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Nr. 44 / 3 . Jahrgang
Mittwoch, 13. Februar
Einzelpreis is Rps.
Hermann Göring in Bremen
Dem getreuen Paladin des Führers zum Gruß!
Bremen, 13. Februar.
Hermann Göring, der preußische Ministerpräsident, Reichsminister für Luftfahrt, General der Infanterie, Reichssorst- und Reichsjägermeister, weilt heute hier in Bremen. Es gibt in unserer Hansestadt keinen Parteigenossen und wohl auch keinen wahren Volksgenossen, dessen Herz nicht höher schlagen müßte, bei dem Gedanken, den Mann persönlich zu sehen, den man mit Recht den getreuen Paladin des Führers nennt.
Von jenem graufeuchten Novembertage an, da ihn im Jahre 1923 vor der Münchener Feldherrnhalle die Kugel einer schwarzen Reaktion an der Seite des Führers niederstreckte, bis auf den heutigen Tag steht das Leben Hermann Görings uns vor Augen, wie eine lebendig gewordene Verwirklichung des Wortes: „I ch diene!" Hermann Göring dient Zeit seines Lebens seinem Volke: Zu Anfang des Krieges, als einer der schneidigsten Patrouillen- sührer, später als Flieger und zuletzt als Führer des berühmten Jagdgeschwaders Richthofen. Nach dem Kriege aber diente er der Bewegung! Und indem er in dieser dient, dient er wieder seinem Volke und er wußte damals, als er dem Führer sich zur Verfügung stellte, genau, daß er dem Volke nicht besser dienen konnte, als wenn er Adolf Hitler diente. Die ihm vom Führer in der Bewegung gestellten Aufgaben löste er mit entschlossenem Einsatz, selbstloser Aufopferung und hundertprozentiger Hingabe.
Entschlossener Einsatz, selbstlose Aufopferung und hundertprozentige Hingabe an den Führer sind und werden immer sein die Merkmale der Persönlichkeit Hermann Görings. So wie er 1922 schon mit unbändiger Willenskraft an die ihm vom Führer gestellte Aufgabe, die SA. zu organisieren, heranging, so hat er in allen folgenden schweren Kampfesjahren und in den Jahren des Sieges noch jede ihm vom Führer gestellte Aufgabe hundertprozentig gelöst.
Mit nie versiegender Freude erinnern wir uns heute noch der Stunde, da er als Reichstagspräfident ein vernichtendes Mißtrauensvotum gegen die Regierung durchsetzte, als diese ihm schon das Auflösungsdekret für den Reichstag auf den Tisch des Hauses legen ließ. Ein zweiter Nelson in der Schlacht sah er nicht, was er nicht sehen wollte und brachte zum Entsetzen eines braven
Spießertums trotz des Auflösungsdekrets der Regierung dem ganzen Volke und der ganzen Welt zum Bewußtsein, daß jene Regierung gar kein Recht mehr hatte, den Reichstag aufzulösen. Und wie er im parlamentarischen Spiele das nationalsozialistische Wollen durchzusetzen verstand, so erst recht im bittersten Ernst, als die nationalsozialistische Revolution marschierte. „Es wird geschossen". Dieser mit unerbittlicher Entschlossenheit gegebene Befehl hatte zur Folge, daß nicht oder fast nicht geschossen zu werden brauchte. Mit derselben Wucht des Willens, die sich hier kennzeichnete, ging Hermann Göring dann den verruchten Brandstiftern des Reichstages an den Gurt und zeigte sich hier, wie bei allen weiteren der Bewegung begegnenden Gefahren als der kühle, entschlossene 'und hundertprozentig den Willen des Führers vollstreckende Mann. Er ist und bleibt des Führers geballte Faust oder seine geschickte organisatorische Hand, je nachdem es die Lage gebietet!
Das Luftfahrtministerium und die Organisation der deutschen Luftfahrt sind ebenso sein Werk, wie die begonnene Aufbauarbeit auf dem Gebiete des Jagd- und Forstwesens. Hier, wie dort aber, sind der Tatkraft und der Organisationsgabe Hermann Görings für die Zukunft noch ein besonders weites Feld gegeben.
Wir sehen nun heute in dem hervorragenden Besuch den Mann, der viel im Dienste des Volkes geleistet hat und noch viel zu leisten gewillt ist. Was ihm immer der Führer zu tun aufgibt, das wissen wir, wird er zuverlässig und restlos erfüllen, so wie er alles erfüllte, was der Führer ihm jemals befahl.
Und so begrüßen wir denn heute Hermann Göring, als den getreuen Paladin des Führers, den alten, unermüdlichen Vorkämpfer in der Bewegung, das leuchtende Vorbild nationalsozialistischer Treue, nationalsozialistischen Muts und nationalsozialistischer Entschlossenheit. Und ob wir ihn auf der Straße zu sehen Gelegenheit haben, im Rathaus, Domshos, oder wo immer, ob wir ihn sprechen hören zu den Männern aus den bremischen Betrieben in der großen Halle der AG. Weser, überall wird ihm aus frohem Herzen in innigster Volksverbundenheit entgegenhalten der alte frohe Kampfruf der Bewegung:
Sieg Heil! 1. b. v.
Der Treuhänder der Arbeit, Dr. Markert, abberufen
Der Reichsarbeitsminister Franz Seldte hat gestern den Treuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Niedersachsen, Dr. Fritz Markert, abberufen. Die Geschäftsführung übernimmt bis zur Ernennung eines Nachfolgers sein Stellvertreter.
Dr. Goebbels gratuliert Streicher
Nürnberg, 12. Februar.
Reichsminister Dr. Goebbels hat Gauleiter Julius Streicher zum SO. Geburtstage folgendes Telegramm gesandt: „Ihnen, lieber Parteigenosse Streicher, zum heutigen SO. Geburtstag meine und meiner ganzen Familie herzlichste Glückwünsche. Möge ein gütiges Geschick Sie, der
Sie uns allen in der Treue zum Führer und in der Leidenschaftlichkeit und zähen Beharrlichkeit des Kampfes Vorbild sind, noch viele Jahrzehnts in Gesundheit und ungebrochener Manneskraft erhalten. Mit Heil Hitler und herzlichem Gruß Ihr Dr. Goebbels.
Frankreichs Flugwesen
Paris, 12. Februar.
Luftfahrtminister Denain setzte sich am Montag in einem Vortrag für die Förderung aller Flugsportarten ein, die geeignet seien, die Begeisterung des Volkes für die Luftfahrt zu heben. Der Minister vertrat hinsichtlich der Zukunft die Ansicht, Frankreich werde End« 1936 über eines der besten, wenn nicht sogar über das beste Flugwesen Europas verfügen. Die Geschwindigkeit der Leichtflugzeuge solle von 240 auf 370 Stundenkilometer gesteigert werden.
Wirtschaflsverhandlungen Berlin - Varis
Paris, 12. Februar.
Die bisher in Berlin geführten Wirtschafts- verhandlungen mit Frankreich werden in Paris fortgesetzt. Die deutsche Abordnung nahm unter Führung des Ministerialdirektors Dr. Ritter an der ersten Sitzung im französischen Handelsministerium teil. Da der saarländisch-französische Erenzverkshr ebenso wie die Kontingente durch den Notenaustausch der Abordnungsführer in Berlin vorläufig geregelt sind, nimmt man an, daß es sich jetzt in der Hauptsache um Fragen des Verrechnungsverkehrs handelt.
Mexikos Krastwagenlenker streiken. In der mexikanischen Hauptstadt sind die Taxichauffeure in den Streik getreten.
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k. IM. Wir setzen ein Fragezeichen hinter die Ueberschrift, weil es uns grundsätzlich weder richtig noch zweckmäßig erscheint, bei einem Streitfall wie dem Zwischen Italien und Abessinien gewisse nervöse Vorgänge auf beiden Seiten bereits als Auftakt zum unabwendbaren Waffengang anzusehen. Die. Vorfälle an der Grenze zwischen der italienischen Kolonie Somaliland und Abessinien sind gewiß ernster Natur, aber doch nicht s o folgenschwer, daß die beiden Länder den Konfliktstoff nicht durch Verhandlungen von Regierung zu Regierung beseitigen könnten.
Was ist geschehen? Nach Mitteilungen aus Rom sind italienische Posten an der Grenze des Somalilandes von abessinischen Soldaten überfallen worden; nach Darstellungen aus Addis-Abeba sollen sich die angegriffenen Posten auf abessinischem Boden befunden haben. Wir stellen diese beiden Behauptungen hier einander gegenüber, ohne entscheiden u können, wo die Wahrheit liegt. Deutsch- and ist im Grunde an diesen Auseinandersetzungen zwischen Italien und Abessinien nicht unmittelbar interessiert, wie ihm auch der genaue Verlauf der Grenzen in Ostafrika gleichgültig sein kann. Bei unparteiischer, objektiver Beurteilung der Sachlage gewinnt man aber den Eindruck, daß auf beiden
„Der Prinz von Homburg" als Oper
yur kommenden Uraufführung -es gleichnamigen Mustkdrsmas an der Staatsoper Berlin. Eine Unterredung unseres Mitarbeiters mit dem Komponisten Professor Dr. Paul Graener
Pros. Dr. Paul Graener, der bekannte Komponist und Vizepräsident der Reichsmustk- kammer, der Schöpfer der Oper „Friedcmann Bach", hat sich.an dem preußischsten Drama der deutschen Bühne, Heinrich von Kleists genialem, letzten Werk „Der Prinz von Homburg", zu einem Musikdrama entzündet. Die Oper, die den gleichen Titel führt, wird im Februar dieses Jahres in der Berliner Staatsoper ihre Uraufführung erleben.
Unser Berliner Mitarbeiter hatte Gelegenheit, den Komponisten in seinem Berliner Heim aufzusuchen und erhielt aus Graeners Munde interessante und aufschlußreiche Ausführungen über das neue Werk. Wir sind damit als erste deutsche Zeitung imstande, unseren Lesern Einblicke in das Schassen des Meisters zu vermitteln.
Paul Graener ist neben Alban Berg (welch' diametrale Gegensätze!) der einzige lebende deutsche Komponist, der in dieser Spielzeit mit einer Uraufführung an der Berliner Staatsoper zu Worte kommen wird.
Professor Graener, der jetzt, nachdem er eine Meisterklasse für Kompositionen an der Akademie der Künste leitet, die Vizepräsidialschaft der Reichsmusikkammer inne hat, bewohnt ein idyllisch gelegenes Häuschen weit draußen in Westend. Der K2jährige mit seinen geistvoll abgeklärten Zügen macht einen elastischen, frischen und gesammelten Eindruck. Programmatisch ist bei ihm seine konsequent eingehaltene Linie, wie er selbst sagt, klare, saub re, klare, gekonnte Musik auf dem Boden der Tradition und der heroisch erweiterten deutschen Romantik zu schreiben. Nicht, daß er das Virtuosenhafte nicht schätzte: aber es liegt ihm nicht.
Richard Strauß bezeichnete er mir als einen solchen Virtuosen, als einen Meister der Rafsi- nesse. Graeners Musik war immer bestes, solides Handwerk.
Auf die Frage, warum er denn gerade Heinrich von Kleists „Prinz von Homburg" zum Vorwurf seiner neuen Oper genommen habe, antwortete der Komponist, daß er eine nationalgebundene Musik habe schaffen wollen, ohne indessen in billigen Hurrapatriotismus zu verfallen. „Selbstverständlich reizte mich das Sujet ungeheuer. Nicht zuletzt war es das visionäre Schlafwachen, das ja auch in dem jugendlich-anmutigen „Kätchen von Heilbronn" eine große Rolle spielt und das in diesem reifsten und vollendesten Werke des unglücklichen preußischen Dramatikers seinem Helden beinahe zum Verhängnis wird, wenn nicht schließlich Manneszucht und eine unwiderstehliche Tapferkeit den Kurfürsten veranlassen, das über den Prinzen schon ausgesprochene Todesurteil wieder zurückzunehmen.
Ich sah dabei visionär eine enge Verkettung dieses Schwanengesangs mit des Dichters Leben und Werk. So waren es die lautere Gesinnung, die dieses Werk durchzieht und der erst in unseren Tagen wieder Heimrecht wurde und die echt romantische Art, mit der hier die Konflikte gelöst werden, was mich bewegte, das Drama in Musik zu setzen. Ich schmeichle mir nun nicht etwa, ein dem Kleistischen Genius adäquates Musikdrama geschaffen zu haben, aber hoffentlich wird auch auf der Opernbllhne das Charakterbild des Schöpfers des preußischen Staates, des Großen Kurfürsten, annähernd so eindringlich hervorgehoben wie bei Kleist. Dann ist im Grunde meine Aufgabe erfüllt . . . Eine ganz besondere Aufgabe sah ich darin, die bei dem Dichter recht knapp bedachte Rolle der Prinzessin Natalie musikalisch zu erweitern. Im übrigen laste ich mein Werk selbst
selbst sprechen. Studieren Sie es und schreiben Sie darüber, was Sie wollen!"
Aus seiner Einstellung zum Werk sprach Un- beirrbarkeit, Sicherheit und das feste Bewußtsein, sich keiner Konjunktur oder Mode anpassen zu wollen oder besser zu brauchen, weil seine geistige und materielle Stellung schwer erkämpft und auch gesichert ist.
Graeners neue Oper, für die der Komponist den Klavierauszug selber besorgte (der in dem bekannten Musikverlag von Bote und Bock, Berlin, erscheint), trägt die Werkzahl 100. Der Prinz von Homburg ist die tragende Tenorpartie geworden. Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg ist ebenso wie der Oberst Kottwitz eine Baßpartie. Die Prinzessin Natalie von Oranien ist dem Sopranfach zugeteilt. Die Partitur erfordert zwar ein Orchester, das in allen Blasinstrumenten dreifach besetzt ist, mit Posaunen, Tuba und viel Schlagzeug, speziell Trommeln, wahrt aber trotzdem eine ungemein große Durchsichtigkeit.
Im Gegensatz zu seiner vorigen Oper „Friedemann Bach", die im wesentlichen die Einteilung Rezitativ und Nummer zeigte, wird das neue Werk vollkommen wörtlich durchkomponiert sein, aber nun wirken die neun Bilder in ihrer Gedrängtheit fast mehr visionär-impressionistisch als forciert-heroisch. Die musikalischen Höhepunkte liegen mehr am Schlüsse in der großen Todesvision des achten Bildes (der Prinz im Gefängnis) und in dem Abschiedsduett mit der Prinzessin Natalie in der gleichen Szene. Eigenartig ist auch die Tatsache, daß der Komponist die Tonarten ungemein reich wechseln, aber stets klar die Diatonik erkennen läßt. Das Werk ist ziemlich leicht einzustudieren und erfordert keinerlei übertriebene Mittel Auch die Marsch- einlagen, die knapp und organisch aus dem Handlungsverlauf heraus wachsen, wachsen sich nicht zu Paraden aus, sondern wirken mehr als Farbgebung und militärisches Kolorit.
Etwa drei Jahre mit Unterbrechungen hat der Komponist an dem Werk gearbeitet. Wir warten interessiert aus die baldige Uraufführung, die ja erst das Gerippe der Partitur mit bunten und klingendem Leben erfüllen wird, bis der Chor wie bei Kleist schwören soll: „In Staub mit allen Feinden Brandenburgs!"
Es ergeben sich für Regisseur und Bühnenmaler zweifelsohne reizvolle Aufgaben. Trotz
Durst in
Ein winterliches Stimmungsbild aus
Der weiße Schaufler hebt sein weitausladendes Geweih in die Höhe, mit gespitzten Lauschern äugt er durchs Kieferngestrüpp. Ein Eichelhäher, der geschwätzigste unter den Waldbewohnern, aber gleichzeitig auch der Eichenwald-Sämann, fliegt aufgeregt von Baum zu Baum und warnt das Wild „Gebt acht, ein Mensch kommt, geb acht!"
Der immer fleißige Specht sieht nur sekundenlang von seiner Arbeit hoch, um gleich wieder weiter zu klopfen. Ein Mensch kann ihm ja nichts anhaben. Die schlanke Kiefer erzittert, der Fischhändler kehrt in sein hohes Nest zurück. Empört erheben sich einige Kiefernschwärmer, die eigenartigen Waldschmetterlinge in ihrem grauen Kleid. Rehwild verhosft, und lautlos verschwindet ein Fuchs, dessen fröhlich erhobene Lunte sich schnell zur Erde senkt.
Der Mensch, der den Wald betritt, ist der Förster. Er lacht vor sich hin. „Meine Kinder eilen vor mir weg." Er steigt wieder auf seinen weithin klappernden Leiterwagen. Nixe, sein kleiner Kamerad, kuschelt sich zwischen die Säcke. Seitdem die kleine schwarzseidenhaarige Dackelhllndin einmal bei der Fütterung einen Denkzettel auf ihr freches Hundeschnäuzchen erhalten hat, betrachtet sie sich die Bewohner des Waldes lieber
militärischer und höfischer Aufmärsche zumal an Aktschlüssen ist das Werk aber doch als psychologische, seelische, fast melodramatische Oper zu inszenieren. So merkwürdig es klingt: das Stück ist alles andere geworden als eine große Oper: es wirkt fast kammermusikalisch. Bloße Schönsänger werden hier fehl am Orte sein, hier muß auch gut gespielt und oft sogar melodramatisch gesprochen werden. Larl Luskas.
nee und Eis
:r Schorfheide / Don Gva Oelschläger
aus einer Entfernung von zwanzig Schritt. Gebranntes Kind scheut das Feuer; Hirsche können ganz eklig stoßen.
Der Wind bläst immer heftiger, Schneeflocken bedecken des Försters Pelz. Hans, der brave Fuchs, zottelt über Wurzeln und saudurchwllhlte Erde. Weithin mutz der Wagen rattern, der dem frierenden Wild Heil und Schutz bringt.
Immer mehr Hirsche kommen dem Förster entgegen, langsam, stolz, Schritt für Schritt. Es ist aber eine halbe Stunde früher als sonst. Langsam zieht der Wagen im Kreis um den Futterplatz. Langgezogen tönt des Försters Ruf durch den Wald: „Kommt, na kommt!" Ein Einzelgänger mit seinem Mutterwild tritt ganz nah an den Wagen. Das einzige Stück Mutterwild äst schon seit Monaten im Rudel der männlichen Hirsche. Offenbar aus Liebe und Sorge zu ihrem jungen Sohn. M-t ihren großen Lichtern hängen die Hirsche an dem Gesicht des Försters, der ihnen im Fahrern die Säcke ausschüttet. „Hans sei doch nicht gar so faul!" fordert der Förster das Pferd zum Weitergehen auf. Aus dem ausgefahrenen Weg zum Jagdschloß Hubertusstock wird Nixe zur Erde gelassen. Bald hört der Förster die Dackelhündin Standlaut geben. Hell und jubelnd hat sie Rei-