Ausgabe 
(22.10.1935) Nr. 292
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Nr. 2S2VZ. Jahrgang

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Sie Haltung Frankreichs gibt;u seltsamen Verstimmungen in kngland slnlaß / Versteckt sich Frankreich

Hinter juristischen Kulissen!

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Der Reichssportfiihrer erlätzt an alle Vereine des DRfL. einen Aufruf znr Unterstützung des Winterhilfswerks.

Der Kreuzer „Karlsruhe- trat vom Reichs­kriegshafen Kiel die Fahrt zu einer Welt­reise an.

In 88 neuen Losungen zeigt der Kommunis­mus wieder einmal sein wahres Gesicht.

Bei einem italienischen Vorstoß au der Somali-Front kam es zu einem Gefecht am Schebeli-Fluh.

Zwischen Rom und Paris sind versuchsweise Vorschläge für eine Beendigung der Feind­seligkeiten in Abesstnien ausgetauscht worden.

I» der Mandschurei kam es zu aufsehen­erregendsten Verhaftungen von 68 chinesische» Kommunisten.

Vom Eigentümer der Vöttcher-Strahe wurde die Paula-Vecker-Modersohn-Ausstellnng ge­schlossen.

Die Kleidersammlung für das WHW. hat auch in Bremen begonnen.

duslandsrelse der „Karlsruhe"

Kiel, 22. Oktober.

Am Montagvormittag verließ Kreuzer „Karls­ruhe" mit etwa 680 Mann Besatzung, darunter 120 Kadetten, unter dem Kommando von Fre­gattenkapitän Siemens den Reichskriegshafen Kiel zu einer Weltreise, die am 13. Juni 1936 in Kiel ihren Abschluß finden wird.

Schon Stunden vor Ausfahrt des Kreuzers hatten sich Hunderte von Angehörigen der Be- latzungsmitgliedet, die zum Teil aus dem Reich herbeigekommen waren, um von ihren Lieben Abschied zu nehmen, auf der Blücherbrücke am Signalturm im Kieler Hafen eingefunden. Auch das nahe Hindenburg-llfer war von Menschen dicht besäumt. Kurz vor 10 Uhr erschienen der Kommandierende Admiral der Ostsee, Vize­admiral Albrecht, und der stellvertretende Flottenchef, Konteradmiral Voehm, an Bord.

Auf der Schanze hielt der Vizeadmiral Albrecht folgende Ansprache an die Mannschaft:

,.Der Kreuzer „Karlsruhe" ist seeklar, um auf Befehl des Führers seine Auslandsreise anzutre­ten, die das Schiff um die Erde fuhren soll. Viele junge Seeleute dieses Schiffes werden zum ersten­mal das Ausland erleben. Sie werden einst als Unteroffizier oder als Offizier Führer werden in der Kriegsmarine. Denken Sie auch im Ausland stets daran, daß nur der ein wahrer Führer ist, der nicht nur von seinen Vorgesetzten und Kame­raden, sondern auch vor sich selbst bestehen und geradestehen kann. Der Kreuzer hat die Aufgabe, unseren deutschen Volksgenossen im Auslande Men Erug der Heimat zu bringen. Von der Besatzung wird erwartet, daß sie in allen Häfen, die der Kreuzer anläuft, durch Haltung. Disziplin und kameradschaftliche Verbundenheit aller Dienst­grade beweist, daß alter Soldatenaeist und wahre Bolksgemeinschaft Gemeingut unseres national- Mialistischen Deutschland geworden sind. Ich wünsche dem Kreuzer „Karlsruhe" eine glückliche und erfolgreiche Fahrt und hoffe den Kreuzer und die Besatzung wohlbehalten im Juni nächsten Wahres wieder in Kiel willkommen heißen zu können. Alter Tradition entsprechend gedenken wir vor Antritt der Auslandsreise unseres Führers und Obersten Befehlshabers Adolf Hit­ler und geloben, treu unsere Pflicht zu tun in Dankbarkeit und Verehrung zu unserem Führer, stillgestanden! Unser Führer und Oberster Be­fehlshaber Adolf Hitler Sieg-Heil!"

Nach den Nationalhymnen verließ der komman­dierende Admiral mit seiner Begleitung das ?chiff. Drei Hurras auf das Schiff und seine Ve- iatzung wurden von dem Kommandanten von Krel nach alter Gepflogenheit ausgebracht, die vom Schiff kräftig erwidert wurden. Langsam ent­schwand das schmucke Schiff, vom Segelschulschiff »Eorch Fock" und dem Artillerieschulboot -Bremse" geleitet, den Blicken. Am Himmel gaben zwei Jagdflugzeuge als Zeichen der Ver­bundenheit mit der Kriegsmarine das Geleit.

bie wollten den öesandten sprechen

Zwischcnsall in der Berliner tschechoslowakischen Gesandtschaft

Berlin, 2L Oktober.

Montag vormittag erschienen auf her tschecho­slowakischen Gesandtschaft drei tschechoslowakische Staatsangehörige, und zwar der Fleischer Erwin Trunczek und die Maurer Josef Elasbasma und Smil Wilozek und verlangten, den Gesandten zu sprechen. Als ihnen erklärt wurde, daß der Ge­sandte verreist ei und sie nicht empfangen wur­den, gerieten sie in Wut und fingen an zu randa- l'-ren. Daraufhin wurden sie auf V°/°nlaflung kwi Gesandtschaft von einem lleberfallkommando verhaftet. Die Untersuchung gegen die drei Ruhe­störer ist eingeleitet worden und wird mit oer »roßten Beschleunigung durchgeführt werden.

Berlin, 22. Oktober.

Während gestern in London offiziell bestätigt wurde, daß versuchsweise Vorschläge für eine Be­endigung der Feindseligkeiten in Abessimen zwi- scheu Rom und Paris ausgetauscht worden sind und ferner zugegeben wird, daß in dem dreiviertel- lE.rrbigen Gespräch zwischen Mussolini und dem britischen Botschafter in Rom am Freitag „ein leichter Hinweis" auf die Möglichkeit der Beendigung des Krieges gemacht wurde, ist bemerkenswert, daß diese zu optimistischer Stim­mung Anlaß gebende Lage bereits in ihrem Ent- stehen durch sehr bestimmte Momente des Miß- strauens gegen die Möglichkeit einer raschen Per- ständigung durchkreuzt wird. Wenn diese aufkom­menden Zuversichten sofort wieder eingedämmt werden müssen, so liegt das vor allem daran, daß eine tatsächliche Zurückziehung eng-

Moskau, 22. Oktober.

Anläßlich öer bevorstehenden Feier des 18. Jah­restages der bolschewistischen Revolution hat der Hauptausschuß der kommunistischen Partei 83 Lo­sungen herausgegeben, die durch die Telegraphen- Agentur der Sowjet-Union veröffentlicht werden. Sie enthalten die Aufforderung zum Durchholten an die ausländischen Kommunisten und an die eigenen „Proletarier-, enthüllten aber auch das wahre Gesicht des Kommunismus. Unter dem Phrasenschwall dieser Losungen, die in ähnlicher großsprecherischer Form seit 18 Jahren wieder­kehren, schauen diesmal besonders deutlich die umstiirzlerischen Ziele des Welt­bolschewismus hervor. Fast noch ossen-

lischer Kriegsschiffe aus dem Mittel- meer bisher ebensowenig erfolgt ist wie eine Zurückziehung italienischer Truppen aus Lybien. Außerdem gibt die Haltung Frankreichs nach wie vor zu seltsamen Verstimmungen in England Anlaß.

Laval hat bisher seine Mitwirkung an Sank­tionen überhaupt noch nicht ohne Vorbehalt, son­dern nur für den Fall eines wirklichen gemein­samen Vorgehens der Mächte zugesagt. Er hat also wieder einige juristische Kulissen aufgebaut, die in London nur ungern gesehen werden, weil man sich von diesem Verfahren keine rasche Entscheidung, sondern nur eine weitere Hinauszögerung der Entwicklung verspricht. Unter diesen Umständen wird sehr viel darauf ankommen, wie sich morgen der englische Außen­minister bei der Debatte im Unterhaus äußern

kundiger treten aber die zahlreichen Sorgen zutage, die die proletarische Diktatur im Mut­terstaat des Bolschewismus hat.

Im ersten Teil befassen sich die Losungen des Hauptausschusses mit dem Ausland, wobei die kommunistische Revolution in der ganzen Welt die „Befreiung der unterjochten Kolonialvölker und der Sturm auf den Kapitalismus" als die vor­nehmsten Aufgaben des guten Kommunisten be­zeichnet werden.

Die Arbeiter und Bauern des Erdballes werden ausgerufen, mit der roten Fahne in der Hand gegen den Faschismus, den schlimmsten Feind des Bolschewismus, zu kämpfen, um in der ganzen Welt die Sowjetmacht zu errichten. Deutschlands,

wird. Nur wenn er von dort aus autoritativ erklärt, daß nun wirklich englische Schisse aus dem Mittelmeer zurückgezogen werden, könnte eine wirkliche Entspannung der Lage festgestellt werden.

Wie wenig im Augenblick auf eine schnelle Be­seitigung der Mißstimmungen Aussichten bestehen, erhellt die Tatsache, daß selbst in amtlichen Kreisen Londons betont wird, daß sich die genannten versuchsweisen Friedensvorschläge in einem sehr frühen Stadium befänden und mehr von der Art zwangsloser Erkundigungen seien. Es werde eine Zeit dauern, bis sie endgültige Gestalt annehmen können, da an dem gegen­wärtigen Streit drei Parteien, nämlich Italien, Abesstnien und der Völkerbund beteiligt seien und alle drei befriedigt werden müßten.

(Siehe auch Seite 2)

Frankreichs, Chinas und Abessiniens wird in dem Aufruf besonders gedacht.

Es ist von Interesse, daß „den Volksmassen Abessiniens ein besonderer Gruß" der kommunisti­schen Partei gesandt wird. Ebenso interessant ist, „daß den Proletariern und Werktätigen Frank­reichs, die in vorderster Reihe gegen den Faschis­mus kämpfen, ein flammender Gruß" zuteil wird. Nach einem Aufruf für die Bildung einer „Ein­heitsfront des Handelns" in der ganzen Welt und der Aufforderung: „Haltet euch bereit zur Verteidigung der Sowjetunion" geht die Auf­zählung der Losungen dann zu innenpolitischen Angelegenheiten über.

Hier tritt zunächst die weitere Militari­sierung der Sowjetbevölkerung aus den Plan. Die Rote Armee wiro als „der treue Hüter der revolutionären Errungenschaften" be­zeichnet, und die Jugend wird aufgefordert, sich m ihre Reihen einzugliedern, die Fliegerei zu er­lernen, in den Ossoviachim einzutreten usw.

Von der 20. bis zur 60. Losung kommen dann die inneren Nöte des kommu- nistischen Mutter st aates zu Wort. Hier werden die Losungen wesentlich kleinlauter; Arbeiter und Arbeiterinnen, Bauern und Bäuerinnen, Ingenieure und Techniker werden beschworen, die Fünfjahrespläne durchzuführen. Stalinsche Schlagworte werden in Fülle ange­führt, um nachzuweisen, daß das Land mehr Kohle und Oele, mehr Kattun und Schuhzeug, mehr Brot und Fleisch und bessere Arbeit der Eisenbahner, der chemischen Arbeiter, der Handels­angestellten, der Kollektivbauern und Traktoren- führer braucht. Der Uebergang von der Dar­stellung der angeblichen Errungenschaften der Weltrevolution zu der Aufforderung „liefert uns mehr Zucker und mehr Gebrauchsartikel, erreicht ein besseres Ergebnis bei dem Kuhmelken" — ist geradezu grotesk. Kein Industriezweig und kein öffentliches Betätigungsgebiet ist vergessen, auf dem dem hungernden Sowjetbürger nicht vorgerechnet würde, daß er noch bester und noch mehr arbeiten könnte.

Nach einer neuerlichen Beschwörung der einzig richtigen Hauptrichtlinie der Partei, die bei dieser Gelegenheit nach langer Zeit wieder ange­führt wird, schließen die 65 Losungen mit dem Versprechen, alle Feinde des Kommunismus zu zerschmettern.

Kommunistische Wühlarbeit

Aussehen erregende Verhaftungen in der Mandschurei

Mukden. 22. Oktober.

Unter dem angeblichen Verdacht kommunistischer Betätigung hat die japanische Polizei 60 ange­sehene Chinesen christlicher Religion verhaftet. Unter den Festgenommenen befindet sich ein leiten­der Beamter der Hongkong-Schanghai-Bank, ferner Aerzte, Lehrer. Studenten und' Kranken­schwestern der Presbyterianer-Mission so->ie ver­schiedene Angestellte der Britisch-Amerikanischen Tabakgesellschast. Die japanische Polizei hat bei mehreren britischen Angestellten der Tabakgesell­schaft Haussuchungen vorgenommen.

Die Verhaftungen haben in ausländischen Krei­sen großes Aufsehen erregt. Der britische General­konsul hat bei den Behörden Protest erhoben.

Zusammenstoß in See Mandskluirek

Charbin. 22. Oktober.

Wie die Agentur „Rengo" meldet, ist es in der Provinz Kirin, südlich von Tayutun, zu einem schwere» mehrstündigen Gefecht zwischen japa­nischen Truppen und 258 Freischärlern gekommen. Vei diesem Zusammenstoß sollen die Japaner 11 Tote und 13 Verwundete verloren haben.

M soziale Selbstverwaltung

Von Dr. Robert Ley

Die Deutsche Arbeitsfront steht im Gegensatz zu den vergangenen Gewerkschaften ihre Aufgabe nicht darin, sich in alles und jedes einzumischen. Der nationalsozialistische Staat und seine Ein­richtungen, die Partei und die ihr angeschlossenen Verbände, sie alle betrachten sich nicht als die Amme der Menschen, sondern als die ehrlichen Helfer, Makler und Erzieher.

Will die Deutsche Arbeitsfront die Betriebs­gemeinschaft bauen, die dem schwerringenden Menschen Stütze und Hort zugleich ist, so mutz jeder einzelne geradezu zum Wahrheitsfanatiker werden. Innerhalb der Vetriebsgemeinschaft der Deutschen Arbeitsfront gibt es keine Geheimniste, und es gibt nichts, was man dem Volke nicht mit­teilen könnte. Der Engländer siegte, weil er dem englischen Volke immer wieder jede Niederlage sagte, aber dabei erklärte: „Die Feinde sind stark, sind mächtig und sind unerhörte Gegner, aber trotzdem werden wir siegen, wenn wir alle unsere Kräfte anspannen." Dasselbe müssen wir unseren Menschen immer wieder sagen.

Wir wollen alle Sorgen, aber auch alle Freuden mit dem Volke teilen. Wir können dem Volke grotze Opfer zumuten. Wir müssen nur dafür sorgen, daß diese Opfer nicht allein auf den Schultern einer Schicht oder gar auf den Schultern der Schwächsten ruhen, sondern es müssen alle daran teilnehmen.

Wir dürfen unsere Aufgabe und unsere Arbeit nicht darin sehen, unsere Volksgenossen dauernd zu schulmeistern und zu belehren, sondern wir müssen die Volksgenossen in echter und treuer Kameradschaft erziehen und zu uns herausheben.

Wir dürfen nie nervös werden. Selbst wenn der Himmel einfällt, müssen wir noch ruhig bleiben; und wir müssen uns immer vor Augen halten, datz Fleiss und Nachdenken noch nie ge­schadet haben. Welche Hindernisse stellen sich uns in den Weg?

Die Ueberwindung und Behebung des über­nommenen Erbes der Gewerkschaften waren nur mit äußerster Energie möglich. Eine Bilanz zu ziehen, war nahezu unmöglich. Wir mutzten gleich­zeitig die Trümmer einer traurigen Vergangen­heit hinwegräumen und auf demselben Platz und zu gleicher Zeit das neue Haus bauen, damit der Arbeiter in seiner an sich begreiflichen trostlosen Lage nicht noch das Gefühl der völkischen Obdach­losigkeit und Verlassenheit hatte.

Das Judentum der gesamten Welt kämpft gegen uns. Der Kampf des Juden­tums der gesamten Welt will die Vernichtung des neuen Deutschland und damit die Vernichtung des deutschen Volkes.

Sobald sich revolutionäre Dinge durchsetzen, entstehen immer Schwierigkeiten. Es sind die Eeburtswehen alles Neuen. Selbst gegen seine eigenen Freunde und Mitarbeiter wird man oft stärker kämpfen müssen, als gegen die aner­kannten Gegner.

In einer Zeit des wiedererwachenden Lebens überschlägt sich oft das Tempo der Gesun­dung. Und.auch das ist eine Gefahr. Das uner­hörte und fast unfatzliche Arbeitstempo unserer Zeit verlangt grotze Opfer. Ein Arbeiter sagte mir neulich: „Wir kommen uns vor, wie in einem Arbeitsrausch. Es werden Termine für die Fertig­stellung der Arbeit gestellt, die einfach phantastisch und unfaßbar klingen." Es ist deshalb nicht zu ver­wundern, datz dieser Arbeitskampf, in dem vieles nachgeholt werden mutz, was in den Kriegs- und Nachkriegsjahren versäumt wurde, auch Menschen­leben verlangt. Hinzu kommt hier noch, daß füns Millionen Arbeitslose neu in Arbeit gebracht wurden, die jahrelang der Arbeit entwöhnt waren.

Die Deutsche Arbeitsfront hat den Eemein- schastswillenzu pflegen. Ich habe oft darge- tau. daß sich die soziale Ordnung in Deutschland von allen anderen Ländern dadurch unterscheidet datz wir den Betrieb als eine Ganzheit ansehen und eifersüchtig darüber wachen, datz diese Ein­heit nicht angetastet wird. Betriebssichrer und Gefolgschaft gehören schicksalhaft zusammen. Sie sind auf Gedeih und Verderb miteinander ver­bunden. Deshalb müssen wir verlangen, daß b!e Vetriebsgemeim-bift nicht mehr eine rein wirt­schaftliche Angelegenheit bedeutet, die allein von der Rentabilität bestimmt wird, sondern daß als wertvollstes Kar al im Betrieb oer Memch gilt. Innerhalb dieser Betriebsgemeinschaft haben die verschiedenen Menschen verschiedene Kommando­posten Der eine befiehlt, und der andere muß ge­horchen. Doch alle zusammen haben eins gemein- > same Ehre.

Die Anständigkeit im Denken und Handeln ist allein für alle maßgebend. Das kann die Deutsche Arbeitsfront heute für sich buchen: Der Geist im Betrieb ist ein anderer geworden. Vetriebsführer und Gefolgschaft haben diese Lehre als vernünftig und gut anerkannt. In der weitaus größten Mehr­zahl aller Betriebe handeln sie auch danach Sie üben diese Vetriebsgemeinschaft durch ständige Betmebsappelle, Gemeinschaftsabende, Eemein- schastssahrten. Die Jungen im Betrieb sind in

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in Lodvsigsn.

sias wahre sintlltz des Kommunismus

Irotz größter Not in Sowjeteußland neue Losungen ;ur weltverstetzung und völkeroergistung