Ausgabe 
(14.12.1934) Nr. 345
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Nr. 345 / 4. Vierteljahr

Freitag, 14. Dezember

Einzelpreis 15 Rps.

Bremen hat einen großen Tag

Im Zeichen des Gtapellauss

D. „Scharnhorst", ein Meisterwerk deutscher Gchifföbaukunst

Bremen grüßt seine Gäste

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Am Vorabend des Gtapellauss / Direktor Schramm sprach

Die Leistung

Laß den Schwächling angstvoll zagen. Wer um Hohes kämpft, mutz wagen. Leben gilt es oder Tod!

Latz die Wogen donnernd branden, nur bleib immer, magst du landen oder scheitern,

-selbst Pilot!

H. 6. Bremen, 14. Dezember.

Wer im hansischen Bremen offenen und wachen Auges das politische, kulturelle und wirtschaftliche Geschehen verfolgt, wird fest­stellen, daß hier geschwiegen wird über Dinge, die Gestalt gewinnen, reifen und sich durchsetzen wollen. Dieser Vorzug -nieder- sächsischer Wesensart bedingt weiter, daß Rückschläge und Auseinandersetzungen dar­über öffentlich so ausgetragen werden, daß darunter das Ansehen der Allgemeinheit keinen Schaden nimmt. Im stillen wird ge­schafft, gehandelt, gearbeitet und Rechnung gezogen. Vieles ist für den Außenstehenden nicht immer verständlich und einleuchtend, im ganzen aber ein Ausdruck des vollen Ein­satzes der Persönlichkeit, die mit ihrem An­sehen und Vermögen für alle Entschlüsse haf­tet und die Verantwortung trägt.

Nicht umsonst steht „zwischen Rathaus und Cchütting" das Sinnbild hanseatischer Frei­heit, die ihre Kraft und Stärke aus der Verpflichtung gegenüber dem Ganzen herleitet, ein Sinnbild echten hansischen Wollens und Könnens. Wirtschaftlich ver­gleichsweise klein und ohne bedeutendes Hinterland, hat Bremen es verstanden, sich allen naturgegebenen Verhältnissen zum Trotz das Tor zur offenen See freizuhalten. Seine Schiffe zeigen ihre Flagge auf allen Meeren als Träger der Ehre und Verkünder des neuen Deutschlands, das dabei ist, sein eigenes Gebäude zu zimmern, damit es sich kraftvoll einordne in den Rang der Natio­nen und den deutschen Gedanken in der Welt wachhalte.

Dem Strome, der Bremens Schicksal be­deutet, soll heute das Werk anvertraut werden, das schaffende Männer der Stirn und der Faust unter dem Dröhnen der Niet- hämmer, dem Spiele der Krane und dem Sprühen der Funken errichtet haben. Unter­des gewinnt auf der Deschimag das Schwe­sterschiff Gestalt und Form, das im nächsten Jahre, zusammen mit der „Scharnhorst", in den Ostasiendienst des Norddeutschen Lloyd eingestellt werden soll. Die ersten Vorarbei­ten für diese Pläne liegen Jahre zurück. Erst unter veränderten Verhältnissen, im Staate Adolf Hitlers, war es möglich, an ihre Aus­führung zu gehen und, von der ursprüng-

Das Reichskabinett verabschiedete in seiner Sitzung am Donnerstag, der letzten in diesem Jahre, noch eine Reihe von Gesetzentwürfen poli­tischer, wirtschaftlicher, rechtlicher und kultureller Art.

Zunächst wurde einGesetzüber denAus- gleich bürgerlich-rechtlicher An­sprüche genehmigt. Der nationalsozialistische Staat fordert von den einzelnen Volksgenossen ein hohes Matz von Opferbereitschaft zum Besten des Ganzen. Ein leuchtendes Beispiel dieser Opferwilligkeit sind die zahllosen Opfer an Blut und Vermögen, die im Kampf um die national­sozialistische Erhebung von den alten Kämpfern der NSDAP. gebracht worden sind. Deshalb mutz ein jeder einzelne gewisse Nachteile, die ihm durch politische Vorgänge dieser Erhebung erwachsen sind, im Interesse der Gesamtheit selbst auf sich nehmen.

Lediglich für außergewöhnliche Schäden, deren Tragung ihm nach gesundem Volksempfinden billigerweise nicht allein zuzu­muten ist, kann der Volksgenosse gewissen Aus­gleich beanspruchen. Dieser Ausgleich kann ihm nach dem Gesetz über den Ausgleich bürgerlich­rechtlicher Ansprüche vom 13. Dezember 1934 unter bestimmten Voraussetzungen und in einem

lichen Form abweichend, die auf das Fracht- und Passagierschiff hinzielte, den Bauauf­trag zu erteilen,, der für taufende deutscher Volksgenossen Brot und Arbeit, Befriedi­gung, Aufgabe und Pflicht bedeutet. Nach dem Stapellauf des Schnelldampfers „Bre­men" ist die „Scharnhorst", das größte bis­her nach der Maier-Form gebaute Schiff, seinen Abmessungen nach das bedeu­tendste, das den Ruf bremischer Schiff­baukunst und Qualitätsarbeit aus dem Welt­meer künden wird.

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Der Verkehr mit dem Fernen Osten braucht diese beiden Schiffe. Er hat sich nach dem Darniederliegen in den letzten Jahren vergrößert, noch stärker aber die Güterbeför­derung, besonders in ausgehender Richtung. Abgesehen davon berechtigt die zuversicht­liche Beurteilung des deutschen Ostasien- Geschäfts zu'der Hoffnung, daß es sich in stetig aufsteigender Linie bewegt und der Handel der Flagge folgen wird. Die Ab­wertung des Pfundes und des Dollar tut den Erträgnissen der deutschen Reedereien zwar schwersten Abbruch, trotzdem aber heißt es Kurs halten, um die Stellung der eigenen Flagge zu sichern und nach Möglichkeit weiter auszubauen. Das geschieht weniger durch Bindungen als durch die Entfaltung der freien Reeder-Persönlichkeit, die beweglich ist und nicht durch falsche Rücksichten ge­hemmt wird. Zielen darauf die Pläne des Führers der deutschen Seeschiffahrt, so ist auch unsere Ausfuhr infolge der durch Wäh­rungsabwertung begünstigten Konkurrenz des Auslandes davon abhängig, ob die Be­förderungskosten für das einzelne Gut im besonderen Falle tragbar sind oder nicht. Es hängt von der Erfahrung, Tüchtigkeit und Einsicht des einzelnen ab, ob abseits von ausgefallenen Wegen neue gefunden wer­den können, die eine Zusammenarbeit des deutschen Ueberseehandels mit der Seeschiff- fahrt, die beide voneinander abhängig und auf Gedeih und Verderb verbunden sind, auch im Einzelfall gewährleisten.

Es ist privatwirtschaftlich verständlich und auch berechtigt, daß die Reedereien, die mit hohen, festen Kosten zu rechnen haben, ein günstiges Verhältnis zwischen ihren Aus­gaben und Einnahmen herbeizuführen suchen. Raum genug bietet dafür Ostasien, ein un­geheures Wirtschaftsgebiet mit entsprechen­den Betätigungs- und Ausweitungsmöglich­keiten. Neben der inneren Gesundung und

Weiterfahrt nach Bremerhaven

Bremerhaven, 13. Dezember.

Führende Persönlichkeiten des Staates und der Bewegung besuchen Freitag gegen 11.3V Uhr Vre- merhaven, um den Schnelldampfer „Europa" am Columbuspier zu besichtigen. Die Besichtigung ist gegen 13.3V Uhr beendet. Ankunft und Rück­fahrt erfolgt am Columbus-Bahnhof.

besonders vorgesehenen Verfahren zu Lasten der Allgemeinheit gewährt werden. Doch ist die An­wendung des Gesetzes ausdrücklich auf Vorgänge beschränkt, die sich bis zum 2. August 1934 er­eignet haben.

Sodann wurde ein „Gesetz gegen heimtückische Angriffe aus Staat und Partei und zum Schutze der Militäruniformen" genehmigt, ferner ein Ge­setz über die „Uebernahme von Garantien zum Ausbau der Rohstofswirtschaft" verabschiedet.

Zur Sicherung der Erhaltung und Nach­zucht hochwertigen Erbgutes des deutschen Waldes sowie zur Ausmerzung artlich minderwertiger Bestände und Einzel­stämme wurde ein forstliches Artgesetz beschloßen.

Die fortschreitende Vereinheitlichung des deut­schen Hochschulwesens erfordert eine einheitliche Festsetzung der für Hochschullehrer geltenden Altersgrenze sowie eine Neuregelung der Bestim­mungen über die Versetzung von Hochschullehrern und ihre Entbindung von amtlichen Verpflich­tungen. Diesen Notwendigkeiten trägt das heute verabschiedete Gesetz über „Die Entpflichtung und Versetzung von Hochschullehrern" Rechnung.

Ein Gesetz über die „E i n f u h r st e u e r der Gemeinde Helgoland" gibt dieser die Möglichkeit, in gleicher Weise wie vor dem Jn-

Kräftigung der deutschen Seeschiffahrt steht aber als überragendes Problem das der Ausfuhr.

Es ist wiederum das Verdienst Bremens, das im Verlauf seiner wirtschaftlichen Ent­wicklung fast einseitig zum Einfuhrplatz ge­worden ist, trotzdem den Mut aufzubringen, in seinen Mauern eine Außenhandelstagung abzuhalten, die, wenn auch unmittelbar münzbare Erfolge ausbleiben muhten, die Abhängigkeit der Einfuhr von der Ausfuhr herausgestellt, und die Schicksalsverbunden­heit der deutschen Gesamtwirtschaft mit der Tüchtigkeit der Exporteure erwiesen hat. Zu­gleich hat die unter Mitwirkung Bremens gegründete Exportvermittlungsstelle beim Leipziger Mehamt die Aufgabe erhalten, dar­auf hinzuwirken, daß Ausfuhr nationale Verpflichtung bedeutet, die mit allem sitt­lichen Ernst und unter Ausnutzung sämtlicher sich bietender Möglichkeiten verfolgt werden muh. Bremens Einfuhrhandel ist übersehbar, seine Organisationen sind als vorbildlich an­erkannt und geschätzt. Das unerschütterte Vertrauen zu ihm beruht in erster Linie aus persönlicher Wertschätzung und Zuverlässig­keit, die er im In- und Auslande genießt. Das Transitgeschäft nimmt hier eine bedeu­tende Stellung ein, von dessen Erhaltung die bremische Kaufmannschaft wie die Schiffahrt an der Weser in ihrer Gesamtheit abhängen.

Seit' der durch die Weigerung des Aus- landes, die Abtragung unserer Schulden durch Waren und Dienstleistungen zu ermög­lichen, erfolgten Einfuhrdrosselung hat sich der bremische Kaufmann mehr und mehr dem Kompensationsgeschäft, d. h. zusätzlichen Im­port durch gesteigerten Export zu ermög­lichen, zugewandt. Mit welcher Tatkraft diese neuen Brücken nach Uebersee geschla­gen werden, zeigen die jüngst in Amerika abgeschlossenen Verhandlungen, deren Ein­zelheiten noch nicht bekannt sind. Auch auf diesem neuartigen Gebiete zeigen sich die bremischen Kaufleute als die Pioniere eines sich neuordnenden Welthandels, der eine sich im stillen vollziehende Umstellung des Bre­mer Kaufmanns bedingt. Er wird damit mehr und mehr auch zum Exporteur und im Enderfolg krisenfester, als wenn seine Ge­schäfte sich einseitig auf die Einfuhr lebens­wichtiger Rohstoffe beschränken.

Dabei schreit hier niemand nach der Hilfe des Staates, von dem man weiß, daß er lediglich die Grundlagen der Handelspolitik und der Außenhandelslenkuna angibt. —

Aus eigener Kraft und durch eigene Leistungen hat Bremen Jahrhunderte hin-- durch den Kampf mit den Unzulänglichkeiten dieser Welt bestanden. Der Verlauf der Feier anläßlich der Taufe der „Scharnhorst" wird zeigen, daß ganz Bremen Anteil an seiner Schiffahrt nimmt, die für uns Schick­sal bedeutet. Die Reichsregierung bejaht die Notwendigkeit einer starken deutschen Han­delsflotte. Wir sind damit verwachsen, denn auch Seefahrt macht frei!

krafttreten der Weimarer Verfassung die Einfuhr alkoholhaltiger Getränke und unverarbeiteten Branntweins sowie die Einfuhr von Tabakerzeug­nissen zu besteuern.

Das Reichskabinett stimmte ferner einem Vor­schlag des Reichsinnenministers zu, wonach am Montag, dem 2 4. Dezember, und Montag, dem 31. Dezember, die Dienstzeit der Be- « hörden nach den Vorschriften des Sonntag- » dien st es geregelt wird. 8

Ein „Gesetz zur Aenderung des Ee-g setzes zum Schutzedes Einzelhandels" > schränkt die Errichtung neuer Verkaufsstellen auf I bestimmten Gebieten ein. Die Errichtungssperre » dient gleichzeitig als gesetzliche Grundlage für die 8 Prüfung der Sachkunde und persönlichen Zuver- 8 lässigkeit bei der Errichtung neuer Verkaufsstellen 8 und damit zugleich als Üeberleitung zu einem 8 künftigen allgemeinen Einzelhandelsgesetz. D

Das „Gesetz über Spar- und Eirokassen, kommu- s nale Kreditinstitute und Eiroverbände sowie z Girozentralen" sieht lediglich die Verlängerung 8 einer den Landesregierungen seit langem für g eine zweckmäßige Gestaltung des öffentlich-recht- L lichen Kreditwesens gegebenen Ermächtigung vor. 8

(Fortsetzung auf Seite 2) g

S.-lk. Seit dem Stapellaus des Schnell­dampfers „Breme n" erlebte unsere Vater­stadt keinen großen Tag mehr. Die Schiff- fahrt wurde immer mehr in den Hinter­grund gedrängt, und damit erloschen auch die Arbeitsmöglichkeiten für die deutschen Werften. Erst der Initiative des national­sozialistischen Staates gelang es, die Schisf- sahrt wieder zu beleben und es den deutschen Reedereien zu ermöglichen, neue moderne Schiffe in Auftrag zu geben.

Am heutigen Tage wird Bremen wieder ganz im Zeichen der deutschen Schiffahrt stehen. Führende Persönlichkeiten aus Par­tei und Staat sind nach Bremen gekommen, um an diesem neuen Kapitel deutscher See­geltung regen Anteil zu nehmen. Bremens Bevölkerung begrüßt es, daß die Bedeutung der deutschen Schiffahrt wieder in den Vor­dergrund gerückt wurde, und besonders, daß es uns Bremern vergönnt ist, anläßlich die­ses Stapellaufs führende Persönlichkeiten aus Partei und Staat in unseren Mauern zu sehen. Uns Bremern wird dadurch rein äußerlich dokumentiert, daß auch an führen­der Stelle die Bedeutung Bremens als Aus­fallstor zur Welt anerkannt wird. Waren es doch die alten hansischen Kauffahrteischiffe, die den Bahnen eines Lüderitz folgten und die deutsche Flagge in alle Weltmeere brach­ten, Kolonien für Deutschland erwarben und die Verbindungen mit dem Ausland herstell­ten. Immer wieder waren es die Söhne achtbarer Bremer Kaufherren, die in die Welt hinauszogen und bremischen Kauf­mannsgeist in der ganzen Welt vertraten. Heute noch kann sich Bremen rühmen, daß sein Name in aller Welt bekannt und ge­achtet ist.

Und ist heute der Anfang gemacht, daß neue schnelle Schiffe im Ostasiendienst auf den Spuren der alten Reichspostdampfer ihre Furchen durch die Weltmeere ziehen, so sind wir überzeugt, daß es unserem Führer gelingen wird, nicht nur den deutschen Han­del und Wandel zu beleben sondern auch Deutschlands Seegeltung in vollem Maße wiedererstehen zu lassen. Der Führer kann

gewiß sein, daß wir Bremer unser Letztes geben, um Deutschland in der Welt würdig zu vertreten nach unserem alten guten Wahl­spruch: Buten und binnen, wagen und w innen!"

Empfang des Nordö. Lloyd

Am gestrigen Abend folgten die Vertreter der auswärtigen und bremischen Presse einer Ein­ladung des. Norddeutschen Lloyd nach dem Essig­haus. Neben Vertretern der Gaues Weser-Ems der NSDAP. und der bremischen Regierung hatten sich führende Vertreter aus Handel und Schiffahrt eingefunden. Das Vorstandsmitglied des Norddeutschen Lloyd, Direktor Schramm, be­grüßte die Vertreter der Presse und führte in seiner Rede etwa folgendes aus:

„Die deutsche Schiffahrt ist von den Auswirkun­gen der weltwirtschaftlichen Notlage in einem Ausmaße betroffen worden, wie kaum ein ande­rer Erwerbszweig sn Deutschland. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Schrumpfung des Fracht- und Passageverkehrs, sondern es handelt sich darum, wie die Schiffahrt sich mit den Folgen dieser weltwirtschaftlichen Krisis abzufinden ver­mag. Turmhohe Tarifmauern und Abschnürungen zahlreicher Länder, die früher große Kunden deut­scher Industrie waren, und hochsubventionierte ausländische Reedereien machen den deutschen Reedereien das Leben schwer, aber die Entwer­tung von Dollar und Pfund, wie überhaupt der wichtigsten Valuten der Welt, und schließlich unsere eigene Devisennotlage erdrücken uns und rauben uns die Bewegungsfreiheit, die Schiffahrt und Handel gebrau­chen, wenn sie lebensfähig sein sollen.

Der Stapellauf des D. „Scharnhorst" gewinnt angesichts der Notlage der Schiffahrt besondere Bedeutung. Er bildet den Auftakt zu neuem Leben in der deutschen Linienschifsahrt. Seit dem Stapellauf der Schnelldampfer „Bremen" und „Europa" - also seit mehr als sechs Jahren — ist kein Schiff in der Größe des D. „Scharnhorst" von deutscher Helling abgelaufen. Mehrere Jahre lang konnten keine neuen Aufträge an die Werf­ten erteilt werden. Es ist das große Verdienst der nationalsozialistiichen Regierung, die sofort nach der Machtergreifung auch der Belebung der Schiffahrt weitgehende Aufmerksamkeit schenkte. Wir sind erfüllt von Ehrfurcht und Dank­barkeit für unseren Führer Adolf Hitler, der den Weg für diese Entwicklung gebahnt hat.

Wir erwarten, daß D „Scharnhorst" und das auf der Weser-Werst in Bau befindliche Schwester- schiff „Gneisenau" sowie der Hapag-Dampfer „Potsdam" in der Ostasienfahrt einen Namen gewinnen werden, der sich würdig an die Tra-

Letzte Kabinettssitzung des Jahres 1934

Mehr als zehn Gesetze verabschiedet / Dank des Führers an feine Mitarbeiter

Berlin, 13. Dezember.