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Parteiamtliche Tageszeitung
aas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeister» der Freien Hansestadt vremen
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der Nationalsozialisten Bremens
sinnliches Verkündungsdlatt des Nelchsslotchalters in Oldenburg und vremen
Nr. 1Z / 10. Jahrgang
Sonntag, 14. Januar 1 S4li
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Vielsagende Zwischenbilanz
, Seschichte der Schifssversenkungen läßt fllbion keinen Naum für Selbstzufriedenkett"
New york, 14. Januar.
Von gutunterrichteter amerikanischer Seite wird die Londoner Behauptung, daß die Verluste an britischen Oeltankern nur geringfügig seien, durch die in Ncwyork vorliegenden Angaben widerlegt. Die geringfügige Zahl, die von den Enliindern zögernd zugegeben wird, wird von amerikanischer Seite durch eine lange Liste von 18 versenkten Tankschiffen als Lüge hingestellt. Nach den von Deutschland vorliegenden Angaben sind sogar 24 englische Tanker untergegangen. Außerdem zählen die Amerikaner noch zwei Tankschiffe aus, deren Verlust noch nicht bekannt war, nämlich die Oeltanker „Athelchief" und „Agnita". Damit haben die Engländer bis jetzt sogar mindestens 26 Tankschiffe einge- biitzt.
Zufuhren ernstlich gefährdet
Amsterdam, 14. Januar Obwohl sich die britische Presse offenkundig auf behördliche Weisung hin immer wieder bemüht, den eingetretenen Schisfsraummangel abzuleugnen, sickern doch neuerdings gelegentlich auch Stimmen durch, die der tatsächlichen Lage besser entsprechen. So war jetzt im „Daily Telegraph" zu lesen, daß die Geschichte der Schiffsversenkungen keinen Rauiix. für Selbstzufriedenheit zulasse: wenn die Versenkungen noch weiter zunehmen sollten, werde die Arbeit der britischen Ministerien für Schiffahrt und Ernährung in steigendem Matze schwierig werden. Auch in der „Financial Times" wird in einem Artikel, der sich mit den ernsten Schwierigkeiten des Absatzes der australischen Weizenernte befaßt, nachdrücklich darauf verwiesen, datz England zwar «inen Teil des australischen Weizenübcrschusscs abnehme, datz jedoch das Problem der grotzen Entsernuyg bestehe, zumal jetzt noch hinzukomme, dah nicht genügend Schiffsraum vorhanden sei.
Es zeigt sich aus diesen Aeusserungen eindeutig, datz die britische Wirtschaft infolge des tatsächlichen Ton- nagcmangels bereits jetzt vor ernsten Schwierigkeiten steht und datz die Zufuhren nach England in weit größerem Ausmaß gefährdet sind, als dies die zuständigen Londoner Stellen zugeben wollen.
englische Vorpostenschiffe gesunken
brv. Kopenhagen, 14. Januar Der englische Trawler „Lucida" ist vor der englischen Nordostküste auf eine Mine gelaufen und binnen we-
vrttische Flugzeuge abgeschossen
Deutsche Zerstörer schlagen erfolgreich britischen Bombenangriff ab
Berlin, 14. Januar
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Im Westen keine besonderen Ereignisse. — Die Luft- wasse hat am 12. Januar ihre Aufklärungstätigkeit über Lstsrankreich und über der Nordsee fortgesetzt und hierbei wichtige Ergebnisse erzielt. Drei Einzelslugzeuge wurden von feindlichen Jägern erfolglos angegriffen.
Vom Feind wurde am 12. Januar auher einzelnen nächtlichen Anflügen, die zum Teil wieder unter Verletzung der holländische,, Neutralität vor sich gingen, nur ein einziges Vristol-Vlenheim über deutschem Gebiet gesichtet. Das Flugzeug wurde nach kurzem Kampf von deutschen Jägern abgeschossen und ist nach Aus- schlag auf französischem Boden verbrannt.
In der Deutschen Bucht versuchten acht britische Bomber deutsche Zerstörer anzugreifen. Nur zwei Angreifern gelang es, ohne jeden Erfolg Bomben abzuwerfen. Der eine wurde abgeschossen, der zweite beschädigt. Die übrigen sechs britischen Flugzeuge drehten schon unter der Wirkung des gut liegenden Abwehrfeuers unserer Zerstörer vorzeitig ab."
niger Sekimden gesunken. Dabei ist die gesamte Besatzung des Vorpostenschiffes von 14 Mann ums Leben gekommen.
London, 14. Januar
Das Vorpostenboot „Pitwines", 932 BNT., wurde am Donnerstag an der Küste von Porkshire von zwei deutschen Flugzeugen mit Bomben belegt und versenkt. Die gesamte Mannschaft begab sich in die Boote And wurde gerettet.
Zwölf lote eines Fischerbootes am Kap Milan»
Ferrol, 14. Januar
Im Sturm scheiterte ein nichtdentsches Fischerboot in der Nähe von Kap Villano. Trotz der von anderen Fischerbooten geleisteten Hilfe kam die elfköpsige Besatzung um. Ein Mann der zur Rettung herbeigeeilten Pool« wurde von einer Welle über Bord geschlagen.
(Siehe auch Seite 2)
^Il-^uclos Iisiligsr Krisg, clcis jüngste Verrecken clss ärgsten ^sinclss äss ^IsnsclisngssclilsclitL
1. s. o. Vremen, 14. Januar
Vas kinft beim Namen genannt
Jetzt also hat das Weltverbrechen der Kriegsbrandstifter an der Themse und Seine seinen bezeichnenden Namen erhalten. Alljudas „heiligen Krieg" hat „Daily Herald", die den jüdischen Verführern der englischen Arbeiterschaft hörige britische Zeitung, dieses Weltverbrechen genannt. Und wir begreifen es sogar, datz der Lüde diesen Krieg, der tatsächlich sein Krieg ist, als einen „heiligen" betrachtet. Wurde dieser Krieg doch vom Zaun gebrochen und wird geführt gegen das deutsche Volk, von dem aus der in Deutschland instinktiv als lebensnotwendig erkannte Kampf gegen das Weltverbrechertum der Juden ausging, von dem aus seitdem in alle Welt hinausstrahlt das Licht der Auf-
Kreuzverhör mit llzamberlain?
Vec Lonvonee Korruptionsausschuft nimmt seine Arbeiten aus
Amsterdam, 14. Januar.
Der britische parlamentarische Untersuchungsausschuß zur Kontrolle der Kriegsausgaben, im „Daily Herald" „Korruptionsausschuß", in der übrigen englischen Presse „Beschneidungsausichutz" genannt, ist zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Er besteht aus 18 Mitgliedern der Regierungspartei, 8 Labourpartei- lern und 2 Oppositionsliberalen. Er hat das Recht, Kabinettsmitglieder, alle Beamte in maßgebender Stellung und ihre industriellen Vertragspartner zu verhören. Der Ausschuß schritt sofort zur Bildung von sechs Unterausschüssen, die sämtlich von Regierungsparteilern geleitet werden. Den Vorsitz der Ausschüsse für die Luftwaffe und Verteidigung führen Oppositionelle, gleichzeitig, verfügen aber die konservativen Mitglieder über eine Mehrheit.
Das von der Opposition in der ersten Sitzung gewünschte Kreuzverhör Chamberlains wurde auf einen späteren Termin vertagt. Auffallend viele Mitglieder seiner Familie sollen einträgliche Kriegsposten erhalten haben, wie denn überhaupt der gesamten hohen Beamtenschaft der Vorwurf gemacht wird, vielen Verwandten, voran den eigenen Frauen und Töchtern, Sekretärinnenpostcn verschafft zu haben. Zur Dienst- ausübung soll nicht einmal das Erscheinen der Beteiligten erforderlich sein. (!)
Dem Großbankdirektor Sir John Wardlaw- Milne, dem Präsidenten des „Korruptionsausschusses, gelang es aber, gegenüber der Opposition auf dieser ersten, äußerst stürmisch verlaufenen Sitzung eine Beschränkung des Aufgabenbereiches vorerst auf folgende Punkte zu erreichen: 1. Ueberkosten für den Aufbau der Truppenübungsplätze, 2. überschrittene Höchstpreise für Granaten, Flugzeuge und Munition im allgemeinen, 3.' unnötige Hotelbeschlagnahmen, 4. Klärung der Frage: Wieviel tausend beschlagnahmte Motorfahrzeuge stehen nutzlos umher, 5. Korruption bei den zivilen Verteidigungsstäben.
Die Opposition erreichte ihrerseits eine Bereitschasts erklärnng des Ausschusses, die Korruptionsuntersuchun gen aus die Flotte, die Kriegsschifsahrt und die Flug Plätze auszudehnen und sich „vielleicht" auch nach Frank reich zu begeben.
Dem „Daily Herald" erscheinen die Ziele des Aus- schusses „unerhört mager". Seine Aufgaben seien viel zu eng gefaßt. Aus diesem Wege könne man der Riosen- flut von Beschwerden mit genauesten Tatsachenangaben, die an die Unterhausmitglieder gegangen seien, und
Preissteigerungen in knglnnd
Me arbeitenden Schichten müssen sür den kapitalistischen krieg bluten — Veutscher Vierjahresplan
sorgt sür stabile preisoerhältnisse
Berlin, 14. Januar.
Die englische Oefscntlichkeit ist nach wie vor lebhaft mit dem schwierigen Problem der ständigen Preissteigerungen beichästigt, nachdem auch Chamberlain in seiner letzten Rede auf den ernsten Charakter dieser Erscheinung hingewiesen hat. Die Presse weist fast täglich auf die Gefahren hin, die aus dem jetzigen Wett- lauf zwischen Löhnen und Preisen erwachsen, und vielfach wird eine strenge Preiskontrolle sür Verbrauchs- güter gefordert, um eine Inflation zu verhindern. Selbst die „Times" hat in den letzten Tagen wiederholt aus energische Maßnahmen gegen die wachsende Jnflationsgesahr gedrängt und verlangt, daß die Schraube ohne Ende von steigenden Preisen, steigenden Löhnen und wcitcrsteigenden Preisen abgestoppt werden müsse.
Es ist bekannt, daß nach den Berechnungen des „Economist" der allgemeine englische Preisstand seit Kriegsausbruch sich bereits um mehr als 32 v. H. gehoben hat, wobei sich im einzelnen Fall für gewisse Nahrungsmittel, besonders Fleisch und Getreide, sowie Textilien Verteuerungen ergaben, die noch erheblich über diesem Durchschnittssatz liegen. Mit Schrecken erkennt man in der britischen Öffentlichkeit, daß infolge einer abnehmenden Zufuhr an Verbrauchsgiitern einem dadurch geringeren Warenangebot die durch die Lohnerhöhungen teilweise verstärkte Kaufkraft gegenüber
steht, so daß bereits ein»Anfang zur Wiederholung der Jnflationserscheinungen des Weltkrieges gemacht ist.
Man hat auch bereits gemerkt, daß die starken Preissteigerungen auch die Gestehungskosten der britischen Ausfuhrgüter weit über den durch die Pfundabwertung erzielten Preisgewinn erhöhten und damit zu einer weiteren schweren Behinderung der britischen Ausfuhr beitragen. Da und dort werden deshalb Stimmen laut, die eine erhöhte Besteuerung und sonstige Maßnahmen zur Abschöpfung der überschüssigen Kaufkraft fordern, um dadurch die Preisschraube zum Stillstand zu bringen. Praktisch würde das natürlich bedeuten, daß für die arbeitenden Schichten Englands der Lebensstandard ganz erheblich gesenkt wurde.
Es ist angesichts dieser ernste Schwierigkeiten auswerfenden englischen Preisentwicklung nicht uninteressant festzustellen, daß sich seit Kriegsausbruch in allen von liberälistüchen Grundsätzen beherrschten Volkswirt- ichasten starke Steigerungen des Preisspiegels zeigen, während in Deutschland der Krieg das allgemeine Preisgefüge bis jetzt nicht im gervigsten zu erschüttern vermochte. Diese Stabilität des deutschen Preissystems ist eine der segensreichen Auswirkungen des Vierjahresplans und der in dessen Rahmen geschaffenen Einrichtung des Reichskommissars sür die Preisbildung. Sie bedeutet gerade angesichts der britischen und französischen Schwierigkeiten auf diesem Gebiet eine wesentliche Stärkung der deutschen wirtschaftlichen Schlagkraft.
denen der Ausschuß sein Dasein verdanke, nicht gerecht werden. Außerdem gebe die Zusammensetzung des Aus- schusses Anlaß zu bäiauerlichen Verdachtsbefürchtungen. Der Bankdirektor, der ihn leite, halft doch ein geradezu persönliches Interesse an der Verschleierung des in unterrichteten Kreisen viel besprochenen Wuchers der Großbanken gegen die Regierung.
Ihre Zinsraten für die Schatzscheine hätten dahin geführt, daß seit Ende August bis Ende Oktober wöchentlich 300 000 Pfund und seitdem bis heute 100 000 Pfund wöchentliche Zinsen von der Regierung mehr bezahlt werden müßten als ein Privatunternehmen oder ein Privatmann bei der Begebung der gleichen Sicherheiten für die entsprechenden Kredite hätte entrichten müssen.
Der „Daily Herald" befürchtet, „daß der Untersuchungsausschuß wie so viele seiner Vorgänger seinen Mitgliedern nur erhöhte Spesen und gute Tage, dem Lande aber gar nichts einbringen werde."
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Das glauben wir allerdings auch. Denn in den Plutokratien pflegen die Kriegsgewinnler doch grundsätzlich auch noch an den -Untersuchungen ihrer eigenen Schiebungen zu verdienen. Sollte das der „sozialistische" „Daily Herald" vergessen haben?
London beschlagnahmt fiuslanSskonten
Amsterdam, 14. Januar.
Die angespannte Finanzlage hat die britische Regierung zu weiteren einschneidenden Maßnahmen gezwungen. So wurde auf der Pressekonferenz amtlich bekanntgegeben, daß das Schatzamt jetzt dazu übergeht, alle Wertpapiere und Effekten zu beichlagnahmen, die britische Staatsbürger im Auslande deponiert hatten. Zu diesen Maßnahmen ist England in erster Linie deshalb gezwungen, um seine Einfuhr bezahlen zu können. Dir Inhaber von ausländischen Effekten werden aber nicht mit Pfunden entschädigt, sondern das Schatzamt wird ihnen britische Staatspapiere anbieten.
wottlauf des Lellungsbediirsniffes
kv. Kopenhagen, 14. Januar
Ein Unterhausmitglied der konservativen Partei, der Abgeordnete Sir Lambert Ward, hielt in seinem Wahlkreis eine Ansprache über die Hore-Velisha-Affäre und machte darin Enthüllungen über schwere innere Streitigkeiten im Kabinett. Zur Zurückziehung des bisherigen Kriegsministers habe auch der Umstand beigetragen, daß er sich mit Churchill überwarfen habe. Der Streit zwischen diesen beiden, deren Geltungsbedürfnis unbeschreiblich ist, sei wegen einer Rundfunkrede entstanden, in der Churchill die Landung kanadischer Truppen vorzeitig bekanntgab, während' Höre Velisha sich diese Sensation selbst vorbehalten hatte. Die Gegensätze im Kabinett seien zeitweise derart gewesen, daß Chamberlain alles habe daran setzen müssen, um die Zusammenstöße zu dämpfen. Es sei nichts weiter übrig geblieben, als Höre Velisha auszuschiffen. Höre Belishas bisheriger weiblicher Caufseur, die frühere Schauspielerin Kelly, ist zum Feinde übergegangen. Sie hat sich bereit erklärt, als Fahrerin des neuen Kriegsministers Stanley weiter tätig zu sein.
krplofton in einer englischen Marinewerft
Brüssel, 14. Januar.
Wie Havas meldet, ereignete sich in der Marinewerft von Northwich in Chesire' eine Explosion, die beträchtlichen Sachschaden hervorrief.
bv. Kopenhagen, 14. Januar.
London wurde in der Nacht zum Sonnabend durch einen großen Fabrikbrand aufgeschreckt, der die östlichen Viertel der verdunkelten Hauptstadt mit grellem Feuerschein erhellte. Die Feuerwehren setzten mehr als 200 Mann und eine große Zahl von freiwilligen Hilfs- feuerwehrleuten zur Bekämpfung des Brandes ein. Dennoch dauerte es Stunden, bis das Feuer einigermaßen niedergekämpft wir. Auch in anderen Teilen Englands brachen große Schadenfeuer aus, so in Lei- cester.
klärung über das jüdische Verbrechen der Volker- verführung, Völkerausplünderung und Völkerunterdrückung und von dem, wie All- juda mit gutem Grund fürchtet, schließlich ausgehen wird und ausgehen muß die Erlösung der Welt und vor allem die Befreiung Europas von der jüdischen Pest. Sie, die Juden, mögen es „heiligen Krieg" nennen, was wir das jüngste Verbrechen des ärgsten Feindes des Menschengeschlechtes heißen, und sie mögen das große Notzeichen ihrer freimaurerischen Organisationen noch höher ziehen, als sie es schon taten, — es wird sie nichts davor bewahren, ihren „heiligen" Krieg, den sie von den ihnen hörigen Völkern Englands und Frankreichs gegen Deutschland führen lassen, gründlich zu verlieren und schließlich das Los zu erleiden, das allen blutsaugerischen Schmarotzern auf Erden vorbestimmt ist, das Los, vernichtet und ausgerottet zu werden. Daß dabei gleichzeitig auch die Vorbedingungen für das Gedeihen des jüdischen Schmarotzertums in der Welt ausgemerzt werden, d. h. daß die offenen und geheimen Hilfskräfte des Judentums und vor allem die judenhörigen Cliquen in London und Paris verschwinden müssen, das brauchen wir kaum noch eigens zu betonen.
klappernde fingst
Den „heiligen Krieg" nennen die Juden diesen Krieg, weil sie sehr wohl empfinden, daß es für sie dabei um den Schlußkampf ihres geschichtlichen Daseins, um das Ende ihrer getarnten Weltherrschaft geht und weil sie ahnen, daß es ihnen demnächst bei den übrigen Völkern Europas nicht anders wie bei dem deutschen Volke ergehen wird, d. h. daß über sie die gerechte und wohlverdiente Strafe hereinbricht. Es ist ganz Taktik, wenn sich die jüdisch durchsetzte und jüdisch orientierte Clique in England und Frankreich bemüht, so zu tun, als ob es für ihre Länder keine Judenfrage gäbe. Diese -Frage beginnt allmählich in England wie in Frankreich ganz ernsthafte Formen anzunehmen und wenn es auch noch kein aktives Antisemitentum in diesen Ländern geben sollte, ein theoretisches Antisemitentum ist jedenfalls kaum mehr abzustreiten. Höre Belishas überraschender Sturz hat immerhin gezeigt, daß man zumindest klappernde Angst davor hegt, es könnte in Zukunft der für die Westmächte ungünstige Ausgang des Krieges den Juden verdientermaßen — da sie ja die Kriegshetzer waren und heute noch sind —, von dem besiegten englischen Volk zur Last gelegt werden, zumal wenn zur Zeit der offenbar werdenden englischen Niederlage ein leibhaftiger Jude das Kriegsministerium innehat. So dumm ist selbst der von jüdischer Propaganda systematisch eingenebelte Verstand des Mannes von der Straße in England nicht, daß er nicht zu unterscheiden vermöchte, wer ilM diesen nicht volkstümlichen Krieg aufgehalst und wcm Mm Vorteil er geführt wird und gewonnen werden soff. Die Ueberzeugung davon, daß die Steuerlast, deren Erhöhung neuerdings von Chamberlain im Rathaus zu London angekündigt wurde, ebenso ausschließlich auf die Schultern der englischen Massen gelegt wird wie die Last der Aushebung der (von Chamberlain allerdings mit unglaublicher Leichtfertigkeit) angekündigten angeblichen 2)4—3-Mil- lionen-Armee (deren Zahl vorerst einmal nur in den Stammrollen steht) und daß vor allem die Opfer an Blut und Leben dem englischen Volke aufgebürdet werden, während von all diesen Lasten die Kriegsbrandstifter, also die Juden und Judenhörigen der entarteten englischen Adelsschicht so gut wie nichts zu verspüren bekommen, macht sich schon in der englischen Arbeiter-
IIIMIIMIMIMMMIIIIIIIMIMIMIIIMIIMIIIIMIIIIIIIMIIUIIIIIMIIIIIIIIIIIIMIMIII
Unser Issesspiesel
(Unsers beutigs ^usZabs uwkallt 14 Leiten)
London sieht sich infolge seiner katastrophalen Finanzlage gezwungen, britische Auslandskonten zu beschlagnahmen.
Die Preissteigerungen in England nehmen ihre» Fortgang.
Der Londoner Korrnptionsausschuß nahm seine spesenreichen Arbeiten aus.
England verlor bisher mindestens 26 Tanker.
In einer englischen Marinewerft ereignete sich eine schwere Explosion.
Das Fischerei-Abkommen zwischen Japan und Rußland wurde verlängert.
Das wehrhafte Deutschland ehrte am 13. Januar die toten Helden der deutschen Saar.
In Anwesenheit unseres Gauleiters Carl Rover nahm die jj Abschied von ihrem toten Kameraden jj-Obersturmführer Fritz Voigt.
Erstmalig wurde im Kreise Vremen das Leistungsabzeichen der DAF. sür „Vorbildliche Förderung von Heimstätten und Wohnungen" verliehen.
Aus einem Kameradschaftsabend wurde der nach Darmstadt versetzte Kriminalrat Pg. Rasch verabschiedet. '
Die deutsche Frauenmeisterschast im Eiskunstläufen wurde von Lydia Beicht erfolgreich verteidigt.