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Nr. 320 / 4. Vierteljadr
Montag, iy. November
Einzelpreis is Rps.
Rudolf Kek in Bremerhaven
Der Stellvertreter des Führers spricht auf der Kundgebung der deutschen Seeleute
Bremerhaven, 18. November.
Die Unterweserstädte standen am Sonntag ganz im Zeichen des Besuchs des Stellvertreters des Führers, Rudolf Heß. Ueberall fahnenübersäte Straßen, die dem ersten großen festlichen Ereignis dieser Art in den Unterweserstädten den Stempel aufdrückten.
Der Hafen zeigte ein selten und unvergleichlich schönes Bild mit den drei größten Schiffen der deutschen Handelsflotte, „Bremen", „Europa" und „Columbus" an den Kajen.
Die „Europa" an der Columbus-Kaje hatte zu Ehren des Ministerbesuchs, ebenso wie alle anderen Schiffe, die im Hafen vor Anker oder an der Leine lagen, über die Toppen geflaggt. Auch die kleinen Fahrzeuge hatten Wimpel gezogen.
Ueber dem festlichen Bild strahlte herrliche No- vemüersonne. Schon in den frühen Morgenstunden zogen singende SA.- und SS.-Kolonnen mit ihren Sturmfahnen durch die Straßen. BDM., HJ„ Jungvolk marschiert zur Spalierbildung in den Straßen auf, um dem Stellvertreter des Führers einen festlichen Empfang zu bereiten.
Die Bewohner der llnterweserorte säumten zu Tausenden die Straßen, durch die der Stellvertreter des Führers kommen muß.
Auf dem Flugplatz war inzwischen alles zum Empfang des Stellvertreters des Führers vorbereitet. Ehrenformationen der- SA., SS. und HI. waren aufmarschiert.
Allerlei Ehrengäste hatten sich eingefunden, u. a. sah man den Gauleiter von Ost-Hannover, Otto Telschow, als Stellvertreter des Gauleiters Weser-Ems Carl Rover den Regierenden Bürgermeister Heider, den Bremer Senat, den Leiter der Auslandsorganisation der NS- TAP., Gauleiter Bohle und seinen Stellvertreter, den Bruder des Reichsministers Rudolf Heß, Alfred Heß, den Leiter der Abteilung Seefahrt, Pg. Biedermann, die drei Bürgermeister der Unterweiserstädte, den SA.-Marine-Abschnitts- leiter der westlichen Ostsee, für die Hansestadt Lübeck Standortfllhrer Homwerk, den Kreisleiter der Wesermüiidung, Kühn. Bom bremischen Amt war Amtshauptmann Koch erschienen.
Kurz vor 11 Uhr kam das dreimotorige Flugzeug. von Rudolf Heß selbst gesteuert, in Sicht. Nach einer Schleife über der „Europa" am Co- lumbus-Pier setzte es zur Landung an. — In der Begleitung des Stellvertreters des Führers befand sich Reichsleiter Bormann-München.
Nach der Begrüßung durch die Ehrengäste, bei der Regierender Bürgermeister Heider die Grüße vom Gauleiter und Reichsstatthalter Carl Rover sowie vom Bremer Kreisparteitag überbrachte, schritt Rudolf Heß die Ehrenformationen ab. Ein Abgesandter einer kleineren Heimgruppe der HI. überbrachte dem Reichsminister eine kleine Zigarettendose, angefüllt mit einem innerhalb der Heimgruppe gesammelten Geldbetrag mit dem Wunsche, diese kleine Spende dem Führer überbringen zu wollen als äußeres Zeichen der Verbundenheit unserer völkischen Jugend mit dem Winterhilfswerk.
Reichsminister Rudolf Heß begab sich dann durch die festlich geschmückten Straßen und eine vieltausendköpfige spalierbildende Menschenmenge zum Tanneschen Hotel, von wo aus die Fahrt nach kurzer Unterbrechung aus Wunsch des Rcichsministers überraschend nach der Tannen- stratze ging, um den Jungen der HI. in ihrem kleinen Heim den Dank für ihre Spende für das Winterhilsswerk auszusprechen.
2n rascher Fahrt ging es daraus zum Colum- bus-Bahnhof. Kapitän Müller von der Bre- merhavener Agentur des Norddeutschen Lloyd begrüßte den Reichsminister und gab seiner Freude Ausdruck, ihm den „Bahnhof am Mee r", die Abfertigungsanlage für die großen Schnelldampfer, zeigen zu können.
Der Reichsminister kenne, so führte er aus, das Ausland und wisse, was Seegeltung, Kriegsmarine und Handelsschiffahrt für ein Volk bedeute. Auch der Norddeutsche Lloyd sei dem Reichsminister nicht fremd, und er kenne die verstorbenen Kapitäne Max Dietrich und Paul König. Kapitän Müller machte sodann an Hand eines Planes einige Angaben über den Zweck des Columbus-Bahnhofes und erläuterte kurz die Entstehung und Entwicklung der Bremerhavener Hafenanlagen. Alles nur denkbare, so betonte Kapitän Müller, werde seitens der Passagierdampfer-Reedereien geschehen, um die Reisenden zufriedenzustellen und den Fremdenverkehr nach Deutschland zu fördern. Denn nur so lernen die Ausländer uns Deutsche kennen, wenn sie in Deutschland weilen.
Sicher werde der Reichsminister manche Eindrücke von den Anlagen und den Schiffen und nicht zuletzt von den Seefahrern erhalten, die mit ihm über die Arbeitssorgen und Nöte der Schiffahrt, die für uns von großer Bedeutung seien, sprechen werden.
Durch ein Spalier von Zollbeamten begab sich der Reichsminister an die Kaje, auf dem die drei Marinestürme der Schnelldampfer „Bremen", „Europa" und „Columbus" mit ihren Sturmfahnen Aufstellung genommen hatten.
Unter den Klängen des Badenweiler Marsches schritt Reichsminister Rudolf Heß die Front ab, um sich sodann an Bord der „Europa" zu begeben, wo er von Dr. Firle, dem Vorsitzenden des Vorstandes des Norddeutschen Lloyd, begrüßt wurde. Nach einer kurzen Besichtigung der Räume der „Europa" weilte Rudolf Heß bei einem Labskaus-Essen inmitten der 50 ältesten seefahrenden Parteigenossen in der Matrosenmesse „Strammer Hund". Dann nahm der Stellvertreter des Führers eine eingehende Besichtigung des im Dock liegenden Schnelldampfers „Breme n" vor.
Um dieselbe Zeit, etwa gegen 15 Uhr, marschierten durch die Straßen der Unterweserorte Kolonne auf Kolonne der SA, SS, NSKK nach dem Union-Platz zu einem Appell durch Gruppenführer Böhmker, der gleichzeitig die Vereidigung der SA-Reserve vornahm.
Alle Gliederungen der PO., HI. usw. setzten sich zu einem Ummarsch in Bewegung, der in einem schneidigen Vorbeimarsch vor dem Stellvertreter des Führers endete. Kurz vor 17 Uhr kündete laute Marschmusik das Nahen der endlos langen Kolonnen an, an ihrer Spitze der Gruppenführer, der dem Stellvertreter des Führers Rudolf Hetz vor dem „Excelsior"-Hotel die Meldung erstattete. Um 18 Uhr war der Vorbeimarsch beendet.
Kaum war der letzte Mann vorbeimarschiert, als auch schon die Massen, die bisher von den ALsperr- mannschaften zurückgehalten wurden, zum Wagen des Reichsministers vordrangen, um in immer stärker werdenden Heilrufen dem Stellvertreter des Führers ihre Huldigung zu erweisen.
Mit erhobener Hand und freundlichem Lächeln verabschiedete sich Rudolf Hetz unter donnernden Heilrufen der dichten Massen.
„Ihr seid Abgesandte des Führers!"
Der Stellvertreter des Führers, RudolfHeß, führt« auf der Kundgebung in der Stadthalle u. a. folgendes aus:
Der Führer hat mich beauftragt, Ihnen seine Grüße und zugleich feine Wünsch« für die deutsche Seefahrt zu übermitteln. Wie Sie alle wissen, fühlt er sich innerlich verbunden mit allem, was deutsche Seefahrt heißt, fühlt er sich verbunden besonders mit den deutschen Seefahrern.
Ein freundliches Geschick hat auch mich in meinen Jugendtagrn in eine enge Verbindung mit dem Meer und mit der Schiffahrt gebracht. Dort draußen, fern der Heimat, stand ich mitten drin im friedlichen Wettkampf der Völker, und dort wurde mein Nationalgefiihl von früher Kindheit an gestärkt. Es wuchs von selbst, und es blieb meine Lebensbasis. Ich weiß, daß auch Sie, meine seefahrenden Volksgenossen, selbst wenn sie glauben oder glaubten, in ihrer Weltanschauung der Internationale anzugehören, freudig und stolz sind, wenn einer der modernen, schnellen Ri'sen- dampser im Hasen die Flaggen Ihrer Heimat zeigt.
Mögen andere in blinder Wut darüber, daß ihnen die Möglichkeit genommen ist, Unfrieden ins deutsche Volk zu tragen, die Stände gegeneinander zu hetzen und daraus ihre Profite zu ziehen, nunmehr ihre Aufgabe darin erblicken, die Handelsbeziehungen zu zerstören und die Völker wirtschaftlich und politisch gegeneinander zu hetzen: Das nationalsozialistische Deutschland läßt sich dadurch nicht aus seiner Selbstsicherheit und Ruhe bringen. Es geht seiner Arbeit nach, schafft neue Arbeitsmöglichkeiten und versucht die friedlichen Beziehungen zwischen den Völkern weiter zu pflegen und auszugestalten.
Wir haben begründete Hoffnung, daß die Vernunft siegen wird, die den Führenden aller Nationen sagen muß, daß nur der normale Güteraustausch zwischen den Völkern der Welt und der Wille zu gegenseitigem Verstehen dem Frieden der Welt dienen kann. Der Wille, nach diesem Ziel zu streben, wird von deutscher Seite immer wieder betont und er wird von den deutschen Führern im deutschen Voll gestärkt. Wir glauben nicht, daß der Wirtschaftskrieg, der Boykott gegen Deutschland im Interesse der anderen Völker liegt. Wir hassen, daß der Zustand normaler Beziehungen bald wieder eintritt und dann wird
auch die Krise in der Schiffahrt der Welt wieder behoben werde«, und die deutsche Seeschiffahrt wird zu ihrem Teil beitragen können zur Gesundung der Welt überhaupt.
Ich bin der Einladung der Auslandsorganisation und der von ihr betreuten Seefahrer, nach Bremerhaven zu kommen, um so lieber gefolgt, als gerade heute, am Tage der ersten großen Kundgebung der nationalsozialistischen deutschen Seefahrer, Deutschlands schönsten und größten Schiffe hier im Hafen liegen. Sie sind lebendige Zeugen für die Leistungen, die in den schweren Nachkriegsjahren trotz allen politischen und wirtschaftlichen Druckes, den eine Welt gegen Deutschland ausübte, entstehen konnten, weil der Geist des deutschen Reeders, des deutschen Kaufmannes, des deutschen Schiffbauers trotz allem nicht gebrochen werden konnte. Sie sind historische Beweisstücke dafür, daß der Wille sich gegen jeden Widerstand durchsetzt, wenn er stark genug auf ein hohes und großes Ziel gerichtet ist. Möge jeder, so betonte der Stellvertreter des Führers, den Wert des Platzes, auf dem er steht, erkennen, möge jeder in der Erkenntnis des Wertes seiner Arbeit für die Gesamtheit seinen Dienst tun. Jeder, ob Schiffsherr oder Schiffsbauer, ob Werftarbeiter oder Kapitän oder Schiffsjunge, Steward oder Heizer, jeder möge auch den Wert der Arbeit des andern.erkennen und anerkennen.
Mögen sie alle erkennen: Nur im festen Zusammenhalten liegt die Kraft. Nur das feste Zusammenstehen jedes einzelnen in der Gemeinschaft bringt den Erfolg. Ebenso wenig wie in den hinter uns liegenden Jahren des Zusammenbruchs und der Depression wird man den deutschen Seemann heute unterkriegen. Er bleibt das Fundament der deutschen Seefahrt und mit ihm bleibt die deutsche Seefahrt für die Zukunft.
Die deutsche Seefahrt ist geheiligt durch den Ruhm, den sie erreichte, und durch die Opfer, die sie forderte. Die See, auf deren Unermetzlichkeit Seefahrt und Seefahrer um Leben, Brot und Ehre kämpfen, nahm Spee und Weddingen, nahm Eorch Fock und die Kameraden vom Skagerrak, von den Falklandsinseln, vom U- Bootkrieg und alle den Seetrefsen des Weltkrieges zu sich und ließ sie unsterblich werden. Sie bilden die heldischen Vorbilder unserer Jugend und des ganzen Volkes, weil sie ihr Leben gaben sür das Vaterlang in restloser Pflichterfüllung.
Die Kameradschaftlichkeit, Verbundenheit aller und die gesunden Lebensgrundlagen für die Mannschaft sind eine Notwendigkeit der Schifffahrt.. De Nationalsozialismus ist es gelungen, das Verständnis für die Bedürfnisse der seefahrenden Mannschaft bei den Maßgeblichen der Schiffahrt zu wecken und zu vergrößern und bei den Seefahrern das Matz für das Erreichbare abzustecken.
Der Kampf des Seefahrers um die gleichberechtigte Anerkennung seines Standes mit allen übrigen schassenden Ständen der Nation ist heute im nationalsozialistischen Deutschland durchaus und endgültig entschieden.
Der Seefahrer ist als absolut gleichberechtigtes Glied der Volksgemeinschaft anerkannt. Diese Anerkennung ist der schönste Lohn, den die nationalsozialistischen deutschen Seefahrer für sich und ihre Kameraden erringen konnten. Heute ist die nationalsozialistische Führung der Seefahrer dabei, der Anerkennung des Seefahrers als gleichberechtigten Stand gesetzlichen Ausdruck geben zu helfen. Eine neue Seemannsordnung beschäftigt die deutschen Juristen. Auch sie wird dazu dienen, dem deutschen Seefahrer das Gefühl zu geben, wertvolle Teile der deutschen Volksgemeinschaft zu sein.
Für mich als Ausländsdeutsche« war n«d ist das deutsche Schiff selbstverständlich mehr als ei» Transportmittel für Waren und Mensche». Ich sehe es an als ein Stück Deutschland, »nd ich weiß, daß Millionen Deutsche draußen es «icht nur als Sendbote» der Heimat ansehen, sonderu als ein Stück Heimat selbst!
Der deutsche Seemann hat in den vergangenen schweren Jahren Deutschland die Treue gehalten, obwohl er mit am stärksten der bolschewistische» Agitation ausgesetzt war, obwohl ihn die Boyr kottbewegung materiell am schwersten traf.
Sämtliche Schiffe der deutschen Handelsflotte haben am 19. August zu 90 und 100 Prozent mit 2a gestimmt! Im Namen des Führer» danke ich an dieser Stelle den deutschen Seefahrern für ihre Treue. Ihnen aber, die wieds» auf See gehen, rufe ich zu:
Bleibt euch der Verantwortung bewußt, die kh» als Repräsentanten des neuen Deutschland traA^
Fragt man euch nach Deutschlands Außenpolitik so sagt den Fragenden, was wir alle empfinden» Kein Deutscher sehnt sich nach einem Kriege, den» Deutschland hat am schwersten unter dem Weltkriege gelitten, Deutschlands Führer kennen alle den Krieg, sie wissen, was ein Krieg für den Ein» zelnen an der Front, für die Heimat, für Frauen und Kinder, für das gesamte Land hinter der Front bedeutet.
Adolf Hitler hat die deutsche Ehre wiederhergestellt! Hinter ihm steht einig n«dge- schlössen das deutsche Volk! Es weiß, daß sein einmütiger Wille mehr bedeutet als aller Boykott der uns feindlichen Welt.
Ihr seid im Rahmen eurer Pflicht, im Rahmen eures Vernses auf euren Fahrten die Abgesandten des Führers! Dankt ihm, der euch die gleiche Achtung in eurem Stande erkämpft hat; dankt ihm seine Arbeit sür Deutschland dadurch, daß ihr euch draußen seiner würdig zeigt.
Grüßt mit mir den Mann, dem wir alle danken, daß wir wieder den Glauben an eine hellere Zukunft besitzen!"
Reichsminister Rudolf Heß schloß mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer, in das die Menge begeistert einstimmte. Bei seiner Abfahrt wurden dem Stellvertreter des Führers wiederum begeisterte Heilrufe entgegengebracht.
*
Den Schluß der von der Auslandsorganisation der NSDAP., Abteilung Seefahrt, veranstalteten Kundgebung, insbesondere die Ansprachen des Leiters der Abteilung Seefahrt, Pg. Biedermann, und des Gauleiters der Auslandsorganisation der NSDAP., Abteilung Seefahrt, Pg. Bohle, veröffentlichen wir morgen.
Die Presse Hai wieder ein Gesicht
Dr. Goebbels auf dem ersten Neichspresselag
Berlin, 18. November.
Auf dem ersten Reichspressetag im nationalsozialistischen Deutschland, der am Sonntag in Berlin seinen Höhepunkt erreichte, hielt der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. Dr. Goebbels, an die Vertreter der Presse des ganzen Reiches eine richtungweisende Rede von fast zweistündiger Dauer.
Der Minister erinnerte eingangs an die Lage und an die Verhältnisse, die im deutschen Pressewesen gegeben waren, als er vor einem Jahr das Schriftleitergesetz verkündete, und verband diesen Rückblick mit einer Würdigung des heute Erreichten. Damals habe man feststellen müssen, daß der
neue Stat und die Presse noch nicht zu einande gefunden hatten. Es sei einer der Hauptfehler ge wesen, daß die Presse seinerzeit begonnen hab> über sich selbst zu diskutieren. Das habe zur logi scheu Folge gehabt,- daß auch das lesende Publikm anfing, sich seinerseits skeptische Gedanken übe die Presse zu machen.
Der Minister legte im einzelnen dar, welch Fehler und Mängel er der deutschen Presse vo einem Jahr in Verbindung mit Ratschlägen uN Richtlinien unverblümt vorhalten mußte, um da mit zugleich auch darzutun, wieviel sich bereits i dieser verhältnismäßig kurzen Zeitspanne g« ändert hat. Im wesentlichen seien es Fehler ge
Standonappell der Bremer SA. am gestrigen Sonntag
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