Ausgabe 
(29.1.1940) Nr. 28
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Monalsbezug E 2,30 einlchl. Zu­stellgebühr,- Postbezugspieis monatl. 2,30 E (einschl. 28,7 Post- ^iwngsgebühr! zuzügl. 42 ^ Be- stcllgelü Bezugspreis ist im voraus ahlbar. Postscheck: Hamburg 17272, Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Geeren 6-8. Feinspr.: 54121, Nachtr. u. Sonnig. > 1115. Sprech z.: Verlag: werktl. 1213 Uhr,- Schriftleitung Diens- iag und Freitag 12>/s13V- Uhr.

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Parteiamtliche Tageszeitung

gas Amtsblatt des Negierenden Nürgermeisters der Zreien ffansestavr vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmftiches verkünüungsdlatt des Neichsstattiialkers in Vldenburg und Meinen

Nr. 28 / 18. Jakirvang

Montag, 28. Januar 1848

Linzelpreis 15 Nps.

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Nationale ftnstrengungen" gegen Proteste

London versucht vergeblich, die viamage des V. t. zu bagatellisieren

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- . Berlin, 28. Januar

Lügenlord Churchill hielt am Sonnabend vor einer Versammlung im Manchester-Haus eine Rede, die mehrfach durch Zwischenrufe und Protestkundgebungen der anwesenden Arbeiter gestört wurde, ins- besondere, als Churchill ihnen erklärte, daß jetzt keine Zeit für Wohlleben sei als ob der englische Arberter unter der Herrschaft der britischen Geldsackdemokratie in seinen Elums und Elendsauartieren überhaupt jemals ein Wohlleben gekannt hat.

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W. L. konnte sich auch nicht' den Beifall der Zu­schauer sichern, als er auf 1306 006 Arbeitslos verwies, aber gleichzeitig die gelernten und halbgelernten Arbei­ter aufrief, die Arbeitsleistungen sehr zu verstärken. Als Churchill dazu überging, auch auf dem Gebiete der landwirtschaftlichen Erzeugung eine allgepreine Er­höhung des Arbeitseinsatzes zu fordern, wurde er erneut durch Zwischenrufe unterbrochen.

Auch in seinen politischen Betrachtungen hatte der Lügenlord am Sonnabend einen schlechten Tag. Nach­dem er gerade versichert hatte, daß diedeutschen Schiffe von den Meeren" vertrieben worden seien, sprach er von schweren Opfer», die die britische Flotte unaufhörlich bringen müßte und ermah.nte seine Zuhörer, nicht den Mut fallen zu lassen, wenn sie von täglichen Verlusten der Marine hörten.

Derselbe Churchill, der noch vor wenigen Tagen als Agent-Provokateur der englischen Kriegspo-litik unmiß­verständliche Drohungen gegen die neutralen Staaten ausstieß, versuchte in seiner Rede am Sonnabend, die Welt über die wahren Absichten der englischen Kriegs­politik zu täuschen, indem er von der Bedrohung der Neutralen durch Deutschland sprach. Es ist bezeichnend, Sah auch Reuter sich gezwungen sieht, wenigstens einen Zwischenruf zu registrieren, während dieses Lügenbüro den stürmischen Verlauf der Veranstaltung vollständig unterschlägt.

Keine besonderen kreignisse

Berlin, 28. Januar.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Keine besonderen Ereignisse.

öedenksendung zum ZS. lanuor

Aufzeichnungen von Dr. Goebbels werden verlesen

Berlin, 29. Januar.

Der Großdeutsche Rundfunk bringt am Dienstag von 20.36 bis 22 Uhr über alle Sender eine Eedenksendung zum 36. Januar 1933. Reichsminister Dr. Goebbels hatte die Absicht, in dieser Reichssendung selbst das Wort zu ergreifen. Es ist ihm das aber wegen Arbeits­überlastung leider nicht möglich. Er hat dem deutschen Rundfunk deshalb aus seinen privaten Aufzeichnungen, die später einmal veröffentlicht werden sollen, die über den entscheidungsvollen Januar !933 niedergelegten Abschnitte zur Verfügung gestellt. Der deutsche Rund­funk hat für die. Verlesung dieser Abschnitte, die inner­halb der Reichssendung gegen 21 Uhr erfolgen wird, den Staatsschauspieler Rittmeister Carl Ludwig Diehl gewonnen. Der musikalische Teil der Sendung wird ausgeführt von dem Musikkorps der SA.-Gruppe Ber­lin-Brandenburg und mehreren SA.-Chören'unter Lei­tung von SA.-Oberführer Fusel.

Mit der Dramatik eines Hörspiels bekamen wie. dänische Beobachten. aus England melden die Zu­hörer der Churchill-Rede einen Begriff davon, worauf die von Churchill gefordertenationale Anstrengung" zu allererst gerichtet werden muß: aus Niederknüppe- lung der Andersdenkenden. Dreimal hintereinander mußten Sprechchöre, dieWir wollen Frieden" und andere Parolen riefen, von Churchill zum Schweigen gebracht werden. Dreimal mußten solche Zwischenrufer- gruppen durch einenationale Anstrengung" zum Saal hinausgeworfen werden ein prächtiges Schauspiel für die vorbildlichen Methoden einerliberalen Demokra­tie".

Das tollste dabei ist, daß die englischen Propaganda- stellen einen Tag nach der Rede die unglaubliche Kühn­heit besitzen, die Zwischensälle abzuleugnen, obwohl diese Tatsachen von neutralen Journalisten bestätigt werden.

Ver Vroftung folgt die Ist

Genf, 28. Januar.

Die Schweizer ZeitungLe Travaille" schreibt in einer Betrachtung, die an die Churchill-Rede anknüpft: Kaum wenige Tage seien seit der Rede Churchills ver­gangen und schon folgt seiner Drohung die Tat. London und Paris drohten heute Rumänien, ihm die Lebens- iiiittelzufiihr zu unterbinden, bevor noch schärfere Maß­nahmen angewandt würden, wenn es nicht die Petro- lenmlieserung nach Deutschland einstelle. Das sei wirk­lich eine herrliche, demokratische Methode, die den vollen Respekt und die ganze Delikatesse des englischen Imperialismus gegenüber den Kleinstaaten bloßstelle, für die England angeblich in den Krieg gezogen sei.

Numömsche kntrüsttmg über kngiand

Svmparliien verdunsten schneller als venzin" kn§lands üriegserweiterungspliine durchschaut

Rom, 28. Januar.

Der Bukarester Berichterstatter desMessage.ro" sendet seinem Blatt einen ausführlichen Bericht über die Lage in Rumänien. Seit drei Tagen habe sich eine Welle der Entrüstung im rumänischen Volk gegen Eng­land gebildet. Man erkläre in Bukarest, daß England an zwei Mittel denke, mit denen es Rumänien hoffe beugen zu können: es wolle künstlich die Preise hoch­treiben, um dann mit Pfunden einen Aufkauf vorzu­nehmen. Wen» dies nicht genüge, denke England daran, die Wirtschaftsbeziehungen zu Rumänien abzubrechen.

Aber auf diese Drohung habe Rumänien auf diplo­matischem Wege klar geantwortet. Es habe London mitteilen lassen, daß es mit Deutschland nicht nur einen einsachen Handelsvertrag habe, sondern daß zwi­schen beiden Ländern eine wirkliche wirtschaftliche Zu­sammenarbeit bestehe. Deutschland sei Importeur von wichtigen rumänischen Rohstossen und Rumänien gegen­über zugleich auch Exporteur von Jndnstrieprodukten und Kriegsmaterial, die eine lebenswichtige Bedeu­tung sür Rumänien haben.

England versuche jetzt, nachdem der diplomatische Druck mißglückt sei, auf eineminneren Wege" Rumä­nien zu beeinflussen. Die rumänischen Petroleumgesell­schaften, in denen englisches und französisches Kapital stecke, wollten sich den Maßnahmen des Oelkommissars nicht beugen. Dieses Manöver sei aber zum Scheitern verurteilt, da der rumänische Wirtschaftsminister die Gesellschaften auf die Konsequenzen ihrer Haltung auf­merksam machen werde.

Eine wahre Empörung habe die Tatsache in Rumä­nien ausgelöst, daß die englische Presse an dieEaran-

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kngiand beweist eigene Kriegsschuld

per vericht kendersons straft LonSon Lügen / Line italienische Klarstellung

Mailand, 29. Januar.

Popolo d'Jlalia" nagelt in einem Leitaufsatz erneut die britische Kriegsschuld fest. Das Blatt kommt noch einmal aus den Ergänzungsbericht des früheren briti­schen Botschafters in Berlin, Henderson, zurück, den die britische Regierung in alle Sprachen hat übersetzen lassen, um damit überall Propaganda zu machen. Wenn man, so schreibtPopolo d'Jlalia", diesen Bericht auf­merksam geleien hab«, dann sei es klar, daß England die Polen in- den Krieg getrieben und nichts getan habe, um eine friedliche Lösung zu begünstigen.

Henderson gebe überraschenderweise zu, daß der deutsch-russische Nichtangriffspakt ausgerechnet kurz nach der Ankunft der französischen und der britischen Mili­tärmission in Moskau abgeschlossen worden sei, die, wie die Londoner Zeitungen erklärt hätten, in Stahlbüchsen verschlossen« Kriegsplänc mit sich geführt hätten. Der Hinweis Warschaus, daß jed« gegen die polnischen In­teressen in Danzig gerichtete Maßnahme des Reiches von Polen als Angriffsakt aufgefaßt wurde, sei eine direkte und offene Kriegsdrohung gewesen.

Weiter werden in diesem Artikel die Ereignisse in den schicksalsschweren Augusttagen 1939 in Erinnerung zurückgerufen. Das Blatt betont, London habe aus die versöhnliche Botschaft des Führers vom 25. August hin zwei volle Tage verstreichen lassen, ohne eine Entschei­dung zu treffen, aber gleichzeitig am 25. August den Pakt mit Polen umer,zeichnet und damit Deutschland in überflüssiger Weise brüskiert.

Wäbrend England behaupte, den letzten offiziellen deuischen Vorschlag znr friedlichen Regelung des deutsch- polnischen Konfliktes niemals zur Kenntnis bekommen zu haben, bestätigt Henderson, ihn nicht ganz verstanden

zu haben. Aber er habe genug daraus verstanden, um dessen wesentliche Punkte sosort dem polnischen Bot­schafter in Berlin mitteilen zu können. Henderson habe diesem gegenüber sogar geäußert, daß die deutschen Vor­schlägeim ganzen nicht zu übertrieben" gewesen seien.

Schließlich erinnertPopolo d'Jlalia" daran, daß der Friede nach dem Waffenstillstandsvorschlag Musso­linis hätte wiederhergestellt werden können, wenn Eng­land als Vorbedingung an Deutschland nicht die demü­tigende und verrückte Forderung einer gleichzeitigen Zurückziehung der deutschen Truppen aus Polen gestellt hätte.

kontroll-kommandos über Bord geworfen

Engländer würden unverschämt

Nr. v. T. Rom, 28. Januar.

Wie erst jetzt bekannt wird, wurde Mitte Januar an der Grenze der italienischen Hoheitsgewiisser vor Pa­lermo ein vom Roten Meer kommender italienischer Handclsdampfer von einem englischen Kriegsschiff zum Halten gezwungen. Ein englischer Offizier und vier Matrosen kamen als Kontrollkommando an Bord, um die Schiffspapiere einzusehen. Schon dabei war das Verhalten des englischen Kommandos derart Heraus­fordernd, daß es zu einem Zwischensall kam. Nach der Prüfung der Schifsspapiere forderten die Italiener das englische Kommando aus, das Schiff unverzüglich wie­der zu Verlagen. Als die Engländer dieser Aufforderung nicht nachkamen, wurde sie so nachdrücklich wiederholt, daß sich der englische Offizier und seine vier Matrosen plötzlich schwimmend wiederfanden, worauf sie von der englischen Barkasse aufgenommen wurde«.

tie" für Rumänien erinnert habe. Die Engländer und Franzosen sagten, daß Rumänien den politischen Ver­pflichtungen der Garantie nicht nachkäme. Von solchen Verpflichtungen habe man aber niemals in Bukarest gesprochen. Die rumänische Regierung, so werde betont, Habs die Garantie niemals »erlangt, die ihr spontan angeboten wurde. Wenn Großbritannien jetzt auf seiner Haltung bestehe, zeige sich, so sagten die Rumänen, daß nicht Deutschland, sondern England den Krieg in den Südosten Europas tragen wolle.

Abschließend stellt der Berichterstatter fest: Die Eng­länder hätten in Rumänien ein schlechtes Geschäft und eine schlechte Kapitalinvestilion gemacht, nicht nur auf dem Oelgebiet, sondern vor allem auch auf propagan­distischem Gebiet, auf dem England Millionen ausge­geben habe, um Sympathien für sich zu schaffen. Die Sympathien seien in diesen Tagen schneller verdunstet als Benzin.

Januar, kommt in

Kaste Husche für liiurchift

Bukarest, 29.

Das große rumänische BlattUniversul' einem Leitaufsatz nochmals auf die letzte Rundfunkrede Churchills zurück, der erklärt hatte, die Neutralen sollten lieber ihre Genfer Verpflichtungen gegen den Angreifer" erfüllen alsdas Krokodil füttern". Diese Einladung lehnt das rumänische Blatt höflich aber be­stimmt ab. Es seien, erklärt es, wichtige Beweggründe, die heute die Neutralen veranlaßten, Richter ihrer eigenen Angelegenheiten sein zu wollen und die defini­tive Formel der Neutralität einer Prüventivaktion der kollektiven Sicherheit vorzuziehen. Unter den heutigen Umständen liefen die Neutralen Gefahr, bei einer kol­lektiven Aktion als Angreifer angesehen zu werden. Ihr Gebiet würde zum Schlachtfeld werden, ohne daß ihnen jemand unmittelbare Hilfe brächte. Die von Churchill vorgeschlagene Formel der kollektiven Sicher­heit sei schon seit Jahren durch die Ereignisse überholt. Daß dem so sei, daran seien nicht die Neutralen schuld. Auch Kronrat Professor Jorga nahm in einem Vor­trug sowie in einem Zeitungsaufsatz gegen di« These Churchills Stellung.

englisches Vorpostenschiff zerschellt

London, 28. Januar.

Das englische VorpostenschissMerisia" ist in der Nähe der Insel Man an einem Felsen zerschellt, die zwölf Mann starke Besatzung ist ertrunken.

kolländischer ranker auf eine Mine gelaufen

Amsterdam, 23. Januar.

Wie das LdB. meldet, ist das holländische Motor­tankschiffMamura" (8248 BRT.) unweit der Downs auf eine Mine gelausen. Durch die Explosion entstand erheblicher Schaden.

Der norwegische DampferRygjar" (3586 BRT.) aus Bergen stieß in der Nacht zum Sonntag infolge schweren Eisganges vor der dänischen Küste bei Hals Baroe aus Grund. Der EisbrecherJsbjoern" versuchte vergeblich, dem Schiff zu Hilfe zu komm'en.

Stockholm, 29. Januar.

Der schwedische DampferSylvia" (2306 ART.) ist überfällig. Das^ Schiff hatte mit zwanzig Mann Be­satzung am 9. Januar Hüll in Richtung Göteborg ver­lassen. Da auch alle Nachforschungen längs der nor­wegischen Küste ergebnislos blieben, nimmt man an, ,,Laß das Schiff untergegangen ist.

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Streiflichter zu einem aktuellen Thema

R. btii. Bremen, 29. Januar.

Die offenherzige Darlegung der maßlosen franzö­sischen Kriegsziele in einer Reihe Pariser Blätter hat in diesen Tagen in Verbindung mit dem erneuten Be­kenntnis Daladiers zur reichsfeindlichen Politik Riche- lieus die territoriale und völkische Zerrissenheit Deutsch­lands während des 30jährigen Krieges sowie den Westfälischen Schmachfri-eden von 1648 in den Blickpunkt der nationalsozialistischen Geschichtsbetrachtung gerückt. Nachdem wir an dieser Stelle bereits das Bild der politisch-historischen Gesamisituation jener Zeit gezeich­net habön, sei noch die Aufmerksamkeit auf das bezeich­nende Treiben der Juden vor rund 300 Jahren gelenkt. Es durfte nicht allgemein bekannt sein, daß sich schon in der erstenBlütezeit" der von Frankreich geförderten deutschen Kleinstaaterei zahlreiche Hofjuden im Zentrum Europas breitmachten und die Geschäfte der Feinde des zerstückelten Reiches besorgten. Zuthuen gehörte die Familie des aus Holland zugewanderten Manuel Texeira, die in-Hamburg ihr Unwesen trieb und der Königin von Schweden,der exentrischen Tochter Gustav Adolfs", gegen klingenden Lohn poli­tische Steigbügeldienste leistete und darüber . hinaus ungekannte orientalische Freuden" vermittelte. Aehn- lich wie in Hamburg die Texeiras traten die Eumpertz aus Emmerich, Eleve und Wesel während jener verhäng­nisvollen 30 Jahre als Kriegsgewinnler übelster Sorte m Erscheinung. In seinem BuchHofjuden" stellt Peter Deeg auf Grund reichhaltigen Quellenmaterials fest, daß die Sprößlinge des Stammes Eumpertzabwech- selnd bald den plündernden protestantischen Heeren des katholischen Kardinals Richelieu, bald der katholischen Soldateska protestantischer Heerführer ihren Kriegs­raub um billiges Geld abkauften und teuer wieder weiterverkauften". Die Methode dieses Sichberei- cherns die der jüdischen Familie Eumpertz zum Bei- Mol den Weg zur Gründung eines weitverzweigten Bankhauses ebnete, erinnert lebhaft an das Vorgehen der internationalen Juden zur Zeit des Puritaners Oliver Cromwell: Die Begünstigung der Hebräer Eng­lands durch Cromwell hinderte die Juden in Holland und Frankreich nicht, unter Zustimmung ihrer Rasse- genosien jenseits des Kanals mit den Stuarts zu vak- tieren und sich die Eeldschwierigkeiten einander feind- icher Lager zunutze zu machen. Man nennt das In­stinkt für sich vorbereitende Aendernn-

geninderMachtverteilnng",,,

Oliver Cromwell war es übrigens, der wichuge Posten seines Spionagedienstes, des jetzigen berüchtig- Service mit Juden besetzte, deren besondere Befähigung für die Aufgaben dieser Organisation er mehr als einmal rühmte. In einem recht bezeichnenden

arbei! d"er"^""ku" ^ englisch-jüdischen Zusammen­arbeit der Staat brauche bei der Auswahl von Män-

nern, die er rn seinen Dienst stelle, nicht auf die Eesin- nch^ns es genüge ihm zu wissen daß sie i Forscht man nach den tiefe-

o it llt^t'm "^.milchen Haltung Lromwells,

aufschlußreicher Tatbestand dar: der Protektor kann geradezu als Begründer der ^°^^britischen AllianI bezeichnet ^ "" 1055 den dreieinhalb Jahrhun-

nu^ ^"0!°nd ausgewiesenen Juden nicht

gestattet, sondern in dem Wahn Moses Nachkommen seiner eigenen Politik dienstbar machen zu können, die natürliche Interessengemeinschaft Mischen Hebräern und Engländern planmäßig geför-

Unser IssessyiesSl

(vis bsutigs äusZabs umkam Skwim 8sitsv)

erneut Freilassung der von Enaland widerrechtlich verhafteten 21 Deutschen.

Britische Arbeiter unterbrachen Liiqen-Ckurckiill wahrend einer Rede mit starken Prot-strus?n.

Eine italienische Zeitung stellt fest, daß Enaland schuld'zugibG"'^ '°in- eigene Kriegs-

Ein englisches Borpostenschisf zerschellte.

Stabschef Lntze besichtigte eine SA.-Wehrmann-

Stabsführer Lauterbacher sprach aus der Taauna Arbc??i8Ä'^ /kord ^'"burg über die HJ,-

Weltmeister Eustl Bcrauer gewann den Lanalauf au, der Internationalen Wintersportwochc.

Die Zwischenrundcnspiele um den Rrichsbnndpokal wurden von Ostmark und Niederrhein gewonnen.

In der Kombination und im Spczialspringen aus der Meisterschaftsschanze gewann Hüll den Ehren­preis des Führers.