitung der NSV. teil. Der äußere Rah­men der Tagung war durch reiche Ausschmückung des Saales mit der Hakenkreuzfahne und durch den großen SA.-Sprechchor geschaffen. Der SA.- Chor wurde vom Brigadeführer Pg. Giesler selbst geleitet. Sobald die Tagung durch Gaupropa­gandaleiter Pg. Ernst Schulze eröffnet war, setzte der Chor der. mit seinen machtvollen und mit­reißenden Marschrhythmen der Lieder und Sprech­chöre ein. Die Tagungsteilnehmer wurden von den Rufen und Klängen des chortschen WerksSA. ruft ins Volk" in Bann gehalten, sie wurden Zeuge einer Kundgebung, wie sie die SA. im bevorstehen­den Kampf gegen den Hunger durchführen wird:

Es soll hungern und frieren kein deutsches Kind, weil wir in Freude und Not Vrüder und Schwe­stern sind!" Dann sprach

Vrigabefüffrer pg. Siesler

über den Einsatz der SA. für das WHW. In fri­scher Ultd herzlicher Art umriß er ein so überaus lebendiges Bild von der Aufgabe der SA. im politischen Kampf überhaupt, daß der Typ des politischen Soldaten vor uns stand. Der Vrigadeführer führte u. a. aus:

^ "3" den Jahren des Kampfes um die Macht ist der SA.-Mann zusammen mit dem politischen Lei­ter in leidenschaftlichem Einsatz zum Kampf an­getreten und in diesen Kampsjahren wurde der Typus des SA. -Mannes geprägt, den wir uns bewahren wollen. Die Formen des Kampfes, der früher von uns Einsatz als Propagandist und als Kämpfer der Faust erforderte, haben gewech­selt. Ging früher unser Kampf um den deutschen Menschen gleichsam in die Breite, so geht er unter dem Führer Adolf Hitler heute in dieTief e. Am 9. Oktober hat uns der Führer zur Eroberungs­

schlacht der deutschen Seele neu aufgerufen, in der die SA. wie stets dem Führer dichtausgeschlossen folgen wird.

Der Kampf um das große Hiindereichen in den Reihe» der Nation findet die SA. einsatz­bereit wie in früheren Zeiten, Sie wird an vorderster Front dieses großen Kampfes stehen, nachdem die Gaupropagandaleitung unserer Bitte um Einsatz entsprochen hat.

2n diesem Einsatz kommt die Verbunden­heit zwischen allen Formationen der Bewegung, die Einheitlichkeit ihres Marsch­tritts zum Ausdruck. Sie kämpfen Schulter an Schulter gegen Hunger und Kälte und Not. In neuen Formen wird dieser Propagandakampf der SA. geführt werden. Die Sprechchöre werden im Marschtakt des großen Rhythmus ge­sprochen, der die Bewegung und die SA. im Kampf erfüllte, und in dem Takt des Marsches dieser Rhythmen wird die Nation mitgerissen. Wir wollen so ausrufen zu mehr als nur zur Hilfe, wir rufen auf zur deutschen Brüder­lichkeit, zu sozialistischer Kameradschaft. Wir

kennen unsere Aufgabe, die weit über das rein Soldatische der äußeren Form hinausgeht. Wir rufen ins Volk hinein, teilzuhaben an der großen Volksgemeinschaft, die zu schassen Ziel des von der Bewegung geführten Staates ist, ein Ziel, dem auch die SA zustrebt, nicht nur in ihren Reihen, sondern in der Gewinnung des ganzen Volkes. Bei diesem Kamps wird in allen SA.-Forma- tionen jetzt mit dem gleichen harten Pulsschlag vorwärts getrieben.

Der Kampf gilt einem großen Erfolg, nicht nur Not zu lindern, sonder» alle deutschen Menschen aneinanderzureihen und zusammenzufügen, die bereit sind, mit Adolf Hitler in eine hellere deutsche Zukunft zn ziehen!" (Starker Beifall).

Saupropagandaleiter pg. krnst Schutze

nahm dann das Wort und wies zunächst darauf hin, daß an die Kreispropagandaleitungen die erforderlichen Anweisungen hinausgehen für die Zusammenarbeit mit der SA. Dann fuhr der Eaupropagandaleiter fort:

Heute handelt es sich um die Niederrmgung

Englands MockadeablWen

Sie Vorderettunp der Svnfer Sütznemahnatzmen gegen Italien wird beschleunigt

(Draktbsriobl unserer Bsrlivsr Lobriktlsliung) Lr. Berlin, 14. Oktober.

Die Frage der. Sanktionsgestaltung beherrscht auch weiterhin völlig das politische Geschehen im italienisch-abessinischen Konflikt. England fetzt mit stärkstem Nachdruck seine Bemühungen fort, mög­lichst schnell Zwangsmaßnahmen gegen Italien wirksam werden zu lassen und macht seinen ganzen Einfluß in dieser Richtung geltend. Dieser Einfluß ist zurzeit größer als jemals während der bisherigen Geschichte des Völker­bundes. Vielfach wird das, vor allem in Frank­reich, das gewohnt war, in Genf die erste Geige zu spielen, sehr wenig angenehm empfunden. Es ist hezeichnend für diese französische Mißstimmung, wenn zum BeispielExcelfior" feststellt, Eden sei heute in Genf der führende Mann geworden und übe eine unbestreitbare Diktatur über die Ein­richtungen des Völkerbundes aus. Er handele, als ob er eine Vlanko-Vollmacht besäße.

Nach allen offizielle» und privaten Mel­dungen, die bis zum Sonntagabend in Ber­lin aus Genf vorlagen, funktioniert bisher

der Sanktions-Mechanismus schneller als man vielfach erwartet Hatte.

Vorläufig hat sich folgende Dreiteilung heraus­gebildet : Wasfenlieferungs-Verbot,

Kreditsperre und Wirtschaftssank­tionen. Das schwierigste Kapitel ist zweifellos das letzte. Edens Ausführungen zu dieser Frage waren denkbar klar und offen, und wenn er auch bei den meisten Mitgliedstaaten eine recht beacht­liche. Uebereinstimmung feststellen konnte, so bleibt doch noch sehr viel zu tun übrig. Die beiden Fragen, die über die eigentlichen Sanktionsmaß­nahmen hinaus stärkstes Interesse bei allen Staa­ten beanspruchen, betreffen die Entschädi­gungsmöglichkeiten und die Blockade- absichten Englands. Es ist in den letzten Tagen verschiedentlich erörtert worden, wie die Staaten, die durch eine Beteiligung an den Sank­tionen vor allem durch Fortfall der Belieferung Italiens mit Eisen, Erzen, Petroleum, Kohle, Baumwolle usw. Verluste erleiden, dafür ent­schädigt werden können. Eine direkte finan­zielle Entschädigung kommt wohl kaum

in Betracht, da vor allem unklar ist, durch wen diese erfolgen sollte. Auch die direkte Entschädi­gung durch Warenaustausch mit anderen Staaten ist recht schwierig durchzuführen, leichter ist natürlich die Aufnahme von Waren, die sonst aus Italien bezogen werden. Die zweite Frage bezieht sich auf die Möglichkeit einer direk­ten englischen Blockade im Auftrag des Völker­bundes. In der letzten Unterhaltung zwischen dem französischen Ministerpräsidenten Lava! und Eden hat der letztere sich dahin geäußert, daß England keine plötzlich einsetzende Blockade be­absichtige, uns daß es auch nicht den Eingang zum Suez-Kanal für eine solche Maßnahme wäh­len werde. Vielmehr beabsichtige England, zu­nächst am südlichen Eingang zum Roten Meer, an der Straße von Aden, die Sperre vorzuneh­men. Sie hat Aussicht auf Erfolg, weil hier große Verpflegungsmengen für die italienischen Trup­pen das Rote Meer in südlicher Richtung passie­ren. Man rechnet damit, daß diese englischen Maßnahmen Anfang Dezember, vielleicht schon früher, einsetzen könnten.

(Siehe auch Seite 2)

Velsrvck» ventüetie erökknetei, äs.» IVintei bilk^verlr 1935/36. vor ckent-'el.a u. .mitll in Lslgraä, von Heeren, Zpriebt sur cksutsebvn Lolonle »nlsüliok äsr ksrsrlioüön Lrökknung äs- Kmtsrbüksvsrüs 1935/36 äuroü äsn Danäö-zrnpxsnlsitsr cksr. WV.4.?. in LsIZraä, Asuüanssn.

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anderer Gegner als früher. Das Ziel im Winter 1935/36 hecht: Hunger und Kälte be­kämpfen. Dieser Kampf fügt sich ein in den großen weltanschaulichen Kampf der Bewegung üm die Einigung des deutschen Volkes. Dabei gilt es, negativ gesehen, ideell ven Bolschewismus aus­zurotten. Positiv aber soll das Winterhilfswerk als Sozialismus der Tat »im Siege geführt werden. Zur Erringuna des Sieges brauchen wir den Einsatz allerPropagandamittel, die uns zur Verfügung stehen: Rednereinsatz, Sprechchöre, Marschkolonnen, Rundfunk, Presse, Film.

Wenn der Gau Weser-Ems im vergangenen Jahre in der Leistung sür das WHW. im Vergleich zu Gauen ähnlichen Umfangs und Aufbaus an der Spitze marschierte, so ist dies in erster Linie dem Einsatz der Propaganda zu danken» die den Opfer­gedanken in das Volk trug und die immer wieder ausrief und zupackte, so daß bei den deutschen Men­schen im Gau der Nationalsozialismus kein Lip­penbekenntnis blieb, sondern zur Tat wurde. Diese Tat drLÄ sich in den

Leistungen im Sau

aus, die in den folgenden Zahlen in großen Zügen erkennbar wird:

29 909 ehrenamtliche Helfer des NSV. waren Leim vergangenen Winterhilfswerk im Gau Weser-Ems tätig und können für sich als Erfolg an Geld- und Sachspenden 7 761197,89 RM. buchen. Es wurden aufgebracht: als Opfer von Lohn und Gehalt und laufenden Monatsspenden (ohne Anteil des Gehaltsabzuges der Reichs­beamten, der direkt der Reichsführüng des WHW. zugeführt wurde) 1886133,84 RM. Ueber 229 999 Volksgenossen erwarben sich allein monatlich die WHW.-Plakette. Eintopfgericht-Spende 711494,39 RM. Eeldsammellisten 382 218,41 RM.

An WHW.-Abzeichen wurden insgesamt 1,6 Millionen verkauft, die einen Reinertrag brachten von 173 683,78 RM. Als Reinerlös für das Edel­weißabzeichen allein konnten verbucht werden 39 282,39 RM. Der Tag der nationalen Solidari­tät brachte 83 747,26 RM, der Tag der Polizei ergab 33 681,59 RM.

Als Beispiele von Sachspenden seien erwähnt: 199 999 Zentner Kartoffeln, 119 999 Zentner Getreide, 29 909 Zentner Mehl, 169 099 Zentner Torf, 130 099 Pfund Fett durch die Fett­sammlung, deren Ergebnis am Geburtstag des Gauleiters bekanntgegeben wurde, 59 009 Dosen Konserven, die von den Spendern selbst einge­macht waren. Die Torfmenge allein erforderte 15 lange Güterzüge zum Transport. Zur Ver­teilung kamen allerdings noch größere Mengen, da auch Varbeträge zur Erweiterung der Sach- vorräte verwandt wurden. Es gelangten z. V. zur Verteilung 250 000 Zentner Kartoffeln, 599 999 Zentner Kohlen, Briketts und Braunkohle.

Zu diesen Leistungen an Lebensmitteln kommen noch Leistungen an Wäsche, Kleidung usw. Allein 287 Näh st üben der NSV. wurden für diese Zwecke außer den Nähstuben der NS.-Frauen- fchaft eingerichtet.

Dieser Erfolg wird ihre Kampfkraft stärken für den Einsatz in diesem Winter, daß das Werk der großen nationalen Solidarität noch größeren Erfolg erringt." (Starker Beifall.)

Nichtungweisende Ansprache des Saulelter-Stelloertreter loel

Pg. Rover, der noch in Thüringen weilt, hj dann sein alter Kampfgenosse und Freund, ! Gauleiter-Stellvertreter und Ministerpräsident f Georg Joel die Hauptansprache der Tagn in der er den Rednern und Politischen Leitern Marschroute gab für den einsetzenden Kampf ' das Winterhilfswerk. Pg. Joel führte u. a. -r

Wenn ich jetzt die Marschroute gebe für Durchführung des Kampfes für das Winterhil werk, so kann ich nur voranstellen, daß er in sei, Hauptstoßkraft genau so geführt werden mutz r unser Kampf vor der Machtergreifung: durch t politischen Redner der Bewegung, durch den P diger der Idee Adolf Hitlers, der Tag für T draußen steht und den deutschen Menschen erw< zur Tat, zur Mitarbeit an den Zielsetzungen! Bewegung.

Der Prediger der Idee findet blutvoll die V bmdung zum Volksgenossen, er rüttelt ihn auf u stellt ihn in die große Gemeinschaft. Wir si stolz, daß wir im Gau Weser-Ems stets ! Männer fanden, die so die Idee gläubig hinai trugen und die die Ueberzeugung der deutsch Menschen weckten zur Tat. Die Prediger i Bluts- und Volksgemeinschaft unseres Voll schusen die Voraussetzungen für die Tat und d Einsatz im Geiste des nationalen Sozialismus s das Winterhilfswerk. Auch jetzt wird das Pfliä bewuyt>ein gegenüber dem Bluts- und Voll genoßen nur aus der richtigen Erundeinstellu zum Nationalsozialismus geweckt. Dieses Pfliä bewußtsein aber führt 'zu dem Opfer für d Volksgenossen, dem der Sozialismus noch das Recht auf Arbeit erfüllen konnte, nachdem u geheure Werte durch die Mißwirtschaft des v« gangenen Systems verloren gingen "id dadui die Enge des Lebensraumes des üeuhchen Volk noch schwerer fühlbar wurde.

Wir rufen alle aus, mitzuarbeiten, um all deutschen Volksgenossen ein, wenn auch einfach«