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Meiner Zeilm
parteiamtliche Tageszeitung
vas pmlsdlatt des Negierenden vürgermeister» der Zreien ftansestadt Vremen
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_"Nachnu«
unvüonnlnas ^rernipreckier §l 1 iö» Ohernstraße 86. Fernspr. 5 41 21 In Syke Mühlendamm Nr. 2
der Nationalsozialisten Vremens
flmkliches verkünüungsblatt des Neichsstattiialters in Videndurg und Lremen
Nr. 1? / 10. Jahrgang
Vonnerstag, 18. Januar 1840
Linzelpreis 13 1?ps.
Krach lm Londoner tügenkabmett
völliges Versagen -er Luftfa-rlpropagan-a v« M«. ^ 4i«
-as Volk glaubt nicht an krfolge / Informationsminister contra Lustfakrtminister
bö. Amsterdam, 18. Januar.
Aus gut unterrichteter Quelle verlautet, daß es zwischen dem neuernannten englischen Jnsormations- minister Reith und Lustfahrtminister Kingsley- Wood zu schweren Zusammenstäken über die Fragen der englischen Luftpropaganda gekommen ist. Der Meinungsstreit nahm derart heftige Formen an, daß beide Minister mit dem Rücktritt drohten, falls ihr Standpunkt nicht anerkannt würde. Nur mit grötzter Mühe ist es Chamberlain gelungen, beide Minister bei der Stange zu halten und einen Vergleich zustandezu- bringen.
Nach Ansicht des neuen Jnformationsministers hat die Propaganda des Lustsahrtministeriums, gegen deren lügenhasten Charakter man an sich in London nichts einzuwenden hat, verheerende Folgen gehabt. Aus Kingsleq-Woods Konto wird allgemein der Umstand verbucht, daß die englische Oessentlichkeit den Verlautbarungen des englischen Lustsahrtministeriums keinen Klauben mehr schenkt und in die Schlagkraft der „königlichen Luftwaffe" ernste Zweifel setzt. Der krankhafte Ehrgeiz des Luftfahrt,ninisters gibt keinen Versager der Luftwaffe zu; so dah jeder Abschutz eines britischen Bombers in einen „Sieg" verdreht wird. Der entscheidende Faktor aber, der die Stellung des Lustsahrtministers ernstlich gesährdet hat, ist die Tatsache, dah deutsche Aufklärer und Bouiber nahezu unbehelligt über den Gebieten der englischen Ostkiiste verkehren können.
Auf Veranlassung Thamberlains werden von nun an, wie die Presse mitteilt, keine Verlautbarungen mehr über englische Erkundungsflüg« nach Deutschland (die man großsprecherisch als SicherheitsPatrouillen bezeichnet) ausgegeben werden. Ferner hat das Jnsormations- ministerium bei der Regierung durchgesetzt, daß m der Presse wenigstens von Zeit zu Zeit Ding« zugegeben werden sollen, bei denen Tausende von Augenzeugen zugegen gewesen sind. Aus diese Weise hofft man, das ,Vertrauen" der englischen Bevölkerung zurück
zuerobern (!). Die englischen Küstenbewohner find nämlich zu wiederholten Malen Zeugen von Luftkämpfen gewesen i,i deren Verlauf deutsch« Bomber unbehelligt die englische Insel wieder verlassen konnten. Spater lasen sie dann zu ihrem Erstaunen im Kommümgue des Lustsahrtministeriums von abgeschossenen deutichen Bombern
Die verheerenden Folgen einer solchen Lügenpropaganda versucht das Jnformationsniinisterium dadurch „wiedergutzumachen", dah es einzelnen Londoner Blättern gestattet, ein paar der Wahrheit ein wenig näherkommende, wenn auch für englische Ohren unangenehme Worte über die deutsche Luftwafse zu schreiben.
Die britischen Kampfflieger, so gibt die „Daily Mail" verschämt auf ihrer letzten Seit« zu, hätten es immer schwerer, deutsche Bomber herunterzuholen. Man be
gegne größeren Schwierigkeiten, als man zu Beginn des Krieges erwartet hätte. ..Daily Herold" demonstriert dies mit grötzter Deutlichkeit. Das Blatt schreibt in seiner Schlagzeile „Warum die deutschen Bomber wieder fortfliegen können" und spricht von Tatsachen, die man besser nicht ableugne. Selbst wenn Kampfflugzeuge die deutschen Bomber abgefangen und sie beschossen hätten, hätten die Deutschen immer noch die Möglichkeit gehabt, «nach Haus« zurückzukehren.
Noch ein englischer w ooo -VM.-Ianker...
Seltsame „Unaliicksfälle" der britischen standelsslotte
Berlin, 18. Januar.
Die britische Handelsschisfahrt ist, wenn man den Londoner Meldungen den ihnen gebührenden Glauben schenkt, von einem seltsamen Mißgeschick verfolgt. Nachdem in letzter Zeit auffallend viele Dampfer aus geheimnisvolle Risse kiesen oder mit anderen Schiffen zusammenstiehen, sind jetzt nicht minder geheimnisvolle Brände die große „Churchill"-Sage geworden.
So berichtet am Dienstag das amtliche englische Reuter-Büro, dah an der englischen Südwestküste aus einem Tankdampser, dessen Name übrigens nicht genannt wird, Feuer ausgebrochen sei. Der Dampfer sei in zwei Teile zerbrochen. Diese Behauptung erscheint in einem seltsamen Licht, wenn man berücksichtigt, dah gerade in diesen Tagen die britische Admiralität mit allem Nachdruck die „mahlos übertriebenen deutschen Behauptungen" über die Versenkung britischen Tank- schisssraumes dementiert hat — so dah nach einigem Nachdenken man sich offenbar in London entschlossen hat, den erneuten schweren Verlust auf „Feuer" zurllck- zusiihren. Ferner ist, wie ebenfalls von London gemeldet wird, okner der modernsten britischen Handelsdamp- ser, der 5285 ART. grobe „Prince", aus „bisher ungeklärten Gründen" manövrierunfähig geworden, so dah er von einem anderen britischen Dampfer in einen südamerikanischen Hasen abgeschleppt werden muhte. Zu dem Untergang des Tankdampsers gibt Reuter noch folgenden Bericht aus: Ein Küstenwachschifs hat ge
sehen, wie der Tankdampser plötzlich in Flammen aufging. Drei Rettungsboote wurden sofort zu Wasser gelassen. Auch andere Schisse, die sich in der Nähe befanden, vor allem ein Patrouillenboot und drei Dampfer, eilten dem brennenden Schiff zu Hilfe. Augenzeugen haben von der Küste her gesehen, dah das Schiff plötzlich in zwei Teile barst und dah einer der beiden Teile zur Küste Hintrieb. Gleich daraus ist im übrigen das Wrack gesunken. Der Tankdampser konnte nicht identifiziert werden, aber er hatte anscheinend 18 888 BRT. Wasserverdrängung.
Londons schlecht oerffiillte Sorgen
Amsterdam, 18. Januar.
Dah die Verluste, die insbesondere die englische Oel- tankerflotte erlitten hat, den Engländern große Kopfschmerzen verursacht, zeigt u. a. die Tatsache, dah Radio London immer wieder gezwungen ist, beruhigende Erklärungen abzugeben. Kürzlich teilte der Sender erneut mit, dah die deutschen Angaben über englische Verluste „nicht stimmten", hütete sich aber wohlweislich, selbst mit genauen Ziffern zu operieren. Er meinte lediglich, die von den Deutschen behauptete Zahl von 26 versenkten Tankern sei nicht richtig; sie sei „etwa um die Hälfte geringer". (In Wirklichkeit weih die englische Reklameabteilung sehr gut, dah die britischen Tankerverluste womöglich noch größer als die von Deutschland angegebenen sind.)
Ver vericht des Sberkommandos der Wehrmacht
Berlin, 18. Januar.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Keine besonderen Ereignisse.
Slückwunschschrelben des siihrers an flttolico
Berlin, 18 .Januar.
Der Führer übermittelte dem Königlich-italienischen Botschafter Attolkco seine herzlichen Glückwünsche zum k!>. Geburtstag in einem Handschreiben und mit erncm Blumengruß, die der Chef der Präsidialkanzlei, Staatsminister Dr. Meißner, Mittwoch vormittag dem Botschafter überreichte.
fiore velislza im
Schieberroklame des Seschöstssreundes
0r. v.I-. Rom, 18. Januar Die italienische Presse stellt angesichts der letzten Unterhaussitzung sest. dah Chamberlain eure bezeichnende Angst bewiesen habe, die jüdische Wa,che Höre Bell,has vor der Oessentlichkeit zu waschen. Der^all sei dadurch keineswegs klarer geworden. Vielmehr erinnert „Gror- nale d'Jtalia" in einem Vericht aus London daran, vag kurz nach der Verabschiedung Höre Belishas die grogen Londoner Blätter durch eine Jnseratenfirma auzgesor- dcrt wurden, zu höchsten Preisen Anzeigen aufzunehmen, die den abgehalfterten jüdischen Kriegsminister möglichst populär machen sollten. Es habe sich jetzt herausgestellt, daß vermutlich der Rcstauranttrust des Juden Lyon der Auftraggeber war, der allerdings außerordentliches Interesse an Höre Belisha nehmen muhte, da dieser dem Lyon-Trust die Lebensmittelversorgung der britischen Armee zugeschanzt hatte — natürlich mit einem entsprechenden Prosit für sich und seinen Rassegenossen Jsidorc Salomon.
„valöige Nückkehr wahrscheinlich'
Londoner Hore-Belisha-Rummel geht weiter
üw. Kopenhagen, 18. Januar. Höre Belisha steht nach der Unlerhausdebatte plötzlich wieder mitten im Scheinwekferlicht der englischen Oessentlichkeit. Die Parlamentsdebatte wird in einer Reihe von Blättern mit einem Kriminalroman verglichen, dessen letztes Kapitel noch ausstehe. Die „Times" befinde! sich mit ihrer Ansicht, dah die Debatte die Episode „mit Klarheit und Würde" beendet habe, allein. Die nationalliberalen Mitglieder des Unterhauses fordern Finanzminister Sir John Simon, gegenwärtig der einzige Vertreter dieser Gruppe im Kabinett, zur vollen und endlich wahrheitsgemäßen Berichterstattung wenigstens vor seinen Fraktionssreunden auf.
Im übrigen wird es auch in den Berichten dänischer Zeitungen aus London als wahrscheinlich bezeichnet, dah
«Strandun-" und «Zusammenstoß
Amsterdam, 18. Januar.
Holländischen Blättermeldungen zufolge ist der englische Frachtdampfer „Stanlaka" (1888 BRT.) an der englischen Küste nördlich von Roker-Pier „gestrandet". Der englische Dampfer „Tqnehome" (628 BRT.), der den Verkehr zwischen Rotterdam und Sunderland aufrechterhält, ist nach einem angeblichen „Zusammenstoh" untergegangen. Vier Besatzungsmitglieder janden hierbei den Tod.
Panama, 18. Januar.
Eines der neuesten britischen Handelsschiffe, ..Prince" (5265 BRT.), wurde am Dienstag von dem Dampfer „California Star" in den Hasen von Balboa einge-
d der Lgon-Irust
— thamberlains «bezeichnende fingst"
Höre Belisha bald wieder in die Regierung zurückkehren werde, wenn auch auf einen anderen Posten als den des Kriegsministers. Es ist also schon wieder von einer „Rekonstruktion" dieser Regierung die Rede. Das spricht nicht gerade für die Stärke des Kabinetts Chamberlain und sejner Politiker. Die Kombinationen um Höre Ve- lishas Wiederkehr haben noch einen anderen Sinn: sie bestätigen vollauf die deutsche Auffassung, dah der jüdische Exminister im dunkeln seine Rolle weitorspielt und dah es sich bei dem sogenannten Ministerwechsel um eine Komödie zur Täuschung der Oessentlichkeit gehandelt hat.
höre velilha als „krzdemokrai
Unterhauserklärung von Reuter gefälscht
jb. Gens, 18. Januar.
Die „Basier Nationalzeitung" weist auf ein — wie sie sagt — pikantes Detail der Hore-Belisha-Krise hin, das mit zeige, wie sehr man in Londoner Regierungskreisen bemüht sei, ihre Ursache zu vertuschen. Das Baseler Blatt stellt fest, dah die Unterhausworte Höre Belishas am Dienstag im offiziösen Reuterbericht verfälscht worden sind. Der Reuter-Bericht führe aus, Höre Belisha habe gesagt, die Armee könne nicht demokratisch genug organisiert werden, da sie ja für die Demokratie zu kämpfen habe. In Wahrheit aber habe er erklärt: „Ich habe nie empfunden, dah wir im Begriffe waren, eine Armee aufzubauen, die deshalb allzu demokratisch sei, weil sie für die Sache der Demokratie kämpft". Der Unterschied der beiden Versionen ist aufschlußreich: Die Reuter-Version schwächt den Kern der Erklärung erheblich ab. Beide Versionen belegen ungewollt jene Meldungen, die Auflehnungen des hohen Offizierkorps der englischen Armee gegen die Methoden Hore-Belishas berichteten.
schleppt. Aus bisher ungeklärten Gründen war die „Prince" 800 Meilen von der Küste entfernt manövrierunfähig gewesen. Als das Schiff hilflos im Golf von Panama umhertrieb, brach plötzlich auch noch unter Deck Feuer aus, das erst nach fünf Stunden gelöscht werden konnte. '
Diesmal war es ein Korallenrist
Amsterdam, 18. Januar.
Wie aus Darwin (Australien) gemeldet wird, ist der britische Passagierdampfer „Merkur" (5952 BRT.), der sich auf der Fahrt von Singapore nach Melbourne befand, an der nordaustralischen Küste auf ein Ko- rallenrisf aufgelaufen. Es befanden sich 90 Fahrgäste an Bord. Andere Dampfer eilten zur Hilfeleistung herbei:
was w. l. für eine Woche zugibt
Amsterdam, 18. Januar.
Nach einer Londoner Meldung berichtet die britische Admiralität, dah in der vergangenen Woche 12 englische sowie vier neutrale Schiffe „durch den Feind versenkt" worden seien. Aus der bisherigen Handhabung derartiger Bekanntgaben über britische Schiffsvrrluste ergibt sich, daß Churchill höchstens die Hälfte der tatsächlichen Versenkungen eingesteht. Das entspricht seiner Schubladenpraxis im Weltkriege. Auch in diesem Falle dürste die Verdoppelung der zugegebenen Verluste der Wahrheit am nächsten kommen.
weitere Schiffsverluste
Amsterdam, 18. Januar.
Vor ver englischen Südostkllste ist der belgische Frachtdampfer „Josephine Charlotte" (8422 Tonnen) aus eine Mine gelaufen und gesunken. Vier Besatzungsmitglioder werden verbüßt.
Der italienische Dampfer „Ernani" (6699 BRT.) ist mit dem Feuerschiff „Brake" zusammengestoßen. Einzelheiten fehlen noch.
Am Hwsenkai von Breskens (Provinz Zeeland) explodierte eine angeschwemmte Mine, wobei die Lichtleitungen des Hafens beschädigt wurden.
krplosionen auf einer britischen Schiffswerft
Amsterdam, 18. Januar.
Wie „Manchester Guardian" berichtet, Haien sich am Sonnabend auf einer Schiffswerft in Northwich (Gras- schaft Lhechirc) mehrere Explosionen ereignet, durch die erheblicher Sachschaden angerichtet wurde. Alle Fensterscheiben der im Umkreis von einer Viertelmeile um die Werft liegenden Gebäude wurden eingedrückt und eiserne Träger und Behälter aus Wcllblechplatten z» einer unentwirrbaren Masse zusammengepreßt. Während das infolge der ersten Explosion ansgebrochenc Feuer bekämpft wurde, hatten sich zwei weitere Explosionen ereignet, und zwar durch Einwirkung der Hitze auf Lrygen-Zylinder.
Hslinnt 8 ü n st e r in n n n
Die unter so seltsamen Umständen erfolgte Zurückziehung des Juden Höre Belisha von dem auffälligen Posten des englischen Kriegsministers hat nicht nur in Deutschland Anlaß zum Nachdenken über die Rolle der Juden in diesem Kriege gegeben. Und es hätte des in seiner plumpen Offenheit sensationellen Eingeständnisses des „Daily Herold", wonach die Juden den gegenwärtigen Krieg als einen „heiligen Krieg" betrachten, nicht mehr bedurft, um der Welt klarzumachen, daß das Judentum in diesem Kampf eine geheimnisvolle Rolle spielt.
Geheimnisvoll freilich nur für den, der dem Judenproblem fremd gegenübersteht. Er begnügt sich damit, überrascht festzustellen, daß hinter der Fassade anglo-französischer Kriegspolitik ganz andere Kräfte am Werke sind und daß die wahnsinnigen Kriegszielproklamationen der Westmächte in ihrer Blutrünstigkeit und Rachsucht alttestamentarische Herkunft verraten. Fragt er sich nach der Ursache der haßerfüllten jüdischen Kriegspolitik, so ist er versucht, das billige Argument in den Vordergrund zu stellen, daß etwa die Juden ihren „heiligen Krieg" gegen das deutsche Volk vor allem deshalb führten, weil sie nur Rache nehmen wollten für ihre Ausweisung von den Drohnensesseln, die sie Jahrzehnte in unserem Volke eingenommen haben.
Gewiß: das Bewußtsein, in Deutschland erkannt worden zu sein, hier die Zentrale antisemitischer Völkeraufklürung zu wissen, mag den Juden ein besonderer Ansporn für die Anstiftung und Entfaltung dieses Krieges gewesen sein, — die wahren Gründe aber für die führende Teilnahme der Juden im Kriege sind umfassender und liegen tiefer. Diese Gründe bestehen nicht seit Jahren, sondern seit Jahrhunderten, ihre Auswirkungen machen sich in diesem Kriege nicht zum ersten, sondern zum wiederholten Male geltend, so sehr sie jetzt in das Stadium endgültiger Entscheidungen getreten sind.
Es ist nützlich, diese tieferen Gründe, die für das Judentum und seine Stellung zum Kriege maßgebend sind, in ihren wesentlichen Punkten ins Gedächtnis zurückzurufen:
Der Jude ist ein Parasit am Körper der Völker. Je schwächer der Körper, um so kräftiger der Parasit. Es ist seit der Zeit, in der die Juden unter der Maske des Geldleihers in den Kreis der Politik eingetreten sind, ihr Bestreben gewesen, Streitigkeiten und Kriege anzuzetteln. Im Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit verdankten die Juden den Fürstenhändeln und Kabinettskriegen ihren beherrschenden Einfluß auf das Finanzwesen der damaligen Zeit. Sie schürten zum Kriege, um ihn dann zu finanzieren, und sie finanzierten die Kriege, um nachher zu herrschen. Ob Sieger oder Besiegter — gemeinsam waren sie nach den Schlachten Schuldner des Juden, ihre Völker Opfer seiner Wucherknute. Schon vor hun- dertundfünfzig Jahren hat man das erkannt, und Goethe war.es, der über das Judentum die treffenden Verse schrieb:
„Solang die Ordnung steht, solang hat's nichts zu
hoffen.
Es nährt drum insgeheim den fast gelöschten Brand.
Und sh' wir's uns verseh'n, so stammt das ganze
Land."
Im modernen Kriege hat sich diese Rolle des Juden nicht nur fortgesetzt, sondern ins Unheimliche gesteigert. Die Einsätze sind größer, die Folgen tragischer geworden. Als die Juden der Entente 1914 bis 1918 den Krieg finanziert, geführt und gewonnen hatten, wurde ihnen ein ganzes Reich wie Aas vorgeworfen, um sich daran
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Unser ^sgesspiegel
(vis ksvtigs Lusgads umkakt ssvds 8sitsn)
Wieder verlor England einen 18 888-Tonnen- Tanker.
Ueber das gewinnbringende Zusammenfiel zwi- ,chen Höre Belisha und dem Lyon-Trust werden nähere Einzelheiten bekannt.
Während die britische Herrenschicht praht, der englische Arbeiter darben.
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Im Londoner LLgentabinctt kam es zu einem Krach zwischen dem Luftfahrtminister und dem informationsminister.
Aus Grund der Richtlinien der faschistischen Partei bleibt Italiens Marschroute unverändert.
Für jeden rot bewinkcltcn Kraftwagen wird in den nächsten Tagen eine Reifcnbcstandsaufnahme zur Anlegung einer Reifcnkarte durchgeführt.
Mit dem 22. Januar tritt für Bremen eine neue Ladcnschluhrcgelung in Kraft.