parteiamtllageszeitung der
Das Amtsblatt des Senats
Nationalsozialisten Vremens
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Nr. 272 / Z. Jahrgang
Mittwoch, 2. Vklober
kinzelpreis 1S Npf.
Misch-framölische Zusammenarbeit
London in krwartung eines Versprechens srankreicho, die englische Mittelmeerflotte bei slusbruch von Feindseligkeiten
durch sran;ösische Seestreitkräfte gegen Italien ;u unterstützen
Unser lagesspisgel
Der Führer wurde auf seiner Fahrt durch Ostpreußen allenthalben stark umjubelt.
Die Reich-Steuereinnahmen im August zeigten wiederum ein günstiges Gesamtbild.
An der Memelwahl beteiligten sich über 9V ^ der Bevölkerung.
London erwartet die Zusage französischer Unterstützung bei Feindseligkeiten im Mittel- meer.
Deutschland hat mit Polen ein Ostmesse- Sonderkompensationsabkommen abgeschlossen. Reg. Bürgermeister Pg. Otto Heider sprach zu der jungen Besatzung des Segelschulschiffs „Deutschland".
Morgen jährt sich zum 100. Mal der Todestag des Schöpfers der Dampfschiffahrt aus der Weser.
Der dritte Tag der Eeschichtstagung behandelte in einer Fülle von Vortragen „Deutsche Vorgeschichte im nationalsozialistischen Erzie- hungsroerk« und „Das vorgeschichtliche Schrifttum".
Das Reichstrefsen für Geschichte und Vorgeschichte der Deutschen Studentenschaft und das Treffen der Hochschullehrer für Vorgeschichte füllte den weitere« Teil der Eeschichtstagung
a»s.
Vstpreußeir jubelt dem Wlirer zu
Königsberg, 2. Oktober
Am Dienstag früh verließ der Führer Königsberg, um die Festung Pillau zu besichtigen. Schon am frühen Morgen hatte sich die Bevölkerung aus den fahnengeschmückten Straßen eingefunden. In den Dörfern waren die Volksgenossen aus der näheren und weiteren Umgebung herbeigeeilt. Ueberall wurde dem Führer ein begeisterter Empfang zuteil. Die Straßen waren mit Blumen übersät. Ganz besonders stark war überall die Jugend vertreten.
In der Begleitung des Führers befand sich wiederum Reichskriegsminister Generaloberst von Blomberg und der Oberbefehlshaber des Heeres, General der Artillerie Freiherr von Fritsch, sowie der Staatssekretär der Luftfahrt, Generalleutnant Milch und der Befehlshaber im Luftkreis I, Generalmajor Schweick - hardt. In Pillau begab sich der Führer zur Kommandantur der Festung. Nach Besichtigung verschiedener Einrichtungen des Standortes fuhr die Autokolonne wieder stach Königsberg zurück. Auf den Straßen war nun die Menschenansammlung noch größer geworden. Immer wieder mußte der Führer die sich ihm entgegenstreckenden Hände drücken und Blumensträuße entgegennehmen.
Allenstei«. 2. Oktober.
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Als der Führer nach seiner Rückkehr aus Pillau nach kurzer Mittagspause von Königsberg nach Neuhausen weiterfuhr, da prangten sich wiederum in den Straßen Königsbergs die Menschen hinter den braunen Absperrungskolonnen.
Auf dem Flugplatz Douthen waren die Truppen des Standortes Allenstein zum Vorbeimarsch angetreten. Um 17 Uhr betrat der Führer mit seiner Begleitung eine mit der Hakenkreuzflagge und der Reichskriegsflagge geschmückte, mit Tannenreipg umwundene Tribüne. Tann erfolgt unter dem Manterieführer I. General von Niebelschutz. der iorbeimarsch. Ringsum war das werte Zeld von Zehntausenden von Zuschauern umstanden, die den Führer bei seinem Eintreffen begeistert begrüßten.
Nach dem Vorbeimarsch fährt der wahrer langsam an der begeisterten und inbelnden Menge vorüber. Unterdessen ist die Dunkelheit, hereingebrochen. An allen Fenstern der -tragen sind Kerzen entzündet. GLihlampen leuchten ?us den Eirmnden, und durch die strahlende, inbelnde ^adt fährt das Auto des Führers, der am spaten Wnd dem Höfe der Reiterkckerne an dem Zierlichen großen Zapfenstreich teilnahm.
Nur noch eine flagge
Berlin, 2. Oktober.
Amtlich wird mitgeteilt: Durch das Reichs- flaqgengesetz vom 15. September 1935 fft die HÄenkreuzslagge zur alleinigen Reichs- und Nationalflagge bestimmt worden.
Aus Grund des Artikels 4 dieses Gesetzes bat der Reichsminister des Innern durch Erlaß vom 16 . September 1935 angeordnet daß sämtliche öffentlichen Gebäude des Reiches der Länder und der Körperschaften des öffentlichen Rechts künftig allein mit der Hakenkreuzslagge flaggen und r^tz von ihn n die Flagge SllMarz-Wech-Rot sowie die Flaggen der Länder und Provinz,alverbande nicht mehr zu zeigen sind.
Es wird der Erwartung Ausdruck gegeben, dost sich die Bevölkerung diesem Vorgehen anschließt Und nur noch die HakerckreuMWe zeigt. Verboten ist das Zeigen der schwarz- weiß-roten Flagge« nur für Juden.
' London, 2. Oktober.
Die britische Regierung hat die Anfrage.an die französische Regierung gestellt, ob sie auf französische Unterstützung rechnen kann für den Fall, daß eine Spannung im Mittelmeer zu einem Angriff auf die britische Flotte führen würde, das heißt, ob die französische Regierung bereit ist, Paragraph 3> des Artikels 18 der Völkerbundssatzung sofort wirksam zu machen. (Paragraph 3 bezieht sich auf gegenseitige Unterstützung ilsr Völkerbundsmitglieder bei Maßnahmen gegen einen Staat, der die Völkerbundsfatzung verletzt hat.)
Der Pariser Berichterstatter des „Daily Telegraph" berichtet, in amtlichen französischen Kreisen sei zwar die Anfrage streng geheim gehalten worden, von zuverlässiger Seite verlaute aber, daß sie eine günstige Antwort der französischen Regierung erhalten werde. Allerdings werde Paris wahrscheinlich versuchen, festzustellen, ob das Vorkriegssystem englisch-französischer Zusammenarbeit innerhalb des Rahmens des Völkerbundes wieder hergestellt werden könne.
Der politische Berichterstatter der „Morning-
post" schreibt, in London werde ein Versprechen der französischen Regierung erwartet, das sich auf Unter st ützungder britischen Mittelmeerflotte durch französische Seestreitkräfte in dem Fall beziehe, daß ein Versuch, wirtschaftliche Sühnemaßnahmen gegen Italien anzuwenden, zu Feindseligkeiten führen würde.
In gut unterrichteten Kreisen habe man Montag abend getzlaubt daß die französische Antwort „Ja" lauten werde, daß sie aber zugleich mit einem Ersuchen verbunden sein würde, den Grundsatz sofortigen Beistandes in offensichtlichen Fällen nicht herausgeforderten Angriffs auch auf britische Verpflichtungen auf dem europäischen Festland anzuwenden.
Reuter bestätigt in einer Spätausgabe die Berichte, daß die britische Regierung bei der französischen Regierung eine Anfrage bezüglich ihrer Haltung im Falle eines Angriffes der italienischen Flotte auf die britische Flotte gestellt hat.
Es wird angenommen, daß die französische Regierung mit der britischen Auslegung übereinstimmt, wonach Völkerbundsmitglieder im Falle
eines Angriffs einander Beistand leisten sollten. Der Korrespondent erklärt, die Lage in Gens sei derart, daß man nicht erwarten könne, es werde sich dort ein Wunder ereignen. Man könne nicht hoffen, daß der Ausbruch eines Krieges verhindert werde, könne aber sicher sein, daß die britische Regierung alles in ihrer Macht Befindliche tun werde, um mit Hilfe der Völkerbundsmaschinerie den Krieg so bald wie möglich zu beenden. Es sei von entscheidender Bedeutung, daß alle Regierungen aktiven Anteil nehmen, wenn die Maschinerie für die friedliche Lösung internationaler Streitigkeiten intakt bleiben solle.
Wenn der Völkerbund Sühnemaßnahmen beschließe, würden diese auf zwei Grundsätzen beruhen:
1. Jedes wichtige Land müsse teilnehmen.
2. Die Sllhnemaßnahmen dürsten nicht durch die Handlung von Nichtmitgliedsstaaten, wie z. V. die Vereinigten Staaten und Deutschland, zunichte gemacht werden. Dies letztere würde insbesondere wichtig sein, sobald wirtschaftliche Druckmaßnahmen beschlossen würden.
(Siehe auch Seite 2)
Starke Wahlbeteiligung an der Memelwahl
ks wählten über 90 pro;, der veoölkerung — Litauische Schwindelmanöver — Negierungswechsel in kowno?
Memel, 2. Oktober.
Die vorläufige Feststellung der Beteiligung an den Wahlen zum memelländischen Landtag ergibt folgendes Bild:
Stimmbereich Wahlberechtigte Wähler Hundertsatz
Memel-Stadt 21191 22 810 02,3 A
Memel-Land 11 200 12 018 00,1 ^
Kreis Heydekrug 18111 11021 02,1 A
Kreis Pogegen 20 000 17 080 80,0
Insgesamt: 71931 08 150 91,3 A
In diesem Gesamtergebnis fehlt der Bezirk Wieszen-Juguaten, in dem bekanntlich am Sonntag neu gewählt wird.
Die ganze Nacht über trafen die Kommissionen mit den Wahlumschlägen in plombierten Säcken in Memel ein, aber zugleich die Vertreter der Einheitsliste, die oft nur zur Beobachtung, nicht einmal mit Stimmrecht in den Wahlkommissionen saßen. Sie bringen noch eine ganzeAnzahl von Beschwerden nach Memel, die fast überall die gleichen sind.
Nicht einer kann mitteilen, daß in seinem Wahlbezirk alle Wahlblocks in Ordnung waren. In jedem Bezirk haben Namen der Einheitsliste in den Wahlblocks gefehlt, und es gehörte schon eine große Portion von Naivität dazu, zu glauben, daß das nur aus Fehler der litauischen Staatsdruckerei zurückzuführen sein soll und keine Absicht vorliegt. In der Mehrzahl der Fälle haben die
litauischen Wahlvorsteher, wie die Vertrauensmänner mitteilen, trotz Widerspruches die fehlerhaften Blocks nicht ausgetauscht, so daß die Wähler nicht in der Lage waren, alle Kandidaten der Einheitsliste zu wählen. In einem Falle wurde gegen Schluß der Wahl erklärt, es seien nicht mehr genügend Blocks vorhanden. Kurz daraus wurden aber dann 20 Blocks als überzählig verbrannt.
Unentwegt aber ist die Entschlossenheit der Memelländer, der Welt zu zeigen, daß sie alle Beschwernisse gern auf sich nehmen, um ihr Deutschtum zu bekennen. Unter den geschilderten Umständen, besonders aber bei dem stundenlangen Warten, ist die Wahlbeteiligung von über 90 v. H„ die mit Sicherheit herauskommen dürfte, eine außerordentliche Leistung.
London, 2. Oktober.
Während andere Blätter berichten, daß die Nachricht vom Rücktritt des litauischen Kabinetts als unzutreffend bezeichnet werde, meldet der Memeler Sonderkorrespondent der „Daily Mail", die Nachricht scheine wahr zu sein, und der neue Ministerpräsident sei wahrscheinlich der Bürgermeister von Kowno, Merkis. Der Berichterstatter fügt hinzu, die neue Regierung werde vielleicht versöhnlicher sein. Ferner meldet der Korrespondent, die Beamten von drei Wahllokalen hätten bereits im Gefängnis gesessen, einer wegen Meineid, der andere wegen Unterschlagung, der dritte wegen Urkundenfälschung. Der dritte heiße Subi- tis und sei bei dem Zwischenfall in Jungmate» verletzt worden.
Der Sonderberichterstatter der „Times" in Memel sendet seinem Blatt einen Bericht, der Beachtung verdient, weil seinem Urheber keineswegs Mangel an Wohlwollen sür die litauische Sache zugeschrieben werden kann. Der Bericht besagt: Die Erklärung der litauischen Regierung über eine künftige Aenderung des Wahlgesetzes wird die Entrüstung der Memeldeutschen schwerlich besänftigen. Die Deutschen glauben, daß es ein Zufall sein werde, wenn das Wahlergebnis die Wünsche der Bevölkerung zum Ausdruck bringt. Wie das Ergebnis auch aussehen mag, Beobachter des Wahlgeschäfts konnten nicht umhin, das Ueber- gewicht des deutschen Elements und die Stärke seines Anhanges wahrzunehmen.
Vertrauenswürdige Beobachter erklären, daß sie sahen, wie l i t a u i s ch e W äh l e r d u rch Hin- tertüren eingelassen wurden, während die Deutschen vor der verschlossenen Vordertür Schlange standen. Auf jeden Fall würde es jetzt unmöglich sein, falls die Wahl gegen die Einheitsliste ausfällt, die Memelländer davon zu überzeugen, daß das Ergebnis die Wünsche der Bevölkerung zum Ausdruck bringt.
»Sas Memel-öebiet urdeutsch"
Budapest, 2. Oktober.
Der Verlauf der Memelwahlen wird von der hiesigen Öffentlichkeit im vollen Bewußtsein der internationalen Tragweite des Memelproblems mit der allergrößten Spannung und Aufmerksamkeit verfolgt. Ohne Unterschied der Parteirichtung stellen die Blätter den unantastbar deutschen Charakter des Memellandes und den völligen Zusammenbruch der bisherigen litauischen Herrschaft fest. Der katholische „Uj Nemzedek" erklärt, das Memelgebiet sei urdeutsches Gebiet, von einer rein deutschen Bevölkerung bewohnt. Der liberale „Magyarorzag" sagt, das Memel- problem stehe heute im Mittelpunkt des Welt- Interesses. Trotz zwölfjähriger litauischer Herrschaft sei die Seele dieses Landes deutsch geblieben.
In Einem der sobtznstsn dottssbsimer korditalisns, dorn Dom von 6omo, braob näebtliolrsr weiss ein ksusr aus. Da in dem 600 dakrs alten Bauwerk nnsi'sstrliobs Kunstwerks in Sökabr waren, wurde soggr die Uailänder ksiisrwsbr sukgsbotsii. Olüokliobsrwsiss gelang es, den Brand auk die Luxxsl bssobränksn und ein Oebsrgrsiksn ank die Lirobs su .vsrbindsrn.
hindenburg
Und sein Vermächtnis
*Bremen, 2. Oktober.
Die deutsche Nation gedenkt heute ihres großen Toten, Hindenburgs. Der Führer selbst ist heute in Tannenberg anwesend, wo die endgültige Einbettung der irdischen lleberrest«' des verewigten Feldmarschalls und Reichspräsidenten stattfindet, und die Anwesenheit des Führers bei diesem feierlichen Akt spricht allein schon für die Bedeutung der Stunde, in welcher der große deutsche Soldat aus dem Eckturm des Tannenberg-Nationaldenk- mals in die neuerbaute Hindenburg-Eruft über- geführt wird.
Eine Gruft, würdig des deutschen Heldenlebens, das sie umschließen wird, ist auf Befehl des Führers aufgeführt worden und würdig wie der Find- ling, der diese Gruft verschließen soll, ist auch die lapidare Schrift, die in Stein gehauen, in wenigen Sätzen das ganze Leben des Marschalls und seine Lebensauffassung allen nachfolgenden Geschlechtern kündet. „Maßgebend in meinem Leben und Tun war für mich nicht der Beifall der Welt, sondern die eigene Ueberzeugung, die Pflicht und das Gewissen." So heißt der eine Satz. Und der andere: „Bis zu meinem letzten Atemzüge wird die Wiedergeburt Deutschlands meine einzige Sorge, der Inhalt meines Bangens und Betens sein."
Genügen diese beiden Sätze schon, um das Wesen und die Persönlichkeit des großen Toten zu ersassen, so wollen wir doch nicht versäumen, gerade am heutigen Tage, noch den Satz hinzuzufügen, womit der greise Held seine Lebensbeschreibung schloß: „Das Blut aller derer, die im Glauben an Deutschlands Größe gefallen sind, ist nicht vergeblich geflossen. In dieser Zuversicht lege ich die Feder aus der Hand und baue auf Dich — Du DeutscheJuge nd".
Nun hat man wirklich alles, was von dem tiefst- inneren Wesen des Mannes zu sagen ist, der dem neuen Deutschland — derdeutschenJugend
Wehrstand und Nahestand bekennen auf
dem Erntedanktag 1935 in gemeinsamer Front ihren starken Willen zur Sicherung des Reiches nach außen und innen.
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das Tor zur Macht erschloß, als er nach langem, bedächtigem Prüfen in Adolf Hitler den Mann gefunden hatte, der seinem Bangen Sicherheit und seinem Beten Erfüllung gab, weil er die Wiedergeburt Deutschlands herbeiführte.
Die Zuversicht, der feste Glaube an Deutschland, ist es in erster Linie gewesen, was durch alle Not und Fährnisse hindurch einem Hindenburg in jenen Tagen des Novembers 1918 die Kraft und die Stärke geben konnte, in eiserner Pflichterfüllung seinem Volke weiter zu dienen, einem Volke, das vor seinen Augen der Entartung anheimzufallen schien. Und dieser feste und unerschütterliche Glaube war es letzten Endes, was den von stählernem Pflichtbewußtsein erfüllten Greis allen schlechten Beratern und üblen Warnern zum Trotz unbeirrt der Stimme des Gewissens folgen ließ, die ihn zu dem großen Entschluß drängte, dem Manne in Deutschland den Schlüssel zur Macht zu geben, der sich in vierzehnjährigem hartem Ringen um die Seele des Volkes als der Tüchtigste im Volk, als der Geniale erwiesen hatte.
Dies dankt dem großen Toten heute und in allen Zeiten das deutsche Volk. Und wenn es Hin- denburg, den Feldherrn, um seiner ewig ruhmreichen Kriegstaten bewundert, wenn es Hin- denburg, dem Reichspräsidenten, für die vorbildliche Pflichtauffassung und . Pflichterfüllung ewig dankbar bleibt, verehrt es Hindenburg, den Vater des Volkes, um jenes großen Entschlusses willen, womit er Deutschland aus den Wirrnissen der Systemzeit herausriß und dem erfolg- und segensreichen nationalsozialistischen Regime anvertraut hat.
Der deutschen Jugend, d. h. dem nationalsozialistischen Deutschland, hat der greise Held vertraut. Der deutschen Jugend und nicht einem alten und verknöcherten Geschlechte,