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(11.9.1934) Nr. 251
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Nr. 221 / 3. Vierteljahr Dienstag, 11. September

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Ausklang des Nürnberger Varleikongresses

Bilanz

Nürnberg, 10. September.

Der Nürnberger Parteikongreh wurde am Mon­tag nachmittag mit folgender Schlußrede des Füh­rers Adolf Hitler geschlossen:

Der 6. Parteitag der Bewegung geht zn Ende!

Was für Millionen Deutsche, die außerhalb un­serer Reihen stehen, und für die meisten Fremden vielleicht nur als imposantestes Schauspiel politi­scher Machtentfaltung gewertet wird, war für die Hunderttausende der Kämpfer unendlich mehr; das große persönliche und geistige Treffen der alten Streiter und Kampfgenossen, die Wieder­sehensfeier all jener, die schon in den Zeiten der Unterdrückung und Verfolgung Elaubensträger einer Idee gewesen sind, deren sieghafte Verwirk­lichung sie nun in tief innerer Bewegtheit noch miterleben dürfen. Und vielleicht hat mancher unter ihnen trotz der zwingenden Großartigkeit dieser Heerschau unserer Partei sich wehmütigen Herzens zurückbesonnen an jene Tage, da es noch schwer war, Nationalsozialist zu sein (stürmische Heil-Rufe), und die wenigen Kämpfer sich deshalb auch untereinander und miteinander verbunden fühlten wie in einer einzigen großen Familie.

Denn nur aus dieser Gefühlswelt heraus kann ja auch die Entstehung und Fortenwicklung solcher Tag« verstanden werden.

Was sind die Parteitage der früheren politischen Organisationen in Deutschland denn gewesen? Time mehr oder weniger vereinsgesetzlich vor­geschriebene Zusammenkunft zur Wahl der Vor- stände, die Abgabe eines Rechenschaftsberichtes zur Entlastung der einzelnen Parteiinstanzen und eine nicht immer höfliche Auseinander­setzung Mischen Angriff und Verteidigung taktischer Auffassungen und Maßnahmen.

Durch keine Manifestation kann sich der Unter­schied zwischen diesen alten Parteien und dem Na­tionalsozialismus schärfer ausprägen als in diesen Tagungen. Wenn der Nationalsozialismus schon in den Zeiten der Opposition seinen Generalappell abhielt als die große Heerschau von Parteileitung und Parteigenossen, von Führung und Volk, dann die marxistischen und bürgerlichen Parteien als eine Zusammenkunft von Vertrauensmännern, die alles mehr haben konnten als das Vertrauen ihrer eigenen Wähler. Dies war aber nicht verwunder­lich, sondern lag in der Natur des Wesens und der Art des Aufbaues der Organisation dieser frühe­ren Parteien!

Als die nationalsozialistische Partei gegründet wurde, gab es in Deutschland genau so wie in den meisten anderen Staaten zwei Gruppen von Par­teigebilden:

s) Weltanschauungsparteien, d. h. solche, die glaubten öder vorgaben, es zu sein, und

l>) Wirtschaftsparteien.

K.. Das Echo, das der Nürnberger Partei­tag im Auslande gefunden hat, verdient in mehr als einer Hinsicht eine kritische Betrachtung. Zu­nächst ist festzustellen, daß die Wertung der Er­eignisse und Eindrücke von Nürnberg, da sie in den einzelnen Blättern oft von entgegengesetzten Ten­denzen beherrscht wird, noch immer sehr wider­spruchsvoll ausfällt. Auch spielen nach wie vor in der Kritik engstirnige parteipolitische Vorurteile eine Rolle. Hämische Stimmen der llnbelehr- barkeit mischen sich mit ehrlichen Aeußerungen be­geisterter Anerkennung, uneingeschränkte Bewun­derung wetteifert mit verblendetem Haß. Den Worten Adolf Hitlers wird hier und da, woran wir uns schon gewöhnt haben, wieder ein aggressiver Sinn unterschoben.

Einstimmig ist das Urteil dagegen über das äußere Bild. über das unvergleichlich großartige Erlebnis der Aufmärsche und Kundgebungen Noch niemals zuvor in der Geschichte der Welt haben soviel« Leute einem einzelnen Menschen Ergebenheit geschworen",das, was wir hier sehen, ist niemals, so lange die Welt steht, geboten worden",ich glaube, niemals etwas derartiges 'eot zu haben" so und öl "ch ge' - Sonden korrcsx.'n'">!> ' -r .Heer B:

Wenn es unserer Bewegung möglich wurde, in der geschichtlich knappen Zeit von 18 Jahren diese Erscheinungen aus dem politischen Leben Deutsch­lands z« beseitigen, dann ist dies noch nachträg­lich ein Beweis dafür, wie wenig sie in Wahrheit anf dem Boden einer tragfähigen Weltan- schaunng standen. Den» der Kamps zweier wirklicher Weltanschaunngen ist geschichtlich noch nie in 15 Jahren entschieden worden. Ein solches Ringen zieht sich jahrhundertelang hin. Generationen werden dann vom heiligen Eifer eines solchen Streites ergriffen und erleben oft nicht sein Ende.

Nein, mit solchen geschichtlichen Maßstäben können die kläglichen Gebilde unseres parlamen­tarisch-demokratischen Zeitalters- in Deutschland weder gemessen noch gewürdigt werden. Das vielleicht am deutlichsten in die Augen springende Kennzeichen einer tragfähigen Weltanschauung muß in der Uebereinstimmung liegen, die sie zwischen den inneren geistigen und seelischen Be­dürfnissen, d. h. den inneren Hoffnungen und Sehnsüchten und den äußeren Lebensnotwendig- keiien eines Volkes herstellt. Schon ein Blick auf und in die damaligen Parteien zeigt, wie wenig sie dieser Anforderung trotz aller vermeintlicher oder behaupteten weltanschaulichen Fundierung gewachsen war.

Zu allererst war die Herkunft ihrer weltanschau­lichen Erkenntnisse und Grundlagen überhaupt nicht im Innern des eigenen Volkes zu suchen.

Berlin, 10. September.

Die deutsche Reichsregierung hat nach sorgfälti­ger Prüfung des bekannten Planes eines sogenann­ten Ostpaktes die beteiligten Regierungen nun­mehr über ihre Stellungnahme unterrichtet. Wie man weiß, handelt es sich bei dem vorgeschlagenen neuen Sicherheitssystem in Osteuropa vor allem um die Verpflichtung der acht Pattteilnehmer, nämlich Deutschlands, der Sowjetunion, Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Finnlands und der Tschechoslowakei, zur automatischen gegenseitigen militärischen Unterstützung im Kricgssalle. Außer­dem soll die Sowjetunion eine Garantie sür den Rheinpakt von Locarno und Frankreich eine Ga­rantie für den Ostpakt übernehmen. Diese Ga­rantien sollen sich eventuell auch zn Gunsten Deutschlands auswirken. Das ganze System setzt die Zugehörigkeit der Teilnehmerstaaten zum Völ­kerbund voraus und will diese Staaten auch in gewissen grundlegenden Fragen der europäischen

geisterung Ausdruck. Doch die Berichterstatter, für die es in Nürnberg keine Barrieren und Ab­sperrungen, kein verbotenes Gelände und keine unerlaubte Frage gab, bleiben in den meisten Fällen am Aeußeren hasten, oder sie glauben an­gesichts der Kraftentfaltung Deutschlands törichter­weise sogar, in eine düstere, schreckensvolle Zukunft blicken zu müssen.

Eine Probemobilmachung mit dem Blick auf Oesterreichs Grenzen", so konnte man es in einem angesehenen Pariser Blatt lesen, wie überhaupt das Militärische der Phantasie reiche Nahrung gab. Demgegenüber verdient doppelte Beachtung die Antwort, die der amerikanische Journalist Knickerbocker einem Berliner Schriftleiter auf die Frage gab, ob e r in den Ausmärschen und Kund­gebungen des Reichsparteitagss eine Probemobil­machung erblicke. Man könne, so versicherte der bekannte Berichterstatter keine Einwendungen erheben, wenn durch die Aufmärsche die aner­kannte deutsche Tüchtigkeit herausgestellt werde. Das ist ein recht gesundes Urteil, dem sich auch eine Vudapester Stimme würdig anreiht mit der Schlußfolgerung:Deutschland kann ordnen und organisieren .. ."

Im Gegenteil: Die entscheidensten Gedanken der demokratisch-liberal-marxisti scheu Partsienwelt waren als formale Vorstellungen von außen her in unser Volk hineingetragen worden. Die fran­zösische Revolution lieferte phrasenhafte Theorien und Bekenntnisse, die der jüdische Intellektualis­mus des vergangenen Jahrhunderts mit rabu- listischer Systematik zu einem international­revolutionären Dogma heiligte.

Das Fiasko der Parteien

Die innere volkliche Wurzellostgkeit und damit Wertlos igkeit dieser Erscheinungen erhellt aber besonders daraus, daß eine konsequente aus­schließliche Beschränkung auf ihre ureigenste Ideenwelt und auf das dadurch bestimmte und begrenzte Wirkungsgebiet von vornherein jede hundertprozentige Eroberung der Nation ausschloß.

Dies gilt sogar für jene Parteien, die wenig­stens äußerlich sich zu einem mehr kühn als auf­richtig zurecht gemachten scheinbar religiösem Pro­gramm bekannten. Selbst bei erfolgreichster Tätigkeit konnte das Zentrum z. V. nie er­hoffen, mehr Anhänger gewinnen zu können, als der katholische Volksteil in Deutschland ziffern­mäßig überhaupt beträgt. (Beifall.) Das heißt, die Partei einer bestimmten konfessionellen Ver­pflichtung war nach menschlichem Ermessen für alle Zeiten unfähig, ihre besonderen Wünsche und Ziele innerhalb^des Rahmens der parlamentari­schen Mehrheitsdemokratie durchzusetzen, außer auf dem Wege von Mehrheitsbildungen, also von Kompromissen mit anderen politischen Erschei-

Politik zu einer bestimmten Haltung im Völker­bund verpflichten.

In ihren Bemerkungen über dieses Projekt hat sich die deutsche Regierung zunächst grundsätzlich dahin ausgesprochen, datz sie keine Möglichkeit sieht, einem derartigen in­ternationalen Vertragssystem beizutreten, so­lange ihre Gleichberechtigung aus dem Ge­biete der Rüstungen noch von gewissen Mäch­ten in Zweifel gezogen wird. Der gleiche Ge­sichtspunkt ist auch sür die Frage des künf­tigen Verhältnisses Deutschlands zum Völker­bund maßgebend.

Was die vorgesehene militärische llnter- stützungspslicht der Paktteilnehmer anlangt, so hat die deutsche Regierung dargelegt, daß sich der Ver­wirklichung dieses an die Sanktionsbestimmungen - des Völkerbundsstatuts anknüpfenden Gedankens

Nur wenige Blätter dringen indes bis zum nationalsozialistischen Ideengehalt des Partei­kongresses vor. Aus Frankreich kommen die schon so oft widerlegten Einwände, die Handlungen der Reichsregierung könnten mit den Worten des Führers nicht in Einklang gebracht werden. Wir k müssen es uns versagen, an denen, die nun einmal l nicht sehen wollen, Sysiphusarbeit zu leisten. » Es bleibt uns die Gewißheit, daß man den franzö- ^ fischen Zeitungs leser auf die Dauer am Er- r kennen der Wirklichkeit doch nicht wird hindern I können. Zu dieser Hoffnung berechtigt uns nicht i zuletzt die Bemerkung der LondonerTimes", i daßdas Vorgehen des Nationalsozialismus gegen ! den Klasscnkampf den besten Strömungen der 8 Gegenwart treu" sei. Wir haben die Kraft und » die Ausdauer, so lange auch um die Seele des 3 Auslands zu ringen, bis die Front der Bös­willigen, wie einst im innerpolitischen Kampf unter den Schlägen der Wahrheit kläglich zu­sammenbricht Der diesjährige Parteikongreß hat uns diesem Ziele, oüschon der Akkord der auslän­dischen Presse noch nicht rein und harmonisch ausklingt, propagandistisch nicht unwesentlich nähergebracht.

nungen, deren Programme und Ziele aber i zwangsläufig nur den eigenen entgegengesetzt sein tonten, und es ja auch zum Teil sicherlich waren.

Die Sozialdemokratie wieder verfocht ein Programm, das in feiner marxistisch-sozialistischen Substantiierung ebenfalls von vornherein nur einen Teil der Nation das sogenannte Prole­tariat zum Objekt ihrer angeblichen Fürsorge bestimmt und damit genau so als Vertretung einer Minderheit festgenagelt war. Auch hier konnte nach aller menschlichen Voraussicht eine politisch« Führung nur unter der Annahme kompromitz- hafter Verständigung mit d-rn anderen in dem Falle bürgerlichen Parteigebliden erfolgen.

Die Firme» der liberalen und demokratischen Politik aber wandten sich an ein so kleines Forum einer schwindsüchtigen Eeistigkeit (Heiterkeit und Beifall), daß ihnen der Glaube an ein souveränes »nd ausschließliches Regiment ihrer Parteien von vornherein fehlte. Sie waren ihrem ganze» Wesen nach abhiindig von Bundesgenossen und bereit, aus dem Kompromißwege deren Hilfe, wie immer durch Abstriche an dem eigenen Ideal zu entlohnen. (Lebhafte Zustimmung.)

(Fortsetzung im Innern des Blattes)

bisher bei allen internationalen Verhandlungen unüberwindliche Schwierigkeiten entgegengestellt haben.

Deutschland, dessen zentrale Lage inmitten hochgerüsteter Staaten zu besonderer Ver­ficht zwingt, Kann keine Verpflichtung aus sich nehmen, die es in alle im Osten mög­lichen Konsliktsfälle hineinziehen und zum wahrscheinlichen Kriegsschauplatz machen würde. Für die in dem Paktsystem vorge­sehenen Sondergarantien Frankreichs und der Sowjetunion liegt kein reales politisches Bedürfnis vor. Deutschland kann jedenfalls von solchen Garantien keinen Vorteil für sich erwarten.

Die deutsche Regierung glaubt, daß an­dere Methoden der Friedenssicherung mehr Erfolg versprechen. Im allgemeinen würde sie dabei zweiseitigen Verträgen den Vorzug geben. Sie lehnt aber auch mehrseitige Ver­träge nicht ab. Nur mühte der Schwerpunkt dabei nicht auf die automatische militärische Unterstützungspflicht im Kriegsfalle, sondern aus die Nichtangriffsverpflichtung und aus die Verpflichtung der an einem Konflikt in­teressierten Mächte zur Konsultation gelegt werden. Diese Verpflichtungen liehen sich im Sinne friedlicher Kriegsverhütungsmaßnah­men sehr wohl zu realen Friedensgarantien ausgestalten, ohne, daß damit die Gefahr von ernsten Komplikationen verbunden wäre, wie sie der jetzt von den anderen Mächten vorgeschlagene Unterstützungspakt sicherlich zur Folge haben müßte.

b. X. Nürnb erg, 10. September 1934

Wenn der Leser diese Zeilen liest, ist der Nürnberger Parteitag 1934 beendet. Tage ernstester Arbeit, in denen vom einzelnen das Höchstmaß an Leistungen verlangt wor­den ist, gehören der Vergangenheit an. Ueber diesen Parteitag ist viel geschrieben worden und wird noch viel zu schreiben und zu reden sein, denn er ist für alle Zeiten der Grad­messer sür die Kraft des nationalsozialisti­schen Gedankens in Deutschland. Vor dieser Kraft mutzte sich auch die ausländische Presse beugen, die mit wenig Ausnahmen dem Parteitag gerecht gegenübergestanden ist. Wenn sie auch mitunter ft-rer Phantasie reichlich die Zügel schießen ' > eine eng­lische Zeitung hatte ausg. nabelt, Hitler sollte am Parteitag zum Kaiser von Deutsch­land ausgerufen werden so bedeutet das nur, von welcher eminenter Wichtigkeit ihr der Parteitag erschienen ist. Schließlich kann man nicht von jedem Ausländer verlangen, daß er unsere Gefühle und Empfindungen vollkommen versteht, zumal er noch aus Ländern mit einer grundsätzlichen anderen Weltanschauung kommt.

Es hat überhaupt, um dies besonders zu unterstreichen, dem nationalsozialistischen Deutschland fern gelegen, etwa mit den großen Aufmärschen im Auslande Eindruck zu erwecken. In Nürnberg ist nicht mar­schiert worden, um dem Auslande zu impo­nieren, sondern um sich rückhaltlos zur Be­wegung und zu Deutschland zu bekennen. Es war uns ganz egal, wie >das Ausland in Nürnberg uns beurteilen wird. Nur Deutsch­land sollte in diesen Tagen wissen, daß von nun ab niemand mehr es wagen kann, seine geschlossene Einheit zu stören. Deutschland sollte weiter in Nürnberg dafür das Zeugnis ablegen, daß die Partei der Staat und der Staat die Partei ist und daß beide Begriffe Zusammen Deutschland heißen. Das alles hat Nürnberg auch erfüllt und wenn wir jetzt am Ende der Nürnberger Tage stehen, so er­füllt uns alle ein berechtigter Stolz und eine unbändige Freude. Die größten Strapazen werden klein und vergessen gegenüber der Tatsache, daß der Nürnberger Parteitag ein hundertprozentiger Erfolg für die Bewegung und für Deutschland war. Es wird nach dem Parteitag keinen Menschen in Deutschland geben, der etwa fragen würde, warum und weshalb diese große Kundgebung aufge­zogen worden ist. Man wird sich Deutschland in Zukunft überhaupt nicht mehr ohne Nürn­berger Parteitag vorstellen können, er wird sogar wichtiger sein als die Reichstagssitzun­gen und es wird in Zukunft Traum und Sehnsucht jedes Deutschen sein, einmal im Leben am Parteitag teilgenommen zu haben.

Es ist natürlich nicht möglich, in großen Strichen ein erschöpfendes Bild über die Ge- famtarbeit des Parteitages in Nürnberg zu geben. In vielen Sondertagungen am Frei­tag sind wichtige Belange des deutschen Volkes entscheidend behandelt worden. Die Auswirkungen dieser Tagungen wird man erst im Laufe der Zeit spüren. Wenn von diesen Sondertagungen auch die breite Oes- sentlichkeit nur das Allernotwendigste er­fährt, so heißt das nicht, daß sie von unter­geordneter Bedeutung feien. Es handelt sich um ausgesprochene Arbeitstagungen und Arbeit ist für uns Nationalsozialisten eine Selbstverständlichkeit.

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Kritik der V-resfekritik

Nürnberg und das Ausland

Wie die Blätter Wer die großartigen Ereignisse des Parteitages urteilen

Deutschland lehnt den Ostpakt ab

Es kann von den Garantten keinen Vorteil sür sich erwarten

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