Ausgabe 
(28.2.1940) Nr. 58
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parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Mrgermeisters der Zreien qansestadr Vremen

der Natio

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Nr. SS / 10. Zalirgang

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Mittwoch, 28. Lebruar 1S4S

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^G-sckMs- ,.^n: Am Geeren 5 41 21. Nachtrus ^..MS: Fernsprecher 51115; ^..Mraße 88, Fernspr. 5 4121. n Svke. Mühkendamm Nr. 2.

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^iBurekill dsieklet vor ciem sngliseksn Unterhaus mit Vorspätung

fluch Schlachtschiffvacham" beschädigt

WieNelson" erholungsbedürftig

der krste Lügenlord konnte die lorpedo- und Minentreffer nicht länger verheimlichen die deutsche presse behielt recht

vritifcher NLNW-sonner erplodierl

, Die täglichen Schisfsverluste

Amsterdam, 28. Februar

Reuter zufolge ist der englische DampferKlan M » rri - s o n" <5938 BRT.) in der Nordsee auf eine Mine gelausen. Das Schiff trieb noch, als die Besatzung in die Boote ging. Ein Mitglied der Besatzung wurde getötet, 15 wurden verletzt.

Das holländische MotorküstenschissJ d a" (208 BRT.) ist an der Westküste Englands gesunken. Die Besatzung wurde gerettet. Das Schiff hatte eine Erzladung an Bord. Ueber die Ursachen des Schiffsunterganges ist bisher noch nichts bekannt.

Nach Meldungen aus Kopenhagen gilt der dänische Dampfer Marhland" (4895 BRT.) als vermißt.

drv. Kopenhagen, 28. Februar

Der bereits gemeldete Untergang des schwedischen Dampfers Santos" (3840 BRT.) erfolgte nach schwedischen Berichten kurz nach dem Auslaufen aus dem britischen Kontrollhafen Kirkwall, wohin das Schiff von den Engländern beordert worden war.

Dänische Opfer englischer Minen

kre. Kopenhagen, 28. Februar

Der Untergang des dänischen FischkuttersEjjam", der mit vier Mann Besatzung in der Nordsee nahe der Doggerbank gesunken ist, geht zweifellos auf die englischen Minen zurück, die gegenwärtig überall, in der Nordsee auftauchen. In däni­schen Berichten wird zwar behauptet, die dänischen Fischer hätten einige Stunden weit von dem westlichen Teil des aus­gedehnten Minenfeldes gearbeitet, das die Engländer schon bei Kriegsausbruch nahe den dänischen Küsten angelegt haben, ober aus diesen Minenfeldern sind seit den Winterstürmsn zahllose Minen ins Treiben geraten, und die Engländer selbst sind offenbar bemüht, die Minenfelder immer noch auszu­dehnen.

Die gesamte dänische Fischerflotte, die sich nahe der Dogger- bank befand, ist daher in plötzlichem Ausbruch begriffen und hat den Rückweg nach Dänemark angetreten. Allein in Es- bjerg werden 100 dort beheimatete Kutter zurückerwartet. Ein dänischer Rettungsdampser ist ausgelaufen, um den Fischern bei der Heimfahrt beizustehsn. Es herrscht Ungewißheit über das Schicksal eines weiteren Kutters, von dem seit einigen Tagen nichts gehört wurde. In der Nacht zum Dienstag liefen bereits die ersten Kutter in Esbjerg ein. Die Fischer er­klärten, es sei an den Fischplätzen bei der Doggerbank zu ge­fährlich geworden.

Keine besonderen Ereignisse

Berlin, 28. Februar.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:Keine besonderen Ereignisse".

Berlin, 28. Februar.

Am 29. Dezember 1939 wurde deutscherseits die Torpedie- rung eines britischen Schlachtschiffes der Ouecn-EIizabcth- Klassc westlich Schottland durch ein deutsches U-Boot be­kanntgegeben. Bon der britischen Admiralität wurde die schwere Beschädigung des Schlachtschiffes bisher verschwie­gen. Erst am gestrigen Tage hat Churchill sich dazu be­quemt, vor dem Unterhaus einzugestehen, daß das Schlacht­schiffBarham" torpediert worden sei.

DieBarham" gehört zu den Schiffen der Oueen-Eliza- bcth-Klasse, die in den Jahren 1013 bis 1915 erbaut wurden. Das Schlachtschiff ist 31 100 Tonnen groß, hat eine Fricüensbesatzung von 1180 Mann, eine Geschwindig­keit von 25 Seemeilen und ist u. a. mit acht 38,1-Aenti- meter, zwölf 15,2-Zentimcter-Geschützen und acht 10,2- Zentimeter-Flakgeschützen ausgerüstet. DieBarham" hat

sich bis heute noch nicht von dem Treffer deS deutschen U-Bootes erholt.

Churchill hat sich im Nahmen seiner verspäteten Beichte vor dem Unterhaus ebenfalls dazu entschlossen, die schweren Beschädigungen des SchlachtschiffesNelson", des Flagg­schiffes der britischen Hcimatflotte, zuzugeben, das, wie bereits von der deutschen Presse gemeldet, im vergangenen Dezember einen Minentreffer erhielt. DieNelson" hat eine Wasserverdrängung von 33 950 Tonnen und ist mit seinen neun 40,8-Zentimeter und zwölf 15,2-Zentimetcr- Geschiitzcn sowie seiner besonderen schweren Flakarinierung zurzeit das stärkste und modernste britische Schlachtschiff.

Unter dem Druck der deutschen Veiwffentlichungen hat Churchill also mit der Wahrheit herausrücken müsse», nachdem er wochenlang versucht hat, die schweren Beschä­digungen der «ich heute noch nicht wieder seetüchtigen Schlachtschiffe zu verheimlichen.

Die e-ikLewete K/eMeeese/ksA

Engländer prophezeien Englands Niedergang

Wie stark ist Englands innere Widerstandskraft? Welche fruchtbaren Ideen kann Großbritannien in die­sem Krieg, der mehr als andere Kriege vorher auch ein Kampf der Geister ist, einsetzen? Diese Fragen kann man am besten beantworten, wenn man zeitgenössische Engländer zu Wort kommen läßt und ihre Ansichten über das geistige und politische Ideal des Empire er­fährt.

Viele einsichtsvolle Engländer haben seit Jahren, allerdings vergeblich, ihre warnende Stimme gegen die demokratischen Verfallserscheinungen erhoben. Einer von ihnen, Generalmajor Füller, Kommandeur der britischen Tankwafse im Weltkrieg, hat in seinem be­kannten BuchErinnerungen eines freimütigen Sol­daten" sich mit der inneren Krise der britischen Demo­kratie offenherzig befaßt. Die Hauptursache der inneren Schwäche Englands sieht Füller in dem Mangel an wirklichen Führerperfönlichkeiten.

Um uns herum" so äußert sich der britische Ge­neralsteigt die Größe empor, roh und gewaltsam, doch vulkanisch und männlich. Das Zeitalter der Mittel­mäßigkeit nähert sich seinem Ende. Die kleinen Männer schrumpfen immer mehr in sich zusammen, während die großen Männer die Erde erschüttern. Bald werden die Liliputaner in das Grab der wohlverdienten Vergessen­heit kriechen!"

Diese vor einigen Jahren geschriebene bittere Selbst­kritik aus englischer Feder hat sich in diesem Krieg als nur zu wahr erwiesen, der von England nur deswegen begonnen wurde, weil es ihm an neuen konstruktiven Ideen zur Durchsetzung seiner Politik auf friedlichem Wege fehlte,Es ist die geistige Gefahr, die England bedroht", so hat im Jahre 1938 der englische Zeitungs­mann Beverley Nichols in seinem Buch über die bri­tische Demokratie festgestellt und diese Behauptung auf folgende interessante Art begründet:

England erscheint für manche ausländische Beobachter wie ein reiches altes Weib, dessen einziges Streben ist, zu behalten, was es hat. Und selbst dieses Streben ist nach Meinung jener Ausländer recht schwach. Bei den letzten Gemeindewahlen nahmen trotz zahlloser freier Kraftwagen und eines umfassenden Presse­feldzuges 64,6 v. H. sich nicht einmal die Mühe, zu' wählen. Das wirft ein seltsames Licht auf die geistige Einstellung eines Polkes, das den anderen Völkern bis­her als Vorbild einer Regierung durch Volksvertretung vorgehalten wurde."

So also sieht die vielgepriesene britische Demokratie nach dem Urteil eines Engländers in Wirklichkeit aus. Das allgemeine Wahlrecht hat" -um wieder einem Engländer zu zitieren (Wyndham LewisDer myste­riöse John Bull") bei uns eine leblose Gleich­förmigkeit hervorgebracht. Die Meinungsverschie­denheit, die sich früher durch die Partei ausdrückte, ist jetzt zu einer Spaltung zwischen Regierung und Volk geworden. Wir erleben gegenwärtig eine schwere Erkrankung des Volkskörpers, und der töd­liche Verlauf dieser Krankheit ist keineswegs ausge­schlossen!"

Die innere Krise Englands, eine der Hauptursachen für diesen Krieg, durch den die britische Oberschicht ihr unsoziales Regime erhalten will, hat auch die Schwä­chung der äußeren Kraft des Empire zur Folge gehabt. Offen gesteht dies der englische Schriftsteller und Hi­storiker William Inge in seinem recht bekannt gewor­denen Buch überEngland" ein, wenn er schreibt:

Alle Zeichen machen es demnach unwahrscheinlich, daß unsere Stellung als Weltmacht, die durch ein Zu­sammentreffen von allerlei heute nicht mehr im gleichen Maße wirkungsvollen Umständen ermöglicht wurde, noch sehr lange behauptet werden kann. Solcher Aus­blick muß dem vaterlandsliebenden Briten sehr unwill­kommen sein!"

Daß das heutige England nur noch ein Schatten ver­gangener Größe ist und die britische Politik von den Ueberresten verblichenen Ruhmes lebt, hat selten je­mand deutlicher ausgesprochen als der Engländer Ro­bert Vriffault in seinem BucheDiis vsclins snä b'oii ok tbs Lritisk Dinpirs" sNewyork 1938):

Englands Niedergang ist kein langsamer, sondern ein besonders schneller. Er blieb dem zeitgenössischen Be­obachter verborgen, weil die psychologischen Einflüsse, das Ansehen und die geistigen Vorstellungen, welche nicht plötzlich ausgelöscht werden, in wenn auch schwin­dendem Maße fortlebten. Dieses Weiterfortbestehen der seelischen Vorurteile überdauert eine Zeitlang die wirk-

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Britische Wahrscheinlichkeitsrechnungen

lhurchiU greift wieder die Neutralen an und sagt sich vom Völkerrecht los

- Berlin, 23. Februar. -

In seiner Rede vor dem Unterhaus am Dienstag gab der Erste Lügenlord der britischen Admiralität wieder ein­mal einen seiner obligatenErfolgsberichte', der aus Man­gel an Tatsachenmeldungen mit einer geradezu Heiterkeit erregendenPräzision" ausgestattet war. Churchill stellte nämlich, ohne dies belegen zu können, die Behauptung aus, daß die Deutschen seit Ende 1939 aus allen möglichen Ursachen etwa die Halste ihrer U-Boote verloren hätten. Erzweifelte", daß auch nur zehn deutsche U-Boots in dieser Zeit neu in Aktion getreten seien. Darüber hinaus sei in den letzten beiden Tagen ein U-Bootsicher" gesunken und zweisehr wahrscheinlich".

Es ließ sich nicht vermeiden, daß der dicke Churchill auch etwas über die englischenBlockadeerfolge" sagen mußte. Er tat das mit der reichlich durchsichtigen Entschuldigung, daß die britischen Patrouillen ein Eebiel von 1000 Meilen zwischen Schottland und Grönland zu bewachen hätten. In Anbetracht dieser langen Patrouillenstrecke sei es nicht ver­wunderlich, daß eseinigen" deutschen Schissen gelungen sei, dieseBlockade" zu durchbrechen. Diese Entschuldigung poin­tierte Churchill den Neutralen gegenüber mit einem ver­schämten Augenaufschlag und derRechtfertigung", daß eine völlige Schließung der Blockade, im Interesse der Neutralen (!) vermieden werden müsse. Wer lacht da nicht. . .?

Dieser den Neutralen hingehaltene Köder dürfte allerdings um so schwerer zu schlucken fein, als der gewichtige Lord sich unmittelbar nach dieser Aeußerung wie der Elefant im Por­zellanladen gebärdete und im Zusammenhang mit dem Pi- ratenstiick derCossak" im norwegischen Hohcitsbcrcich mit drohender Stimme ausrief:Nach der augenblicklichen Doktrin der neutralen Staaten soll Deutschland anscheinend eine Reihe von Vorteilen gewinnen, indem es alle Regeln bricht und die gemeinsten Verbrechen gegen die Neutralen begeht (!), um dann fortzufahren, weitere Vorteile daraus zu ziehen, daß es, wann immer es ihm paßt, auf die strikte Jntcrpretiernng des internationalen Rechtes besteht, das es selbst in Stücke ge­rissen hat (!)." .

Der letzte Satz Churchills verdient in den neutralen Staa­ten die größte Beachtung. Die lächerlichen und in nichts begründeten Vorwürfe gegen Deutschlands Seekriegsführung, die ja nur aus die unverschämten britischen Rechtsverletzungen reagiert, soll lediglich eine wenn auch mißglückte Aus­rede und Motivierung dafür abgeben, daß sich England im Cossak"-Fall um die rechtliche Erörterung dieses klaren Nen- tralitätsbruches herumdrückt. Darüber hinaus scheint W C. mit dieser Erklärung sagen zu wollen, daß sich England überhaupt nicht mehr an das internationale Recht halten wird.

kememschaflslMe -er deutschen Wirtschaft

volkswirtschaftliche Unternekmungen werden bei Stillegung der Sesamtwirtschast erhalten

Berlin. 28. Februar.

Sei der Durchführung kriegswirtschaftlicher Maßnahmen cd sich aus gewissen Wirtschaftsgebieten für einzelne Nnter- imungen die Notwendigkeit ergeben, ihre Betriebe stillzu- en. Um die volkswirtfchastlichcn Werte der zum Stillstand amcnden Unternehmungen der Gesamtwirtschast z» erhalten, d um ihre Arbeitsplätze für künftige Zeiten zu sichern, hat

- Ministerrat für die Reichsverteidigung die Verordnung er Gemeinschastshilse der Wirtschaft vom 19. Februar 1949 eichsgcsctzblatt I Nr. 33 vom 23. Februar 1949) erlassen.

- Verordnung sieht vor, daß den stilliegenden Unternehmun- i in gerechtfertigten Fällen Beihilfen zur Erhaltung ihrer triebe gewährt werden können. Die Ausbringung und rtcilung der hierzu ersorderlichen Mittel wird durch dir cordnung der Wirtschaft als Gememschaftsauigabe uber-

3oraussetzung sür die Gewährung von Beihilsen ist nach

> Bestimmungen der Verordnung das durch kriegswirt- -ftlich« Maßnahmen ausgelöste Stilliegen der antragitellen- , Unternehmung. Als derartige kriegswirtschaftliche Matz- jmen kommen z. B. Nichtzuteilung von Rohsionen Nichl- ieferung mit Energie oder Entziehung von Arbeitskraiien Betracht Zuständig sür die Gewährung der Beihllien !,nv

Gliederungen der Organisation der gewerblichen Wirr- ist und des Verkehrs sowie sür gewerbliche Betriebe, die Rcichskulturlammer angehören, die Einzelkammern in der ichskulturkammer und sür den Bereich der Be- und Derar- ter und Verteiler landwirtschaftlicher Erzeugnisse imslnne Reichsnährstandsgefetzgebung der Reichsnährstand bzw. die ^ Grund des Reichsnährstandsgesekes aebildeten öauptver-

^''Rechtsanspruch «st Gewährung von B«'b°Een bestcht h der Verordnung nicht. Die Beihilfen sind zur Erhaltung stilliegenden Unternehmungen beitimmt Das Ausmaß t«r ihilfen im Einzeliall bestimmt sich nach Richtlinien d,e von

> die Beihilsen gewährenden Organyatwnen -rasten wer-

i. Die einheitliche Ausrichtung des Verfahrens ist dadurch oährleistet. daß die Richtlinien dem lewests zuständigen chminister zur Genehmigung voiPilegen sind. ^

Lie Mittel zur. Gewährung der Beihilfen werden nach den rschristen der Verordnung von den Organisationen der

Deutsche sernausklärer über Paris

m Brüssel. 28. Februar, anzösische Nachrichtenbüro Havas gibt zu, daß Paris itagabend von deutschen Ausklärern über,logen wor- Fn ganz Nordsrankreich wurde Alarm gegeben, der

m ^Dienstag früh wurde im Gebiet von Paris Flic- i gegeben, der von 3.10 bis 5.30 Uhr Vormittags Die ungewohnte Stunde hat die Pariser Bevölke- ißerordentlich stark beunruhigt.

Wirtschaft, und zwar auch von den Gruppen, in deren Be­reich Stillegungen nicht in Betracht kommen, wie z. B. «st dem Gebiet des Bank- und Bersickierungswesens, im Umlage- wege aufgebracht. Die von den durch Beihilfezahlungen nicht belasteten Gruppen ausgebrachten Mittel werden denjenigen Gruppen im Wege des Ausgleichs zur Verfügung gestellt, deren Aufkommen zur Bestreitung der von ihnen zu gewäh­renden Beihilsen nicht ausreichen. Für das. Handwerk, die ge­werblichen Betriebe der Reichskulturkammer >md für die Be- und Verarbeite! und Verteiler landwirtschaftlicher Erzeug­nisse sind in der Verordnung aus Zweckmäßigkeit?- und

Organisationsgründen Sonderbestimmungen vorgesehen, nach denen diese Gruppen den Ausgleich nur in sich durchführen. Die Verordnung betrifft nicht die Land- und Forstwirtschaft. Desgleichen iinixt sie keine Anweudimg auf Betrieb«, die auf Grund von Näumungsmaßnahmen oder wegen unmittelbarer Kriegseinwirkungen stillgelegt werben müssen. Für diese Be­triebe wird das Reich die notwendigen Hilfsmaßnahmen treffen Ferner findet die Verordnung keine Anwendung auf den Fremdenverkehr und «st die Seeschiffahrt, da mit Rück­sicht «st die besonderen Verhältnisse dieser Wirtschaftszweige insoweit andere Maßnahmen getroffen werben müssen.

Me keieniielle Peisst.unx äos siebenten lackesopkevs cker bnitiselren Korstpiraten. ^

^ItwLi-k", Lrnst Keier.

Churchill mußte im Unterhaus die schwere Beschädigung der SchlachtschiffeDaham" undNelson" zugeben.

Ein englischer kllvO-Tonncn-Tamvscr explodierte.

Die Plutokraticn versuchen nach wie vor Skandinavien unter militärischen Druck zu sehen.

Rom antwortet scharf auf britische Flegeleien.

Teutsche Fernausklärcr wurden über Paris gesichtet.

Die deutsch-italienische Kulturtagung wurde crsolgreich abgeschlossen.

Zur KcmcinschastShilsc der deutschen Wirtschaft wurden wichtige Bestimmungen erlassen.

Der Leiter des Hauptschulungsamtcs der RSTAP. Pg. Schmidt sprach im Gau Wcscr-Ems.

Auf der Hauptversammlung der Bremer Hebammen sprach u. a. die Reichsleiterin Frau Conti.