Ausgabe 
(15.1.1940) Nr. 14
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Werner

parteiamtliche ^ageszeimng

vas Amtsblatt des Agierenden Nürgermeister» der Lreien lZansestadl vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtNches verkündungsdlatt des Neichsstattlialters in Mdendurg und vremen

Nr. 14 / 10. Jahrgang

Montag, 15. Januar 1940

Linzelpreis 15 Nps.

,Mr werden England niederzwingen..."

Vr. Leg auf dem krinnerungstrefsen in Lippe

-.die krkenntnisse von damals gellen auch heute"

Detmold, 15. Januar.

Das Erinnerungstresfen in Lippe fand am Sonntag m Detmold seinen Höhepunkt und Abschlug mit einer Grogkundgebung mit Reichsleiter Dr. Ley im großen Saal des alten Lipper KampflokalsStadtkrug". Ein vorausgehender schlichter Empsangsakt im Detmolder Rathaus, an dem mit Dr. Ley auch Gauleiter Reichs­statthalter Dr. Meyer und die Spitzen der Wehrmachts­teile Mitte teilnahmen, bildete den Auftakt der Erinne­rungsstunde des Sonntags.

In seinen die Großkundgebung einleitenden Worten erklärte Gauleiter Dr. Meyer, daß auch in diesem Jahre die Lipper auf die ihnen zustehende Tradition nicht ver­zichtet hatten, mit den Alten Kämpfern auf die histori­sche Wahl vom Januar 1933 Rückschau zu halten. Der uns jetzt aufgezumngene Kampf gegen unsere äußeren Feinde sei ein Spiegelbild der damals vom Führer in Lippe angesetzten Durchbruchsschlacht im Innern. Gau- leiter Dr. Meyer dankte dem Reichsorganisationsleiter dafür, dag er auch zu dem diesjährigen Erinnerungs­treffen in alter Treue erschienen sei. Er bat Dr. Ley, zu den Alten Kämpfern, von denen zahlreiche im feld­grauen Rock an der Feierstunde teilnahmen, zu sprechen.

Von herzlichen Treuekundgebungen begrüßt, ergriff Dr. Ley das Wort zu einer mitreißenden Rede, an deren Anfang er eine kurze Schilderung der Situation im politischen Kampf im Jahre 1932 und Anfang 1933 stellte.Sie missen, meine Kameraden, daß uns die No­vember-Wahlen 1932 Verluste brachten. Der Führer hat sich durch diese Verluste nicht nur nicht beirren lassen, sondern er hat sofort entschlossen und zähe den neuen Kampfabschnitt eingeleitet. Er setzte die gesamte Partei und sich selbst an der Spitze für diesen Wahlkampf in Lippe ein. Lippe, dieses kleine Land, errang dank des Genies des Führers eine der größten Erfolge für die Bewegung, und dieser lippische Wahlkampf ging damit in die Geschichte der Partei ein". In eindringlicher Weise setzte Dr. Ley seinen Hörern auseinander, wie ge­rade die in der Lipper Wahlschlacht gewonnenen Er­kenntnisse auch in unserer jetzigen Zeit volle Gültigkeit haben.

Im Lipper Wahlkampf genügte unser Uebergewicht von 6909 Stimmen, die Waage zu unseren Gunsten zu entscheiden. Damals wie heute kam es und kommt es

planmäßige deutsche Aufklärung

gegen Frankreich und über der Nordsee

Berlin, 15. Januar

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: An der Westfront geringes feindliches Artillerie-Stö- rungsfeuer. Die Luftwaffe hat ihre Aufklärung gegen Frankreich und über der Nordsee auch am 13. Januar planmäßig und erfolgreich durchgeführt. Ein deutsches Flugzeug wird vermißt. An der Westfront hatten deutsche Flugzeuge keine Feindberührung. Flakartillerie hat in der Gegend von St. Jngbert ein seindliches Flug­zeug abgeschossen. Einzelne feindliche Flugzeuge haben in der Nacht vom 12. zum 13. Januar Ausklärungsflüge über deutschem Reichsgebiet unternommen. Ein eng­lisches Flugzeug versuchte in der Nacht eine nord- friesische Insel anzugreifen. Die Bomben fielen ins Meer, ohne Schaden anzurichten. Ein holländisches Flugzeug hat die deutsche Reichsgrenze bei Nordhorn in den Mittagsstunden überflogen und deutsches Hoheits­gebiet verletzt."

Fliegeralarm in Nordfrankreich

Brüssel, 15. Januar

In Nordfrankreich wurde am Sonnabend zweimal, und zwar von 11.911 bis 11.45 Uhr und von 13.19 bis 13.39 Uhr, Fliegeralarm gegeben.

Reval, 15. Januar.

Die offiziöse WochenschriftBaltic Times" beschäftigt sich in ihrer letzten Nummer mit der internationalen Reaktion auf den sowjetrussisch-sinnischen Konflikt. Ein­leitend stellt das estnische Blatt fest, daß von den europäischen Staaten nur Frankreich und England die Entschließung des Genfer Bundes über die Hilfe­leistung für Finnland unterstützten, die kleinen neutra­len Staaten jedoch weitgehende Vorbehalte gemacht hätten. Die Mehrzahl der kleinen europäischen Staaten wünschten offensichtlich nicht, ihre Neutralität aufzu­geben und die Empfehlungen des Genfer Bundes an­zunehmen, da ihre Annahme sie in das Lager eines der Kriegführenden bringen würde. Die Haltung der baltischen Staaten, fährt das Blatt fort, sei völlig klar:. Sie hätten sich nicht nur vor den Beratungen des Gen­fer Bundes über die finnische Frage und der Abstim­mung über die Entschließung stillgehalten, sie hätten vielmehr auch von vornherein erklärt, daß sie an keinerlei Sanktionen teilnehmen würden. Durch diese Erklärung hätten die baltischen Staaten ihren festen Willen bekundet, dem finnischen Konflikt fernzubleiben: sie könnten daher nicht die in der Genfer Entschließung enthaltenen Empfehlungen annehmen, die für kein Mit­glied des Bundes obligatorisch seien. Norwegen und Schweden wünschten gleichfalls außerhalb der Feind­seligkeiten zu bleiben. Unter dem Druck der öffentlichen

daraus an, wer die letzten Bataillone ins Treffen zu führen hat."

2m Zusammenhang mit dieser Feststellung untersuchte Dr. Ley auch die weiteren Ursachen des Zusammen- bruches 1918. Als der Reichsorganisationsleiter erklärte, daß das deutsche Volk unter seinem Führer Adolf Hitler nie und nimmer kapitulieren werde und im deutschen Volke eine Diskussion etwa mit der FragestellungWer­den wir siegen?" völlig unmöglich sei, setzten minuten­lange Zustimmungskundgebungen ein.

Unser Sieg ist eine Selbstverständlichkeit für jeden deutschen Menschen und ebenso selbstverständlich ist es für uns, daß wir England und seine Landungsbrücke Frankreich niederzwingen werden."

Dr. Ley warf dann die Frage auf, wie es überhaupt zu diesem Krieg gekommen sei. In einem tiefgreifenden historischen Rückblick behandelte er das Auf und Nieder der deutschen Geschichte, wobei er feststellen konnte, daß zum Beispiel der Dreißigjährige Krieg das deutsche Volk von 18 Millionen auf 6 Millionen Menschen dezimiert habe. Wenn es diesem deutschen Volke jetzt wieder ge­lungen sei, eine geschlossene Volkseinheit von 84 Millio­nen Menschen zu werden, so sei diese Tatsache ein Beweis für die unbändige Kraft der deutschen Rasse und für jene Kraftquellen, die in der Volksgemeinschaft lägen.Wir kennen die englischen und französischen Kriegsziele ganz genau, auch wenn jetzt Chamberlain und andere Tra­banten versuchen, diese Vernichtungspläne gegen

Berlin, 15. Januar.

In einer amtlichen deutschen Meldung, die Ende ver­gangenen Jahres erschien, wurde festgestellt, daß im Laufe des Seekrieges bis zum 20. Dezember mindestens 279 Handelsschiffe mit einer Eesamttonnage von mehr als einer Million Tonnen verlorengegangen sind. Diese stolze deutsche Bilanz erregte seinerzeit in der ganzen Welt größtes Aufsehen und führte dazu, Laß die bri­tischen Kriegshetzer, an ihrer Spitze Chamberlain und Churchill, mit einem wahren Trommelfeuer von Reden und ,'.'"ern Sir über :ch> Meinung ihres

Landes zu beruhigen suchten. Die deutschen Zahlen wurden durchweg als maßlos übertrieben bezeichnet, und Mister Chamberlain hat kürzlich erst , wieder fest­gestellt, daßeigentlich" die britische Flotte überhaupt keinen Schaden genommen hätte.

Nun hat die englische Masse derKriegsbilanzen" den französischen Kriegsmarineminister nicht ruhen lasten. Auch er ist jetzt mit einerBilanz" hervorgetre­ten. Da er aber in der Kunst descorrigei Is malbsur" nicht die gewandte und jahrelange Uebung seines Kol­legen Churchill besitzt, stolperte er bei seiner Zahlen- akrobatik und setzte sich gewaltig in die Nesteln. Nach der Angabe des Londoner Rundfunks her offenbar aus der Schule geplaudert hat. denn das französische Hanas-Büro unterschlug, diese Ziffern wohlweislich in seinem Auslandsdienst hat der französische Marine­minister bei einem Vergleich mit den U-Vootserfolgen des Jahres 1917 festaestellt, durch deutsche U-Boote seien im Monatsdurchichnitt des Jahres 1939nur" 184 000 Tonnen an alliiertem und neutralem Schiffs­raum versenkt worden.

Das würde nach Adam Riese bedeuten: 738 090 To. allein durch deutsche U-Boote versenkt! Dazu kommen nun die Verluste durch Minen, für die der Marine­minister aus Gründen, die wir ihm von Herzen nach­fühlen können, weder eine Durchschnitts- noch eine Ee- samtzisser nennt. Er beschränkt sich daraus, lediglich als Verluste der Westmächte in zwei von insgesamt

Meinung und aus gewissen politischen Befürchtungen heraus seien sie jedoch bereits von ihrer neutralen Linie abgewichen und hätten begonnen, auf die eine oder andere Weise Finnland zu helfen. In beiden Län­dern sei ein Streit über die Frage der aktiven Hilfe­leistung für Finnland im. Gange, und es sei noch nicht klar, welche Meinung die Oberhand gewinnen werde.

Das Blatt stellt weiter fest, daß Norwegen und Schwe­den die Arena der gegenwärtigen Politik der Groß­mächte geworden seien. Die Lage habe eine kritische Wendung genommen, und die Kriegswolkcn lasteten bereits über Skandinavien. Was insbesondere Nor­wegen angehe, so möchte es sich, soweit dies von seine« Wünschen abhänge, einem Durchmarsch fremder Truppen widersetzen. Es könnten sich jedoch Möglichkeiten ergeben, wo Norwegens Wünsche keine entscheidende Rolle spiel­ten. In diesem Zusammenhang führt das Blatt einen Bries Leonhard R. Trees in der LondonerTimes" von 11. April 1939 an, in dem darauf hingewiesen wird/ daß Großbritannien gezwungen sein könnte, in seinem direkten Interesse dieunerbetenc Verteidiguung" des einen oder anderen skandinavischen Staates zu überneh­men.

Zum Schluß wendet sich das Blatt gegen die verbrei­teten falschen Nachrichten und betont, daß es nicht mög­lich sein werde, die wachsende Neutralität der baltischen Staate» zn «rschütter».

Deutschland zu leugnen. Wir wundern uns nur, auf Grund welcher bisherigen Erfolge z. B. die Franzosen ihre Hoffnungen auf eine Aufteilung Deutschlands stützen oder glaubt Herr Chamberlain etwa, daß unter dem Anmarsch eines Makkabäer-Bataillons und unter den Posaunen von Jericho auch nur ein Stein aus dem Westwall bricht?" Sehr eingehend beschäftigte sich Dr. Ley mit dem Westfälischen Frieden von 1648 und dessen Auswirkungen. Niemand solle glauben, daß das deutsche Volk das damalige Unrecht vergessen habe. In Deutsch­land werde heute im kleinsten und letzten Dorf sehr viel Erdkunde getrieben. Jeder Deutsche kenne das Ausmaß seines Lebensvechtes, und jeder Deutsche wisse auch, wie England sich zu einer Zeit, als Deutschland durch Un­einigkeit am Boden lag, die Welt nach eigenem Gut­dünken aufgeteilt habe.

Dr. Ley schloß seine große Rede mit den Worten: Wie lange der Krieg dauern wird, weiß niemand, aber daß das deutsche Volk am Ende dieses Krieges genau so gläubig und entschlossen hinter dem Führer stehen und in dieser Entschlossenheit den Sieg erringen wird, weiß jeder deutsche. Mensch!"

Die vielen tausend Hörer dankten dem Reichsorgani­sationsleiter für seine Ausführungen mit langem herz­lichen Beifall. Ehe die Kundgebung mit den Liedern der Nation geschlossen wurde, stimmten die Teilnehmer der Versammlung unter dem unmittelbaren Eindruck der Rede Dr. Leys das Engeland-Lied au.

vier Kriegsmonaten die Ziffer von 219 909 Tonnen zu nennen. Rechnet man diese hinzu, so kommt man auf 948 999 Tonnen. Die beiden anderen Monate hat der Marineminister bestimmt nicht deswegen ausgelassen, weil die Verluste geringer gewesen wären ganz im Gegenteil! Aber nehmen wir nun die gleiche Ziffer von 210 999 Tonnen, obwohl es natürlich mehr ge­wesen sein dürften, dann ergibt sich eine Eesamtziffer von 1 158 999 Tonnen, die jedoch noch insoweit unvoll­ständig ist, als die Minenverluste der Neutralen fehlen.

Diese nüchternen Zahlen aus einer Quelle, die be­stimmt -nicht alsnazifreundlich" verdächtig ist, er­geben klipp und klar: Die deutschen amtlichen Ziffern über den Erfolg des deutschen Handelskrieges waren tatsächlich zu niedrig gegriffen. Herr Churchill wird sich die Haare gerauft haben, als er die Rede seines. Kolle­gen jenseits des Kanals las.

In der Nordsee gesunken

Danmark" auf Grund gesetzt

Oslo, 15. Januar

In Kopervik kam gestern ein schwedischer Dampfer unter der Flagge Panamas mit 5 Mann des norwe­gischen FrachtersPredville", 1759 VRT., an. Das Schiff war in der Nordsee am Donnerstagabend auf seiner Reise von Norwegen nach Sehtil auf eine Mine gelaufen. Weitere elf Mitglieder der Mannschaft wer­den vermißt. Man vermutet, - sie verloren sind.

Kw. Kopenhagen, 15. Januar.

Das dänische TankmotorschisfDanmark" (19 517 Brutto-Register-Tonnenj, das durch «ine Bordexplosion beschädigt wurde, ist vor der schottischen Küste auf Grund gesetzt worden. Die Explosion ersolgte nicht unterwegs, sondern als das Schiff in einem nicht genannten klei­neren Hafen vor Anker lag.

Amsterdam, 15. Januar.

Der 3181 VRT. große griechische DampferTonis Chandris" strandete am Sonnabend an der nordschotti- schen Küste, nachdem er seinen Kurs geändert hatte, um einem deutschen U-Boot in der Nordsee zu entkommen. Die Mannschaft mußte das Schiff verlassen. Sie wurde in einem schottischen Hafen an Land gesetzt.

kstnischer Kampfer gesunken

Rom, 15. Januar

Der estnische DampferKoster", 5299 Tonnen, ist in der Nähe des schwedischen Hafens Moelle auf eine Mine gelaufen und gesunken. Die Besatzung nahm in zwei Booten Platz, wovon das eine die schwedische Küste er­reicht hat, während das andere, in dem sich auch der Kapitän befand, zur Zeit vermißt wird.

Veulschland kat die schnellsten vomber

. Berlin, 15. Januar.

Der am 30. Juli 1939 von der Besatzung Ernst Sei- bert und Kurt Heintz mit einem zweimotorigen Jun- kers-Bombenflugzeug aufgestellte Keschwindigkeitsrekoxd von 590,788 Kilometcr-Std. über 2990 Kilometer mit 2999 Kilogramm Nutzlast wurde nun international an­erkannt. Mit ihm auch die beiden anderen hierin einge­schlossenen Rekorde über die 2990 Kilometer-Strecke mit 1999 Kilogramm Nutzlast und ohne Nutzlast. Bisher be­fanden sich sämtliche 3 Rekorde mit 488 Kilometer-Std. in italienischem Besitz. Bei der Rekordmaschine handelt es sich um den gleichen deutschen Junkers-Vomber, der schon einmal eine in der ganzen Welt beachtete Best­leistung vollbrachte, als er am 19. März 1939 mit 2999 Kilogramm Nutzlast über die 1999 Kilometer-Strecke eine Geschwindigkeit von 571 Kilometcr-Std. erreichte. Sämtliche Rckordsliige fanden auf der Strecke Dessau Zugspitze statt.

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R. bckü. In der Drahtzieherarbeit hinter den Ku­lissen haben es die Juden, wie die Diskussion über den Fall Höre Belisha erneut unterstrichen hat, zu einer Virtuosität besonderer Art gebracht. Auch in Frankreich ist es ihnen gelungen, ihre zersetzenden überstaatlichen Pläne nicht anhöchster verantwort­licher Stelle", sondern im Schatten ihrer französischen Vordermänner zu verwirklichen. Dort aber, in der zweiten Linie, sind sie die entscheidenden und darum für Frankreich verhängnisvollen Fak­toren der politischen Abwärtsbewegung. Daß der fran­zösische Staatspräsident Lebrun, Ministerpräsident Da- ladier und der größte Teil der Pariser Ressortminister nichtjüdischer Abstammung sind immerhin: Kultus­minister Zay und Kolonialminister Mandel verleugnen ihre hebräische Herkunft keineswegs besagt nicht viel; wesentlich ist, daß die Nathans, die Levys und die Grumbachs den Regierungsapparat, die Wirtschaft und das Kulturleben Frankreichs beherrschen: Staats­präsident Lebrun steht unter dem Einfluß des Juden Lucien Hannoum, Daladier unter dem des jüdischen Bankiers Rothschild; Kabinettschef des Luftfahrtmini­steriums ist der Moses-Ableger Beschaff, den Marine­ministerbetreut" der Zionist C. Veil, im Wirtschafts­ministerium spielt nicht der Minister Patenotre, son­dern der Hebräer Alphand die erste Geige, dem Justiz- minister steht als Kabinettschef der Jude Weil-Ra- bond zur Seite, der Ackerbauminister wird vom Drey- fuß-Trust überwacht, die leitenden Posten des Arbeits­ministeriums und des Eesnndheitsministeriums liegen in den Händen der Juden Cahen-Salvador und Rene Veil. Vizepräsident der Kommission für auswärtige An­gelegenheiten ist der Hebräer Salomon Erumbach; im Prüfungsausschuß der Finanzen wirken unter anderen Juden Bloch-Laine und Labbe mit, im Aufsichtsrat des Bankenwesens Rene Mayer, Louis Lion und Eugen Weiß. Der Oberste Gerichtshof ist den jüdischen Prä­sidenten Dreyfuß, Vloch, Heilbronn, Seligmann, Erune- baum und Levy ausgeliefert. Was die Kriegswirtschaft betrifft, so schuf Daladier schon im April vorigen Jah­res durch sein Dekret zur Förderung der Nieder­lassung von Eewerbezweigen den gesetzlichen Rahmen für dieGründung kriegswichtiger Industrien" durch Ausländer jüdischer Abstammung. Das ministerielle Sonderkomitee zur Bearbeitung der entsprechenden An­träge wurde denn auch von Hebräern wie Nathan und Rappoport besetzt. Im besonderen verdienen an Tanks, Geschossen und Torpedos die Juden um Citroen, an Geschützen Leon Levy und seine Trabanten, an, Gas­masken Braun und Franck, an Kampfgasen Klotz, Mannheimer und Weil. Die wichtigsten Bergbauunter­nehmungen wiederum kontrollieren die Juden Robert de Rothschild, Beigbeder und Weiß; im Lebensmittel­handel kommandieren die Krummnasen Block, Cremieux und Ullmann. Wir müssen es uns versagen, hier. auch noch die Verjudung der französischen Presse (einschließ­lich des von . einem Hebräer gegründeten Nachrichten­büros Havas), des Rundfunks, der Filmproduktion' sowie des Schrifttums an der Seine im einzelnen nach­zuweisen. Die Liste der jüdischen Namensträger, die außer den erwähnten Kriegshetzern Frankreich materiell und geistig ausmergeln, ist nämlich unüberseh­bar . . .!

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Der dominierende Einfluß der Juden auf die poli­tische Zielsetzung Frankreichs hat seine Wurzel in der Großen Revolution", die den Hebräern nach 400jäh- riger Ausschaltung aus dem Leben der französischen Nation über Nacht das Staatsbürgerrecht ihres Gast­landes in den Schoß warf. In Paris wurde vor einiger Zeit womit jene geschichtlichen Zusammen­hänge eine bewußte Hervorhebung erfuhren eine neue jüdische Loge gegründet, die den NamenAbbe Gregoire" erhielt. Eregoire war es nämlich, der in Zusammenarbeit mit Mirabeäu, Tayllerand und Robespierre vor 150 Jahren die Verleihung sämtlicher Staatsbllrgerrechte Frankreichs an die Juden erwirkte.

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Unser Vssessvüesel

(vis ksutigs Lusgsbs nmkabt ssobs Seiten)

Das japanische Kabinett ist zurückgetreten.

Die Erdbebenkatastrophe in der Türkei hat bisher 38 999 Opfer gefordert. '

Ein estnisches Blatt warnt Skandinavien vor Großbritannien.

Die deutsche Luftwaffe klärte erneut über Frank­reich und England auf.

Dr. Ley unterstrich auf dein Erinnerungstreffen in Lippe Deutschlands Siegeswillen.

In Lodsch wurde das Deutsche Theater eröffnet. Durchlaßscheine für den Verkehr mit dem Pro­tektorat werden jetzt von den Polizeibehörden aus­gestellt.

In den beiden Rcichsbundpokalspielcn setzten sich Sachsen und Bayern erfolgreich durch.

Heinz Scidler schlug den holländischen Meister Nico l Droog in der 8. Runde k. o.

kin Mtchnworl an Norwegen und Schweden

kin estnisches Matt warnt Skandinavien vor Sroßbritannien

kin unfreiwilliges kingestöndnis

die deutschen VersenkungsMern;u gering! Frankreichs Marineminister als NechenkLnstler